3 Kommentare: Realistisch und gut. Gott ist ein rettender Gott. . wie der Titel schon aussagt. Und das bringt dieser Film auch sehr gut und realistisch rüber. Vergebung und Neuanfang - mit der Hilfe Jesu. Warum der Film erst ab 16 J. freigegeben ist, verstehe ich allerdings nicht.
Blödsinn Ich empfehle diesen Film sich nicht zu kaufen.Bei Interesse am besten ausleihen.Dieser Film ist total christlich und vorallem dogmatisch.Ich weiss nicht was so ein Film der von aussen eher als GANGSTER FILM den anschein macht mit dem Thema im Film zutun hat.Die Filmbeschreibung auf der Rückseite ist spannend geschrieben und ansprechend.Nur wer den Film sieht wird verstehen was ich meine.
Für leute die verstanden haben um was es in der Welt geht und verstehen oder verstanden haben was GOTT ist,wird diesen Film als blödsinn abstempeln.
Das Ende war für mich der Beweis dass dieser Film totaler quatsch ist und rein dogmatisches Denken widerspiegelt.
Ich rate vom kauf ab.
Echte GANGSTER FILME gibt es haufenweise gute.Dieser zählt sicher nicht dazu.
Die Schauspieler passen nicht auf Ihre Rollen und spiegeln dieses Gangsterhafte total Klischee mässig wider.Ich bin entäuscht.Totaler Mist.
Um GOTTES WILLEN nicht kaufen .... Ich habe selten einen so schlechten Film gesehen, wie diesen hier. Die Geschichte ist totaler Müll und die Schauspieler sind auch nicht viel besser.
Da wird so oft ,,Lobet den Herren" gesagt, dass man schon Kopfschmerzen davon bekommt und dann die ganzen ,,Wunder", die der Geschichte immer einen neuen Verlauf geben...total unglaubwürdig.
In Gottes Namen, ich bin sprachlos....
4 Kommentare: guter Film - ultraschlechtes Bild - Hallo,gehts noch ? Wasn da passiert,während der Film an sich noch ganz o.k ist die Qualität ist sehr sehr schlecht..SCHADE !!
Guter Knastfilm - schlechte Qualität Also dieser Ving Rhames passt in diese Knastrolle wie die Faust aufs Auge. Den Animal spielt er echt gut und auch die Handlung ist ganz gut. Ein Gänster erkennt mit Hilfe eines Black-Power-Mitinsassen die Realität und ändert sich. Aus Animal wird ein vernünftiger Mensch. Es sind gute Schauspieler dabei - auch wenn sie etwas verstaubt sind, sind es doch ganz charismatische Leute. Chazz Palminteri beispielsweise aus dem Film "In den Straßen der Bronx" - perfekt für die Rolle des Knastpaten.
Meinen Vorrezensenten muss ich allerdings recht geben, der Film ist Klischehaft, darf es ja auch sein, das hat mich gar nicht so gestört, eher war es die Qualität, hier wurden kaum gute Filter benutzt und der Ton ist auch nicht so toll. Ist aber ein recht guter Film für Low-Budget geworden. Wer auf Knastfilme steht sollte Animal gesehen haben.
Netter Film Netter Film!Mehr kann man dazu nicht sagen.Die Geschichte ist ansich gut und auch überzeugend erzählt.Alleine das Drehbuch hättes besser sein können.Aber dafür das es keine riesen Hollywood Produktion ist, ist der Film sehr gut gelungen.
Was mich aber am meissten stört sind die Synchronsprecher...mann hat das Gefühl sich einen 08/15 Film auf irgend einem Sender anzuschauen.Ich glaube der Einsatz der richtigen "Kino" Synchronsprecher hätte dem Film sehr gut getan.
Klischeehaft Der Kriminelle James Allen (Ving Rhames) wandert in den Knast. Nach einiger Zeit begreift er, dass er sein Leben ändern muss. Als er wieder draußen ist, versucht er, seinen Sohn, der inzwischen genauso kriminell ist, davon zu überzeugen, dass das der falsche Weg ist
Ich mag Ving Rhames. Er ist einer der kompetentesten Nebenschauspieler in einigen Actionfilmen und so wollte ich mal sehen, wie er sich denn als Hauptdarsteller macht. Er macht es gut.
Die Story zu dem Film hat er sich selbst ausgedacht und es war ihm ein Anliegen, ihn zu drehen. Das ist durchaus ehrenwert, aber das hätte ein besseres Drehbuch verdient gehabt. So ist ein klischeebelandenes Etwas herausgekommen, das an allen Ecken und Enden knirscht. Wenn man eine Viertelstunde davon gesehen hat, kann man so ziemlich jede weitere Wendung vorhersagen.
Schade drum, aber wegen den größtenteils guten Schauspielern kann man sich ihn trotzdem einmal ansehen.
5 Kommentare: Das Turnier: Battle Royale unter Jugendschützern Story: Der hochexklusive FSK-Club setzt 30 der weltweit besten Zensoren auf einen einzigen Film an, sie haben 24 Stunden Zeit diesen nach allen Mitteln der Kunst zu verstümmeln und wertlos zu machen.
Sieger ist, wer die finale FSK18-Fassung vorweisen kann. Es winken 10Millionen Euro Preisgeld. - So weit wäre nun also geklärt wie diese gezoomte, geblurrte, um jegliche blutige und freizügigere Szene geschnittene
Version von The Tournament zu Stande kam. Also zur Uncut-Fassung:
Ungeschnitten, oder wie in der Österreich-Version um die Hundeszene erleichtert, ist dieser Film, in welchem es um Profilkiller, diese aufeinander angesetzt werden, geht, ein blutiges, amüsantes Actionfeuerwerk. Ein kleines Highlight des Genres.
Es bietet fast alles, was man für einen explosiven, brachialen Actionabend braucht:
Eine interessante Geschichte, abgedrehte Charaktäre, sehr gute Kampfszenen und viel Härte.
Einzig die Kamera und die Logik hätten besser sein können,
aber in diesem Genre sind solche "Details" sowieso rar gesät.
Viel mehr gibt es auch gar nicht zu sagen, dies ist einfach ein Film der unterhält und gut gemacht ist.
Nur diese FSK-Fassung hier kann man mal wieder vergessen, schlecht geschnitten und viel zensiert, von Härte keine Spur.
Bewertung der Österreich-Version:
4.5/5 Priestern - da es immer noch besser geht, aber nicht viel!
Bewertung der FSK18-Version: 1/5 blutigen, geschnittenen Schüssen - da man der Geschichte vielleicht noch folgen kann, aber auch nicht unbedingt!
Der aktuelle Zensurwahn in Deutschland... ...spiegelt sich genau in der hier angebotenen Version wieder. Es ist nicht mehr nachvollziehbar wie die Labels den geforderten Schnittauflagen Folge leisten um dann, zwecks Gewinnmaximierung, letztendlich einer möglichen Indizierung aus dem Wege zu gehen. Ascot Elite hätte lieber auf eine Veröffentlichung unter diesen Bedingungen verzichten sollen. Das hätte nicht nur dem Film gut getan sondern auch der zahlenden Kundschaft. Genauere Angaben finden sich diesbezüglich bei schnittberichte.com. Wer diesen Film relativ ungeschnitten sehen möchte, der sollte sich bei unseren europäischen Nachbarn umschauen. Dort scheint man seinen Bürgern etwas mehr zuzutrauen als bei uns. Meine Empfehlung ist die Fassung aus Österreich mit einer Laufzeit von ca. 91min.
Zum Film selbst: The Tournament ist ein sehr harter und temporeicher "Actioner" nach "Old-School-Art", der mit relativ wenigen CGI-Effekten (oder gar keinen?) auskommt. Robert Carlyle (28 Weeks later)als herunter gekommener "Father", Kelly Hu (X-Men 2) als Kampfamazone und Ving Rhames (Pulp Fiction) als König der Killer geben allesamt eine beeindruckende Vorstellung ab und sorgen dafür, dass dieser B-Movie zu den Besseren seines Genres gehört.
Die Gewaltszenen sind extrem und wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack. Wer so etwas mag, dem sei der Film wärmstens ans Herz gelegt, jedoch nicht in der hier angebotenen Fassung. Der eigentliche Film verdient 5 Sterne. Die deutsche Version verdient mein Bedauern...
Langweilig Schon früh enttarnt sich "The Tournament" nicht nur als Action-Film, sondern auch als versuchtes Drama - und scheitert daran kläglich. Viel zu vorhersehbar plätschert die ohnehin seichte Story dahin, wird garniert mit standardisierten, aber wenigstens halbwegs soliden Kampfszenen und mündet in ein ohnehin völlig überraschungsloses Finale. Während sich die Soundeffekte nicht zu verstecken brauchen, ist die musikalische Untermalung schlichtweg ein grauenhaftes, einfältiges Gedudel. Sämtliche Charaktere sind entweder völlig ohne Tiefe oder derart stereotyp, dass man sie gar nicht mehr kennenlernen braucht. Geschnitten hin oder her, bei mir hätte "The Tournament" auch mit doppelt so viel Brutalität und Blut nicht besser abgeschnitten. Im Gegenteil.
Duell der Profis Im britischen Middlesbrough treffen die dreißig besten Killer der Welt aufeinander, um in einem lebensgefährlichen Spiel ihre Kräfte zu messen. Nur einer kann gewinnen, die anderen müssen dafür sterben.
In einer Lagerhalle sitzen die Geldgeber und Organisatoren des Spiels. Alles ist GPS- und Videoüberwacht. Ein handverlesener Kreis von Sponsoren darf auf ihre Lieblinge und deren Quoten setzen; ähnlich wie man das vom Pferderennen her kennt.
Die erfahrenen Gegenspieler verstehen eine Menge von gemeinen Tricks und wenden sie auch an. Einer von ihnen entfernt den Ortungschip aus seinem Körper und jubelt ihm einem trinkenden Pfarrer unter. So wird dieser ungewollt Teilnehmer von etwas, dass er bisher nicht kannte. Der Weg bis zum Showdown ist recht aufregend und wird durch eine überraschende Wendung noch getoppt.
Die sehr actionlastige Geschichte wird temporeich erzählt. Wenige Dialoge reichen aus, um die guten Sympathieträger von den bösen zu unterscheiden. Viele Wendungen sind vorhersehbar und es sind die einfallsreichen Stunts die den Film als sehenswert erscheinen lassen. Die Kameraführung ist aufmerksam und immer punktgenau dabei. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
F..k die Schneiderlinge vom Jugendschutz!!! Der Film hat meiner Meihnung nach echt Potenzial, allerdings nicht in der Deutschen Fassung!!! Nicht das ich den Film schlecht machen will, in der Österreichischen Version ist der echt der Knaller.
Und ein Actionspectakel der Superklasse von Anfang bis Ende. Allerdings ist in Deutschland ja vieles anders zum Beispiel darf jeder seine Meinung frei kundtun aber sehen dürfen wir nicht was wir wollen.
Ein ziemliches Armutszeugnis für unser Land wenn Erwachsene Menschen nicht frei Entscheiden dürfen was sie sehen wollen und was nicht.
Jugendschutz hin oder her, man kann es auch übertreiben.
Und da haben die tapferen Schneiderlein vom Jugendschutz mal wieder einen guten Film mit ihrer Schnippelei ordentlich versaut. Für die Österreichische und die Schweizer Version (Absolute Kaufempfehlung)
Für die Deutsche kann ich nur sagen (FINGER WEG)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
5 Kommentare: Zombie modern. Dieser Zombiestreifen ist mal wieder sehenswert und gut gemacht. Der Film hat wenigstens noch eine Handlung und besteht nicht nur aus sinnlos umhergeisternden Untoten. Natürlich kommt er nicht an die italienischen Originalzombies von den Ende der 70er Jahre heran, aber es ist ein durchaus gelungener Fernsehabend für alle Fans.
überdurchschnittlicher Zombie-Streifen Ich geb's zu, ich liebe diese Filme mit "Dead" im Namen ("Land of the Dead", "Dawn of the Dead", "Night of the Living Dead", "Return of the Living Dead", "Diary of the Dead" und wie sie alle heißen...). Entweder man mag Zombies, oder eben nicht.
An Steve Miner's "Day of the Dead" ist eigentlich nicht viel Neues, das man noch nie gesehen hätte; die Stories sind doch ohnehin immer ähnlich, erst kommt ein tödliches Virus, es folgt die Verwandlung, eine Gruppe Überlebender versucht, sich zu retten, und zwischendurch wird geköpft, gemetzelt und geschlachtet...
Gut, was ist jetzt das Besondere an diesem Zombie-Streifen?
Nun, ich würde sagen, dass Zombies auf Wände hochklettern können und auch mal von oben kommen können, war für mich neu und hat mir seeehr gefallen! Insbesondere, weil sie das sehr schnell tun, und durch die rasche Schnitttechnik erinnert es ein bisschen an das Ding aus "the Grudge", wenns gekrochen kommt *grusel*
Dass ein Zombie auch mal aus der Reihe tanzen und keine Menschen töten kann, da er in seinem vorigen Leben nämlich Vegetarier war - gut, darüber lässt sich streiten, aber die Idee ist zumindest halbwegs neu. Warum nicht?
Steve Miner's Zombies sind unglaublich schnell unterwegs, hier wird nicht "üüüüüh" durchs Bild gekrochen, sondern eher gerannt was das Zeug hergibt, was mir prinzipiell besser gefällt als wenn die Untoten so langsam sind, dass selbst 'ne Oma mit Krüppstock alle Zeit der Welt hat, wegzu"gehen".
Die Maske (Schminke) der Zombies ist mir ein bisschen zu übertrieben dargestellt gewesen, aber technisch hochwertig umgesetzt, und hey, wenn wir hier schon eine fiktive Handlung sehen, dann kann auch keiner sagen; wie hat ein Zombie denn auszusehen? Ist doch eigentlich reine Geschmackssache.
Wer auf Zombie-Filme steht, dem kann ich "Day of the Dead" wärmstens empfehlen, denn im Vergleich zu anderen Filmen ist der hier oberes Drittel. Und wer sowieso nicht auf all die ganzen "Dead"-Filme abfährt, der sollte auch die Finger von "Day of the Dead" lassen, denn jaaaa, es handelt sich hier um einen typischen Zombie-Film.
Mich nerven immer die Leute, die sich Zombie-Filme ansehen und dann ankommen mit "hach, sooooviel unnötiges Blutvergießen..., muss denn das sein?" JAAA, es muss, denn Zombies fressen nun mal gerne Menschenfleisch, und JAAA, es MUSS viel getötet und geköpft werden!
"Day of the Dead" kommt relativ schnell in die Gänge, ist temporeich und vermag über die gesamte Spiellänge durchaus zu unterhalten. Wer "Dawn of the Dead" gut fand, der wird "Day of the Dead" vermutlich auch mögen. Wer hingegen nur auf Romero's Stil steht, und ständig alles, was danach kam und kommen wird, mit dem Urvater der Zombiefilme vergleicht, der wird auch hier wieder aufs Maul fliegen.
Und übrigens; nicht traurig sein, meine lieben Zombiefreunde, wenn Ving Rhames in der 37. Minute schon draufgeht - es ist nur ein Film!!
Day of the Dead Steve Miner's Day Of The Dead ist so gesehen eigentlich kein Remake,da in Romeros Original die Zombie-Seuche schon vor einiger Zeit ausgebrochen ist,und Steve Miners Film die Vorgeschichte zeigt. Zeitlich eingeordnet spielt Day of the Dead also zur gleichen Zeit wie Dawn Of The Dead. Die Story ist eigentlich relativ klar,und muss nicht extra erwähnt werden.Worum es bei einem Zombie-Film im Großen und Ganzen geht,dürfte eigentlich jedem klar sein.
In Steve Miner's Day of the Dead haben es die Protagonisten nicht mit langsamen,schlurfenden,sondern mit den in letzter Zeit so beliebten 'modernen' Zombies zu tun.Die Zombie-Maske ist wirklich gut,und auch die Effekte können vollends überzeugen.
Der Film ist fürchterlich spannend und lässt einen eigentlich kaum Luft holen.Es gibt sehr viele sehr eindringliche Szenen,wie zum Beispiel der Ausbruch der Seuche im Krankenhaus,oder die Flucht aus eben jenem.
Auch die Charaktere sind sehr sympatisch.Besonders lustig fand ich den dicken Betreiber des Radiosenders. Das Einzige was man sich hätte sparen können,ist wie ich finde der 'vegetarische Zombie'.Ein Zombie der keine Menschen frisst,nur weil er im früheren Leben Vegetarier war ist,wie ich finde,doch sehr weit hergeholt,und kann einen Film schnell ins lächerliche ziehen,was hier zum Glück nicht der Fall ist.
Insgesamt kann man sagen,dass der Film perfekte Zombie-Unterhaltung für Genre-Fans bietet.Und auch Leuten die mit dem Zombie-Thema eigentlich nicht soviel anfangen können,sei der Film wärmstens empfohlen
9/10
Weder schlecht noch gut...! Mit dem spannenden Original vom Meister des Genre "George A. Romero" hat dieses Machwerk nicht viel zu tun, weshalb ich nur kurz auf dieses "Remake" eingehen möchte.
Der Film bietet nicht mehr als jeder ander moderne Horror. Die Zombies rennen wie die Wilden, die Handlung bleibt versteckt, die Darteller können nur bedingt überzeugen und Spannung will einfach nicht aufkommen. Die Effekte sind annehmbar aber zuweilen aus der Computertrickkiste, was es einfach gesagt nicht besser macht. Die Kameraführung und der Schnitt passen sich diesem modernen Geschwinigkeitsrausch an und die (wie immer) Darsteller unter 25 zeigen wie gut sie vor den Killerzombies wegrennen können. Das ganze wird abgerundet mit einem Happy-End aber keiner ist glücklich. Vorallem nicht der Zuschauer.
Wirklich enttäuschend ist der Film sicherlich nicht aber überzeugend ist er eben auch eher weniger. Es bleibt der Tipp sich das Original anzugucken. Weniger ist nämlich einfach mehr, was Romero immer so gehandhabt hat.
Müde Zombie-Nummer... Eins vornweg: dieses "Remake" hat nur den Titel mit Romeros Original gemein. Ansonsten haben wir es hier mit einer müden Zombie-Nummer aus der Billig-Schmiede Nu Image/Millenium zu tun, inklusive langeweiliger Jung-Darsteller, Ving Rhames, der wohl Kohle brauchte, oder einfach auf (in diesem Fall spastisch herumhampelnde) Zombies steht, mieser CGI-Effekte und null Atmosphäre, das alles schön billig in Bulgarien gedreht. Nicht so schlimm, dass es weh tut, aber lausiges Mittelmaß, was fast noch schlimmer ist... Wenn ich so recht überlege, es hat doch weh getan.
5 Kommentare: Ghetto Film Ich mag "Back in the Day". Es ist kein typische Gangster Film aber er ist trotzdem gelungen. Ja Rule spielt darin einen reichen Jungen der durch seine alten Freunde in Schwierigkeiten gelangt.
Für Ja fans ein must have Der Film ist echt nicht mit viel action bestückt.aber er geht unter die haut... Ja Rule(Ghetto Superstar,halb tot) und Ving Rhames(Mission impossible, Baby Boy) sind in diesem Film wirklich gut besetzt. Trotzdem empfehle ich diesen film nur eingefleischte GANGSTA MOVIE fans und Ja Rule fans. Für die anderen könnte er schnell langweilig werden,weil mehr geredet wird als geballert. Guter Film der leider wieder nur ein B-Movie ist wie Ja rules meiste Filme.Aber die fans werden ihre freude haben
Hammer Ghetto Feeling Hey habe den Film gesehn un muss echt sagen hammer ! Finde Ihn sehr sehr gut gemacht und eine richtig gute story! Ja Rule macht seinem Namen alle Ehre ist echt ein hammer Film! Also an Alle KAUFEN!!!
Greetz DJ BigTeeS
Action??? Ich hab gehört worum es in dem Film geht und er schien interessant zu sein! Die Geschichte ist ganz gut doch JaRule sollte beim rappen bleiben und nicht schauspielern! Doch das ist nicht der einzige Grund warum der Film schnell langweilig wird. Also rate ich jedem der ihn gucken will, vorher sich n paar RedBulls reinzuziehen, um nicht vorher einzuschlafen!
Sehr gut Sehr geiler Hip Hop Gangsta Film in Stil von Trainig Day oder Romeo must die!!!! Mit Rapstar Ja Rule!!! Top für alle die auf die Thematik stehen!
1 Kommentare: Animal Resurrection - nicht tot zu kriegen dieser Animal! Man kann sich keinen besseren für so eine Knastrolle vorstellen als Ving Rhames und der erste war gar nicht so schlecht. Aber dieser Teil hier, naja! Erst mal hat natürlich Animal den Schuss seines Sohnes überlebt. Animal hat im ersten Teil seinem Sohn die Pistole mit den Worten "es ist in Ordnung" aus der Hand genommen. Deshalb muss er (Teil 2) wieder ins Gefängnis, weil er sich wiederholt (illegaler Waffenbesitz) strafbar gemacht hat bekommt er diesmal Lebenslang. Der Knastpate will das Animal wieder kämpft und erpresst ihn. Nun muss er wieder zum Tier werden, obwohl er am Ende des ersten Teils fast zum Heiligen wurde. Terrence Howard, Animals Sohn im erste Teil, wird nun unpassenderweise Vicellous Reon Shannon (Knastfilm "Hurricane") gespielt der auf Animals zweiten Sohn (gespielt von K.C. Collins)wie ein Adler wacht. Die beiden wirken wie Dumm & Dümmer, der ältere Sohn bevormundet seinen kleinen Bruder auf eine sehr nervige Art und der jüngere spielt den Deppen. Die Charaktere zu tauschen ist selten eine gute Idee, wahrscheinlich war das Budget zu klein. Im ersten Teil war z. B. Kassada (Chazz Palminteri) wirklich ein Knastpate mit Format, oder Jim Brown, der Revoluzzer, der Animal zu lesen bzw. zum umdenken bringt, alles super Schauspieler. Im zweiten Teil haben die Schauspieler einfach weniger Überzeugungskraft.
Positiv ist das Animal wieder deftigt hinlagt und auch die Filmqualität ist besser. Mir hats nicht so gefallen,
aber mal Hand aufs Herz, wer Animal gut fand wird sich Animal 2 reinziehen.
5 Kommentare: Das Turnier: Battle Royale unter Jugendschützern Story: Der hochexklusive FSK-Club setzt 30 der weltweit besten Zensoren auf einen einzigen Film an, sie haben 24 Stunden Zeit diesen nach allen Mitteln der Kunst zu verstümmeln und wertlos zu machen.
Sieger ist, wer die finale FSK18-Fassung vorweisen kann. Es winken 10Millionen Euro Preisgeld. - So weit wäre nun also geklärt wie diese gezoomte, geblurrte, um jegliche blutige und freizügigere Szene geschnittene
Version von The Tournament zu Stande kam. Also zur Uncut-Fassung:
Ungeschnitten, oder wie in der Österreich-Version um die Hundeszene erleichtert, ist dieser Film, in welchem es um Profilkiller, diese aufeinander angesetzt werden, geht, ein blutiges, amüsantes Actionfeuerwerk. Ein kleines Highlight des Genres.
Es bietet fast alles, was man für einen explosiven, brachialen Actionabend braucht:
Eine interessante Geschichte, abgedrehte Charaktäre, sehr gute Kampfszenen und viel Härte.
Einzig die Kamera und die Logik hätten besser sein können,
aber in diesem Genre sind solche "Details" sowieso rar gesät.
Viel mehr gibt es auch gar nicht zu sagen, dies ist einfach ein Film der unterhält und gut gemacht ist.
Nur diese FSK-Fassung hier kann man mal wieder vergessen, schlecht geschnitten und viel zensiert, von Härte keine Spur.
Bewertung der Österreich-Version:
4.5/5 Priestern - da es immer noch besser geht, aber nicht viel!
Bewertung der FSK18-Version: 1/5 blutigen, geschnittenen Schüssen - da man der Geschichte vielleicht noch folgen kann, aber auch nicht unbedingt!
Der aktuelle Zensurwahn in Deutschland... ...spiegelt sich genau in der hier angebotenen Version wieder. Es ist nicht mehr nachvollziehbar wie die Labels den geforderten Schnittauflagen Folge leisten um dann, zwecks Gewinnmaximierung, letztendlich einer möglichen Indizierung aus dem Wege zu gehen. Ascot Elite hätte lieber auf eine Veröffentlichung unter diesen Bedingungen verzichten sollen. Das hätte nicht nur dem Film gut getan sondern auch der zahlenden Kundschaft. Genauere Angaben finden sich diesbezüglich bei schnittberichte.com. Wer diesen Film relativ ungeschnitten sehen möchte, der sollte sich bei unseren europäischen Nachbarn umschauen. Dort scheint man seinen Bürgern etwas mehr zuzutrauen als bei uns. Meine Empfehlung ist die Fassung aus Österreich mit einer Laufzeit von ca. 91min.
Zum Film selbst: The Tournament ist ein sehr harter und temporeicher "Actioner" nach "Old-School-Art", der mit relativ wenigen CGI-Effekten (oder gar keinen?) auskommt. Robert Carlyle (28 Weeks later)als herunter gekommener "Father", Kelly Hu (X-Men 2) als Kampfamazone und Ving Rhames (Pulp Fiction) als König der Killer geben allesamt eine beeindruckende Vorstellung ab und sorgen dafür, dass dieser B-Movie zu den Besseren seines Genres gehört.
Die Gewaltszenen sind extrem und wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack. Wer so etwas mag, dem sei der Film wärmstens ans Herz gelegt, jedoch nicht in der hier angebotenen Fassung. Der eigentliche Film verdient 5 Sterne. Die deutsche Version verdient mein Bedauern...
Langweilig Schon früh enttarnt sich "The Tournament" nicht nur als Action-Film, sondern auch als versuchtes Drama - und scheitert daran kläglich. Viel zu vorhersehbar plätschert die ohnehin seichte Story dahin, wird garniert mit standardisierten, aber wenigstens halbwegs soliden Kampfszenen und mündet in ein ohnehin völlig überraschungsloses Finale. Während sich die Soundeffekte nicht zu verstecken brauchen, ist die musikalische Untermalung schlichtweg ein grauenhaftes, einfältiges Gedudel. Sämtliche Charaktere sind entweder völlig ohne Tiefe oder derart stereotyp, dass man sie gar nicht mehr kennenlernen braucht. Geschnitten hin oder her, bei mir hätte "The Tournament" auch mit doppelt so viel Brutalität und Blut nicht besser abgeschnitten. Im Gegenteil.
Duell der Profis Im britischen Middlesbrough treffen die dreißig besten Killer der Welt aufeinander, um in einem lebensgefährlichen Spiel ihre Kräfte zu messen. Nur einer kann gewinnen, die anderen müssen dafür sterben.
In einer Lagerhalle sitzen die Geldgeber und Organisatoren des Spiels. Alles ist GPS- und Videoüberwacht. Ein handverlesener Kreis von Sponsoren darf auf ihre Lieblinge und deren Quoten setzen; ähnlich wie man das vom Pferderennen her kennt.
Die erfahrenen Gegenspieler verstehen eine Menge von gemeinen Tricks und wenden sie auch an. Einer von ihnen entfernt den Ortungschip aus seinem Körper und jubelt ihm einem trinkenden Pfarrer unter. So wird dieser ungewollt Teilnehmer von etwas, dass er bisher nicht kannte. Der Weg bis zum Showdown ist recht aufregend und wird durch eine überraschende Wendung noch getoppt.
Die sehr actionlastige Geschichte wird temporeich erzählt. Wenige Dialoge reichen aus, um die guten Sympathieträger von den bösen zu unterscheiden. Viele Wendungen sind vorhersehbar und es sind die einfallsreichen Stunts die den Film als sehenswert erscheinen lassen. Die Kameraführung ist aufmerksam und immer punktgenau dabei. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
F..k die Schneiderlinge vom Jugendschutz!!! Der Film hat meiner Meihnung nach echt Potenzial, allerdings nicht in der Deutschen Fassung!!! Nicht das ich den Film schlecht machen will, in der Österreichischen Version ist der echt der Knaller.
Und ein Actionspectakel der Superklasse von Anfang bis Ende. Allerdings ist in Deutschland ja vieles anders zum Beispiel darf jeder seine Meinung frei kundtun aber sehen dürfen wir nicht was wir wollen.
Ein ziemliches Armutszeugnis für unser Land wenn Erwachsene Menschen nicht frei Entscheiden dürfen was sie sehen wollen und was nicht.
Jugendschutz hin oder her, man kann es auch übertreiben.
Und da haben die tapferen Schneiderlein vom Jugendschutz mal wieder einen guten Film mit ihrer Schnippelei ordentlich versaut. Für die Österreichische und die Schweizer Version (Absolute Kaufempfehlung)
Für die Deutsche kann ich nur sagen (FINGER WEG)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
5 Kommentare: Nicht Schlecht! Hab ihn mir aus Langeweile gekauft, und war sein Geld wert gute Unterhaltung mit Bruce W. halt! kann man Ruhig kaufen den Film.
popcorn science-fiction hallo, ich kann durchaus verstehen dass bei diesem film die gemüter sehr geteilt sind. die grundidee des film ist durchaus interessant und vielversprechend. leider bräuchte es für dieses thema (entfremdung der menschen zu ihren körpern) etwas mehr zeit und ein tieferes eintauchen in die materie und beweggründe der menschen. in 85minuten kann dies alles nicht wirklich vermittelt werden. aber der film macht dennach spass. er hat einige kritische ansätze welche recht interessant sind. und bruce willis schaue ich eigentlich immer sher gern zu.
fazit: wer eine komplexe story sehen möchte wird hier enttäuscht, wer aber einen science-fiction film sehen möchte welcher nicht nur durch hirnlose action auffällt und zumindest kritische ansätze enthält wird hier bestens bedient. natürlich wurde hier auch auf den "mainstream" gesetzt. so richtig funktioniert hat das aber glaube ich nicht, weil sich der film nicht entscheiden kann, ob er sozialkritisch, ein actionfilm oder doch popcornkino sein will.
wer aber auf science-fiction steht (so wie ich) sollte dem film eine chance geben.
danke für die aufmerksamkeit
Bruce Willis nicht mehr gefragt? Die vielen positiven Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen.
Im Stile anderer, alternder Hollywoodstars (nach z.B. Al Pacino, Robert de Niro) kommt wohl Bruce Willis auch langsam nur noch an solche Drehbücher!?
Da muß man schon ein großer Fan sein. :-)
Nun, die Geschichte ist erzählt, spannend ist sie nicht, bisschen ein Mix von iRobot und Avatar ( wobei Surrogate so ein bisschen Avatar für Arme ist) ?
selber
Natürlich ist es meine Meinung, nur meine, jeder andere kann sich gerne selber ein Bild machen.
Jeder, der spannende Action erwartet, sollte die Story zumindest vorher lesen.
Im Grunde ist es Playstation für Fortgeschrittene, Robots fremdgesteuert, bisschen Krimi dahinter, 2, 3 Stars und fertig ?
Sorry, das geht besser.
Nicht so schlecht wie erwartet ...aber eben auch nicht wirklich gut. Insbesondere die zweite Hälfte enttäuscht zunehmend. Die Idee der "Surrogates" ist durchaus reizvoll. Geradezu lächerlich wirkt aber das Ghetto der die "Surries" ablehnenden "Menschen", die einem albernen Ving Rhames als Hippie-Prophet folgen sollen, der eher aussieht wie die Parodie eines kiffenden Reggae-Stars! Hier hat der Film unfreiwillig komische Momente.
Die psychologische Komponente hätte man noch deutlicher herausarbeiten können. Gerade das Zwischenmenschliche bildet einen interessanten Ansatz der Geschichte. Leider wird dies aber zugunsten vordergründiger Actionsequenzen nicht voll ausgereizt. Hier fehlte den Machern offensichtlich der Mut zu mehr Risiko. So passiert es dann häufig, dass am Ende nichts Halbes und nichts Ganzes dabei herauskommt!
Der Ton der Blu-ray ist top. Das Bild nicht immer so ganz. Zwar ist das Filmkorn offenbar gewollt, jedoch trüben viele Nachzieheffekte das Sehvergnügen.
Trotz allem ist Surrogates noch o. k. und wird jedenfalls nie langweilig! Allein dem alternden Bruce Willis zuzuschauen ist eine Freude, da er nicht den Fehler macht, sich dem Alter nicht zu stellen. Er sieht wirklich müde und abgekämpft, aber immer noch sehr cool aus. Ich glaube von Willis kann man in der Zukunft noch viel erwarten!
Surrogates-Mein zweites Ich Der Bruce Willes kommt geniahl zum Zug.In diesem SF-Film werden den Menschen heute die Augen geöffnet,wenn die Menschen sich zuweit aus dem "Fenster" lehnen und bequem werden .Und sich nur noch in "Roboter-Version" PC-Gesteuert durch die Welt gehen,da ist keine "Liebe" und "Schmerz" spürbar und das richtiege LEBEN geräht aus der Realität .Ist das Traurig ,wie die "echten Menschen" dahin weggitieren und sich aus den Augen verliehren !