5 Kommentare: Kein riesen Knüller aber unterhaltsam genug Also, der Film war unterhaltsam und lustig genug, dass ich ihn bis zum Ende gesehen habe. Der Film ist nicht so kreativ wie ich erwartet hatte und hätte noch mehr böse Ideen vertragen können. Aber man kann ihn trotzdem ansehen, solange man nicht erwartet einen Film zu bekommen, über den man noch lange redet ;)
Ganz ok! Die erste Hälfte des Films ist ganz lustig. Aber kurz nachdem die Familie gemerkt hat, was läuft, flacht der Film ab. Da hätte man mehr draus machen können.
Aber schlecht ist er auf keinen Fall. Ein paar Lacher sind schon eingebaut, die meisten aber wie gesagt in der ersten Hälfte.
Elend und Exzeße der "schönen" neuen Medienwelt. Elend, Exzeße der "schönen" neuen Medienwelt vom Big-Brother-Container über infantile, aber computergesteuerte Voyeurtechniken bis zur C-Promipeepshow in den Medien werden zitiert und durch den mikrowellen - warmen Kakao gezogen in einer ungezwungen klamaukhaften, eher prüden Gesellschaftssatire (warum zum Teufel FSK 16 ??) um eine öffentliche, finanziell am Boden liegende Familie und ihre kreativen Amokläufe.
Protagonist Beau Bridges trägt die Geschichte in Rückblicken einer Bewährungskommission vor, welche selber ihren voyeurhaften Spaß hat.
Guter Spaß und für einen niveaufreien Abend zu empfehlen. Und die Darsteller sind allenthalben niveauvoller und lustiger sowie weitaus weniger nervtötend als die B - oder C - Promis im "Range" z.B. einer Verona Pooth, ehemalige Feldbusch, die unschuldigen deutschen TV - Freaks auch in scheinbar gehaltvollen Sendern wie ntv vorgesetzt werden.
Positiv Überrascht Ich hab den Film ohne großes Vorwissen bei einer Bestellung mitbestellt, da der Trailer von Amazon nett aussah und muss sagen: Der Film hat mich positiv überrascht. Wie gesagt, ich hatte vorher noch nichts von dem Film gehört. Er kann mit anderen Komödien mithalten und ist eine angenehme Abwechslung zu den üblichen Hollywoodkomödien. Bei 3 Euro kann man nichts falsch machen.
Eine ziemlich schräge Komödie! "I-See-You.com" ist bei diesem Preis sein Geld eindeutig wert, gekauft zu werden. Der Film ist eine ziemlich schräge Komödie mit viel Sex (egal wo), Erotik (beim Nudelteig erstellen) und einigen guten Witzen. Die Darsteller machen Ihre Arbeit wirklich gut und vor allem als alle am Rad drehen, glaubt man denen das sofort ohne Zweifel. Kurz zur Story: Harvey erzählt im Gefängnis seine Geschichte und der Zuschauer sieht wie er Audrey kennenlernt, Colby das gesamte Haus mit Kameras vernetzt, etc. bis zur großen Explosion. Eigentlich eine ziemlich einfache Story aber sehr charmant und lustig erzählt.
Die DVD bietet ein animiertes Menü sowie den deutschen und englischen Trailer als Extras. Das war es dann aber auch schon. Für alle die es wichtig ist, es gibt kein FSK-Zeichen auf der Hülle. Das Bild des Filmes ist okay und auf jedenfall besser als das Bild vom normalen TV. Der Ton ist auch okay, wobei dieser eigentlich nicht viel zu tun hat.
Fazit: Für den Film gibt es 4 Sterne, da es ab und zu auch langweilig wurde, und für die DVD gibt es 3 Sterne.
3 Kommentare: Grauenhaft! Vorab, dieser Film ist wirklich schlecht. Weder schafft er es zu irgend einem Zeitpunkt Spannung aufzubauen, noch das Interesse des Zuschauers zu wecken. Überdies wirkt er billig gemacht und die Kameraführung ist primitiv. Letzteres könnte man dadurch entschuldigen, dass der Regisseur versucht hat, ein Gefühl des "Live" dabei seins zu vermitteln, also den Zuschauer in die Rolle eines Voyeurs schlüpfen zu lassen, der das Privatleben des Protagonisten beobachtet. Aber die Entschuldingssuche findet sehr schnell ein Ende. Die Idee Sexsucht zu thematisieren ist sehr gut, nur die Umsetzung ist schlecht. Das Thema wird gar nicht behandelt, sondern eher der Frauenheld glorifiziert. Es findet eine mangelnde Differenzierung aller Charaktere statt und vor allem ist die Story so gar nicht glaubhaft. Man könnte hier viel mehr schreiben, aber der Film ist es gar nicht Wert.
HÄNDE WEG.
Hände weg von diesem Film! Wer sich etwas Besonderes erwartet wird hier nur enttäuscht. Der Streifen ist billigst produziert, was Rosanna Arquette in diesem Film sucht ist mir schleierhaft - allerdings stellt sie ihre Figur noch am glaubwürdigsten dar. Auch ist die FSK 18 Freigabe maßlos übertrieben, in jedem Fernsehfilm um 20:15 Uhr sieht man heutzutage mehr blanke Haut (das prüde Amerika lässt grüßen). Der Film stößt äußerst moralinsauer auf und behandelt das eigentliche Thema, nämlich Sexsucht als psychische Krankheit nur nebensächlich - dafür kümmert sich Nastassja Kinski als Psychiaterin um Michael Des Barres - bei ihrer Darstellung hat man aber eher das Gefühl sie ist im ersten Semester an der Uni. Die verkörperten Frauen (Gespielinnen des Hauptdarstellers) können höchsten an einem Schreiwettbewerb teilnehmen - an Erotik mangelt es gänzlich. Kauft euch lieber einen teureren, schön gemachten Porno, da kommt mehr Stimmung auf (und das sage ich als Frau!).
Ein Leckerbissen für Freunde der erotischen Dramatik Mit einer Rezension zu einem solchen Artikel kann man sich ganz schön die Finger verbrennen - ich versuch`s aber trotzdem! ;-)
Der Titel sagt schon einiges über den Inhalt des Films aus. Ziemlich viele Sexszenen tummeln sich in diesem Erotik-Drama. Man muss sogar zugeben, dass die Kameraführung und Darstellung durchaus sehr erotisch wirkt und dadurch echt besticht!
Die Story des Films an sich ist nicht schlecht und wird durch gute Darsteller noch interessant ummantelt. Insgesamt ist der Streifen sehr mitreißend umgesetzt, bannt den Zuschauer in seiner Dramatik und macht das Ganze zu einem echten Leckerbissen!
Fazit: Durchaus unterhaltender Film für Freunde der erotischen Dramatik.
In Europa ein Hit, floppte der Film jedoch in den USA, wo er überarbeitet, mit neuer Musik und einem anderen Ende versehen wurde. Dennoch ist aus Luc Bessons Im Rausch der Tiefe wegen der fantastisch fotografierten Bilder (an Land und unter Wasser) und dem träumerischen Ambiente ein Kultklassiker geworden. Jean Marc Barr spielt Jacques, einen niedlichen, sensiblen und sehr ruhigen Taucher, den ein einzigartiges tiefes Verständnis mit dem Meer verbindet. Er besitzt die erstaunliche Fähigkeit, bei sehr tiefen Tauchgängen seinen Herzschlag und seinen Kreislauf herab zu setzen -- ein Phänomen, das bisher nur bei Walen und Delfinen beobachtet wurde, wie ein Wissenschaftler bemerkt.
Die New Yorker Versicherungssachverständige Joanna (Rosanna Arquette, aufregend und liebenswert sexy wie nie) schmilzt dahin, nachdem sie sich in Jacques unschuldige, blaue Augen verliebt hat und folgt ihm nach Italien. Dort setzt Jacques einen Tauchwettkampf fort, den er seit der Kindheit mit seinem Rivalen Enzo führt (Jean Reno, der eine ebenso komische wie anrührende Performance zeigt).
5 Kommentare: Einfach nur wunderschön.... Von diesem Film hatte ich vor einiger Zeit gehört, dass er wegen der Tauchszenen sehenswert sein sollte. Doch was mich mit diesem Film letztendlich erwartete, das konnte ich nicht ahnen. Ein absolut bewegender und wunderschöner Film, der mich sehr berührt hat und mir sehr zu Herzen ging.
Die Hauptdarsteller sind mit Jean Reno, Jean-Marc Barr und Rosanna Arquette sehr gut besetzt und sie spielen ihre Rolle sehr überzeugend. Ganz besonders hat es mir Jacques angetan, von dem man gleich von der allerersten Sekunde an das Gefühl hat, dass er irgendetwas "unreales", fast unmenschlich-feenhaftes an sich hat. Man bekommt sofort dieses Bedürfnis, ihn vor der Welt dort draußen beschützen zu wollen.
Auch Enzo, der nach außen zwar den kontrollierten tollen Typ spielt, entpuppt sich im Laufe des Films zu einem sensiblen, ebenso dem Meer verbundenen Menschen wie Jacques. Erst am Schluss erkennt der Zuschauer die ganze Tragweite seines doch eher zarten Wesens, als er letztendlich den Tod im Meer wählt - Rückkehr zur Heimat.
Die etwas naive, aber ebenso sensible Johana ist das Bindeglied zwischen dieser verzauberten Welt des Meeres und der Tiefe und dem realen Leben. Aus ihrer Welt in New York kommend, stellt sie den krassen Gegensatz zu Jacques dar. Man spürt schon fast von Anfang an, dass diese Liebe keine Chance haben wird, denn die tiefe Verbundenheit Jacques' zum Meer und den Delfinen ist gleich sehr deutlich zu spüren. Im Grunde hält man die ganz Zeit den Atem an und fragt sich, wann das Schicksal zuschlagen wird.
Auch wenn der Film vom Plot her ein wenig vorhersehbar ist, ist man dennoch total im Bann dieses Films, ja fast gerät man selbst in diesen "Rausch der Tiefe". Ich habe mich gefragt, ob es dieses Gefühl bei Tauchern tatsächlich gibt....
Es ist ein wunderschön-trauriger Film mit einem dramatischen Ende... Schön fand ich, dass Johana am Ende verstanden hat, dass sie Jacques "nach Hause" gehen lassen muss. Dass sie als Geschenk ein Kind von ihm erwartete, fand ich einerseits schön, dass sie eine Erinnerung an ihn hat, aber traurig ist, dass dieses Kind seinen wundervollen Vater nie kennenlernen wird.
Ein absolut sehenswerter Film, der auch durch seine tollen Bilder ein Genuss ist.
Traumfilm Einer meiner Lieblingsfilme. Erst recht in der Langversion wie hier!!! Gegen Ende des Films wird sicherlich kaum noch jemand nicht über längere Zeit die Luft anhalten, um mitzutauchen!!!
Sehr gut überarbeiteter Streifen auf Blu Ray! Sehr tiefgründiger Film (im wahrsten Sinne des Wortes) beieindruckende Bilder und wenn man sich die (nicht überarbeiteten) Specials (Making of) anschaut, sieht man die Qualität der BD.
kann man - muß man aber nicht Hatte viel tolles von dem Film gehört. War jetzt aber nicht sooo begeistert. Die Unterwasseraufnahmen speziell mit den Delphinen sind toll, aber sonst hat mich der Film im ganzen nicht so vom Hocker gehauen...
Bitte für immer auf den Meeresgrund versenken!!! Ich habe den Film gekauft, weil Luc Besson und Jean Reno als Team bisher immer gute bis sehr gute Filme abgeliefert haben. Also dachte ich, da kann man doch nichts falsch machen. IRRTUM. Dies ist einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Weder die Unterwasseraufnahmen noch die schauspielerische Leistungen können überzeugen. Besonderst Jacques, der die meiste Zeit nur dümmlich vor sich hingrinst und kaum einen Satz zu stande bringt, ließ mich zu dem Fazit kommen: Es ist nicht gut, wenn das Gehirn beim Apnotauchen zu wenig Sauerstoff bekommt.
Ein Film den man einfach auf den Grund des Meeres versenken möchte.
1 Kommentare: düster, mystisch und lebensnah Ist alle snur ein Spiel? Eine Masche um Geld zu verdienen? Ist es real?
Martha (eine mimisch starke Rosanna Arquette) kann Kontakt zu Toten herstellen. Ihr Vater ist Alkoholiker und zeigt sich wenig sensibel. Sein einziger Gedanke scheint dem Geld zu gelten. Martha fehlt eine Bezugsperson, ihre Männerbeziehungen sind scheinbar ohne Emotion.
Doch dann sieht Martha Tote die anscheinend noch garnicht gestorben sind! Das zieht die Furcht und damit den Zorn der Bewohner/Angehörigen auf sie. Was wird in dieser Stadt geschehen? Und woher hat Martha ihre Kraft?
Der Film zeigt, was Menschen schon in kleinen Dingen einander antun können, und wie sie sich selbst zerstören. In seiner Charakterdarstellung sehr lebensnah. Dabei umspielt die Handlung immer das Mystische.
1 Kommentare: Gun-Kaliber 45-Eine Fernsehminiserie mit dem Unterhaltswert vom großen Kino Vorweg, ich bin kein Fernsehkonsument und erst recht kein Freund vom Bild in dem fernsehtypischen Seitenverhältnis von 4:3. Mein Nikname "cinemascopewilli" (s. oben) spricht für sich. Froh bin ich allerdings, dass ich mir die zwei DVD-Scheiben "Gun-Kaliber 45" angeschaut habe.
Warum? In sechs in sich abgeschlossenen Episoden von ca 40 bis 45 Minuten Länge wird beste Unterhaltung auf Kinoniveau geboten. Vom Drama bis zur Komödie, gewürzt mit ausgiebig schwarzem Humor wird man kurzweilig unterhalten.
Ob es sich um eine gelangweilte, frustrierte Ehefrau, welche fremdgeht (Epis.1), um einen sexbesessenen Präsidenten eines Golfclubs, dem jede Lust ausgetrieben wird (Epis.2), die romantische Liebe zwischen einem Mädchen und einem aus dem Strafvollzug entlassenen jugendlichen Mörder geht (Epis.3) oder um die Lebensbeichte eines verstorbenen kath. Priesters (Epis.6). Immer sorgen hervorragende Schauspieler aus der ersten Reihe der Filmschauspielerprominenz, sowie Regisseure die sich schon bei grossen Filmen einen Namen machten für beste Unterhaltung. Die Namen kann ich mir sparen. Sie können diese weiter oben nachlesen.
Auch die Episoden 4 "Der Held des Tages" und 5 "Jackpot" reihen sich genauso in die Aufzählung ein. In Episode 4 wächst ein drittklassiger Schauspieler bei einem Überfall auf einen Markt, bei dem auch seine Frau und Sohn betroffen sind über sich hinaus, nicht ohne gravierende Auswirkungen auf seine Karriere. Jackpot, Episode 5 ist eine Achterbahnfahrt von Glücksspiel und Kriminalaufklärung mit haarsträubenden Wendungen.
Wo bleibt der Titelheld "The Gun" werden Sie fragen. Eigentlich spielt die Pistole zurückhaltend, im Hintergrund. Dies ist auch gut so. Jede Episode kann unabhängig von den anderen Episoden angeschaut werden.
Die FSK-Freigabe ab 16 geht in Ordnung, denn für Kinder sind die Filme ungeeignet.
Das Bild, zwar im Fernsehformat 1.33:1, weist lediglich in den Totalen geringe Unschärfen auf. Dies lässt sich leicht verschmerzen da es ganz wenige, meist nur am Beginn einer Episode, solcher Einstellungen gibt. Ansonsten ist das Bild in Kontrast und Schärfe sehr gut und dies bei einer Projektion mit 2.00m Bildbreite.
Der Ton in Stereo ist ebenfalls nicht zu beanstanden. Er ist voluminös mit einer guten Sprachverständlichkeit. Das ganze Frequenzspectrum kommt zur Geltung.
Den Film (Miniserie?) kann ich uneingeschränkt empfehlen und ihm volle 5 Punkte geben. Ich habe mir angewöhnt nur über solche Filme eine Rezension zu schreiben, die mich voll überzeugt haben und die es verdienen, dass auch andere ihn sehen.
2 Kommentare: Madonna in Bestform! Natürlich ist Madonna in diesem Film das Highlight. Es hätten ein paar mehr Extras, z.B. Interviews, auf der DVD sein können. Die Handlung ist für heutige Ansprüche nicht das Tollste, eigentlich sehr dünn. Für einen Madonnafan ist der Film absolut sehenswert, aber Nichtfans sollten sich anderweitig nach einem "Verwechslungsfilm" umschauen.
Toller Film, fehlerhafte DVD! Ein wunderbarer Film von Susan Seidelmann, der auf DVD leider nur bedingt überzeugen kann. Die vier Sterne gibt's ausschließlich für den Film und nicht die DVD-Aufmachung! Als Extras findet sich ein Audio-Kommentar von Seidelman und ein Trailer. Das dritte Extra ist auch gleichzeitig das interessanteste. Das alternative Filmende, das aufgrund schlechter Ergebnisse beim Testpublikum der Schere zum Opfer fiel. Bild ist annehmbar, der Ton (Mono) noch ertragbar. Außerdem weist die DVD einen Fehler auf. Trotz deutscher Tonauswahl ist die Eingangssequenz des Films nur in Englisch zu hören.