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Killing Zelda Sparks
mit Sarah Carter, Vincent Kartheiser, Geoffrey Arend, Regie: Jeff Glickman
DVD bei Amazon: EUR 6,01 EUR 10,99
(6 gebraucht ab EUR 2,79)
Erscheinungsdatum: März 2009
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
Killing Zelda Sparks DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
3 Kommentare:
Ein Film zum Verrücktwerden komisch.
Killing Zelda Sparks - Bringing back the bad girls

Zelda Sparks (Sarah Carter) ist die heißeste Frau, die New Essex jemals gesehen hat. Sexy, abgebrüht, eine Femme Fatale deren Kaltschnäuzigkeit ihren Ex-Freund Craig Blackshear (Vincent Kartheiser) in ein gewalttätiges Beziehungswrack verwandelt hat. Die einzigste Rettung scheint die Ermordung von Zelda Sparks...

Heraus kam eine schwarze Komödie mit Thriller-Gänsehautfaktor, der aber rasant wieder in ein Mitleidsgelächter umschlägt.
Das Ende ist unerwartet anders und beweist das Konzept eines guten Films.
Dieser Streifen wird sicher nicht jeden fesseln, jedoch ist er mein Tipp des Monats und verdient alle Mal 5 Sterne.

Resume: Für mich zum Verrücktwerden komisch. Und wieder beweist Vincent Kartheiser (The Unsaid, MadMen) sein schauspielerisches Talent.
Die Tatsache, dass es - wie so oft auf einer Deutschen Fassung - so gut wie kein Bonusmaterial gibt, bekommt die DVD von mir nur 4 Sterne.

Abwechslungsreich vom Anfang bis zum Ende
Bei diesem Film muss man wirklich von Anfang an aufpassen, da es immer wieder Zeitsprünge in die Vergangenheit, dann in die Zukunft und wieder zurück gibt. Der Streifen hat mich vorallem deshalb fasziniert, weil es absolut unmöglich ist, etwas voraus zu ahnen. Denkt man gerade, der Film geht in die eine Richtung, dauert es meist nicht lange und alles ist schon wieder anders.

Fazit: Anschauen, denn solche Filme sind eher die Ausnahme!

Leg dich nicht mit Zelda an
Es gibt sie noch. Filme die sich allen Konventionen widersetzen, innerhalb von knapp 100 Minuten x-mal die Richtung wechseln und trotzdem wie aus einem Guss wirken. Jeff Glickman (Regie und Produktion) und sein Freund Josh Ben Friedman (Drehbuch) haben aus ihrem eigenen erfolgreichen Theaterstück Barstool Words" einen Film gemacht, der sich sowohl als Thriller als auch als Buddymovie und dialoglastige Komödie definieren lässt.

Craig Blackshear (genial durchgeknallt Vincent Kartheiser) und Terry Seville (Geoffrey Arend als Definition einer ausgewachsenen Midlifecrisis) sind bereits seit der High-School Zeit beste Kumpel. Eben solange geistert in Blackshears Leben auch schon eine gewisse Zelda Sparks (Sarah Carter aus Shark" als Fleisch gewordener Männertraum) herum, spielt mit ihm, wann immer sie dazu Lust hat, verführt ihn innerhalb von Sekunden und lässt ihn ebenso schnell wieder fallen. Eines führt zum Nächsten und Craig wird, über kurz und lang, zu einem abgefuckten Beziehungsfrack. Jahre später, Craig Blackshear hat schön langsam wieder zurück ins Leben gefunden, taucht Zelda wie aus dem Nichts wieder auf. Als sie Craigs Freundin verführt und ihn zum wiederholten Mal öffentlich demütigt, entwickelt er mit Terry einen Plan. Gemeinsam verfassen sie einen Zeitungsartikel, in welchem sie Zelda grausam ermorden lassen. Nur blöd, dass diese am nächsten Tag wirklich getötet wird - und zwar genau so, wie im Artikel beschrieben.

Das Beste an Killing Zelda Sparks" ist sicherlich, dass er nur am Rande von dieser titelgebenden Aktion erzählt, die bezeichnender Weise auch erst in den letzten 20 Minuten des Films stattfindet und bei anderen Regisseuren und Drehbuchschreibern sicherlich in den Mittelpunkt einer vorhersehbaren Crimestory gerückt wäre. Im Falle von Killing Zelda Sparks" handelt es sich dabei jedoch lediglich um eine Fußnote in einem anspruchsvollen Portrait einer Männerfreundschaft, das die Aufmerksamkeit des Zuschauers durch Zeitsprünge und eine eigenartige Erzähltechnik fordert. Mal geht es zehn Jahre in die Vergangenheit, dann fünf Stunden in die Zukunft und dann wieder vier zurück. Konzentration auf die Handlungsabläufe rund um den roten Faden ist bei diesem Film somit obligatorisch. Jene wird jedoch auch mit rabenschwarzem Humor, einem tollen Score und einigen der treffsichersten Dialoge, die ich kenne, belohnt.

Geniale Schnitte, willkürlich erscheinende Zeitsprünge und Personen, die während einer Erzählung plötzlich in eben dieser vorkommen, und sich vor Ort mit dem Erzählenden unterhalten, ergeben eine schwierige, aber extrem innovative Mischung. Nebenfiguren wie Colm Feore (Chicago", Chronicles of Riddick"), der einen Jones-ähnlichen Motivationspabst gibt oder Zelda Sparks, die tatsächlich eher eine Randnotiz in diesem perfiden Spiel um Lug, Betrug, Selbstaufgabe und schließlich Erlösung beziehungsweise Katharsis spielt, runden das Filmvergnügen gekonnt ab.

Interessant ist auch, dass ich knapp 110 Minuten vom Film gefesselt war und nicht einmal konkret erklären kann warum. Dafür zeichnet sich wahrscheinlich einfach die Kombination aus Lakonie, Spaß, Spannung, Gewalt und Innovation verantwortlich, die dem Streifen eigen ist. Es könnte aber auch an den beiden superben Hauptdarstellern liegen, die sich eine sensationell geschriebene Dialogschlacht nach der anderen liefern. Wenn alle schwarzen Komödien so reif wären wie diese Story würde ich mir wieder öfter Komödien ansehen.

Fazit
Obwohl ich eigentlich einen reinrassigen Thriller erwartet habe, hat mich diese Indie-Perle auf der ganzen Linie überzeugt. Tolle Darsteller, ein exzellentes Skript (was in Zeiten von Sequel-Massen und Remake-Schinken ein kleines Wunder darstellt), innovative Regie, tolle Schnitte, passende musikalische Untermalung und angenehm unangestaubte Wendungen sind mehr als ich mir von einer Direct-to-DVD Produktion im Normallfall erhoffe.
Killing Zelda Sparks" ist der perfekte Film für einen gemütlichen Abend mit dem besten Kumpel, den man schon viel zu lange nicht mehr gesehen hat oder vielleicht auch mit dem heimlichen Schwarm, der sich nicht scheut einmal über den filmischen Tellerrand zu blicken.

Nachsatz
Sarah Carter bräuchte in Killing Zelda Sparks" einen Waffenschein für ihr umwerfendes Lächeln und ihr nicht gerade jugendfreies Mundwerk.

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Pledge this ! [FR Import]
mit Paris Hilton, Holly Valence, Sarah Carter, Regie: William Heins, Strathford Hamilton
DVD bei Amazon: EUR 12,67 EUR 18,99
Erscheinungsdatum:
Durchschnittliche Bewertung: 1.0 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Was war auch anderes zu erwarten...
Die reinste Selbstdarstellung,was war auch anderes zu erwarten! Schlechte Schauspielleistungen,ein billiges Drehbuch..mal abgesehen von Mrs. Hilton,die war so wie sie immer war bez. auch im wirklichen Leben ist..Naja.. Gott sei dank hab ich den Film auf Premiere gesehen,denn hierfür kann man echt kein Geld ausgeben ..

Absolut schlecht
Dieser Film gehört in die Top10 der schlechtesten Filme, die jemals produziert wurden.

Es gibt weder eine richtige Handlung, noch einen guten roten Faden...
Getopt wird die ganze Misere nur noch durch Paris Hilton, die eine schauspielerische Fehlleistung an den Tag legt (Ich hab es allerdings auch nicht anders erwartet...)

Viele Szenen sind vorhersehbar und man fässt sich an den Kopf und hofft, dass man diesen Film eigentlich gar nicht gekauft hat.

Die 10? hätte man sich sparen können.

Absolut keine Kaufempfehlung...

Lacht mich aus ...
Wer hübsche Frauen sehen will soll ins Leben gehen da gibt es genug.

Paris kann hier mal wieder nicht Schauspielern ! sicher in "Der Tod steht Ihr Gut 2" wäre Sie besser aufgehoben.

Teens werden sicherlich den Film mögen, aber alle über 16 Jahren sollten sich fragen, hab ich kein Leben oder wieso schau ich es mir an ?

Danach musste ich mir was anständiges mit BISS anschauen sowie "Heart of Atlantis" um nicht durchzudrehen.


Hätte ich mir sparen können!
Ich habe den Film in einer Videothek entdeckt. Da ich es auch für einen Party-Animal-Film hielt, wie ich sie bisher schon kannte, war ich entsprechend voller Erwartung. Irgendwie war mir nicht klar, dass Paris Hilton die Hauptrolle darin hat.
Also mein Freund und ich waren sehr enttäuscht von dem Film. Hat uns regelrecht den Abend versaut.

Es war mehr eine Art PR für Paris Hilton. Sexszenen, wie toll sie doch ist und die Männer verrückt macht. Keine wirklich lustigen Szenen und sonst war der Film sehr fade!

Ich kann ihn keinem empfehlen! Das Geld ist nur raus geschmissen.

Es sei denn man steht auf diese Frau. Dann könnte es einem unter Umständen gefallen.

Ein grauenvoller Film!
Zufällig stieß ich auf diesen Film, und da der Titel vielversprechend war, entschied ich mich, ihn anzusehen.
Ich ging jedoch davon aus, dass der Film ähnlich wie die weitaus besseren Party-Animals-Filme ist (Van Wilder), wurde jedoch bitterst enttäuscht!
Dieser Film ist aus der untersten Schublade gezogen, langweilig, uninteressant und bestenfalls für Paris-Hilton-Anbeter geeignet.
Sollte Humor in diesem Film vorkommen, habe ich ihn nicht bemerkt, die Schauspieler und die Synchronisation sind das allerletzte.
Ein Film, auf den die Welt gut verzichten könnte, und ich persönlich auch.

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Die Party Animals sind zurück! - Paris Hilton
mit Paula Garcés, Sarah Carter Paris Hilton, Regie: William Heins
DVD bei Amazon: Kein Preis angegeben
(11 gebraucht ab EUR 0,01)
Erscheinungsdatum:
Victoria English, affektierte Upper-Class-Bitch vom Scheitel bis zum Stilettoabsatz, träumt davon, mit ihrer komplett aus blondierten Tussis rekrutierten Studentinnenenverbindung das Cover des FHM- Magazins zu zieren. Weil aber eine Bedingung dafür Vielfalt ist, müssen jetzt - zumindest kurzfristig - solche Girls aufgenommen werden, die es sonst nie geschafft hätten. Wie die dicke Maxine, die schwarze Monique, die geschiedene Hausfrau Klathy oder die unangepasste Gloria, die Victoria den Typ ausspannen wird.
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D.O.A. - Dead or Alive
mit Jaime Pressly, Holly Valance, Sarah Carter, Regie: Corey Yuen
DVD bei Amazon: EUR 10,99 EUR 10,99
(21 gebraucht ab EUR 1,49)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Amazon.de-Verkaufsrang 6069
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten

Beschreibung:
Die gewiefte Wrestlerin Tina Armstrong, die clevere Trickdiebin Christie Allen, die japanische Prinzessin Kasumi und die Extremsportlerin Helena Douglas gehören zur Elite der asiatischen Kampfkunst. Dabei überzeugen sie ihre meist männlichen Kollegen nicht nur mit ihren äußerst erotischen Reizen, sondern auch mit ihrer extremen Durchschlagskraft. Als die vier Girls zu dem mit 10 Mio. Dollar dotierten Martial-Arts-Tunier namens 'Dead or Alive' antreten, müssen sie beweisen, ob sie den besten Kämpfern der Welt gewachsen sind.

  • Zustand Verpackung: 2
  • Zustand Datenträger: 2
Angaben laut Hersteller

Anzahl Datenträger: 1
Bildformat: 16:9
Bonusmaterial: Entfallene Szene(n), Hinter den Kulissen ..., Interview(s), Making of ..., Storyboard
DVD-Type: DVD 9
Darsteller: Devon Aoki, Holly Valance, Jaime Pressly
Laufzeit ca.: 83 min
Regionalcode: Code 2
Sprache: deutsch, englisch
Tonformat: Deutsch DD 5.1, Deutsch DTS, Englisch DD 5.1
Untertitel: deutsch für Hörgeschädigte


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5 Kommentare:
Gelungene seichte Prügelaction!
Achtung! Hirn aus, Logik aus, Sinn aus - Film rein und genießen! Wer mehr möchte wird enttäuscht sein!

Unter rein objektiven Gesichtspunkten ist der Film grottenschlecht. Setzt man aber die Maßstäbe an, unter denen der Film verstanden werden will, dann erwartet einen ein gelungen seichter Streifen mit gut choreografierten Prügelszenen und leicht bekleideten Mädels.

Teilweise ist die "Sinnfreiheit" zwar grenzwertig, aber hey - es geht ja nur um die Kampfszenen.

Einen fünften Stern hätte ich vergeben, wenn der Film dann doch noch etwas mehr bieten würde. FSK 16 z.B. und zumindest ein wenig Blut. So ist es ein solider Hochglanz-Disney-Playboy-Prügelstreifen.



man hätte so viel mehr draus machen können.
als ich den film vor einem jahr im fernsehn gesehen habe, hatte ich noch keines der DOA-spiele gezockt. der film war unterhaltsam, aber mehr auch nicht, die story war total idiotisch und die kampfszenen waren jetzt auch nicht so besonders, dass man den film unbedingt gesehen haben muss.
mehr als 3 sterne wären da nicht drin gewesen.

als ich vor ca 3 monaten mit der videospielserie von DOA angefangen hab, musste ich bei heleneas ende von DOA4 ja schon fast weinen. natürlich haben die spiele jetzt auch nicht die tiefgründigste und fassettenreichste story, es sind schließlich nur Beat em ups und keine rollenspiele.
aber wenn man alle 4 dead or alive teile zu einem film zusammen gemacht hätte, wäre da wirklich was gutes bei rausgekommen.

aber nein, man versaut sämmtliche charaktere, es sieht alles aus als hätte meine oma die kameraführung gehabt und die story hat so gut wie rein gar nichts mit der videospielserie zu tun.
man hätte alles so schön ausarbeiten können, die sache mit ayane und kasumi, helena und doatec usw usw

ich weiss nich mal, ob man sich das als trash fan antun kann. ok, wie schon eben gesagt, manche szenen sind unterhaltsam, aber das wars dann auch...

Ganz nett!!!!
Ehrlich gesagt habe ich noch nie DOA gespielt.Bin eher der Tekken &
Streetfighter Spieler.Den Film habe ich mir eigentlich auch nur wegen Kevin Nash (Bass) geholt.Der hier wie sollte es anders seien einen Wrestler spielt.Daher musste der Film in meine Sammlung.
Der Film ist nicht so schlecht,klar gibt es bessere aber manchmal müssen auch mal Sinnfreie Filme seien.
Also NWO for LIFE.


Leichte Frauen, eine sinnfreie Handlung und viel Action - was braucht (M)an(n) mehr!?
Die Story ist kurz erzählt...
Eine Gruppe hübscher Damen, talentiert in allerlei fernöstlichen Kampfkünsten wird auf mysteriöse Art und Weise zu einem "Dead-or-Alive"-Turnier eingeladen, dessen Gewinner(in) einen dicken Batzen Geld erwartet. Neben der allerdings rein sportlichen Herausforderung geht es den Frauen natürlich auch um Ehre und die Suche nach den Hintermännern des Tuniers...

"Dead or Alive" bietet Trash in Reinform, tolle Kämpfe werden serviert mit vorteilhaft gefilmten Mädels, einer harmlosen aber kampfeslastigen, wie komplett blutfreien Inszenierung und Dialoge mit der Tiefe eines Bierdeckels, die mit ordentlich Augenzwinkern zu sehen sind. Wer dabei noch eine Story sehen will muss lange suchen, ich habe sie auf jedenfall nur in Fragmenten gefunden und in der obigen Inhaltsbeschreibung zusammengefügt ;o) Wen das alles nicht stört und einfach nur geistlose, wie optisch gut-anzusehende Unterhaltung haben möchte - kommt bei "Dead or Alive" durchweg auf seine Kosten - 4 Sterne.


Bikinis!
Die DOA-Videospielreihe verdankt ihren Erfolg in besonderem Maße den weiblichen Spielercharakteren. Konsequenterweise wurde dann auch in der Verfilmung der Fokus auf die meist figurbetont gekleideten Darstellerinnen gelegt.
Herausgekommen ist ein Film, der die Atmosphäre der Vorlage erstaunlich gut wiedergibt. Aus dem Arcade-Prügelspiel ist ein wunderbarer Actionfilm für den geselligen Videoabend mit den Kumpels geworden.
Und das beste: Man kann ihn immer wieder gucken, weil die Story sowieso so dämlich ist, daß man sie auch schon beim ersten Mal nach ein paar Minuten komplett vorhersehen kann. :)

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Way of War [Blu-ray]
mit Mark Joy, Cuba Jr. Gooding, David Jensen, Sarah Ann Schultz, J.K. Simmons, Regie: John N. Carter
DVD bei Amazon: EUR 21,00 EUR 18,99
(9 gebraucht ab EUR 4,99)
Erscheinungsdatum: August 2009
Durchschnittliche Bewertung: 1.0 von 5 Punkten
Way of War DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
3 Kommentare:
müll hoch 3
schlimmer film, bin voll auf das cover reingefallen -.- aber nachher ist man immer schlauer^^. also nicht kaufen.danke.

WOW = WTF?!
Also mir fehlen irgendwie die Worte...abgesehen von dem Mist was Dolph Lundgren und Konsorten andauernd abliefern habe ich selten so einen miesen Film gesehen. Auf der Verpackung steht einmal: "Verschwörung bis in die obersten Regierungsreihen" etc. - klingt spannend, dann "Missbrauchter Elite-Soldat gegen alle" - hört sich doch gut an und zu guter letzt spielt Gooding Jr. mit, von dem man eigentlich recht gutes gewohnt ist. Also schonmal drei Gründe das Ding in die Lade zu schieben...

...allerdings hat man nach einer halben Std des Filmes schon mehr als das dreifache an Gründen die Scheibe zu zertrümmern:

1) Verschwörung - ja scheint wohl vorhanden, aber ist noch banaler aufgezogen als in "Shooter" und setzt vom Zuschauer einfach mal Voraus das ohne Erklärung zu akzeptieren.
2) Gooding soll angehöriger einer Spezialeinheit sein und somit ein Elite-Soldat... seine Elite-Einheit besteht aus einem übergewichtigen Rentner und einem sprachgeschädigten Italo-Soldaten. Na ja und die jagen anscheinend Top-Terroristen...
3) Diese Spezialeinheit hat anscheinend (so genau kann man das bei all der unfassbaren Verschwörung ja nicht wissen...) einen Top-Terroristen um die Ecke gebracht... und dafür sollen jetzt sie ins Gras beisen... ähm hä? Ja ne is klar...
4) Der Regierungsverschwörer (Verteidigungsminister?) und sein Berater (der frappierende Ähnlichkeit mir Bruce Darnel hat) liefern sich andauernd unglaublich sinnfreie Gespräche über Gooding, den Sinn des Lebens und tollen Zitaten der Weltgeschichte - und das immerzu mit dem gleichen finsteren Gesichtsausdruck, könnte gut als Scatsch bei Switch durchkommen. Uunfassbar lächerlich!
5) Aus unerklärlichen Gründen sucht er dann einen Supermart auf, da wird natürlich auf ihn gewartet...er lässt sich ohne Gegenwehr anschießen und der Ladenbesitzer fackelt einfach danach ohne Grund seinen Laden ab...er und Gooding sind danach Super-Best-Friends...hä???
6) In einem Underground-Fightclub begegnet er dann dem Oberverschwörer, der dann von den noch höheren Verschwörern beseitigt wird - muss schon eine unglaubliche Verschwörung sein, denn Gooding lässt man auf einmal ziehen...wtf!!!?????
7) der üble Top-Terrorist (sieht aus wie...na ja ihr könnt es euch denken) babbelt auch was von Verschwörung und kann klasse englisch, ist aber alles in allem sehr einsichtig und ebenso unwichtig wie der rest des filme.

oh man, und so geht das ohne Ende weiter... sprunghaft werden die Szenen gewechselt und unlogisch aneinander gereit. Die Rückblenden sind nicht chronoligisch, sondern verschieben sich untereinander was es einem unmöglich macht der Handlung vernünftig zu folgen. Zugegeben wären sie korrekt angeordnet würde das kaum etwas ändern, denn die hanebüchene Story und die strunzdämlichen Charaktere und Dialoge sind einfach nur peinlich, sinnlos und das Geld nicht wert. Ich will nicht wissen aus welchem Hirnfurz dieses Werk entstanden ist, aber irgendwie dachten die Produzenten wohl: "hey, ich fand Bourne ganz geil, Shooter auch...hmm ja Collataral war auch echt dufte jo äh und Fight Club is eh hammer, lass uns da mal ein Filmchen machen wo alles zusammen drin ist...man wird das geil!"

Der im Film immer wieder vorkommende Leitspruch der US Marines "Carpe Diem" (Nutze den Tag), sollte in Zusammenhang mit diesem Film bedeuten, dass man seinen Tag ohne diese Fäkalie der Filmgeschichte verbringt. Ein gut gemeinter Rat: gebt das Geld lieber für eine gute Pizza und ein Six-Pack aus, da wisst ihr was drin ist, habt Spaß dabei und hinterher könnt ihr noch lachen und seit satt und gut drauf...

Mit einem Wort: überflüssig
Die Story ist - gelinde gesagt - flach! Es wird mit holprigen Dialogen versucht, Spannung und Dramatik aufzubauen, wobei es beim Versuch bleibt. Wer auf die Actionsequenzen hofft, wird ebenfalls entäuscht. Diese sind dilletatnitsch und wirken zum Teil unfreiwillig komisch. Durch den Film muss man sich regelrecht durchkämpfen, was dadurch verstärtkt wird, dass die Schauspieler allesamt bestenfalls mittelmäßig und schlichtweg unglaubwürdig sind.
Auch qualitativ kann die Scheibe nicht wirklich überzeugen. Das Bild ist allenfalls mittelmäßig und bei der deutschen Tonspur kommt kein richtiges Surround- Feeling auf.
Cooba Gooding Jr.- Fans können sich die BD ja mal aus der Videothek holen, alle anderen können getrost die Finger von diesem Bonbon der Filmgeschichte lassen.

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Paris Hilton: Die Party Animals sind zurück!
mit Paris Hilton, Simon Rex, Paula Garces, Sarah Carter, Amanda Aday
DVD bei Amazon: EUR 9,99 EUR 9,99
(5 gebraucht ab EUR 2,00)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Durchschnittliche Bewertung: 1.0 von 5 Punkten
Universum Film Paris Hilton: Die Party Animals sind zurück, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 29.10.07
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5 Kommentare:
Was war auch anderes zu erwarten...
Die reinste Selbstdarstellung,was war auch anderes zu erwarten! Schlechte Schauspielleistungen,ein billiges Drehbuch..mal abgesehen von Mrs. Hilton,die war so wie sie immer war bez. auch im wirklichen Leben ist..Naja.. Gott sei dank hab ich den Film auf Premiere gesehen,denn hierfür kann man echt kein Geld ausgeben ..

Absolut schlecht
Dieser Film gehört in die Top10 der schlechtesten Filme, die jemals produziert wurden.

Es gibt weder eine richtige Handlung, noch einen guten roten Faden...
Getopt wird die ganze Misere nur noch durch Paris Hilton, die eine schauspielerische Fehlleistung an den Tag legt (Ich hab es allerdings auch nicht anders erwartet...)

Viele Szenen sind vorhersehbar und man fässt sich an den Kopf und hofft, dass man diesen Film eigentlich gar nicht gekauft hat.

Die 10? hätte man sich sparen können.

Absolut keine Kaufempfehlung...

Lacht mich aus ...
Wer hübsche Frauen sehen will soll ins Leben gehen da gibt es genug.

Paris kann hier mal wieder nicht Schauspielern ! sicher in "Der Tod steht Ihr Gut 2" wäre Sie besser aufgehoben.

Teens werden sicherlich den Film mögen, aber alle über 16 Jahren sollten sich fragen, hab ich kein Leben oder wieso schau ich es mir an ?

Danach musste ich mir was anständiges mit BISS anschauen sowie "Heart of Atlantis" um nicht durchzudrehen.


Hätte ich mir sparen können!
Ich habe den Film in einer Videothek entdeckt. Da ich es auch für einen Party-Animal-Film hielt, wie ich sie bisher schon kannte, war ich entsprechend voller Erwartung. Irgendwie war mir nicht klar, dass Paris Hilton die Hauptrolle darin hat.
Also mein Freund und ich waren sehr enttäuscht von dem Film. Hat uns regelrecht den Abend versaut.

Es war mehr eine Art PR für Paris Hilton. Sexszenen, wie toll sie doch ist und die Männer verrückt macht. Keine wirklich lustigen Szenen und sonst war der Film sehr fade!

Ich kann ihn keinem empfehlen! Das Geld ist nur raus geschmissen.

Es sei denn man steht auf diese Frau. Dann könnte es einem unter Umständen gefallen.

Ein grauenvoller Film!
Zufällig stieß ich auf diesen Film, und da der Titel vielversprechend war, entschied ich mich, ihn anzusehen.
Ich ging jedoch davon aus, dass der Film ähnlich wie die weitaus besseren Party-Animals-Filme ist (Van Wilder), wurde jedoch bitterst enttäuscht!
Dieser Film ist aus der untersten Schublade gezogen, langweilig, uninteressant und bestenfalls für Paris-Hilton-Anbeter geeignet.
Sollte Humor in diesem Film vorkommen, habe ich ihn nicht bemerkt, die Schauspieler und die Synchronisation sind das allerletzte.
Ein Film, auf den die Welt gut verzichten könnte, und ich persönlich auch.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Shark - Series 1 - Complete [UK Import]
mit James Woods, Jeri Ryan, Sarah Carter, Sam Page, Carlos Gomez, Regie: Spike Lee, Rod Holcomb, Martha Coolidge
DVD bei Amazon: EUR 47,93 EUR 45,99
(2 gebraucht ab EUR 12,79)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Durchschnittliche Bewertung: 5.0 von 5 Punkten
1 Kommentare:
Dr. House als Anwalt
Wer Dr. House mag und ein Anwalts/CSI/Krimi Szenario interessant findet, könnte in "Shark" eine neue Lieblingssendung finden.
100% zu empfehlen. Ich warte nurnoch bis die deutsche DVD erscheint, bis dahin muss man sich mit der Austrahlung auf VOX zufrieden geben.

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