Species [Blu-ray]
mit
Natasha Henstridge,
Ben Kingsley,
Forest Whitaker,
Alfred Molina,
Michael Madsen, Regie:
Roger DonaldsonDVD bei Amazon: EUR 20,99(2 gebraucht ab EUR 7,00)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Durchschnittliche Bewertung:

5 Kommentare:
Es ist nicht Alien, aber doch ganz okay Wer einen Film wie Alien erwartet wird schnell merken, dass er hier auf einem total anderem Gleis fährt. Hier gibt es zwar auch ein Monster - erschaffen von Alien-Macher Giger - aber dieses ist nicht halb so angsteinflößend wie das Alien.
Die Story ist interessant: Ein Alien/Mensch-Hybrid (Natasha Henstridge) entwischt aus dem Forschungslabor und flüchtet in die Großstadt LA. Eíne Kommission (Ben Kingsley, Michael Madsen u.a.)nimmt die Verfolgung auf..
Roger Donaldsons Film ist ein Mix aus Horror, Science-fiction, Erotik und Action. Ein paar Effekte sind sehr gut gemacht und auch die Spannung wird konstant hoch gehalten. Die Schauspielcrew ist gespickt mit großen Namen wie Ben Kingsley, Forest Whitaker, Michael Madsen oder Alfed Molina.
Insgesamt ist der Film sehenswert, aber sich die Gold-Edition zu kaufen ist unnötig.
Ich empfehle den Film in Englisch zu sehen.
Ich will ein Baby Story: Ausserirdische schicken ueber die Seti Antenne eine geheime DNA, die zu einem Exemplar einer Alienrasse wird, welche die Menschheit uebernehmen will indem sie sich mit Maennern paart. Das Alien ist ein Maedchen und bricht dem Versuchlabor aus, nun muss eine Truppe von verwegenen Wissenschaftlern und einem geheimen Regierungsproblemloeser das Alienmaedchen toeten, doch das ist nicht so einfach. Denn viele Tote erfahren die Erotische Ausstrahlung des Ausserirdischen Wesens.
Bild/Ton: Beides ok.
Extras: Je nach Fassung Trailer und Making Of's oder nix
Fazit: Ausser einem huebschen Alien und fuer die Maedchen ein paar Player, gibt es nicht viel, was den Film sehenswert macht, die Heldentruppe ist einfach nur laecherlich. Cybersex der Film hatte mehr zu bieten. Der Film besteht hauptsaechlich aus wegrennen und Sexszenen einer Blondenfrau und mysterioesen Zukunftsvorrausagen, sowie cooles Geheimagenten gehabe und nicht zu vergessen brutale Gewaktszenen nichts zu bieten. Normalerweise wuerde das locker reichen, doch hier ist es nur langweilig.
Gute Arbeit von Fox Story & Meinung zum Film:
Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....
Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.
Die Blu-ray:
Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.
Das Menü:
Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.
Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.
Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.
Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.
Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.
Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.
Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.
Ton:
Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.
Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!
Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.
Das Fazit:
Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.
Who shut the Alien. Der erste Kontakt mit außerirdischen Intelligenz kommt über SETI zustande. Den Menschen wird ein DNA-Bauplan gesendet. Vermischt mit menschlichen Genen entsteht ein schwer zu kontrollierendes Superwesen dessen Absicht es ist sich zu vermehren. Bereits als Kind durchbricht es die vorhandenen Sicherheitssysteme und taucht, unter um alsbald wieder als Erwachsener noch mehr Schaden anzurichten.
Ein PSI-Spezialteam nimmt die Verfolgung auf und stellt die Kreatur mehrmals. Doch erst im finalen Showdown gelingt deren Vernichtung.
Die Idee einer genetischen Botschaft als intelligente Antwort aus dem Weltall ist verlockend. Eine Art zweiter Apfelbaum der Erkenntnis. Leider wird die recht interessante Kernidee auf dem Altar von Aktion und Gewalt geopfert. Eine gut aufspürbare Kampfmaschine ist sicher bei weitem nicht das raffinierteste, was Außerirdische uns schicken könnte. Gute schauspielerische Leistungen können die hauchdünne schwache Handlung nicht kompensieren.
Der optische Genuss tröstet über die holprige Story hinweg Der Plot ist gefällig, erinnert gelegentlich entfernt an ?Alien?, ohne diesen kopieren zu wollen, ist leider aber völlig unlogisch. Dieses unglaubliche Wesen sucht einen Paarungspartner? Und den sucht es dort, wo die Gegner sie schnellstens aufspüren - die Welt ist ein Dorf!
Doch der Film funktioniert vor allem durch die außergewöhnlichen schauspielerischen Leistungen. Ben Kingsley gibt einen ebenso skrupellosen wie hilflosen Gentechniker ab, dass es einem Angst und Bange wird. Auch Natasha Henstridge, Ex-Model, ist ebenso schön wie überzeugend. Da auch Forest Whitaker, Alfred Molina, Marg Helgenberger und Michael Madsen ihre Sache gut machen, ist es recht unterhaltsam, ihrem Spiel zuzusehen.
Einzig der Schluss ist in mehrfacher Hinsicht eine Frechheit. Hier wird der Zufall zu stark bemüht und gleich eingebaut, dass es mit Sicherheit einen zweiten Teil geben wird - dieser und der dritte Teil sind mittlerweile ebenfalls auf DVD erhältlich.
Fazit: Dieser unlogische Film ist ein optischer Genuss - dank H. R. Gigers Entwürfen und den erstklassigen Schauspielern. Er ist unterhaltsam, schockt gelegentlich mit derben Szenen und - manchen - mit viel nackter Haut. Insgesamt aber ist die Geschichte zu unzusammenhängend und holprig erzählt, um gut zu sein.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften