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Last Impact - Der Einschlag
mit Natasha Henstridge, David James Elliott, James Cromwell, Steven Culp, Regie: Michael Rohl
DVD bei Amazon: EUR 20,99 EUR 13,98
(1 gebraucht ab EUR 17,99)
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Besser als einige andere Katastrophenfilme
Ich hab den Film damals das erste Mal im Fernsehen gesehen. Ich mag diese Naturkatastrophenfilme. Ich weiß aber auch, dass die meisten dieser Filme nicht sooo gut sind und sie oft nicht die Qualität aufweisen, wie etwa "2012" oder "Armageddon". Aber eben mit diesem Wissen als Voraussetzung fand ich "Last Impact" recht gut. Die Geschichte, dass der Mond mit der Erde zusammen stößt, fand ich sehr gut. Auch die Idee, wie dies verhindert werden sollte. Was mich etwas ermüdet hat, waren diese vielen emotionalen Einzelgeschichten. Der Opa mit den beiden Kindern, der dann unterwegs stirbt, die Verlobte des einen Wissenschaftlers, die ein Zugunglück miterlebt ... das hat sich teilweise doch schon sehr gezogen.
Und am Ende fehlte für die große Rettungsaktion dafür die Gänsehautstimmung. "Hat es jetzt geklappt oder nicht?" Alle rennen erstmal raus. Innerhalb von Sekunden wird aus Nacht Tag. Das war etwas merkwürdig. Aber den wichtigsten Teil der Geschichte, wie die beiden Hauptakteure versuchen, das Unglück zu verhindern, den fand ich doch sehr gelungen. Und die Auswirkungen der Mondannäherung auf unserer Erde fand ich auch faszinierend.

Für den kleinen Zerstörungshunger zwischendurch
Was erwartet von einem Low-Budget-Katastrophenfilm? Hochmoderne Effekte wie z.B. aus 2012? Wohl kaum. Wer sich einen solchen Film kauft, ist sich im Klaren darüber, dass die eigene Fantasie eine wichtige Rolle spielt, wenn nicht gerade die Zerstörung von ganzen Städten gezeigt wird, sondern nur von vereinzelten Fahrzeugen und Zügen im eher mangelhaften CGI-Style. Auch wird natürlich an Szenen der Marke "Mittendrin statt nur dabei" gespart, wenn der Meteoritenschauer auf einer Stadt niederprasselt und man vergeblich auf die Nahaufnahme wartet, wo einem Passanten so ein Brocken direkt vor die Füße fällt. Am meisten wert wurde wohl auf die Darstellung des Mondes gelegt, dessen Brüche und Krater schon ziemlich passabel rüberkommen.

Hat man also die Tatsache verwunden, dass einem die Effekte nicht gerade große Augen wachsen lassen, wären da noch die Story und die Charaktere. Die Story ist... na ja. Auf Szenarien dieser Art bin ich schon als kleines Kind gekommen und hätte mir damals im Leben nicht erträumen lassen, dass eines Tages ein findiger Filmemacher sowas tatsächlich umsetzt. Dass der Mond eine elliptische Bahn bekommt durch den Einschlag kauf ich den Leuten ja noch ab, aber Irrsinn mit der Gravitation (Gravitationsumkehrung, Nullgravitation, etc.) wirkt ein bisschen arg dümmlich. Hätte man nicht den Fehler gemacht ein Objekt eindeutig als Magnetar (hochmagnetische Sternleiche) zu beschreiben und es dann "brauner Zwerg" zu nennen, hätte ich den Film noch eher ernster nehmen können. Ich störe mich ja normalerweise nicht daran, wenn ein Film physikalische Ungereimtheiten enthält, aber dann sollen sie wenigstens die Objekte richtig benennen. Irreführende Erklärungsversuche von "Physikern" wie "Das größere Objekt zieht das kleinere Objekt an" haben in einem Film auch nichts verloren. Gravitation hat nichts mit Größe, sondern mit Masse zu tun. Des Weiteren ziehen sich Massen gegenseitig an und nicht nur die größere Masse die kleinere. Die sollen auf Erklärungen bitte verzichten, wenn dabei nur Mumpitz rauskommt, den dann manche Menschen für bare Münze nehmen.

Die Schauspieler liefern insgesamt ein ganz erträgliche Arbeit ab und ich fand es ganz witzig, dass sogar zwei Deutsche in dem Film eine äußerst tragende Rolle spielen. Das Drumherum mit der Beziehung der Beiden geht einem aber recht zügig auf den Wecker, da man diese "Workaholicer vernachlässigt seine Frau"-Szenen einfach schon zu oft gesehen hat und es kaum zur Story beiträgt. Insgesamt gesehen ist der Film gespickt mit uninteressanten Kurzgeschichten, was ihn ja auch auf die epische Länge von drei Stunden bringt. Immerhin gibt es keine wirklich nervtötenden Erzählungen oder Charaktere und der Film findet auch immer wieder recht schnell zur Story zurück.

Zum Abschluss des Films entpuppt sich der Streifen leider als ein ziemlich schlechter Armageddon-Abklatsch, der das Bohrunternehmen auf dem Asteroiden im direkten Vergleich nach einer höchst realistischen Vorgehensweise aussehen lässt. So Dinge wie das Astronauten-Training werden angekündigt, aber man sieht nicht eine Szene davon - das Training bleibt völlig der eigenen Fantasie überlassen.

Zum Abschluss kann man sagen: Der Film hat seine Längen, aber insgesamt wird er dem Titel eines Katastrophenfilms schon gerecht. Für den kleinen Zerstörungshunger zwischendurch ist das ganz passabel und man bekommt für den günstigen DVD-Preis ein abendfüllendes Programm. Wer nur auf Effekthascherei steht und eigentlich sonst mit Szenarien dieser Art nicht viel anfangen kann, der sollte einen Sicherheitsabstand zu DVD einhalten. Fans von Katastrophenfilmen im großen Stile, denen die Wartezeit zwischen den Emmerich-Zerstörungsorgien zu lang ist, können ruhig zugreifen.

Must Have for DJEfans
Ich habe mir den Film gekauft, weil ich seit JAG ein absoluter David James Elliott-Fan bin. Auch in diesem Movie besticht der Mann durch seine schauspielerische Leistung. Vom Institut ins Weltall - der Mann hat's einfach mal drauf!!!
Die Handlung hat einige Ungereimtheiten - was aber in fast jedem Movie vorkommt.
Ich kann diese Produktion allen DJE-Fans nur wärmstens ans Herz legen.


Traurig...
Ausgereifte Charaktere, gute Dialoge, Emotionen. Mehr braucht es für einen guten Film nicht.
Doch all das reicht nicht aus, wenn der Film sich seiner Glaubwürdigkeit beraubt.

Von der kurzzeitigen Aufhebung der Schwerkraft mal abgesehen (immerhin sind Special Effects gern gesehen), sind viele physikalische Aspekte ein Witz.
Und wie soll ich mich als Zuschauer emotional mitreißen lassen (was ja die einzige Intention des Film sein kann), wenn ich aufgrund absurder Ideen, lachend vorm Fernseher sitze?

Folgende irrwitzige Beispiele seien genannt, die sämtliche ernsthaften Bemühungen der Schauspieler zu Nichte machen:

"Sie werden auf dem Mond doppelt soviel wiegen, wie hier."
- Scheint ja ein sehr schwerer Meteorit zu sein. Ein Teil eines braunen Zwergs....ja, das macht Sinn. Dennoch, selbst für Menschen ohne Vorstellungskraft, schwer nachvollziehbar.

"Nullschwerkraft"
- Tja, bei Star Trek hat es niemanden gestört. Aber die hatten auch den Warp-Antrieb......wuuuuuusch. Und Kirk war 'ne coole Sau.

"Nanodraht zum Aufladen des Mondes"
- Schlüssel, Portmonait, Jacke...hab ich. Auf zum Bus. Der IPod fehlt noch! Ach, muss noch geladen werden. Naja, 5min. habe ich ja noch....mist! Man stelle sich eine Batterie in größe von 200km Durchmesser vor. Und jetzt einen Draht von 0,00000001m Durchmesser. Damit den Kern des Mondes laden: Das schafft nur McGyver.

"Die Astronauten werden es nicht zum Schiff zurück schaffen, bevor das starke Magnetfeld aufgebaut ist"
- Ooooh jaaaa. Wir brauchen mehr Dramatik. Gebt uns einen Helden! Aber bevor er sich opfert, erkläre er doch bitte, welche Wirkung eine kontinuirliche Magnetfeldänderung auf unsere Körper hat. Ich fühle mich auch schon ganz komisch...

Das letzt Beispiel lässt den Film endgültig zu einem einzigen Klischee verkommen.

Manchmal sind Menschen, die keine Allgmeinbildung haben, wirklich im Vorteil.
Schade ist nur: Mit den Produktionskosten dieser "Unterhaltungssendung" hätte man in diesen Zeiten wirklich sinvollere Dinge tun können.

Hirn aus und gut
(Enthält teilweise Spoiler, bitte beachten!)

Wie sich in den vorherigen Rezensionen zeigt, ist das Publikum bei diesem Film gespalten. Auch mir geht es ähnlich.
Einerseits ist das Thema - trotz einer gewissen Ähnlichkeit zu "Deep Impact" und "Armageddon" - ansprechend und auch die Charactere sind durchaus gelungen.
ABER: Der denkende Mensch wird mit diesem Film seine Schwierigkeiten haben. Wenn bei einer Schwerkraftumkehrung Autos und Strohballen durch die Luft fliegen, schön und gut. Wenn ein Tanker auf hoher See plötzlich auf dem Wasser gerissen wird und abhebt, auch in Ordnung, aber warum bleibt das Wasser, wo es ist? Warum hängen die Äste der Bäume nach unten, wenn doch die Schwerkraft umgedreht wurde? Am Ende bricht der Mond auseinander und das wars dann? Happy End?
Insgesamt also ein unterhaltsamer Film, bei dem man jedoch sein Hirn einfach ausschalten sollte. Sonst kommt man aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus, und das verdirbt den Spaß beim Gucken.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Riders
mit Stephen Dorff, Natasha Henstridge, Bruce M. Payne, Regie: Gérard Pirès
DVD bei Amazon: EUR 6,99 EUR 7,99
(32 gebraucht ab EUR 1,11)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Kinowelt Riders, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.10.03
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Guter Actionfilm???...
Ich kaufte mir den Film aufgrund der guten Rezessionen, aber warum dieser einen Durchschnitt von 4,5 Sternen hat begreif ich bei bestem Willen einfach nicht.

Am Anfang des Films war ich durchaus begeistert von den Stunts die einem präsentiert wurden, aber mit zunehmender Spieldauer wurde dieses "Schnäppchen" seinem Preis gerecht. Die vollgestopften, schlecht vorgetragenen und plötzlich aufhörenden Handlungen, der wohl bescheuertste Bösewicht den es je gab (wobei ich Details nicht näher erläutern möchte) und die miserablen Kulissen (vor allem das Polizeirevier!????!) begründen meine Punktevergabe.
An der können auch nicht die ab und zu passablen Actionszenen, welche vielleicht 5min des etwas über eine Stunde kurzen movies betragen, hinwegtäuschen oder sogar etwas verändern. (vielleicht einen halben Stern, da es aber keine gibt ist dies sowieso irrelevant.)

Wenn mich jemand nach dem schlechtesten Film fragen würde, den ich je gesehen habe, würde ich diesen nennen.

Jede Menge Action
Ich habe mir Riders ursprünglich dank seiner guten Kritiken und des niedrigen Preises gekauft. Anfangs war ich allerdings etwas skeptisch, ob der Film wirklich meinen Erwartungen entsprechen würde, doch die Skepsis verfolg während des Films sehr schnell.
Rasante Verfolgungen, tolle Stunts und jede Menge Action gibt es in diesem Film auf jeden Fall genug. 4 Sterne gab's von mir jedoch nur, da ich die Handlung fast ein wenig zu einfach gestrickt finde.
Ansonsten kann ich die DVD nur jedem Actionfilm-Liebhaber empfehlen!

Unglaublich aber wahr !
Ich hätte es ja nicht gedacht das dieses Low Budget Movie ein solcher Action Kracher ist. Mir ist in dem Film keine Minute langweilig geworden. Echt coole Stunts, klasse Kameraführung und eine unterhaltsame Story. Alles in allem war ich angenehm überrascht, denn dieser Film wurde aus dem blauen Dunst heraus gekauft. Unterhaltung pur.

Riders
Ein wohl sehenswerter, rasanter und nicht langatmiger "Gangster-" und Aktionfilm mit durchgehend beeindruckenden Stunts und Kamerafahrten; dies in modern geschnittenem Gewand und zum Teil witzigen Handlungssträngen a la "kanns noch schlimmer kommen?!".

Große Action ohne großes Budget!
Gerade einmal eine Woche hat es dieser Film in den deutschen Kinos ausgehalten...dann war seine Chance vorbei! Schade, denn "Riders" ist ein solider Action-Film, der sich nicht verstecken muss, nur weil keiner der ganz großen Namen auf dem Plakat steht. Der Cast ist gut gewählt, aber vor allem Stephen Dorff zeigt mal wieder seine Wandlungsfähigkeit und bestätigt, dass er einer der talentiertesten Jungdarsteller Amerikas ist, der sich aber nicht für's Geld sondern für die Story interessiert. "Riders" besticht durch waghalsige Stunts (mit Rollerblades, Fallschirm oder Truck), gekonnt eingesetzter Superzeitlupe und einer interessanten Story mit der ein oder anderen kleinen Überraschung. Hier reiht sich nicht eine vor Spezialeffekten nur so sprühende Actionszene an die nächste...nein, alles wird in Maßen eingesetzt und die Action wechselt sich mit ruhigen Szenen ab. Ich rechne den Machern des Films auch hoch an, dass die Story zugunsten der Acton nicht künstlich in die Länge gezogen wurde. Nach 81 spannenden Minuten ist der Film zu Ende...und das Ende ist...tja, dass sollte jeder selbst herausfinden.

Die DVD ist nicht besonders üppig ausgestattet, aber der Blick hinter die Kulissen des Films macht schon Spaß. Ton und Bild sind gut.

Wirklich schade, dass dieser Film so wenig Aufmerksamkeit bekommen hat.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Species [Blu-ray]
mit Natasha Henstridge, Ben Kingsley, Forest Whitaker, Alfred Molina, Michael Madsen, Regie: Roger Donaldson
DVD bei Amazon: EUR 20,99
(2 gebraucht ab EUR 7,00)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Es ist nicht Alien, aber doch ganz okay
Wer einen Film wie Alien erwartet wird schnell merken, dass er hier auf einem total anderem Gleis fährt. Hier gibt es zwar auch ein Monster - erschaffen von Alien-Macher Giger - aber dieses ist nicht halb so angsteinflößend wie das Alien.
Die Story ist interessant: Ein Alien/Mensch-Hybrid (Natasha Henstridge) entwischt aus dem Forschungslabor und flüchtet in die Großstadt LA. Eíne Kommission (Ben Kingsley, Michael Madsen u.a.)nimmt die Verfolgung auf..
Roger Donaldsons Film ist ein Mix aus Horror, Science-fiction, Erotik und Action. Ein paar Effekte sind sehr gut gemacht und auch die Spannung wird konstant hoch gehalten. Die Schauspielcrew ist gespickt mit großen Namen wie Ben Kingsley, Forest Whitaker, Michael Madsen oder Alfed Molina.
Insgesamt ist der Film sehenswert, aber sich die Gold-Edition zu kaufen ist unnötig.
Ich empfehle den Film in Englisch zu sehen.


Ich will ein Baby
Story: Ausserirdische schicken ueber die Seti Antenne eine geheime DNA, die zu einem Exemplar einer Alienrasse wird, welche die Menschheit uebernehmen will indem sie sich mit Maennern paart. Das Alien ist ein Maedchen und bricht dem Versuchlabor aus, nun muss eine Truppe von verwegenen Wissenschaftlern und einem geheimen Regierungsproblemloeser das Alienmaedchen toeten, doch das ist nicht so einfach. Denn viele Tote erfahren die Erotische Ausstrahlung des Ausserirdischen Wesens.

Bild/Ton: Beides ok.

Extras: Je nach Fassung Trailer und Making Of's oder nix

Fazit: Ausser einem huebschen Alien und fuer die Maedchen ein paar Player, gibt es nicht viel, was den Film sehenswert macht, die Heldentruppe ist einfach nur laecherlich. Cybersex der Film hatte mehr zu bieten. Der Film besteht hauptsaechlich aus wegrennen und Sexszenen einer Blondenfrau und mysterioesen Zukunftsvorrausagen, sowie cooles Geheimagenten gehabe und nicht zu vergessen brutale Gewaktszenen nichts zu bieten. Normalerweise wuerde das locker reichen, doch hier ist es nur langweilig.

Gute Arbeit von Fox
Story & Meinung zum Film:

Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....


Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.




Die Blu-ray:

Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.




Das Menü:

Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.




Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.

Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.

Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.

Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.

Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.

Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.




Ton:

Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.

Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!

Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.




Das Fazit:

Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.



Who shut the Alien.
Der erste Kontakt mit außerirdischen Intelligenz kommt über SETI zustande. Den Menschen wird ein DNA-Bauplan gesendet. Vermischt mit menschlichen Genen entsteht ein schwer zu kontrollierendes Superwesen dessen Absicht es ist sich zu vermehren. Bereits als Kind durchbricht es die vorhandenen Sicherheitssysteme und taucht, unter um alsbald wieder als Erwachsener noch mehr Schaden anzurichten.

Ein PSI-Spezialteam nimmt die Verfolgung auf und stellt die Kreatur mehrmals. Doch erst im finalen Showdown gelingt deren Vernichtung.

Die Idee einer genetischen Botschaft als intelligente Antwort aus dem Weltall ist verlockend. Eine Art zweiter Apfelbaum der Erkenntnis. Leider wird die recht interessante Kernidee auf dem Altar von Aktion und Gewalt geopfert. Eine gut aufspürbare Kampfmaschine ist sicher bei weitem nicht das raffinierteste, was Außerirdische uns schicken könnte. Gute schauspielerische Leistungen können die hauchdünne schwache Handlung nicht kompensieren.


Der optische Genuss tröstet über die holprige Story hinweg
Der Plot ist gefällig, erinnert gelegentlich entfernt an ?Alien?, ohne diesen kopieren zu wollen, ist leider aber völlig unlogisch. Dieses unglaubliche Wesen sucht einen Paarungspartner? Und den sucht es dort, wo die Gegner sie schnellstens aufspüren - die Welt ist ein Dorf!
Doch der Film funktioniert vor allem durch die außergewöhnlichen schauspielerischen Leistungen. Ben Kingsley gibt einen ebenso skrupellosen wie hilflosen Gentechniker ab, dass es einem Angst und Bange wird. Auch Natasha Henstridge, Ex-Model, ist ebenso schön wie überzeugend. Da auch Forest Whitaker, Alfred Molina, Marg Helgenberger und Michael Madsen ihre Sache gut machen, ist es recht unterhaltsam, ihrem Spiel zuzusehen.
Einzig der Schluss ist in mehrfacher Hinsicht eine Frechheit. Hier wird der Zufall zu stark bemüht und gleich eingebaut, dass es mit Sicherheit einen zweiten Teil geben wird - dieser und der dritte Teil sind mittlerweile ebenfalls auf DVD erhältlich.

Fazit: Dieser unlogische Film ist ein optischer Genuss - dank H. R. Gigers Entwürfen und den erstklassigen Schauspielern. Er ist unterhaltsam, schockt gelegentlich mit derben Szenen und - manchen - mit viel nackter Haut. Insgesamt aber ist die Geschichte zu unzusammenhängend und holprig erzählt, um gut zu sein.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Bela Donna
mit Eduardo Moscovis, Natasha Henstridge, Andrew McCarthy, Regie: Fábio Barreto
DVD bei Amazon: Kein Preis angegeben
(2 gebraucht ab EUR 2,98)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Bela Donna DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
John Carpenter's Ghosts of Mars
mit Ice Cube, Natasha Henstridge, Jason Statham
DVD bei Amazon: Kein Preis angegeben
(33 gebraucht ab EUR 2,19)
Erscheinungsdatum: Mai 2002
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
Der Mars im Jahre 2176. Mehr als 640.000 Menschen haben die überbevölkerte Erde verlassen und leben mittlerweile auf dem roten Planeten. Doch es ereignet sich ein verheerender Zwischenfall Eine lange verschwundene Ur-Zivilisation des Mars wird zu neuem Leben erweckt. Und es beginnt ein unbarmherziger Feldzug gegen die menschlichen Einwanderer...
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Ich folgte einem Marszombie...
Ghosts of Mars oder doch...Raiders on the Storm?
Nun...sicherlich kein Meisterstück des Horrorschreiners, dafür aber kurzweiliges Popcorn-Kino, mit unfreiwillig komischen Splatter-Einlagen.

Für mich ist dieser Film ja eine Warnung vor Feinstaub,
aber auch eine Hommage an Märklin.
Schon drollig, die kleine Modelleisenbahn, die da über das Currypulver tuckert.

Carpenter zieht mit diesem Film jedenfalls zum x-ten Mal seinen Hut vor Westernregisseur Howard Hawks.

Neben Natasha Henstridge, dem blond bösen Alien aus Species und dem Rapper Ice Cube hat auch Pam Grier (der Jackie Brown aus Tarantinos gleichnamigen Film) eine kleine, aber feine Rolle. Vielleicht entschied ihre Gagenforderung über die Länge der Leinwandpräsenz. Ein Tod kann immer mal schnell ins Drehbuch reingeschrieben werden. In einem Zombiefilm ist das erst recht kein Problem.

Die Marszombies, die in diesem Film ihr Unwesen treiben, haben sogar einen Anführer. Einen wortlosen zwar, dennoch sieht er recht ansprechend aus. Er ist eine Weißbrotmischung aus Marilyn Manson, Zahnfee und einem der Affen aus Kubricks 2001. Außerdem hatte er einen Cenobiten als Modeberater.

Die Effekte in diesem Film haben meist Hand und Fuß, vor allem in abfallender Form. Kleine Kreissägen als Wurfgeschosse sind wirklich eine böse Sache.

Ach, ich mag den Film irgendwie.

This is a thinly veiled shootemup movie
All this movie is just mad Max on Mars. There's great quantities of blood lots of action and an appalling lack of sex. Luckily, I saw the Blu-Ray version so I was able to fast forward through most of it. The Blu-Ray also has commentaries that are not worth listening to.

200 years in the future, a train on autopilot enters the station with only one passenger handcuffed. She is brought in to the Council to explain her experiences. We get one big flash back. She was sent to pick up a prisoner in an outpost-mining town. However, what she found there could infect the whole planet. We get to watch as they handle the situation or try to handle the situation or whatever.

No time for story too busy slashing each other up with makeshift weapons that have little points on them and take more energy to build than the standard weapons of the time. No time for love just drugs and killing and more killing and slicing and dicing and chop-O-medics and spitting blood and scratching your eyes out and so forth and so forth and so forth. Wouldn't you know it, no one stays in the car.


Carpenters Planet Terror....
Ein verlassener Zug fährt in die Hauptstadt des Mars ein...einziger Passagier ist Lieutenant Melanie Ballard (Natasha Hestridge). Sie wird von einem Untersuchungsausschuss geladen, wo sie Auskunft geben soll, was auf der vorangegangenen Mission Mars geschehen ist...
Auch die Rückblende beginnt in diesem Zug. Ein Trupp der Mars Police Force unter der Leitung von Helena Braddock (Pam Grier), zu dem neben der coolen Melanie auch die Sergeants Jericho (Jason Stratham) und Descanso (Liam Waite) sowie Neuling Kincaid (Clea Duvall)gehören, sind die Passagiere. Sie reisen mit dieser Mars-Eisenbahn in ein entferntes Bergwerkscamp namens Shining Canyon, um dort den gefährlichen Gefangenen James "Desolation" Williams, der im Knast sitzt, abuzholen, um ihn in der Hauptstadt der Gerichtsbarkeit zu übergeben.
Er soll 6 Leute bestialisch hingerichtet haben...
Auf dem Mars im Jahre 2176, der in dieser Zukunft von 640.000 Menschen besiedelt wird, ist aber Williams nicht das wirkliche Problem. Eine Art seit Jahrmillionen verschwundene Mars-Zivilisation in der Gestalt eines Urnebels ist bei Ausgrabungen der Wissenschaftlerin Dr. Arlene Withlock (Joana Cassidy) erwacht, schlüpft in Körper der Mars-Kolonialisten, die sich verändern und zu Heavy-Metal Kriegern des Todes mutieren, die mit Vorliebe Menschen köpfen...und mit genau diesen Gesellen inklusive ihrem ca. 2 Meter 50 grossen Anführer, der ein bissel dem Alice Cooper in "Fürsten der Dunkelheit" ähnelt, bekommt es die Einheit zu tun...
Carpenter musste für "Ghost of Mars" viel Kritik einstecken, er wurde bei seinem Erscheinen 2001 beinahe kollektiv verrissen. Interessanterweise wird dann ein paar Jährchen später ein weiterer "Planet Terror" in Grindhouse Manier von der gleichen Kritik fast schon euphorisch als die ultimative Hommage gefeiert -ich vermute mal, weil da der Name Tarantino drin steht. Dabei ist Carpenter eigentlich der bessere Film gelungen, obwohl ihm gegen Ende der Show scheinbar die Ideen ausgehen und wüste Action die Szenerie beherrscht, aber gut das gehört zu einem B-Picture. Der Film ist witzige Parodie auf das Genre, denn sämtliche liebenswerten Klischees, die in dieser Art von Filmen auftauchen, werden hier genüsslich und ungeniert eingesetzt.Es ist aber auch ein typischer Carpenter Film, der mehrere seiner eigenen Werke zitiert: Erinnerungen an "Das Ende", "The Fog" oder "Das Ding" sind allgegenwärtig, ebenfalls der typische Score für einen "Carpenter"...
Dies alles im völlig angemessenen Trash-Look...ein Film mit viel Kultpotential, eine Art Retro aller schrecklichen Videotheken-Knaller aus den frühen 80ern.
Wer den Film nicht allzu ernst nimmt, wird ihn geniessen.




Buntes Action Spektakel in düsterer Atmosphäre!
So übel ist der Film gar nicht. Vergisst man den Namen John Carpenter und die Klassiker der Horror und Action Genres die sich dahinter verbergen, so kann Ghosts of Mars durchaus unterhalten. Die Geschichte erinnert etwas an einen Western in einem Science Fiction/Horror Gewand. Eine Polizeitruppe soll einen Verbrecher aus einem Minenstädtchen abholen. Dort hat aber eine unheimliche Macht von den Bewohnern ergriffen und bedroht die Truppe. Verbrecher und Polizisten verbünden sich und müssen gegen eine Übermacht antreten.

Was nun folgt ist ein Feuerwerk an Action und Horror Szenen, die man schon so in ähnlicher Form aus früheren Filmen von John Carpenter kennt. Etwas schwach besetzt waren aus meiner Sicht die Hauptdarsteller denn Natasha Hendrige und Ice Cube können so gar nicht überzeugen. Etwas mehr Selbstironie und Witz hätten dem Film sicher auch gut getan. Die Nebenrollen sind aber mit Pam Grier (u.a. bekannt aus Jackie Brown) und Jason Statham (u.a. The Mission) gut besetzt. Doch ihre Rollen sind eher als klein zu betrachten.

Von der Ausstattung und den Sets her erinnert Ghosts of Mars an einen besseren B-Film. Und dieses Flair wird der Film auch nicht ganz los. Gelungen ist es Carpenter aber wieder trotzdem wieder Spannung in atmosphärisch dichter Umgebung und stimmungsvoller Musik aufzubauen. Gelungen sind auch die unheimlichen und verrückten Gegner der Polizeitruppe. Gebremst wird das Spektakel allerdings durch ständige Rückblenden.

Für gute durchschnittliche Popcorn Unterhaltung reicht der Film allemal und sollte nicht zu ernst genommen werden. Der Film ist zwar ab 18 freigegeben ist allerdings nicht so hart und blutig wie man sich das vorstellt. Die Gewalt wird eher in kleinen Dosen verabreicht und grafisch dargestellt. Auf der DVD gibt es wieder mal einen Audiokommentar des Meisterregisseurs und weitere Dokus. Bild- und Tonqualität sind in Ordnung. Wer auf Filme dieser Art steht kann hier ruhig mal einen Blick riskieren.


Leichte Kost
Leicht verdauliche Kost, gute Actionscenen und auch einige härtere
Scenen. Allerdings schwache Vorstellung von Ice Cube und ein etwas
dümmliches Ende.John Carpenter's Ghosts of Mars (inkl. Wendecover) [Blu-ray]

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
The last Witness
mit Natasha Henstridge, Lauren Hutton, Johnathon Schaech, Regie: Graeme Clifford
DVD bei Amazon: EUR 13,99
(8 gebraucht ab EUR 3,79)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Durchschnittliche Bewertung: 2.0 von 5 Punkten
1 Kommentare:
TV-Thriller mit Species"-Blondine Natasha Henstridge!
Bei der piept's doch! Rachel (Natasha Henstridge) lebt nicht nur mit einem Geierfalken zusammen. Sie gestattet auch drei schrägen Vögeln, sich in ihrem Appartement einzunisten. Die angeblichen FBI-Agenten wollen von hier aus eine Wohnung im Haus einen Verdächtigen beobachten. Mit dem smarten Überwacher David McMillan würde Rachel gern schnäbeln. Leider sind die FBIler in Wahrheit Attentäter!
Doofe Dialoge ("Sie sind bildschön."-"Sie auch."), dünne Story und unnötige, fast schon ekelike Brutalität: Thrillerfans wenden sich hier mit Grausen ab. Tierfreunde auch, denn Rachels Falke muss im Minikäfig hocken.

FAZIT: Viel Blut, wenig Sinn: ein schöner Schmarrn

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Second Skin - Mörderisches Puzzle
mit Natasha Henstridge, Angus Macfadyen, Peter Fonda, Regie: Darrell James Roodt
DVD bei Amazon: EUR 6,99 Kein Preis angegeben
(8 gebraucht ab EUR 0,20)
Erscheinungsdatum: April 2002
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
1 Kommentare:
Sehr guter Thriller !
Als ich mir diesen Film besorgte war ich mir nicht sicher ob es ein Fehlkauf war, denn Thriller in denen die oder der Hauptdarsteller ihr Gedächnis verlieren sind nicht immer großartig.
Doch dieser Film erzeugt eine besinnliche Atmophäre zwischen der attraktiven Hauptdarstellerin (toll von Natascha Henstrige gespielt) und dem jungen Typ, der sein Glück anscheinend gar nicht glauben kann, daß er diese Frau wegen seiner hilfbereitschaft abbekommt. Alles scheint für das Paar toll zu laufen, bis eine andere Frau ins Spiel kommt und deren Leben bedroht und zu Hölle macht. Hier wird alles schnell spannend, wobei das völlig unerwartete Ende einen total umhaut.
Für Thriller Fans schon fast ein Muß.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Species Box Trilogie (3 DVDs)
mit Natasha Henstridge
DVD bei Amazon: Kein Preis angegeben
(7 gebraucht ab EUR 9,13)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Durchschnittliche Bewertung: 3.5 von 5 Punkten

Beschreibung:
'Species' 20 Jahre nachdem Menschen eine Botschaft ins All sandten, trifft die Antwort ein. Ein genetischer Code, der von Wissenschaftlern mit menschlichen Genen gekreuzt wird. Das Ergebnis: Sil. Sil ist blond, wunderhübsch, sexy und kann das Ende der Menschheit bedeuten. Sil flieht auf dem Sicherheitslabor und hinterläßt eine grausame Spur. Sie scheint nur ein Ziel zu kennen... Laufzeit: 104 Minuten Produktionsjahr: 1995 Regie: Roger Donaldson Darsteller: Ben Kingsley, Michael Madsen, Forest Whitaker; 'Species 2' Während einer Expedition zum Mars infiziert sich Commander Patrick Ross mit außerirdischer DNA. Kaum zurück auf der Erde, mutiert er zum sex-wütigen Killer-Alien. Zahllose Frauen fallen seinem mörderischen Paarungstrieb zum Opfer - dabei hat Ross nur ein Ziel: Er ist auf der Suche nach Eve, dem geheimnisvollen weiblichen Alien-Klon, den Wissenschaftler in einem Hochsicherheitslabor unter Verschluß halten...

  • Verpackung: 1
  • Datenträger: 1


Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 3
Darsteller: Natasha Henstridge
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch, Mehrsprachig
Untertitel: Mehrsprachig
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Erscheinungstermin: 11. Oktober 2005
Produktionsjahr: 2004
Spieldauer: 300 Minuten


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5 Kommentare:
SUPER AUSSER DER 3teil
super filme ausser der 3teil h.r giger ist einer der besten künstler der welt!

Bewertung
Ein herrliches Horrorspektakel mit tieferem Sinn.Was wäre wenn...
Für jeden, der es gern blutig und glibberig mag, schwer in Ordnung!

von vorne nach hinten schlechter
habe mir diese optisch schöne Box gekauft um mal alle Teile zu besitzen.Leider werden die Filme nach und nach schlechter und Bonusmaterial ist auch nicht vorhanden,leider...

Endlich mal eine Triologie mi 1(!) Handlungstrang
Die Handlung von Teil 1(ausgebrochener Halb-Alien der mit einem Vernichtungskomando im Nacken sich fortpflanzen möchte)wird in Teil 2 wieder aufgenommen. Diesmal möchte ein Teil des Vernichtungskomandos im Auftrag des Staates den Alien genauer untersuchen und muss dabei einen mit Aliengene infizierten Raumfahrer ausfindig machen und dessen Vortpflanzungsdrang unter Kontrolle bekommen. In Teil 3 müssen die aus Teil 2 entstandenen "Mischlinge" gerettet/vernichtet werden und ein Professor der mit einem fast Reinrassigen Alien und einem Student Experimente durchführt gestoppt werden.

Achtung: Nicht die Gold Edition!
Die Aufmachung der Species-Box im Digi-Pack ist ja ganz nett, aber leider ist vom ersten Teil nur die Standard-Edition in der Box enthalten. Das umfangreiche Bonusmaterial der "Gold Edition" des ersten Teils fehlt leider komplett. In Anbetracht dieser Tatsache eine echt schwache Leistung von MGM.
Setzten, sechs! Und nachbessern!

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Bela Donna
mit Eduardo Moscovis, Natasha Henstridge, Andrew McCarthy, Regie: Fábio Barreto
DVD bei Amazon: Kein Preis angegeben
(1 gebraucht ab EUR 6,40)
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Ultimate Chase - Die letzte Jagd
mit Christopher Lambert, Natasha Henstridge, Norbert Weisser, Regie: Albert Pyun
DVD bei Amazon: EUR 13,99 EUR 10,99
(5 gebraucht ab EUR 4,53)
Erscheinungsdatum: Juli 2005
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
Sony Pictures Ultimate Chase - Die letzte Jagd (C. Lambert), USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 05.07.05
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4 Kommentare:
Ultimate Chase !
"Ultimate Chase" ist eine spannende, zum Teil gruselige und blutige Jagd. Ein solider Science-Fiction-Horror-Thriller aus dem man aber mehr hätte rausholen können. Der Film ist trotzdem unterhaltsam, spannend und für Fans des Genre einen Blick wert.

6 von 10

Trash!
Wähend das Setdesign, die Beleuchtung und die Kamera gerade noch blockbustertauglich sind, bietet "Ultimate Chase" (Originaltitel: "Adrenalin - Fear the Rush") keine weiteren nennenswerten Qualitäten. Ein vollkommen versimpeltes Drehbuch prallt hier mit einer Dialogregie zusammen, die niveauloser und platter nicht sein könnte (Achtung: Da es sich bei der vorliegenden FSK-16-DVD um einen ungekürzten Recut handelt, sind einige Teilstücke in englischer Originalsprache in den Film zurückgeschnitten und nicht mit einer deutschen Tonspur versehen worden). Viel gesprochen wird in "Ultimate Chase" eh nicht, stattdessen knappe 93 Minuten im Dunkeln umhergelaufen. Die Handlung des Films ist unlogisch, sinnlos, überhastet, beinhaltet viele Unstimmigkeiten und dreht sich etwa 70 Minuten lang um eine einzige - wenngleich atmosphärisch dichte - Location. Die Schnitte sind zeitweise schnell und unprofessionell, die deutsche Synchronisation ist miserabel und die Protagonisten wirken, als wüßten sie nicht so Recht, was sie tun. Fazit: Optik und Bildformat stimmen, ansonsten präsentiert sich "Ultimate Chase" weit unter B-Movie-Niveau, baut nur selten Spannung auf und kann keinesfalls mit etablierten Horrorthrillern mithalten. Die Action-Sequenzen allein machen diesen Film nicht sehenswert und es gelingt dem Betrachter einfach nicht, in die nur schemenhaft skizzierte Handlung einzutauchen. Darüber hinaus bleiben am Ende des Films viele Aspekte ungeklärt. Als Genre-Fan kann ich keine Empfehlung aussprechen.

solider sci-fi serienkillerfilm
ultimate chase ist jetzt nicht gerade die offenbarung, aber er kann durchaus mit den grossen filmen mithalten. da es sich hierbei um einen genremix handelt vergleiche ich ihn mit bladerunner, creep und the descent.
also mit bladerunner und gerade mit creep kann er gut mithalten, ich persönlich finde ihn besser als creep, aber mit the descent kann er spannungsmässig und auch was die story, dialoge, darsteller und goreszenen angeht nicht mithalten. hoffe das hilft bei der kaufentscheidung. wie auch immer, ultimate chase ist ein b-movie das durchaus zu überraschen weis und sicherlich eine bereicherung für jede sammlung ist. vorausgesetzt sie besteht nicht nur aus liebesfilmen....

Zukunftsthriller mit ein paat macken
Der Film spielt in der Zukunft(wie gewöhnlich ist dort alles zerstört).Unter den umständen ist ein "Monster" entstanden,dass Menschen tötet und sie dan frisst.Zusätzlich enthält es ein Virus,der die ohnehin schon kaputte Welt noch mehr zerstören könnte und nun jagen es vier cops.Die jagd beginnt in einem Haus,geht weiter über die Strassen in ein Tunnelsystem und endet in einem verlassenen Gefängniss.Die Jagd in dem Haus, auf der Strasse und in den Tunnelsystemen ist ganz spannend gemacht,doch leider wird der Film kurz nach der mitte immer komischer z.B.wird Lambert und ein Partner von einem ganzen Pistolenmagazin getroffen und nur einer überlebt es(ratten sie mal wer).Was ich gut finde ist,dass neben der Spannung auch Christopher Lambert mitspielt,da ich grosser Lambertfan bin und versuche alle seine Filme zu sehen.Ich hoffe meine Rezension war hilfreich und viel Spas beim Film.

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