5 Kommentare: Ein super Film mit tollem Filmsong Hatte den Film mal durch Zufall beim herumschalten mit der Fernbedienung gesehen. War total begeistert. Da ich besonders den Filmsong so toll fand, war ich lange auf der Suche nach diesen Film. Als ich ihn hier bei Amazon.de sah, war mir sofort klar das ich ihn haben musste. Und ich war nicht enttäuscht. Eine klasse Qualität. Der Film ist sehr gut dargestellt. Habe bis heute keinen besseren gesehen. Sogar das Ende ist einfach Spitze. Wäre eigentlich eine Fortsetzung wert.
Geschichte einer verlorenen Jugend Der Film basiert auf einem Roman von J.G. Ballard, in dem er seine traumatischen Kindheitserinnerungen verarbeitet. Ballard wurde 1930 in China geboren und nach dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges, zwischen Japan und den USA, in ein japanisches Internierungslager gesperrt. Nach dem Krieg wurden er und seine Familie befreit und kehrten nach Europa zurück. Fast vierzig Jahre später entschloß er sich einen Roman über diesen Abschnitt seines Lebens zu schreiben, den er 1984 veröffentlichte. Der Autor Tom Stoppard ("Shakespeare in Love") adaptierte den Roman zu einem Drehbuch und Steven Spielberg realisierte 1987 den Film.
Inhalt: Der 11-Jährige Jim Graham (Christian Bale) lebt mit seinen Eltern im Shanghai des Jahres 1941. Die Japaner haben weite Teile Chinas unter ihre Kontrolle gebracht, unter anderem auch die Hafenstadt Shanghai. Jims Eltern stehen, wie alle Briten in Shanghai, unter diplomatischem Schutz, da sich Japan und Großbritannien noch nicht im Krieg befinden.
Nach Ausbruch der Kampfhandlungen auf der Insel Pearl Harbor ist diese Zeit aber vorbei und die Grahams müssen aus der Stadt fliehen. Jim verliert im Gewühl einer Menschenmenge seine Eltern aus den Augen und muss sich nun durch die ihm fremde Stadt durchschlagen. Dabei begegnet er dem opportunistischen Kriegsgewinnler Bassie (John Malkovich), der für ihn eine Art Vorbild wird.
Sie landen beide in einem japanischen Internierungslager, in dem alliierte Zivilisten gefangengehalten werden. Dort entwickelt sich Jim im Laufe der Jahre zu einem Experten für Überlebens-Strategien.
Spielberg baut sein fast drei Stunden langes Epos didaktisch sehr durchdacht auf. In wunderschönen, aber auch teils erschreckenden Bildern erzählt er die Geschichte. In der ersten halben Stunde wird das Leben der Grahams fast wie ein Traum gezeigt, so als ob die drohende Gefahr ihrer kleinen Welt nichts anhaben könnte.
Erst als der Krieg ausbricht, wird das Bild schärfer und bekommt mehr Konturen. Die starke Musik von John Williams trägt ihren Teil dazu bei.
Hauptdarsteller Christian Bale ("American Psycho", "Terminator - Salvation"), damals erst 13 Jahre alt, spielt seine Rolle sehr überzeugend. Es ist deutlich der Reifeprozess, aber auch der Schrecken über den Krieg in seinem Spiel zu erkennen. Es ist kein Wunder, dass er heute, nach wie vor, ein begehrter Schauspieler ist. Aber auch die Nebendarsteller, allen voran der wie immer großartige John Malkovich, sind mehr als nur Statisten und fügen dem Film ihre persönliche Note hinzu.
Fazit: Zuvor habe ich keinen Film gesehen, der ein so ernstes Thema mit der richtigen Kombination aus Leichtigkeit und Schwernis erzählt hat. Für mich ist "Reich der Sonne" Steven Spielbergs bestes Werk. Ein Mann, der normalerweise immer die Jugend in seinen Werken feiert, zeigt hier auf eindringliche Weise den Schrecken, den die harte Realität einem Heranwachsenden zufügen kann.
kein übliches Kinospektakel - ansehen und drüber reden unschuldige Kindheit, Kriegsausbruch Japan vs USA Überlebenskampf / Lager
aus der Not heraus entwickelt sich ein unbedarfter Junge zum einem pfiffigem Jugendlichem
mehr will ich nicht verraten - ich verrate jetzt schon viel zuviel
dieser Film berührt zweiter Weltkrieg, aber endlich mal einer, der nicht in Europa spielt sondern in China. Ein Film mit viel Gefühl.Möcht ich in meiner Sammlung nicht missen.
Das erste Aufblitzen einer späteren Supernova Der Film handelt im Wesentlichen von einem 11- oder 12jährigen Jungen, gespielt von Christian Bale, der in Shanghai Ende der 30er und Anfang der 40er-Jahre lebt. Anfangs ein wohlbehüteter englischer Bengel, wird er, als Japan in China einmarschiert, in den flüchtenden Massen von seinen Eltern getrennt und muss fortan sehen, wie er zurecht kommt. Anfangs ist er völlig unfähig, selbständig irdendetwas auf die Beine zu stellen, dann lernt er zwei amerikanische Opportunisten kennen und wird mit ihnen gemeinsam gefangen genommen.
Der weitere Film behandelt die Entwicklung des jungen Mannes in den Lagern bis hin zur Beendigung der japanischen Kriegsbeteiligung am zweiten Weltkrieg (da gab's wohl irgendwo einen Übergang, bin in asiatischer Geschichte nicht so bewandert) durch die beiden A-Bomben. Es wird im Grunde dargestellt, wie der verzogene Bengel anfängt, lebensfähig zu werden, sich durchzusetzen, selber zum Opportunisten wird und wie er sich doch noch einige seiner kindlichen Wertvorstellung behält. Und wie er, stellvertrend für viele seiner Generation, seine kindliche Unschuld verliert.
Wertung: Die Geschichte selber ist eine von vielen Kriegsgeschichten, recht gut und solid verfilmt. 3 von 5 Punkten dafür.
Christian Bale. Ich habe inzwischen schon einiges von ihm gesehen, von American Psycho über The Machinist und Batman begins bis zu The Prestige. Und schon seit langem sage ich, das ist der Marlon Brando, der Orson Welles, der Humphrey Bogart, Al Pacino und Robert DeNiro der Zukunft. In fünfzehn Jahren wird er alles überstrahlen, was Filme macht. Er wird der Größte sein.
Für seine Leistung in diesem Film bekommt er den vierten Stern von mir. Es gibt ja viele Filme, in denen Kinder herausragende Leistungen zeigen, aber für eine derart brillant dargestellte Charakterentwicklung hat z.B. ein Robert DeNiro in "Wie ein wilder Stier" einen Oscar bekommen.
Ja, das wollte ich nur sagen. Großartig, Mr. Bale.
2 Kommentare: Rupert Everett spricht deutsch ??? Unzumutbar - ein englischer Film mit dem wunderbaren Rupert Everett und dann nur die deutsche Tonspur - wo leben wir eigentlich? Das Wunderbare an DVDs ist doch die Möglichkeit, den Film so zu sehen und zu HÖREN wie er geschaffen wurde! Sonst hätte man gleich bei Videos bleiben können.
Verzweifelte Liebe Sie möchte mit ihrem Sohn ein ganz normales Leben führen, liebt ihn bedingungslos. Bis sie eines Tages das bittere Erwachen erfährt. Der Mann, der sie wirklich liebt, sieht sie nicht. Ihre Liebe birgt Schmerzen, bis sie ihn aus Verzweiflung umbringt und selbst mit dem Tod bezahlen muss. Wenigstens im Tod sind sie zusammen.
1 Kommentare: Tolle Geschichte Ich habe vor vielen Jahren diese Verfilmung im Fernsehen gesehen, wußte auch den Titel nicht mehr, nur dass die Hauptfigur Emma Harte hieß. Nun habe ich hier die DVD entdeckt. Ich habe nur eine Frage: "Warum gibt es diese Filme nicht in Deutsch ? Nicht jeder ist des Englischen mächtig!"
4 Kommentare: Ein wunderbarer Film MEIN FAZIT:Sollten Sie ihn bekommen...dann gönnen Sie sich diesen Film. Wunderbare Schauspieler, tolle Landschaftaufnahmen, eine aufmunternde Geschichte,...eben einfach empfehlenswert mit 5 Sternen!
Sie kennen das? Ein Blick hinaus in regennasse Tristesse, der Alltag nervt, Ihr Partner stört und sie wollen einfach nur noch weg und träumen von Sommer, Sonne und warmem Wind. Nicht anders geht es auch den charakterlich so unterschiedlichen englischen Damen der 20er Jahre. Und so beginnt eine Reise nach Italien, die ihr Leben entscheidend verändern wird.
Ein Lob auf die Darsteller! Rose Arbuthnot ist wunderbar als unberührbare Jungfrau, Lottie wirkt herrlich esoterisch, Mellersh verkörpert den anfangs so nervenden Ehemann perfekt... ich denke da besonders an die Szene beim Fischessen, wie sehr doch Manieren und Eßgeräusche stören können...
Mrs. Fisher wird herrlich snobistisch dargestellt und besonders erfrischend, kapriziös und bildhübsch blieb mir Polly Walker als Lady Caroline Dester in Erinnerung. Polly Walker spielte übrigens in der Emma Verfilmung mit Gwyneth Paltrow die Rolle der Jane Fairfax.
Die Drehorte sind wunderbar gewählt, übrigens ist das Schloß in Italien der Ort, an dem die Autorin Elizabeth von Arnim nach einem längeren Aufenthalt zu ihrem Roman inspiriert wurde.
Die Musik verstärkt die traumhafte Wirkung der italienischen Landschaft, wirkt zu keinem Zeitpunkt störend und lange bleibt die herrliche Klarinettenmelodie des Mr. Briggs in Erinnerung.
Auch die Kostüme der 20er Jahre sind peppig, farbenfroh und sehr passend gewählt.
Sollten Sie eine Aufmunterung brauchen dann gönnen Sie sich diesen Film.
Er wirkt garantiert!
A movie with pericoloso and understanding Over the years some people become more fun and interesting. On the other hand some become staunch and passionless. Seems that Lottie (Josie Lawrence) picked the latter to marry. One day at her club she sees an advertisement to rent an Italian villa for a month she shows this to a friend Rose (Miranda Richardson) and offers to share the cost. This leads to a great adventure with the beautiful Italian villa "San Salvatore." The story is well written and could have made a good play as it has all the elements of understanding and misunderstanding. Even some explosive scenes. There all the characters, looking for a retreat from life, find each other again; for some the first time. You will find yourself wanting it to go on.
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Verzaubernd! Wunderschöner Film mit tollen, wenn auch unbekannten Darstellern, schönen Bildern und einer zu Herzen gehenden Geschichte. Schande, dass man ihn nicht mehr erhalten kann.
5 Kommentare: Der Inoffizielle 2. Teil new york i love you ist realistischer geraten! Da meine Freundin und ich uns NYILY anschauen wollten beschlossen wir uns vorher Paris je t?aime reinzuziehen:-)
Da er aus mehreren Kurzfilmen besteht gibt es keine richtige Handlung. Einige der Kurzfilme sind sehr gelungen andere wie der Kurzfilm mit den Vampieren e nicht so und passen auch nicht so richtig in die "Handlung" des Films! Aber für Paris Fans ein absolutes muss darum 4 Sterne!
kurzweilig Der Film enthält 18 Kurzfilme aus je einem Pariser Stadtteil. Jeder Film ist von einem anderen Regisseur, Franzosen und Nichtfranzosen; es spielen teils sehr bekannte Schauspieler.Das übergreifende Thema ist "Liebe", und das Spektrum reicht von Mutterliebe bis zu homosexueller Anmache. Die Szenen sind abwechslungsreich und kurzweilig.Ich habe den Film für den Französischunterricht gekauft, dafür sind einige Szenen sehr geeignet.Natürlich sieht man auch was von Paris!
Über das Leben in der Stadt der Liebe! Dieser Film versprüht ein Lebensgefühl, wie es eben nur ein französicher Film kann! Der Film besteht aus vielen (ich habe nicht gezählt wie viele genau) einzelnen, teils sehr kurzen Episoden. Das Thema ist die Liebe und sie wird aus so vielen Perspektiven betrachtet und beleuchtet, wie ich es noch nicht gesehen habe. Dabei beschränkt sich der Film nicht nur auf die Liebe zwischen Mann und Frau, sondern auch die Liebe, wie sie z.B. eine Mutter oder ein Vater für ihr/sein Kind empfindet. Von melancholisch bis fröhlich, durchläuft der Film das gesamte Gefühlsspektrum. Das macht den Film sehr besonders und ich finde es toll, dass die einzelnen Episoden so kurz sind. Sie vermitteln auf diese Weise viel intensiver, was der Regisseur zeigen will und bieten ihm die Möglichkeit, in der gegebenen Spielzeit so viel wie möglich von dem zu zeigen, was er will. Das muss bei einer Kritik immer bedacht werden! Paris, mit seinen vielen, unterschiedlichen Bezirken, bildet ein sehr natürliches Umfeld, um diese Geschichten zu erzählen. Der französische Charme des Filmes erfasst einen eigentlich sofort und man verfällt ihm im Laufe des Filmes. Natürlich runden die Schauspieler den Film komplett ab! Abgesehen davon, dass in ihm das Who is Who der französischen Schauspieler mitspielt, haben es sich auch etablierte Hollywood Stars nicht nehmen lassen, für einige Minuten in diesem tollen Film mizuspielen. Sie werten den auch sonst schon sehr guten Film wirklich auf!
Sehr empfehlenswert für die ruhigeren Abende zu Zweit, bei Wein und Käse natürlich!
Enttäuschend Ich musste den Film nach der Hälfte ausmachen. Die Geschichten sind zum Teil so unglaublich kurz und haben manchmal nur eine angedeutete Handlung, dass es nach ein paar Episoden einfach nur noch ermüdend ist. Ich hatte mir in gewisser Weise ausgearbeitete Geschichten vorgestellt, aber das sind eigentlich nur Geschichten Fragmente. Das reicht mir nicht für einen Film. Ich mag durchaus gute Kurzfilme, aber sie müssen inhaltlich etwas zu sagen haben. Statt 18 Filmschnipselchen hätte man sich vielleicht besser auf die Hälfte konzentrieren sollen. Hier helfen auch die ganzen guten Namen nichts. Zum Teil wunderschöne Bilder in einem sinnlosen Film. Schade, denn die Idee an sich ist nicht schlecht. Gerade in einer Stadt wie Paris...
Ein Lächeln ist der Anfang von Liebe und Freudlosigkeit ihr Tod. 21 Regisseure und 34 Schauspieler haben sich zusammengefunden, um durch diesen Film, der 18 kleine Episoden erzählt, ein Hohelied auf Paris, aber auch auf die Liebe zu singen.
Die Geschichten, die in den unterschiedlichen Arrondissements von Paris spielen, haben nicht immer einen positiven Ausgang. Alles ist ganz so wie im wirklichen Leben..... Den Regisseuren ist es gelungen ein subtiles Bild von der Stadt zu zeichnen. Man erhält Einblicke in unterschiedliche Wohngegenden, in Wohnungen, in Restaurants...., hauptsächliche aber in die Gefühlswelt von Menschen.
Diese Menschen finden sich aus allen Teilen der Welt in der Stadt der Liebe zusammen. Beziehungen entstehen, werden gelebt und brechen auseinander. Die Art des sich Kennenlernens ist immer anders und nicht immer ist es ein Erkennen. Liebende, die sich gegenseitig nicht erlauben tief in das Herz des Anderen zu blicken, scheitern fast immer in ihren Liebesbeziehungen. Eine Geschichte, die sich auf dem Friedhof Pére Lachaise zuträgt, hat mir besonders gut gefallen. Eine junge Frau entscheidet sich am Grab von Oscar Wilde ihren Verlobten, mit dem sich gerade in Paris aufhält, nicht zu heiraten. Dies teilt sie ihm, an Wildes Grabstein gelehnt, mit und erklärt ihm auch weshalb. Ihr Verlobter kann sie nicht zum Lachen bringen. Stets ist er ernst, ja geradezu sauertöpfisch. Sie mag ein solch freudloses Leben auf Dauer nicht haben, lässt ihn stehen und geht. Doch da erbarmt sich Wilde mit dem jungen Mann, materialisiert sich und spricht mit ihm. Der Verlassene nimmt Wildes wohlmeinende Ratschläge sofort an und setzt sie in die Tat um.
Da ich nicht zu viel verraten möchte, werde ich auf die anderen Episoden nicht eingehen. Die Botschaft in der Friedhofsepisode halte ich für sehr wichtig. Die Liebe zwischen zwei Menschen kann nur dann erblühen, wenn man auch miteinander lachen kann. Freudlosigkeit ist stets der Tod der Liebe.
5 Kommentare: vermutlich nicht "Neu" sondern gebraucht! Die DVD "Die Gebrüder Weihnachtsmann" waren nicht original verpackt(keine Zellophanverpackung oder eingeschweißt), so dass sich der Eindruck verstärkte, es handelt sich um eine gebrauchte Ware.
Wer ist der Star des Films? Die o. g. Frage beantworte ich persönlich mit Kevin Spacey, der hier allen anderen die Schau stiehlt, auch wenn er nicht wirklich viel zu tun hat und man seinen Charakter anfangs vielleicht hassen wird. In der Hauptszene von Spacey gibt's dann nochmal eine Packung Ironie für die Spacey-Kenner bzw. diejenigen, die ihn schon in anderen Filmen, wie z. B. Superman Returns, gesehen haben.
In "Die Gebrüder Weihnachtsmann" (OT: Fred Claus) spielen Vince Vaughn und Paul Giamatti ein sehr ungleiches Brüdergespann. Paul Giamatti spielt den Weihnachtsmann höchstpersönlich, Vince Vaughn spielt dessen Bruder Fred, der schon im Kindesalter zu spüren bekam, wie es ist, wenn der eigene Bruder von den Eltern besser behandelt wird als er selbst. Und das ist genau der Knackpunkt des Films, denn man wird in einer Szene anderen (realen) Persönlichkeiten begegnen, denen dasselbe Schicksal widerfahren ist wie Fred. Und dass niemand Fred Glauben schenkt mit seiner unglaublich klingenden Geschichte ist von vornherein klar.
Doch was wäre ein Weihnachtsfilm ohne ein Happy-End?! Lasst euch überraschen und schaut den Film mit eurer Familie an. Empfehlen kann man ihn wirklich von Jung bis Alt, denn auch mit seinen Logikfehlern (z. B.: warum der jüngere Bruder (der Weihnachtsmann) viel älter aussieht und wirkt als der ältere (Fred), wird mir nicht wirklich klar). Der kleine Gastauftritt von Jeffrey Dean Morgan hat mich damals im Kino übrigens wirklich überrascht! Auch wenn der Film ins Comedygenre gehört, sind auch einige Passagen zum Nachdenken dabei. Es gibt aber auch Szenen, besonders am Anfang des Films, die lustig wirken sollen, es meiner Meinung nach aber überhaupt nicht sind. Ist vielleicht nicht gerade mein Humorstil, denn diese Szenen wirken einfach nur kindisch und niveaulos.
Etwas erschrocken war ich nur darüber, wie schlecht die Computeranimationen teilweise waren. Besonders schlimm finde ich es, wenn Willie, gespielt von John Michael Higgins, sich bewegt hat, da diese Bewegungen oftmals total asynchron verliefen und sich der Kopf anders bewegt hat als der Rest des Körpers.
Schön schräg und trotzdem besinnlich Die ganze Familie war begeistert! Wer wusste schon, dass der Weihnachtsmann einen Bruder hat/hatte??? Spass pur.
Schöner Weihnachtsfilm. "Die Gebrüder Weihnachtsmann" ist ein schöner Weihnachtsfilm, der nicht nur auf die Lachmuskeln setzt sondern auch auf das Herz. Die Darsteller sind nicht schlecht aber auch nicht gerade der große Wurf. Sehr großes Lob geht an die wunderbare Musik Die Gebrüder Weihnachtsmann (Fred Claus) die man sich vielleicht zulegen sollte. Tolle Idee war es, dass man die Brüder von Stars, etc. mit in den Film aufgenommen hat (Stephen Baldwin, Roger Clinton und Frank Stallone). Infos zu der Blu-ray. Die Extras bestehen aus mehr als 20 Minuten nicht verwendeter Szenen (mal lustig, mal blöd), Kamingespräche mit Vince und Paul: Die Darsteller interviewen sich gegenseitig, Audiokommentar, Musikvideo: Ludacrismas (in HD) (ist Geschmacksache), Ein Pause für Santa: Die Elfen packen aus - Chef-Elf Willies Exklusivbericht über die Clauses und das Leben am Nordpol (in HD), Geschwisterrivalität: Vince Vaughn, Stephen Baldwin, Roger Clinton und Frank Stallone (in HD) und Triff den anderen Claus: Hinter den Kulissen dieses Winter-Wunderlandes (in HD). Einige Extras sind in HD aber nicht der Rede wert - nett zum anschauen aber nicht mehr. Das Bild ist beim Vorspann unglaublich klar aber leider ist es der Film nicht ganz wobei die Weihnachtsbeleuchtung schon sehr beeindruckend ist - 3,5 von 5 Punkten. Der Ton ist super und reicht für diesen Film vollkommen aus.
Lustiger Weihnachtsfilm Gebrüder Weihnachtsmann ist ein sehr guter und lustiger Film. Fred ist der Bruder vom Weihnachtsmann und macht sich nicht viel aus Weihnachten. Als er aber Geld braucht muss er sich an seinen Bruder wenden. Der lässt ihn erst einmal am Nordpol antanzen, damit er sich das Geld verdienen kann. So wird er mit dem Rentierschlitten abgeholt und los gehts. Das Begrüßungskommando sind 3 Elfen-Ninjas, die Leibwächter vom Weihnachtsmann, die ihm erst einmal mit gezielten Schlägen, Tritten und Sprüngen zeigen, wer hier das Sagen hat. Es sind nämlich die Elfen, die den ganzen Laden schmeißen. Das Zusammenleben mit den Elfen ist sehr schwierig, Fred muss in winzigen Betten Schlafen, deren Musik hören und dem Chefelfen Tanzunterricht geben, damit dieser Chancen bei einer hübschen Elfenbraut hat. Es kommt zu vielen Missverständnissen zwischen Fred und seinem Bruder und als Höhepunkt kommt es zu einer mega witzigen Schneeballschlacht zwischen den beiden. Es kommt aber noch schlimmer, da Fred soviel Mist baut, wird die Weihnachtsfabrik geschlossen und der Weihnachtsmann ist total am Ende. Nun muss Fred zeigen was in ihm steckt wenn er Weihnachten für die ganze Welt retten will. Was ihm natürlich mit Hilfe der Elfen gelingt. Und am Ende gibt es ein glückliches Ende für alle. Es hat sehr viel Spaß gemacht den Film anzuschauen. Ich habe viel Spaß gehabt und viel gelacht.
5 Kommentare: Royale Romanze mit Starbesetzung "The Young Victoria" ist mal wieder so eine Kinoperle, die bei uns mit 2-jähriger Verzögerung - wenn überhaupt - für ein paar Tage in irgendwelchen kleinen Kellerkinos läuft während der Rest der Welt sich schon an der DVD ergötzt, nur um dann relativ unbeachtet wieder in der Versenkung zu verschwinden. Dabei wäre es in höchstem Maße schade wenn diese Prophezeiung hier auch eintrifft, bliebe der Mehrheit doch ein wunderschöner, intelligenter und romantischer Film vorenthalten.
"Young" ist Programm: Der Film zeigt uns die junge Monarchin, junge Liebe, ein junges Zeitalter: Victorias Kindheit ist geprägt von der muffigen Atmosphäre des Kensington Palace, der wankelmütigen Mutter und dem ihr verhaßten, finsteren Sir John Conroy (überragend gespielt von Mark Strong). Die Atmosphäre des ausgehenden 18. Jahrhunderts liegt noch in der Luft; erst mit dem Tod ihres Onkels, des schroffen und ungehobelten "Sailor-King" Wilhelm IV. und ihrer eigenen Thronbesteigung sollte das später vielbeschriebene viktorianische Zeitalter anbrechen. Im ersten Drittel des Films steckt dieses jedoch noch in den Kinderschuhen und Victorias einzige Freunde im dunklen Landhaus in Kent bleiben erst einmal der Spaniel Dash und die Hofdame Baronin Lehzen.
Mit ihrem 18. Lebensjahr und wenig später ihrem Regierungsantritt wird alles anders, und doch ändern sich manche Dinge nicht. Victoria erliegt - platonisch - dem Charme von Premier Lord Melbourne; schwört sich aber auf der anderen Seite, so schnell nicht heiraten zu wollen, um nicht wieder unter das Joch eines Mannes zu geraten. Auf der anderen Seite des Kanals zieht Onkel Leopold von Belgien alle Fäden, um Victoria und seinen Neffen Albert ein für alle Mal unter die Haube und sich selbst in den Gunstbereich englischen Beistands für sein Land zu bringen.
Trotz allen Sträubens verliebt Victoria sich doch in Albert, gibt ihm jedoch zunächst einen Korb. Albert steht traurig im Regen, Victoria fährt die Staatsgeschäfte in den Graben, Onkel Poldi tobt. Hat man sich dann gegen Mitte des Films hin doch endlich vor den Altar begeben, so trifft auch den unbedarften Albert (wunderschön einfühlsam gespielt von Rupert Friend), der mit den besten Intentionen herangeht, schnell der (historisch belegte) königliche Jähzorn seiner gekrönten Gemahlin. "Do I not have the right to have an opinion?", fragt er zögerlich. Die Antwort lautet, of course, "No".
Dankenswerterweise ist man nicht soweit gegangen, das komplette 82 Jahre währende Leben von Englands am längsten regierender Königin in einen Film packen zu wollen. Auch hat man sich erspart, die Ehe von Albert und Victoria bis zu deren frühem Ende auszuleuchten. Der Film heißt "YOUNG Victoria", und demzufolge sieht man auch genau das: den Weg einer jungen Frau zur ersten Liebe, zur starken Regentin, zur geschickten Politikerin.
Dass dabei nicht immer stur an historischen Tatsachen festgehalten wird, mag ein Kritikpunkt sein; tut jedoch dem Film eigentlich keinen Abbruch. Sicherlich ist z.B. das Attentat auf Victoria in Wirklichkeit ohne die heldenhafte Beteiligung Alberts abgelaufen, doch so wie es hier gezeigt wird, ist es doch viel romantischer. Die Zeit geht unterschiedlich mit Geschichte(n) um, es entstehen Anekdoten und Legenden, und es bleibt dem Zuschauer überlassen, sich einfach von "Young Victoria" begeistern zu lassen - immer mit der Option, hinterher eine Biographie zur Hand zu nehmen und nachzuschlagen, oder aber lieber zu einem historisch genaueren Film oder einer Dokumentation zu greifen.
"Young Victoria" punktet auf vielen Ebenen. Zum einen ist die Darstellerriege durchweg exquisit. Emily Blunt mit ihrer eher herben Hübschheit paßt perfekt als Victoria (die nie eine Schönheit war), während die Ähnlichkeit von Rupert Friend zum jungen Prinz Albert in manchen Szenen geradezu gespenstisch ist und er es wunderbar versteht, den schüchternen, zurückhaltenden, einfühlsamen aber dennoch willensstarken Charakter des Prinzen zu porträtieren. Paul Bettany glänzt als Lord Melbourne -zuegegebenermaßen ein wenig zu jung aussehend- und Thomas Kretschmann geht auf in der Rolle des berechnend planenden, ja fast schon intrigierenden König Leopolds von Belgien. Miranda Richardson, die ewige böse Stiefmutter, darf auch hier wieder zeigen was sie kann; Jim Broadbent brilliert als König William (herrlich die Bankettszene), und auch Julian Glover in der Nebenrolle des Duke of Wellington agiert auf höchstem Niveau. Bis in die kleinsten Nebenrollen hinein hat man auf Ähnlichkeit zu den historischen Personen achtgegeben - und sogar für Prinzessin Beatrice, die Ur-Ur-Ur...-Enkelin Victorias blieb eine kleine Rolle über.
Kostüm-und settechnisch setzt sich das hohe Niveau fort. Herrliche Landschaftsaufnahmen (z.B. Arundel Castle im Südwesten Englands) sowie authentisch wirkende Kostüme versetzen den Zuschauer ohne Weiteres in die Zeit Victorias; während Kamera- und Regiearbeit handwerklich ausgezeichnet, aber nie aufdringlich oder pointiert sind. Einen Pluspunkt gibt es für die Beleuchtung, die den Film in sanfte Farben taucht.
Die DVD wartet zudem noch mit reichhaltigen Extras, z.B. geschnittenen Szenen, Interviews, Making-Ofs etc. auf und hat in einer alternativen Version der Krönungsszene auch einen absoluten Lacher zu bieten.
Der Film bietet eine gelunge Mischung aus ausreichend dramatischen Events und auflockernden humorigen Szenen, die jedoch nicht als platte Lacher daherkommen. Tatsächlich strahlt der ganze Film eine solche Wärme, Ruhe und Behaglichkeit aus, dass man sich am liebsten auf dem Sofa einkuscheln möchte und der Hauptfigur gerne durch jedwede Lebenssituation folgt und zwangsläufig mit ihr mitfiebern muss.
"Young Victoria" besitzt alles, was ein guter Film haben muss: Dramatik, "Action", Romantik und Tiefgang; ist dabei jedoch nicht leicht in ein bestimmtes Klischee (z.B. "Liebesdrama" oder "Kostümfilm") zu pressen. Generell wird der Film vermutlich Frauen eher als Männer ansprechen, jedoch sollten die Herren der Schöpfung beim Schlagwort "romantisch" nicht gleich gequält die Augen rollen und sich geistig gegen eine weitere Liebesschnulze im Jane-Austen-Format wappnen. Eines ist "Young Victoria" nämlich definitiv nicht: Eine langweilige Rosamunde-Pilcher-Geschichte im Gewand des 19. Jahrhunderts.
Es gilt daher: Sich einfach überraschen und von "Young Victoria" verzaubern lassen.
Frau mit Biss Drei gekrönte Häupter und nur ein Nachkomme, ein Mädchen noch dazu. Diese kuriose Konstellation brachte Anfang des 19. Jahrhunderts die bislang am längsten auf dem englischen Thron herrschende Königin Victoria in Amt und Würden. Der Weg zur Krone war dabei nicht frei von Hindernissen: Lord Conroy, der Günstling ihrer Mutter, der Herzogin von Kent (eine Deutsche), setzt zu Beginn des Films alles daran, Victoria wegen ihrer Jugend und Unerfahrenheit eine Verzichtserklärung unterschreiben zu lassen. Doch Victoria setzt, nicht zum letzten Mal in ihrem langen Leben, ihren Willen durch. Sie hat danach zu tun mit Intriganten und Interessengruppen: Der liberale Lord Melbourne wird ihr engster Berater, was dem Tory-Premierminister Lord Peel ebenso ein Dorn im Auge ist wie ihrem Onkel Leopold, König von Belgien, der seinen Sprössling Albert auf Victoria ansetzt, damit er über ihn Einfluss auf den englischen Thron gewinnt. Die sich aufgrund von Victorias Vorsicht nur zögerlich entwickelnde Liebesgeschichte zwischen ihr und dem anfänglich etwas linkischen Albert bildet dann auch den Kern dieses Historiendramas, das sich voll und ganz auf die genretypischen Elemente, Kostüme und Kulissen, verlassen kann, auch wenn hier das ganz große Monumentalepos keineswegs intendiert war (der Film dauert nur 100 Minuten).
Leider beschränkt sich das Drehbuch von Vollprofi Julian Fellowes (Geliebte Lügen) ein bisschen zu sehr auf die Umsetzung von historisch verbürgten Fakten in bewegte Bilder und schlingert unentschlossen wie die Königin vor ihrem Ja-Wort zwischen den Konfliktfeldern Albert und Leopold, Mutter und Lord Conroy sowie Melbourne und Peel hin und her; so bleibt das ganz große Drama aus. Der Film ist dennoch sehenswert, vor allem dank der hervorragenden Optik (Oscar für die Kostüme). Eine unterhaltsam und übrigens absolut jugendfrei ins Bild gesetzte Geschichtsstunde - nicht mehr, nicht weniger.
Die Original-DVD bietet an Zusatzmaterial u.a. ein Making-of sowie ein Porträt der Königin mit Original-Tagebuchauszügen.
Anfangs spannend. Die noch nicht volljährige Victoria wird im Hause ihrer Mutter, der Herzogin von Kent, und deren nahestehenden Sir John Conroy arg bedrängt in eine Regentschaft einzuwilligen. Victoria widersteht diesem Druck und folgt den Empfehlungen ihres regierenden Onkels. Neben dem Streben nach der Macht, wirbt ihr Cousin Albert von Sachsen-Coburg und Gotha um sie. Schlecht gebrieft macht Albert seine ersten Gehversuche am englischen Hof und gewinnt die Gunst der zukünftigen Königin. Aber er hat einen gewiften Mitbewerber aus dem englischen Parlament. Letztendlich sitzt der adlige Albert am längeren Hebel und ehelicht seine geliebte Victoria.
Die dramatisch beginnende Geschichte wirkt auf den Betrachter im Fortgang blutarm. Die Protagonisten folgen brav dem imaginären Protokoll und es mangelt ihnen an Profil. Aufwendige pittoreske Szenarien mit zahlreichen Accessoires werden von einer aufmerksamen Kameraführung professionell eingefangen und sorgen für den bei Historiengeschichten erwarteten Augenschmaus. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
Ich schließe mich N., Vanessa "Bookworm" voll und ganz an! Wie bereits erwähnt, kann ich Bookworm nur zustimmen.
'The Young Victoria' ist ein wunderbarer Film, voll Gefühl und Intensität wie ich es selten in Historienfilmen gesehen habe. Es will schon was heißen, wenn die Leute im Kino klatschen, wenn der Film zu Ende ist.
Mich hat der Film ebenfalls sehr neugierig auf die Biographie von Königin Victoria gemacht, die ich mir auch schon angegeignet habe.
Die Besetzung war für mich sehr überraschend, kannte ich Emily Blunt nur als etwas simple Vorzimmer-Sekreätrin aus 'Der Teufel trägt Prada' und habe ihr solch eine Rolle nicht zugetraut. Genauso überrascht wie von ihr, war ich von Rupert Friend, der Prinz Albert wirklich total dezent und leise spielt ohne im Geringsten langweilig zu sein! Auch die Kostüme sind absolut sehenswert,der Oscar für die besten Kostüme ist absolut berechtigt!
Eine der größten Liebesgeschichten Europas Mit "Young Victoria" werden die Anfänge der Regentschaft von der Königin Victoria von England erzählt. Ihre Kindheit, ihr Aufwachsen, wie sie sich verliebt und wie sie sich behaupten muss in einer Welt, in der doch jeder nur sein Bestes will und ihr dabei nur "Honig um den Bart schmiert".
Dieser Film zeigt wie schwierig es für Victoria anfänglich war herauszufinden, wer sie wirklich ist - zu sich selber zu finden - und er zeigt wie hart es war, einen treuen Gefährten auszuwählen.
Vor allem aber erzählt dieser Film eine der größten Liebesgeschichten Europas. Prinz Albert und Königin Victoria waren nicht "nur" miteinander verheiratet, sondern auch ineinander verliebt und führten eine glückliche Ehe, was für damalige Verhältnisse doch recht selten war.
Großartig erzählt und von wunderbarer Musik begleitet - dieser Film rührt das Herz und ist absolut empfehlenswert.
3 Kommentare: Trügerisch Für Freunde des englischen Humors ist die Blackadder-Reihe ganz und gar ein Meisterwerk. Mit durchgehendem Witz auf höchstem Niveau ist gute Unterhaltung garantiert und es vergehen keine zehn Sekunden, als dass Edmund Blackadder den Zuschauer mit erneuten sarkastischen Bemerkungen zum Lachen bringt. Was "Blackadder - Complete" dem Publikum hier bietet lässt "Blackadder's Christmas Carol" leider zu wünschen übrig. Meine einzige Kritik ist die, dass Blackadder's markanter schwarzer Humor und Sarkasmus, um den sich die Faszination der Blackadder Fans größtenteils dreht, in "Blackadder's Christmas Carol" nur in den letzten fünf Minuten anklingt. Die übrige Zeit bieten sich dem Zuschauer nur wenige bis gar keine "Aha-Momente". Eine herbe Enttäuschung.
Endlich alles auf DEV! Endlich endlich endlich gibts es nun alle Blackadder-Geschichten im englischen Original auf DVD, die Christmas Carol hat mir einzig noch gefehlt! Jeder kennt die bekannte Weihnachtsgeschichte oder "Christmas Carol" von Charles Dickens: Der eklige Geizkragen Ebenezer Scrooge wird nachts von den drei Weihnachtsgeistern besucht und zu einem liebenswürdigen großzügigen Mitmenschen bekehrt. Hier nun die Persiflage von Blackadder: Ebenezer Blackadder, der liebenswürdigste und großzügigste Mensch in ganz England (wer Blackadder kennt, kann das kaum glauben!!!) wird nachts von einem Weihnachtsgeist (herrlich: Robbie Coltrane, der Hagrid aus den Harry Potter Filmen) besucht und von diesem (völlig unabsichtlich) zu einem "richtigen" ekligen, geizigen, zynischen Blackadder umgewandelt, wie er uns bekannt und so beliebt ist. Eine überaus köstliche Geschichte mit teilweise sehr derbem Humor, wer Blackadder liebt, MUSS sie einfach gesehen haben! Leider sind bis auf die englischen Untertitel keinerlei Extras auf der DVD zu finden, da hätte sich die BBC doch ein bisserl mehr Mühe geben können.
Blackadder's Weihnachtsgeschichte Jeder kennt die bekannte Weihnachtsgeschichte oder "Christmas Carol" von Charles Dickens: Der eklige Geizkragen Ebenezer Scrooge wird nachts von den drei Weihnachtsgeistern besucht und zu einem liebenswürdigen großzügigen Mitmenschen bekehrt. Hier nun die Persiflage von Blackadder: Ebenezer Blackadder, der liebenswürdigste und großzügigste Mensch in Old England (wer Blackadder kennt, kann dass kaum glauben!!!) wird nachts von einem Weihnachtsgeist besucht und von diesem (völlig unabsichtlich) zu einem "richtigen" ekligen, geizigen, zynischen Blackadder umgewandelt, wie er uns Zusehern bekannt und so beliebt ist. Eine überaus köstliche Geschichte mit teilweise sehr derbem Humor, wer Blackadder liebt, MUSS sie einfach gesehen haben!