5 Kommentare: Endlich mal ein anders produzierter Film... Wer ausschl. nur auf seichte "Hochglanz-Blockbuster" steht, dem wird dieser Streifen sicherlich nicht ganz so zusagen. Wer allerdings durchaus cineastisch interessiert sowie etwas neben den ausgetretenen Mainstreampfaden geniessen möchte, ist bei diesem Film bestens aufgehoben!
Denn "Played" ist ein interessant gemachter Low-Budget-Film, der auf Grund der Qualitäten seines Drehbuchs auch eine Top-Besetzung anziehen konnte. Dabei wurde zwar auch viel improvisiert, was die Macher aber eben auch als eine der Stärken dieses Films ansehen, doch dadurch sind die Darstellungen noch viel realistischer geraten.
Bei einer verzwickten Gaunerstory wie dieser denkt man natürlich an Filme wie "Snatch", auf die auch auf dem Cover hingewiesen wird - und das nicht ganz zu unrecht, denn nicht zuletzt des britischen Ursprungs wegen, sind Vergleiche auch durchaus angemessen. Sicherlich ist "Played" nicht ganz so gut wie die frühen Guy-Ritchie-Filme, dennoch ist "Played" ein interessanter, teils makabrer, teils beinharter Film, der zwar hin und wieder ein wenig vorhersehbar ist, aber unterm Strich dennoch prächtig unterhält. Fazit: Interessanter & böser Brit-Streifen!
1 Euro leihgebühr für diesen Film - Abgezockt! Ich glaube wir brauchen hier garnicht lang diskutieren, allein weil hier fast ausschließlich Ein-stern-Bewertungen sind, kann man eindeutig folgern, dass der Film totaler Schrott ist.
Wieso spielt da Val Kilmer mit? Wahrscheinlich haben die Macher des Films all ihr Budget für Val kilmer ausgegeben.
Man hatte somit kein Geld mehr für eine gute Kamera.
Die Story/Dialoge enthalten keinerlei interessanten oder spannenden Inhalt so das ich mich verzweifelt frage, was man an diesem Film überhaupt für gut befinden könnte
Solides Low-Budget-Filmwerk Also ich war ganz froh endlich wieder einen schönen britischen Gangster-Action-Film, nach Bube, Dame, ... Snatch, Hot Fuzz, ... sehen zu können. Die Story finde ich dabei sehr solide und bodenständig - wie englische Gangster untereinander mittels Handlangern versuchen sich gegenseitig auszuspielen.
Alles in allem kommt der Film aber eher wie eine TV-Produktion daher und kann natürlich (oder zum Glück) nicht mit den übertriebenen superaction-lastigen Hollywood-Filmen standhalten. Ich habe mir den Film schon 2 Mal angeschaut, allerdings im englischen Original-Sound, kann also nichts zur deutschen Synchro schreiben und gebe aufgrund der nicht superscharfen Bildqualität 4 Punkte.
Schrott im Steelbock Ein verwackelter, handlungsfreier und unscharfer Streifen im Edelgehäuse. Mehr kann man eigentlich nicht zu dieser Zumutung sagen. Nach der Hälfte des Films habe ich abgeschaltet und es bereut, Zeit und Geld hierfür geopfert zu haben. Auch ein Aufgebot von bekannten Darstellern ist eben kein Garant für einen gelungen Film. Schade, aber leider nicht zu gebrauchen.
abgezockt wird der Zuschauer Wer einen Film im Stile von " Snatch: Schweine und Diamanten" oder " Bube, Dame, König, Gras" erwartet, wird bitter enttäuscht. Zwar scheinen die Schauspieler auf den ersten Blick nicht schlecht zu sein- immerhin Gabriel Byrne, Val Kilmer und Vinnie Jones, aber eine so flache Story ohne jede Spannung können auch die nicht retten.
Ich war froh, als der Film zu ende war und kann ihn niemandem empfehlen. Da nützt auch das schmucke Steelbook nix.
2 Kommentare: Ein kleiner kleiner Grusel-und Slasherhorror! A crack in the floor ist wahrhaftig nix besonderes und auch sehr sehr einfach und wenig kreativ gestaltet, aber trotzdem relativ ansehbar und nicht abgrundtief öde und schlecht. Natürlich hätte man das Ganze im Endeffekt noch etwas spannender und blutiger machen können und die Schauspieler sind ebenfalls Mittelmaß, bis vielleicht auf die, mit denen auf dem Filmcover geworben wird, jedoch nur kleine Nebenrollen haben, wie Gary Busey zB aber ich denke ich würde mir den Film gern nochmal ansehen, weil er vorallem zum Ende hin doch ziemlich unterhaltsam und bisschen spannend und blutig wurde und ansonsten sogar ein wenig Gruselatmosphäre besitzt. Außerdem ist noch der recht interesseerweckende und gelungene Filmanfang zu loben. Daher dem Film einfach mal ne Chance geben!
GÄÄÄÄÄHN!!!!! Ein Junge sieht, wie seine Mutter in einer einsamen Hütte vergewaltigt und ermordet wird. 33 Jahre später machen ein paar Studis bei der gleichen Hütte Urlaub, essen, trinken, singen, erzählen sich Gruselgeschichten und werden dann alle von ihm abgemurkst. Wer die völlig lahmen Splatterszenen sehen will, kann nach Minute drei auf die Vorspultaste drücken und muss bei Minute 75 stoppen und wieder einschalten. Der größte Teil des Films besteht aus geistlosem Vor-Sich-Hin-Gelabere, das ganze Machwerk ist so duster und bewegungsarm, dass es einfach zum einschlafen zwingt. Da kann man sich auch einen Bildschirmschoner auf seinem Computer anschauen. Das ist spannender.
5 Kommentare: Endlich mal ein anders produzierter Film... Wer ausschl. nur auf seichte "Hochglanz-Blockbuster" steht, dem wird dieser Streifen sicherlich nicht ganz so zusagen. Wer allerdings durchaus cineastisch interessiert sowie etwas neben den ausgetretenen Mainstreampfaden geniessen möchte, ist bei diesem Film bestens aufgehoben!
Denn "Played" ist ein interessant gemachter Low-Budget-Film, der auf Grund der Qualitäten seines Drehbuchs auch eine Top-Besetzung anziehen konnte. Dabei wurde zwar auch viel improvisiert, was die Macher aber eben auch als eine der Stärken dieses Films ansehen, doch dadurch sind die Darstellungen noch viel realistischer geraten.
Bei einer verzwickten Gaunerstory wie dieser denkt man natürlich an Filme wie "Snatch", auf die auch auf dem Cover hingewiesen wird - und das nicht ganz zu unrecht, denn nicht zuletzt des britischen Ursprungs wegen, sind Vergleiche auch durchaus angemessen. Sicherlich ist "Played" nicht ganz so gut wie die frühen Guy-Ritchie-Filme, dennoch ist "Played" ein interessanter, teils makabrer, teils beinharter Film, der zwar hin und wieder ein wenig vorhersehbar ist, aber unterm Strich dennoch prächtig unterhält. Fazit: Interessanter & böser Brit-Streifen!
1 Euro leihgebühr für diesen Film - Abgezockt! Ich glaube wir brauchen hier garnicht lang diskutieren, allein weil hier fast ausschließlich Ein-stern-Bewertungen sind, kann man eindeutig folgern, dass der Film totaler Schrott ist.
Wieso spielt da Val Kilmer mit? Wahrscheinlich haben die Macher des Films all ihr Budget für Val kilmer ausgegeben.
Man hatte somit kein Geld mehr für eine gute Kamera.
Die Story/Dialoge enthalten keinerlei interessanten oder spannenden Inhalt so das ich mich verzweifelt frage, was man an diesem Film überhaupt für gut befinden könnte
Solides Low-Budget-Filmwerk Also ich war ganz froh endlich wieder einen schönen britischen Gangster-Action-Film, nach Bube, Dame, ... Snatch, Hot Fuzz, ... sehen zu können. Die Story finde ich dabei sehr solide und bodenständig - wie englische Gangster untereinander mittels Handlangern versuchen sich gegenseitig auszuspielen.
Alles in allem kommt der Film aber eher wie eine TV-Produktion daher und kann natürlich (oder zum Glück) nicht mit den übertriebenen superaction-lastigen Hollywood-Filmen standhalten. Ich habe mir den Film schon 2 Mal angeschaut, allerdings im englischen Original-Sound, kann also nichts zur deutschen Synchro schreiben und gebe aufgrund der nicht superscharfen Bildqualität 4 Punkte.
Schrott im Steelbock Ein verwackelter, handlungsfreier und unscharfer Streifen im Edelgehäuse. Mehr kann man eigentlich nicht zu dieser Zumutung sagen. Nach der Hälfte des Films habe ich abgeschaltet und es bereut, Zeit und Geld hierfür geopfert zu haben. Auch ein Aufgebot von bekannten Darstellern ist eben kein Garant für einen gelungen Film. Schade, aber leider nicht zu gebrauchen.
abgezockt wird der Zuschauer Wer einen Film im Stile von " Snatch: Schweine und Diamanten" oder " Bube, Dame, König, Gras" erwartet, wird bitter enttäuscht. Zwar scheinen die Schauspieler auf den ersten Blick nicht schlecht zu sein- immerhin Gabriel Byrne, Val Kilmer und Vinnie Jones, aber eine so flache Story ohne jede Spannung können auch die nicht retten.
Ich war froh, als der Film zu ende war und kann ihn niemandem empfehlen. Da nützt auch das schmucke Steelbook nix.