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The Unborn
mit Odette Yustman, Gary Oldman, Meagan Good, Cam Gigandet, James Remar, Regie: David S. Goyer
DVD bei Amazon: EUR 9,99 EUR 9,97
(15 gebraucht ab EUR 3,73)
Erscheinungsdatum: August 2009
Amazon.de-Verkaufsrang 5073
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
Das Böse will leben

Manchmal ist die Seele eines Verstorbenen so bösartig, dass ihr der Eintritt in das Himmelreich verwehrt wird. Diese Seele wird von der Gier nach einem neuen Körper durch die Zwischenwelt getrieben. Und manchmal findet sie ihn ?
Casey Bell (Odette Yustman) hasst ihre Mutter dafür, dass diese sie in ihrer Kindheit verlassen hat. Erst als ein paar unerklärliche Dinge ihr Leben erschüttern, beginnt Casey zu verstehen, warum ihre Mutter damals verschwand ... Verfolgt von grauenhaften Alpträumen und einem dämonischen Geist, der sie überall verfolgt und jeden bedroht, den Casey liebt, wendet sie sich an den einzigen Menschen, der diesem ein Ende setzen kann ? den spirituellen Berater und Exorzisten Sendak (Gary Oldman). Wenn ein rachsüchtiger Dämon dein Leben bedroht, gibt es kein Entkommen.

Mit dem Gänsehaut-Thriller ?The Unborn? wirft David Goyer (Blade, The Dark Knight) einen Blick in die Welt der Untoten, der das Blut gefrieren lässt ?


Bonusmaterial:

  • Unveröffentlichte Szenen

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Unausgegoren und zäh!
Casey (Odette Yustman) wird von grauenvollen, bizarren Alpträumen und Visionen geplagt. Als sie langsam dahinter kommt, was sie verfolgt, will sie sich einem Exorzismus unterziehen. Denn der Geist aus ihren Träumen ist ruhelos, so lange bis er das bekommt, was er will - einen Körper in den er schlüpfen kann, um doch noch in den Himmel zu kommen. Dafür sind diesem Dämon alle Mittel recht, um an sein Ziel zu kommen...

"The Unborn" gehört zu diesen Filmen, über den es definitiv verschiedene Meinungen geben kann:
1. Da sind diejenigen die, diese schaurig-schönen Augenblicke des Films genießen und sich von Anfang bis Ende gut unterhalten fühlen.
2. Dann gibt es diejenigen, die nur kopfschüttelnd da sitzen und sich fragen, warum sie nur Geld für diesen Film ausgegeben haben ...
3. ... und schließlich gibt es diejenigen, die anfangs fasziniert dreinblicken, sich nicht sonderlich gruseln, noch sonderlich unterhalten fühlen und einfach während es Films entschlummern.

Wenn es danach geht, welchen Eindruck der Film bei mir erzeugt hat - bin ich eigentlich irgendwo zwischen Punkt 1 und 2 am wandeln. Meine Freundin hat es sich während der Laufzeit einfacher gemacht und sich für Punkt 3 entschieden.

Auf mich wirkt "The Unborn" irgendwie unausgegoren, es gibt zwar einige nette Szenen. Auch ist die Handlung an sich reichlich voll an Horrorfilmpotential. Aber irgendwie läuft das ganze unrund und wirkt unausgegoren. Das fängt mit dem immer wieder schwächelnden Drehbuch an, dass schon ziemlich früh, jeden Genrekenner mehr als deutliche Hinweise gibt, wie der Film endet - egal was in der Zwischenzeit passiert. Untermauert wird das Ganze, dann noch durch eine bildhübsche, brünette Hauptdarstellerin. Die es mit ihrem schauspielerischen Talent vor einigen Jahren höchstens als Statistin in "Schlitzerfilmen" geschafft hätte. Auch wenn ihr eine schwere Kindheit angedichtet wird, hat sie doch eigentlich nur eine Aufgabe: Möglichst lipglosslächelnd in die Kamera zu schauen und alle 5 Minuten in Unterwäsche durchs Haus zu rennen - wahrscheinlich, damit die "Durchhalte-Moral" der anvisierten Zielgruppe gestärkt wird. So ist es eigentlich Megan Fox... ähhh, Odette Yustman, die der größte Schwachpunkt - in schauspielerischer Hinsicht - in diesem Film ist. Sie schafft es weder, dass stellenweise schwache Drehbuch durch schauspielerisches Talent zu übertünchen, noch wirkt sie sonderlich glaubwürdig.

Immerhin ist der Gastauftritt von Gary Oldman als Rabbi ein kleiner Lichtblick. Auch die Effekte und Schockmomente sind stellenweise sehr ordentlich geworden. Genre-Kenner werden auch hier sicherlich die eine oder andere Szene vorherahnen.

Daher sind es am Ende zwei Faktoren, die "The Unborn" wirklich abwerten. Die hübsche, aber (schauspielerisch) talentfreie Hauptdarstellerin und das phasenweise miese Drehbuch, dass es nicht schafft diese Mischung aus "Das Omen", "Der Exorzist", den Dämon aus der jüdischen Mythologie und den Hauch von "Nazi-Okkultismus", so zu vermischen, dass eine spannende, atmosphährisch dichte und wendungsreiche Story gestrickt wird die, wenn schon bei anderen Filmen geklaut wird, dass ganze zumindestens überzeugend dem Zuschauer transferiert. So ist "The Unborn" eigentlich nicht Fisch und nicht Fleisch, phasenweise richtig zäh und mit ganz viel Optimismus-gesehen, noch gerade so 2-Sterne würdig.

Bloßes Auftauchen eines Jungen ist noch lange nicht spannend
Der Film beginnt schon in der ersten Minute mit dem ach so gruseligen Auftauchen des toten Jungen. Und ab dann taucht er in regelmäßigen Abständen immer wieder auf. Und hier noch mal und da noch mal. *gähn*
Dazwischen gibt es langweilige Dialoge.
Die Figuren sind super schwach. Man erfährt NICHTS über sie. (man fragt sich höchstens, warum die immer zu Hause rumhängen. Keine Schule, keine Arbeit. Nichts. Nur joggen am Morgen und chatten am Abend..... Was ihr Freund in der Zeit macht: KEINE AHNUNG!) Das Ende ist lachhaft und übelst kurz gefasst!! Nein, der Film ist wirklich eine glatte 6!!!

Im Bann des Dämonen.
Die junge Frau Casey Beldon hat seit einiger Zeit schrecklichen Visionen. Darin kommt immer wieder ein kleiner Junge vor. Auch in realen Welt trifft Casey zunehmend auf Merkwürdigkeiten. Sie erfährt, das sie ein Zwilling ist und ihr Bruder im Mutterleib starb. Casey findet in den Unterlagen ihrer verstorbenen Mutter einen Hinweis auf eine Frau, die Auschwitz überlebte. Ein erster Besuch bei dieser alten Dame im Altersheim führt zu keinen neuen Informationen. Die alte Dame möchte nichts mit der Sache zu tun haben.

Bald darauf kommen die Bekannten und Freunde von Casey in gefährliche Situationen. Zudem werden sie von einem kleinen Jungen direkt bedroht. Die alte Dame ruft Casey an, entschuldigt sich und will nun Rede und Antwort stehen. Nachdem Casey bei ihr war, rät sie zu einem Besuch bei einem Rabbi. Diesen Rat befolgt Casey und bittet diesen um einen Exorzismus. Der Rabbi ist von diesem Anliegen nicht erfreut, aber das mitgebrachte Buch interessiert ihn. Später organisiert der Rabbi die notwendigen Leute für das Ritual und führt es durch. Der finale Schlagabtausch mit den Dämonen nimmt seinen Lauf.

Die Geschichte wird äußerst spannend erzählt. Die zahlreichen kleinen Geheimnisse werden nur langsam Stück für Stück preisgegeben. Überraschende Wendungen und gruselige Einlagen lassen den Zuschauer nicht aus ihrem Bann. Die Protagonistin wird zunehmend in eine ihr fremde Welt hineingezogen. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit. Die Kameraführung ist ausgezeichnet.

Richtig guter Grusel!
Was hier die 1 Sterne Wertungen aussagen sollen, erschließt sich mir nicht wirklich. Klingt nach Leuten, denen wohl nicht genügend Blut geflossen ist, und die sich mehr Splatterszenen erhofft haben.
Mir hat The Unborn recht gut gefallen, endlich mal wieder ein solider Horrorfilm, bei dem man sich gruseln kann, und der auch einige gut platzierte Schockmomente beinhaltet. Es muss ja nicht immer gleich literweise Blut fliessen, und alles möglichst brutal dargestellt werden. Wer hier auf solche Inhalte hofft, der wird natürlich eher enttäuscht sein. Der Spannungsaufbau bleibt stetig erhalten, und die Atmosphäre finde ich äusserst gelungen. Einziger Schwachpunkt ist meiner Meinung nach die Hauptdarstellerin, die wirkt leider etwas blass, sonst hätte ich 5 Sterne vergeben. Bild und Ton der Blu-ray liegen klar im oberen Bereich, da gibt es kaum was zu meckern, so macht HD einfach Spass. Da die Geschmäcker besonders bei diesem Genre doch recht unterschiedlich sind, sollte sich jeder selbst ein Urteil bilden, ich fühlte mich jedenfalls von The Unborn gut unterhalten.

Mal wieder ein relativ mieses Remake eines asiatischen Films...
Und schon wieder ein Asia-Remake!
Nach den ersten guten Remakes von The Ring und The Grudge lassen die Amerikaner immer mehr nach... Der Fluch der 2 Schwestern war schon grottig und nun das...

Eigentlich hatte ich mich schon gefreut, den Film 'UNBORN BUT FORGOTTEN' in einer anderen, neuen Version zu erleben.
Leider wurde meine Vorfreude bald komplett dem Erdboden gleich gemacht.

Der Anfang verspricht noch Gutes, doch je weiter die Geschichte erzählt wird, desto schlechter, vorhersehbarer und langweiliger wird es.
Spätestens bei der Geisteraustreibung wird so sehr übertrieben und mit Special-Effects um sich geworfen, um das nicht vorhandene Potential der Story zu vertuschen, dass man einfach nur noch genervt ist und hofft, der Film ist bald vorbei.

Für die guten Ansätze gibt es 2 Sterne, der Rest ist aber einfach nur Müll.

'The Unborn' hat im Übrigen auch nur ansatzweise Ähnlichkeiten mit dem Original, was an sich ja nichts Schlimmes ist, doch wenn sich der Regisseur etwas näher am Original-Drehbuch orientiert hätte, wäre dieser Film wohl nicht ganz so schlecht ausgefallen. Denn auch wenn das Original älter ist und nicht mit so vielen Special-Effects auftrumpfen kann, finde ich ihn wesentlich subtiler und unheimlicher und dementsprechend auch wesentlich besser.
Allen Freunden des subtilen Horrors, die von diesem Film auch ziemlich enttäuscht waren, empfehle ich das Original 'Unborn but forgotten'. Kein Meisterstück, jedoch wie gesagt um einiges besser als dieses stinklangweilige Remake.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
The Unborn [Blu-ray]
mit Odette Yustman, Gary Oldman, Meagan Good, Cam Gigandet, James Remar, Regie: David S. Goyer
DVD bei Amazon: EUR 31,90 EUR 14,97
(6 gebraucht ab EUR 8,99)
Erscheinungsdatum: August 2009
Amazon.de-Verkaufsrang 8655
Durchschnittliche Bewertung: 3.5 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Wirr und wenig prickelnd
Ein Dämon, der sich in die Leiche eines jüdischen Kindes einschleicht, welches bei medizinischen Experimenten im Konzentrationslager ums Leben kommt, um über dessen Körper in unsere Welt zu gelangen - dem dies aber nicht gelingt und der in der Folge dann die Nachkommen des Kindes terrorisiert, in Wahnsinn und Tod treibt, nur um es irgendwann in einem ihm gehorchenden Körper in unsere Welt zu schaffen...naja.

Der Plot des Films ist so wirr, wie es sich hier anhört und mindestens ebenso an den Haaren herbeigezogen. Eine Mutter, die dem Druck des Dämon nicht stand hält und sich umbringt, ein Zwillingsbruder von deren Tochter (der Protagonistin) der angeblich noch im Mutterleib vom Dämon getötet wurde - so wird der Fall zumindest suggeriert - und eine Großmutter die verdrängt was verdrängt werden muss - unausgegoren und einfach nicht rund inszeniert. Aber leider hat nicht nur die Story Macken.

Was die Horror-Elemente auf der Bildebene angeht da bietet der Film nur Durchschnittsware. Es gibt kaum wirkliche Schrecksekunden die einen angenehm im Sessel zusammen fahren lassen, der Film ist nicht sonderlich ideenreich in der Darstellung von Horror und Gewalt und ebenso einfallslos in der Ausführung der einzelnen Sequenzen. Am Ende läuft es auf das hinaus was jeder schon bald ahnt und was kommen muss: Ein Exorzismus - wäre doch wenigstens der gut umgesetzt worden. Aber nichts da.

Was bleibt ist flache Horror-Unterhaltung die man sich mal anschauen kann, wenn gerade nichts Besseres verfügbar ist. Höhenflüge sollte der geneigte Genre-Fan hier nicht erwarten. Wirklich prickelnd ist das hier gebotene definitiv nicht - das gilt auch für die so genannte ungekürzte Fassung - die wie die Originalfassung eine FSK16 trägt.

Begrüßenswert fand ich die eigentlich gute Bild- und Tonqualität sowie das Wendecover. Das macht den Film inhaltlich leider nicht um einen Deut besser.



Für einen Gruselabend reicht es...
Den Film kann man mal anschauen, ohne dass man ihn gleich kaufen muss. Der Film ist, wie auch schon viele davor, eher ein Teenie-Horror. Nichts ist wirklich neu und das Ende lässt einen 2. Teil vermuten....



Nicht schlecht...
Schon der Trailer machte meiner Meinung nach Lust auf mehr.
So bin ich dann im Kinofilm gelandet...

Der Film ist gut gemacht und eher mit klassischen Erschreckern bestückt, als mit derbem Gemetzel. Das führte dann dazu, dass man dem Nachbarn fast auf dem Schoß sitzt.

Casey sieht immerzu einen kleinen Jungen, der spurlos wieder verschwindet und ihr in gewisser Weise Angst macht.
Eines Tages bemerkt ihre Freundin, dass die Iris von Caseys Auge andere Farbe hat als ihr anderes. Der Augenarzt erklärt ihr, dass dies oft bei Zwillingen vorkommt. Doch was ist mit diesem Zwilling passiert? Was hat ihre verstorbende Mutter damit zutun?

Langsam wird Casey klar, warum sich auch ihr Kind, auf das sie aufpasst so komisch verhält.



Ich dachte es gibt keine Horror Filme
The Unborn ist seit langem wiederma ein Film wo ich mich echt erschrocken habe , so Sachen wie Saw,Hostel usw ... da fliesst massig Blut aber sie schocken nicht so sehr wei The Unborn.

Ich finde ihn Super

Absolut enttäuschend und nix Neues!
Ein bisschen mehr hätte ich mir von THE UNBORN schon erwartet.
Zwar bietet der Film einige recht nett gemachte Effekte, aber 1. hat man das ganze schon 100x in anderen Filmen und meist auch besser gesehen und 2. gibts eigentlich keine Szene, die absolut unvorhersehbar und folglich schockierend abläuft.
Teils ist der Film dermaßen mies zusammengeschnitten, dass man das Gefühl hat, es fehlen Teile (besonders anfangs springt der Film von Szene zu Szene doch recht unlogisch hin und her).
Die Bildqualiltät der Blu Ray ist top - ebenso überzeugt der Ton.
Die Extras sind dagegen unterdurchschnittlich und des Formats nicht würdig!

Wer einen wirklich guten und unterhaltsamen Horrorfilm sucht, dem kann ich DRAG ME TO HELL oder EDEN LAKE empfehlen. Auch THE STRANGERS ist gut. THE UNBORN ist schlicht Massenware und ging folglich an den Kinokassen mehr als deutlich ein!

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Cloverfield [Blu-ray]
mit Mike Vogel, Lizzy Caplan, Michael Stahl-David, Jessica Lucas, T.J. Miller, Regie: Matt Reeves
DVD bei Amazon: EUR 27,99 EUR 18,99
(12 gebraucht ab EUR 7,00)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Codename: Cloverfield - Kleefeld
J J Abrams produziert den Film und Reeves führt Regie, dass war schon mal eine gute Kombination mir den Film an zu tun. Ausserdem wurde ich durch unzähligen Diskussionen u.a. auch hier bei Amazon auf den Film aufmerksam. Einige Mythen ranken sich alleine um den Namen des Films, als Codename für New York City verwendet, angebliche Anspielungen auf 9/11 und dazu noch der ausgeprägte Handkamera Stil - da ging schon mal im Vorfeld die Post ab. Leider habe ich den Film dann auch im Fernsehen zu sehen verpasst und holte mir die DVD. Der Film funktioniert wirklich nur, wenn man die Handlung nicht kennt, dennoch macht Cloverfield zu viele Fehler. Das Monster ans sich sieht man schon im Film, es wird aber gekonnt am Anfang eingeführt und dann erst zum Ende des Films in ganzer Pracht präsentiert. Was meine ich mit "der Film macht zu viele Fehler" ?

Es gibt einige Handlungen, welche nicht schlüssig sind, wie kann Beth aus einem Eisenrohr, welches sich in Ihre Brust gebohrt hat, gezogen werden und danach auf einmal rennen wie alle anderen Unverletzen auch ?

Warum wird der Film "künstlich" verlängert, um kein "Happy End" zu erzeugen ? Im Hubschrauber sitzen bereits alle Akteuer, auf einmal fliegt etwas auf den Hubschrauber und schon geht die Story weiter. Dies hätte man nicht "künstlich" verlängern müssen.

Warum wird eine Love Story um den Film herum gebaut, nur um diese am Ende wieder zu zerstören und herzzerreiissend aufgehen zu lassen ?

Wie können 2 Hochhäuser Nebeneinander "stehen", eines schräg, das andere gerade und nicht in sich zusammen fallen ?

Wie kann ein Hubschrauber abstürzen und es ist so gut wie niemand ernsthaft verletzt ?

Wie lange hält eigentlich der Kamera Akku ?

Warum übergibt am Anfang der Bruder die Kamera, um dann während des Films zu sterben und so zu sagen an den Übergebenden den Tot weiter zu geben(stirbt durch Monster) und dann haben Beth und ihr Angebeteter nichts anders zu tun als ebenfalls die Kamera weiter mit zu nehmen...

Natürlich sind die "dazwischen" geschalteten Love Story Szenen hervorragend, natürlich unabsichtlich versucht ein zu bauen, aber kommen natürlich exakt an den gewünschten Stellen. Die Kameraführung ist gar nicht so zu bemängeln, da würgte ich mehr bei "Blairwitch".
Cloverfield ist ein interesanter Film, der beim ersten Mal zu viel versucht. Das Monste hätte nur angedeutet werden müssen und nicht zum Ende in ganzer Pracht gezeigt werden müssen. Die Akteuer und Schauspieler alle an sich machen einen guten Job und binden ins geschehen mit ein. Man merkt dem Film im Fortgang plastische Schirugie an, er wurde künstlich in Szene gesetzt und ebenfalls die Handkamera Technik verwendet, beides kann man so nicht wollen.

Alles in allem stellt Cloverfield ein gutes Experiment dar, wurde aber auch in den Medien sofort zerissen, man hörte von "unentwickelte Figuren" oder "9/11 wir erinnern uns", alles Anspielungen welche Fehl am Platze sind. Cloverfield ist ein erster Versuch neue Techniken und neue Filme zu produzieren, so sollte er stehen bleiben. Cloverfield 2 wird ebenfalls kommen, wurde bereits angekündigt.

Cinaeast
Cloverfield Grottenschlecht, Kameraführung eine Frechheit Bildqualität unterirdisch schlecht

Soviel Müll habe ich lange nicht mehr gesehen. Die ersten 20 Minuten wirken besser als die meisten
Schlaftabletten.
Bei älteren Filmen regen sich viele Leute über die Bildqualtität auf. Wobei die meisten jedoch mittlerweile
ziemlich gut renoviert sind. Schaut man diese Filme jedoch auf einem 40 Zöller ist es wohl klar, das nicht alles
superscharf ist. Für so etwas ist der Film damals auch auch nicht konzipiert worden.

Was dem Filmliebhaber bei Cloverfield jedoch geboten wird, ist in Bezug auf Bildqualität und Verwackelung
schlichtweg gesagt eine Frechheit. In jungen Jahren habe ich öfters mal mit Vaters Superachtkamera auch bewegte
Szenen gefilmt. Auch später mit digitalen höherwertigen Kameras die dann schon so im 3 - 4 Megapixelbereich
der Auflösung lagen.Die dabei erzeugten Bilder waren jedoch um Welten besser als die dieser 25 Millionen Dollar
teuren Gurke Die verwackelten Bilder die einem bei Cloverfield präsentiert werden dazu kann man
nur sagen schade ums Geld. Eine Bildqualität bei einem wirklich die Augen tränen, so unscharf, so verwackelt,
das man kaum mit den Augen folgen kann. so schlechte
Dialoge wie von Schwachsinnigen und die Inzenierung einfach schauderlich. Die ein zwei halbwegs guten Szenen
entschädigen nicht für 75 Minuten lange Weile.

Es ist schon erstaunlich, das außer mir nur einer nur 1 Stern vergibt. Schade das man nicht 0 Sterne oder
minus 5 Sterne für einen besonders schlechte Film geben kann.


Also meine persönliche Empfehlung unbedingt davon abraten, auf keinen Fall kaufen.
Als Schulnote gebe ich diesem Film eine glatte 6.


Lieben oder hassen? Eher Ignorant oder offen.
Achtung: Zwar beinhaltet diese Rezession von mir keine ERNSTHAFTEN Spoiler, trotzdem würde ich jedem raten sich diesen Film einfach anzusehen OHNE sich weitere Informationen darüber zu verschaffen. Das einzige was man von vorneherein wissen kann/sollte: Es wurde im "Camcorder Stil gedreht, das heißt es beinhaltet eine Menge "wackelige" Szenen. Ich denke die meisten "Gamer" besonders Ego-Shooter Gamer könnten diesen Film mögen ;) Nur son Gefühl, muss aber nicht sein :P
So, nun meine Rezession, die eher als Diskus gegenüber den anderen Rezessionen dient.

Ich kann die schlechten Rezessionen hier nur bedingt verstehen. Eine menge davon lässt womöglich auf die Kameraführung zurückführen, denn mit dem "Wackel-Camcorder" Stil können sich die meisten hier nicht anfreunden, was natürlich den film dann im ganzen schlecht aussehen lässt für diejenigen. Aber Für all diejenigen, die das als negativen punkt ansehen kann ich nur raten einfach mal sich der Rezession zu entziehen, denn der film ist wohl nichts für euch! MIR hat es aber gefallen!

Argumenten zufolge waren die Charakteren nicht ausgeprägt oder "sympatisch" genug, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Der Film soll realistisch aussehen/wirken, da ist es verständlich dass man hier keine "Stereotypen" in Szene setzt sondern die Charakteren ganz "normal" darstellt. Das gibt den film den nötigen Realismus. "Spielfilm Junkies" können das natürlich nicht nachvollziehen, euch sei es verziehen.
Das "Intro" finde ich persönlich nicht all zu lang und teilweise auch recht amüsant gemacht mit einigen lustigen Passagen. Im ganzen finde ich die Schauspieler werden ernst genommen... sehr gute schauspielerische Leistung wenn man bedenkt, dass anders als bei normalen Spielfilmen die Gesichter und somit auch ihre Emotionen sehr nah gefilmt werden.

Manchmal hat mich der Film sehr stark an 9/11 erinnert besonders bei der stelle mit der Rauchwolke und dem entfliehen in ein Gebäude... die Szene sieht den Amateur aufnahmen des 9/11 sehr ähnlich, was einen gewissen "oha, das is echt" - Gefühl in einem wecken kann.

Wie gesagt, war ich doch sehr erstaunt, wie realistisch die Stadt und Umgebung aussah - sicher, das sieht man auch sonst immer oft in filmen aber da man hier die "Camcorder" Perspektive hat, sieht man alles recht detailliert. Man sieht perfekte Lichteinflüsse auf Gesichter und straßentexturen mit perfekt eingestellter Physik.

Fazit: Wer diesen Camcorder-Stil nicht mag, sollte sich den Film überhaupt nicht erst ansehen! Allen anderen kann man nur raten sich diesen Film ohne vorheriges wissen über dessen Inhalt anzuschauen. Man denkt sich am besten "Dies ist kein Film, sondern eine Dokumentation". <<< Wer das nicht kann, dem muss ich leider sagen: "Man, Du bist leider ohne ausreichend ausgeprägte Fantasie geboren. Mein herzliches Beileid!"

Origineller Ansatz mit lausiger Ausführung
Es hat wirklich lange Zeit gebraucht, bis ich CLOVERFIELD dann endlich auch einmal gesehen habe... Aber jetzt weiß ich zumindest, daß ich nichts verpasst habe.
Ich sehe sehr gerne neue und ungewöhnliche Filme - Filme mit einem originellen Drehbuch, einer Story, die sich von anderen abhebt.
Cloverfield hebt sich für mich allerdings hauptsächlich dadurch von anderen Filmen ab, als daß dieser über weite Strecken einfach nur schrecklich langweilig ist.

Unheimlich und Geheimnisvoll, Verstörend und Beängstigend - das sind Attribute, die dieser Film in meinen Augen tatsächlich aufweist, leider aber in solch geringen Maßen, daß es keinen rechten Spaß macht, ihn anzusehen.
Ich mag Realismus, das Gefühl, live dabei zu sein... Dies wird in so manchen Filmen dadurch suggeriert, daß die Kamera nicht zu 100% stabil ist.
Bei Cloverfield ist dies allerdings meist derart überzogen, daß man über weite Strecken des Filmes wirklich NUR noch wildes, wüstes Gewackel hat, bei dem nichts, aber auch gar nichts mehr zu erkennen ist.
Hält die Kamera endlich einmal etwas still, so sind dies natürlich Szenen, in denen sich nicht sonderlich viel tut.
Das nervt und das langweilt.

Das tolle Cloverfield-Monster ist nur in sehr wenigen (kurzen) Szenen halbwegs gut zu sehen. Der Rest beschränkt sich auf vage, schemenhafte Andeutungen, rasch wieder verloren durch das Weiterhasten des von Panik ergriffenen jungen Mannes, der das ganze Geschehen mit einen Videokamera mehr schlecht als recht mitfilmt.

Auch der Schluss ist für mich eine einzige Enttäuschung.

Viele Szenen fand ich durchaus gut und gelungen! Interessant und unheimlich. Sie haben mir Lust auf mehr gemacht. Mehr Szenen mit dem seltsamen Wesen, Hintergründe darüber, was es ist und woher es kommt. Und warum es überhaupt dort ist. Was später geschieht... Und so weiter...
Okay. Darüber kann man sich selbst auch Gedanken machen. Doch ein paar Antworten wären schon nicht schlecht. Vor allem dann, wenn der Rest des Filmes - wie erwähnt - fast bloß aus zwei Dingen besteht:
Nerverei & Langeweile.

Aus dem Stoff hätte ein richtig verdammt guter Monster-Action-Film werden können - hätte das Hauptaugenmerk nicht auf dem "Wir drehen einen künstlerisch wertvollen weg vom Mainstream-Film" gelegen.

Mein Fazit:
Cloverfield verheißt sehr viel, hat sehr gute Szenen, ist im Ganzen aber ein ziemlicher Murks.
(Wohl gemerkt - Das ist meine eigene, (fast) rein subjektive Meinung)

Wirkt besser als jede Schlaftablette
Ich leide seit einiger Zeit unter Schlafstörungen ich versuchte es mit allen möglichen Teesorten aber nichts half und da empfahl mir ein Freund es einfach mal mit Cloverfield zu versuchen.

Einlegen und möglichst auf die Geschichte konzentrieren, sobald ich das wesentliche in der Geschichte mitsamt Aufklärung gesehen hätte, würde ich einschlafen sagte er.

Und er behielt recht.

Es fängt schon vielversprechend an:

Die ersten (geschätzten) 25 Minuten wird man von Aufnahmen eines Paares
(nein, kein Sex) gelangweilt - direkt danach folgt eine Abschiedsparty.

Einige Zeit später greift "Godzilla" an und unsere Protagonisten (Ich hab die Namen vergessen) versuchen zu flüchten.

Man sieht dem Schauspiel eine Weile zu - an viele Details kann ich mich nicht mehr erinnern - aber es kommen wohl Soldaten vor.

Und Hubschrauber!

Das Wesentliche an dem Film jedenfalls...hab ich vergessen...*sorry*

Aber die große Aufklärung der Ereignisse ist naja...hab ich auch vergessen -,-

Naja...Ich hatte den Sleep-Timer aktiviert...aber der Körpereigene war schneller...

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Cloverfield [UK Import]
mit Michael Stahl-david, Lizzy Caplan, Mike Vogel, Odette Yustman, Jessica Lucas, Regie: Matt Reeves
DVD bei Amazon: EUR 24,51 EUR 22,99
(11 gebraucht ab EUR 0,96)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
Was dem Zuschauer bei Cloverfield als Erstes auffällt, ist, dass der Film keinem üblichen Erzählstil folgt, was aus diesem spannenden Horrorfilm sowohl eine Neuheit als auch ein besonderes Ereignis macht. Cloverfield, der aus dem schwindelerregenden Blickwinkel eines Camcorders erzählt wird, der einer Gruppe von Freunden folgt, beginnt wie eine klassische Fernseh-Seifenoper über junge Leute in Manhattan, die sich mit Veränderungen in ihrem Leben auseinandersetzen. Rob (Michael Stahl-David) verlässt New York, um bei einer Firma in Japan einen Job auf Management-Ebene zu übernehmen. Während seiner Abschiedsparty in einem vor Menschen wimmelnden Loft übergibt Robs Bruder Jason (Mike Vogel) seinem besten Freund Hud (T.J. Miller) einen Camcorder, mit dem die folgenden Ereignisse aufgezeichnet werden. Dabei werden alte Aufnahmen von Robs Exfreundin Beth (Odette Yustman) überspielt ? Szenen aus glücklicheren Zeiten dieser mittlerweile zerbrochenen Beziehung. Natürlich taucht Beth mit einem neuen Verehrer bei der Party auf, was Rob völlig aus der Bahn wirft. Gerade, als man sich angesichts dieser herzzerreißenden Szenen, die von Hud, einem leicht trotteligen Typen, mit ziemlich verzitterter Hand aufgenommen werden, eine Träne verdrückt, geschieht das Unerwartete: New York wird plötzlich von einem Godzilla-mäßigen Monster angegriffen, das durch die Stadt stampft und alles und jeden in Sichtweite zerstört. Rob und seine Freunde gehen nach draußen auf die Straße, aber anstatt dass sie wie alle anderen Menschen fliehen, bewegen sie sich ins Zentrum des Sturms, damit Rob seine verletzte Beth retten kann. Auf dem Weg dorthin gibt es einige Todesfälle, aber diese Reise ins Grauen ist faszinierend und intensiv, wenn auch emotional distanziert ? denn man betrachtet das Geschehen durch die einseitige, subjektive Perspektive eines Camcorders, und bei der Geschichte bleiben die meisten wichtigen Fragen unbeantwortet: Wer oder was ist dieses Monster? Wo kam es her? Dieser Mangel an Hintergrundinformation und seltene Aufnahmen der wütenden Kreatur sind Kunstgriffe des Produzenten J.J. Abrams und des Regisseurs Matt Reeves, um so die Aufmerksamkeit des Zuschauers eindeutig auf das Geschehen auf dem Bildschirm zu fokussieren. Aber dadurch hinterlässt ?Cloverfield? den Zuschauer auch auf seltsame Weise unbeteiligt. Auf jeden Fall ist ?Cloverfield? mit seinen spektakulären Effekten, die genial in den Heimvideo-Look eingebunden werden, ein gelungenes Beispiel dafür, welche unbegrenzten Möglichkeiten in der heutigen Zeit digitaler Medien existieren. --Tom Keogh
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Codename: Cloverfield - Kleefeld
J J Abrams produziert den Film und Reeves führt Regie, dass war schon mal eine gute Kombination mir den Film an zu tun. Ausserdem wurde ich durch unzähligen Diskussionen u.a. auch hier bei Amazon auf den Film aufmerksam. Einige Mythen ranken sich alleine um den Namen des Films, als Codename für New York City verwendet, angebliche Anspielungen auf 9/11 und dazu noch der ausgeprägte Handkamera Stil - da ging schon mal im Vorfeld die Post ab. Leider habe ich den Film dann auch im Fernsehen zu sehen verpasst und holte mir die DVD. Der Film funktioniert wirklich nur, wenn man die Handlung nicht kennt, dennoch macht Cloverfield zu viele Fehler. Das Monster ans sich sieht man schon im Film, es wird aber gekonnt am Anfang eingeführt und dann erst zum Ende des Films in ganzer Pracht präsentiert. Was meine ich mit "der Film macht zu viele Fehler" ?

Es gibt einige Handlungen, welche nicht schlüssig sind, wie kann Beth aus einem Eisenrohr, welches sich in Ihre Brust gebohrt hat, gezogen werden und danach auf einmal rennen wie alle anderen Unverletzen auch ?

Warum wird der Film "künstlich" verlängert, um kein "Happy End" zu erzeugen ? Im Hubschrauber sitzen bereits alle Akteuer, auf einmal fliegt etwas auf den Hubschrauber und schon geht die Story weiter. Dies hätte man nicht "künstlich" verlängern müssen.

Warum wird eine Love Story um den Film herum gebaut, nur um diese am Ende wieder zu zerstören und herzzerreiissend aufgehen zu lassen ?

Wie können 2 Hochhäuser Nebeneinander "stehen", eines schräg, das andere gerade und nicht in sich zusammen fallen ?

Wie kann ein Hubschrauber abstürzen und es ist so gut wie niemand ernsthaft verletzt ?

Wie lange hält eigentlich der Kamera Akku ?

Warum übergibt am Anfang der Bruder die Kamera, um dann während des Films zu sterben und so zu sagen an den Übergebenden den Tot weiter zu geben(stirbt durch Monster) und dann haben Beth und ihr Angebeteter nichts anders zu tun als ebenfalls die Kamera weiter mit zu nehmen...

Natürlich sind die "dazwischen" geschalteten Love Story Szenen hervorragend, natürlich unabsichtlich versucht ein zu bauen, aber kommen natürlich exakt an den gewünschten Stellen. Die Kameraführung ist gar nicht so zu bemängeln, da würgte ich mehr bei "Blairwitch".
Cloverfield ist ein interesanter Film, der beim ersten Mal zu viel versucht. Das Monste hätte nur angedeutet werden müssen und nicht zum Ende in ganzer Pracht gezeigt werden müssen. Die Akteuer und Schauspieler alle an sich machen einen guten Job und binden ins geschehen mit ein. Man merkt dem Film im Fortgang plastische Schirugie an, er wurde künstlich in Szene gesetzt und ebenfalls die Handkamera Technik verwendet, beides kann man so nicht wollen.

Alles in allem stellt Cloverfield ein gutes Experiment dar, wurde aber auch in den Medien sofort zerissen, man hörte von "unentwickelte Figuren" oder "9/11 wir erinnern uns", alles Anspielungen welche Fehl am Platze sind. Cloverfield ist ein erster Versuch neue Techniken und neue Filme zu produzieren, so sollte er stehen bleiben. Cloverfield 2 wird ebenfalls kommen, wurde bereits angekündigt.

Cinaeast
Cloverfield Grottenschlecht, Kameraführung eine Frechheit Bildqualität unterirdisch schlecht

Soviel Müll habe ich lange nicht mehr gesehen. Die ersten 20 Minuten wirken besser als die meisten
Schlaftabletten.
Bei älteren Filmen regen sich viele Leute über die Bildqualtität auf. Wobei die meisten jedoch mittlerweile
ziemlich gut renoviert sind. Schaut man diese Filme jedoch auf einem 40 Zöller ist es wohl klar, das nicht alles
superscharf ist. Für so etwas ist der Film damals auch auch nicht konzipiert worden.

Was dem Filmliebhaber bei Cloverfield jedoch geboten wird, ist in Bezug auf Bildqualität und Verwackelung
schlichtweg gesagt eine Frechheit. In jungen Jahren habe ich öfters mal mit Vaters Superachtkamera auch bewegte
Szenen gefilmt. Auch später mit digitalen höherwertigen Kameras die dann schon so im 3 - 4 Megapixelbereich
der Auflösung lagen.Die dabei erzeugten Bilder waren jedoch um Welten besser als die dieser 25 Millionen Dollar
teuren Gurke Die verwackelten Bilder die einem bei Cloverfield präsentiert werden dazu kann man
nur sagen schade ums Geld. Eine Bildqualität bei einem wirklich die Augen tränen, so unscharf, so verwackelt,
das man kaum mit den Augen folgen kann. so schlechte
Dialoge wie von Schwachsinnigen und die Inzenierung einfach schauderlich. Die ein zwei halbwegs guten Szenen
entschädigen nicht für 75 Minuten lange Weile.

Es ist schon erstaunlich, das außer mir nur einer nur 1 Stern vergibt. Schade das man nicht 0 Sterne oder
minus 5 Sterne für einen besonders schlechte Film geben kann.


Also meine persönliche Empfehlung unbedingt davon abraten, auf keinen Fall kaufen.
Als Schulnote gebe ich diesem Film eine glatte 6.


Lieben oder hassen? Eher Ignorant oder offen.
Achtung: Zwar beinhaltet diese Rezession von mir keine ERNSTHAFTEN Spoiler, trotzdem würde ich jedem raten sich diesen Film einfach anzusehen OHNE sich weitere Informationen darüber zu verschaffen. Das einzige was man von vorneherein wissen kann/sollte: Es wurde im "Camcorder Stil gedreht, das heißt es beinhaltet eine Menge "wackelige" Szenen. Ich denke die meisten "Gamer" besonders Ego-Shooter Gamer könnten diesen Film mögen ;) Nur son Gefühl, muss aber nicht sein :P
So, nun meine Rezession, die eher als Diskus gegenüber den anderen Rezessionen dient.

Ich kann die schlechten Rezessionen hier nur bedingt verstehen. Eine menge davon lässt womöglich auf die Kameraführung zurückführen, denn mit dem "Wackel-Camcorder" Stil können sich die meisten hier nicht anfreunden, was natürlich den film dann im ganzen schlecht aussehen lässt für diejenigen. Aber Für all diejenigen, die das als negativen punkt ansehen kann ich nur raten einfach mal sich der Rezession zu entziehen, denn der film ist wohl nichts für euch! MIR hat es aber gefallen!

Argumenten zufolge waren die Charakteren nicht ausgeprägt oder "sympatisch" genug, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Der Film soll realistisch aussehen/wirken, da ist es verständlich dass man hier keine "Stereotypen" in Szene setzt sondern die Charakteren ganz "normal" darstellt. Das gibt den film den nötigen Realismus. "Spielfilm Junkies" können das natürlich nicht nachvollziehen, euch sei es verziehen.
Das "Intro" finde ich persönlich nicht all zu lang und teilweise auch recht amüsant gemacht mit einigen lustigen Passagen. Im ganzen finde ich die Schauspieler werden ernst genommen... sehr gute schauspielerische Leistung wenn man bedenkt, dass anders als bei normalen Spielfilmen die Gesichter und somit auch ihre Emotionen sehr nah gefilmt werden.

Manchmal hat mich der Film sehr stark an 9/11 erinnert besonders bei der stelle mit der Rauchwolke und dem entfliehen in ein Gebäude... die Szene sieht den Amateur aufnahmen des 9/11 sehr ähnlich, was einen gewissen "oha, das is echt" - Gefühl in einem wecken kann.

Wie gesagt, war ich doch sehr erstaunt, wie realistisch die Stadt und Umgebung aussah - sicher, das sieht man auch sonst immer oft in filmen aber da man hier die "Camcorder" Perspektive hat, sieht man alles recht detailliert. Man sieht perfekte Lichteinflüsse auf Gesichter und straßentexturen mit perfekt eingestellter Physik.

Fazit: Wer diesen Camcorder-Stil nicht mag, sollte sich den Film überhaupt nicht erst ansehen! Allen anderen kann man nur raten sich diesen Film ohne vorheriges wissen über dessen Inhalt anzuschauen. Man denkt sich am besten "Dies ist kein Film, sondern eine Dokumentation". <<< Wer das nicht kann, dem muss ich leider sagen: "Man, Du bist leider ohne ausreichend ausgeprägte Fantasie geboren. Mein herzliches Beileid!"

Origineller Ansatz mit lausiger Ausführung
Es hat wirklich lange Zeit gebraucht, bis ich CLOVERFIELD dann endlich auch einmal gesehen habe... Aber jetzt weiß ich zumindest, daß ich nichts verpasst habe.
Ich sehe sehr gerne neue und ungewöhnliche Filme - Filme mit einem originellen Drehbuch, einer Story, die sich von anderen abhebt.
Cloverfield hebt sich für mich allerdings hauptsächlich dadurch von anderen Filmen ab, als daß dieser über weite Strecken einfach nur schrecklich langweilig ist.

Unheimlich und Geheimnisvoll, Verstörend und Beängstigend - das sind Attribute, die dieser Film in meinen Augen tatsächlich aufweist, leider aber in solch geringen Maßen, daß es keinen rechten Spaß macht, ihn anzusehen.
Ich mag Realismus, das Gefühl, live dabei zu sein... Dies wird in so manchen Filmen dadurch suggeriert, daß die Kamera nicht zu 100% stabil ist.
Bei Cloverfield ist dies allerdings meist derart überzogen, daß man über weite Strecken des Filmes wirklich NUR noch wildes, wüstes Gewackel hat, bei dem nichts, aber auch gar nichts mehr zu erkennen ist.
Hält die Kamera endlich einmal etwas still, so sind dies natürlich Szenen, in denen sich nicht sonderlich viel tut.
Das nervt und das langweilt.

Das tolle Cloverfield-Monster ist nur in sehr wenigen (kurzen) Szenen halbwegs gut zu sehen. Der Rest beschränkt sich auf vage, schemenhafte Andeutungen, rasch wieder verloren durch das Weiterhasten des von Panik ergriffenen jungen Mannes, der das ganze Geschehen mit einen Videokamera mehr schlecht als recht mitfilmt.

Auch der Schluss ist für mich eine einzige Enttäuschung.

Viele Szenen fand ich durchaus gut und gelungen! Interessant und unheimlich. Sie haben mir Lust auf mehr gemacht. Mehr Szenen mit dem seltsamen Wesen, Hintergründe darüber, was es ist und woher es kommt. Und warum es überhaupt dort ist. Was später geschieht... Und so weiter...
Okay. Darüber kann man sich selbst auch Gedanken machen. Doch ein paar Antworten wären schon nicht schlecht. Vor allem dann, wenn der Rest des Filmes - wie erwähnt - fast bloß aus zwei Dingen besteht:
Nerverei & Langeweile.

Aus dem Stoff hätte ein richtig verdammt guter Monster-Action-Film werden können - hätte das Hauptaugenmerk nicht auf dem "Wir drehen einen künstlerisch wertvollen weg vom Mainstream-Film" gelegen.

Mein Fazit:
Cloverfield verheißt sehr viel, hat sehr gute Szenen, ist im Ganzen aber ein ziemlicher Murks.
(Wohl gemerkt - Das ist meine eigene, (fast) rein subjektive Meinung)

Wirkt besser als jede Schlaftablette
Ich leide seit einiger Zeit unter Schlafstörungen ich versuchte es mit allen möglichen Teesorten aber nichts half und da empfahl mir ein Freund es einfach mal mit Cloverfield zu versuchen.

Einlegen und möglichst auf die Geschichte konzentrieren, sobald ich das wesentliche in der Geschichte mitsamt Aufklärung gesehen hätte, würde ich einschlafen sagte er.

Und er behielt recht.

Es fängt schon vielversprechend an:

Die ersten (geschätzten) 25 Minuten wird man von Aufnahmen eines Paares
(nein, kein Sex) gelangweilt - direkt danach folgt eine Abschiedsparty.

Einige Zeit später greift "Godzilla" an und unsere Protagonisten (Ich hab die Namen vergessen) versuchen zu flüchten.

Man sieht dem Schauspiel eine Weile zu - an viele Details kann ich mich nicht mehr erinnern - aber es kommen wohl Soldaten vor.

Und Hubschrauber!

Das Wesentliche an dem Film jedenfalls...hab ich vergessen...*sorry*

Aber die große Aufklärung der Ereignisse ist naja...hab ich auch vergessen -,-

Naja...Ich hatte den Sleep-Timer aktiviert...aber der Körpereigene war schneller...

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Cloverfield [Blu-ray] [UK Import]
mit Michael Stahl-david, Lizzy Caplan, Mike Vogel, Odette Yustman, Jessica Lucas, Regie: Matt Reeves
DVD bei Amazon: EUR 31,32 EUR 21,99
(5 gebraucht ab EUR 9,00)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
Michael Stahl-david, Lizzy Caplan, Mike Vogel, Odette Yustman, Jessica LucasDirector: Matt Reeves
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
3 Kommentare:
wirklich etwas besonderes
Das Konzept ist großartig - so etwas gibt es kaum.

Unbedingt kaufen!


Cloverfield (Blu-ray, UK Import)
Vor der Veröffentlichung beeindruckte Cloverfield durch innovatives Marketing, das neue Medien intensiv nutzte und die damals wachsende Fangemeinde auf eine weltumspannende Internet-Schnitzeljagd schickte. Am 18. Jänner 2008 startete der Film dann mit großem Getöse in den Kinos. Irgendwie hat mich das Thema damals nicht wirklich angesprochen und trotz vieler positiver Kritiken, hat mich Cloverfield gar nicht interessiert. Schlußendlich habe ich den Film nun günstig als UK Import mit deutscher Tonspur erstanden und ich muß gestehen, daß ich schwer beeindruckt bin. Der sehr kurz gehaltene Film begeisterte mich hauptsächlich durch seine tolle Atmosphäre und die unglaubliche Tricktechnik. Einer der Hauptdarsteller führt die einzige in dem Film verwendete Kamera. Dadurch ist man als Zuseher einerseits unglaublich dicht am Geschehen, andererseits muß man eine sehr unruhige Kameraarbeit ertragen, die manchmal als grenzwertig zu bezeichnen ist. Die Bildqualität ist mittelmäßig bis schlecht, muß aber als gewolltes Stilmittel betrachtet werden. Besonderes Lob hat der fantastische Soundtrack verdient. Selbst der deutsche Dolby Digital Ton weist bereits eine unglaubliche Dynamik auf und beeindruckt mit fast perfektem Raumklang und mörderischen Bässen. Der englische Dolby True HD Ton ist noch um einen Tick detailierter und dynamischer. Die Extras sind sehr gut und liefern interessante Details über die aufwendige Produktion und die großartige Leistung des Animationsteams. Trotz einer nicht sonderlich innovativen Handlung, hat "Cloverfield" als Monsterfilm perfekt funktioniert und meine Erwartungen bei weitem übertroffen.

Film: 8/10
Bild: 6/10
Ton: 10/10

Guter Film
Cloverfield hat mir im Kino sehr gut gefallen und ich bin sicher, dass er auch auf Blu-Ray zu überzeugen weiß. Wenn man mit der wackeligen Kameraführung (vergleichbar mit einigen Szenen im Bourne Ultimatum) klar kommt, ist es ein gelungener und angenehm andersartige Film.



© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
The Unborn [UK Import]
mit James Remar, Gary Oldman, Jane Alexander, Idris Elba, Odette Yustman, Regie: David S. Goyer
DVD bei Amazon: EUR 24,39 EUR 28,99
(2 gebraucht ab EUR 5,00)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Durchschnittliche Bewertung: 5.0 von 5 Punkten
4 Kommentare:
The Unborn
Gutes Bild der Sound war auch ok und das nette 3d Holowcover ist auch sehr schick :-)

Schöner Horrorschocker mit Top Bild und Top Sound!
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/RVGMW52KCNZRF Der Trailer von "The Unborn" war schon sehr ansprechend und ziemlich "brutal". Daher war ich auch sehr überrascht, dass der Film ab 16 ist. Leider habe ich es verpasst ins Kino zugehen da es keine lange Spielzeit gegeben hat und dies völlig zu Unrecht! "The Unbron" ist ein richtig guter Horrorschocker geworden, der fast auf Blut verzichtet und eher durch verschiedene Effekte glänzt. Also für "Hostel"-Fans nicht zu Empfehlen. Kurz zur Story, Casey wird von Träumen und Visionen verfolgt, die nicht gerade sehr schön sind. Durch einen Zwischenfall entsteht eine Veränderungen ihrer Augenfarbe und so erfährt sie von einem Arzt, dass diese bei einigen Zwillingen auftritt. Bei Ihrem Vater erfährt Sie, dass Sie einen Zwillingsbruder hat, der aber schon vor der Geburt gestorben ist. Durch eine Person erfährt Sie von Experimenten in Auschwitz an Zwillingen.....

Das ist bis dato meine erste Universal-Blu-Ray und muss sagen, dass diese richtig schön gestalten wurde. Das Menü ist sehr einfach strukturiert und mit vielen Filmszenen animiert. Das Bild ist perfekt! Das Schwarz ist schwarz und sehr klar. Der Ton ist auch richtig gut geworden und erzielt dadurch noch mehr Grusel. Es gibt 2 Fassungen auf der Blu-Ray, einmal die Kinoversion und dann die Unrated-Extended Version, die einen bisschen "härter" ist als die Kinoversion. Mir gefallen beide Versionen sehr gut. Bei der UK-Version gibt es noch einen tollen Schuber in 3-D-Optik das mir als Sammler natürlich sehr gut gefällt. Es ist noch ein Werbeposter dabei, das aufgeklappt einige Filmszenen von Universal-Filmen zeigt. Als Extras gibt es nur ca. 7 Minuten nicht verwendete Szenen in High-Definition. Ist ziemlich mager und daher gibt es hierfür Punkte abgezogen.

Ton:
DTS-HD Master Audio 5.1: Englisch
DTS 5.1: Französisch, French Canadian, Deutsch, Latin American Spanish
Untertitel: Englisch SDH, Französisch, French Canadian, Deutsch, Latin American Spanish
Extras: Englisch Dolby Digital 2.0, Untertitel siehe oben.



so sieht ein horror-film aus!!!
habe the unborn im kino gekuckt und war mehr als begeistert.
nach dem der trailer mir richtig viel versprochen hat, hatte ich richtig große erwartungen an den film.

zur story:
Die schnuckelige Collegestudentin Casey wird von verstörenden Träumen und Visionen geplagt. Sie beginnt auf eigene Faust Nachforschungen zu betreiben und entdeckt ein dunkles Geheimnis in ihrer Familiengeschichte. Ihre Großmutter war als Kind in Auschwitz mit ihrem Zwillingsbruder furchtbaren medizinischen Experimenten ausgesetzt. Ein Dämon ergriff damals ihren Bruder, der seither nach einem Portal in die Menschenwelt sucht.

die schauspieler sind sehr gut, vor allem die hauptdarstellerin odette yustman, die ich aber dafor noch nicht kannte. auch einige bekannte schauspieler weist the unborn auf, cam gigandet der jeden aus twilight und the fighters bekannt sein durfte, gary oldman, der sirius black in harry potter spielte und meagan good die aus tödlicher anrufer bekannt ist.

die story ist sehr spannend erzählt und die schocker sehr gut gemacht, so das man sich immer mal wieder beim kucken erschreckt.
the unborn bietet nicht viel gewalt einlagen, aber eine menge verstörende momente.
die einen mal wieder das fürchten lehren, die atmosphäre ist auch die ganze zeit über düster und man macht sich die ganze zeit gefasst sich wieder zu erschrecken, was auch jedes mal funktionirt.

nach dem wir in letzter zeit nur noch folter filme bekommen haben, (wobei ich diese auch sehr mag)
kommt mit the unborn wieder ein erst klassicher geister-film in die kinos und bald auf dvd, der einen zeigt, wie es auch ohne blut geht.

habe den film schon zwei mal gekuckt und von langeweile ist noch keine spur, ich werde ihn mir auch auf dvd kaufen so bald dieser draußen ist.
für alle die auf gruselige filme stehen, die wenig blut aber dafür verstörende momente und eine super atmosphäre aufweisen, der dürfte seinen spaß an the unborn haben.

ich kann diesen film nur empfehlen.

Bester Horror Film seit langem......
Dieser Film ist nicht wie eine Achterbahnfahrt, bei der es immer auf und ab geht. Nein, er ist wie ein nicht endender Aufzug voller Spannung. Dieser Film hat selbst mich als eingefleischter Horror Film Liebhaber des mehreren mal zum Schwitzen gebracht. Es sind so viele Schockmomente, einfach unglaublich. Die Story ist auch perfekt und die Schauspielerischen Qualitäten sind auch nicht schlecht.

Bisher der beste Horror film, den ich je gesehen habe. Kann ich nur weiterempfehlen.

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The Unborn [Blu-ray] [UK Import]
mit James Remar, Gary Oldman, Jane Alexander, Idris Elba, Odette Yustman, Regie: David S. Goyer
DVD bei Amazon: EUR 30,65 EUR 28,99
(3 gebraucht ab EUR 9,99)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Durchschnittliche Bewertung: 5.0 von 5 Punkten
4 Kommentare:
The Unborn
Gutes Bild der Sound war auch ok und das nette 3d Holowcover ist auch sehr schick :-)

Schöner Horrorschocker mit Top Bild und Top Sound!
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/RVGMW52KCNZRF Der Trailer von "The Unborn" war schon sehr ansprechend und ziemlich "brutal". Daher war ich auch sehr überrascht, dass der Film ab 16 ist. Leider habe ich es verpasst ins Kino zugehen da es keine lange Spielzeit gegeben hat und dies völlig zu Unrecht! "The Unbron" ist ein richtig guter Horrorschocker geworden, der fast auf Blut verzichtet und eher durch verschiedene Effekte glänzt. Also für "Hostel"-Fans nicht zu Empfehlen. Kurz zur Story, Casey wird von Träumen und Visionen verfolgt, die nicht gerade sehr schön sind. Durch einen Zwischenfall entsteht eine Veränderungen ihrer Augenfarbe und so erfährt sie von einem Arzt, dass diese bei einigen Zwillingen auftritt. Bei Ihrem Vater erfährt Sie, dass Sie einen Zwillingsbruder hat, der aber schon vor der Geburt gestorben ist. Durch eine Person erfährt Sie von Experimenten in Auschwitz an Zwillingen.....

Das ist bis dato meine erste Universal-Blu-Ray und muss sagen, dass diese richtig schön gestalten wurde. Das Menü ist sehr einfach strukturiert und mit vielen Filmszenen animiert. Das Bild ist perfekt! Das Schwarz ist schwarz und sehr klar. Der Ton ist auch richtig gut geworden und erzielt dadurch noch mehr Grusel. Es gibt 2 Fassungen auf der Blu-Ray, einmal die Kinoversion und dann die Unrated-Extended Version, die einen bisschen "härter" ist als die Kinoversion. Mir gefallen beide Versionen sehr gut. Bei der UK-Version gibt es noch einen tollen Schuber in 3-D-Optik das mir als Sammler natürlich sehr gut gefällt. Es ist noch ein Werbeposter dabei, das aufgeklappt einige Filmszenen von Universal-Filmen zeigt. Als Extras gibt es nur ca. 7 Minuten nicht verwendete Szenen in High-Definition. Ist ziemlich mager und daher gibt es hierfür Punkte abgezogen.

Ton:
DTS-HD Master Audio 5.1: Englisch
DTS 5.1: Französisch, French Canadian, Deutsch, Latin American Spanish
Untertitel: Englisch SDH, Französisch, French Canadian, Deutsch, Latin American Spanish
Extras: Englisch Dolby Digital 2.0, Untertitel siehe oben.



so sieht ein horror-film aus!!!
habe the unborn im kino gekuckt und war mehr als begeistert.
nach dem der trailer mir richtig viel versprochen hat, hatte ich richtig große erwartungen an den film.

zur story:
Die schnuckelige Collegestudentin Casey wird von verstörenden Träumen und Visionen geplagt. Sie beginnt auf eigene Faust Nachforschungen zu betreiben und entdeckt ein dunkles Geheimnis in ihrer Familiengeschichte. Ihre Großmutter war als Kind in Auschwitz mit ihrem Zwillingsbruder furchtbaren medizinischen Experimenten ausgesetzt. Ein Dämon ergriff damals ihren Bruder, der seither nach einem Portal in die Menschenwelt sucht.

die schauspieler sind sehr gut, vor allem die hauptdarstellerin odette yustman, die ich aber dafor noch nicht kannte. auch einige bekannte schauspieler weist the unborn auf, cam gigandet der jeden aus twilight und the fighters bekannt sein durfte, gary oldman, der sirius black in harry potter spielte und meagan good die aus tödlicher anrufer bekannt ist.

die story ist sehr spannend erzählt und die schocker sehr gut gemacht, so das man sich immer mal wieder beim kucken erschreckt.
the unborn bietet nicht viel gewalt einlagen, aber eine menge verstörende momente.
die einen mal wieder das fürchten lehren, die atmosphäre ist auch die ganze zeit über düster und man macht sich die ganze zeit gefasst sich wieder zu erschrecken, was auch jedes mal funktionirt.

nach dem wir in letzter zeit nur noch folter filme bekommen haben, (wobei ich diese auch sehr mag)
kommt mit the unborn wieder ein erst klassicher geister-film in die kinos und bald auf dvd, der einen zeigt, wie es auch ohne blut geht.

habe den film schon zwei mal gekuckt und von langeweile ist noch keine spur, ich werde ihn mir auch auf dvd kaufen so bald dieser draußen ist.
für alle die auf gruselige filme stehen, die wenig blut aber dafür verstörende momente und eine super atmosphäre aufweisen, der dürfte seinen spaß an the unborn haben.

ich kann diesen film nur empfehlen.

Bester Horror Film seit langem......
Dieser Film ist nicht wie eine Achterbahnfahrt, bei der es immer auf und ab geht. Nein, er ist wie ein nicht endender Aufzug voller Spannung. Dieser Film hat selbst mich als eingefleischter Horror Film Liebhaber des mehreren mal zum Schwitzen gebracht. Es sind so viele Schockmomente, einfach unglaublich. Die Story ist auch perfekt und die Schauspielerischen Qualitäten sind auch nicht schlecht.

Bisher der beste Horror film, den ich je gesehen habe. Kann ich nur weiterempfehlen.

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Cloverfield [UK Import]
mit Michael Stahl-david, Lizzy Caplan, Mike Vogel, Odette Yustman, Jessica Lucas, Regie: Matt Reeves
DVD bei Amazon: EUR 28,67 Kein Preis angegeben
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
Was dem Zuschauer bei Cloverfield als Erstes auffällt, ist, dass der Film keinem üblichen Erzählstil folgt, was aus diesem spannenden Horrorfilm sowohl eine Neuheit als auch ein besonderes Ereignis macht. Cloverfield, der aus dem schwindelerregenden Blickwinkel eines Camcorders erzählt wird, der einer Gruppe von Freunden folgt, beginnt wie eine klassische Fernseh-Seifenoper über junge Leute in Manhattan, die sich mit Veränderungen in ihrem Leben auseinandersetzen. Rob (Michael Stahl-David) verlässt New York, um bei einer Firma in Japan einen Job auf Management-Ebene zu übernehmen. Während seiner Abschiedsparty in einem vor Menschen wimmelnden Loft übergibt Robs Bruder Jason (Mike Vogel) seinem besten Freund Hud (T.J. Miller) einen Camcorder, mit dem die folgenden Ereignisse aufgezeichnet werden. Dabei werden alte Aufnahmen von Robs Exfreundin Beth (Odette Yustman) überspielt ? Szenen aus glücklicheren Zeiten dieser mittlerweile zerbrochenen Beziehung. Natürlich taucht Beth mit einem neuen Verehrer bei der Party auf, was Rob völlig aus der Bahn wirft. Gerade, als man sich angesichts dieser herzzerreißenden Szenen, die von Hud, einem leicht trotteligen Typen, mit ziemlich verzitterter Hand aufgenommen werden, eine Träne verdrückt, geschieht das Unerwartete: New York wird plötzlich von einem Godzilla-mäßigen Monster angegriffen, das durch die Stadt stampft und alles und jeden in Sichtweite zerstört. Rob und seine Freunde gehen nach draußen auf die Straße, aber anstatt dass sie wie alle anderen Menschen fliehen, bewegen sie sich ins Zentrum des Sturms, damit Rob seine verletzte Beth retten kann. Auf dem Weg dorthin gibt es einige Todesfälle, aber diese Reise ins Grauen ist faszinierend und intensiv, wenn auch emotional distanziert ? denn man betrachtet das Geschehen durch die einseitige, subjektive Perspektive eines Camcorders, und bei der Geschichte bleiben die meisten wichtigen Fragen unbeantwortet: Wer oder was ist dieses Monster? Wo kam es her? Dieser Mangel an Hintergrundinformation und seltene Aufnahmen der wütenden Kreatur sind Kunstgriffe des Produzenten J.J. Abrams und des Regisseurs Matt Reeves, um so die Aufmerksamkeit des Zuschauers eindeutig auf das Geschehen auf dem Bildschirm zu fokussieren. Aber dadurch hinterlässt ?Cloverfield? den Zuschauer auch auf seltsame Weise unbeteiligt. Auf jeden Fall ist ?Cloverfield? mit seinen spektakulären Effekten, die genial in den Heimvideo-Look eingebunden werden, ein gelungenes Beispiel dafür, welche unbegrenzten Möglichkeiten in der heutigen Zeit digitaler Medien existieren. --Tom Keogh
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Codename: Cloverfield - Kleefeld
J J Abrams produziert den Film und Reeves führt Regie, dass war schon mal eine gute Kombination mir den Film an zu tun. Ausserdem wurde ich durch unzähligen Diskussionen u.a. auch hier bei Amazon auf den Film aufmerksam. Einige Mythen ranken sich alleine um den Namen des Films, als Codename für New York City verwendet, angebliche Anspielungen auf 9/11 und dazu noch der ausgeprägte Handkamera Stil - da ging schon mal im Vorfeld die Post ab. Leider habe ich den Film dann auch im Fernsehen zu sehen verpasst und holte mir die DVD. Der Film funktioniert wirklich nur, wenn man die Handlung nicht kennt, dennoch macht Cloverfield zu viele Fehler. Das Monster ans sich sieht man schon im Film, es wird aber gekonnt am Anfang eingeführt und dann erst zum Ende des Films in ganzer Pracht präsentiert. Was meine ich mit "der Film macht zu viele Fehler" ?

Es gibt einige Handlungen, welche nicht schlüssig sind, wie kann Beth aus einem Eisenrohr, welches sich in Ihre Brust gebohrt hat, gezogen werden und danach auf einmal rennen wie alle anderen Unverletzen auch ?

Warum wird der Film "künstlich" verlängert, um kein "Happy End" zu erzeugen ? Im Hubschrauber sitzen bereits alle Akteuer, auf einmal fliegt etwas auf den Hubschrauber und schon geht die Story weiter. Dies hätte man nicht "künstlich" verlängern müssen.

Warum wird eine Love Story um den Film herum gebaut, nur um diese am Ende wieder zu zerstören und herzzerreiissend aufgehen zu lassen ?

Wie können 2 Hochhäuser Nebeneinander "stehen", eines schräg, das andere gerade und nicht in sich zusammen fallen ?

Wie kann ein Hubschrauber abstürzen und es ist so gut wie niemand ernsthaft verletzt ?

Wie lange hält eigentlich der Kamera Akku ?

Warum übergibt am Anfang der Bruder die Kamera, um dann während des Films zu sterben und so zu sagen an den Übergebenden den Tot weiter zu geben(stirbt durch Monster) und dann haben Beth und ihr Angebeteter nichts anders zu tun als ebenfalls die Kamera weiter mit zu nehmen...

Natürlich sind die "dazwischen" geschalteten Love Story Szenen hervorragend, natürlich unabsichtlich versucht ein zu bauen, aber kommen natürlich exakt an den gewünschten Stellen. Die Kameraführung ist gar nicht so zu bemängeln, da würgte ich mehr bei "Blairwitch".
Cloverfield ist ein interesanter Film, der beim ersten Mal zu viel versucht. Das Monste hätte nur angedeutet werden müssen und nicht zum Ende in ganzer Pracht gezeigt werden müssen. Die Akteuer und Schauspieler alle an sich machen einen guten Job und binden ins geschehen mit ein. Man merkt dem Film im Fortgang plastische Schirugie an, er wurde künstlich in Szene gesetzt und ebenfalls die Handkamera Technik verwendet, beides kann man so nicht wollen.

Alles in allem stellt Cloverfield ein gutes Experiment dar, wurde aber auch in den Medien sofort zerissen, man hörte von "unentwickelte Figuren" oder "9/11 wir erinnern uns", alles Anspielungen welche Fehl am Platze sind. Cloverfield ist ein erster Versuch neue Techniken und neue Filme zu produzieren, so sollte er stehen bleiben. Cloverfield 2 wird ebenfalls kommen, wurde bereits angekündigt.

Cinaeast
Cloverfield Grottenschlecht, Kameraführung eine Frechheit Bildqualität unterirdisch schlecht

Soviel Müll habe ich lange nicht mehr gesehen. Die ersten 20 Minuten wirken besser als die meisten
Schlaftabletten.
Bei älteren Filmen regen sich viele Leute über die Bildqualtität auf. Wobei die meisten jedoch mittlerweile
ziemlich gut renoviert sind. Schaut man diese Filme jedoch auf einem 40 Zöller ist es wohl klar, das nicht alles
superscharf ist. Für so etwas ist der Film damals auch auch nicht konzipiert worden.

Was dem Filmliebhaber bei Cloverfield jedoch geboten wird, ist in Bezug auf Bildqualität und Verwackelung
schlichtweg gesagt eine Frechheit. In jungen Jahren habe ich öfters mal mit Vaters Superachtkamera auch bewegte
Szenen gefilmt. Auch später mit digitalen höherwertigen Kameras die dann schon so im 3 - 4 Megapixelbereich
der Auflösung lagen.Die dabei erzeugten Bilder waren jedoch um Welten besser als die dieser 25 Millionen Dollar
teuren Gurke Die verwackelten Bilder die einem bei Cloverfield präsentiert werden dazu kann man
nur sagen schade ums Geld. Eine Bildqualität bei einem wirklich die Augen tränen, so unscharf, so verwackelt,
das man kaum mit den Augen folgen kann. so schlechte
Dialoge wie von Schwachsinnigen und die Inzenierung einfach schauderlich. Die ein zwei halbwegs guten Szenen
entschädigen nicht für 75 Minuten lange Weile.

Es ist schon erstaunlich, das außer mir nur einer nur 1 Stern vergibt. Schade das man nicht 0 Sterne oder
minus 5 Sterne für einen besonders schlechte Film geben kann.


Also meine persönliche Empfehlung unbedingt davon abraten, auf keinen Fall kaufen.
Als Schulnote gebe ich diesem Film eine glatte 6.


Lieben oder hassen? Eher Ignorant oder offen.
Achtung: Zwar beinhaltet diese Rezession von mir keine ERNSTHAFTEN Spoiler, trotzdem würde ich jedem raten sich diesen Film einfach anzusehen OHNE sich weitere Informationen darüber zu verschaffen. Das einzige was man von vorneherein wissen kann/sollte: Es wurde im "Camcorder Stil gedreht, das heißt es beinhaltet eine Menge "wackelige" Szenen. Ich denke die meisten "Gamer" besonders Ego-Shooter Gamer könnten diesen Film mögen ;) Nur son Gefühl, muss aber nicht sein :P
So, nun meine Rezession, die eher als Diskus gegenüber den anderen Rezessionen dient.

Ich kann die schlechten Rezessionen hier nur bedingt verstehen. Eine menge davon lässt womöglich auf die Kameraführung zurückführen, denn mit dem "Wackel-Camcorder" Stil können sich die meisten hier nicht anfreunden, was natürlich den film dann im ganzen schlecht aussehen lässt für diejenigen. Aber Für all diejenigen, die das als negativen punkt ansehen kann ich nur raten einfach mal sich der Rezession zu entziehen, denn der film ist wohl nichts für euch! MIR hat es aber gefallen!

Argumenten zufolge waren die Charakteren nicht ausgeprägt oder "sympatisch" genug, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Der Film soll realistisch aussehen/wirken, da ist es verständlich dass man hier keine "Stereotypen" in Szene setzt sondern die Charakteren ganz "normal" darstellt. Das gibt den film den nötigen Realismus. "Spielfilm Junkies" können das natürlich nicht nachvollziehen, euch sei es verziehen.
Das "Intro" finde ich persönlich nicht all zu lang und teilweise auch recht amüsant gemacht mit einigen lustigen Passagen. Im ganzen finde ich die Schauspieler werden ernst genommen... sehr gute schauspielerische Leistung wenn man bedenkt, dass anders als bei normalen Spielfilmen die Gesichter und somit auch ihre Emotionen sehr nah gefilmt werden.

Manchmal hat mich der Film sehr stark an 9/11 erinnert besonders bei der stelle mit der Rauchwolke und dem entfliehen in ein Gebäude... die Szene sieht den Amateur aufnahmen des 9/11 sehr ähnlich, was einen gewissen "oha, das is echt" - Gefühl in einem wecken kann.

Wie gesagt, war ich doch sehr erstaunt, wie realistisch die Stadt und Umgebung aussah - sicher, das sieht man auch sonst immer oft in filmen aber da man hier die "Camcorder" Perspektive hat, sieht man alles recht detailliert. Man sieht perfekte Lichteinflüsse auf Gesichter und straßentexturen mit perfekt eingestellter Physik.

Fazit: Wer diesen Camcorder-Stil nicht mag, sollte sich den Film überhaupt nicht erst ansehen! Allen anderen kann man nur raten sich diesen Film ohne vorheriges wissen über dessen Inhalt anzuschauen. Man denkt sich am besten "Dies ist kein Film, sondern eine Dokumentation". <<< Wer das nicht kann, dem muss ich leider sagen: "Man, Du bist leider ohne ausreichend ausgeprägte Fantasie geboren. Mein herzliches Beileid!"

Origineller Ansatz mit lausiger Ausführung
Es hat wirklich lange Zeit gebraucht, bis ich CLOVERFIELD dann endlich auch einmal gesehen habe... Aber jetzt weiß ich zumindest, daß ich nichts verpasst habe.
Ich sehe sehr gerne neue und ungewöhnliche Filme - Filme mit einem originellen Drehbuch, einer Story, die sich von anderen abhebt.
Cloverfield hebt sich für mich allerdings hauptsächlich dadurch von anderen Filmen ab, als daß dieser über weite Strecken einfach nur schrecklich langweilig ist.

Unheimlich und Geheimnisvoll, Verstörend und Beängstigend - das sind Attribute, die dieser Film in meinen Augen tatsächlich aufweist, leider aber in solch geringen Maßen, daß es keinen rechten Spaß macht, ihn anzusehen.
Ich mag Realismus, das Gefühl, live dabei zu sein... Dies wird in so manchen Filmen dadurch suggeriert, daß die Kamera nicht zu 100% stabil ist.
Bei Cloverfield ist dies allerdings meist derart überzogen, daß man über weite Strecken des Filmes wirklich NUR noch wildes, wüstes Gewackel hat, bei dem nichts, aber auch gar nichts mehr zu erkennen ist.
Hält die Kamera endlich einmal etwas still, so sind dies natürlich Szenen, in denen sich nicht sonderlich viel tut.
Das nervt und das langweilt.

Das tolle Cloverfield-Monster ist nur in sehr wenigen (kurzen) Szenen halbwegs gut zu sehen. Der Rest beschränkt sich auf vage, schemenhafte Andeutungen, rasch wieder verloren durch das Weiterhasten des von Panik ergriffenen jungen Mannes, der das ganze Geschehen mit einen Videokamera mehr schlecht als recht mitfilmt.

Auch der Schluss ist für mich eine einzige Enttäuschung.

Viele Szenen fand ich durchaus gut und gelungen! Interessant und unheimlich. Sie haben mir Lust auf mehr gemacht. Mehr Szenen mit dem seltsamen Wesen, Hintergründe darüber, was es ist und woher es kommt. Und warum es überhaupt dort ist. Was später geschieht... Und so weiter...
Okay. Darüber kann man sich selbst auch Gedanken machen. Doch ein paar Antworten wären schon nicht schlecht. Vor allem dann, wenn der Rest des Filmes - wie erwähnt - fast bloß aus zwei Dingen besteht:
Nerverei & Langeweile.

Aus dem Stoff hätte ein richtig verdammt guter Monster-Action-Film werden können - hätte das Hauptaugenmerk nicht auf dem "Wir drehen einen künstlerisch wertvollen weg vom Mainstream-Film" gelegen.

Mein Fazit:
Cloverfield verheißt sehr viel, hat sehr gute Szenen, ist im Ganzen aber ein ziemlicher Murks.
(Wohl gemerkt - Das ist meine eigene, (fast) rein subjektive Meinung)

Wirkt besser als jede Schlaftablette
Ich leide seit einiger Zeit unter Schlafstörungen ich versuchte es mit allen möglichen Teesorten aber nichts half und da empfahl mir ein Freund es einfach mal mit Cloverfield zu versuchen.

Einlegen und möglichst auf die Geschichte konzentrieren, sobald ich das wesentliche in der Geschichte mitsamt Aufklärung gesehen hätte, würde ich einschlafen sagte er.

Und er behielt recht.

Es fängt schon vielversprechend an:

Die ersten (geschätzten) 25 Minuten wird man von Aufnahmen eines Paares
(nein, kein Sex) gelangweilt - direkt danach folgt eine Abschiedsparty.

Einige Zeit später greift "Godzilla" an und unsere Protagonisten (Ich hab die Namen vergessen) versuchen zu flüchten.

Man sieht dem Schauspiel eine Weile zu - an viele Details kann ich mich nicht mehr erinnern - aber es kommen wohl Soldaten vor.

Und Hubschrauber!

Das Wesentliche an dem Film jedenfalls...hab ich vergessen...*sorry*

Aber die große Aufklärung der Ereignisse ist naja...hab ich auch vergessen -,-

Naja...Ich hatte den Sleep-Timer aktiviert...aber der Körpereigene war schneller...

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