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Prayers for Bobby
mit Sigourney Weaver, Regie: Russell Mulcahy
DVD bei Amazon: EUR 21,27 EUR 16,99
Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Amazon.de-Verkaufsrang 3869
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
5 Kommentare:
nicht geglückt
ich habe den Film mit Interesse und natürlich auch aus persönlichen Gründen angesehen. Ich habe selbst eine Weile in den USA verbracht und das bigotte, verlogene und verachtende Menschenbild der sogenannten Christenmenschen kennen gelernt, ganz besonders im Hinblick auf Homosexualität. Auch gute Erfahrungen natürlich, die negativen überwogen. Den Film finde ich trotzdem nicht gelungen, und war ehrlich froh, als dieses Reigenspiel ein Ende hatte. Ich hatte ihn mit einer amerikanischen Freundin gesehen, die viel wiedererkannte, aber ich finde der Film ist ausserhalb der USA nicht so erträglich. Natürlich hat man auch hier in Deutschland Probleme, aber wenn es um Gleichberechtigung etc. geht leben wir hier im Gegensatz zu den USA im Paradies. Nichts desto trotz, natürlch musste auch das erkämpft werden. Prayers for Bobby ist in erster Linie für das amerikanische Fernsehpublikum gedreht worden. Sigourney Weaver agiert als Zugpferd für eine wahre Geschicht, die für mich viel zu lau und viel zu behäbig daherkommt. Das Drehbuch ist stellenweise wirklich sehr zäh. Auch die Kameraführung und die Regie, alles etwas trostlos und wenig ambitioniert. Er hat mir einfach nicht gefallen. Trotz einer wie immer ausgezeichneten Sigourney Weaver. Auch die konnte das nicht retten. Vielleicht hat man den Film im Nachgang zur amerikanischen Fassung von Queer as Folk gedreht, da dadurch grad ein größeres Publikum für das Thema Homosexualität sensibilisiert war. Man weiss es nicht. Ich kann den Film nicht weiterempfehlen, hätte es aber gern getan. Ich fand den Aufguss fade und das Ende typisch amerikanisch heroisierend. Das Thema selbst (Schwulsein) macht einen Film noch lange nicht gut, so gut es auch gemeint sein mag, daher Daumen nach unten.

Zwischen Drama und Lehrfilm
die botschaft die "Prayers for Bobby" vermitteln möchte, ist wirklich für jeden verständlich denn sie wird nicht nur übermittelt sondern einem förmlich ins gesicht geworfen.
das erinnert an lehrfilme aus schultagen.
allerdings ist es möglicherweise auch nötig und wirkungsvoll, besonders in amerika, auf pathos zu setzen wenn man menschen bewegen, im günstigsten fall sogar ändern möchte.immerhin erzielte die erstausstrahlung laut wiki rekordquoten für den sender.

diese methode strapaziert allerdings die nerven von auf- oder sogar abgeklärten filmfans die nach künsterisch wertvollen filmen zu diesem thema suchen, wie etwa "Ma vie en Rose".

durch die zweckmäßigkeit dieses films bleibt leider das meißte künstlerische potential der story auf der strecke, so hätte man, aus europäischer oder zumindest mitteleuropäischer sicht, besser auf die große Sigourney Weaver verzichtet und gleich einen noch kostengünstigeren lehrfilm für leute gedreht die nicht fähig sind ihren eigenen kopf anzuschalten sondern engstirnigen auslegungen der bibel zu folgen.

ich denke Sigourney Weaver(hier leider mit ungewohnter synchronstimme) hat ihre künstlerischen fähigkeiten für einen guten zweck zur verfügung gestellt, hat aus ihrer rolle das best mögliche rausgeholt und wertet den kleinen film mit ihrer präsenz gehörig auf.
leider bleiben die anderen charaktere durch die bank weg blass, was sehr schade ist.
durch die teils unglückliche deutsche synchro (gerade bei Bobby und seinem großen bruder!)werden sie noch blasser...

als filmfan hätte ich mir natürlich einen kinofilm gewünscht, länger, tiefgehender, mit ausgefeilteren charakteren und besserer musikalischer untermalung (hier hört man leider wo gespart wurde).

nichtsdestotrotz ist "Prayers for Bobby" nicht nur wegen dem bewegenden spiel Sigourney Weavers sehenswert sondern ist ein schöner tv-film mit einer prise humor, teils schönen schnitten und bildern.
dafür 4 sterne.

Bewegend und Realistisch
Mich hat dieser Film unglaublich berührt.
Die Geschichte ist immer noch auf die heutige Zeit übertragbar und aktuell. Es hat mich insgesamt sehr stark an mein eigenes Outing erinnert und das ist noch nicht so lange her.

Die Schauspieler sind genial und transportieren die Gefühle hervorragend. Meiner Meinung nach wurden die Gedanken und Gefühle des Sohnes und der Mutter sehr echt und nachvollziehbar dargestellt. Wir haben hier keine Übertriebenheit und definitiv keinen Fanatismus.
Man wird hier schlicht mit den Ängsten und Sorgen einer Mutter und eines schwulen Mannes konfrontiert, die unter bestimmten Bedingungen aufgewachsen sind. Und diese Bedingungen gibt es heute auch noch...

Viele Kirchen sind auch heute noch so intollerant und blind. Und wenn es nicht die Kirchen sind, dann ihre Mitglieder. Weil sie es einfach nicht verstehen - verstehen können - und weil sie es nicht wirklich kennen. Das wird sich auch noch einige Jahre so hinziehen.

Religion und Schwulsein
Bobby hat Anfang der 80iger Jahre in der amerikanischen Provinz sein Coming-out. Seine Familie ist evangelikal religiös und vor allem seine Mutter kann nicht akzeptieren, dass ihr Sohn nach ihrer Ansicht, in der Hölle landen wird, wenn er sich von diesem falschen Weg nicht wieder abwendet. Ja, und Bobby versucht tatsächlich zunächst alles, bis hin zur Selbstverleugnung, um seinem Schicksal zu entfliehen. Nur dumm, dass man sich seine sexuelle Veranlagung nicht aussuchen kann. Als er das erkennt, bricht er die Schule ab und flüchtet in die Stadt zu seiner Lieblingscousine und erlebt dort erstmals einen ungezwungenen Umgang mit seiner Veranlagung. Er lernt jemanden kennen, verliebt sich und erlebt zunächst ein Überschwall an Liebe und Geborgenheit. Doch leider dauert diese Glückszustand nicht all zu lange an.....

Achtung eventuell SPOILER: Ungewöhnlich, dass der Hauptakteur zur Mitte des Filmes stirbt, aber die Handlung dann noch weiterläuft. Doch der Blick richtet sich nun auf seine Mutter und wie sie mit der Schuld zu leben versucht. Eine Wandlung, die ziemlich rasch über die Bühne geht. (SPOILER Ende)

Der Film greift eine wahre Geschichte auf. Mary Griffith ist heute Aktivistin für die Rechte von Schulen und Lesben bei der Vereinigung PFLAG. Sicherlich würde sie alles dafür geben, die Zeit zurückdrehen zu können. Doch mit ihrem Engagement möchte sie nun wenigstens verhindern, dass andere Mütter (und Väter) ihre Kinder aufgrund ihrer sexuellen Veranlagung ähnlich vernichtend ablehnen, wie sie es getan hat.

Ich schätze Sigourney Weaver als Schauspielerin sehr. Hier agiert sich für mich in einer ihrer überzeugendsten Rollen. Aber auch die anderen Rollen sind durch die Bank weg gut besetzt.
Ein emotionaler Film, der eine Geschichte aus den 80igern aufgreift, die aber auch heute in gewissen religiösen Kreisen immer noch so passieren könnte.


anschauen!
... ein Film, den man nicht mal so nebenbei schauen sollte!
Er spricht viele Situationen an und verliert sich dennoch nicht in ihnen. Er macht die Wandlung der Mutter sehr ergreifend deutlich, auch wenn der Umschwung im Denken sehr plötzlich kommt.
Den Film zeichnet aus, dass er ein Verständnis dafür aufbaut, dass nicht nur bloße Ablehnung das Problem sein kann sondern auch eine falsch verstandene Hilfe.

Aber schaut ihn euch an, jeder entdeckt bestimmt andere sehenswerte Feinheiten.

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Schneewittchen
mit Sigourney Weaver, Sam Neill, Gil Bellows, Regie: Michael Cohn
DVD bei Amazon: EUR 8,99 EUR 8,99
(8 gebraucht ab EUR 3,88)
Erscheinungsdatum: April 2005
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Als die hübsche Lili vor ihrer wahnsinnigen Stiefmutter Claudia Sigourney Weaver in den Wald flieht, fällt sie einer finsteren Bande Gesetzloser in die Hände, die sie nur gegen Lösegeld an ihren Vater Sam Neill zurückgeben wollen. Sie besinnen sich anders, als sie Claudias Hexenkünste kennen lernen - und beschließen, Lili beim Kampf gegen die teuflische Königin zu helfen. Ein Showdown auf Leben und Tod steht bevor.
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5 Kommentare:
Mäßig originell
Schade! Die Macher versuchen, das Märchen vom Schneewittchen auf heutige, psychologische Weise zu motivieren, kommen dann aber doch nicht über alte Klischees hinaus. So wird die Figur der bösen Stiefmutter als Geschichte einer verzweifelt um Liebe ringenden Frau erzählt, doch Sigourney Weaver verliert vor lauter Ehrgeiz, ihrer Rolle Glaubwürdigkeit zu verleihen, die Lust oder den Mut, auch einmal bloß häßlich, banal, unappetitlich zu sein. Der Grusel wird daher eher von einem nervtötenden Soundtrack, den üblichen Horroreffekten und endlosen Szenen in Nacht und Dunkelheit erzielt. (Die Freigabe ab 12 ist mir schleierhaft, da es durchaus erschreckende, gar nicht kindgerechte Szenen gibt.)
Ein banaler Hollywoodschinken, eine verschenkte Chance mit lauter guten Schauspielern.

Interessante Interpretation eines Klassikers
Michael Cohns liefert mit seiner Interpretation von "Schneewittchen" einen rundum gelungenen Horrorfilm ab, der vor allem durch eine herausragend aufspielende Sigourney Weaver als Schneewittchens bösartige Stiefmutter zu punkten versteht.

Ziemlich schnell wird dem Zuschauer klar, dass diese "Schneewittchen-Geschichte" nicht zwingend kindertauglich ist. Schon in den ersten Minuten, als Schneewittchen (Gil Bellows) - die eigentlich Liliana heißt - geboren wird, verblutet ihre Mutter bei der Geburt.
Als Jahre später ihr Vater (Sam Neill) die mysteriöse, wie wunderschöne Claudia (Sigourney Weaver) zur Ehefrau nimmt, bahnt sich schon früh ein Konflikt zwischen Lili und ihrer Stiefmutter an. Mit Hilfe dunkler Künste gelingt es Claudia, Lili eines Tages in den Wald zu jagen, um sie dort zu ermorden...

Was nun folgt ist eine gelungene Interpretation von Disneys Zeichentrickfilm Schneewittchen und die sieben Zwerge (2 DVDs). daher ist der Handlungablauf sicherlich nicht gänzlich neu. Die düstere und stellenweise blutige Umsetzung des Märchens der Gebrüder Grimm erzeugt aber eine ganz eigene, spannende Atmospähre. Zwar schafft es Cohns Umsetzung nicht restlos zu überzeugen aufgrunddessen, dass außer Sigourney Weaver die restliche Darsteller-Riege eher ein wenig blass daherkommt - für einen unterhaltsamen Horrorabend ist dieses "Schneewittchen" aber durchaus zu empfehlen - 4 Sterne.

schlecht gemachtes pseudo-oror Medley
Der Film zitiert ca. 20 andere aus verschiedenen Genres (recht häufig und auf peinliche Weise Psycho), was ja funktionieren könnte, wenn denn Regie und Schnitt gut wären. Sind sie aber nicht und so ist der Film keinen Moment gruselig. Eigentlich hätte die etwas hintergründige Darstellung der bösen Stiefmutter durchaus einen großen Reiz. Völliges Regieversagen. Na ja - man muss nur mal schauen, was der Herr Cohn sonst noch so gedreht hat... Geld- und Zeitverschwendung, selbst für Sigourney Weaver Fans.

Fleische und einfallsreiche Verfilmung
Einfach nur spannend und sehr blut ist diese Version von Schneewittchen. Universal hat noch dazu ein wunderschönes Bild hinbekommen und einen gut verständlichen Ton. Bitte kaufen, Horrofans.

wie schrecklich!!!
ich wollte mir einen gemütlichen Abend machen und dann lief dieser Film im Fernseher...dachte, oh wie schön eine Verfilmung von Schneewittchen toll!! und dann...meine Güte...also der Film ist echt anders als man erwartet udn an manchen Stellen einfach nur eklig. Vor allem diese ständige mystische Stimmung hat mich ein bisschen gestört. War schon ein bisschen erschreckend.
Was ich gut fand, war aber die Darstellung der bösen Claudia. Im Film ist sie nicht von Anfang an böse...sondern sie wird einfach so verrückt, weil sie ihr eigenes Kind verliert. Habe mich als kleines Kind sowieso immer gewundert, warum der Vater so dumm ist und eine ganz böse Frau heiratet. Hier wird das gut dargestellt und wie sich der Zustand der Frau immer mehr verschlechtert bis sie total in ihrem okulten Element aufgeht. Also wirklich nichts für kleine Kinder. Außerdem fand ich, dass Sigourney Weaver viel zu sehr im Vordergrund stand und sich die Geschichte nicht so sehr um "Schneewittchen" drehte.
Trotzdem fand ich die Beziehung zwischen Lilli und dem einen Typi da (mir fällt der Name nicht ein) total gut dargestellt. Die Zwerge waren in diesem Fall, Männer der gefallenen Gesellschaft. Schon allein wegen diesen kleinen Momenten, könnte sich der Film lohnen...:)
das Ende hat mich nicht ganz so begeistert, aber tja...jetzt werde ich ein bisschen länger brauchen, bis ich mir wieder eine neue Verfilmung des Schneewittchens Film anschaue.
Für jemanden, der sich nicht vor so Zauberzeugs und so mystischen Sachen gruselt, wäre das mal eine Abwechslung eines Märchens.

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Alien Anthology (Facehugger Edition) [Blu-ray]
mit Sigourney Weaver, Regie: Ridley Scott, James Cameron, David Fincher, Jean-Pierre Jeunet
DVD bei Amazon: EUR 54,99 EUR 49,95
Erscheinungsdatum: Oktober 2010
Amazon.de-Verkaufsrang 77
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten

Endlich und erstmals auf Blu-ray verfügbar ab 26. Oktober: Alle vier Alien-Filme erscheinen in einer aufwändig überarbeiteten HD-Kollektion mit brandneuem Bonusmaterial und interaktiven Features. Mit der Alien Anthology können sich Filmfans in jeder Hinsicht auf ein wahrhaft einzigartiges Home Entertainment-Erlebnis freuen. Denn das Blu-ray Set versammelt erstmals das komplette Film- und Bonusmaterial aus jeder Veröffentlichung der Alien-Saga.

Das 6-Disc-Set enthält neben den legendären Sci-Fi-Klassikern mehr als 60 Stunden teils unveröffentlichtes Bonusmaterial. Und als wäre das nicht genug, stattet FOX die Alien Anthology mit einer neuen interaktiven Technik aus: der MU-TH-UR 6000 Modus - in Anlehnung an den Bordcomputer der Nostromo aus Alien - ermöglicht den Fans auf Knopfdruck noch tiefer in die Alien-Saga und ihre nicht minder spannende Entstehungsgeschichte einzusteigen. Nicht zuletzt dient die Funktion als Index des kompletten Alien-Materials, inklusive über 12.000 Bildern.

Die Alien Anthology gibt es auch als limitierte Sammler-Edition im leuchtenden Alien Egg mit 6 Blu-rays und 4 DVDs.

Alien Anthology
Alien Anthology
Alien Anthology
Alien Anthology
Alien Anthology
Alien Anthology

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5 Kommentare:
Verfälschte Bewertung
Alle Rezensionen beziehen sich auf die auf DVD-Boxen und haben nichts mit der Blu-Ray-Box die am 26. Oktober erscheint zu tun!

Alles Bestens - schnell - korrekt und fair! Gerne wieder, DANKE!
Ein Muss für alle Science Fiction Fan?s! Trotz der bislang lang zurückliegenden Zeit der Produktion des ersten Teils und der längst überholten Zukunfts-Visionen immer wieder ein Genuß an der frühen und doch grandiosen Technik! Besonders der beiden ersten Teile, im Vergleich zu den beiden letzteren, welche weitaus besser, obwohl älter!!!

Ein Pflichtkauf für Fans
Die einzelnen Teile sind sehr gut und haben zu Recht einen Kultstatus bei der Fangemeinschaft.
Für alle Science-fiction Anhänger möchte ich hierfür eine Empfehlung aussprechen.


Geile Science-fiction
Wenn man noch keiner dieser Teile daheim hat sollte man es spätestens jetzt nachholen!
Jeder Teil ist für sich genial gemacht und die Story ist obwohl sie im Grunde immer wiederholt wird immer spannender und brutaler.


Genial!
Die Filme haben mir sehr gut gefallen.
Die ersten beiden sind die Besten, die andern beiden schwächeln ein bisschen,
machen aber trotzdem sehr viel Spaß zum gucken, vorrausgesetzt einem gefallen auch die ersten beiden Teile.
Einfach genial ist natürlich, dass Kinofassung und die Director's cuts vorhanden sind und natürlich die vielen Extras, die gar nicht mehr aufhören wollen.

Einziges Manko für mich ist, dass die neunte DVD etwas lieblos in einer Plastikhülle in die DVD-Box des vierten Teils dazugelegt wurde. Hätte man sicher schöner und sicherer für die DVD machen können.

Die Box macht trotzdem einen schönen Eindruck im Regal, deshalb bleiben die fünf Sterne :-)

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Heartbreakers - Achtung: scharfe Kurven!
mit Sigourney Weaver, Jennifer Love Hewitt, Ray Liotta, Regie: David Mirkin
DVD bei Amazon: EUR 5,99 EUR 6,99
(17 gebraucht ab EUR 0,98)
Erscheinungsdatum: Februar 2002
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Super!
Ich bin ja eigentlich nicht so ein Fan von Sigourney Weaver, habe mich dann aber doch entschlossen, mir den Film zu kaufen. Ich war überrascht! Mir hat er sehr gut gefallen, hat einige wirklich lustige Szenen. Am Ende des Films habe ich nur gedacht:
Weaver ist total cool!
Der Kauf lohnt sich allemal! =)

Super Film! Super Qualität-kleiner Preis!
Ich liebe diesen Film, hab ihn schon sehr, sehr oft gesehen, weil er super unterhaltsam und absolut witzig ist! Absolute Starbesetzung!! Viel Spaß beim Schauen!!

Süss, witzig, beste Unterhaltung!
Zuerst einmal eine Selbstenthüllung meinerseits: Ich bin eine FRAU! Das beweist schon im Voraus, dass dieser Film keineswegs nur für das schwanzgesteuerte Geschlecht interessant ist.

Heartbreakers ist vielleicht kein tiefsinniges Kino und auch nicht durchgehend eine schauspielerische Meisterleistung, aber er erzählt eine wohlbekannte Geschichte süss, witzig und liebevoll. Ich finde, allein die Szenen zwischen Page und ihrem Lover lohnen den Kauf dieses Films! Für mich kommt die langsame Wandlung des "harten" Mädchens in eine etwas natürlichere und zugänglichere Page anrührend und überzeugend herüber. Ich gebe zu, dass ich auch nach dem xten Mal Ansehen am Ende eine Träne nicht verdrücken kann... Und auch Page und ihre Mutter sind einfach köstlich. Dass die Gaunereien der beiden Mädels nicht immer ganz alltagstauglich sein dürften, hat mich keinen Augenblick gestört - sie leben in einer eigenen Welt, in der andere Gesetze spielen.

Ein Film, der einfach nur Spass macht - unbedingt ansehen!

Genial
Das ist wirklich eine Super-Komödie. Habe so viel gelacht wie lange nicht mehr. Kann den Film nur empfehlen!

Super!!! *TOP* -Megaklasse-
Also ich wollte mal meinen Senf zu diesem hammer Film abgeben! Der Film ist einfach für jeder Mann, lustig und sehr unterhaltsahm. Dazu kommt noch der Traum von Schauspielerin, Jennifer Love Hewitt. Spielt einfach klasse ihre Rollen in dem Film. Total süß und sexy. Im großen und ganzen fand ich alle Schauspielerischenleistungen gut, keine sinnlosen Momente und perfekte Rollenverteilung. Vorallem Jennifer Love Hewitt, lässt einen wunderbaren Eindruck von sich, überzeugt auf voller linie als sexy, süße und ernste Tochter.

----> Also nix ab und diesem wünderschönen hammer Film kaufen <-----

also viel spass dann beim gucken! lohnt sich garantiert

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Snow Cake
mit Alan Rickman, Sigourney Weaver, Carrie-Anne Moss, Regie: Marc Evans
DVD bei Amazon: EUR 9,99 EUR 9,99
(14 gebraucht ab EUR 3,08)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Amazon.de-Verkaufsrang 2003
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
Snow Cake DV
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5 Kommentare:
Super Film, geht ans Herz ohne schnulzig zu sein!
Super Film,der einen total packt. Die schizophrenie kranke Mutter wird unheimlich super gespielt! Ein Film, den man nicht nur einmal schauen kann!

Ich habe den Film nicht verstanden
In "Snowcake" geht es um den nach Verurteilung wegen Mordes wieder entlassenen Alex, der eine Anhalterin mitnimmt, die bei der Fahrt durch einen nicht durch Alex verschuldeten Unfall ums Leben kommt. Weil sie ihn persönlich angesprochen hat, will er ihrer Mutter Linda persönlich vom Tod der Tochter berichten und fährt in das kleine kanadische Nest, in dem sie lebt. Dort muss er feststellen, dass die Mutter Autistin ist (in mittelschwer ausgeprägter Form, so dass sie alleine leben und halbwegs kommunzieren kann), die ob ihrer Krankheit der Tod der Tochter nicht sehr berührt. Sie sucht aber nach einem Ersatz für die Rolle, die die Tochter in ihrem Leben gespielt hat, und überträgt diese auf Alex, der daraufhin für ein paar Tage bei ihr einzieht. Mit der Zeit wird er stärker in die Welt der Mutter hineingezogen und fängt ein Verhältnis mit ihrer Nachbarin an. Seine vorher sehr abgeschlossene Gefühlswelt wird dadurch wieder lebendiger und er nähert sich den Parallelen zwischen dem Unfall und dem Mord, für den er verurteilt wurde.

Mir hat der Film im ganzen nur wenig gefallen, v.a. da ich ihn nicht verstanden habe, was heißt, dass ich sein Ziel und seine Aussage nicht heraufinden konnte. Es geht irgendwie um einen Mann, der zu sich selber findet, irgendwie um eine Autistin und deren Probleme in der Welt bzw. der Welt mit ihr, irgendwie um die Poesie von Schnee und Kleinstadtleben. Aber alles ist irgendwie. Es kommt mir vor, als ob man die 'üblichen' Zutaten eines anspruchsvollen Films zusammengeschmissen und zu einem halbwegs funktionierenden Film -gefügt hätte, ohne dass es irgendeinen Kern oder einen roten Faden gibt, der das ganze zusammen-hält(!). Ich verstehe den Sinn des Films nicht. Oberflächlich könnte man meinen, es geht um eine Autistendarstellung (die recht gut gelungen ist), aber eigentlich steht Alex im Mittelpunkt und die Autistin ist nur eine der Figuren, die ihn bewegen. Und was ihn bewegt und was das soll, wird mir nicht klar. Oder: Das, was offensichtlich wird - nämlich das bisschen Liebe, das er wieder empfindet und das er mal erzählt, warum er gemordet hat - war es auch schon. Das wäre dann aber langweilig, denn die Stories für sich haben wenig Druck. Ich habe die verschiedenen Rezensionen hier gelesen und habe auch bei begeisternden Kritiken leider keine Erklärung für die Aussage des Films gefunden, so dass ich befürchte, dass er wirklich so sehr an der Oberfläche bleibt.

Wenn man anders als ich auf die Grundsruktur und -idee eines Films weniger Wert legt, wird man freilich hier mehr fündig. Es gibt ein paar sehr schöne Einzelszenen (etwa wenn Alex und Autistin Linda Phantasieszenen für Comicfiguren erfinden) oder wenn Linda im Schnee spielt. Auch die Gesamtmosphäre des Films ist angenehm ruhig, irgendwie menschlich und halbwegs in sich stimmig. Die schauspielerischen Leistungen fand ich nicht überragend, aber ein gutes Handwerk, das man immer wieder gerne sieht. So ist dies ein Film für Filmfans, die vor allem Wert auf Ausstrahlung und eindrucksvollen Einzelszenen legen. Zu denen gehöre ich (in diesem Fall leider) nicht.

Super Film, super schnelle Lieferung
Wie immer großes Lob an Amazon, super schnelle Lieferung, alles unkompliziert abgelaufen!

Zum Film muss ich sagen, einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Absolute Empfehlung.
Die Schauspieler bringen ihre Rollen autentisch und sehr emotional rüber. In diesem Sinne
100% positiv!

Kaufen, kaufen, kaufen!


Leises Filmjuwel
Ein wegen Todschlags vorbestrafter Engländer (Alan Rickman) fährt mit einem Leihwagen durch das winterliche Kanada. Bei einem Unfall stirbt eine junge Anhalterin, die er mitgenommen hatte. Nun fühlt er sich in der Verantwortung, der Mutter (Sigourney Weaver) des Mädchens eine Erklärung zu geben und ihr sein Mitgefühl auszusprechen, auch wenn er den Unfall nicht verschuldet hat. Die Mutter lebt in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt, und ist Autistin.

Die Zutaten für diesen Film lesen sich mehr als schwer. Man könnte einen Film über Trauer und Schuldgefühle erwarten, der zudem noch mit Behindertendrama kombiniert ist. Das alles ist "Snow Cake", jedoch erzählt der Film diese Geschichte, ohne dabei ins Schwere oder Tränendrüsige abzurutschen und ganz anders, als man es erwarten würde. "Snow Cake" ist einer von diesen kleinen, ungemein liebenswerten Filmen, in denen zwar nicht viel passiert, die aber durch die Atmosphäre und die Leistungen der Schauspieler auf ihre Weise zu unterhalten verstehen. Das alles findet jenseits von Mainstream und Klischee statt. Figuren und Geschichte wirken authentisch und auf angenehme Weise anders als das, was einem im Kino sonst so vorgesetzt wird. Das Besondere findet sich im Alltäglichen und wird sehr unaufgeregt präsentiert. Das Ende des Films fällt schwer, nicht, weil es besonders traurig, rührend oder deprimierend wäre, sondern weil man gerne wüsste, wie es mit den Figuren weitergeht. Schön, dass es solche kleinen Filmjuwelen noch gibt.

Schneetorte
Der Film ist nicht leicht einzuordnen. Was auffällt, ist die schauspielerische Leistung von Sigourney Weaver. Sie spielt die autistische, etwas zurückgebliebene Mutter Linda grandios. Und Alan Rickman ist der souveräne Gutmensch auf dem Weg der Besserung. Von den ironischen Seitenhieben auf die spießige amerikanische Gesellschaft her gesehen, ist die Message wohl, dass der Normale krank ist und der Kranke eigentlich normal. In der Figur der Linda spiegelt sich die ganze Hilflosigkeit solcher einsamer Seelen, deren Gefühle zwar vorhanden, aber völlig verschüttet sind. Wie das dargestellt wird, ist ergreifend. Einfach ganz echt, ohne Pathos und mit einem Schuss Humor.

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Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall
mit Tim Allen, Sigourney Weaver, Alan Rickman, Regie: Dean Parisot
DVD bei Amazon: EUR 9,99 EUR 9,99
(2 gebraucht ab EUR 8,90)
Erscheinungsdatum: Juli 2006
Durchschnittliche Bewertung: 5.0 von 5 Punkten
Galaxy Quest Planlos durchsKomödie & Drama DVD VÖ Erhältlich FSK 12 Komödie und Drama/ Paramount. EAN 404755350016
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5 Kommentare:
Tim Allen mit Crew vollkommen planlos? NEIN!
Dieser Film ist der Lieblingsfilm eines Kumpels und mir. Da ich Filme gern im Originalton anschaue, bestellte ich die DVD.
Die Story ist genial (die Star Trek-Veralberungen sind klasse, obwohl ich auch davon ein Fan bin), die Schauspieler brilliant (Alan Rickman aka mürrischer Schauspieler Alex alias außerirdischer Doktor :-D ) und die Effekte auch nicht von schlechten Eltern. Nur das Ende ist dann doch ein wenig zu amerikanisch Happy-End für meinen Geschmack. Aber egal, ist ja eine Parodie und ich liebe diesen Film!

Liebevolle,respektlose Parodie der galaktischen Klasse!!!
Ich bin kein Trekki, der ganze Textpassagen aus den Serien und Filmen mitsprechen kann,jedoch habe ich vieles von Star Trek gesehen und hatte meinen Spaß dabei...Meine Favoriten sind eindeutig die Crew unter Picard(Er sowieso!)
und Deep Space Nine.Zwar kein Fanatiker, aber damit vertraut genug, um so manche Anspielung zu verstehen.
Auf den Punkt:Selten wurde eine Serie so liebevoll und gleichzeitig respektlos
sowie absolut genial parodiert!!!Die hohe Kunst ist hier:Wie parodiert man etwas,ohne nachher die Copyright-Inhaber am Hals zu haben??? In dem man alles verändert,ohne den Wiedererkennungswert zu schmälern...Hohe Kunst!!!
Klar macht der Streifen Spaß, jedoch mit Kenntnissen des Star-Trek-Universums
verdreifacht sich der Spaßfaktor...Ehrenwort!!!
Aber auch so ein absoluter Brüller mit fantastischen Tricks und einer hervorragenden Schauspielerriege.Tim Allen ist wunderbar eitel,Sigourney Weaver
verdreht genial ihr Image (LT.Ripley/Alien)und Alan Rickman nimmt man den klas-
sischen Schauspieler, der an eine Trash-Serie gekettet ist,hundertpro ab...
Meine Highlights:Sam Rockwell als Red-Skirt(Insider-Gag)und Tony Shalhoub als
tumber Scotty-Verschnitt!!!
Außerdem noch eine interessante Frage:Ist Fernsehen Lüge oder Unterhaltung?
Kommt darauf an...


Die beste SF-Paraodie aller Zeiten
Ich bin wirklich eingefleischter SciFi- und Star Trek Fan. Aber diese Parodie schießt in jeder Hinsicht (positiv) den Vogel ab: genial besetzt, super durchdacht bis in den kleinsten unscheinbarsten Gag ("there is a red thiny moving towards the green thingy...") hinein und die etwas dümmlich lallelnden (muss man erst mal so hinkriegen!) Thermianer sind zum totlachen. Ich liebe diesen Film und wann immer ich mal etwas down bin, heitert er mich (im englischen Original versteht sich) auch nach der 10. Wiederholung (eher noch öfter) immer wieder auf. Was mir besonders gefällt ist: es ist keine dümmliche Star Trek Verarsche (wie Space Balls z.B.) sondern wirklich intelligente und zugleich doch liebevolle Parodie. Der Respekt ist nach wie vor gegeben und übrigens: was wäre eigentlich wenn Shatner und KO (Gmbh KO-KG) wirklich auf Ausserirdische treffen würden, die glauben, dass die TV-Episoden echte "historische Dokumente" sind, die man als Lebensvorlage (so wie es ja viele Trekkies tun) hernehmen kann? Gerade diese hypothetische aber eigentlich gar nicht mal so abwegige Idee zeichnet diesen Film aus und hebt ihn von vielen bemühten anderen Parodien so ab. Wirklich genial und m.E. gehört er in jede Filmsammlung!

Unheimlich witzige Trekkie-Parodie
Dieser Film ist nicht nur etwas für Sci-Fi fans, sondern auch für all diejenigen, die sich einfach mal gerne zuhause auf ihr Sofa lümmeln und herzlich lachen möchten.
Ehrlich gesagt,
kannte ich zumindest das Cover des Films schon lange, hielt ihn aber bei Durchlesen der Rückseite für lächerlich. Nachdem mich eine Freundin dazu brachte ihn mir anzuschauen, kam ich zu dem Resüme, dass das eine KOMPLETTE Fehleinschätzung war.
Dieser Film strotzt nur so von Ironie, Unsinn und Witz, dass man einfach nicht anders kann als zu lachen und dabei zu fürchten, dass das Zwerchfell das nicht mehr lange mitmacht.
Nicht nur die Schauspieler sind große klasse und spielen ihre Rollen, als hätte man sie ihnen auf den Leib geschrieben, nein, auch das ganze Drumherum ist einfach nur klasse.
Das ist die wahrscheinlich beste Trekkie-Parodie und eine der komischsten Komödien, die ich seit langem gesehen habe.

Also wirklich sehr empfehlenswert!

Kunst
Ich bin auf diesen Film aufmerksam geworden,durch einen Filmausschnitt,den ich im Kunstmuseum Wolfsburg,in der Ausstellung Interieur/Exterieur gesehen habe.Da ich gerne den kompletten Film sehen wollte,begann meine Suche,und bei Amazon hatte ich wieder mal Glück.Und ich wurde nicht enttäuscht,hab Tränen gelacht und hab die DVD schon mehrmals angesehen.

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Gorillas im Nebel - Die Leidenschaft der Dian Fossey
mit Sigourney Weaver, Bryan Brown, Julie Harris, Regie: Michael Apted
DVD bei Amazon: EUR 10,49 EUR 5,97
(1 gebraucht ab EUR 3,49)
Erscheinungsdatum: Januar 2003
Amazon.de-Verkaufsrang 1407
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Eine wundervolle Story.
Dieser Film fesselt und erschüttert gleichzeitig. - Es müsste mehr Menschen geben, die sich so stark für den Erhalt des Lebensraums von Tieren einsetzen. - Absolut Sehenswert, und nicht "nur" Unterhaltung!

Bestens
Schnelle Lieferung, beste Qualität (wie versprochen) und sogar noch ein paar liebe Grüße wurden mir mitgesandt..^^

wuuuunderschööön
Dieser Film ist nur schön & sehr traurig.Er gehört in jede DVD Sammlung & erinnert uns, wie furchtbar wir alle mit der uns geschenkten Welt und den darin lebenden Geschöpfen umgehen. S.Weaver in ihrer besten Rolle.

Sicher und schnell
Zu 100% zufrieden, da das Produkt sicher und schnell geliefert wurde. Außerdem stimmten die Beschreibungen über das Produkt mit der Lieferung überein.


Toller Tierschutzfilm für die ganze Familie
Spannend, lehrreich, gute Besetzung ein guter Familienfilm, der die Sichtweise auf den Schutz der Natur und aussterbenden Tierarten verändern wird.
Allerdings nicht für kleine Kinder geeignet! Meiner Meinung nach erst für Kinder ab 12 Jahren, denn es gibt Szenen, die überaus brutal daher kommen und die selbst ich als Erwachsene nur schwer ertragen konnte.

Der Film schildert sehr beeindruckend das Leben der Dian Fossey, die sich für die Berggorillas und deren Schutz in unserer modernen, die Natur zerstörenden Welt eingesetzt hat und dafür leider mit ihrem Leben bezahlen musste.
Es ist außerdem ein Film über Feminismus und das Problem das Männer
damit haben, wenn eine erfolgreiche Frau andere Ansichten und etwas zu sagen hat.

Der Film beinhaltet wunderbare Naturaufnahmen, berührende Szenen zwischen Mensch und Tier. In mir haben die beim Schauen entstandenen Gefühle lange nachgehallt. Ich kenne diesen Film nun bereits seit seiner Erstausstrahlung, aber habe bis heute nichts davon vergessen, so stark beeindruckend ist er!


Auf alle Fälle: sehr empfehlenswert

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
The TV Set
mit David Duchovny, Sigourney Weaver, Ioan Gruffudd, Regie: Jake Kasdan
DVD bei Amazon: EUR 4,99 EUR 4,99
(14 gebraucht ab EUR 1,49)
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Durchschnittliche Bewertung: 3.5 von 5 Punkten
TV Set, The DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Synchronsprecher von der Bushaltestelle geholt
Zum Film:
Eine gelungene, dialoglastige Tragikomödie, die mit gut aufgelegten Darstellern punkten kann. Allen voran natürlich David Duchovny - hier mal mit Vollbart - der als gegen Alles und Jeden ankämpfenden Schriftsteller spätestens seit Californication mit dieser Art von Rolle verschmolzen ist. Denn Hank Moody ist im Kern garnicht mal so anders, als die Person, die er hier spielt.
Man bekommt einen recht realistischen Eindruck in die Abläufe eines Fernsehsenders, auch wenn hier wohl eher der für den Autor "Worst Case" aufgezeigt wird. Denn ich denke nicht, dass es in der Branche immer so vollkommen negativ ist, wie hier dargestellt. Aber natürlich soll durch die Übertreibung dem Zuschauer klar gemacht werden, wie hart das Fernsehbusiness ist - und das hat der Film erreicht.
Dank seiner kurzen Zeit von 86 Minuten wird der Film nie langweilig oder langatmig und sorgt so für ein kurzweiliges Vergnügen. Daher von mir 4 von 5 Sterne!
Zur Synchronisation: Bitte nicht auf Deutsch ansehen! Das ist eine Vergewaltigung für die Ohren und zieht den Film absolut ins Lächerliche. Die Synchronsprecher scheinen allesamt von irgendeiner Bushaltestelle direkt ins Synchronstudio gezerrt worden zu sein. Also bitte in der Originalsprache anschauen.


Wo bleibt das Ende
Also meine Frau und ich haben den Film gerade gesehen.

Irgendwie dachten wir, ein Film mit David Duchovny und Seagorny Weaver müsste halbwegs ein guter Film sein.
Halbwegs war richtig. Aber nicht halbwegs gut, sondern halbwegs ein Film.

Lustige Dialoge waren 3 oder 4 im Film. Sehr gleichmässig verteilt.

Inhaltlich mag er gut geschauspielert sein, da gibt es nichts auszusetzen.
Die Idee ist auch nicht schlecht.

Aber das ist doch mehr eine Dokumentation über das TV als ein Film.

Das wichtigste, was an meiner Überschrift zu erkennen ist:
Wir bekommen das Gefühl nicht los, das an der Story was fehlt.
Nicht der Humor, nicht der Inhalt... Nein, der Story an sich fehlt das Ende.
Wird sie ein Erfolg oder nicht?

Nicht, das mich das groß Interessiert... aber 4 oder gar 5 Sterne für diesen Film ist doch wirklich... sagen wir mal _etwas_ übertrieben.

So wird es wohl oft laufen - tragikomisch
Endlich mal wieder ein Film, der mir sehr gut gefallen hat. Er behandelt natürlich ein spezielles Thema und wird bestimmt kein Blockbuster, aber ich fand den Blick hinter die Kulissen der TV-Produktion schon recht eindrucksvoll. Das Dilemma eines Serien-Autors, der mehr und mehr Kompromisse eingehen muss, bis er schließlich sein eigenes Produkt nicht mehr wieder erkennt, so oder so ähnlich wird es wohl oft laufen. Schließlich geht es letztendlich nur um Sendeplätze und Einschaltquoten. Auch wir Zuschauer bekommen gehörig unser Fett weg, denn irgend jemand verschafft ja einer Produktion seine wertvollen Prozente. Die ganze Kritik am "Business" wird mit sehr viel Witz und Selbstironie herübergebracht. Eine gelungene Verbindung von Tragik und Komik.

90 min Langeweile mit zweitklassiger Synchronisation
Was von meinen Kritikervorgängern as "subtiler" Humor bezeichnet wurde, ist einfach nur langweilig. In 90 min wird versucht, dem Zuschauer Einblick in die Produktion eines Pilotfilms zu geben, was nur ansatzweise gelingt. Die Dialoge sind endlos, verlaufen sich im Nichts und auf einen Höhepunkt wartet man vergeblich. Die Gags enlockten mit nicht einmal ein müdes Lächeln und die deutsche Synchronisation der Nebendarsteller (immerhin haben Sigourney Weaver und David Duchovney ihre regulären Synchronstimmen) laienhaft. Verschwendet diese 90 min eures Lebens nicht mit diesem Film!!!

Sehr erfreut über diesen Titel
ich bin BEGEISTERT von diesem Titel.

Ich freue mich schon was das Jahr 2009 noch alles bringt....

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Copykill
mit Sigourney Weaver, Holly Hunter, Dermot Mulroney, Regie: Jon Amiel
DVD bei Amazon: EUR 10,49 Kein Preis angegeben
(15 gebraucht ab EUR 1,00)
Erscheinungsdatum: August 2002
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
5 Kommentare:
2 x gesehen und die Spannung bleibt bestehen!
Ich finde diesen Film sehr gut, ist an Spannung kaum zu übertreffen. Natürlich ist er nicht geeignet für sensible Leute. Ich finde ihn so gut wie das Schweigen der Lämmer, was aber sicherlich geschmacksache ist. Ich habe diesen Film schon 2x gesehen und es wäre nun an der Zeit, ihn ein 3.mal zu sehen. Den nach langer Zeit vergisst man den Schluss der Geschichte, da er so gedreht wurde, dass man erst am Ende des Filmes alles überschaut. Ich finde es ein sehr gelungener Film über Serienkiller. Ist nicht ganz so gruselig, wie Schweigen der Lämmer, aber das finde ich auch besser so!



"Serienmörder sind keine Erfindung des 20. Jahrhunderts, aber unsere Gesellschaft bringt sie in immer größerer Zahl hervor."
Kriminalpsychologin und Profilerin Helen Hudson (Sigourney Weaver) wird nach einem Vortrag an einer Universität von einem flüchtigen Serienkiller gefasst und beinahe auf der Toilette in der Universität erhängt. Gut ein Jahr später leidet Helen immernoch unter den Folgen dieses Vorfalls, einer sogenannten Agoraphobie und kann daher ihre Wohnung einfach nicht verlassen. Als FBI-Ermittlerin M. J. Monahan (Holly Hunter) sie um Mithilfe in einer Mordserie bittet, wo der Täter die Morde vergangener Verbrechen kopiert, rückt auch Helen in den Fokus des Mörders...

"Copykill" ist ein handwerklich gelungener und spannender Thriller aus dem Jahr 1995. Regisseur Jon Amiel bedient sich dabei altbewährter Stilelemente aus dem Thriller-Genre und schafft so schnell eine düstere, beklemmende Atmospähre. Dank der gelungenen Darsteller-Auswahl und die gut-gezeichneten Charaktere gibt es kaum Schwächen in der Handlung zu entdecken. Sicherlich bietet der recht lineare Ablauf der Handlung nicht viel Innovatives (zumindestens aus heutiger Sicht), dafür unterhält sie bestens. Die Darstellerriege gefällt insgesamt und vor allem Sigourney Weaver zeigt, dass sie nicht nur Aliens töten kann - 4 Sterne.

Dieser Film ist atemberaubend spannend, teilweise
so grauenvoll, dass man garnicht hinsehen mag. Ein Serienmörder wird von zwei Frauen gejagt - von Sigourney Weaver, einer auf diese Sorte Täter spezialisierten Psychologin und der aufrechten im wahrsten Sinne des Wortes kleinen Polizistin Holly Hunter. Das Grauen, das dieser Film entfaltet, liegt darin, dass die Psychologin selbst nach einer Attacke eines psychopathischen Killers tief traumatisiert ist, unter Angstzuständen leidet und nicht ihre Wohnung verlassen kann. Ihr ist dieser Serienmörder auf den Fersen und dies erfährt der Zuschauer immer wieder, indem die Kamera sich an den Rücken dieser Frau heftet und damit deutlich macht, wo der Mörder gerade steht. In seiner Brutalität und gewalttätigen Spannung auf der gleichen Ebene wie "Das Schweigen der Lämmer" oder "Sieben" - Für Menschen mit starken Nerven ein abslutes must.

Wiederholtes Trauma.
Ein Mörder, der einen Serienkiller kopiert, verunsichert die Stadt San Francisco. Die erfahrene Polizistin Monahan und der junge Cop Rubens ermitteln gegen den Täter.

Die Psychologin Helen Hudson versucht zunächst anonym der Polizei Hinweise auf das Täterprofil zukommen zu lassen. Sie lebt zurückgezogen in ihrer Großstadtwohnung und leidet unter Platzangst. Vor dreizehn Monaten wurde sie das Opfer des ersten, jetzt inhaftierten, Serientäters und hat seitdem große Ängste vor allem und jedermann. Nachdem Monahan ihre Identität ermittelt hat, sucht sie das Gespräch mit Helen und überzeugt sie aktiv an den Ermittlungen teilzunehmen.

Nun wird es für Helen richtig gefährlich, denn die Aufmerksamkeit des Nachahmungstäters richtet sich gegen sie. In der finalen Auseinandersetzung versucht der neue Täter Helen so zu richten, wie dies bereits sein Vorgänger geplant hatte.

Der sehr spannende Thriller kommt leider nicht ohne die bekannte Klischees aus. So erinnert dieser stark an den Der dritten Zwilling". Dennoch, pittoreske Szenarien, messerscharfe Dialoge, überraschende Wendungen und raffinierte Einfälle generieren einen kompakten nervenaufreibenden Film. Die schauspielerischen Leistungen der Protagonisten sind ausgezeichnet.


Definitiv nichts für schwache Nerven!
Dieser extrem nervenaufreibende Thriller ist nichts für schwache Gemüter. Hochspannung von der ersten bis zur letzten Minute. Sehr heftige Überraschungsmomente und Wendungen lassen die Freundin dauerhaft vor Angst hinter dem Sofakissen verschwinden.

Licht aus, Terassentür auf und Film an. :)

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Die Waffen der Frauen
mit Harrison Ford, Sigourney Weaver, Melanie Griffith, Regie: Mike Nichols
DVD bei Amazon: EUR 9,99 EUR 5,99
(10 gebraucht ab EUR 3,19)
Erscheinungsdatum: Februar 2002
Amazon.de-Verkaufsrang 4772
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Die Waffen der Frauen
Filmklassiker, in den großen Medienhäusern wie Saturn und Mediamarkt nicht zu bekommen, über Amazon kein Problem. Lieferung prompt, Abwocklung ok

Stutenbissig
Die ehrgeizige Tess McGill (Melanie Griffith) arbeitet in der New Yorker Investment-Bank "Patty, Marsh and Co." als Sekretärin des Börsenmaklers Lutz (Oliver Platt). Um in der Firma aufzusteigen, belegt sie seit Jahren Abendkurse, aber ihr Chef und männliche Kollegen machen sich über sie nur lustig oder wollen sie ausnutzen. Als das berufliche Verhältnis eskaliert, weil Lutz sie mit einem Devisenhändler (grauenhaft: Kevin Spacey) verkuppeln will, wird Tess durch die Freundlichkeit der verständnisvollen Personalchefin vor dem Rauswurf gerettet und in die Abteilung "Fusion & Akquisition" versetzt, wo sie Sekretärin der neuen Abteilungsleiterin Katherine Parker (Sigourney Weaver) wird. Parker stellt sich charmant und teamfähig dar, will jedoch bald eine von Tess Ideen stehlen und als eigene ausgeben. Diese Idee beinhaltet die strategische übernahme einer Radiostation durch den Konzern von Orin Trask, dessen Firma akut bedroht ist, durch einen japanischen Konkurrenten übernommen zu werden. Willkommen im Amerika der 80-iger Jahre, in denen LBOs (Leveraged Buyouts) und Merger den einträglichsten Umsatzzweig von Investmentbanken darstellten! Bevor es dazu kommt, dass Tess' Strategie von Katherine Parker verwertet werden kann, verletzt sich letztere in einem Skiurlaub im Ausland und ist mehrere Wochen nicht im Büro. Durch Zufall bemerkt Tess, dass ihre Chefin sie hintergehen wollte und beginnt, ihre Idee selbst in die Tat umzusetzen. Sie nimmt Kontakt mit Jack Trainer (Harrison Ford) von der Konkurrenzfirma "Dewey, Stone & Co." auf, mit dessen Hilfe sie den Übernahmeplan weiter ausarbeiten und schließlich Mr. Trask vortragen kann. Die Zusammenarbeit mit Jack bringt sie diesem auch emotional näher und ihre berufliche Weiterentwicklung entfremdet sie gleichzeitig von ihrem Prolo-Freund Mick Dugan (Alec Baldwin), den sie zudem mit einer anderen im Bett überrascht.

Der Film der "Twentieth Century Fox" aus dem Jahr 1988 hat einige überraschende Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen, und unterhält ganz gut, wenn er auch heute nach über zwanzig Jahren bereits sehr veraltet wirkt. Die Schauspieler spielen alle sehr glaubhaft, aber die hervorragende Schauspielerin Sigourney Weaver ist in ihrer Rolle als raffiniert verlogene und berechnende Chefin absolute Spitze und immer wieder sehenswert. Harrison Ford, der durch "Star Wars" und "Indiana Jones" etablierte Helden-Darsteller, liefert dagegen in Anzug und Krawatte eine eher unterdurchschnittliche Darstellung als Sprüche klopfender und stets sorgenvoll blickender Langweiler ab. Tess schwankt ständig zwischen Selbstzweifeln, Wut, Hoffnung, Enttäuschung und Glück und Melanie Griffith's Darstellung wirkt überzeugend und echt. Ein komisches Highlight ist Tess' Freundin Cyn (Joan Cusack). Interessant fand ich die Darstellung der Angst-Atmosphäre in Unternehmen. "Hire and Fire" ist an der Tagesordnung und auch Jack Trainer befürchtet, nach einem verpatzten Plan seinen Job zu verlieren. Auch Details in veralteten Filmen sind immer interessant zu beobachten: ob es die grünen kleinen Monochrom-Bildschirme sind, die furchtbaren Großraum-Büros, die schrillen abstehenden und fülligen Frisuren der Frauen, lachhaft überdimensionierte Brillen oder die spießige Festbekleidung von Menschen. Was mir nicht gefallen hat, war die Farbgestaltung der Locations: eine Kombination von Grau, Braun und Blau in den Büros und schreiend bunte Farben im Freizeitbereich. Der Film hat die positive Botschaft, dass jeder den sozialen Aufstieg schaffen kann, der den amerikanischen Traum lebt und an seiner Weiterentwicklung arbeitet, egal welchen beruflichen Hintergrund er vorzuweisen hat. Am Ende des Films hat es Tess, deren Ausbildung hauptsächlich aus Abendkursen bestand, tatsächlich selbst in ihr eigenes Büro ganz am unteren Ende von "Trask Industries" geschafft und hat eine eigene Sekretärin, aber das ist nur der Beginn einer Karriere-Geschichte, von deren weiteren Verlauf wir nicht mehr erfahren werden, nachdem wir Mr. Trask vorher als zwar teilweise sympathischen, aber berechnenden Turbo-Kapitalisten kennenlernen durften, der bei manchen Untergebenen Angst verbreitet, Menschen scheinbar nur benutzt und sie fallen lässt, wenn sie ihm keinen Nutzen mehr bringen. Für den Titelsong "Let The River Run" von Carly Simon, der sich melodisch gekonnt in mehreren Variationen durch den ganzen Film zieht, gab es einen "Oscar".

Szenen fehlen - enttäuschend
Ich hatte mich sehr darauf gefreut, den Film endlich wieder in meiner Sammlung zu haben. Zuvor hatte ich den Film auf VHS im englischsprachigen Original besessen.
Doch dann die Enttäuschung: Es fehlen in dieser 109 Minuten langen Version mehrere Szenen (insgesamt ca. 4 Minuten - klar zu erkennen an 2 mehrere Sekunden andauernden schwarzen "Überblendern"). Insbesondere vermisse ich die Szenen während der Hochzeit der Trask-Tochter und die daran anschließende Sequenz, während der Ford und Griffith die Strategie austüfteln. Da diese Szenen außerordentlich lustig und zudem sehr wichtig für das Verständnis der dann wieder vorhandenen Szene im Büro mit den beiden Managern von Trask sind, kann ich diese Version des Films nicht empfehlen. Ich werde nun nach der Original-Version mit 113 Minuten Laufzeit suchen müssen.

Guter Film
Der Spielfilm ist absolut unterhaltend und sehr gut gemacht.
Das professionelle Filmwerk ist jedem zu empfehlen der sich gut unterhalten will.

Melanie Griffith als charmante Hochstaplerin
Tess McGill ist als Sekretärin in einem Börsen-Broker-Büro in New York tätig. Obwohl sie ehrgeizig ist und hart arbeitet, wird sie von ihren Chefs immer nur für langweilige Hilfsjobs eingesetzt. So fasst Tess es als tolle Chance auf, als sie Assistentin von Katharine Parker, der Chefin der Abteilung Firmenfusionen und Akquisitionen, wird.
Tess bewundert Katharine und glaubt, dass sie von ihr gefördert wird. Endlich sieht sie eine Chance, zu zeigen, was sie kann. Doch Tess ist leider etwas zu vertrauensselig. Sie gibt an Katharine einige gute Ideen weiter. Katharine schreibt sich alles eifrig mit, denkt aber nicht daran, irgend jemandem zu verraten, dass die guten Ideen von ihrer Sekretärin sind sondern hat natürlich vor, sie als ihre eigenen auszugeben.
Zu dumm, dass Katharine einen Skiunfall erleidet, acht Wochen ins Krankenhaus muss und Tess so durch Zufall herausbekommt, dass ihre Chefin sie hintergehen wollte.
Jetzt wacht Tess auf und beschließt, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Sie nimmt Kontakt zum Kompagnon ihrer Chefin, Jack Trainer auf und versucht ihre guten Ideen selbst loszuwerden. Und als Tess noch ihre Wohnung und ihren Lebensgefährten einbüßt, hat sie einmal mehr das Gefühl, dass sie nichts weiter zu verlieren hat und verstrickt sich immer weiter in ihre verrückten Hochstapeleien. Zusätzlich schwierig wird das Ganze noch, als Tess und Jack Trainer sich ineinander verlieben, denn Jack Trainer war eigentlich mit Katharine liiert. Und als Katharine nach einigen Wochen aus dem Krankenhaus kommt, fliegt der ganze Schwindel auf.
Bis zur letzten Sekunde ist es offen, wer als Siegerin aus diesem Spiel hervorgehen wird: Katharine oder unsere Heldin Tess?


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