1 Kommentare: düster, mystisch und lebensnah Ist alle snur ein Spiel? Eine Masche um Geld zu verdienen? Ist es real?
Martha (eine mimisch starke Rosanna Arquette) kann Kontakt zu Toten herstellen. Ihr Vater ist Alkoholiker und zeigt sich wenig sensibel. Sein einziger Gedanke scheint dem Geld zu gelten. Martha fehlt eine Bezugsperson, ihre Männerbeziehungen sind scheinbar ohne Emotion.
Doch dann sieht Martha Tote die anscheinend noch garnicht gestorben sind! Das zieht die Furcht und damit den Zorn der Bewohner/Angehörigen auf sie. Was wird in dieser Stadt geschehen? Und woher hat Martha ihre Kraft?
Der Film zeigt, was Menschen schon in kleinen Dingen einander antun können, und wie sie sich selbst zerstören. In seiner Charakterdarstellung sehr lebensnah. Dabei umspielt die Handlung immer das Mystische.
einfach nur schräg chaotisch und köstlich. Empfehlenswert für einen lustigen Fernsehabend.
Kurzinhalt: Vier Bewohner des Planeten Blob machen eine Wochenendspritztour mit einem schrottreifen Raumschiff irgendwo im All. Als Bernard gerade außerhalb des Mobils ein paar Spacebälle schlägt, nehmen seine Mitreisenden eine falsche Abzweigung und legen eine erstklassige Bruchlandung hin - auf eine Autobahn in der Nähe von London. Während ihr Spaceball spielender Kumpel unbemerkt in Amerika landet, führt die Ankunft der drei Bruchpiloten im britischen Königreich zu infernalem Chaos und grenzenloser Aufregung. Doch die drei Außerirdischen stellen sich schnell als ebenso unintelligent wie desorientiert heraus und sollen auf Befehl von oben beseitigt werden, um dem Chaos ein Ende zu machen. Davor bewahrt sie der rasch einsetzende Medienhype. Als gefeierte Stars füllen die Trottel aus dem All bald die größten Arenen. Derweil versucht Bernard, dem niemand seine Herkunft aus dem All glaubt, zu seinen jetzt weltberühmten Freunden Kontakt aufzunehmen...
Klamaukhafte Parodie über sogenannte Stars Nach einer kleinen Panne im All stranden vier humanoide Aliens auf der Erde. Während der Anführer in einer Irrenanstalt landet, werden seine drei etwas unterbelichteten Gefährten zu weltweit gefeierten Superstars...
In Zeiten von "DSDS" und Trash-TV wundert man sich nicht selten, wer es alles zu (oft zweifelhaften) Starruhm bringt. Erstaunlicherweise wurde die Parodie zu den Auswüchsen heutiger TV-Sendungen bereits 1985 gedreht.
Wer nun einen Haufen zündender Gags erwartet, der muss leider enttäuscht werden. Obwohl Klassiker wie "Einer flog übers Kuckucksnest" oder "Die unheimliche Begegnung der Dritten Art" auf die Schippe genommen werden, erzielen nicht alle Gags die gewünschte Wirkung. Das liegt meistens noch nicht einmal an dem berühmten englischen Humor, sondern schlicht und ergreifend am Klamauk. Auch die drei debilen Volldeppen gehen einem nach der Hälfte des Films tierisch auf die Nerven.
Sci-Fi-Fans, die eine FX-Orgie erwarten, seien gewarnt: Zum größten Teil spielen die Ereignisse auf der Erde. Dazu muss man jedoch sagen, dass gerade die simplen Effekte hervorragend zu diesem Low-Budget-Klamauk passen und einen gewissen Charme versprühen.
Bis auf diverse Audiospuren und Untertitel gibt es keine Extras.
Fazit: Eine nette Parodie, deren wenige (grandiose) lichte Momente durch zuviel Klamaukhaftigkeit kaputt gemacht wurden.
Star Cracks Es stellt sich heraus, dass auch im Weltall Frauen bei Pannen die besseren Karten haben. Das die Sache mit der Schwerkraft im All aus Kostengründen etwas dürftig gestaltet ist, sorgt schon gleich für den ersten Lacher. Die weitere Handlung spielt sowieso auf unserem Planeten. Zuerst wird die Notwendigkeit einer Vollkasko-Autoversicherung verdeutlicht. Das rote Telefon klingelt, und ein Nachrichtensender schickt den besten Mann zum Ort des Geschehen... Verschiedene Filme wurden mit verwurstet, nicht nur Weltraum-Klassiker, sondern u.a. auch "Einer flog übers Kukucksnest". Der Film hat den deutschen Titel "Star Cracks" und läuft äußerst selten im TV.
1 Kommentare: Minimalistisch??? Zu diesem Film habe ich die unterschiedlichsten Meinungen gehört. Von "Langweilig!!!" bis "Interessant!!!!" war alles dabei. Mir fällte es sehr schwer, mich fest zu legen.Einiges hat mich gefesselt, anderes gelangweilt. Clive Owen ist entweder überzeugt davon, mit möglichst wenig Mimik auskommen zu können oder er hatte nicht sonderlich viel Spaß am Dreh. Irgendwie hat mich der Film am Ende nicht wirklich befriedigt, dabei fing er gut an. Vielleicht muß man ihn sich mehrmals ansehen, damit man ihn wirklich versteht.
einfach nur schräg chaotisch und köstlich. Empfehlenswert für einen lustigen Fernsehabend.
Kurzinhalt: Vier Bewohner des Planeten Blob machen eine Wochenendspritztour mit einem schrottreifen Raumschiff irgendwo im All. Als Bernard gerade außerhalb des Mobils ein paar Spacebälle schlägt, nehmen seine Mitreisenden eine falsche Abzweigung und legen eine erstklassige Bruchlandung hin - auf eine Autobahn in der Nähe von London. Während ihr Spaceball spielender Kumpel unbemerkt in Amerika landet, führt die Ankunft der drei Bruchpiloten im britischen Königreich zu infernalem Chaos und grenzenloser Aufregung. Doch die drei Außerirdischen stellen sich schnell als ebenso unintelligent wie desorientiert heraus und sollen auf Befehl von oben beseitigt werden, um dem Chaos ein Ende zu machen. Davor bewahrt sie der rasch einsetzende Medienhype. Als gefeierte Stars füllen die Trottel aus dem All bald die größten Arenen. Derweil versucht Bernard, dem niemand seine Herkunft aus dem All glaubt, zu seinen jetzt weltberühmten Freunden Kontakt aufzunehmen...
Klamaukhafte Parodie über sogenannte Stars Nach einer kleinen Panne im All stranden vier humanoide Aliens auf der Erde. Während der Anführer in einer Irrenanstalt landet, werden seine drei etwas unterbelichteten Gefährten zu weltweit gefeierten Superstars...
In Zeiten von "DSDS" und Trash-TV wundert man sich nicht selten, wer es alles zu (oft zweifelhaften) Starruhm bringt. Erstaunlicherweise wurde die Parodie zu den Auswüchsen heutiger TV-Sendungen bereits 1985 gedreht.
Wer nun einen Haufen zündender Gags erwartet, der muss leider enttäuscht werden. Obwohl Klassiker wie "Einer flog übers Kuckucksnest" oder "Die unheimliche Begegnung der Dritten Art" auf die Schippe genommen werden, erzielen nicht alle Gags die gewünschte Wirkung. Das liegt meistens noch nicht einmal an dem berühmten englischen Humor, sondern schlicht und ergreifend am Klamauk. Auch die drei debilen Volldeppen gehen einem nach der Hälfte des Films tierisch auf die Nerven.
Sci-Fi-Fans, die eine FX-Orgie erwarten, seien gewarnt: Zum größten Teil spielen die Ereignisse auf der Erde. Dazu muss man jedoch sagen, dass gerade die simplen Effekte hervorragend zu diesem Low-Budget-Klamauk passen und einen gewissen Charme versprühen.
Bis auf diverse Audiospuren und Untertitel gibt es keine Extras.
Fazit: Eine nette Parodie, deren wenige (grandiose) lichte Momente durch zuviel Klamaukhaftigkeit kaputt gemacht wurden.
Star Cracks Es stellt sich heraus, dass auch im Weltall Frauen bei Pannen die besseren Karten haben. Das die Sache mit der Schwerkraft im All aus Kostengründen etwas dürftig gestaltet ist, sorgt schon gleich für den ersten Lacher. Die weitere Handlung spielt sowieso auf unserem Planeten. Zuerst wird die Notwendigkeit einer Vollkasko-Autoversicherung verdeutlicht. Das rote Telefon klingelt, und ein Nachrichtensender schickt den besten Mann zum Ort des Geschehen... Verschiedene Filme wurden mit verwurstet, nicht nur Weltraum-Klassiker, sondern u.a. auch "Einer flog übers Kukucksnest". Der Film hat den deutschen Titel "Star Cracks" und läuft äußerst selten im TV.
1 Kommentare: Der Croupier Ein Film, so dicht und stimmig, wie ich selten einen gesehen habe. Das macht zum einen das Thema, das absolut komplex und ohne Abweichung durchgezogen wird und zum anderen der Hauptdarsteller, Clive Owen, der die Titelrolle mit perfekter Mimik und Gestik rüberbringt. Ein Film, der absolut zu empfehlen ist.