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Defendor
mit Kat Dennings, Woody Harrelson, Sandra Oh, Regie: Peter Stebbings
DVD bei Amazon: EUR 21,99 EUR 9,97
(7 gebraucht ab EUR 6,63)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Amazon.de-Verkaufsrang 777
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Lebst du schon Defendor?
Ein Film von echt bewegender Thematik den ich ebend gerade erst zu Ende sah.

In keinster Weise mit Kickass oder anderen an der Idee des Superhelden angelehnten Filmen zu vergleichen.
Der Protagonist hat viel mit sich selbst zu kämpfen. Ähnlich wie es auch in The Watchmen der Fall ist.
Er ist sehr real.

Er handelt von dem Glauben an sich selbst. Um das Ringen mit sich selbst. Wie weit setze ich mein Leben für etwas gutes ein?
Wie viel gebe ich wirklich dafür die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
Oder verschwende ich vll nur mein Leben in dem ich wie all die anderen nichts tue?
Wie weit traue ich mich zu gehen wo doch alle am Tellerrand schon sagen darüber hinaus zu gehen sei verrückt.
Das ist Mut. Das ist Herz. Das ist Glaube. Das ist Überwindung.
Das ist die Kunst vollen Mutes aus sich selbst heraus zu leben ohne jeden Halt im Aussen. Bestätigung zwar. Oh ja wir Menschen finden es schön Mutiges zu sehen.
Wenn es jemanden gibt der etwas tut, auf dessen Taten wir uns ausruhen können.
Nur leider vergessen wir immer nur all zu gerne das es in unserer eigenen Hand liegt mutig zu sein.
Vergessen wir immer wieder das es in unserer Hand liegt die Welt zu dem Ort zu machen von dem wir Menschen träumen.
Wo wir frei und ohne Angst in Liebe das leben können woran wir glauben:)

Und wieso? Weil wir Angst haben für uns selbst unseren eigenen Weg zu gehen. Unabhängig von dem was andere sagen und egal für wie verrückt sie dich halten.

Ich habe viel & bitterlich geweint. Und mich sehr mit dem Hauptcharakter identifizieren können. Was wahrscheinlich auch Woody konnte:)
Die Zweifel an sich selbst. Die Zweifel die von Aussen kommen.
Manch ein Traum ist nicht leicht zu leben.
Ich bedanke mich für solch ausgezeichnete Filmkunst.
Lange schon hat mich kein Film mehr so sehr im Herzen berührt:)

Diese Rezension ist nur bezüglich des Films, nicht bezüglich der DVD :)

Und nein. Dieser Film ist nicht komisch. Man muss schon ein hartgesottenes Herz haben wenn man darüber lachen kann.

Klassifizierung?

Klassisches Drama.

Wunderschön:)

Dafür stehe ich trotz Filmliebhaberei und Wortgewandheit hier mit meiner ersten Rezension:)

Beide Daumen hoch.
Danke für die Mutmachpille:)


endlich mal was reales
Hallo, vorsicht dieser film ist KEINE komödie. eher ein drama. der film hält zwar ab und an lacher bereit, ist aber definitiv eine ernste angelegenheit. woody harrelson spielt hier einfach genial. schade das der film hier total untergehen wird, dass hat er nicht verdient. um was geht es? ein normaler typ spielt mit kindlichem enthusiasmus den superhelden. sein einsatz ist ohne beispiel. leider sind die "bösen" aber richtige böse und diese haben keine hemmungen den störfaktor zu beseitigen. dies sorgt dafür, das er immer wieder sehr in mitleidenschaft gezogen wird. da aber sein rachefeldzug noch nicht zuende ist, steuert alles auf einen showdown zu, der eigentlich nicht zu gewinnen ist. der film ist nachdenklich und nimmt sich zeit in die figuren einzutauchen. der film sollte jeden ansprechen, der gerne superheldenfilme sieht, aber auch der ernsthaftigkeit in filmen nicht abgeneigt ist. kein popcornkino, sondern kopfkino. vielen dank für die aufmerksamkeit.

Gelungene Alternative im Superheldengenre mit einem überragenden Woody Harrelson
Mit "Defendor" kommt mal wieder ein kleiner, sehr origineller Independent-Streifen angeflogen, der leider völlig ungerechtfertigterweise untergeht und von kaum jemandem gesehen wird. Der Film kam praktisch nirgendwo in die Kinos und wurde in sämtlichen Ländern nur als DVD-Premiere verwertet. Zudem wurde der Film etwas irreführend vermarktet, da man von Trailer und Cover ausgehen könnte, dass es sich hier um einen komischen Superhelden Actionspaß handelt. Das ist "Defendor" nicht, denn trotz durchaus komischer und actionreicher Momente ist "Defendor" ein Drama, oder besser gesagt schon fast eine Charakterstudie. Vergleiche mit dem diesjährigen "Kick-Ass" von Matthew Vaughn sind nur insofern zulässig, dass der Protagonist ein (fast) ganz normaler Kerl ist, der das Gesetz selbst in die Hand nehmen will und zwar als Superheld.

Doch "Defendor" wurde bereits vor ungefähr fünf Jahren von Regisseur Peter Stebbings als Herzensangelegenheit entwickelt. Über die Jahre gelang es dem kanadischen Gelegenheitsschauspieler ein moderates Budget von 3.5 Millionen Dollar zusammenzukratzen, um seinen Film zu verwirklichen. Es handelt sich zweifelsohne um ein sehr originelles Werk, das stark in der Realität verwurzelt ist und mehrere Genres gleichzeitig verknüpft. Die Fusion von Drama, Komödie und Action funktioniert nicht immer, der Handlungsverlauf ist manchmal auch etwas vorhersehbar, doch der spürbare Indie-Spirit und die Darsteller, vor allem der brilliante Woody Harrelson, machen "Defendor" zu einem lohnenswerten und besonderen Film.

Woody Harrelson erlebt gerade mit vielen guten Rollen (No Country for Old Men, Zombieland, Transsiberian u.a.) und seiner zweiten Oscar-Nominierung nach "Larry Flynt" für "The Messenger" ein zweiten Karrierefrühling. Mit "Defendor" unterstreicht er seine fantastische Form ausdrücklich. Er spielt hier Arthur Poppington, einen leicht zurückgebliebenen Normalo, einen gesellschaftlichen Außenseiter, der ausgestattet mit einem selbst gebastelten Kostüm und skurillen Waffen wie einem Schlagstock, Gläser mit Wespen und Murmeln Jagd auf Vebrecher macht. Warum er zu dem wurde, was er ist, wird über die Dauer des Films mehr und mehr über Rückblenden enthüllt. Harrelson spielt hier keine Karikatur, sondern einen echten Menschen, dessen Schicksal wirklich berührt.

Er wird unterstützt von tollen Darstellern wie der talentierten Kat Dennings (Nick und Norah, Charlie Bartlett), dem immer großartigen und zuverlässigen Elias Koteas (Dämon, Der schmale Grat, Shooter, Zodiac) als toller Bösewicht und Michael Kelly (Der fremde Sohn, Dawn of the Dead, als sorgenden Freund Arthurs.

Stebbings inszeniert den Film, wahrscheinlich auch aus Budgetgründen, betont realistisch und unspektakulär, wodurch die Charaktere nur unterstrichen werden. Der Streifen sieht allerdings niemals billig aus. Stebbings verzichtet zudem auf blutige Gewaltszenen, obwohl es natürlich schon die ein oder andere Kampfszene (die meistens nicht siegreich für Arthur endet) und Schießerei gibt.

"Defendor" ist also eine sehr gelungene Alternative zum überpopulierten Superheldengenre, die absolut, vor allem wegen Harrelsons grandioser Arbeit, zu empfehlen ist. Die DVD besticht durch ein sehr gutes einstündiges Making Of, das alle Hintergründe des Films akribisch und höchst informativ aufarbeitet. Hinzu kommen ein Audiokommentar, die obligatorischen Versprecher und entfernte Szenen.

Anders als erwartet und mir fantastischem Woody Harrelson
Ich hatte eigentlich einen leichten Action- oder Superheldenfilm erwartet und war dann doch etwas überrascht, als alles anders kam.
Aber positiv überrascht, weil es sich eigentlich eher um ein tiefgründiges, düsteres Drama handelt.
Es ist ein Film der leisen Töne, der betroffen und nachdenklich macht.

Wer also leichte Superheldenkost gewohnt ist oder erwartet, der wird möglicherweise ziemlich enttäuscht werden!

Woody Harrelson, spätestens seit No Country For Old Men wieder vermehrt zu sehen, scheint momentan auf dem Zenit seines Schaffens, schon in Zombieland spielte er brilliant.

Regisseur Peter Strebbings, bisher lediglich als Schauspieler im TV in Erscheinung getreten, liefert hier solide Arbeit ab, auch das Drehbuch stammt von ihm.

Bild und Ton sind ok, bieten allerdings keine Referenzwerte.

Für Freunde der Düsternis und von Woody Harrelson.



Sie haben die Wahl: Kraftvolle Zivilcourage ODER ignorantes Duckmäusertum
Was für ein Film! Ironisch, tragisch und komisch zugleich. Message inklusive: Darf man als aktiver und verantwortungsvoller Bürger das Gesetz (zumindest temporär) in die eigenen Hände nehmen, wenn die Staatsmacht nicht mehr willens oder überhaupt in der Lage ist der kriminellen Situation Herr zu werden? Für mich ist dies auch für Deutschland ein brandaktuelles Thema, welches leider stark tabuisiert wird.

Ein Woody H. in Höchstform. Nicht nur für Fans von Comic-Adaptionen und Superhelden eine ganz klare Empfehlung. Tragisch-komischer Geheimtipp mit brisanter Message! Ansehen! DEFENDOR FOREVER!

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Larry Flynt - Die nackte Wahrheit
mit Woody Harrelson, Courtney Love, Edward Norton, Regie: Milos Forman
DVD bei Amazon: EUR 9,99 EUR 8,99
(3 gebraucht ab EUR 4,51)
Erscheinungsdatum: Januar 2000
Amazon.de-Verkaufsrang 6958
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
Sony Pictures L. Flint - Die nackte Wahrh., USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 02.11.99
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5 Kommentare:
Zweifach bemerkenswert
Kann ein Mistkerl moralisch sein ? Passt das zusammen ? Forman bringt es zusammen. Der Mistkerl Flint, ein Rebell, durch seine Porno-Magazine ebenso wie seine Feldzüge gegen Moral-Apostel oder seine Ungehörigkeiten vor Gericht, die ihm wegen contempt of court eine ordentliche Strafe einbringen, ist zugleich ein liebender Ehemann, der seine Aids-kranke Frau vor dem Verlust ihrer Würde schützt und alle Angestellten nötigt, ihr den zustehenden Respekt zu erweisen.

Ob der wahre Larry Flint so ist, spielt keine Rolle. Im Film ist er so angelegt und das ist bemerkenswert. Flint ist sich treu in seiner Rebellion.

Bemerkenswert zweitens das der supreme court einem gefürchteten Porno-Verleger gegen einen höchst anerkannten Prediger Recht gibt und die Meinungsfreiheit höher einschätzt als die Ehre dieses Predigers. In Deutschland würde dies sicher nicht so entschieden werden. Ein solches Urteil ist ein bemerkenswertes Zeugnis einer seit Jahrhunderten bestehenden Meinungsfreiheit als wesentlichem Fundament dieser Demokratie.
Ob man diese Wertung für richtig ansieht, ist eine ganz andere Frage.

Forman versteht es, die seltsame Welt des seltsamen Flint in beeindruckende Bilder umzusetzen. Die Schauspieler berühren durch die Art, wie sie die Protagonisten der Geschichte spielen.

Absolut sehenswert.

Heroisierung
"The People vs. Larry Flynt" ist weder als Film, noch als Dokument über den amerikanischen Kampf um Meinungs- und Medienfreiheit sehr befriedigend. Nicht, dass der Film nicht unterhaltsam und in gewisser Weise kurzweilig wäre, auch die schauspielerischen Leistungen sind OK (auch wenn ich Harrelson die Sprachbehinderung nach dem Attentat nicht wirklich abnehme), aber in gewisser Weise erscheint er manchmal doch als eine Aneinanderreihung von Szenen, wodurch man manchmal die Motivation der Charaktere und die Zusammenhänge nicht leicht versteht (besonders Flynts vorübergehendes Christsein erscheint vollkommen abstrus).

Was ich persönlich problematisch finde, ist, dass der Film sich nur sehr, sehr oberflächlich mit dem Phänomen Pornographie auseinandersetzt und somit den Anschein gibt, Letztere und insbesondere das Magazin Hustler seien primär politische Manifeste für die Meinungsfreiheit eher denn kapitalistisch motivierte Unternehmen, deren erstes Ziel es ist, mit Sexualität sehr viel Geld zu verdienen. Der Film macht sich die Sympathielenkung auch einfach, indem er die Debatte um Pornographie als eine zwischen Liberalen und Religiösen-Ultra-Rechten präsentiert und damit andere Problematisierungen (z.B. die von Feministinnen - nur ganz kurz angedeutet in dem 'geschmackvollen' Cover, wo eine nackte Frau durch den Fleischwolf gedreht wird) vollkommen ausspart. Analysen besonders von Magazinen wie Hustler haben gezeigt, dass hier sehr viel (sexualisierte) Diskriminierung von Minderheiten (ethnischen, religiösen, etc.) vorkommt. Ob deshalb Larry Flynt tatsächlich die Gestalt ist, die zur Ikone des kulturellen Liberalismus hochstilisiert werden muss, ist fraglich.

Ein Fanal gegen die Doppelmoral der Medien
Aus meiner Sicht ist dieser Film keineswegs antiamerikanisch. Es handelt sich vielmehr um einen engagierten Beitrag gegen die verlogene Doppelmoral, die weltweit in den Medien herrscht, dass man jede Art von Gewalt (real oder fiktiv) auf Titelseiten, in Schlagzeilen, Nachrichtensendungen, TV- und Kinofilmen jederzeit zeigen darf, sexuelle Handlungen hingegen nicht. Larry Flynt sagt und zeigt in einer von ihm nach seiner ersten Verhaftung inszenierten Vortragsveranstaltung mit sehr drastischen Bildern unterlegt das Folgende: "Mord ist illegal. Wenn Du aber Menschen beim morden zeigst, bekommst Du den Pulitzerpreis oder den Oscar. Sex (zwischen zwei freien erwachsenen Menschen) ist legal. Wenn Du aber Menschen beim Sex zeigst, wirst Du dafür angezeigt und kommst ins Gefängnis. Illustriert von abwechselnden Akt- und Kriegsfotos stellt Flynt die Frage, was uns mehr schädigt: Die ständigen Bilder von Gewalt, Grausamkeit und Verstümmelung oder Bilder des Aktes zwischen zwei Menschen, wie Gott sie schuf ... wenn ich mir die immer weiter eskalierende Gewalt und die mit immer absurderen Argumenten unterdrückte Sexualität vergleichend anschaue, beantwortet sich für mich diese Frage von selbst.

Flynt und seine Frau Althea (beeindruckend verkörpert von Woody Harrelson und Courtney Love) sind bzw. waren sicher schwierige Menschen, die mit vielen Dingen in sich selbst Probleme hatten. Allerdings dringt etwas immer wieder durch: Der Wunsch, bedingungslos zu leben, für sich und seine Art zu leben und zu denken einzustehen, selbst wenn einen Religion und gesellschaftliches Establishment dafür an den Pranger stellen. Die dritte wichtige Person in diesem Film ist Flynts Anwalt Isaacman (ebenfalls brillant von Ed Norton dargestellt), der ihn über Jahrzehnte vor Gericht vertreten und mit ihm sogar bis vors höchste Bundesgericht gezogen ist und dort in beeindruckender Weise einen Sieg gegen Zensurbestrebungen moralisch erzkonservativer Kreise gewinnen konnte.

Auch wenn die Biographien des Ehepaars Flynt durchaus auch tragische Züge haben, strahlt dieser Film so viel Vitalität aus, soviel Zivilcourage, soviel sich nicht den Mund von irgendwelchen Moralaposteln verbieten lassen, dass es für mich eine große Inspiration war, diesen Film gesehen zu haben. Für Form und Inhalt jeweils vorbehaltlos 5 Sterne.

Der Geldbeutel vs. Larry Flint "Die nackte Warheit"
Ich kann Ihnen nur eins raten, kaufen Sie den Film! Der Amazon Preis ist absolut gerechtfertigt für diese DVD. Der Film erzählt die Story von Larry C. Flynt welcher wirklich existiert und inzwischen neben 24 anderen Magazinen auch den "Hustler" mit seinem Unternehmen "Flint Publications" publiziert. Woody Harrelson at his best! Courtney Love sieht inzwischen in wirklichkeit so abgefrakt wie in dem Film aus (wenn Sie ihn gesehen haben, werden sie verstehen!). Und natürlich unser Edward Norton als Flynts vielbeschäftigter und geduldiger Anwalt. Gut besetzte Rollen sorgen für noch mehr Ausdruckskraft. Natürlich ist Flynts "Biographie" mit einigen Hollywood Tricks ein bisschen ausgeschmückt und so weiter, man kennt das ja. Nichts desto trotz ist die Story nicht kitschig oder dergleichen. Lediglich die eigentlich garnicht vorhandenen
Extras (bis auf den DVD Trailer, nachträglich produziert!) ist der Film ein Glücksgriff, der Schockiert, Inspiriert und einen auch noch kräftig zum lachen bringt.

mehr als nur empfehlenswert
LARRY FLINT ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme und das nicht nur wegen Woody Harrelson und Courtney Love die beide sehr überzeugend spielen.
Diser Film macht einfach nur Spaß!!! Er verbinder Komik und Tragik wie kaum ein zweiter, nimmt die Prüderie in den USA gewaltig aufs Korn und stellt Institutionen wie die Kirche oder Aufsichtsbehörden in ihrem Sinn und Zweck immer wieder aufs neue in Frage. Ganz nebenbei erzählt er auch noch die Geschichte einer außergewöhnlichen Liebe zweier Menschen, die durch ein fehlgeschlagenes Attentat, aus dem eine Lähmung resultiert, sowie Drogen, Sex, Polygamie, Aids und Tod gekennzeichnet ist.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Zombieland
mit Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Emma Stone, Abigail Breslin, Amber Heard, Regie: Ruben Fleischer
DVD bei Amazon: EUR 21,99 EUR 15,99
(7 gebraucht ab EUR 11,29)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Amazon.de-Verkaufsrang 342
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Anspruchslose Spätabendunterhaltung
Ich muss denjenigen, welche schlechte Bewertungen gegeben haben rechtgeben: Der Film ist flach, die Handlung nicht tiefsinnig oder so und immer wieder fragt man sich einfach "WAS?!"Witze sind OK, nichts besonderes und kein großes Loslachen. Kein Film den ich einer Psychologie-Studentengruppe zur Personenstudenie geben würde oder so.

Aber (großes aber) es muss ja auch nicht immer Bildungsfernsehen sein ;) der Film ist unterhaltsam, habe mich nicht gelangweilt - sogar wirklich gut unterhalten gefühl. Die Schauspieler treffen ihre Rollen gut, Woody Harrelson find ich klasse in diesem Film (nicht zuletzt wegen seiner wahnsinnigen Persona) Die Witze sind wie gesagt nicht wahnsinnig toll aber passen zu dem bisschen trashigen Auftreten des Films. Blut wird nicht Kindgerecht ausgeblendet aber die Brutalität hält sich in Grenzen (Ok, da wird mal toter von nem Zombie gegessen - trotz der vielen Zombies die zum Film sterben würde ich es trotzdem nicht als "Splatter" bezeichnen, da auf übertriebene Darstellungen wie platzende Köpfe und Co. verzichtet wurde)

Alles in allem: Ich fand ihn gut um mir abends noch n paar Stunden zu vertreiben. Einen Videoabend würde ich aber nicht auf ihm sufbauen ;) Einfach schöne leichte Kost für diese ruhigen Abende an welchen man nichtmehr denken will.
Würde ihn aber wieder anschauen und kann ihn EMPFEHLEN.

Zombieland
Ich kann nur eins sagen: wer abgedrehte Komödien mag sollte diesen Film kaufen,ich finde Ihn einfach nur klasse wär mal wieder gute Laune braucht einfach diesen Film kaufen einlegen und ansehen.

Zombieland
Zum Film selbst:
Ein typischer, aber sehr gut gelungener Horror-Comedystreifen mit schönen Effekten, toller Bildqualität und einem ordentlichen SFX. Die Story ist vom Aufbau und von den Grundmerkmalen her alt, jeder der sich in dem Genre Horror etc. auskennt wird dem nicht widersprechen. An Brutalität fehlt es nicht, die Zombies werden von unseren Helden regelrecht zerstückelt. Dies geschieht oft sehr stilvoll und mit viel beiläufigem Humor, die Karaktere passen super in den Film hinein und machen ihre Sache gut. Wie bereits angemerkt handelt es sich um eine typische Verfilmung dieser Art, die auch beim 2. Abspielen ordentlich Freude bereitet, mehr darf man hier aber auch nicht erwarten. Für hohe Ansprüche ist das nichts, der Humor ist platt und einfach zu verstehen.

Zum Produkt:
Die Ware kam schon nach 1 oder 2 Tagen an, genau richtig Verpackt und ohne Makel.

Viel mehr gibt es an dieser Stelle nicht zu sagen.

~spinflood



Spaß von Anfang bis Ende
Hier passt einfach alles! Handlung, Darsteller, Inszenierung, tragische und zugleich komische Momente. Angefangen beim Angsthasen Columbus, der uns in die neuen Vereinigten Staaten von Zombieland einführt über Woody Harrelson, der uns zeigt, dass er immer noch ein Natural Born Killer ist, bis zu den gewitzten Geschwistern Wichita und Little Rock ist die Besetzung einfach traumhaft. Bill Murray, der sich in einer (leider sehr kurzen) Nebenrolle selbst spielt ist natürlich der absolute Brüller.
Auch die Inszenierung stimmt und es wird von der ersten Sekunde an Vollgas gegeben. Das Intro gehört zum Besten, was ich in Horror- oder sonst welchen Filmen je gesehen habe. Wenn Papa und Sohn von Zombie-Papa und Zombie-Sohn in Superzeitlupe verfolgt werden kommt auch die überragende Bildqualität der Blu-Ray zum Vorschein. Nicht einmal die Liebesgeschichte zwischen Wichita und Columbus fällt hier störend ins Gewicht, da sie glaubhaft und witzig in Szene gesetzt ist. Und keine Angst: der Film endet auch nicht mit einem innigen Filmkuss vor dem Sonnenuntergang. Solche Dinge stören mich oft bei Filmen, weil sie oft aufgesetzt wirken und das ganze nur in die Länge ziehen. Bei diesem Film stimmt einfach das Gesamtbild. Action, Spannung, Humor, ein Schuss Romantik (was solls?) und eine gute Portion Splatter machen diesen Film für mich zu einer der besten Komödien der letzten Jahre.

Lustiger Zombie-Horror
Hallo zusammen,

ich machs kurz und bündig =):

- witzig
- grausam
- überraschend :)

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Hi-Lo Country
mit Woody Harrelson, Billy Crudup, Patricia Arquette, Regie: Stephen Frears
DVD bei Amazon: EUR 6,99 EUR 7,99
(4 gebraucht ab EUR 3,97)
Erscheinungsdatum: Januar 2005
Durchschnittliche Bewertung: 5.0 von 5 Punkten
Universal Hi-Lo Country, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 27.01.05
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2 Kommentare:
Super Western!
Tolle Bilder. Dazu ein Top-Soundtrack, der so was von passt. Prima Schauspieler. Kein Happy-End. Was will man mehr? - Man möchte nach New-Mexiko auf einen Vieh-Trieb.

Cowboys im weiten Land....
Zu Beginn steigt der Cowboy Pete Calder (Billy Crudup) mit einem Gewehr in seinen Wagen, um jemanden zu erschießen. Es folgt die Rückblende, Vorhang auf: Das weite Land, der Wilde Westen. Er erinnert sich daran, wie er einige Jahre vorher Big Boy Matson (Woody Harrelson) kennen lernte und sich mit ihm anfreundete, als er sein Pferd verkaufen wollte, weil die Chemie zwischen Reiter und Tier nicht mehr stimmte.
Es ist kurz vor dem zweiten Weltkrieg, aber im Hi-Lo Country scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Lediglich die Autos ersetzen immer mehr die treuen Vierbeiner.
Und immer mehr wird aus der traditionellen Viehzucht inmitten einer prächtigen, imposanten aber ruhigen Landschaft, ganz im Stile der Cowboys, auch eine lediglich auf Kommerz ausgerichtete industrielle Massentierhaltung eines Jim Ed Lowe (Sam Ellito) . Damit müssen die beiden Freudne erst einmal klarkommen, vor allem spitzt sich die Lage zu, als die beiden Freunde als Kriegsheimkehrer Mitte der 40er zurück ins weite Land kommen.
Selbst Big Boys kleiner Bruder Little Boy Watson (Cole Hauser) arbeitet inzwischen für den modernen Viehbaron. Und auch die hübsche Mona (Patricia Arquette) ist inzwischen mit dem alten Les Birk (John Diehl) verheiratet.
Obwohl Petes Jugendliebe Josepha (Penelope Cruz) immer noch die gleichen grossen Gefühle für ihn hegt, begehrt Pete immer mehr die verheiratete "leichte" Mona. Und plötzlich wird er noch damit konfrontiert, dass Mona bereits ein heimlichesVerhältnis mit Big Boy pflegt...
Der 1941 in Leicester geborene britische Filmemacher Stephen Frears gilt mit Meisterwerken wie "Mein wunderbarer Waschsalon", "Sammy and Rosie tun es", "Prick up your ears", die in England entstanden sind und auch durch seine formidablen US-Arbeiten wie "Dangerous Liasons" oder "Grifter" als einer der wichtigsten Regisseure der letzten Dekaden.
1998 entstand der etwas weniger bekannte Neowestern "Hi Lo Country", mit dem er allerdings 1999 bei den Berliner Filmfestspielen den silbernen Bären als bester Regisseur gewinnen konnte.
"Hi Lo Country" ist kein spektakulärer Reisser, eher ein stiller Film, der wie ein ruhiger Fluss fliesst. Er lässt sich Zeit vor grandiosen Bildern des immer noch existierenden Mythos amerikanischer Westen (Kameramann Oliver Stapelton) seine mit Stärken und Schwächen versehenen Figuren vorzustellen. Menschen mit Idealen, mit Leidenschaften, mit unterdrückten Gefühlen...
"Hi-Lo Country" eröffnet aber auf den zweiten Blick eine grosse Wucht, ist somit eine perfekte Hommage an den klassischen Western, aber es geht nicht um Revolverhelden wie einige Jahre zuvor bei der Eroberung des weiten Landes, sondern um Beziehung, um Ehre, um Männerfreundschaft, um Bruderstreit und vor allem um die unaufhaltsame Zerstörung alter Cowboy-Ideale durch den technischen Fortschritt.
Für Fans von anspruchsvollem Kino ein Muss. Ebenso für Fans von bleibenden magischen Kinobildern..."Hi Lo Country" ist klassisches, grosses Kino mit glauwürdigen klasse Darstellungen, unterlegt mit einem stimmigen Countrysoundtrack ala Willie Nelson, Hank Williams oder Carter Burwell.





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Machen wir's wie Cowboys
mit Woody Harrelson, Kiefer Sutherland, Dylan McDermott, Regie: Gregg Champion
DVD bei Amazon: EUR 6,99 EUR 6,99
(1 gebraucht ab EUR 4,59)
Erscheinungsdatum: August 2005
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Wilder Westen in New York! Pepper und Sonny, zwei texanische Rodeoreiter, zwei Konkurrenten, zwei Freunde fürs Leben stellen die Stadt auf den Kopf.
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5 Kommentare:
durchwachsen
Ok, erst mal das Gute: Der Film lebt von den sehr sympathischen Hauptfiguren und ihren schrulligen Eigenheiten. Schön auch der Faktor "Zwei Welten-treffen-aufeinander" als die beiden Cowboys aus New Mexico nach New York kommen. Mich will einer verhauen? Kein Problem, ich werfe ihn auf den Rücken und binde ihm Arme und Beine zusammen.

Die Story an sich ist eher ... naja, der übliche Hollywood-Kram. Gut ist gut und Böse ist böse und wenn die Guten gegen das Gesetz verstoßen, hält ihnen der kürzlich kennengelernte Polizist aus lauter Sympathie den Rücken frei und holt noch das halbe NYPD dazu. Ein bisschen zu viel amerikanische Selbstjustizromantik für meinen Geschmack. Abgesehen von den Brüchen in der inneren Logik. Ich frage mich ein bisschen zu oft: Warum zur Hölle macht der das jetzt? Und leider wird zu oft zu offensichtlich, dass der das macht, damit der Drehbuchautor daraus den nächsten Gag bauen kann. Das ist, als würde man nach der Schönheits-OP die Narben noch sehen: Man möchte die Illusion, es wäre echt, nicht so brutal geraubt bekommen.

Geärgert habe ich mich nicht, der Film hat wirklich seine sympathischen Momente. Aber gesehen haben muss man ihn auch nicht, finde ich.

Ein Schmuckstück!
Die Story ist im Grund so kurz wie einfach: Sonny und Pepper sind nicht nur sehr ungleiche Kindheitsfreunde, sondern ebenfalls zwei gestandene Cowboys aus New Mexiko. Als ihr kubanischer Freund Nacho seine Tochter Teresa aus Kuba nachkommen lässt bricht er nach New York auf, um sie bei dem dortigen Menschenhändler abzuholen. Als er nicht zurückkehrt machen sich die beiden auf, um auf ihrer Art der Sache nachzugehen.

Kiefer Sutherland als etwas griesgrämiger Mensch und Woddy Harrelson als Halodrie sind eine fantastische Besetzung für diese Rollen. Was den Film absolut ausmacht ist seine einfache Geschichte. Frei nach dem Motto: Wie, das geht so nicht? Bei uns wird das aber immer so gemacht! Warum so kompliziert?
Mit den vielen kleinen Szenen (meine Favoriten: Peppers "Zungenspiel" im renomierten Hyatt Hotel Restaurant oder der "Gänsenhaut-Tequila" , wunderbar!) zeichnet der Film die kleinen Unterschiede zwischen Klein- und Grosstadtcharakteren. Was aber am wichtigsten ist: Weder die Action noch der Spaß kommen dabei zu kurz!

Somit ist dies ein Film, den man gut und gerne einfach ansehen, aber beiliebe kein filmerisches Highlight erwarten kann. Dennoch: Mir hat er auch beim vierten Mal innerhalb von 8 Jahren viel Spaß bereitet.

Machen wirs wie Cowboys
Prima Unterhaltung nach einem anstrengenden Tag - gute Schauspieler, Witz und Action, gute Musik. Mit wenig Aufwand ein netter Film.

Glückskauf ...
"Machen wir's wie Cowboys" ist ein Film, welcher doch sehr überrascht hat. Als "Glückskauf" getätigt und voll zufrieden !!
Die Story ist ok, lebt von den Hauptdarstellern, wobei Woody Harrelson mal wieder in einer Paraderolle zu sehen ist.

Alles in Allem: Sehenswert

weder im Westen noch von Gestern
..aber was für ein dämlicher Titel auf Deutsch. The Cowboy Way hat mich echt überrascht. Die Story von den beiden texanischen Landeiern die nach New York gehen, um die verschwundene Tochter eines kubanischen Freundes zu suchen, hat wirklich besonderen Witz entwickelt und wartet mit einem hohen Sprüchefaktor auf. Der Film ist sympathisch umgesetzt und dosiert seinen Humor so, dass es nicht albern wirkt. Spannend ist der Film auch noch. Also ich glaube, das Cowboy-Genre ist kein alter Hut, wie man an diesem Film zumindest sehr gut erkennen kann. Witzige Unterhaltung (muss auch mal sein)

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Battle in Seattle
mit Charlize Theron, Woody Harrelson, Ray Liotta, Joshua Jackson, Barbara Flynn, Regie: Stuart Townsend
DVD bei Amazon: EUR 14,99 EUR 14,99
(9 gebraucht ab EUR 4,88)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Amazon.de-Verkaufsrang 3756
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten

In dem Action-Drama von 2007 geht es um eine Gruppe von Aktivisten, die gegen die Konferenz der Wirtschafts- und Handelsminister der World Trade Organisation (WTO) in Seattle demonstrieren. Aufstände und Chaos brechen aus, als die Demonstranten das WTO-Meeting zu stoppen versuchen. Zu den Globalisierungsgegnern gehört Ella (Charlize Theron), die Ehefrau des in der SWAT-Einheit dienenden Polizisten Dale (Woody Harrelson). Während einer Demonstration wird die im fünften Monat schwangere Frau von einem Polizisten angegriffen, da sie auf dem Weg nach Hause versehentlich in die protestierende Menge gerät. Sie verliert ihr Kind. Währenddessen im Konferenzsaal: Dr. Maric (Rade ?erbed?ija) ? ein Arzt aus der Dritten Welt ? ist eingeladen, im Konferenzzentrum eine Rede vor Geschäftsleuten und Politikern zu halten. Als einem afrikanischen Delegierten mit der Begründung, der Raum werde für etwas Wichtigeres benötigt, das Wort entzogen wird, erhebt der Doktor seine Stimme und wechselt die Fronten.

Gedreht wurde der Film mit einer Riege echter Superstars: Michelle Rodriguez, Woody Harrelson, Charlize Theron, Ray Liotta, Martin Henderson und Joshua Jackson und viele weitere.

Battle in Seattle
Battle in Seattle
Battle in Seattle

Der Film basiert auf wahren Ereignissen. Er erzählt von den als Battle of Seattle bekannt gewordenen Protesten, die im Dezember 1999 eskaliert waren. In jenem Jahr sollte die WTO-Ministerkonferenz erstmals in den USA stattfinden. Es waren Wirtschafts- und Handelsminister aus 133 Staaten mit insgesamt 5.000 Delegationsmitgliedern eingeladen. Durch die Proteste konnte die Konferenz jedoch nicht wie geplant im Washington State Convention and Trade Center in Seattle stattfinden. Und es kam es zu Ausschreitungen, die das Treffen gänzlich scheitern ließen. Fünf Tage lang dauerten die Kämpfe. Bürgermeister Paul Schell verhängte den Ausnahmezustand über die Stadt. Konservative Schätzungen gingen von mindestens 40.000 Protestierenden aus, andere Beobachter bezifferten die teilnehmenden Aktivisten auf über 75.000. Im Ergebnis hatte das Treffen keinen Stellenwert und kein Ergebnis für die Welthandelsorganisation. Es kann jedoch als Beginn der zweiten großen Welle der globalisierungskritischen Bewegung in Amerika gedeutet werden.

Battle in Seattle
Battle in Seattle
Battle in Seattle

Battle in Seattle ist eine Besonderheit unter den US-amerikanischen Filmen mit politischer Aussage, denn er zeigt beide Seiten des Konflikts. Auch dokumentarische Originalaufnahmen sind zu sehen. Es ist eine erfundene Geschichte über Menschen im realen historischen Kontext des WTO-Treffens. Und diese Menschen werden wunderbar und großartig gespielt von dem Hauptdarsteller-Duo Charlize Theron und Rade ?erbed?ija (Eyes Wide Shut, 24). Stuart Townsend debütierte mit dem 100-minütigen Film als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Gedreht wurde die amerikanisch-kanadisch-deutsche Produktion in Seattle und Vancouver im November/Dezember 2006. Battle in Seattle erhielt vier Auszeichnungen: Stuart Townsend wurde für das Drehbuch, für den Irish Film and Television Award 2008 nominiert. Die Kostüme, das Produktionsdesign und der Produzent Kirk Shaw wurden im Jahr 2008 für den Leo Award nominiert.

Battle in Seattle
Battle in Seattle
Battle in Seattle

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Ein Film der zum nachdenken anregt
Eigentlich habe ich mir den Film nur gekauft, weil ich Joshua Jackson Fan bin, war dann aber von diesem Film wie gefesselt. Was bei mir nicht oft passiert, dass ein Film mich auf verschiedenste Art und Weise nicht mehr los lässt!

Auf der einen Seite sind da die Demonstranten die erst friedlich Ihre Meinung vertreten wollen, alles gerät außer Kontrolle als ein paar Anarchisten mit mischen. Da fängt die Stimmung an zu kippen und es beginnt das Battle in Seattle. Demonstranten kämpfen gegen Polizisten. Dabei geht die Polizei so brutal vor dass sie einer Frau (gespielt von Charlize Theron) mit einem Schlagstock in den Bauch schlägt, dabei wollte sie sich nur zu einer Freundin retten und hatte nichts mit der Demo zu tun. Bei dem schlag auf den Bauch verliert sie ihr Baby! Ihr Mann ist selber Polizist, sie wendet sich von ihm ab und er verliert die Kontrolle über sich. Auf der anderen Seite ist da der Bürgermeister der Stadt Seattle, der steht unter enormen Druck, er ist für die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf der WTO (World Trade Organisation )zuständig, auf der anderen Seite hat er aber auch den Demonstranten sein Wort gegeben das die Hundertschaften der Polizei keine Gewalt an den Tag legen werden. Wenn man sieht wie brutal die Polizisten mit chemischen Waffen und Schlagstöcken vorgeht, obwohl diese Menschen zum größten Teil friedlich ihre Meinung vertreten wollen ist man fassungslos! Auf der WTO ist auch ein Arzt, von Ärzte ohne Grenzen, er will erreichen dass die Mächtigen der Welt helfen damit man in der dritten Welt eine bessere Medizinische Versorgung leisten kann. Allerdings gestaltet sich das schwieriger als gedacht, da erst keiner der Herrschaften zum Tagungsort durch kommt, wegen den Demonstranten und als er doch noch die Chance bekommt das man ihm Gehör schenkt, verlassen die Leute reihenweise den Saal bis ihm der Kragen platzt. Auch die Vertreter Afrikas fühlen sich nicht ernst genommen und sorgen so für das scheitern der WTO.
Dieser Film schafft es die anliegen der verschiedenen Gruppen deutlich zumachen.
Er regt an darüber nachzudenken ob Profit mehr Wert ist als Menschenleben.
Darüber das die Mächtigen dieser Welt jedem einzelnen von uns seine Stimme nehmen wollen.
Darüber das die Mächtigen machen können was sie wollen und Demonstranten dafür bestraft werden das sie den Mut haben ihre Stimme zu erheben.
Darüber das die Nachrichten oft nicht den Bürgern die ganze Wahrheit zeigt, weil sie ohnehin den Mächtigen gehören und man nur so viel erfährt wie man soll und nicht wie man will!

Dieser Film ist absolut sehenswert!


zum Nachdenken
Filme mit realem Hintergrund, welche die Mißstände in dieser Welt thematisieren machen mich immer wütend und schockieren oft aufgrund der Tatsache, dass ich das behandelte Thema gar nicht so im Gedächtnis hatte. Sicherlich weiß ich auch, dass die reichen Industrieländer die armen Länder ausbeuten, doch was vor 11 Jahren in Seattle passiert ist, hatte ich vergessen! "Battle In Seattle" (Ein plakativer Titel, erfunden von den US-Medien) berichtet über die Demonstrationen und Ausschreitungen 1999 als die Welthandelsorganisation in Seattle tagte. In diesen fünf Tagen eskaliert die Situation und Gewalt entsteht. Der Film bezieht klar Stellung für die Globalisierunggegner und zeigt wie bei einer Dokumentation am Anfang und Ende, was die Welthandelsorganisation der Welt angetan hat. Aus Sicht eines Polizisten (Woody Harrelson) und seiner schwangeren Frau (Charlize Theron), einer Reporterin, dem Bürgermeister von Seattle (Ray Liotta), einer Reihe von Demonstranten (u.a. Michelle Rodriguez, Andre Benjamin), einem Arzt "ohne Grenzen" und einem afrikanischer Politiker sieht der Zuschauer diese Ereignisse, bei denen geschickt Originalaufnahmen und gestellte Szenen verbunden worden sind. Durch die Eskalationen kommen die Verhandlungen zum Scheitern, man zeigt aber auch mit welchen Methoden das angebliche demokratische System arbeitet. Es geht um das Überleben der Menschen durch Medikamente und Nahrung, was den Profit der Großen schmälern würde und deshalb nicht statt finden kann! So wurden den dritte Welt Ländern bei einer ergreifenden, wütenden Rede aus heiterem Himmel die Dolmetscher abgezogen! Der Film macht unglaublich sauer und zeigt wie machtlos der kleine Mann in den Händen von Pharmakonzernen und anderen Industriefirmen ist.
Sicherlich ist die ganze Geschichte arg vorhersehbar, regt aber zum Nachdenken und Nachlesen dieser Dinge an, leider haben die Macher bzw. die Filmfirma bei dieder Blu-ray komplett versagt und als Extras NICHTS außer Trailer und Werbung für andere Filme gepackt. Eine Dokumentation über diese Thematik oder Interviews mit Regisseur und Darstellern wären doch bei so einem ambitionierten Thema das Mindeste gewesen, oder?
Trotzdem: unbedingt anschauen!

Miese Bildqualität-Finger weg davon
Hallo Filmfreunde,

Möchte hier die potentiellen Käufer dieser BD Warnen.
Habe die BD Gestern bekommen und gleich angeschaut, das was mir da geboten wurde
ist das schlechteste Bild was ich bis jetzt je auf einer BD hatte.
Das Bild ist Grob pixelig, manchmal sogar im hintergrund leicht Milchig (kann es
halt nur so beschreiben), man könnte meinen der Regisseur war bessoffen als er
diese miese Qualität abgeliefert hat, das ist kein High Definition sonder eher
schlechte VHS Qualität.

Fazit:Story ist O.K.-Bild ist Müll.

Eine Stadt versinkt im Chaos.
Aus dem Land mit den großen Buchstaben auf den Hügeln vor Los Angeles soll ein wichtiger Film über die Arbeit von Umweltaktivisten kommen? Was zunächst vermessen klingt, hat mit Stuart Townsend ein noch recht junger Regisseur in seiner amerikanisch-kanadisch-deutschen Co-Produktion auf die Beine gestellt. Das Potenzial der Globalisierungsgegner und Umweltschützer in den USA ist auch nicht zu unterschätzen, schließlich beruht 'Battle in Seattle' auf einer wahren Begebenheit, auch wenn die Figuren fiktiv sind. Herausgekommen ist ein kluger Film, der bis kurz vor Schluss nicht eindeutig Partei ergreift, dann aber doch die Demonstranten als vermeintliche Sieger aus der Schlacht in Seattle hervorgehen lässt. Wichtig ist in Townsends Film weniger der politische Rahmen, sondern das Schicksal einzelner Figuren, die mit den Unruhen in Seattle in Verbindung stehen.

An fünf Tagen im Jahr 1999 versinkt Seattle im Chaos: Rauch in den Häuserschluchten, verletzte Menschen, brennende Autos und zerstörte Schaufensterscheiben prägen das Bild der Stadt, die als Tagungsort der WTO-Konferenz im Zentrum des Geschehens steht. Doch die Konferenz gerät nach und nach zur Nebensache, denn irgendwann fliegt der erste Stein und die erste Scheibe geht zur Bruch. Während Jay und seine Mitstreiter die WTO-Konferenz als Plattform für friedliche Kundgebungen nutzen wollen, zetteln gewaltbereite Demonstranten das Chaos an und stellen sich damit gegen die Mehrheit der friedfertigen Kundgebungsteilnehmer.

Die Grenzen zwischen Tätern und Opfern verschwimmen schnell und so fällt es leicht mit dem Polizeichef und dem Bürgermeister auch die Strippenzieher des Chaos für die Tumulte verantwortlich zu machen: Von Deeskalation keine Spur. Durch den hilflos und reaktionär gewalttätigen Polizeiapparat werden auch Unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen und die friedfertige Demonstration entwickelt sich zur Schlacht in Seattle. Als dann auch noch die Bürger mit den Demonstranten sympathisieren und sich gegen die Methoden der Polizei stellen, scheint die Lage hoffnungslos verloren zu sein.

Eine Leistung des Films ist sicherlich die Darstellung beider Seiten: Kann man mit dem wütenden Mob der Demonstranten sympathisieren? Ist es möglich, Verständnis für die überforderten und brutal vorgehenden Polizisten aufzubringen? Die Macht des Volkes, für eine gerechtere Welt einzutreten, und der Glaube, dass Veränderung möglich ist - all dies würdigt Townsend mit diesem Film auf packende Art und Weise. Ein Nachteil des Films ist es allerdings, dass er sich fast ausschließlich auf den Straßenkampf konzentriert. Einblicke in die zähen Verhandlungsgespräche der Konferenzteilnehmer sind zwar vorhanden, bleiben aber vage, oberflächlich und nehmen einen äußerst kleinen Raum in Townsends Film ein, der somit kaum als Polit-Thriller bezeichnet werden kann.

Dennoch: Der Dokumentarstil, die Wackelkamera, die verschiedenen Perspektiven, das eingearbeitete authentische Filmmaterial und der gute Soundtrack funktionieren. Erwachsen und eigenständig ist das Werk des 1972 geborenen und aus 'Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen' bekannten Stuart Townsend allemal - das in den Straßen wabernde Tränengas kann man förmlich spüren.

"Geld ist wichtiger als Menschen!"
Der Aktivist Jay(Martin Henderson) ist davon überzeugt, dass die Vertreter der Welthandelsorganisation genau so denken. Für einen guten Profit würden diese Typen über Leichen gehen. Aber so einfach ist die Sache nicht. Jede Medaille hat zwei Seiten. Steward Townsends -Battle in Seattle- zeigt am Anfang des Films genau diese beiden Seiten. Zum Schluss der Produktion verlässt Townsend den Pfad der Neutralität und schlägt sich ins Lager der Globalisierungsgegner.

Seattle, 29.11. bis 03.12.1999. Während in der Stadt das Treffen der Welthandelsorganisation stattfindet, rüsten Globalisierungsgegner zum Widerstandt. Mit friedlichen Demonstrationen wollen sie die Tagung verhindern. Dazu sind Jay, Lou(Michelle Rodriguez) und Django(Andre Benjamin) bereit. Aber die Demonstrationen werden auch von gewaltbereiten Gegnern zu Anschlägen genutzt. Bürgermeister Jim Tobin(Ray Liotta) hält die Polizei zunächst an, friedlich gegen die Demonstranten vorzugehen. Doch dann wächst der Druck auf ihn und die Nationalgarde wird eingesetzt. Kurze Zeit später wird sogar eine Ausgangssperre verhängt. Der Polizist Dale(Woody Harrelson) ist im Demonstrationseinsatz. Da erfährt er, dass seine Frau Ella(Charlize Theron), die im vierten Monat schwanger ist, bei einem Polizeieinsatz schwer verletzt wird. Zur gleichen Zeit will Dr.Maric(Rade Serbedzija), ein Vertreter der Organisation Ärzte ohne Grenzen, bei den Vertretern der Wirtschaft darum werben, dass Kindern geholfen wird, die an Aids erkrankt sind. Aber die Demonstrationen verhindern zunächst seine Rede vor dem Gremium. Die Fernsehreporterin Jean(Connie Nielsen) ist in der Stadt unterwegs, um eine Story zu suchen. Sie soll eigentlich live von der Ankunft Präsident Clintons berichten, aber dann rückt sie die Geschichte von Ella, Dale und dem Wahnsinn der Gewalt in den Mittelpunkt ihrer Berichterstattung.

Stuart Townsend lässt seine Protagonisten durch das Chaos von Seattle streifen. Jede eigene Geschichte wird am Ende Teil der als -Battle in Seattle- in die Geschichte eingegangenen fünf Tage von Seattle. Wie Townsend dabei rasant die Schauplätze wechselt, uns zum Beispiel die Duplizität der Vorbereitungen von Demonstranten und Polizisten auf ihren Einsatz mit schnellen Schnitten nahe bringt, das ist große Klasse. Auch die Handlungsabläufe eines Großeinsatzes, die sich nach und nach verselbständigen, hat Townsend sehr gut eingefangen. Die Aufnahmen aus der Großdemonstration, teilweise mit Originalaufnahmen gemischt, sind ebenfalls hervorragend gelungen. Wer diese Art von Einsatz selbst schon hinter sich gebracht hat, der weiß, wie gut Townsend diese Bilder gelungen sind. Dazu füttert uns Townsend mit Informationen und tatsächlich geschehenen Abläufen. Der Bezug zur Realität geht dabei nie verloren.

Auf der Besetzungsliste punktet -Batlle in Seattle- ebenfalls. Egal, ob Charlize Theron, Woody Harrelson, Martin Henderson, Ray Liotta, Andrew Benjamin oder Michelle Rodriguez, die Schauspieler präsentieren "ihre" Charaktere großartig.
Zu einem Thema, das ansonsten noch nicht oft Thema eines Spielfilms war, schafft es -Battle in Seattle- auch noch, uns zu unterhalten. Man klebt an der Geschichte und die 100 Minuten Spielzeit vergehen wie im Flug.

Bis auf den Umstand, dass Stuart Townsend am Ende nicht mehr als neutraler Beobachter auftritt und sich in wenigen Szenen dann doch aus der Realität verabschiedet, ist -Battle in Seattle- ein sehr gut gelungener Film zu einem hochbrisanten Thema. Im Film steckt eine Menge Wahrheit und...das ist jetzt mal wieder die Einzelmeinung des Rezensenten...so viel hat sich bis heute an der Situation nicht verändert. Also, schauen sie sich das an und nehmen sie via Bildschirm noch einmal Teil an einer der größten Auseinandersetzungen zwischen Staat und Demonstranten in den letzten Jahrzehnten. Danach dürfen sie selbst entscheiden, wie gut Stuart Townsends -Battle in Seattle- gelungen ist. Ich halte den Film für absolut sehenswert.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Zombieland [Blu-ray]
mit Jesse Eisenberg, Woody Harrelson, Emma Stone, Abigail Breslin, Amber Heard, Regie: Ruben Fleischer
DVD bei Amazon: EUR 26,99 EUR 18,99
(2 gebraucht ab EUR 15,47)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Amazon.de-Verkaufsrang 253
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Wie überlebt man in einer Welt, die von Zombies überrannt wird? Zwei Männer, die gegensätzlicher nicht sein könnten, scheinen die passende Antwort auf diese schwierige Frage gefunden zu haben. Columbus (Jesse Eisenberg) ist zwar ein totales Weichei, aber konnte dennoch bislang alle Angriffe erfolgreich abwehren, weil er sich immer strikt an seine ?47 Überlebensregeln für Zombieland? gehalten hat. Als einer der letzten Nicht-Zombies in seiner von Untoten besetzen Heimatstadt trifft der überängstliche Columbus auf Tallahassee (Woody Harrelson). Der wiederum ist ein richtig harter Hund und hat scheinbar vor so gut wie gar nichts Angst. Gemeinsam wollen die beiden ab nun mit allen Zombies kurzen Prozess machen. Doch dabei muss das ungleiche Duo zuerst dem größten Schrecken in die Augen blicken: sich selbst! Auf der Flucht begegnen die beiden Männer zwei weiteren Nicht-Zombies: Wichita (Emma Stone) und Little Rock (Abigail Breslin), die ebenfalls ihren ganz eigenen Weg gefunden haben, sich inmitten des grassierenden Chaos zu behaupten. Schon bald müssen sich die Vier jedoch überlegen, was schlimmer ist: Es miteinander auszuhalten oder sich den Zombies zu ergeben?

Unter der Regie von Ruben Fleischer spielen Woody Harrelson (No Country for Old Men, Sieben Leben, 2012) und Jesse Eisenberg (The Village ? Das Dorf) die Hauptrollen in dieser herrlich irrwitzigen Horror-Komödie mit Kult-Potential. Vervollständigt wird der Cast durch Abigail Breslin (Little Miss Sunshine, Rezept zum Verlieben) und Emma Stone (Superbad).


Bonusmaterial:
  • Jenseits des Friedhofs ? Bild in Bild
  • Kommentar Besetzung, Regisseur und Drehbuchautoren
  • Auf der Suche nach Zombieland
  • Zombieland ist dein Land
  • Entfallene Szenen
  • Visuelle Effekte

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5 Kommentare:
Anspruchslose Spätabendunterhaltung
Ich muss denjenigen, welche schlechte Bewertungen gegeben haben rechtgeben: Der Film ist flach, die Handlung nicht tiefsinnig oder so und immer wieder fragt man sich einfach "WAS?!"Witze sind OK, nichts besonderes und kein großes Loslachen. Kein Film den ich einer Psychologie-Studentengruppe zur Personenstudenie geben würde oder so.

Aber (großes aber) es muss ja auch nicht immer Bildungsfernsehen sein ;) der Film ist unterhaltsam, habe mich nicht gelangweilt - sogar wirklich gut unterhalten gefühl. Die Schauspieler treffen ihre Rollen gut, Woody Harrelson find ich klasse in diesem Film (nicht zuletzt wegen seiner wahnsinnigen Persona) Die Witze sind wie gesagt nicht wahnsinnig toll aber passen zu dem bisschen trashigen Auftreten des Films. Blut wird nicht Kindgerecht ausgeblendet aber die Brutalität hält sich in Grenzen (Ok, da wird mal toter von nem Zombie gegessen - trotz der vielen Zombies die zum Film sterben würde ich es trotzdem nicht als "Splatter" bezeichnen, da auf übertriebene Darstellungen wie platzende Köpfe und Co. verzichtet wurde)

Alles in allem: Ich fand ihn gut um mir abends noch n paar Stunden zu vertreiben. Einen Videoabend würde ich aber nicht auf ihm sufbauen ;) Einfach schöne leichte Kost für diese ruhigen Abende an welchen man nichtmehr denken will.
Würde ihn aber wieder anschauen und kann ihn EMPFEHLEN.

Zombieland
Ich kann nur eins sagen: wer abgedrehte Komödien mag sollte diesen Film kaufen,ich finde Ihn einfach nur klasse wär mal wieder gute Laune braucht einfach diesen Film kaufen einlegen und ansehen.

Zombieland
Zum Film selbst:
Ein typischer, aber sehr gut gelungener Horror-Comedystreifen mit schönen Effekten, toller Bildqualität und einem ordentlichen SFX. Die Story ist vom Aufbau und von den Grundmerkmalen her alt, jeder der sich in dem Genre Horror etc. auskennt wird dem nicht widersprechen. An Brutalität fehlt es nicht, die Zombies werden von unseren Helden regelrecht zerstückelt. Dies geschieht oft sehr stilvoll und mit viel beiläufigem Humor, die Karaktere passen super in den Film hinein und machen ihre Sache gut. Wie bereits angemerkt handelt es sich um eine typische Verfilmung dieser Art, die auch beim 2. Abspielen ordentlich Freude bereitet, mehr darf man hier aber auch nicht erwarten. Für hohe Ansprüche ist das nichts, der Humor ist platt und einfach zu verstehen.

Zum Produkt:
Die Ware kam schon nach 1 oder 2 Tagen an, genau richtig Verpackt und ohne Makel.

Viel mehr gibt es an dieser Stelle nicht zu sagen.

~spinflood



Spaß von Anfang bis Ende
Hier passt einfach alles! Handlung, Darsteller, Inszenierung, tragische und zugleich komische Momente. Angefangen beim Angsthasen Columbus, der uns in die neuen Vereinigten Staaten von Zombieland einführt über Woody Harrelson, der uns zeigt, dass er immer noch ein Natural Born Killer ist, bis zu den gewitzten Geschwistern Wichita und Little Rock ist die Besetzung einfach traumhaft. Bill Murray, der sich in einer (leider sehr kurzen) Nebenrolle selbst spielt ist natürlich der absolute Brüller.
Auch die Inszenierung stimmt und es wird von der ersten Sekunde an Vollgas gegeben. Das Intro gehört zum Besten, was ich in Horror- oder sonst welchen Filmen je gesehen habe. Wenn Papa und Sohn von Zombie-Papa und Zombie-Sohn in Superzeitlupe verfolgt werden kommt auch die überragende Bildqualität der Blu-Ray zum Vorschein. Nicht einmal die Liebesgeschichte zwischen Wichita und Columbus fällt hier störend ins Gewicht, da sie glaubhaft und witzig in Szene gesetzt ist. Und keine Angst: der Film endet auch nicht mit einem innigen Filmkuss vor dem Sonnenuntergang. Solche Dinge stören mich oft bei Filmen, weil sie oft aufgesetzt wirken und das ganze nur in die Länge ziehen. Bei diesem Film stimmt einfach das Gesamtbild. Action, Spannung, Humor, ein Schuss Romantik (was solls?) und eine gute Portion Splatter machen diesen Film für mich zu einer der besten Komödien der letzten Jahre.

Lustiger Zombie-Horror
Hallo zusammen,

ich machs kurz und bündig =):

- witzig
- grausam
- überraschend :)

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Abgezockt!
mit Alicia Silverstone, Woody Harrelson, John Cleese, Regie: Gavin Grazer
DVD bei Amazon: EUR 16,99 EUR 9,99
(16 gebraucht ab EUR 0,50)
Erscheinungsdatum: August 2004
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Universum Film Abgezockt!, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 16.08.04
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5 Kommentare:
Langeweile pur
Leider kann ich mich meinen Vorrednern nicht anschließen. Ja, der Fiolm ist gut besetzt. Aber Alicia Silverstone spielt grottenschlecht. Die Iddee der Handlung ist an sich gut, aber schlecht umgesetzt. Der Film gehört zu den langweilisten Filmen die ich je gesehen habe. Nur weil ich Filme grundsätzlich zu Ende gucke, habe ich mich durchgequält.

EIN 1A SUPER FILM
Habe mir den Film einfach mal bestellt, und voll ins schwarze getroffen. Ein sehr witziger und unterhaltsamer Film, mit einem Humor der lustig aber nicht albern ist. Die Hauptdarsteller sind alle bekannt und gut besetzt.
Zum Inhalt des Filmes wäre zu sagen, dass 3 Bankangestellte verschiedene Teile der Bank getrennt voneinander ausrauben wollen. Mehr will ich nicht verraten. Werde mir den Film noch einige male anschauen, da er wirklich crazy ist.

Überraschungsfilm!
Eher zufällig gesehen, daher die Überraschung um so größer! Ein super witziger und durchdachter Film, der sich erst langsam aufbaut! Beim Anschauen von Beginn an aufmerksam sein, die Gags lauern überalle(Ente..)! Viel Spaß!!

Göttlich- toller gute Laune Film
Trotz der moralisch etwas bedenklichen Botschaft dieses Filmes- ein Muss für jeden der insgeheim hofft dass man es im Leben auch ohne harte Arbeit zu etwas bringen kann- allein schon wegen der Bewerbungsgesprächszene sehenswert.
Ungeheuer komisch ,klasse konstruiert, gute Musik und toll besetzt. Die DVD hat zwar keinerlei Extras, aber den Film kann man sicherlich mehrmals anschauen. Schade das ich erst durch Zufall darauf gestoßen bin.

Ein Film für Rollenspieler
Vier Bankangestellte zocken im besten Tarantino- Stil ihren Arbeitsplatz ab.
Es gibt vier Stellen in der Bank in der man zuschlagen kann - der Safe im Keller, die Kasse, der Tresor im Kassenraum und die Schließfächer. Und es ist Wochenende.
Ein tolles Szenario für Rollenspieler.(Im Film selbst wird auch rollengespielt. Die Feuerball- schmeißende Amazone im Kaufhaus!)

Der Film ist genial besetzt- Woody Harrelson, John Cleese, Alicia Silverstone zeigen natürliche Charaktere mit viel Witz und Tempo.

Insgesamt eine irre Inszenierung mit tollen Kamerafahrten, Schnitten und allem was dazu gehört.

Leider ist der Film wohl untergegangen, meiner Meinung nach völlig zu unrecht - jeder der Tarantino Filme oder Rollenspiel mag, oder der sich einen netten Abend mit einem guten Film auf der Couch machen will, hat an diesem Schätzchen seine helle Freude.

Fazit: Einfach mal die Blockbuster vergessen und sich erfrischen
lassen!

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The Walker
mit Woody Harrelson, Willem Dafoe, Moritz Bleibtreu, Regie: Paul Schrader
DVD bei Amazon: EUR 5,00 EUR 6,99
(13 gebraucht ab EUR 1,00)
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Durchschnittliche Bewertung: 3.5 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Cineastische Schlaftablette auf guter Blu-ray
Die Blu-ray bietet ein gutes vor allem in Nahaufnahmen scharfes Bild, das stellenweise etwas zu hell und leicht braunstichig ist. Der Ton ist unauffällig, wobei stellenweise die Dialoge leicht verzerrt klingen.
Der Film selbst ist jenseits von jeder Spannung, trotz eines guten Woody Harrelson. Willem Dafoe ist nur eine gute Minute lang zu sehen!
Fazit: eher Zeitverschwendung!

Nervig
Dieser Film ist einfach nur zum Gähnen. Langweilige Handlung, langweilige Charaktere, langweilige Sets und Kostüme....

Ich dachte anfangs auch, es spielt irgendwann in den 80ern, bis man plötzlich vom Irak, Clinton und 11. September zu reden anfing - hoppla, also dafür dass das alles in jüngster Gegenwart sein soll, kommt der Film echt angestaubt daher.

Dazu kommt eine deutsche Synchro, die vor allem bei der Hauptfigur extrem störend ist. Der nasale, eintönige Tonfall soll wohl den gelangweilten Dandy unterstreichen, ist aber in seiner Monotonie unglaublich nervend bis aggressionspotenzialfördernd.

Bei der Handlung kommt keine rechte Spannung auf, so dass ich mich nach ca. 45 Minuten ausgeklinkt habe.

Wie Moritz Bleibtreu in dieses Machwerk gefunden hat, ist mir ebenfalls ein Rätsel.

Eigentlich hatten wir die DVD eingelegt, um dem drögen Fernsehprogramm am Sonntag Abend zu entgehen. Hätten wir doch einfach weiter durchgezappt - Musikantenstadl ist spannender.

Not that interesting
In gewisser Weise fand ich das Interview mit Regisseur Paul Schrader in den (ansonsten mageren) Extras interessanter und amüsanter als den Film. Paul Schrader ist schon ein sehr humorvoller und auch etwas verrückter Typ! Er sagt selber zu seinem Film, dass es ihm in erster Linie um die Fortführung der Charakterstudie seines (mittlerweile in die Jahre gekommenen) "American Gigolo" ging, und (scherzhaft gemeint oder nicht) ein Plot ja nun mal sein musste. Ich muss sagen, dass ich die Geschichte auch eher dürftig fand, sie einen Thriller zu nennen, wäre maßlos übertrieben. Die Sache verläuft so vor sich hin, und wer nun wen weshalb ermordet hat, spielt eigentlich keine besonders große Rolle. Aber auch die Person des Carter Page III. fand ich nicht wirklich faszinierend. Das mag zum Teil an der Besetzung durch Woody Harrelson liegen, der sich große Mühe gibt, einen Schwulen zu mimen, auf mich aber wenig authentisch wirkte. Hinzu kam seine merkwürdige Stimme und Sprechweise in der Originalfassung, die mich nach kurzer Zeit veranlasste, den Film auf Deutsch weiterzusehen. Insgesamt wirkt der Film reichlich unmodern (wohl beabsichtigt), so dass ich vollkommen irritiert war, als plötzlich der 11.September und der Irak-Krieg erwähnt wurden. Ob die Karten spielenden Damen ein adäquates Abbild zeitgenössischer Politikerfrauen sind, vermag ich nicht zu beurteilen, auch hier fühlte ich mich eher zurückversetzt in die 50er bis 70er Jahre. Dadurch war auch die (am Rande) beabsichtigte Gesellschafts- und Politikerkritik für mich nicht wirklich greifbar.
Schrader ist es gelungen, eine Riege renommierter Schauspieler und vor allem Schauspielerinnen zu gewinnen, um sein Projekt zu verwirklichen. Nach seinen eigenen Aussagen waren seine finanziellen Mittel allerdings begrenzt, so dass man davon ausgehen kann, dass er beim Dreh etliche Kompromisse eingehen musste.
Dennoch: "I'm not that interesting", sagt Carter Page in einer Szene. Und dem kann ich leider nicht widersprechen.

Schrader's grosser Wurf !
Grosses Starkino... tolle Bilder, super Besetzung, ein spannender Plot,
soweit man nicht auf dumpfe Action und plumpe Dialoge steht.
Paul Schrader hat hier einen feinen edlen Thriller mit interessanten
Charakteren inszeniert. Einfach anschauen..!

Es zieht sich ....
Sorry, obwohl meine Vorgänger hier den Film in relativ hohen Tönen loben, kann ich mich dem nur bedingt anschliessen. Der Film ist zu sehr an Schraders Welterfolg 'American Gigolo ( Ein Mann für gewisse Stunden)' angelehnt - und das ging leider schief.

Woody Harrelson mag ein guter Schauspieler für etwas rabiatere Rollen sein, aber mit dem angeklebten Dandy-Schnauzerchen und als Homosexueller ist er leider nur peinlich, da hilft auch kein Moritz Bleibtreu. Sicher, er führt geschliffene Dialoge und brilliert mit gehobener (spitzer) Konversation, aber irgendwie nimmt man ihm diese Rolle nicht wirklich ab. Die Story ist, wie erwähnt, eher zäh und zieht sich wie ein Kaugummi. Irgwndwie kommt kein echter Höhepunkt auf und das Ende kommt irgendwie auch zu schnell und nicht nachvollziehbar. Der böse Ex-Marine ist es gewesen und der kommt mal schnell bei einem Autounfall ums Leben, zuerst wird Woody beschuldigt, dann ins Gefängnis gesteckt, dann vom schwarzen Cop wieder freundlich entlassen und und und ...... sehr komisch. Klar, es ist eine Handlung, aber kein gescheite ...

Dann die komische 'Flucht' seiner Bekannten, die sich dann, mal schnell, doch wieder 'versöhnt' und sich am Ende 'wundert', daß Woody ihr so generös die Stange gehalten hat, alles sehr erzwungen. Ich bin ca. 3mal eingeschlafen während des Films.

Gesehen und gut is .....

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Weiße Jungs bringen's nicht
mit Wesley Snipes, Woody Harrelson, Rosie Perez, Regie: Ron Shelton
DVD bei Amazon: EUR 15,99 Kein Preis angegeben
(10 gebraucht ab EUR 3,30)
Erscheinungsdatum: Juli 2001
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Immer noch genial
Dieser Film ist jedem zu empfehlen, der auf lockere Sprüche und gute Unterhaltung steht.
Einfach klassse!

Netter Sportfilm ohne großes Drama
Man nimmt Snipes und Harrelson ab, daß sie Spaß am Zocken haben. Sozialkritische Sportfilme werden etwas auf die Schippe genommen und Rosie Perez überzeugt als Jeopardy!-Trainee. Definitiv nicht in der gleichen Liga wie "Any given Sunday" oder "Gegen jede Regel", aber als Sport-Comedy auf jeden Fall Kult.

Ein Duo das überzeugt
Seit langem hab ich mir gestern abend mal wieder den Film angschaut und irgendwie empfand ich den Film nicht mehr so gut wie früher. Dies liegt wohl daran, dass Filme der Neuzeit einfach mehr Budget haben und somit besser produziert sind......

Aber da der Film nun schon ein paar Jährchen alt ist, hat er irgendwie den Charme um ihn immer wieder mal anzuschauen. Die Gags sind amüsant, die Story interessant und Snipes/Woody sind wie auch in Money Train ein super Duo.

Der Film überzeugt, aber verliert klar gegen neuere Konkurrenz. Teilweise sieht man zum Beispiel Lippenbewegungen von Schauspielern (im Hintergrund) aber diese werden selten bis nie synchronisiert.

Leider ist auch die Qualität der DVD nicht so gut. Das Bild ist sehr matt und recht körnig. Zumindest auf einem großen LCD über 1m Diagonale.

Fazit:
Weisse Jungs bringens nicht gehört mittlerweile eher zu den Klassikern. Er ist amüsant, man ist nicht gelangweilt, aber jüngeres Publikum die den Film noch nicht kennen, werden wohl eher mit dem Kopf schütteln und es als eher durchschnitt bezeichnen.

Klasse Sportfilm und ein Super Spass
Ein klasse Sportfilm mit viel Dramatik, Humor und Gefühl!Leute die auf diesen Sport stehen werden den Film mögen, 2 Super Schauspieler (Wesley Snipes und Woody Harrelson - Moneytrain).Eine Streetbasketball Clique wird von Billy aufgemischt!Irgendwann machen sie zusammen das Geld und sind erfolgreich!Billy und seine Freundin haben noch schulden bei ein paar killern und müssen alles an geld zusammenkriegen was geht!Doch billy vermasselt ein Spiel, Gloria ist weg und die zwei Brüder(die Killer) wollen das Geld un Billy besitzt nichts als seinen Basketball!Er kriegt eine letzte chance das Geld aufzutreiben und Gloria zurückzukriegen!

Einer der besten Sportfilme
Eines gleich vorweg, den fünften Stern gibt es deswegen nicht, weil die DVD ziemlich spärlich ausgestattet wurde, kein 5.1 Sound, als Extras lediglich der Trailer, Video und Untertitel. Der Film selbst verdient sich Höchstnoten, was vor allem an den gut aufgelegten Snipes und Harrelson liegt, sowie der Tatsache, daß hauptsächlich Augenmerk auf das Milieu und den Sport selbst als auf kitschige Heldentriumphe in letzter Sekunde gelegt wird.
Billy Ho weiß genau, daß er als Weißer (und goofy looking guy) beim Basketball nicht ernst genommen wird und nimmt damit selbst Sidney Dean (the greatest, wie er selbst unbescheiden verkündet) einige Dollar ab. Dieser entwickelt schnell einen Plan, wie die beiden einige Brother mühelos abzocken und als Team bei einem Basketballturnier antreten können. Allerdings ist die Welt der Streetball-Heroes nicht so ganz sorgenfrei, Sidneys Frau will um jeden Preis aus ihrer Wohnung in eine bessere Gegend umziehen, während Billys Freundin sich Tag und Nacht auf den erhofften Anruf von Jeopardy vorbereitet und ansonsten mit Billy vor Geldeintreibern auf der Flucht ist und so geht das ungleiche Team nicht immer einen leichten Weg.
Auch wenn die Rahmenhandlungen dem Film gut tun und einen gelungenen Einblick in die soziale Leben der beiden geben, so sind es doch eindeutig die Szenen am Court selbst, die aus dem Film herausragen. Egal, ob sich Billy gleich zu Beginn als wahrer Meister seines Faches erweist, Raymond gnadenlos ausgenommen wird oder Billy mit 'Brother-Sprache' ihre Finalgegner beim Turnier von ihrem souveränen Spiel abbringen will, für Unterhaltung ist auf jeden Fall gesorgt, auch beim zigten durchlauf im DVD-Player. Mindestens einmal wird man allerdings die Untertitel mitlaufen lassen müssen, da man ansonsten mit dem Slang teilweise überfordert werden kann.

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