2 Kommentare: Von wegen Thriller ?! In derselben Katergorie wie "Sieben" und "Schweigen der Lämmer" sollte dieser Thriller spielen - welch Beleidigung für diese beiden Top-Filme! Megaenttäuschend, gewollt spannend, gekonnt langatmig. Keine Atmo, die packt, keine Story, die mitzieht - bestenfalls Note 4 in der Abschlussklasse der Filmschule Hintertupfingen. Das kann auch Charlie (hier: Charles!) Sheen nichts retten. Ohnehin wirkt der denkbar unbeteiligt und spielt ihn nur leidlich, den Ausgebrannten. - Da kann man ja gleich "Der Alte" oder "Tatort" seh'n und gäh'n.
Ein echter THRILLER mit besonderer Atmosphäre Beseller-Autor und ex-Kriminologe James McGregor (Charlie Sheen) hofft im romantischen Schottland, dem Land seiner Väter, Ruhe vom Medientrubel und Job zu finden. Der Fund einer fast unversehrten Mädchenleiche in seinem Garten macht ihn jedoch zum Hauptverdächtigen einer ungewöhnlichen Mordserie. McGregor unterstützt Inspektor Ballentine (Michael Halsey) bei der spannenden Suche nach dem wahren Mörder. Ein Spiel gegen die Zeit, denn kurz vor jedem Mord erhält McGregor die Todesanzeige des nächsten Opfers per Fax. Charlie Sheen zeigt einmal mehr, welche umfangreiches Talent er von seinem Vater Martin geerbt hat. Ebenso sind die Rollen des Inspektors und des Täters George Stadtler (Stephen McCole) brillaint besetzt.
3 Kommentare: Dieser Mist befriedigt nicht mal die Einschussloch-Fetischisten Der Boss eines Gangstersyndikats bestellt an die hundert für ihn arbeitenden Profikiller, die die Organisation betrogen haben, in ein frisch erbautes aber noch leerstehendes Gefängnis. Sein Racheplan ist, dass sich (fast) alle innerhalb von sechs Stunden gegenseitig umbringen, während den letzten drei Überlebenden 10 Millionen Dollar "Preisgeld" winken. Den gefangenen Killern werden Waffen und Munition im Überfluss vor die Füße geschmissen. Dann beginnt das Gemetzel ...
Hirnloser Ballerfilm mit nervtötendem Soundtrack, schlechter Kameraführung und einem Christopher Lambert, der sich einfach für keinen Mist mehr zu schade ist. Der Film ist allerhöchstens für Waffenfetischisten noch interessant. Das Schlimmste ist aber, dass trotz aller Gewalt, die die Story an sich schon beinhaltet, Regisseur Albert Pyun (hat der überhaupt schon mal 'nen guten Film gemacht?) in der Gewaltdarstellung selbst oft unentschlossen zurückschreckt und die Details nicht zeigt. Allerdings könnte hier unsere "geliebte" FSK mal wieder an den entscheidenden Stellen die Schere angesetzt haben. So bescheuert sich die Geschichte zwar anhört, aber aus der Idee, dass sich eine Horde von professionellen Mördern auf einem begrenzten Areal einen Kampf auf Leben und Tod liefert, hätte sich schon etwas machen lassen. Aber dazu hat B-Film-Spezi Pyun einfach nicht genug auf dem Kasten.
Absoluter Knaller Wie der Titel schon sagt ist dieser Film ein absoluter Geheimtip. Heisser Sommertag, 100 Killer die beim Syndikat in Ungnade gefallen sind und 10000000 $ für den, der übrig bleibt.
Wie schon mein Vorgänger gesagt hat kommt der Film gleich zur Sache und das ist auch gut so, denn die Geschichte und die nötige Einleitung übernimmt Ice-T, der Rest wird während der Actionszenen geklärt.
Der Film hat alles was man für einen coolen Freitagabend braucht: tolle Frauen mit Waffen, einen verärgerten Ice-T und eine Wahnsinnsballerei untermalt durch Mambomusik von Perez Prado, somit gehört dieser Film in jede gutsortierte DVD Sammlung.
exzessive Gewaltorgie... ...ohne Sinn und Verstand.
Eine Horde von Auftragskillern wird unter einem Vorwand in einen Gefängnistrakt gelockt, einen Tag vor dessen offizieller Eröffnung. Schon bald stellt sich heraus, das der Boss des Syndicats, für das diese Leute gearbeitet haben, die Anwesenden für ihr Fehlverhalten bestrafen will...und nur dem letzten Überlebenden winkt eine grosse Belohnung!
Der Film hält sich nicht lange mit irgendwelchem Vorgeplänkel auf und kommt nach kurzer Zeit schon 'zur Sache', will heißen: Es wird geballert, gestochen, geprügelt, da werden Menschen mit Baseballschlägern traktiert und mit einer Menschenverachtung ins Jenseits befördert, die sogar den Abgehärtetsten erstaunt.
Wer also auf Action oder Suspense hofft - Finger weg! Freunde sinnloser Gewalt, deren grösstes Filmvergnügen in hohem Bodycount besteht, dürfen sich hingegen eingeladen fühlen.
Fazit: Menschen mit intaktem Filmgeschmack sollten dieses 'Werk' meiden.
2 Kommentare: So blöd, dass er wieder gut ist! Mehr als hundert Gangster stehen auf der schwarzen Liste eines großen Verbrechersyndikats. Sie alle haben den Boss auf irgendeine Weise betrogen oder hintergangen. Der beauftragt nun Vincent Moon (Ice-T), seine rechte Hand, all diese Männer in ein neu gebautes Hochsicherheitsgefängnis einzuladen.
Nach beginn des Spiels werden Waffen von einer Empore in den Saal geworfen und die Türen verschlossen. Den letzten 3 Überlebenden winkt ein Preisgeld in Höhe von 10 Millionen Dollar. Schnell dezimiert sich die Zahl der Spieler um mehr als die Hälfte. Es bilden sich kleine Grüppchen, und ein grausames, gnadenloses Ringen um Leben und Tod beginnt...(Cover Text)
Nach einmal anschauen des Films stellt man fest, dass es nicht mal 60 Gangster sind, die sich gegenseitig abknallen. Das ist schonmal einer der größten Fehler von Albert Pyun's B-Actioner "Mean Guns - Knast ohne Gnade".
Trotzdem hat der Film einen gewissen Charme. Er erinnert teilweise echt an eine Art Ego-Shotter. Eine Tür geht auf, ein Gegner wird erschossen.
Die Darsteller sind teilweise richtige Holzköpfe, aber das passt zum Film. Mit Christoper Lambert und Ice-T hat Pyun zwei bessere Schauspieler an Bord gebracht. Aber beide haben schonmal wesentlich besser gespielt!
Der Film lebt von seinen fast pausenlosen Ballereien, welche sich teilweise richtig gut ansehen können. Begleitet von teilweise guter, teilweise nervige Mambomelodien, schießen sich alle Gangster über den Haufen. Besonders lustig ist die Tatsache, dass viele der "Schauspieler" erst nach 10 Sekunden zu Boden fallen, wenn auf sie geschossen wurde, oder einfach hirnlos durch die Gegend hampeln.
Zur DVD: Das Bild ist richtig körnig und teilweise ziemlich unscharf.
Der Ton ist akzeptabel. Von Extras keine Spur, nicht mal ein Trailer befindet sich auf dem Silberling.
Fazit: Wer auf hirnlose B-Movies steht, kommt an Mean Guns kaum vorbei. Der Film ist wirklich schlecht. Aber gerade weil er so schlecht ist, ist er wieder gut! Man wird in den 106 Minuten wirklich prächtig unterhalten. Neben "Cyborg" und "Nemesis" einer der besten Filme von Albert Pyun.
Augeschlatet nach 20 Minuten Diesen Mist konnte ich mir nicht länger als 20 Minuten anschauen, denn hier stimmt wirklich überhaupt nicht, rein garnichts. Lambert liefert eine miese Perfomance ab und ist mit Ice-T gleich voran, die FSK 18 Freigabe ist wohl ein Witz, mehr als sinnloses rumgeballer kriegt man eh nicht zu sehen. Das ist nichtmal was für hartgesottene B-Movie Fans wie mich!!
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2 Kundenberwertung(en): Titel: Von wegen Thriller ?! In derselben Katergorie wie "Sieben" und "Schweigen der Lämmer" sollte dieser Thriller spielen - welch Beleidigung für diese beiden Top-Filme! Megaenttäuschend, gewollt spannend, gekonnt langatmig. Keine Atmo, die packt, keine Story, die mitzieht - bestenfalls Note 4 in der Abschlussklasse der Filmschule Hintertupfingen. Das kann auch Charlie (hier: Charles!) Sheen nichts retten. Ohnehin wirkt der denkbar unbeteiligt und spielt ihn nur leidlich, den Ausgebrannten. - Da kann man ja gleich "Der Alte" oder "Tatort" seh'n und gäh'n.Titel: Ein echter THRILLER mit besonderer Atmosphäre Beseller-Autor und ex-Kriminologe James McGregor (Charlie Sheen) hofft im romantischen Schottland, dem Land seiner Väter, Ruhe vom Medientrubel und Job zu finden. Der Fund einer fast unversehrten Mädchenleiche in seinem Garten macht ihn jedoch zum Hauptverdächtigen einer ungewöhnlichen Mordserie. McGregor unterstützt Inspektor Ballentine (Michael Halsey) bei der spannenden Suche nach dem wahren Mörder. Ein Spiel gegen die Zeit, denn kurz vor jedem Mord erhält McGregor die Todesanzeige des nächsten Opfers per Fax. Charlie Sheen zeigt einmal mehr, welche umfangreiches Talent er von seinem Vater Martin geerbt hat. Ebenso sind die Rollen des Inspektors und des Täters George Stadtler (Stephen McCole) brillaint besetzt.
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2 Kommentare: was soll denn das...bildqualität miserabel !
wenn ich mit der vhs kamera vom TV bildschirm etwas abfilme dann bekomme ich diese bildqualität !
noch dazu in einem format wo das bild links und rechts abgeschnitten ist.
da die bildqualität unter aller s.. war habe ich den film
nach 1/2 minute abgestellt , trotz sheen.
zur handlung kann ich daher nichts sagen.
Nekrophiliethriller Eindeutig eine der besseren Regiearbeiten von Albert Pyun, der es geschafft hat, mit der NEMESIS-Quadrilogie aus einem langweiligen Nichts vier Filme zu schaffen.
Worum geht's bei Serial Killer?
Ein privat und beruflich gescheiterter Ex-Polizist (Charlie Sheen als James McGregor) aus den USA zieht sich nach Schottland zurück und ertränkt sich und sein Leben im Alkohol. Diese Talfahrt wird jäh unterbrochen, als er eines Tages eine nackte Frauenleiche in seinem Garten findet. Dies ist aber nur der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Morden die, jeweils vorher per Fax, adressiert an McGregor, im Stile von Todesanzeigen in einer Tageszeitung, angekündigt werden.
Handwerklich solide inszeniert mit akzeptablen Darstellern, gehobener Mittelklassestreifen.
2 Kommentare: was soll denn das...bildqualität miserabel !
wenn ich mit der vhs kamera vom TV bildschirm etwas abfilme dann bekomme ich diese bildqualität !
noch dazu in einem format wo das bild links und rechts abgeschnitten ist.
da die bildqualität unter aller s.. war habe ich den film
nach 1/2 minute abgestellt , trotz sheen.
zur handlung kann ich daher nichts sagen.
Nekrophiliethriller Eindeutig eine der besseren Regiearbeiten von Albert Pyun, der es geschafft hat, mit der NEMESIS-Quadrilogie aus einem langweiligen Nichts vier Filme zu schaffen.
Worum geht's bei Serial Killer?
Ein privat und beruflich gescheiterter Ex-Polizist (Charlie Sheen als James McGregor) aus den USA zieht sich nach Schottland zurück und ertränkt sich und sein Leben im Alkohol. Diese Talfahrt wird jäh unterbrochen, als er eines Tages eine nackte Frauenleiche in seinem Garten findet. Dies ist aber nur der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Morden die, jeweils vorher per Fax, adressiert an McGregor, im Stile von Todesanzeigen in einer Tageszeitung, angekündigt werden.
Handwerklich solide inszeniert mit akzeptablen Darstellern, gehobener Mittelklassestreifen.