4 Kommentare: Naja... FILM Es hätte so ein toller Horror-Film werden können.
Die Geschichte ist innovativ, mal was völlig erfrischendes. Die Location ist klasse. Leider sind die Effekte richtig mies und die Darsteller anscheinend "Last Minute gebucht". So ist "Piñata: Dämoneninsel" aus dem Jahr 2002 nur ein mittelmäßig unterhaltsamer Film geworden.
DARSTELLER Nicholas Brendon kennt man aus "Buffy Im Bann der Dämonen". Seit dem Aus der Serie 2002, hat man nichts mehr von ihm gesehen. Dann und wann spielt er mal hier und da mit, ein ernstzunehmender Darsteller ist er aber nicht geworden. Eigentlich schade, denn abgesehen von einem tollen Körper hat Brendon auch Talent zu bieten. Er wirkt natürlich und authentisch, scheint mit seiner Rolle aber unterfordert zu sein.
Alle anderen, ich nenne es mal "Schauspieler", haben nur die Aufgabe gut auszusehen. Jaime Pressly, Eugene Byrd, Robert Tena und Kasey Fallo vermitteln keine Angst, sondern wirken als würden sie unter Durchfall wegen einer Überdosis Diätpillen leiden.
STORY Kurz vor ihrem mysteriösen Verschwinden schufen die Eingeborenen eines tropischen Eilands Pinatas, denen unheilvolle Kräfte inne wohnen. Davon nichts ahnend, betreten Jahre später Studenten die Insel. Unbeabsichtigt erwecken sie, durch das Öffnen der Pinata, den Dämon...
DVD Bild und Ton sind in Ordnung. Der Film ist in der deutsch synchronisierten und in der englischen Originalfassung zu sehen / hören. Der Ton ist hier und da ein wenig hölzern und die Lautstärke schwankt ein wenig.
Als Extras gibt es Trailer, ein interessantes Making Of und eine Fotogalerie.
FAZIT "Piñata: Dämoneninsel" ist ein spannendes Gruselfilmchen mit einer hervorragenden Story, lächerlichen Effekten, perfekt aussehenden aber saumäßig agierenden Schauspielern, viel Kunstblut und noch viel mehr schwarzem Humor. Muss man definitiv nicht gesehen haben, kann man aber!
Die Tonfigur greift an Story: Studenten fahren auf eine Insel und veranstalten ein Suchspiel.Doch was sie nicht wissen, ist folgendes: vor zig 100 jahren haben suedindiansche Einwohner eine Tonfigur getoepfert um dort all ihre Boesen Geister zu sammeln, weil die ernte schlecht war und manche starben. die puppe schwimmt nun seit geraumer zeit ueber den ozean und strandet auf der Partyinsel. die studenten schlagen sie auf, weil sie alkohol innen drin vermuten. doch das mag die puppe nicht und schnetzelt alle nieder. nur xander und seine freundin koennen sie aufhalten.
Extras: trailer andere filme
Kritik: Der Film ist ein typischer Jugendhorrorfilm, ohne horror aber diesmal mit jede menger serien stars aus star trek, buffy und DOD girl Jaime Pressley. wer eine gute story erwartet wird enttaeuscht, da der film mal wieder nur aus verfolgungsjagd besteht, zwar nicht so schlimm wie bei anderen filmen dieser art, aber doch 2 drittel des films.
War etwas enttäuscht Der Film basiert wirklich auf billige Tricks. Ein sogenannter Pinata, der aussieht wie ein Pappkarton sammelt die Seelen von den Menschen ein, die er tötet.
Es fließt zwar viel Blut, aber die Spannung läßt zu wünschen übrig.
War etwas enttäuscht von den Film und deshalb gibt es auch nur 3 Sterne
B Movie .. Mehr leider nicht :-( Der Film wird auf dem Cover von den Vertreibern selber als Popcorn Kino bezeichnet womit wohl vieles bereits gesagt wurde. Eine Truppe Jugendlicher teilt sich auf einer Insel in Zweiergruppen auf um eine Schnitzeljagd zu veranstalten und wird dabei von einem lebendig gewordenem Inka Totem nach und nach deziminiert. Jaime Pressly liefert im Bikini ein Jahr nach ihrem Auftritt in Dead or alive wieder einmal DEN HINGUCKER des Filmes ab. Horror und Schockeffekte kommen dabei aber eindeutig zu kurz. Irgendwie macht mir der ganze Film den Eindruck als wollte man hier einen Teenifilm oder einen Horrorstreifen abliefern und sich nicht so recht entscheiden konnte wo die Reise denn nun hingehen soll.
Der Plot erinnert sehr stark an den etwas in Vergessenheit geratenen Schwarzenegger Streifen PREDATOR ohne allerdings auch nur ansatzweise dessen Qualität zu erreichen. Wer sich also mit einer augenzwinkernden und arg trashigen Monsterjagd in Form von Anaconda, Das Ding aus dem Sumpf u.v.a ... anfreunden kann sollte zugreifen. Ob die Genreklassiker hier kopiert oder parodiert werden überlasse ich dem Zuschauer. Auf jeden Fall hat man hier nicht den Fehler gemacht dass sich der Film selber zu ernst nimmt.
Fazit :
2 Sternchen für den Film und den 3. dafür, das bei den Trickaufnahmen für B Movie Verhältnisse durchaus ansehnliche Arbeit geleistet wurde ...
Mehr ist der Streifen auf keinen Fall wert. Schade die Ansätze sind eindeutig da ...
5 Kommentare: Man darf einfach nicht zuviel erwarten Warum College Animals hier eine so schlechte Wertung bekommen hat, kann ich persönlich nicht ganz nachvollziehen. Wahrscheinlich haben die meisten eine Teenie Komödie im Stil von American Pie erwartet und waren nach Anschauen des Films enttäuscht. Denn dieser Film ist nicht vergleichbar mit den anderen Standard Teenie Filmen. Es geht hier nicht um eine Handvoll Highschool Absolventen die ihre Ferien damit verbringen Partys zu feiern, zu saufen und ihren ersten Sex zu haben sondern um eine Gruppe Studenten, die in ihrem Wohnheim von einem Schlamassel in den nächsten stolpert.
Dieses Wohnheim ist voll von den unterschiedlichsten Charakteren. Jeder von ihnen hat eine eigene sagen wir es mal so Geschichte. Der eine hat seinem Kumpel eine Prostituierte bestellt, die diesen erstmal entjungerfn soll. Ein anderer erwartet eine französische Austauschschülerin, die natürlich erstmal mit der Prostituierten verwechselt wird. Allein diese Tatsache bewirkt schon einige lustige Situationen. Dann haben wir da noch einen Schwarzen, den es in dem Film wohl am härtesten trifft. Ausversehen haut er seiner Freundin die Tür vor den Kopf welche ein Feilchen davon trägt und prompt von den größten Lästermäulern des Wohnheims gesehen wird. Diese machen sich daraus natürlich ihre eigene Geschichte. Aber damit nicht genug als der arme Kerl dann mit einer anderen Bewohnerin für ein Theaterstück probt in dem es um eine Abtreibung geht hören natürlich die zwei wieder zu und die Missverständnisse werden immer größer. Parallel dazu wird eine andere Bewohnerin von einem gesuchten Gangster mit einer professionellen Verkleidungskünstlerin und Diebin genannt die Schlange verwechselt und erhält eine Handtasche voll mit Geld. Diese ganzen Situationen und noch viel mehr treffen dann schließlich aufeinander und es entsteht ein riesen Chaos.
Man darf von den meist unbekannten Schauspielern keine Höchstleistungen erwaten, aber bei derartigen Filmen spielt dies auch keine sehr große Rolle. Zumindest hatten die Darsteller sichtlich ihren Spaß an der Sache und es ist für jeden der ein oder andere Lacher garantiert. Ich habe mich zumindest köstlich amüsiert über die Situationskomik. Auch positiv finde ich, dass es mal keine schnulzigen Momente gibt wie beispielsweise in American Pie. Es gibt einfach nur eine komische Situation nach der nächsten.
Für alle denen die Standard Teenie Komödien schon zum halse raushängen einen Blick wert. Man darf einfach nicht zuviel erwarten und nicht einen Film wie American Pie, Partyanimals oder Roadtrip.
Humor für Grundschulkinder, Themen für Teenager Ich mag das Alter der Zielgruppe inzwischen etwas übersteigen, bezweifle aber, dass irgendein Teenager DAS lustig finden kann. In unglaublich hektischer Art wird hier eine Verwechslungsgeschichte vorgetragen, die so konstruiert ist, dass man es schon als ironische Verkehrung des Teeniekomödien-Genres ansehen könnte. Die Erzählung um ein paar College-Studenten, die sich um etwas Geld und eine Handtasche streiten, hat keinerlei Potential. Nicht einmal diese Möglichkeiten wurden genutzt. Die 8-10 jährige Nickelodeonzuschauerin würde den Film vielleicht mögen. Für die Altersklasse ist er aber eigentlich nicht konzipiert. Am Ende stellt sich die Frage, wer diesen Film schauen und mögen soll. Für Kinder schlechte/unverständliche Themen, für Pubertierende zu flach und für Ältere nur nervend. Die DVD genügt dem Inhalt. Ein Film für Leute, die so etwas mögen...
Wilder gehts (n)immer Story: Booker ist noch Jungrau und sein Bruder hat eine Prostetuierte namens Dominique bestellt. Doch so heisst auch die französische Austauschstudentin, welche Bookers Bruder nun für die leichte Dame hält. Doch Dominique will keinen Sex mit Booker, der will auch nicht mit ihr sondern mit Rachel, die will auch mit Booker. Dann gehts noch um die Studentin Gerri, die von einem Typen für eine Agentin gehalten wird und von ihm eine Tasche mit Geld bekommt, die aber genauso so aussieht wie Claires Tasche, die sich Adrienne geliehen hatte, Claire jetzt glaubt, dass diese von ihrem Freund geschwängert wurde und die Barbies denken das Claire von ihrem Freund geschlagen wurde. Die echte Prostituierte macht einen Deal mit dem scheinfranzöschischen Freund des Typen, der nur am Anfang vorkommt und der die Ausstauschstudentin abholen soll, um das Geld aus der Tasche zu bekommen. Alle rennen der Tasche hinterher, es gibt ein paar Liebesschwüre, etwas Brüste und jede Menge Klamauk.
Extras: Trailer, Behind the Scenes
Bild/Ton: Nun ja beides recht gut. Der Ton kommt in DTS deutsch und nochmal 5.1 deutsch und englisch.
Fazit: Ein neuerer National Lampoon Film, der nicht wirklich überzeugen kann, die Nebengeschichten sind alle interessanter, als die Jagd nach der Tasche und die eigentliche Verwechselungskomödie. Trotzdem ein unterhaltsamer Film ohne Ansprüche. Man bekommt fast alles, ein paar nackte Tatsachen, etwas dümmlichen Humor, Agenten, Diebe, Romantik. Dorm Daze heisst der Film im Original. Animals kommen keine vor. Allerdings konnten sich die Coverschreiber nicht entscheiden, Wilder gehts (N)immer, was denn nun? Gehts noch wilder oder nicht? Die Extras hätten sie sich sparen können, obwohl man dort noch ein Nacktspezial vom Traumgirl sieht.
College Animals...... Ist ein guter Film,der aber nur mit einigen witzigen Ausreißern nach oben noch deutlich potenzial für mehr hätte.
Er kann bei weitem nicht an die ersten 3 American Pies heranreichen,ist aber für eingeschweißte AP-Fans wie für mich sehenswert und gehört in eine gute Sammlung.
Richtig witziger Film Ich habe mir den Film gekauft und angesehen un muss sagen das er zum Totlachen ist. Jeder der American Pie mag wird auch diesen Film mögen.
5 Kommentare: Man darf einfach nicht zuviel erwarten Warum College Animals hier eine so schlechte Wertung bekommen hat, kann ich persönlich nicht ganz nachvollziehen. Wahrscheinlich haben die meisten eine Teenie Komödie im Stil von American Pie erwartet und waren nach Anschauen des Films enttäuscht. Denn dieser Film ist nicht vergleichbar mit den anderen Standard Teenie Filmen. Es geht hier nicht um eine Handvoll Highschool Absolventen die ihre Ferien damit verbringen Partys zu feiern, zu saufen und ihren ersten Sex zu haben sondern um eine Gruppe Studenten, die in ihrem Wohnheim von einem Schlamassel in den nächsten stolpert.
Dieses Wohnheim ist voll von den unterschiedlichsten Charakteren. Jeder von ihnen hat eine eigene sagen wir es mal so Geschichte. Der eine hat seinem Kumpel eine Prostituierte bestellt, die diesen erstmal entjungerfn soll. Ein anderer erwartet eine französische Austauschschülerin, die natürlich erstmal mit der Prostituierten verwechselt wird. Allein diese Tatsache bewirkt schon einige lustige Situationen. Dann haben wir da noch einen Schwarzen, den es in dem Film wohl am härtesten trifft. Ausversehen haut er seiner Freundin die Tür vor den Kopf welche ein Feilchen davon trägt und prompt von den größten Lästermäulern des Wohnheims gesehen wird. Diese machen sich daraus natürlich ihre eigene Geschichte. Aber damit nicht genug als der arme Kerl dann mit einer anderen Bewohnerin für ein Theaterstück probt in dem es um eine Abtreibung geht hören natürlich die zwei wieder zu und die Missverständnisse werden immer größer. Parallel dazu wird eine andere Bewohnerin von einem gesuchten Gangster mit einer professionellen Verkleidungskünstlerin und Diebin genannt die Schlange verwechselt und erhält eine Handtasche voll mit Geld. Diese ganzen Situationen und noch viel mehr treffen dann schließlich aufeinander und es entsteht ein riesen Chaos.
Man darf von den meist unbekannten Schauspielern keine Höchstleistungen erwaten, aber bei derartigen Filmen spielt dies auch keine sehr große Rolle. Zumindest hatten die Darsteller sichtlich ihren Spaß an der Sache und es ist für jeden der ein oder andere Lacher garantiert. Ich habe mich zumindest köstlich amüsiert über die Situationskomik. Auch positiv finde ich, dass es mal keine schnulzigen Momente gibt wie beispielsweise in American Pie. Es gibt einfach nur eine komische Situation nach der nächsten.
Für alle denen die Standard Teenie Komödien schon zum halse raushängen einen Blick wert. Man darf einfach nicht zuviel erwarten und nicht einen Film wie American Pie, Partyanimals oder Roadtrip.
Humor für Grundschulkinder, Themen für Teenager Ich mag das Alter der Zielgruppe inzwischen etwas übersteigen, bezweifle aber, dass irgendein Teenager DAS lustig finden kann. In unglaublich hektischer Art wird hier eine Verwechslungsgeschichte vorgetragen, die so konstruiert ist, dass man es schon als ironische Verkehrung des Teeniekomödien-Genres ansehen könnte. Die Erzählung um ein paar College-Studenten, die sich um etwas Geld und eine Handtasche streiten, hat keinerlei Potential. Nicht einmal diese Möglichkeiten wurden genutzt. Die 8-10 jährige Nickelodeonzuschauerin würde den Film vielleicht mögen. Für die Altersklasse ist er aber eigentlich nicht konzipiert. Am Ende stellt sich die Frage, wer diesen Film schauen und mögen soll. Für Kinder schlechte/unverständliche Themen, für Pubertierende zu flach und für Ältere nur nervend. Die DVD genügt dem Inhalt. Ein Film für Leute, die so etwas mögen...
Wilder gehts (n)immer Story: Booker ist noch Jungrau und sein Bruder hat eine Prostetuierte namens Dominique bestellt. Doch so heisst auch die französische Austauschstudentin, welche Bookers Bruder nun für die leichte Dame hält. Doch Dominique will keinen Sex mit Booker, der will auch nicht mit ihr sondern mit Rachel, die will auch mit Booker. Dann gehts noch um die Studentin Gerri, die von einem Typen für eine Agentin gehalten wird und von ihm eine Tasche mit Geld bekommt, die aber genauso so aussieht wie Claires Tasche, die sich Adrienne geliehen hatte, Claire jetzt glaubt, dass diese von ihrem Freund geschwängert wurde und die Barbies denken das Claire von ihrem Freund geschlagen wurde. Die echte Prostituierte macht einen Deal mit dem scheinfranzöschischen Freund des Typen, der nur am Anfang vorkommt und der die Ausstauschstudentin abholen soll, um das Geld aus der Tasche zu bekommen. Alle rennen der Tasche hinterher, es gibt ein paar Liebesschwüre, etwas Brüste und jede Menge Klamauk.
Extras: Trailer, Behind the Scenes
Bild/Ton: Nun ja beides recht gut. Der Ton kommt in DTS deutsch und nochmal 5.1 deutsch und englisch.
Fazit: Ein neuerer National Lampoon Film, der nicht wirklich überzeugen kann, die Nebengeschichten sind alle interessanter, als die Jagd nach der Tasche und die eigentliche Verwechselungskomödie. Trotzdem ein unterhaltsamer Film ohne Ansprüche. Man bekommt fast alles, ein paar nackte Tatsachen, etwas dümmlichen Humor, Agenten, Diebe, Romantik. Dorm Daze heisst der Film im Original. Animals kommen keine vor. Allerdings konnten sich die Coverschreiber nicht entscheiden, Wilder gehts (N)immer, was denn nun? Gehts noch wilder oder nicht? Die Extras hätten sie sich sparen können, obwohl man dort noch ein Nacktspezial vom Traumgirl sieht.
College Animals...... Ist ein guter Film,der aber nur mit einigen witzigen Ausreißern nach oben noch deutlich potenzial für mehr hätte.
Er kann bei weitem nicht an die ersten 3 American Pies heranreichen,ist aber für eingeschweißte AP-Fans wie für mich sehenswert und gehört in eine gute Sammlung.
Richtig witziger Film Ich habe mir den Film gekauft und angesehen un muss sagen das er zum Totlachen ist. Jeder der American Pie mag wird auch diesen Film mögen.