5 Kommentare: Richtig guter Film! Ich kann einigen Vorrednern überhaupt garnicht zustimmen. Und zwar dieser Art Vorrednern die meinen das das Verhalten des Protagonisten völlig unangebracht sei.
In diesem Film werden die beschränkten Möglichkeiten eines Stars gezeigt die er im (persönlichen) Kampf gegen die Paparazzis hat. Wer sich nur teilweise in die Lage des Protagonisten versetzen kann oder sich heutige Stars anguckt, der würde nicht so einen Mist schreiben. Stars sind auch nur Menschen wie du und ich und ich kann mir vorstellen, dass ein jeder von ihnen ein normales Leben führen möchte ohne, dass man auf Schritt und Tritt bewacht und bei Fehltritten fotografiert wird.
Im Film wird das Thema Selbstjustiz zwar leicht übertrieben dargestellt, doch eine Gruppe Paparazzis die das Leben der Familie in Gefahr bring, hat es doch ehrlich gesagt nicht anders verdient oder? Warum stellen sich die Herren die anderer Meinung sind, in diversen Szenen nicht selbst einmal die Frage was sie in der Situation gemacht hätten?
Wie in der Klippenszene: Direkt nach dem Autounfall hängt einer der beteiligten Paparazzis am Abhang und bittet den Mann um Hilfe, dem er Leid und Schmerz zugefügt hat. Noch dazu kommt der Satz der um Hilfe bettelnden, hängenden Person: "ich mach dich sowas von fertig" (Wenn ich mich richtig erinnern kann).
Ich finde, dass es sich hierbei um eines der Filme handelt die einen Platz in der Hälfte der Guten Filme locker verdient haben.
Absolut empfehlenswert.
Spannungsarmer Film Bo Laramie, von Natur aus eher bescheiden und naiv veranlagt, ist der Star des neuen Action-Hits 'Adrenaline Force'. Die anfängliche Freude über den Karrieresprung währt nicht lange und das traute Familienglück des Shooting-Stars wird schnell durch vier fotografierwütige Paparazzi überschattet. Diese sind schon lange im Geschäft und mit allen Wassern gewaschen. Gewissenlos und immer wachsam verfolgen sie Laramie und seine Familie auf Schritt und Tritt. Dabei versteht es sich natürlich von selbst, dass alle abgedruckten Gossip-Stories frei erfunden sind. Hauptsache, die Geschichte bringt Geld und das Foto ist einigermaßen gut. Die Vorgehensweise der Paparazzi wird mit jeder ergatterten Story dreister, bis es bei einer Autoverfolgungsjagd zu einem schweren Unfall kommt, bei dem Laramies Frau schwer verletzt wird und sein kleiner Sohn ins Koma fällt. Laramies Hass auf die Klatschreporter steigert sich dadurch ins Unermessliche, so dass er kurzerhand beschließt, sich nach und nach an jedem der vier auf blutige Art zu rächen ...
... und bei einem derart absehbaren und spannungsarmen Film ist es auch nicht zu viel des Guten, wenn man sich an dieser Stelle bereits über das Ende auslässt, dessen gewünschte Aussage mehr als fragwürdig ist. Obwohl der ermittelnde Polizeikommissar ein Beweisstück nach dem anderen findet, schlägt er sich auf die Seite des bedrängten Hobby-Mörders? Dies ist im groben Maße unglaubwürdig und zerstört jeden positiven Ansatz, den die Handlung des Filmes vielleicht zu einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Entstehungsgeschichte besaß. "Paparazzi" schafft es an keiner Stelle, aus seinem Schwarz-Weiß-Muster auszubrechen und sich irgendwie tiefer mit der Thematik auseinanderzusetzen. Der so genannte Paparazzo wird hier einfach als abgrundtief verachtens- und somit anscheinend auch tötenswertes Individuum aufgebaut, ohne dass dessen Verhalten hinterfragt, erklärt oder auch nur der kleinsten Untersuchung unterzogen wurde. Stattdessen bekommt der Zuschauer nur einen schnöden Rachefilm nach Schema F geliefert, der mitunter moralisch genauso fragwürdig ist wie das Vorgehen der hier so angeprangerten Paparazzi. Da hilft es auch nicht viel, dass die schauspielerische Darbietung von Tom Sizemore recht ansehnlich ist: Den schmierigen, skrupellosen Widerling hat er ja in mehreren Filmen bereits perfektionieren können.
Die DVD-Version dieses Machwerks fällt annehmbar aus. Die Bild- und Tonqualität sind durchschnittlich, was für einen Film, der weder großartige Actionszenen noch pompöse Soundeffekte zu bieten hat, mehr als annehmbar ist. Warum Cine Plus allerdings neben der "normalen" Edition noch eine Steelbook-Edition auf den Markt werfen musste, ist fragwürdig. Die hübsche Hülle macht den Inhalt jedenfalls nicht besser.
Ich fand den Film echt dufte :-) Also für mich, einen Horrorfan, der zur Abwechslung mal einen Film eines andere Genres gekauft hat (wobei ich mich frage, wozu Paparazzi überhaupt zählt... Action? Thriller? ...) war der Film auf jeden Fall ein sinnvoller Kauf.
Die schlechte Bewertung kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Vielleicht hätten da manche weniger in die Popcorntüte als in den Fernseher schauen sollen.
Die Geschichte scheint manchmal etwas verwirrend, wird aber im Laufe des Films immer wieder erklärt.
Das einzigste (wenn man überhaupt "negativ" sagen kann) was ich zu bemängeln habe, war die Art der Erzählung. Anfangs gehen einem die bösen Paparazzis echt auf n Zeiger. Fand deshalb das Ende des Films umso besser :-)!
Die Stimmung passt, Atmosphäre auch. Mal ein etwas anderes Blick auf unsere Promis, die es wohl oft nicht ganz so leicht haben wie wir normal Sterblichen.
Auf jeden Fall: EMPFEHLENSWERT!
Ach Du schreckliche Selbstjustiz Eines vorab: Mir gefällt der Film. Alles schön überzogen dargestellt, mit beißender Selbstironie.
Was macht ein Neuling namens Bo Laramie (köstlicher Name) im Showbiz, der sich mit den Gepflogenheiten Hollywoods noch nicht auskennt? Er macht das, was Sie und ich auch tun würden.
Es ist gut vorstellbar, dass ein mittelmäßig begabter B-Movie-Darsteller, der mit seinem ersten Film namens Adrenalin Force beim Publikum Erfolg hat, seine Neider findet. Und wie heißt sein weiterer Erfolgsfilm? Klar: Adrenalin Force 2. Michael Dudikoff und Chuck Norris lassen schön grüßen.
Wer dies wirklich bierernst nimmt, ist selber Schuld.
"Schön den dreckigen Paparazzi eins auf die Nuss." Habe ich mir schon immer gewünscht. Endlich mal keine Bösewichte aus dem nahen und fernen Osten oder Südamerika. Fehlen darf auch nicht die gnadenlos heile Familienwelt, die es zu erhalten gilt. Und das unter allen Umständen.
Bereits als der erste Paparazzo dran glauben muss, amüsierte sich mein Zwerchfell: Er hängt an der Klippe und ist auf die Hilfe von Bo Laramie angewiesen. Jeder normale Sterbliche würde nun um Hilfe flehen. Aber es kommt natürlich anders.
Es wird weiter furios. Nicht dass die restlichen Foto-Jäger ihre Anwälte einschalten und sich ein wenig locker machen. Nö: Sie legen noch eins drauf.
Und so peitscht sich die Geschichte zu immer weiteren Kapriolen. Natürlich geht es Bo Laramie und seinen Liebsten am Ende bestens, denn der Weltfrieden äh, Familienfrieden wurde wieder hergestellt.
Der Streifen hat uns gut unterhalten. Ein schöner Seitenhieb auf allzu ernst gemeinte B- und C-Movies.
Durchaus sehenswerter "Krimi Noir" Ich möchte zum bisher gesagten nur noch so viel anmerken, daß es in diesem Fall nicht nur um einen an seinen skrupellosen Paparazzi Selbstjustiz übenden Schauspieler geht, sondern auch um einen inkorrekten und tendenziösen Polizeikomissar, der nach und nach eindeutig die Schuld und Verstrickung des Schauspielers Bo begreift, diesem aber offenbar so gut gesonnen ist, daß er ein Beweisstück nach dem anderen wieder verschwinden läßt. Er deckt auf diese Weise vollkommen bewußt die drei Morde des Schauspielers, - nur den vierten kann er noch knapp verhindern. Ein erstaunliches Verhalten der US-Polizei wird hier vorgeführt! Vermutlich soll damit zum Ausdruck kommen, daß die Paparazzi-Sippe ihre Sympathien überall so sehr verloren hat, daß sie im Fall der Fälle noch nicht einmal mit einer objektiv agierenden Polizei rechnen kann...
5 Kommentare: Bild für eine Blue Ray zimlicher Schrott, Film eigentlich gut. Schon beim start des Films war ich über die anscheinend wackelnde Kamera und das Hell/Dunkel Flattern erschrocken.
Das Bild ist leider auf ganzer Länge des Film verrauscht. Fragwürdig warum man so eine miserabele Qualität auf Blue Ray presst und ob sich da keine besseres Material gefunden hätte oder ob man da nicht mit modernster Technik mehr raus hohlen hätte können.
Der Film selbst ist eigentlich ok und ich hätte mich sehr gefreut wenn di eBildqualität gut gewesen wäre.
Schöner 90er Jahre Western Ein 3 Stunden Epos über einen der berühmtesten und legendärsten Westernhelden - ganz im Stile der 90er.
Wyatt Earp war u.a. Farmer, Streckenarbeiter, Büffeljäger, Pferdedieb, Saloonbesitzer, Spieler, Hochstapler, Sportler, Bordellbesitzer (verrmutlich), Ordungshüter und Prospektor. Er musste aus seinem Heimatstaat fliehen weil man Pferdediebe dort aufgehängt hat, wurde Deputy und Marshal in Dodge City, Wichita und Tombstone, drei der übelsten Löcher im ganzen Western, und wurde mitsamt seinen Brüdern bald in einen tödlichen Strudel aus Gewalt und Schießereien verwickelt. Er selbst hat nie auch nur einen Streifschuss abbekommen und starb 1929 zufrieden und alt in Kalifornien. Er hat in seinem Leben wohl für 3x3 Stunden Filmenswertes erlebt. Deswegen hetzt der Film etwas, trotz einer Länge von 183 Minuten. (OV: 212 Minuten)
Kevin Costner ist ja nicht für viele Rollen gut, aber dieser kaltherzige Schnauzbart, der Dirty Harry jede Ehre gemacht hätte, der steht ihm blendend. Deenis Quaid als todkranker Glücksspieler und Revolverheld Doc Holliday stellt ihn aber klar in den Schatten.
Der Film ist Epos, Familiendrama und Lagerfeuergeschichte.Kleiner Kritikpunkt: bisweilen ist es doch etwas arg verwirrend, diese ganzen Earpbrüder kann doch kein Mensch auseinanderhalten, die gleichen einander wie die Daltons. Und dabei wird einer von ihnen inkorrekterweise im Film noch nichtmal erwähnt.
Ansonsten zugreifen bei diesem Schnäppchen, liebe Westernfreunde!
klasse western der film ist echt super! stars ohne ende für einen filmklassiker den man einfach gesehen haben muss. die bluray ist auch ganz ok was die qualität und auch die verpackung betrifft.
Blu Ray Version ist Geschmackssache Der Film ist klasse, wenn man Western mag! Auch wenn es, angeblich, die kürzer Version des Films ist.
Ich bin dennoch der Meinung, dass diese 3 Stunden Version, ausreichend unterhält :-)
Die Blu Ray Version ist gegenüber der DVD qualitativ besser, was die Bildqualität betrifft. Kontrast und Schärfe ist keine Referenz, aber für das Alter des Films richtig gut. Im Gegensatz zum Bild, lohnt sich der Wechsel zur Blu Ray Version, was den Ton betrifft, nicht. Dieser, finde ich, ist minimal besser als auf der DVD Version. Obwohl wir mittlerweile eine gute Audioanlage haben, höre ich keinen großen Unterschied. Was aber auch an dem, wenig Blu Ray würdigem, 2.0 Sound liegen kann.
Daher ziehe ich für den Ton einen Punkt ab, 4 Punkte. Das Bild ist für eine Blu Ray okey, auch 4 Punkte. Der Film bekommt von mir 5 Punkte. Gesamt: gute 4 Punkte!
äußerst gelungen! Dieser Film hat alles, was ein guter Western haben muss und darüber hinaus noch viel mehr zu bieten.
Ich kann nicht nachvollziehen, wie man diesem Film fehlende Dramaturgie und überstrapazierte Länge vorwerfen kann. Mich hat der Film von der ersten bis zur letzten Minute überzeugt. Freilich ist er von durchaus epischem Ausmaß, doch ist dies notwendig, um die Person des Wyatt Earp über den gesamten Film zu entwickeln. Der Film stellt Fragen an Moral. Heiligt der Zweck die Mittel? Diese Frage wird hier gestellt. Die Vision eines Mannes für Gerechtigkeit und Wohlstand und Glück für seine Familie nimmt Überhand und holt ihn schließlich ein. Nahe stehende Verwandte müssen mit dem Leben für die Vision des Mannes bezahlen und eine Frau wird in den Wahnsinn getrieben. Das scheint der Preis. Ein alt bekanntes Rezept für eine Geschichte, aber vorliegend verdammt gut umgesetzt und von Kevin Costner sehr glaubwürdig dargeboten.
Neben dem besticht der Film durch die Glaubwürdigkeit seiner Charaktere. Darüber hinaus ist er wunderschön in Szene gesetzt.
5 Kommentare: Nicht kaufen ! Wer den Film in der Originalversion kennt, versteht die Welt nicht mehr....
Aber auch wer den Film nicht kennt, merkt schon beim ersten Sehen, dass die Handlung durch das "Schneiden" teilweise nicht mehr ineinander greift.
Schade, denn der Film ist in der Originalversion wirklich sehenswert.
Jeder Cent ist zuviel bezahlt.
Mal was anderes Tja was soll ich sagen. für einen Wesley Snipes Film ein Muss.
Hat hier und da Schwachstellen und kommt an so einige Filme nicht ran. ABER definitiv muss dieser Film in einem Fan Regal stehen.
mfg tom
Stark Geschnitten Leider ist diese DVD nicht "leicht gekürzt" sonder schon sehr stark geschnitten. Die "Schere" wurde so stark eingesetzt das die Handlung dadurch gestört und nicht mehr nachvollziehbar ist. Würde vom Kauf abraten.
Netter Film mit Mangel an Realismus..... Erstmal sei gesagt, dass dieser Film sehr kurzweilig und spannend ist und ich ihn mit Vergnügen einige Male gesehen habe. Was mich aber an diesem Film stört ist der Mangel an Realismus, der schon als naiv zu bezeichnen ist. Hier mal meine Kritikpunkte: 1. Bei der entführten Maschine handelt es sich um eine L-1011, wahrlich ein großes Flugzeug, aber keineswegs ein Jumbo, wie die Flugbegleiterin Marty sagt. 2. Das Flugzeug wird auf dem (fiktiven) Provinzflughafen "Lake Lucille" gelandet, dessen Runway (Startbahn) keineswegs für Flugzeuge dieser Art ausgelegt ist. Man KANN eine L-1011 dort landen, aber ein Take-Off (Start) wäre auf einer derart kurzen Runway für ein Flugzeug dieser Größenordnung unmöglich! Auch ist ja wirklich weit hergeholt, dass ausgerechnet an diesem Sportflughafen ein passender Stairway (Treppe zum Verlassen des Flugzeugs) für eine L-1011 vorhanden ist.....
Das waren nur einige der Fehler, die mir ins Auge gestochen sind und mir ein wenig den Spaß an diesem, ansonsten wirklich packenden , Film getrübt haben.
Spannungsgeladen und amüsant Ein berüchtigter Flugzeugentführer wird von der Polizei geschnappt und an seinen Prozessort gebracht - in einem Flugzeug! Zum Glück ist der Sicherheits-Experte der Fluggesellschaft an Bord (Wesley Snipes). Er kämpft mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln - und einer hübschen Stewardess dagegen an, dass der Entführer und Geiselnehmer die Oberhand behält.
Der Film ist rasant und spannend gestaltet. Sicher ist es nicht gerade ein Meisterwerk, aber trotzdem eine tolle Unterhaltung für Actionsfans. Und Wesley Snipes, cool wie er ist, kann hier seine Actionphase voll ausleben und scheint es offensichtlich zu geniessen.
Ich hoffe sehr, dass der Film trotz so mancher schlechter Kritik doch einigen Zusehern gefällt, so wie er mir gefallen hat. Mit einer Tüte Chips und einer Cola war ich so richtig in "meinem Element" mit diesem Film und habe es nie bereut!
Regisseur und Drehbuchautor Michael Mann hat schon oft sein Geschick als Inszenator großer Kriminalgeschichten bewiesen. In Heat bringt er jede einzelne seiner Fähigkeiten ein und erschafft einen intelligenten, von seinen Figuren getragenen Thriller, in dem ganz nebenher zum ersten Mal Robert De Niro und Al Pacino gemeinsam vor der Kamera stehen (die beiden spielten zwar schon einmal Vater und Sohn in Der Pate 2, jedoch in verschiedenen Zeitepochen, so dass sie nicht gemeinsam vor die Kamera traten). Auch in Heat sind ihre gemeinsamen Auftritte eher kurz, doch beide sind derart fesselnd, dass man den Rest der Geschichte für einige Augenblicke vollkommen vergisst.
De Niro spielt einen Meisterdieb, dessen letzter Coup mit seinen hochqualifizierten Partnern (Val Kilmer und Tom Sizemore) die Aufmerksamkeit eines hartgesottenen Los Angeles Police Detectives (Pacino) erregt. Dieser stellt bei seinen Nachforschungen fest, dass sich das Leben des Mannes, den er jagt, und sein eigenes nur dadurch unterscheiden, auf welcher Seite des Gesetzes sie stehen. Sie mögen in ihren Jobs Profis sein, privat aber stehen beide vor den Ruinen ihres Lebens. Da lebt Pacino mit seiner Frau (Diane Venora) in einer Ehe, deren Scheitern er sich nicht eingestehen kann, während De Niro den Preis für sein Tun mit Einsamkeit bezahlen muss. Sie sind Männer, die von dem, was sie tun, besessen sind. Und sie wissen, dass sie alles Notwendige tun werden, um den jeweils anderen zur Strecke zu bringen.
Hier ist meine Review von der UK-Seite. Ich werde sie nicht extra übersetzen:
One of the best crime/cop thrillers of all time finally arrives on blu-ray. Even after having watched it more than four times "Heat" still is an amazing experience with one of the most electrifying scenes in the history of cinema: DeNiro an Pacino sitting over coffee. The blu-ray disc does not disappoint: the picture is much better than it is on dvd (sharper and stronger in detail) although it cannot compete with the latest blockbusters. But even on a large projection screen it looks very satisfying. The audio is strong as well: especially the action sequences (the shootouts) sound more powerful and clearer than ever. One thing to critisize would be the clarity of the voices in the center speaker. I had to turn this one up (+3db) to understand the conversations completely (Is this a Michael-Mann-phenomenon, because this was even worse with the track of "Puplic Enemies"?).
Wenn schon ein Actionthriller, dann Heat! Über diesen Film hört man eigentlich nur Positives und bei Heat sind die Lobeshymnen auch ausnahmsweise berechtigt.
Was wie ein gewöhnlicher Thriller beginnt, wird immer mehr zu einem atemberaubenden Schlagabtausch, der nicht nur durch seine großartigen Hauptdarsteller glänzt, sondern auch einen erstaunlichen existenzialistischten Tiefgang aufweist. Die Inszinierung ist brillant, die Charaktere sind vielschichtig und mit fast schon schriftstellerischer Größe gezeichnet, auch die Nebenrollen sind ausgezeichnet besetzt. Die Handlung ist sichtbar auf die beiden Hauptdarsteller zugeschnitten, wirkt jedoch zu keinem Zeitpunkt konstruiert und läuft gekonnt auf das finale Duell der beiden Hauptfiguren hinaus. Der wohl beste Film der Neunziger.
heat gibt nicht all zu viel zu sagen, al pacino und roberd de niro in höchstform am richtigen ort und zur richtigen zeit, die neuauflage war im verhältniss dazu ein flop.
Einfach ein genialer Film !!! Hallo, ich habe mir HEAT nach den Feiertagen angeschaut und muss sagen,er ist der absolute HAMMER.Ein Freund hat ihn mir empfohlen mal anzuschauen,als er dann noch sagte,das Al Pacino und Robert de Niro mitspielen,musste ich zuschlagen.Ich bin ein großer Fan von Al Pacino,Im Auftrag des Teufelsder einfach in bestform die Rolle des Cops Vincent Hanna verkörpert,aber auch Robert de NiroTaxi Driver - Special Edition als der Profigangster Neil McCauly ist einfach nur gut besetzt.Es entwickelt sich ein packendes Katz und Maus Spiel,das nie langweilig wird und noch zu einen packenden Showdown führt.Auf die anderen Personen im Film wird gut eingegangen,so dass man richtig mit ihnen mitfühlt.Es gibt im Grunde keine Verlierer und Gewinner,jeder hat seine Stärken,Schwächen und Probleme.Jeder macht das,was er am besten kann.Für mich der beste Film von Michael Mann,Collateral (Special Edition, 2 DVDs)InsiderPackend und Realistisch.
konkurrenzlos gut Kann man einem Film ein grösseres Kompliment machen als dieses: Es gibt nichts Vergleichbares. Ein geniales Drehbuch, ein Spitzenregisseur und die weltbesten Schauspieler in einem Film vereint; dazu eine Atmosphäre, die einen immer wieder staunen lässt.
Er hat trotz seiner Laufzeit von fast drei Stunden keine Längen; unglaublich spannend, kein überflüssiges Gequassel oder Liebesgeschnulze. Der Film wird von seinen beiden Hauptdarstellern getragen; alle Personen werden detailliert charakterisiert, auch ihre Beziehungen zu den anderen Personen werden so dargestellt, das keine Frage offenbleibt. Jede Rolle scheint perfekt besetzt zu
sein ( dies ist sicher Ansichtssache; nicht jeder mag die gleichen Schauspieler ) Und bei jedem Ansehen des Films hoffe ich, das McCauly ( De Niro ) die Autobahnabfahrt nicht nimmt und geradeaus weiterfährt. Aber er tut es einfach nicht.
Ich hätte es getan; aber ich bin nunmal kein Gangster...
Fünf Sterne mit einem dicken +
5 Kommentare: Mehr Drama als Thriller: Ich habe den Film im TV gesehen. Ohne jetzt auf die Story eingehen zu wollen, ist man hin und her gerissen zwischen Mitleid und Rachegefühlen der Figuren. So konsequent hat man selten eine Geschichte aus dem Ruder laufen sehen. Gerechtigkeit: Ein Thema das hier bis aufs Blut durchgezogen wird und bei dem man wirklich mitfühlt.
Rührend?? Dann doch lieber Kommissar Rex... Ich sah diesen Film mehr durch Zufall durch eine positive Bewertung in meiner Programmzeitschrift, die mit ihren Empfehlungen meist recht gut liegt.
Der Anfang des Films verspricht dann auch tatsächlich noch einen soliden Film über einen alten Kriegsveteranen und dessen Liebe zu seinem Hund, seinem einzigen verbliebenen Begleiter, der von einem jugendlichen Rowdie nach einem misslungenen Raubüberfall erschossen wird.
Leider wird der Film jedoch von Minute zu Minute schlechter.
Der Film scheint im unteren Low-Budget-Bereich zu liegen, was überdeutlich in der Umsetzung zu bemerken ist: z.B. werden Autounfälle und brennende Häuser nur angedeutet. Das karge Budget scheint sich außerdem auf die Leistung der durchaus respektablen Schauspielerriege (Brian Cox, Amanda Plummer, Tom Sizemore)aus zu wirken. Viele Emotionen wirken aufgesetzt, Dialoge verlaufen teilweise extrem holprig.
All dies wäre noch zu verzeihen, da nicht jedes gute Drehbuch mit einem angemessenen Budget gesegnet ist, doch von einem guten Drehbuch kann nicht die Rede sein. Beim Überfliegen der anderen Rezensionen (die für mich übrigens unverständlich überwiegend positiv ausfallen)las ich, dass es sich um eine Romanverfilmung handelt. Demnach ist dieser Autor wohl für die teilweise unsäglich dümmliche Handlung verantwortlich.
-----------ACHTUNG SPOILER---------------
Als kleines Beispiel für die erschreckend oberflächliche und dünne Handlung liefert die Geschichte, die der alte Mann einer Reporterin erzählt:
Seine Frau und sein jüngster Sohn wurden von seinem ältesten Sohn ermordet. Wie kam es zu diesem Unglück?
Nun ja, der älteste Sohn ist nun mal eine Ausgeburt der Hölle, ein durch und durch böser Mensch. Am Unglückstag stritt er sich mit seiner Mutter, woraufhin er sie verprügelte und dabei schwer verletzte. Doch jetzt kommts! Er dachte, dass sie tot sei und sah sich deshalb veranlasst seinen kleinen Bruder, der oben im Zimmer schlief, mit Kerosin zu überschütten und zu verbrennen. Warum? Er musste ja die Spuren verwischen. Seine Mutter zündete er dann auch noch gleich mit an. Nur leider brennt Kerosin laut Aussage des alten Mannes nicht gut genug (im Gegensatz zu Benzin), weshalb das Haus nicht vollständig abbrannte und die brennende Mama sich immerhin noch bis halb die Treppe hoch bis zu ihrem toten kleinen Jungen hochrobben konnte. Erst 5 Tage später starb sie dann im Koma.
Diese kleine Episode ist kein Witz, sondern wird tatsächlich so vom alten Mann erzählt. Na wenn das hier Teil der so rührenden Handlung sein soll, dann muss ich wohl ein äußerst gefühlskalter Mensch sein. Ich hätte über so einen hanebüchenen Schwachsinn eher gelacht, wenn ich mich nicht so aufgeregt hätte. Die Charaktere in diesem Film sind tatsächlich so unfassbar eindimensional angelegt. Mehr als ein beschreibendes Adjektiv kann man nur wenigen Protagonisten zuschreiben.
Die Gegner des alten Mannes, also der Hundekiller und dessen reicher Papi, sind übrigens ähnlich abgrundtief böse wie der verdorbene Sohn des alten Mannes.
Und zufällig wird er von dem bösen Hundekillerjungen auch genau in dem Moment erstmals tätlich angegriffen, als der Anwalt des alten Mannes auf der anderen Straßenseite steht. Aber gut, spielt ja in einer Kleinstadt. Wäre ansonsten ja auch zu dumm.
Viel mehr Worte müssen über diesen Film nicht verloren werden. Schließlich gibts ja eh ein schönes Happy End. Der alte kriegt ne neue Töle und trinkt erstmal 'n Bier. Hätte man mich vorgewarnt, was für ein Schwachsinn mich erwartet, hätte ich lieber auch einen gezischt. Prost!
Naja Nachdem mir das Buch sehr gut gefallen hat, war ich vom Film doch enttäuscht. Es wurde zuviel weggelassen was im Buch vorhanden ist. Man hätte auf den Fall mehr aus diesem Film machen können aber leider wurde es nicht sehr gut umgesetzt.
Dramatisch Da ich Jack Ketchum Fan bin hatte ich natürlich das Buch schon gelesen.Einige Szenen fehlen aber das schadet der Handlung nicht.Ich war eigentlich ganz zufrieden mit der verfilmung.Alles beginnt ganz harmlos und endet in einer Tragödie.Typisch Ketchum eben.Und ich als Hundeliebhaberin habe natürlich sehr mit dem alten Mann mitgefühlt.Und den tollen Nachwuchsschauspieler Kyle Gallner der hier Harold spielt sollte man im Auge behalten er glänzte erst neulich im ,,Haus der Dämonen und wird bald in der Neuverfilmung von,,The Nightmare on Elm Streetzu sehen sein.Er ist einer der wenigen der gegen die ganze Sache ist,und ist zwischen den beiden Seiten hin und hergerissen.Es tut einem schon ziemlich leid das er auch dafür büßen muss was sein Bruder getan hat.Er brilliert neben anderen großen namen in dieser leider sehr unbekannten Produktion.Wie gesagt hat mir der Film sehr gut gefallen also her mit weiteren Ketchum Verfilmungen.Volle Punktzahl für diese Indie Perle.
RED "RED" ein hochdramatischer Film,der mich als 2 fachen Hundebesitzer natürlich sehr berührt hat.Menschlicher seits ist der Film schon sehr extrem gestaltet.
Der Film ist durchaus sehenswert,1x reicht dann aber auch ;(