5 Kommentare: Guter Film! Ich habe den Film mit meinem Freund angesehen und wir hatten Spaß. Ein süßer Liebesfilm bei dem man auch schön Lachen kann.
Amüsant... Amüsante Komödie mit meinem Liebling Paul Rudd. Ich sehe den Schauspieler seit "Clueless" einfach gern. Enttäuscht wurde ich noch nicht wirklich. Auch diesmal hat er mich begeistert. Eine etwas ausgefallene Rolle in einem etwas verrückten Film. Dennoch, es hat mir Spaß gemacht den beiden zuzuschauen, was will man mehr...
Michelle ist einfach toll Bin seit Jahren ein Riesenfan von Michelle Pfeiffer und war begeistert wieder einen neuen Film mit Ihr zu sehen, da Sie ja die letzten paar Jahre sich ausschliessliche Ihrer Familie gewidmet hat. Sie hat diese Rolle sehr gut und glaubwürdig gespielt.
Für einen Pfeiffer-Fan absolut sehenswert.
Etwas zähe "Wohlfühlkomödie" Ginge es darum, das Aussehen der bereits 50-jährigen Michelle Pfeiffer zu bewerten, gäbe es ohne mit der Wimper zu zucken fünf Sterne. Aber nicht die optische Anziehungskraft der Hauptdarstellerin macht einen guten Film aus, sondern die Handlung, der Rhythmus, die Originalität u.v.m.
Bei all diesen Punkten kommt "Hauptsache verliebt" gehörig ins Stottern: das Drehbuch ist trotz einiger witziger Dialoge lau, das Erzähltempo tuckert dahin, und die Gags fallen durch Einfallslosigkeit auf. Alles schon so ähnlich in anderen "romantischen Komödien" gesehen.
Man wird das Gefühl nicht los, hier sollte einfach ein Wohlfühlfilm für all jene entstehen, die Probleme mit dem Älterwerden haben - deshalb wahrscheinlich auch eine zeitlose schöne Hauptdarstellerin wie Belle Michelle.
Der sarkastische Zugang zum Thema Schönheits-OPs (inklusive Botox-Wahn) sowie die herrlich schräge Tracey Ullman als ewig pessemitische "Mother Earth" retten dem Film den zweiten Stern.
Gut amüsiert Nachdem ich einige Rezensionen hier gelesen hatte, habe ich den Film ohne große Erwartungen in den Player geschoben. Ich kann nur sagen: Wider Erwarten fühlte ich mich sehr gut unterhalten. Vor allem die Dialoge sind einfach sehr witzig. Auch wenn man über die Thematik lange besinnliche Gespräche führen könnte, ist es kein "Problemfilm", sondern behandelt das Thema "älter werden in unserer Gesellschaft" und "Beziehung: ältere Frau und jüngerer Mann" mit sehr viel Witz und Selbstironie. Es ist ein Film mit viel Schwung, bei dem ich mich keine Sekunde gelangweilt habe. Die Schauspieler haben ihre Parts sehr überzeugend spielt.
Also: wenn man bereit ist, sich dem Thema mittels einer amüsanten Hollywoodkomödie zuzuwenden, ist man sehr gut bedient.
5 Kommentare: teils teils Die Idee,geschichte,schauspieler finde ich alle gut die bringen das gut rüber und man sieht bei ashton kutcher und michelle pfeiffer über den altersunterschied hinweg ihre liebe fliesst ziemlich gut mit der geschichte im einklang so dass es glaubhaft rüberkommt,doch leider wird es an verschiedenen stellen langweilig durch einfaches schweigen ,es passiert viel im film doch weil es etwas in die laenge gezogen wurde kommt es einem vor als wuerde nicht viel geschehen,also mein fazit seht ihn euch an denn die schauspieler und geschichte ist gut,doch für den rzest finde ich ihn aus zu leihen genügt.
Super Film mit einer tollen Handlung Für mich ist es einer der schönsten Liebesfilme, da er eine super tolle Handlung hat und es auch ein Happy-End gibt.
Ich kann nur sagen, dass sich der Kauf echt lohnt! ;O)
Hebt sich deutlich vom üblichen amerik. Mainstream ab ***** Das ist - um es vorweg zu sagen - ein Film der stilleren aber sehr bewegenden Art, wie man es von den amerikanischen Filmen eher selten gewohnt ist.
Unterstützt durch eine ungewöhnliche, aber in meinen Augen sehr ausdrucksstarke Kameraführung, verstärkt diese bewegende Gesten, Gefühle, Bilder, also jegliche Form von nonverbalem Ausdruck, wie man es sonst eher von den europäischen Filmen gewohnt ist.
Das Hauptelement ist nicht Action oder die Musik, sondern die Gesten, die kleinen Momente, immer wieder im HIER und JETZT, stark beeinflusst von der Tragödie in der Vergangenheit. Aber das Leben geht weiter und zwingt alle Beteiligten vorwärts. Und genau hier müssen sie sich entscheiden, welchen Weg sie gehen. Das eigene Leben wieder finden und neu beginnen oder stehen bleiben und warten auf eine Er-"Lösung", die im "Warten" nicht zu finden ist.
Die Geschichte ist trotz der bewegenden Thematik weder deprimierend noch langatmig. Im Gegenteil. Auf eine sehr individuelle Weise, zieht die Art, WIE sie erzählt wird einen unweigerlich in ihren Bann. Sehr schönes Gefühlskino. Hier freut es mich wirklich, dass ich die DVD gekauft habe, darum 5 Punkte!
Super Ich bin sehr zufrieden mit dem Artikel und der schnellen Lieferung. Die DVD war eingeschweißt, wie es ja auch sein sollte, wenn der Artikel als neu beschrieben wird.
Der Film selbst war klasse, ich liebe es wenn man auch mal nachdenken muß und nicht nur Alles so dahin plätschert.
Vielen Dank.
sehr ergreifend Der Film hat uns sehr gefallen, aber ein schweres Thema, was man nicht so schnell aus dem Kopf bekommt.
5 Kommentare: Weg vom Saubermann-Image Zugegeben - ich habe nicht jede Szene sehen können, da ich von Natur aus bei spannenden Filmen ein Kissen, ein Arm meiner Freundin vor den Augen habe.... klassischer Angsthase halt. Aber egal - dieser Film ist absolut klasse.
Es stimmt, dass vor allem M. Pfeiffer den Film dominiert. Doch gerade das Ende hat mich schwer beeindruckt, vor allem weil Harrison "Saubermann" Ford ganz andere schauspielerische Qualitäten zeigt. Kalt, berechnend....und man nimmt es ihm die ganze Zeit ab.
Ein klasse Film. ...... auch wenn ich in den nächsten Wochen wohl nicht allein im Badezimmer die Badewanne nutzen werde...
Herzschrittmacher einschalten! Horror pur! Selten einen derart fiesen Horrorfilm gesehen! Keine Sorge: Hier gibt es kein Blut, kein Gemetzel. Als Zuschauer wird man hier in eine anfangs völlig harmlos erscheinende Familiengeschichte hineingezogen, die einen immer wieder gezielt auf falsche Fährten schickt, um dann - völlig überraschend - eine neue Wendung zu nehmen. So entsteht Spannungsbogen an Spannungsbogen, und man kommt kaum zum Luft holen. Anfangs glaubt man noch an ein nachbarschaftliches Verbrechen, dann an Schizophrenie bei der Hauptakteurin, erkennt dann ein Familiendrama um dann zum Schluss doch Spuk vom Feinsten serviert zu bekommen. Eine moderne Mischung aus Hitchcock und Kubrik, wenn ich diesen Film einsortieren müsste. Ach ja, noch ein kleiner Tipp: VOR dem Film in die Badewanne. Danach gehen Sie nicht mehr :-)
Cineast Ein genial gemachter Thriller, der Spannung aufbaut mit einem Tempo und Timing in idealer Weise. Die schauspielerische Lestung von Michelle Peifer ist einfach eine Klasse für sich.
Auch Harrison Ford ist gut muß sich aber eindeutig von Michelles grandioser Leistung geschlagen geben.
Dieses zierliche Persönchen mit den ausdrucksvollen Augen, hat eine Mimik parat, die
Elefanten das Fürchten lernt und dem Zuschauer zu Eis erfrieren läßt.
Also Wohnzimmer verdunkeln und gruseln. Das ist kein Scherz!
Herzkranke sollten sich den Film nicht unbedingt ansehen, den es gibt zum Schluß einige Schockszenen, die schon extrem gruselig sind und einen extrem schocken ohne allerdings primitiv zu sein.
Gute anspruchsvolle Unterhaltung.
Am Ende ist billig angesagt.. Einer meiner Lieblingsfilme. Michelle Pfeiffer ist einfach wundervoll und Harrison Ford zu ihr genial passend. Die Atmosphäre des Films, die Kameraführung, die sich genüsslich Zeit lässt, die Spannung in den richtigen Momenten aufbaut und sich wieder entlädt, ist wunderbar gelungen. Die Bilder des schön gelegenen Hauses, des Sees, des Windes, der oft darüber hinwegfegt, sehr schön eingefangen. Ein Mystery-Thriller mit Niveau. Deshalb ist es äusserst schade, daß auch dieser Film am Ende gewalttätiger Effekthascherei zum Opfer fällt. Fast billig abgedreht, bis auf den Moment, wo Michelle Pfeiffer im Schnee mit einer Rose zum Grab der Getöteten geht. Das ist mehr als gelungen. Dieser Moment ist wieder äusserst stimmungsvoll und passt zum anfänglichen Niveau dieses Films. Ich habe nichts gegen ein rasantes Finale mit Action und "Krabumm", aber bitte trotzdem intelligent. Oft habe ich das Gefühl, die Drehbuchautoren und Regisseure glauben, daß die meisten Zuschauer wohl von äusserst primitiver Natur sind. Auch hier hätte ich wiedereinmal ein wesentlich zum Gesamtfilm passendes niveauvolleres Finale gewählt. Leider fehlt es vielen Regisseuren und Drehbuchautoren an der Gabe, die Liebe zum Detail zu haben. Die Geduld bis zum absoluten Ende alles mehr als gut zu durchdenken. Oft wird zu billig, zu schnell und sehr lückenhaft abgedreht. Schade!
Horror-Schocker der Extraklasse! Claire Spencer (Michelle Pfeiffer) beginnt nach dem Auszug ihrer einzigen Tochter Caitlin (Katharine Towne) plötzlich allerlei Geräusche im Haus zu hören. Mit der Zeit glaubt sie, in ihrem Haus würde der Geist einer jungen Frau herumspuken. Bald ist sich Claire auch sicher, wer diese Frau ist. Claires Ehemann Norman (Harrison Ford) lässt sich von dieser Geschichte aber zunächst nicht überzeugen.
"Schatten der Wahrheit" ist ein Geister-Schocker der Extraklasse und darf wohl gut und gerne in einem Atemzug mit The Sixth Sense [Blu-ray] genannt werden. Regisseur Robert Zemecki schafft es wunderbar eine subtile Spannung aufzubauen, wo der Zuschauer schon eine Gänsehaut bekommt wenn nur die Treppenstufen knarzen hört oder der Wind am offenen Fenster vorbeirauscht. Dieser Film zeigt wunderbar auf, dass teure Special-Effects gar nicht von Nöten sind um Spannung und eine tolle Grusel-Atmospähre zu erzeugen.
Die Geschichte überrascht mit wunderbaren Wendungen, die den Zuschauer bis zum Ende hin in Atem hält. Viel dazu tragen auch die beiden Schauspieler Michelle Pfeiffer und Harrison Ford bei. Michelle Pfeiffer verkörpert die "einsame Mutter mit Wahnvorstellungen" einfach perfekt. Sie wirkt durch den Auszug ihrer Tochter schlichtwerg verloren im kühlen und großen Haus und so wundert es einen nicht, dass man bald anfängt zu glauben, dass ihre "Geistererscheinungen" reine Wahnvorstellungen und Ergebnisse ihrer Einsamkeit sind - einfach fantastisch. Harrison Ford als berufstätiger Doktor hingegen bereichert den Film schon mit seiner bloßen Anwesenheit.
Fazit: Regisseur Robert Zemecki hat mit "Schatten der Wahrheit" einen wunderbaren Suspense-Thriller geschaffen, der die Spannung bis ins schier Unendliche hochschraubt. "Schatten der Wahrheit" ist daher ein absolutes Pflichtprogramm für jeden Horror-Schocker- und Grusel-Freund - 5 Sterne.
5 Kommentare: Klasse Film Dangerous minds ist ein hervoragender Film mit einer starken Besetzung.
Eine Lehrerin kommt an eine neue Schule und gewinnt, nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Sympatien ihrer sozial benachteiligten Schüler. Eine rasante Story über Hass, Gewalt und den rasanten Schulalltag in einer heruntergekommenen Highscool.
Ich glaube allerdings nicht, dass sich eine Lehrerin so sehr für seine Schüler einsetzen würde, wie es in dem Film gezeigt wird. Allerdings mag mich dabei meine eigene Erfahrung täuschen, trotzdem gebe ich einen Stern weniger.
Insgesamt finde ich diesen Film jedoch einfach nur empfehlenswert.
Klassiker Wer kennt denn den Film noch nicht...
Darf bei keinem HipHop-Fanatiker fehlen. Unterhaltsam, lustig und doch auch traurig und fesselnd.
Dangerous Cool(io) Wieder mal ein Film seit langem, bei dem ich keine Lust hatte aufzustehen oder umzuschalten und obwohl ich "Mc Allon" Recht gebe, das hier ein bisschen zu viel Klischee aufgetragen wurde, tut das für mich, für den Film keinen Abbruch!
Die Rolle der toughen Lehrerin ist Michelle Pfeiffer wie auf den Leib geschrieben und sie wirkt in keinen Moment unglaubwürdig.
Der Film regt zum Nachdenken an und lässt einem das gesamte Bildungssystem noch mal durch den Kopf gehen.
Auch wenn die Schicksale fiktiv sind, gehen sie unter die Haut, denn man weiß, der Film ist leider doch nicht allzu sehr Fiktion!
Eigentlich keine leichte Kost, doch ganz "Hollywood" und ein typisches "Happy End", lassen einem das gar nicht merken! ;-) Ein Film mit vielen Weisheiten von Bob Dylan und einer szenentypischen Musik, die einem am Ende des Filmes einen Ohrwurm von "Coolio" hinterlässt! :-)
(Und den Wunsch mal wieder "Mr.Tambourine Man" zu hören!)
You are our light Dangerous Minds ist einfach ein toller Film. Zum ersten Mal habe ich ihn im Englischunterricht gesehen und war sofort begeistert, was nicht nur an Michelle Pfeiffer liegt, sondern auch an der guten Story. Die Charaktere entwickeln sich im LAufe der Handlung glaubwürdig zu einer - wie soll ich sagen - besseren Ausgabe ihrer selbst. Die Geschichten um die einzelnen Charktere fand ich meist sehr realistisch und auch gut in die Haupthandlung integriert. Über eine schlechte Synchronisation kann ich hier leider nichts sagen, da ich den Film auch zu Hause bisher nur auf Englisch angeschaut habe.
Michelle Pfeiffer spielt die Rolle der Louanne Johnsn meiner Meinung nach wie (fast) immer brilliant und angagiert. Allerdings finde ich die Darstellung des Lehrerberufs bezüglich der Arbeit zu Hause manchmal etwas weit hergegriffen. Welcher Lehrer kontrolliert schon im Bett Arbeiten? Aber das wird sich nicht in meiner Gesamtbewertung widerspiegeln, da mich der Rest des Filmes durchaus überzeugt hat. Hinzu kommt der unglaublich gute Soundtrack, der dem Film den letzten Schliff gibt.
Unbedingt ansehen
Schlecht und unglaubwürdig Keine der Gestalten dieses Film wird glaubwürdig entwickelt. Alle werden nur mit gängigen Klischees belastet, um eine bestimmte Funktion zu erfüllen. Das klappt aber nicht. Soso, Michelle Pfeiffer ist also ein Ex-Marine. Abgesehen davon, dass dieses Detail ihrer Vergangenheit nur einmal als Begründung dafür herhalten muss, dass sie Karate kann, ist es völlig unglaubwürdig. Weder ihre Vorgehensweise, noch ihre Bewegungen, noch ihre Ausstrahlung haben etwas militärisches an sich. Außerdem erzählt sie beim Einstellungsgespräch, sie hätte für ihren Mann gearbeitet. Der muss dann wohl Verteidigungsminister gewesen sein. Ein Stern für das hübsche Gesicht von Michelle Pfeiffer. Ansonsten einer von den neun schlechten Filmen, die man wohl ertragen muss, bevor mal wieder ein guter kommt.
Erotische Nachhilfestunden auf höchstem Niveau? Verführung pur oder der Beginn einer unmöglichen Liebe?
Betörende Blicke, atemberaubende Schönheiten und aufregend-sinnliche Verwicklungen: Paris - die mondänste Stadt Europas, Mekka der Reichen und Mächtigen, der Künstler und Intellektuellen, Hauptstadt opulenter Dekadenz und käuflicher Liebe. Doch was geschieht, wenn die souveränste Regentin männlicher Leidenschaften selbst von der Liebe gepackt wird?
Nach fast 20 Jahren ist das Erfolgsteam von Gefährliche Liebschaften wieder vereint. Stephen Frears, Michelle Pfeiffer und Christopher Hampton schaffen mit Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten ein glamouröses Sittenbild der Belle Époque. Frears kreiert ein Meisterstück an Genauigkeit und scharfer Milieubeobachtung. Die verschwenderisch-üppige Liebesgeschichte Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten wird am 11. März 2010 von Prokino gemeinsam mit ihrem Vertriebspartner Eurovideo auf DVD veröffentlicht.
Die DVD erscheint in einer aufwendigen Sonderedition mit umfangreichem Booklet.
Die prachtvoll ausgestatte Romanverfilmung erzählt die Geschichte der in die Jahre gekommenen Edelkurtisane Léa de Lonval (Michelle Pfeiffer; Gefährliche Liebschaften), eine der schönsten und geistvollsten Frauen Frankreichs. Kronprinzen, Erzherzöge und Industriekapitäne aus aller Welt wetteiferten um ihre Gunst, doch Léa beschließt, sich aus dem Geschäft der käuflichen Liebe zurückzuziehen. Im Paris der Jahrhundertwende lebt sie in unbeschreiblichen Luxus. Auf Wunsch ihrer ehemaligen Kollegin und Rivalin Madame Peloux (Kathy Bates; Zeiten des Aufruhrs) weist Léa deren verwöhnten Sohn Chéri (Rupert Friend; Stolz und Vorurteil) in die Kunst des Lebens und der Liebe ein. Doch was als spielerischer Flirt, als kleine erotische Nachhilfestunde beginnt, wird zu einer leidenschaftlichen Beziehung, die mehr als sechs Jahre andauert. Die Tiefe ihrer Gefühle wird Léa und Chéri erst bewusst, als Chéri auf Wunsch seiner Mutter die wohlhabende Edmée (Felicity Jones; Wiedersehen mit Brideshead) ehelichen muss. Und was mit verführerischer Leichtigkeit begonnen hat, endet mit gebrochenen Herzen?
Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten meistert es, zynische Dialoge, elegante Wortgefechte und sarkastische Kommentare in einer unvergesslichen Komödie zu vereinen, der es trotzdem gelingt, hinter die Fassade seiner Charaktere zu blicken. Lassen Sie sich die Opulenz und Dekadenz mit der Stephen Frears (Die Queen, Gefährliche Liebschaften)die Colette Romane Chéri und Chéris Ende verfilmt nicht entgehen - eine Komödie der Eitelkeiten, der Eleganz und der ganz großen Gefühle.
5 Kommentare: Zu lachen gab es nichts bei dieser "Komödie" Eine in die Jahre gekommene Kurtisane im Paris der Jahrhundertwende nimmt sich des verwöhnten und sexuell bereits ausgelaugten 19jährigen Sohnes einer ehemaligen Kollegin an. Was als frivoles Zwischenspiel beginnt, dehnt sich auf eine 6jährige Affäre aus. Der junge Mann lernt durch sie die "wahre Liebe" kennen. Nur dumm, dass seine Mutter sich durchsetzt, ihn mit einer etwa gleichaltrigen Frau zu verheiraten, für die er aber nichts empfindet. Fortan vergehen Kurtisane und (unterdessen nicht mehr ganz so junger) Jüngling auf jeweils eigene Art in Sehnsucht und Verlangen nach der alten Einvernehmlichkeit.....
Trotz aufwendiger Inszenierung bleibt der Film für mich erschreckend blutleer. Nun eine gewisse Kaltschnäuzigkeit und Ignoranz ist den Hauptrollen sicherlich immanent. Mir persönlich konnte ihre Geschichte nicht nahe kommen. Dachte so bei mir: Ah ja, so etwas gab es also auch mal, aber muss man daraus gleich einen Film machen? Die tendenzielle Dekadenz des Handlungsverlaufes wurde mir also nicht zum Vergnügen, sondern erzeugte eher ein Gefühl von Länge, fast Langeweile. Nun, vielleicht mag ich diesbezüglich die Ausnahme bei diesem bisher meist hochgelobten Film sein.
Noch ein Wort zu Michelle Pfeifer: Sie wirkt im Film erschreckend verbraucht und müde. Aber vielleicht ist das ihrer Rolle ja zuträglich?
Amour fou Lea de Lonval hat ausgesorgt und führt nach wilden Jahren ein zurückgezogenes Leben auf hohem Niveau. Mehr Rivalin als Freundin ist Madame Peloux. Sie bittet Lea um einen Gefallen. Sie soll aus ihrem, vom Leben verwöhnten, Sohn Cheri einen Mann machen. Lea geht darauf ein und was als lehrreiches Intermezzo geplant war, endet in einer sechsjährigen Liaison mit dramatischen Ausgang.
Die Geschichte wird leise und unspektakulär erzählt.Filigrane Dialoge und schlüssige Handlungen feilen nur wenig an den Profilen der Protagonisten. Der Film ist ein Festival für die Augen, pittoreske Szenarien mit reichlich Accessoires werden von einer nimmermüden Kameraführung akribisch eingefangen und ins rechte Licht gesetzt. Es ist die Zurschautragung von Luxus und Wohlstand, der die Atmosphäre des Geschehens diktiert. Regie und Schauspieler hätten mehr daraus machen können.
Hymnus an die Schönheit Stimmige, atmosphärisch dichte Verfilmung der gleichnamigen Novelle von Colette (1920), detailgenaue opulente Ausstattung, ein Rausch der Farben, geschliffene Dialoge zwischen den auftretenden Damen, die das schwelgerische Opus weit über das Niveau eines bloßen Plüsch-und-Seide-Films hinausheben, sentimentale Musik, die man nicht mehr aus dem Kopf kriegt - ja, was aber wäre das ohne die atemberaubend schöne Michelle Pfeiffer, die Ihre Rolle punktgenau atmet und bis in Kleinigkeiten präzise zeichnet! Was gäbe man nicht alles dafür, ihr Chéri zu sein!!!
vorsicht! (verdächtig) glatter etikettenschwindel der film ist beileibe keine komödie, wie der bei william makepeace thackerays bissiger gesellschaftssatire abgeschielte untertitel glauben machen will. er funktioniert dementsprechend sehr viel besser als das drama einer alternden kurtisane lea (michelle pfeiffer), die gesellschaftlich, also eher finanziell, so hoch gestiegen ist, wie man als kurtisane eben steigen kann, der es aber bei überlegenem feingespür und intellekt an skrupellosigkeit und amoralität mangelt. so sitzt sie im emotionalen limbus fest in einem kreis von geradezu grotesken berufsgenossen, an denen ihr zu keiner zeit wirklich etwas liegt und muss die tage zwischen uninspiriert gedrechselten geistreicheleien, vorgeblichen höflichkeiten und eigentlich verletzenden gemeinheiten fristen.
einziger lichtblick: der weit jüngere aber ebenso müde und übersättigte chéri (rupert friend). ein wahres schätzchen und seines zeichens distinguierter sohnemann von leas lieblingsfreindin (kathy bates), der ihr von dieser zur erziehung vor eheschließung mit der jungen, ebenfalls von der flatterhaften mutter vernachläßigten edmée (felicity jones) anvertraut wurde...
ein hübsches pärchen geben die beiden ab. und sehr symptomatisch für die belle epoque. was durchaus schmissig beim tee im salon anfängt, döst im hinterzimmer opiatgeschwängert und diffus ein, ohne je in erfrischenden, heilenden schlaf zu verfallen. leider überträgt sich dieses gefühl etwas zu eindrücklich auf den zuschauer. als satire beißt es nicht genug, als tragisches liebes- und lebensdrama läßt die geschichte zu kalt. da war von dem macher der auch nach zwanzig jahren immernoch großartigen und uneingeholten gefährlichen liebschaften mehr zuerwarten, als das gefühl, sachte aber sicher unter tonnen von pastellenem crepe de chine und hauchzartem chiffon zu ersticken.
immerhin hatte michelle pfeiffer gelegeheit, ihren erschreckend zerbrechlichen körper noch einmal in totschicken kostümen durch herrlichste jugendstil-dekors flanieren zu lassen. zudem zieht sich die weile bei 91 spielminuten nicht allzu lang.
dafür drei kunstvoll gearbeitete gallé-vasen und eine bei ausreichender anwendung unebenheiten auffüllende puderquaste obendrauf.
Perfekt Es gibt Filme, bei denen stimmt einfach alles. Drehbuch, Besetzung, Regie, Ausstattung und Schnitt. Der Film lebt von seinen hervorragenden Dialogen und ist, meines Erachtens, leicht in die heutige Zeit zu übertragen. Gesellschaftliche Umstände ändern sich vielleicht, der Mensch eher nicht, und viele Menschen verlieben sich mindestens einmal in ihrem Leben in jemanden, den sie nicht halten bzw. "bekommen" können. Auch das Thema "altern" kommt nie aus der Mode. Regisseur Stephen Frears und Michelle Pfeiffer haben bereits den Klassiker "Gefährliche Liebschaften" zusammen gemacht, mit Fotos wird sogar darauf angespielt. Beide Filme enden mit einer Nahaufnahme der ungeschminkten weiblichen Hauptfigur - am Ende fallen die Masken, nur ist es eben manchmal zu spät für ein Happy End. Wunderbarer Film.
4 Kommentare: Die Geschichte zweier verlorener Söhne Tief wie der Ozean - ich bin auf diesen Film gestoßen, da ich schon seitlangem ein Fan Michelle Pfeiffers bin. Mit der Darstellung der Bethie hat sie mich ein weiteres Mal vollkommen überzeugt. Sie spielt die Rolle der verzweifelten und selbstlosen Mutter einfach perfekt und man kann sich wunderbar in sie hinein versetzen.
Tief wie der Ozean ist die Geschichte einer Familie, deren Sohn verloren geht. Doch ist es eigentlich der Bruder Bens (der verlorene Sohn) der verloren ist. Er hat seine Mutter gebraucht als sie nicht für ihn da sein konnte und braucht sie auch neun Jahre später immernoch als Ben wieder in das Leben der Familie tritt.
Dieser Film erzählt eine herzzerreißende Geschichte, die unter die Haut geht. Neben der fantastischen Darstellung durch Michelle Pfeiffer glänzen auch Whoopi Goldberg und vor allem Jonathan JAckson glänzen in ihren Rollen.
An diesem Film habe ich wirklich nichts auszusetzen. Er gehört zu meinen absoluten Filmen Michelle Pfeiffers und auch meiner Sammlung. Einfach TOP.
Die Geschichte zweier verlorener Söhne Tief wie der Ozean - ich bin auf diesen Film gestoßen, da ich schon seitlangem ein Fan Michelle Pfeiffers bin. Mit der Darstellung der Bethie hat sie mich ein weiteres Mal vollkommen überzeugt. Sie spielt die Rolle der verzweifelten und selbstlosen Mutter einfach perfekt und man kann sich wunderbar in sie hinein versetzen.
Tief wie der Ozean ist die Geschichte einer Familie, deren Sohn verloren geht. Doch ist es eigentlich der Bruder Bens (der verlorene Sohn) der verloren ist. Er hat seine Mutter gebraucht als sie nicht für ihn da sein konnte und braucht sie auch neun Jahre später immernoch als Ben wieder in das Leben der Familie tritt.
Dieser Film erzählt eine herzzerreißende Geschichte, die unter die Haut geht. Neben der fantastischen Darstellung durch Michelle Pfeiffer glänzen auch Whoopi Goldberg und vor allem Jonathan JAckson glänzen in ihren Rollen.
An diesem Film habe ich wirklich nichts auszusetzen. Er gehört zu meinen absoluten Filmen Michelle Pfeiffers und auch meiner Sammlung. Einfach TOP.
And the Oscar goes to ... Pfeiffer "Tief wie der Ozean" blieb von der Oscar-Jury unbemerkt und das zu Unrecht. Die Geschichte ist etwas abgedroschen, doch immer noch bewegend dargestellt, damit es nie langweilig wird. Die Nebendarsteller sind von inadäquat bis akzeptabel. Doch von mir gibt es fünf Sterne und das ist weder großzügig noch unfair. Der Film ist als tour des force für den großen Talent von Michelle Pfeiffer gedacht und als solcher lässt er wirklich keine Wünsche offen. Pfeiffer gestaltet ihre Rolle äußerst packend, psychologisch begründet und triumphiert als eine der schönsten und bewegendsten Schauspielerinnen ihrer Generation. Offensichtlich wird es, dass sie sich hier auf die Schauspiel-Schule von Stanislawsky verlässt, damit sie die volle Palette an Emotionen, die ihr die Figur der Mutter, die ihr Kind verliert und dann wiederfindet, anbietet, völlig entfalten kann. Dieses Kino-Theater wird zu einem der besten künstlerischen Erlbnissen der neusten Filmgeschichte.
Ein toller Film Ein Film der ins Herz geht, bei mir blieb kein Auge trocken. Für alle die sich gerne Familiendramas anschauen, ist Tief wie der Ozean genau das richtige. Ich kann den Film nur wärmstens empfehlen. lg
5 Kommentare: Wer Kekse lustig findet und keine Fische mag...
HANDLUNG: Michelle Pfeiffer und George Clooney - wow! Beide glücklich geschieden. Beide bis über den Kopf im Beruf verheizt. Beide ein überdrehtes Kind am Hals - jenseits der Trotzphase (die Kinder...) und noch zu jung, um auf Unterhalt zu klagen, aber echte ADHS-Prototypen. Jede Menge Durcheinander. Bissige Zeitabschnitts-Single-Dialoge:
Eine Liebeskomödie in New York.
Man will ja das Ende nicht verraten. Nur so viel: Es wird gut ausgehen. Für die beiden - aber nicht für den Zuschauer, wenn man den Film heutzutage nochmal anschaut.
KRITIK: Man denkt automatisch an andere romantische Komödien wie "Harry und Sally" oder "Schlaflos in Seattle". Auch dem Team um Regisseur Michael Hoffman ging das nicht anders. Aber was erkennt man wieder? Den nervtötenden Dauermundstuhl eines Woody Allen - allerdings ohne die hintergründige Schärfe seines Witzes.
Clooney (damals zarte 36) ist in diesem Film gerade so viel "Womanizer" wie der dauerfalsch orientierte Rock Hudson, passend dazu gibt die manchmal (Baker Boys...) so aufregende Michelle Pfeiffer, damals 39, eine bemühte Doris Day. Nein, Doris Day wirkte schon irgendwie erotischer. Die "spritzig-amüsanten" Dialoge könnten glatt von Angela Merkel stammen.
Ich habe keine Ahnung, wieso ich den Film in guter Erinnerung hatte. Heute geht es mir so, dass ich dazu neige, an den falschen Stellen zu weinen und zu lachen. Nein, das hat nichts mit den paar wenigen Jahren zu tun, die der Film auf dem Buckel hat; ein "Message in the bottle" wird noch anrühren, wenn man schon unter der Erde liegt.
FAZIT: Würden Sie sich den Musiktitel "One Fine Day" kaufen? Fanden Sie "Beethoven" zum Umwerfen komisch? Dann könnte ihnen diese Machart liegen. Allen anderen kann man nur von tiefstem Herzen raten, die Zeit nicht mit diesem zu angestrengten und zu anstrengenden Objekt zu vergeuden.
Einfach schön... Dieser Film ist einfach schön... er erinnert an Filme der guten alten Hollywood Ära. Screwball Comedy mit Happy End Garantie. Für einen lauschigen Abend genau das richtige. Decke aufs Sofa, nen Glas Wein und los gehts!
Einer meiner absoluten Lieblinge!! Dieser Film gehört eindeutig zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, die ich immer und immer wieder sehen kann.
Ich liebe George Clooney und finde Michelle Pfeiffer einfach klasse. Und diese süsse Romantik-Komödie? Einfach nur toll.
Die beiden spielen ihre Rollen als Jack und Melanie einfach genial. Jack und Melanie, zwei Charaktere, die, wenn sie sich auf einander einlassen, sich perfekt ergänzen.
Und nicht nur ist die Story so richtig süss... der Film ist auch mit wirklich tollen Liedern unterlegt, und ich bin so entäuscht, dass man den Soundtrack nicht mehr bekommt.
Für mich einfach ein absolut süsser, anspruchsloser Film, den man immer wieder schauen kann. ;)
Tage wie dieser Für Jack und Melanie ergibt sich eine Situation, die ein Horror für jeden alleinerziehenden Elternteil ist, der nebenbei noch Geld verdienen geht. Die Schulklasse macht einen Schulausflug und sowohl Jack als auch Melanie kommen mit ihren Kindern zu spät in der Schule an. Die Klasse ist weg, beide haben wichtige Termine in ihren jeweiligen Jobs zu bewältigen und niemand weiß, wer nun auf die Kinder aufpassen soll. Während Jack ein Chaot zu sein scheint, ist Melanie eine gut organisiserte Frau, der der Vorschlag, ihren Sohn für einige Stunden in Jacks Obhut zu geben, widerstrebt und die Situation lieber ohne Hilfe versucht, zu meistern - mit wenig Erfolg. Obwohl sich Jack und Melanie den ganzen Tag über nur angiften und Vorwürfe in Sachen Kindererziehung machen, haben sie doch keine andere Wahl, als sich irgendwie zu arrangieren. Und trotz ihrer anfänglichen Abneigung für die Art des Anderen, entwickeln sich Gefühle.
Der Film ist ein gelungenes Meisterwerk aus Komödie und Liebesfilm. Nicht zu kitschig und mit viel Humor zwischen George Clooney und Michelle Pfeiffer.
Gut In "Tage Wie Dieser" zeigen sich George Clooney und Michelle Pfeiffer von ihrer besten Seite und kämpfen sich durch einer soliden Story. Zwar weiß der Film durch seine guten Schauspieler zu überzeugen in manchen belangen, doch um zu einem perfekten Film zu werden fellt hier einiges. Die Story ist mehr als nur bekannt und ausgeluscht und bietet eigentlich nichts neues. Der Handlungsverlauf ist kurz und wirkt nicht zu sehr in die Länge gezogen. Die Charaktere kommen sich in dem Film leider nicht so zu nahe wie man es sich eigentlich wünscht. Man merkt das jünge Publikum soll den Film auch mögen.
Fazit: Wer solide Familienkomödie mag mit durchschnittlicher und bekannter Story um die Entwicklung einer neuen Liebe, die zwar nicht ganz zur geltung kommt abe zu überzeugen weiß, sollte zuschlagen. Alle anderen die mal etwas neues geboten bekommen wollen, seht euch was anderes an!!!
5 Kommentare: das buch ist besser, aber ... ... das ist doch meistens (immer?) so. natürlich könnte ich bemängeln, dass im film vieles sehr schnell geht und einige wichtige passagen des buches vollkommen fehlen - das stimmt auch - doch das liegt meiner meinung nach daran, dass der film einfach eine "normale" länge hat. würde der film - sagen wir mal - ca. 3 stunden gehen, dann wäre er wahrscheinlich perfekt. denn rein schauspielerisch und atmosphärisch ist dieser film top.
die besetzungen wunderbar gewählt, die schauspielerische leistung berührend und die gefühle des buches sehr gut widergespiegelt.
ich weiß nicht, wie jemand diesen film empfindet, wenn er das buch nicht gelesen hat.
aber von mir ganz klar 5 sterne.
Wenn Hass die Seele nährt Astrid ist noch jung als ihre Mutter wegen Mordes verhaftet wird. Sie kommt in Pflegefamilien, doch anstatt Halt zu bekommen sind auch das Krisenherde. Sie erfasst schnell die Situation, es gelingt ihr jedoch nicht, das Ganze zum positiven zu wenden. Trotz aller Tragödien nimmt sie auch immer etwas positives mit.Ihre Mutter spinnt vom Gefängnis aus weiterhin eifersüchtig ihre Fäden und erst als Astrid sich löst und in einer nicht klassischen Familiensituation unterkommt gelingt es ihr genug Stärke zu entwickeln, ihre Bedürfnisse durchzusetzen. Ansonsten bleibt sie Einzelgängerin, einzig Paul, ebenso kreativ und mit einem guten Gespür für die Nöte anderer Menschen ausgestattet liebt sie aufrichtig. Gerade ihn hält sie auf der Suche nach Nestwäre am weitesten auf Abstand, er ist jedoch klug genug ihr auch aus der Distanz halt zu geben. Und schließlich ist Astrid auch soweit und stellt ihrer Mutter eine Forderung, die sie ihren Frieden finden lässt....
Ich habe den Film nun schon öfters gesehen und er geht mir immer wieder unter die Haut. Obwohl der Film schon allein aus Zeitgründen nicht allzu sehr in die Tiefe gehen kann ist allzu klar herausgearbeitet wie Astrid versucht sich von der Beziehung zu ihrer Mutter zu lösen. Eine Frau die sie schon aus Instinkt liebt gleichermaßen aber manipulativ und gefährlich ist. Die ihre Tochter nicht um ihrer selbst willen liebt sondern schlicht und einfach ein Abziehbild ihrer Selbst erschaffen will mit dem sie schalten und walten kann wie sie will. Der Film zeigt durchaus wie tief so ein Schmerz geht und welche Bereiche er noch mit beeinflusst und wie schwierig es ist, selbst wenn man in der Lage ist, eine räumliche Trennung zu vollziehen und ein geistiger Widerspruch vorhanden ist das Gift wieder loszuwerden, das man mit der Muttermilch aufgesaugt hat. Für mich ein runder, in sich stimmiger Film der zeigt, daß es durchaus einen Ausweg gibt. Die beiden Hauptdarstellerinnen haben mir auch gefallen. Leute die in ähnlichen Situationen waren wissen, daß der Schlußsatz einfach mehr Drehbuch als Realität ist, trotzdem ein Film zu dem ich garantiert mal wieder greifen werde.
Mittelding Ganz nett ist dieser Streifen, man kann ihn sich einmal ansehen - ein 2. mal ist meiner Meinung nach eher nicht drinne - was ich enttäuschend fand! Ich dachte WEISSER OLEANDER wäre ein Film zu immer und immer wieder schauen und mitfühlen! Die Schauspieler sind gut, keine Frage, der rote Faden auch - jedoch wirkt einiges unglaubwürdig zB WARUM schickt das Jugendamt das Mädchen 2 x an so schreckliche ,,Eltern" ?? Menschen die kaum Geld haben, kaum Platz für die eigenen Kinder etc Unlogisch.
Wieder eine dieser böse Mutter arme Tochter Geschichten - ganz ohne Zweifel hollywoodmäßig perfekt gemacht mit richtig guten Schauspielern bis hin zu den kleinen Nebenrollen (wer genau hinsieht, trifft eine gute Bekannte aus den Gilmore Girls kurz als Rettungssanitäterin wieder). Aber: Wenn die Mutter einen Mord begeht, von dem die 14jährige Tochter weiß, die Tochter dann in der ersten Pflegefamiie fast erschossen wird, in der zweiten den Suicid der Pflegemutter (R. Zellweger - große Klasse!) miterlebt (wer kennt den Pflegevater aus Emergency Room?), zwischendurch in einem Waisenhaus übel verdroschen wird, während aus dem Gefängnis heraus die böse Mutter (M. Pfeiffer auch hervorragend) die Fäden zieht - wenn all das auf das arme Kind niedergeht, dann gehts nur in einem Traum-Schmachtfetzen, dass die Kleine sich ohne größere seelische Schäden schließlich von der Mama und dem Schicksal emanzipiert und eine richtig gute Künstlerin wird. Nicht so richtig glaubhaft die Geschichte....
Packend und sehr traurig Wieder mal hat ein Film es geschafft mein Lieblingsfilm zu werden. Die Gründe:
- tolle Schauspieler/innen - unerwartete Wendungen - schöne und passende Filmmusik (ich sag nur "they've clipped my wings again"
- gefühlvolle Stimmung die so schwankt das man abwechselnd vor Wut, Freude und Traurigkeit ins Taschentuch schnäuzt.
5 Kommentare: Beziehung Drama Es ist eine wunderbare romantische Geschichte die eine seltene Beziehung Perspektive die einem Mann dazu bringt eine Frau zu unterstützen, erzählt.
TOP FILM Top Film! Musste ich unbedingt haben! Für Romantiker: Bitte ganz ganz viele taschentücher mit auf die Couch nehmen!! Einfach geil und nicht einmal langweilig!
Seufz Einfach nur ein netter Film mit netter Liebesgeschichte die auch den Alltag berücksichtigt. Redford/Pfeiffer zum Küssen schön......
Liebe und Spannung - die richtige Mischung Wirklich tolle Geschichte von Beruf, Erfolg, Schönheit und Liebe mit hervorragenden Schauspielern.
Nachrichten sind nicht immer einfach, sondern auch gefährlich. Abenteuer und Spannung und immer auf dem Laufenden - ein Fieber, von dem man sich anscheinend leicht anstecken lässt. Mit gutem und doch schlechtem Ende - nicht verstanden? Dann unbedingt schauen!
Sehr guter Spielfilm über die Kulisse hinter den Nachrichten! Sally Atwater will Karriere als Nachrichtensprecherin machen, um das zu erreichen fälscht sie sogar ihr Bewerbungsvideo. Ein kleiner Lokalsender in Miami bietet ihr eine Assistentenstelle an. Bei Warren Justice, dem Leiter der Nachrichten, lernt sie das Handwerk von Grund auf. Nach und nach arbeitet sie sich von der Assistentin über die Wetterfee zur Reporterin hoch - immer unterstützt von Justice, der an ihr Potential glaubt.
Eines Tages winkt die große Chance in Gestalt einer Stelle bei einem großen Sender in Philadelphia, doch ohne Warren, der ihr inzwischen auch privat nahe steht, kommt Tally nicht zurecht und vergisst die Story, über die sie berichtet, in den MIttelpunkt zu stellen.
Ihr Umfeld organisiert, dass Warren zu ihr kommt (und dafür alles aufgibt), Tally wird wieder erfolgreich und sie heiraten. Sie bekommt eine Stelle als Nachrichtensprecherin eines überregionalen Fernsehsenders angeboten (ihr großer Traum) und Warren überwindet sich endlich wieder selbst Nachrichten zu machen und will für kurze Zeit nach Panama gehen ...
Natürlich ist dies ein Spielfilm, der unterhalten soll. Trotzdem erfährt man sehr viel über das, was hinter den Kulissen der Nachrichten passiert: den Konkurrenzdruck, die Quoten, den Konflikt zwischen dem, was die Zuschauer sehen wollen, und dem, über das berichtet werden müsste, ...
Mit Tally lernt man die Geschichte/das Ereignis und nicht sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Dazu bekommt man noch eine wunderschöne Liebesgeschichte und ein Ende, das aus der Handlung heraus nur konsequent ist.
Gute Schauspielleistungen bekannter Darsteller runden das Ganze zu einem unterhaltsamen, aber auch nachdenklichen Filmvergnügen ab! 5 Sterne dafür!
5 Kommentare: einfach Klasse... Vorab: ich bin ein Michelle Pfeiffer - Fan, aber selbst wenn dies nicht der Fall ist, so ist dieser Film einfach sehenswert. Grund: er spiegelt die Realität wieder. Es ist nicht wie in den üblichen Hollywoodstreifen - tolles Haus oder super großes Apartment und mächtig viel Geld. Es ist die Stimmung, welche Mann oder Frau dazu treibt auf der Couch sitzen zu bleiben und zu genießen.
Fazit: ein Film den man in diesem Leben nicht verpassen sollte.
Wunderniedliche New-York-Liebesstory! Man verzeihe mir diese Wortkreation, aber es ist ehrlich mal ein Liebesfilm ohne grossartigen Kitschfaktor. Er lebt durch das grandiose Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller und wird ergänzt durch den Rest des symphatischen Ensembles. Al als ständig nach aussen sprudelnder Energiebolzen, Michelle als introvertiertes, vom Leben verletztes Frauchen...die Love-Story in der knallharten Filmbiographie des Carlito, Tony Montana ect...sowie ungefähr "Stanley & Iris" in der DeNiro-Bio, und die Ähnlichkeit der Filmtitel ist hier reiner Zufall...
Ich jedenfalls mag den Film, und man fühlt sich wohl wenn man ihn sieht, er ist aus dem Leben und hat einige tolle Momente. Z.b. wenn Al Pacino sagt: "Es gibt bestimmt einige wunderschöne Sachen die man machen kann, aber bisher ist dich angucken das was mir am meisten gefällt." Und Michelle an einer anderen Stelle sagt: "Dont look at me that way...its too intense..."
Toll...
Tragikomik des Extraklasse "Und ich frage nicht, wem dieser Bademantel gehört hat" ;-), ein wunderbarer Film mit 2 furios agierenden Schauspielern, denen man als Frankie und Johnny diese fast alltägliche, tragikomische Liebesgeschichte in jeder Szene glaubhaft abnimmt. Die Gratwanderung zwischen wirklich berührend traurigen als auch zum Ausschütten lustigen Szenen, der Pate in roten Pumps ist sehenswert! ;-), schafft der Film bravourös, ohne ins Kitschige abzugleiten. Allein für die letzte Kameraeinstellung und Frau Pfeifers Altersoffenbarung mit der Zahnbürste im Mund sollte man sich diesen Film nicht nicht nur einmal gönnen! Herrlich!
Pfeiffer, Pacino und Debussy ...was kann es schöneres geben, als mitten in der nacht bei einem radiomoderator anzurufen, die geschichte der liebe seines lebes zu erzählen und sich claire de lune von debussy zu wünschen... oscarreife hollywood-liebesgeschichte mit wahrem kern - das was zählt ist am ende doch die liebe...
oscarreife vorstellung Pfeiffer und Pacino agieren super in Ihren Rollen. (Tipp: die originalversion)Die deutsche Synchronisation ist nicht gerade berauschend, aber wozu gibts denn die Originalversion? Zwischen Frittenfett und Hamburgern, hier hört man nicht nur das Fett bruzzeln, sondern die Funken sprühen nur so über. Meine Favorite-Scene: Vor dem Blumen-LKW am Blumenmarkt..sehr romantisch..mit Herz...Schmerz usw. Sehr realitätsnah gespielt und überzeugend!