Obwohl die übermächtige Herr der Ringe-Trilogie sicherlich auch einen Schatten auf Eragon wirft, wird in der unterhaltsamen Fantasyfabel eine eigenständige Welt ausgebreitet, die vor allen Dingen für jüngere Zuschauer einen genaueren Blick wert ist.
Die werkgetreue Adaption des Romans von Jugendbuchautor Christopher Paolini besticht durch temporeiche Familienunterhaltung ohne die dunkleren Seiten von Paolinis Geschichte zu kompromitieren. Im Mittelpunkt steht das aus bescheidenen Verhältnissen stammende 17-jährige Landei Eragon (überzeugend gespielt von Newcomer Ed Speleers). Der Junge stösst zufälligerweise auf einen mysteriösen blauen Gegenstand ? offenbar ein Ei ? aus dem sich bereits wenig später der kleine Drache Saphira schält. Das Tier wächst im Handumdrehen zu voller Größe heran und es stellt sich heraus, dass das Schicksal Eragon eine besondere Rolle zugedacht hat. Der Prophezeiung zufolge liegt die Zukunft des Königreichs in seinen Händen; ein Königreich, dass seit jeher von edlen Drachenreitern beschützt wurde und nun unter der harten Hand des abtrünnigen König Galborix (John Malkovich) und dessen Verbündeten, dem Hexenmeister Durzy (Robert Carlyle), leiden muss.
5 Kommentare: Grauenhaft! Ich habe zwar keines der Bücher gelesen, aber gehört - immer während der Fahrt zum Dienst und zurück ... In der Familie sind aber weitere Personen, die es gelesen haben und schwerst begeistert waren.
Gestern habe ich mal in den Film hineingesehen und bin einfach nur schwerst enttäuscht!
So viele Änderungen in der Geschichte, so viele falschen Umsetzungen, soviel MIST! Echt schade, dass es soweit gekommen ist - wer wohl sein ok dafür gegeben hat?! Paolini selbst hat den Film sogar mit vertont, warum nur? Sowas hätte ich nicht mit meinem Buch machen lassen, dass so vieles hergibt an Bildern!
Einzig das Aussehen Saphiras konnte mich begeistern, aber sonst? Ihre Stimme, ihr Name, ihr Wachstum ... das Fehlen Solemboms, das Aussehen von Aria, das Aussehen vieler anderer Personen und Gestalten ... eine Liste ohne Ende.
Wenn mal ein Film völlig versaut wurde, dann Eragon!
Kein Wunder, dass es davon keine weitere Verfilmung mehr geben wird!
Was hätte man nicht alles machen können aus den Büchern - bei "Der Herr der Ringe" klappte es doch auch wunderbar?!
Schade, dass man nicht "keinen Stern" vergeben kann, der hat absolut keinen einzigen verdient! Auch schade um die Schauspieler, wie ich finde.
Solide Fantasy Ich lese gerade das 3. Buch Eragon.Ja ,der Film hält sich nicht so sehr an die Buchvorlage,und wie immer fehlen viele Dinge aber er ist unterhaltsam und hat gute Schauspieler.Ich würde gerne das 2.te Buch auch verfilmt sehen.
Nicht durch die schlechten Rezensionen abschrecken lassen.
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Eragon-schlecht verfilmt! Ich habe die DVD gekauft,weil ich alle Bücher gelesen habe und sie sehr gut fand (auch wenn der Autor viel von"Herr der Ringe" abgeschrieben hat).Doch der Film ist meiner Meinung nach sehr lieblos gemacht,zum Beispiel weiß jeder,der die Bücher gelesen hat,dass Saphira sich ihren Namen nicht selbst gegeben hat und es Monate gedauert hat bis sie ausgewachsen war.Im
Film fliegt sie einfach durch ein Gewitter und schon ist sie erwachsen.Durza (einer der Bösen) sieht einfach nur sehr geschminkt aus und im Buch wurde mehrmals beschrieben,dass Eragon braune Haare hat und nicht blonde.
Fazit:Ein gutes Buch,aber grottig verfilmt!
Grausam Der Film ist eine Beleidigung für den Titel !
Das ein Film oft schlechter ist als das Buch kommt bekanntlich vor, aber so einen schlechten Film hab ich schon lange nicht mehr gesehen ! Es fehlen wichtige Peronen und Handlungen, manche Szenen, welche im Buch fast 100 Seiten füllen werden im Film mit vielleicht 30 Sekunden abgefertigt.
Wer das Buch nicht kennt, den mag der Film vielleicht amüsieren, aber wer das Buch gelesen hat, sollte auf den Film verzichten !
Eragon? Dass ich nicht lache!!!!! Ich ging nichts ahnend in diesen Film, einfach, weil mir der Trailer gefallen hatte; das Buch hatte ich vorher nicht gelesen. Demnach fand ich den Film nicht schlecht, vielleicht nur etwas kitschig an manchen Stellen... Nach dem Film fing ich an, das Buch zu lesen und mein Entsetzen wuchs mit jeder Seite, da ich nun erkannte, wie schlecht der Film tatsächlich war. Im Prinzip haben meine Vorredner schon alles gesagt und ich versuche, mich nicht allzusehr zu wiederholen, aber es ist wirklich unfassbar... man könnte meinen, das ganze Filmteam inklusive Regisseur hätte das Buch nicht gelesen... Wenn man das Bedürfnis hat, ein so dickes Buch derart zu Kürzen, dass es in so und soviel Minuten Film passt oder um im Budget zu bleiben, weil man sich mehr nicht leisten konnte oder was weiß ich, was für ein Teufel die da geritten hat, dann vergreift euch doch bitte nicht an Eragon! Die ganze Handlung stimmt sowas von gar nicht mit dem Buch überein, dass sich einem die Haare sträuben... Das wirft teilweise ein völlig anderes, falsches Licht auf die Charaktere. Ich bin aber eh der Meinung, dass wenn man nichteinmal in der Lage ist, Kleinigkeiten, wie Haar- und Augenfarben richtig hinzubekommen (was mit Maske, Perücken und farbigen Kontaktlinsen ja wohl nicht so schwer sein dürfte) sich gar nicht erst an eine Buchverfilmung ranwagen sollte! Natürlich klappt das mit der Verfilmung von Büchern nie 1:1, aber Eragon ist ein Desaster... Man hätte aus diesen wirklich guten Büchern Filme machen können, die an ein Format wie Herr der Ringe oder Harry Potter herangereicht hätten, aber durch diese stümperhafte Grütze, die hier abgeliefert wurde, erscheint es sogar unmöglich, dass jemals der 2. oder gar 3. Teil verfilmt werden können... tolle Leistung... Einzige Möglichkeit wäre vermutlich, alle DVDs davon aus dem Handel zu nehmen, sich einen fähigen Regisseur, wie z.B. Peter Jackson oder Jerry Bruckheimer zu schnappen und nochmal von vorn anzufangen...
Der Wunsch, quer durch die Zeit zu reisen, ist wirklich ein uralter Menschheitstraum. Einer, der nach wie vor leider -- oder sollte man sagen Gott sei Dank? -- unrealisierbar ist. Naja, nicht ganz. Denn dank der Fantasie gelang es den Menschen schon sehr früh, Zeit und Raum zunächst per Buch und später auch per Kino zu überwinden. Filme wie Zurück in die Zukunft, Austin Powers, Time Cop, Kate & Leopold und nun Simon Wells' The Time Machine geben davon ein sehr lebendiges Zeugnis.
Moment, Wells? Bei dem Namen müsste es jetzt bei jedem Zeitreisenden laut klingeln. Und richtig gedacht. Dieser Mann hat einiges mit dem Verfasser eines der Klassiker der Science Fiction-Literatur, Die Zeitmaschine, zu tun. Schließlich ist Simon ja der Urenkel des großen H.G. Wells. Dessen Roman um einen jungen Akademiker, der eine Zeitmaschine erfindet, war bereits 1960 von George Pal äußerst würdig auf die Leinwand gebracht worden; nun versuchte sich nun der Urenkel Simon an einer Neuinterpretation. Natürlich hat Wells einige kleine, aber feine Veränderungen gegenüber dem Roman und der früheren Verfilmung vorgenommen. Hauptdarsteller Guy Pearce bastelt nun nicht mehr im viktorianischen London an seinem technischen Wunderding, sondern in New York. Etwas, das man zu Recht bedauern mag. Die einschneidenste Neuerung, die der Regisseur und sein Drehbuchautor John Logan an der Geschichte vorgenommen haben, betrifft jedoch die Motivation Alexander Hartdegens, seine Zeitmaschine einem umfassenden Test zu unterziehen. Zieht Rod Taylor 1960 noch aus rein wissenschaftlicher Neugier durch die Zeiten, versucht Guy Pearce zunächst einmal vergeblich, mit der Maschine das tragische Schicksal seiner Verlobten abzuwenden. Erst danach geht es immer weiter in die Zukunft, bis er schließlich mehr als 800.000 Jahre später bei den nun deutlich selbstständigeren Eloi und den aktiveren, interessanteren Morlock -- Wells hat sie in Jäger, Späher und Übermorlock Jeremy Irons aufgeteilt -- anlangt.
5 Kommentare: Die vierte Dimension Mit der Erzählung von H.G. Wells hat der Film nur den Titel und einen Teil der Handlung gemein. Ansonsten geht die Story weit über die Vorlage hinaus, was durchaus gerechtfertigt ist, denn Großvater Wells hat sich nur im Deskriptiven ergangen und kam fast ohne Dialoge aus. So konnte sein Enkel viel virtuellen Schnickschnack einsetzen und so wurde es mainstream-kompatibel. Das muss heute wohl auch so sein. Ende des 19. Jahrhunderts genügte noch die äußerst karge Beschreibung, um die Leser zu begeistern. Immerhin ist ein Schluss gefunden worden, der trotz der erfundenen Lovestory nicht im Schmalz ertrinkt. Was dem Autor des Original sehr wichtig war wird nicht deutlich: die englische Zweiklassengesellschaft am Ende des 19 Jahrhunderts, hier Elois und Morlocks genannt. Die tauchen zwar auf, aber ohne den aktuellen Bezug zur Industriegesellschaft.
Super! Was kann man über diesen Film noch schreiben, was nicht bereits geschrieben wäre? Nichts. Also mach ich's kurz:
- super Film - super Musik - feuchte Handflächen Spannung
- anrührende Szenen
- genau die richtige Mischung von Besessenheit, Romantik und Vision - tolle Special Effects
Einen Vergleich zu dem alten Zeitmaschine-Film mit Rod Taylor erspare ich mir. "The Time Machine" kann, darf und muss für sich gesehen werden. Wer sich auf *diesen* Film einlässt - ohne falsche Erwartungen - wird nicht enttäuscht werden.
Zeitloser Schrott! Vorneweg, der Film " The Time Machine" ist keine Neuverfilmung von H.G. Wells klassischer Science Fiction Erzählung, sondern ein Remake des 1960er Films die Zeitmaschine.
(SPOILERwarnung!)
Das Buch selber, zurecht ein Klassiker heutzutage, beschreibt die Reise eines namenlosen Protagonisten in England in die ferne Zukunft der Menschheit und darüber hinaus. Wells verarbeitet hierbei soziale Anschauungen aus seiner Zeit und treibt sie zeitlich bis zur bitteren Konsequenz. Das macht die Erzählung teilweise sehr bedrückend. Jedoch verzichtet der Autor darauf, moralisch Stellung zu beziehen und die Eloi oder Morlocks hervorzuheben oder zu verdammen. Dies macht die Geschichte zeitlos und absolut lesenswert.
Die 1960er Version von Georg Pal übersetzt die Erzählung in eine filmgerechte Handlung, wobei natürlich hinsichtlich der Dramaturgie Kompromisse gemacht werden mussten. Der Held bekommt einen Namen und hat letztendlich die Aufgabe, die blumenkindartigen Eloi (alle Wasserstoffblond und unschuldig) vor den bösen Morlocks zu retten. Obwohl diese Handlung jetzt nicht wirklich inovativ ist/war punktet der Film mit unglaublich viel Atmosphäre: die Zeitmaschine hat ein viktorianisches Flair, die Visualisierung der Zeitreise wird durch gute Tricks und Vergleiche ansprechend gestaltet (1960!), die Zukunft sieht fremdartig aus mit einer Mischung aus Garten Eden und verfallener fremder Zivilisation und die Morlocks wirken bedrohlich und optisch markant. Der Film macht Spass und schafft es, trotz einer eher konvetionellen Haupthandlung - Mann rettet Frau gegen alle Gefahren - zu fesseln. Ebenfalls ein Klassiker; für die Effekte gab es verdient einen Oscar.
Das Remake versucht sich garnicht erst weiter an der zugrunde liegenden Erzählung. Vielmehr wird der alte Film an das neue Jahrtausend angepasst, heißt die Handlung wird noch weiter zusammen gefahren bzw zeitgemäß ergänzt und die Effekte sind vorwiegend Standartware. Bei soviel Investitionswut muss man dann antürlich auch sparen - geschehen an der Inovation.
Zeitgemäße Ergänzung heißt - der Reisende startet jetzt von Amerika aus (wo auch sonst? London etwa?) und er bekommt eine richtige Motivation zum Zeitreisen: nicht mehr Neugierde und Wissensdurst treiben ihn (Oh Gott wie altmodisch!), nein er versucht seine Freundin zu retten (das ist ja mal was unglaublich tolles!). Die Reise bekommt einen Zwischenstop in der nahen Zukunft um einen "witzigen Ersatz für die sprechenden Ringe im Original vorzustellen - ein Bibliothekshologramm (nach diesem pathetischen Orlando Jones sehnt man sich zurück an die informativen, unaufdringlichen sprechenden Ringe aus den 60ern) und weiter geht es. Nicht mehr kriegerische Auseinandersetzungen sind es nun, welche die Menschheit fast auslöschen und spalten, nein Pfusch beim Bau der Mondsiedlungen lassen dort den Putz abfallen, welcher in nicht gezeigten Szenen das Armageddon auslösen soll. Und schon sind wir 800000 Jahre in der Zukunft und das Eloi - Morlock Spiel geht los. Die Eloi, 1960 noch klar als Blumenkinder charakterisiert, sind nun die politisch korrekten braungebrannten Bacardie Ethnie, welche bei choralen Gesängen in bambusartigen Nestern an Festwänden wohnen oder Windmühlen betreiben. Die Morlock andererseits sind jetzts muskelbepackte Monster, die aus dem Boden springen und mit Giftpfeilen die Eloi abschleppen. Das ganze auch gerne bei tageslicht, weil Lichtscheuheit als markantes Zeichen von Unterweltbewohner ist ja sowas von 60er. Aus der ungreifbaren Bedrohung des Buches und den doch furcheinflössenden bizarren Unterweltmenschen der 60er werden kurzerhand ordinäre blutgeile Berserker.
Soweit so schlecht handelt der Film die restliche Handlung nochmals im Zeitraffer ab. Frau (Samantha Mumba zeigt eindrucksvoll wie talentfrei man sein und trotzdem eine Film-Rolle bekommen kann) wird entführt, Held muss sie retten, trifft 800000 Jahre altes Hologramm, welches (Überraschung!) noch funktioniert, findet Morlockhöhle, befreit Frau, tötet Morlocks, lebt glücklich bis zum Abspann.
Ergänzungen hierbei sind nur der Obermorlock (Jeremy Irons ganz schwach), welcher nochmal alles erzählen bzw erklären muss damit auch wirklich jeder im Publikum alles kapiert und die Umfunktionierung der Zeitmaschine zu einer "Zeitbombe", die mal eben alle morlocks vernichtet - wohlgemerkt selektiv. Warum der Morlock den helden nun genau nach hause gehen lassen will oder wie jetzt diese "Zeitbombe" eigentlich funktioniert bleibt dabei das ewige Geheimnis der Drehbuchautoren. Diese Ergänzugen zur originalen Filmhandlung sind aber nicht inovativ sonder nur dämlich!
Dem Film fehlt es an absolut allem - guten Darstellern (bis auf Guy Pearce waren alle anderen Schauspieler zum fremdschämen), einer guten Handlung, guten Dialogen, durchgehend guten Effekten und vor allem Atmosphäre. Es ist erschreckend zu sehen wie man das Potential des ursprungsfilmes dermassen ignorieren kann.
Es gibt aber drei Dinge, welche den Film wenigstens Milimeter über den Bodensatz heben: die Zeitmaschine, ein paar Zeitreiseeffekte und der Soundtrack.
Die Maschine ist detailliert und stimmig entworfen und wirkt sowohl im Stillstand als auch im Betrieb "überzeugend". Sie erreicht nicht den Scharm des viktorianischen Originals aus den 60ern, aber sie ein definitives Filmhighligt. Wenigstens da waren Leute am Werk, die was von ihrer Arbeit verstanden.
Die Reise Effekte sind auch gut, wobei besonders New York durch die Zeit sowie die kurze Sequenze nach dem Monddesaster wirklich Eindruck hinterlassen. Leider war es das dann auch. Die Szenen der Resie sind viel zu kurz gehalten. Dazu kommt, das ansonsten eher mittelmäßige Effekte vorherrschen. Besonders beim Einsatz der Zeitbombe sehen die Skelette der sich auflösenden Morlocks derart billig aus, das man die Zerfall-Sequence aus dem 1960er Film mit ganz neuen Augen sieht.
Der Soundtrack von Klaus Badelt ist einprägsam, wuchtig und mitreißend. Er deute hier bereits die Klasse an, die Badelt dann bei Fluch der Karibik 1 voll ausspielt (bevor Hans Zimmer nach dem unglaublichen Erfolg in den beiden Nachfolgern die Kontrolle an sich riß).
Ich halte den 2002er Film Time Machine für absolut überflüssig. Ich bin ein großer Freund der Originalerzählung und ich liebe den 1960er Film. Beide haben unterschiedliche Sichtweisen auf das Thema und schaffen es zu faszinieren und zum nachdenken anzuregen. Das Remake hat der Sache absolut nichts hinzuzufügen. Auch wenn manche Effekte erneuert wurden, so wurden doch die Charaktere und Handlungselemente zurück gefahren und die gesamte Resthandlung dient nur noch als Alibi für eine, zumindest im zweiten Teil des Film, komplett sinnfreie Actionhandlung.
Vielleicht ist es für die heutige Generation (13 aufwärts) genau der richtige Film mit genau den Dingen, die sie sehen wollen bzw intelektuell verkraften können (was ich nicht glauben will). Aber für mich ist es eine Schande, wie die zugrunde liegende Idee, sowohl von Film und Buch, so absolut konsequent gegen die Wand gefahren wird.
Keine Empfehlung!
Eine super Neuverfilmung!!! Das es ein Film, wie "The Time Maschine" als Neuverfilmung eines solchen Klassikers wie "Die Zeitmaschine" ganz sicher nicht leicht haben wird, dass war doch klar. Trotz allem bin ich der Meinung, dass es sehr gut gelungen ist. Wenn ich mir die Reise durch die Zeit betrachte, oder die Idee, wie die Zukunft aussehen kann, oder die Morlocks - EINFACH GENIAL verfilmt!
Das einzige, was mir nicht so gut gefallen hat, dass war der Anfang. Der war in meinen Augen etwas einfallslos. Auch ist es schade, dass der Film nicht länger dauerte. Diese Version hätte man durch aus eine Stunde länger drehen können. Trotz allem gefällt mir die Neuverfilmung so gut, dass er auf jeden Fall die volle Punktzahl von 5 Sternen verdient hat!
Zeitreisen Ich mag "Zeitreisen"-Filme! Da es sehr wenig gibt-kauf ich jeden den es gibt-dieser "The Time Machine" ist nicht ganz so toll wie Timecop1 und 2-nicht vergleichbar,vielleicht weil es ohne Happy-End ist?
1 Kommentare: Die drei Filme eben Ich habe mir diese Box gekauft weil man im Moment wohl kaum günstiger an alle drei Filme kommt.
Und da das in der Beschreibung zu kurz kommt hier ein paar Infos:
Die Box enthält die drei Filme, je eine DVD, die Sprache ist Englisch.
Es gibt keine deutsche Audiospur und keine deutschen Untertitel (bei den Teilen 2 und drei allerdings einege andere Untertitel wie Dänisch, Norwegisch, Schwedisch).
Ferner ist "Apocalypse" mit einer Spanischen Audiospur ausgestattet, "Extinction" mit einer Italienischen. Ich gehe daher davon aus dass einfach die einzel-DVDs zusammen in einen (nett gestalteten) Pappschuber gesteckt wurden.
Die Bonus-DVD ist mit "RE: Extinction Bonus Disc" betitelt und enthält eine Doku über die Figuren des dritten Films mit Interviews der Schauspieler und eine Doku über die drei Filme aus Sicht des Produzenten (mit einigen Filmausschnitten der drei Teile). Auch diese DVD scheint mir aus einer 2-Disc-Edition des dritten Films zu kommen. Irgendwie enttäuschend.
Wenigstens ist auf den Film-DVDs noch Bonusmaterial, wie herausgeschnittene Szenen, Interviews, etc.
Fazit: Wer alle drei Filme kaufen will und Englisch versteht kann sich ein paar Euro sparen, alle anderen kaufen sich die einzelnen Filme auf deutsch. Diese Box ist auf keinen Fall als Sammlerstück gedacht.
3 Kommentare: Gloriana Elisabeth I. Gut gemachte Darstellung der elisabethanischen Epoche. Zeigt das Leben Elisabeths von ihrer Zeit im Tower, wo sie unter der Anklage des Hochverrats durch ihrer Schwester Maria gefangengehalten wurde, bis zu ihrem Tode im Jahre 1603. Enthält alle wichtigen Stationen in ihrem Leben, manche, für meinen Geschmack allerdings etwas zu oberflächlich, bzw.wird die für Elisabeth vorteilhafteste
Version erzählt. (z.B. im Verhältnis zu Robert Dudley,(rein platonisch) beim Tod von Amy Dudley (Selbstmord) oder das Verhältnis zu Essex(auf der Ebene Mutter-Sohn, sowie die lebenslange Rivalität mit Maria Stuart,die eigentlich auf die Erzählung das Babington-Komplott beschränkt wird.)
Es werden viele geschichtlich überlieferte Originalzitate verwendet (mit am Besten gefällt mir hier die Audienz mit Melville)und das Ganze ist wirklich in jeder Einstellung ein Augenschmaus.
Elisabeth ist mit Anne-Marie Duff optisch gut getroffen und schauspielerisch hervorragend dargestellt. Etwas enttäuscht bin ich von der Besetzung der männlichen Hauptrollen
von Dudley und Essex, bei welcher anscheinend auf etwaige Ähnlichkeiten keine Rücksicht genommen wurde.
Auch darstellungsmäßig überzeugen beide (vor allem Tom Hardy als Dudley)
nicht unbedingt. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass die BBC eine der bedeutendsten Epochen der englischen Geschichte gut, spannend und weitestgehend originalgetreu verfilmt hat.Ein buntes Bilderbuch, das ich mir sicher noch öfters anschauen werde.
Nicht "Elizabth", auch nicht "die Bartholomäusnacht", aber überraschend gut Diese BBC Serie scheint die erste einer ganzen Reihe erneuter Bearbeitungen des "Elizabeth" Stoffes zu sein, denn neben dem "2." Teil der angeblich von vorne herein als Trilogie geplanten Shekar Kapur/Cate Blanchett Filme war unter anderem auch von Helen Mirren als TV-Lizzie die Rede.
Vorneweg muss gesagt werden, dass, wer über die Cate Blanchett-Elizabeth zu dieser Serie kommt, sich zunächst einmal auf doch etwas weniger kraftvolle und dafür ... naja ... irgendwie pilcherige Dialoge und Gesten gefasst machen sollte. Der subtile Tonfall und die Verbindungen, die eher über kurze Blickwechsel als über lange Gespräche offentbart werden, wie es im 1998er Kinofilm der Fall war, sind hier zu Gunsten massentauglicherer Mittel ersetzt.
Aber den Vergleich mit eben diesem Werk braucht "The Virgin Queen" wenn überhaupt nur im ersten Teil aushalten, den der ganz große Pluspunkt der Serie liegt darin, dass Elizabeths Weg vom Tower über den Thron bis aufs Totenbett begleitet wird.
Und gerade diese Möglichkeit weiß Hauptdarstellerin Anne Marie Duff ganz wunderbar zu nutzen (wie oft hat man eine vielleicht 30-jährige Schauspielerin, die eine über 70Jährige verkörpern darf?), denn mit dem Altersmakeup wächst eindeutig die Spielfreude und so liegen die meines Erachtens nach stärksten Spielszenen auch in der letzten Folge. Allein die ersten fünf Minuten der 4. Folge sind eine Wucht.
Auch entfaltet sich das Mitgefühl für die Figur Elizabeth so richtig, wenn gezeigt wird, wie sie alle Mitglieder ihres "Kreises" überlebt, ihre Stärke schwindet, ihr Hof schleichend in die Hände der nächsten Generation übergeht und der einstige Glanz Gloriana Reginas mitsamt der Machen- und Liebschaften in eine kleine Schatulle passen, die von respektlosen, gackerigen und unwissenden Gänsen gefleddert wird, wie die Sonderangebotswühlbox bei Harrods.
Für eine Fernsehproduktion ist die Serie vor allem kostümtechnisch sehr reich ausgestattet. Es wurde vornehmlich an Originalschauplätzen gedreht und mit Reizen aller Art nicht gegeizt (die wunderbar hypnotische Musik möchte ich hier noch einmal lobend hervorheben). Massenszenen, wie die Schlacht gegen die spanische Armada sind natürlich nicht im epischen Herr-der-Ringe-Format zu erwarten, und auch sonst haben die Macher sicher genau bei anderen "Elizabeth" Filmen hingeschaut, um Dopplungen zu vermeiden, so werden die religiöse Verfolgung und das Werben der europäischen Fürstenhäuser um Einheirat nicht so speziell beleuchtet, wie in Elizabeth, und die Bezieungen zu Essex und Drake nicht so wie in den Bette Davies Filmen.
Mit der historischen Faktengenauigkeit wurde auch hier etwas Schindluder getrieben, aber es ist eben auch keine Geschichtsdoku mit Spielszenen, sondern ein Drama und noch dazu ein lohnenswertes, das bei mir unvermutet häufig und gerne im DVD-Player landet.
Die DVD kommt als Doppelbox mit 4 Folgen à ca. 60 Minuten, mit einem Making Off und weiteren Trailern - und leider ohne Untertitel, obwohl dazu gesagt werden muss, dass man das Gesprochene deutlich und gut versteht.
Wer also an einem verregneten Nachmittag bei heisser Tasse ein schön ausbalanciertes, farbiges Geschichtsspektakel sehen möchte, dem sei "The Virgin Queen" herzlich empfohlen.
Elizabethan drama, literally This is a very interesting programme, produced in Britain and originally shown on the PBS series, Masterpiece Theatre.
This miniseries was directed by Coky Giedroyc, a veteran of television productions in Britain, including another series, 'William and Mary', in 2003. Giedroyc brings an interesting modern twist to the series - rather than filming things in majestic, sweeping camera pans with classical music as a background, and rather than having the dialogue (and acting) be in a stilted, falsely formal style, Giedroyc incorporates modern music with medieval and Celtic flavouring to it (both of which have experienced a renaissance of sorts in the past decade), and the situations are decidedly modern without being out of place in their own times.
This presents the life of Elizabeth from her young adulthood under Queen Mary, as a supposed participant in intrigues against the Catholic Queen, through to her death after serving decades on the throne of England as the Virgin Queen, the queen who never married. In fact, the miniseries plays a tantalising game with Elizabeth's virginity, showing her desires (as well as those around her) without ever giving up the game of 'was she or wasn't she?' Anne-Marie Duff plays the part of Elizabeth, and does a remarkably able job for such a complex figure. Duff won the Irish Television award and was nominated for the BAFTA award for best actress in a television drama in another series, 'Shameless', last year.
Duff is joined by Tom Hardy, who plays the role of Robert Dudley, the favourite of Queen Elizabeth. Dudley is also an extraordinarily complex role, as he played several sides in the political struggles during Elizabeth's early reign, and was part of a family well experienced in regal intrigue - Robert Dudley's family had tried to manage the reign of Elizabeth's brother Edward, engineer the accession of Lady Jane Grey (placing Guildford Dudley on the throne with her), and is sometimes referred to as 'the uncrowned kings of England'. In fact, perhaps the most stunning single scene in this miniseries is after Elizabeth has elevated Robert Dudley to the earldom of Leicester, and during her illness, he sits upon the throne as the protector of the realm. Hardy is well suited to this role, and plays it with skill.
The sets are appropriate to their time period, neither too ornate nor too medieval; the costumes also have a touch of modernity to them, but are still primarily of the period. The situations presented give good insight into the overall pattern of Elizabeth's reign and some of the principal concerns during that time period, although to compress such a long reign into such a short time frame as a four-hour miniseries by necessity means that the history has had to be selectively chosen. Elizabeth faced problems from without and within, many of which were far more complex and pressing than her marriage issue. In the end, Elizabeth made the right decision for the time, if not for the future.
This is a great production for television, and holds up well against other major productions featuring the Virgin Queen Elizabeth of a few years ago.
5 Kommentare: Top Horror-Action Film! Ich kann nur eines sagen,wer Horror-Action Filme mag,dann ist der Film auf jeden Fall zu empfehlen!!!Mir gefällt er sehr,und finde das der Film super gelungen ist!
Resident Evil - Apocalypse Blu-ray [UK Import] Leider in Englisch wurde aber vom Verkäufer zurückgenommen dafür 3 Daumen hoch
Auf Deutsch ist der Film erstklassisch
Mehr als gelungene Fortsetzung!!! Da ich ein Riesen großer Resident Evil Fan bin und den ersten Film auch sehr gut finde, musste ich natürlich sofort den 2. Teil gucken.
Resident Evil Apokalypse ist eine mehr als gelungene Fortsetzung.
Nach dem zwischen Fall in der Umbrella Forschungsanlage, hat es der T-Virus an die Oberfläche geschafft und verwandelt die Bewohner von Raccoon City in blutrünstige Zombies.
Natürlich ist Milla Jovovich wieder als Alice dabei und hat sich in Sachen Schauspielen gesteigert.
Auch sind dieses mal zwei Charakter aus den Spielen dabei Jill Valentine und Carlos Olivera. Jill sieht genau so aus wie Jill aus dem Spiel Resident Evil 3. Auch ist die Spezial Einheit S.T.A.R.S hier enthalten sogar mit richtiger Uniform. Es sind wieder bekannte Gegnerarten dabei, die man aus den Spielen kennt, Zombies natürlich, Zombie Hunde und Lickers.
Wer am Ende des ersten Teil gut zugehört hat, dürfte wissen was im zweiten Teil auf einen lauert.
Ganz genau niemand anderes als Nemesis. Nemesis wurde super gestaltet und sieht den Nemesis aus den Spiel genau ähnlich nur nicht so verpixelt, was ja auch gut ist und wenn er bei seinem ersten Erscheinen dann auch noch S.T.A.R.S ruft ist man vollends Glücklich.
Die Zombies und die anderen Monster sind richtig gut und gruselig gestalltet. Der Film ist super spannend von Anfang bis zum Ende und in punkto Action hat er sich auch gesteigert. Der Film bietet jede menge rasanter Action, die einen kaum Luft holen lässt.
Die Stadt der Verdammten Raccoon City wurde super dargestellt und wenn man das so sieht, kommt es einen wie im Spiel vor, hier und dort liegen Autos quer auf der Straße, hier und dort ist etwas in Flammen, schlürfende Zombies in jeder Ecke. Das haben die richtig gut hin bekommen.
Auch ist die Handlung sehr gut und man erfährt mehr über die Umbrella Cop. und ihren Machenschaften.
Resident Evil Apokalypse ist für jeden Resident Evil Fan ein muss und für alle die sehr viel Spaß mit dem ersten Film von Resident Evil hatten.
Der Alptraum wird klasse weiter geführt.
Der Film bietet vieles aus den Spielen, aber und das ist gut auch eigene Ideen und ist somit nicht eine 1:1 Kopie und das finde ich auch sehr gut. Denn Paul Anderson hat schon wie beim ersten Teil versucht die Resident Evil Geschichte mit eigenen Ideen und Elementen aus den Spielen zu verfilmen und das ist ihn auch super gelungen.
Top Unterhaltung. Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen.
Finger weg Eine Warnung an jeden Fan, es ist die geschnittene Fassung und so sind 10 Minuten weniger dabei, sowas ist eine unverschämtheit, mit der jeder Volljähriger nur Diskriminiert wird. Fazit: Nicht kaufen, auch wenn man ein Fan ist.
... Alice (Milla Jovovich) wurde von der Umbrella Corporation für ein Experiment missbraucht, welches ihr nun übernatürliche Kräfte beschert. Diese braucht sie aber auch dringend, um in Raccoon City, der Stadt, in der sich das tödliche Virus vollständig ausgebreitet und die letzten Überlebenden in Untote verwandelt hat, bei ihrer Flucht aus der Stadt zu überleben. Allerdings kämpft sie nicht alleine gegen die Untoten, denn das S.T.A.R.S.-Mitglied Jill Valentine (Sienna Guilleroy) und vier weitere Überlebende, Terri Morales (Sandrine Holt), Carlos Oliviera (Oded Fehr), L.J. (Mike Epps) und Nicholai (Zack Ward), verteidigen ebenfalls ihr Leben, während sie versuchen, aus der Stadt zu flüchten.
Neben den Untoten gilt es aber noch weitere Hindernisse zu überwinden. Die Umbrella Corporation versucht mit allen Mitteln die sechs ebenfalls am Entkommen zu hindern. Doch der größte Widersacher zeigt sich in dem geheimen Forschungsprojekt von Umbrella - dem Mutanten Nemesis...
Da ich abgesehen vom 5ten Teil die Spiele nicht gespielt haben, weil mir Graphik, Kameraführung und Steuerung nicht gefallen haben kann ich nichts dazu sagen ob es sich bei den Filmen um gelungen Spielumsetzungen handelt. Als Filme sind eigentlich alle drei ganz gut, wobei mir der zweite am besten gefällt. Beim ersten ist die Musik am besten und beim dritten die Effekte...