4 Kommentare: spannend Ich finde diesen Film sehr spannend. Gekauft habe ich ihn wegen Kevin Kline und auch wegen Kevin Spacey, da sie zu meinen Lieblingsschauspielern gehören. Beide sind in ihren Rollen hervorragend. Spacey spielt diesmal so aalglatt und fies, daß man sich unweigerlich selbst fragt, warum man ihn bei American Beauty so ins Herz geschlossen hat.
Über die Handlung möchte ich nicht mehr verraten, um den Zuschauern nicht die Spannung zu nehmen.
Dieser DVD-Kauf war ein Glücksgriff, den ich nicht bereue.
reine Zeitvergeudung! Der Film ist 15 Jahre alt und hatte in den USA sehr mäßigen Erfolg!
Auf www.imdb.com haben läppische 2.000 Zuschauer ihre Bewertung abgegeben, "Gewagtes Spiel" hat 5,5 von 10 Sternen erhalten. Sogar das halte ich noch für überbewertet!
Ich habe mir GS vor ein paar Wochen angesehen, der Film hat mich nicht eine Minute in den Bann gezogen. Als nach 90 Minuten endlich Schluss war, habe ich vor Erleichterung aufgeseufzt. Hauptdarsteller Kevin Kline spielt lust- und ausdruckslos, das wundert mich bei der verworrenen Story nicht. (Kline habe ich vor wenigen Tagen in "Das Haus am Meer" gesehen, da war er phantastisch!) Kevin Spacey macht seine Sache gut, ist aber meilenweit von seiner Leistung in "American Beauty" entfernt, das hat wohl am Drehbuch gelegen. Damit wäre eigentlich alles gesagt, die unglaubwürdig Story zieht sich zäh dahin, sie zählt m.E. zu denen, die man besser nicht hätte verfilmen sollen.
Fazit: 1 x gesehen und abgehakt! Rat: ausleihen oder auf eine Wiederholung im TV warten!
Genialer Thriller der 90er Jahre ! Mann, ist das wirklich schon so lange her. Ich habe nachgeschaut und der Film soll von 1992 sein, wäre somit also mindestens 12 Jahre alt. Ich sah ihn damals im Kino und das war absolut richtig gewesen, denn er ist wirklich spannend und ergreifend. Ich will euch jetzt nicht den Spaß verderben und viel über den Inhalt erzählen, es sei nur so viel gesagt, jeder der auf echte Thriller der Marke "Basic Instinct" oder "Tod im Spiegel" steht, die zweifelos zur Superlative des Genres zählen, sollte sich diesen starken Streifen nicht entgehen lassen. Zumal die Schauspieler auch alle erste Sahne sind. Positiv ist auch die original Tonspur englisch in 5.1. Also, der Thriller Abend ist gerettet.
starker Film schwaches Ende der Film beginnt recht langsam und schwerfällig, 2 Paare lernen sich kennen und irgendwann kommt einer der beiden Ehemänner auf die Idee für eine Nacht mal die Ehefrauen zu tauschen. Eigentlich beginnt der Film erst nach dieser Nacht, dann aber läßt er einen nicht mehr vom Fernseher los; bis eben zu dem schwachen Ende. Die DVD kann nicht viel, keine Specialfeatures, noch nicht einmal Trailer von anderen Filmen, doch hierüber tröstet der Film mehr als hinweg.
5 Kommentare: MOMENTS OF GRACE Wenn der Nebel sich lichtet/Limbo is a fascinating movie - no Hollywood stuff, but independent film-making of very high quality. Most of all I like the two main characters played be David Strathairn and Mary Elizabeth Mastrantonio. The way they get to know each other is very tender, very convincing, and also funny at times. I particularly like the scene in the bar when she comes to his table after singing a song, and they start revealing little bits about themselves to each other - that's fascinating acting, and fascinating dialogue too. ("Moments of grace" is actually a quotation from that scene.) As for the much-disputed ending - oh well, I don't want to give away too much, but director/writer/editor John Sayles says in his DVD commentary (highly recommended) that it was the only ending that seemed appropriate to him, and maybe he's right...
MOMENTS OF GRACE SOMETHING ELSE
Limbo is a fascinating movie - no Hollywood stuff, but independent film-making of very high quality. Most of all I like the two main characters played be David Strathairn and Mary Elizabeth Mastrantonio. The way they get to know each other is very tender, very convincing, and also funny at times. I particularly like the scene in the bar when she comes to his table after singing a song, and they start revealing little bits about themselves to each other - that's fascinating acting, and fascinating dialogue too. ("Moments of grace" is actually a quotation from that scene.) As for the much-disputed ending - oh well, I don't want to give away too much, but director/writer/editor John Sayles says in his DVD commentary (highly recommended) that it was the only ending that seemed appropriate to him, and maybe he's right...
Völlige Fehlvermarktung Ein wunderbarer, unaufgeregter, liebevoller Film! Es geht um eine Muter und ihre Tochter (in der Pubertät), die mit einem neuen Mann in ihren Leben klarkommen wollen/müssen... Am Schicksal dieser drei Hauptpersonen nimmt man voller Interesse Teil, und dem Regisseur gelingt (eimal mehr) ein kleines Wunder an Echtheit/Wahrhaftigkeit in einer Inszenierung, die ruhig "dahinfließt" und von der uneitlen Darstellung aller Beteiligten profitiert. Das Ende ist -zum Glück - nicht "perfide", sondern nur SEHR OFFEN und sehr plötzlich. John Sayles sagt dazu ein paar passende Worte auf einer Extra-Tonspur (zum gesamten Film), die sogar deutsch untertitelt "gesehen" werden kann. Die Verleihfirma gehört natürlich verklagt für die katastrophale Vermarktung als "Thriller" (!!!!!) - die Krimi-Geschichte BEGINNT erst nach über einer Stunde und ist nur der Hintergrund für die wunderbare Darstellung der Beziehung(en) unter den drei Hauptpersonen...
Über 2 Stunden Nichts.... ...ist schon fast untertrieben. Dieser Film bekommt einen Ehrenplatz unter den 10 schlechtesten Filmen die ich in meinem Leben gesehen habe (und das waren einige!). Weder die diffuse Geschichte - ein ehemaliger Fischer bekommt Besuch von seinem Halbbruder, der ein Problem mit irgendwelchen Gangstern hat, geht mit ihm und seiner Geliebten und deren Tochter auf einen Bootstrip, Bruder wird getötet, die drei bleiben auf einer einsamen Insel zurück - kommt zu irgendeinem Zeitpunkt des Filmes in Gang, noch ist die Beziehung der Figuren in irgendeiner Weise tiefgründig, spannend oder auch nur im Entferntesten interessant. Und das, obwohl dafür durchaus Potential erkennbar wäre. Extrem Langatmig erzählt ohne dabei stimmungsvoll zu sein, glaubt man sich über weite Strecken des Films in eine missratene Tourismuswerbung versetzt, wobei noch nicht mal schöne Landschaft geboten wird - der Film spielt an der Küste Kanadas. So bleibt nichts weiter als eine 122 minütige Blase (kalter) Luft und nach dem Ende, dass wohl den Gipfel des Nichts darstellt, fragt man sich nur: Wie habe ich das ausgehalten? Fazit: Verschwendete Zeit!
unheimlich ... guter film, der eigentlich gar nie richtig anfängt ... und dann abrupt aufhört. quasi ein "rohmer"-film, in dem der alltag "zelebriert" wird und der uns in eine unspektakuläre kleinstadt entführt. die figuren wachsen ans herz und verstricken sich in die zarteste liebesgeschichte, die mir je untergelaufen ist, tja ... und irgendwann kommt dann auch noch ein verbrechen ans tageslicht, das einem schier den atem raubt!
1 Kommentare: Trübselige Geschichte eines Ehebruchs mit Todesfolge Der Film hinterließ bei mir eine ähnlich trübsinnige Stimmung wie "Aus Mangel an Beweisen" mit Harrison Ford. Zerbrochene Ehe - nichts besonderes und wenn dann bitte mit Todesfolge. Zwei benachbarte Ehepaare werden Freunde, wobei beide Ehen nicht sehr glücklich sind. Der Zuschauer ahnt schon in der ersten Viertelstunde das gerade die Freundschaft der Männer trügerisch ist und Potential zu einem Verbrechen birgt. Kevin Spacey Mimik spricht Bände: Ich bin dir intellektuell überlegen und Du wirst tun was ich dir sage.Und so kommt es wie es kommen muss. Kevin Kline lässt sich zum One night stand verführen - nur ist die Geliebte am nächsten Tag tot, erschlagen. Kline wird des Mordes angeklagt und von seiner Frau verlassen. Jedem ist klar das Spacey der Mörder ist und sein böses Spiel nun mit Klines Frau und Tochter weitertreibt. Die Handlung ist zu vorhersehbar. Das Drehbuch erhält 1 Stern. Schauspielerische Leistungen sind klasse. Allen voran Kevin Spacey als geldgierigen Mörder. Insgesamt aber eher ein B-Film, weil man in der ersten halben Stunde das Ende des Film vorausahnt.Schauspieler können nicht immer die Handlung retten. Insgesamt 2 Sterne
5 Kommentare: MOMENTS OF GRACE Wenn der Nebel sich lichtet/Limbo is a fascinating movie - no Hollywood stuff, but independent film-making of very high quality. Most of all I like the two main characters played be David Strathairn and Mary Elizabeth Mastrantonio. The way they get to know each other is very tender, very convincing, and also funny at times. I particularly like the scene in the bar when she comes to his table after singing a song, and they start revealing little bits about themselves to each other - that's fascinating acting, and fascinating dialogue too. ("Moments of grace" is actually a quotation from that scene.) As for the much-disputed ending - oh well, I don't want to give away too much, but director/writer/editor John Sayles says in his DVD commentary (highly recommended) that it was the only ending that seemed appropriate to him, and maybe he's right...
MOMENTS OF GRACE SOMETHING ELSE
Limbo is a fascinating movie - no Hollywood stuff, but independent film-making of very high quality. Most of all I like the two main characters played be David Strathairn and Mary Elizabeth Mastrantonio. The way they get to know each other is very tender, very convincing, and also funny at times. I particularly like the scene in the bar when she comes to his table after singing a song, and they start revealing little bits about themselves to each other - that's fascinating acting, and fascinating dialogue too. ("Moments of grace" is actually a quotation from that scene.) As for the much-disputed ending - oh well, I don't want to give away too much, but director/writer/editor John Sayles says in his DVD commentary (highly recommended) that it was the only ending that seemed appropriate to him, and maybe he's right...
Völlige Fehlvermarktung Ein wunderbarer, unaufgeregter, liebevoller Film! Es geht um eine Muter und ihre Tochter (in der Pubertät), die mit einem neuen Mann in ihren Leben klarkommen wollen/müssen... Am Schicksal dieser drei Hauptpersonen nimmt man voller Interesse Teil, und dem Regisseur gelingt (eimal mehr) ein kleines Wunder an Echtheit/Wahrhaftigkeit in einer Inszenierung, die ruhig "dahinfließt" und von der uneitlen Darstellung aller Beteiligten profitiert. Das Ende ist -zum Glück - nicht "perfide", sondern nur SEHR OFFEN und sehr plötzlich. John Sayles sagt dazu ein paar passende Worte auf einer Extra-Tonspur (zum gesamten Film), die sogar deutsch untertitelt "gesehen" werden kann. Die Verleihfirma gehört natürlich verklagt für die katastrophale Vermarktung als "Thriller" (!!!!!) - die Krimi-Geschichte BEGINNT erst nach über einer Stunde und ist nur der Hintergrund für die wunderbare Darstellung der Beziehung(en) unter den drei Hauptpersonen...
Über 2 Stunden Nichts.... ...ist schon fast untertrieben. Dieser Film bekommt einen Ehrenplatz unter den 10 schlechtesten Filmen die ich in meinem Leben gesehen habe (und das waren einige!). Weder die diffuse Geschichte - ein ehemaliger Fischer bekommt Besuch von seinem Halbbruder, der ein Problem mit irgendwelchen Gangstern hat, geht mit ihm und seiner Geliebten und deren Tochter auf einen Bootstrip, Bruder wird getötet, die drei bleiben auf einer einsamen Insel zurück - kommt zu irgendeinem Zeitpunkt des Filmes in Gang, noch ist die Beziehung der Figuren in irgendeiner Weise tiefgründig, spannend oder auch nur im Entferntesten interessant. Und das, obwohl dafür durchaus Potential erkennbar wäre. Extrem Langatmig erzählt ohne dabei stimmungsvoll zu sein, glaubt man sich über weite Strecken des Films in eine missratene Tourismuswerbung versetzt, wobei noch nicht mal schöne Landschaft geboten wird - der Film spielt an der Küste Kanadas. So bleibt nichts weiter als eine 122 minütige Blase (kalter) Luft und nach dem Ende, dass wohl den Gipfel des Nichts darstellt, fragt man sich nur: Wie habe ich das ausgehalten? Fazit: Verschwendete Zeit!
unheimlich ... guter film, der eigentlich gar nie richtig anfängt ... und dann abrupt aufhört. quasi ein "rohmer"-film, in dem der alltag "zelebriert" wird und der uns in eine unspektakuläre kleinstadt entführt. die figuren wachsen ans herz und verstricken sich in die zarteste liebesgeschichte, die mir je untergelaufen ist, tja ... und irgendwann kommt dann auch noch ein verbrechen ans tageslicht, das einem schier den atem raubt!
Es ist erfrischend, zu dieser zumeist aufregenden Version der Sage von Robin Hood auch noch eine Vorgeschichte geliefert zu bekommen. Dort erleben wir den räuberischen Helden aus dem Sherwood Forest als Soldaten von König Richard Löwenherz, der bei seiner Heimkehr von den Kreuzzügen seine Leute unter den Grausamkeiten des Sheriffs von Nottingham (Alan Rickman) leiden sieht.
5 Kommentare: Ein Klassiker -. Gewaltig verhunzt... Zu dem Film an sich brauche ich sicherlich nicht viel sagen, die Geschichte ist ja hinlänglich bekannt, das Bild selbst war ok, aber nicht herausragend, und obwohl dies immer die Lieblingsverfilmung von mir, und meiner Freundin, war, diese Blu-Ray habe ich mir nicht einmal bis zum Ende anschauen können...
Während Morgan Freeman seine Stimme behalten durfte wurden Kevin Costner und Alan Rickman neu synchronisiert, und dass dermaßen schlecht/unpassend, dass wir nach ungefähr 20 min. den Fernseher wieder ausschalteten, um uns diesen wundervollen Film nicht für die Zukunft kaputt zu machen...
Wir werden definitiv bei der DVD bleiben, obwohl ich sonst ein absoluter BluRay-Verfechter bin, aber was hier abgeliefert wurde ist ein schlechter Witz...
Der gemütliche Kinoabend endete in Verwunderung, und Fassungslosigkeit...
naja Der Film ist immer noch Top aber die Umsetzung auf Blu-ray ist mehr als dürftig. Absolut kein unterschied zur DVD.
schönstes Popcorn-Kino Nachdem mir der Trailer zum aktuellen Robin Hood etwas einen schnelleren Streifen suggerierte als er denn tatsächlich war, musste ich mir daheim erstmal den Streifen ansehen, indem Robin von Locksley denn wirklich mal loslegt und Schwert und Bogen erhebt.
Die Besetzung fand und finde ich immernoch gut ausgewählt. Kevin Costner wie auch Morgan Freeman und Alan Rickman sind prima anzusehen. Übertrieben finde ich die olle Hexe.
Spannung, Handlung, schnelle Szenen, ruhige Szenen; gliedern sich so ineinander das ich von einem ausgewogenen Streifen sprechen kann. Zur Qualität der Blu-ray kann ich sagen das ich freudig überrascht war. Der HD-Anspruch ist anfags noch nicht gegeben. Aber ab der Szene als Robin seinen toten Daddy erkennt, ist das Bild merklich hochwertiger und wird der Blu-ray gerecht.
Ich kann mir leider nicht ausmalen woran das liegt das ein Film so schwanken kann.
Robin Hood - König der Diebe Hilfreich für die Vorbereitung eines Zeltlagers (9 14 J.) mit der Spielidee "Robin Hood Leben aus Überzeugung". Einfach Zeit nehmen die DVD öfters anzusehen, Sequenzen anzusteuern, mit verschiedenen "Brillen"/Fragestellungen. So lassen sich anhand dieser (bislang unübertroffenen) Verfilmung durchaus Werte, Haltungen (Treue, Wahrheit, religiöse Toleranz, Muthaben, Gerechtigkeit, Humor, Vertrauen etc.) Anhalts- und Inhaltspunkte entdecken und finden zur Umsetzung und Übung in Spielen, Gruppenstunden, Mannschafts- und Geschicklichkeitswettbewerben, Wald- und Geländespielen.
Problem mit den Versionen Offenbar gibt es hier ein paar Missverständnisse mit den Versionen. Grund: weil alle Veröffentlichungen der Rezenzionen für "Robin Hood - König der Diebe", egal ob sie sich auf die Kinoversion (1 DVD), Langversion (Premium Edition Langfassung mit 2 DVDs) oder Blue-ray Version beziehen, hier bunt gemixt aufgelistet sind.
Also: die Kinoversion ist diejenige mit den "Originalstimmen" und absolut unschlagbar, vor allem wenn man wie ich jemand ist, der gerne an "Gewohntem" festhält. Besonders wenn das Gewohnte gut ist und mindestens schon 1000 Mal auf VHS angeschaut wurde und sich die Gesichter mit den dazugehörigen Stimmen ins Gedächtnis eingebrannt haben (bis jetzt die VHS kaputt ging :-)). Die Langversion ist offenbar (schlecht wie viele behaupten) nachsynchronisiert und Blue-ray auch nachsynchronisiert und nachbearbeitet. Schade, dass bei manchen Rezensionen die Version nicht angegeben ist.
1 Kommentare: Mussolini - the untold Story Die Serie "Mussolini - The Untold Story" wurde 1985 für das amerikanische Fernsehen produziert. Dabei hält sich das Drehbuch in weiten Teilen an die Mussolini-Biografie von Richard Collier. Die Serie ist aufwändig produziert. Original-Farbaufnahmen aus dem 2. Weltkrieg wurden in die Handlung integriert. Kostüme und Uniformen kommen detailgetreu zur Geltung. Die Schauspieler sind allesamt hochkarätig: Mussolini selbst wird ausgezeichnet dargestellt von George C. Scott, der Mimik und Gesten des "Duce" gekonnt zu präsentieren weiss. Raul Julia glänzt als Graf Ciano; ebenso Lee Grant als Rachele Mussolini, Benitos Frau; Robert Downey (damals noch ohne Junior) mit seinen gerade mal 20 Jahren und Gabriel Byrne spielen die Söhne Bruno und Vittorio; Mussolinis Geliebte Claretta Petacci wird von Virginia Madsen verkörpert; einzig Gunnar Möller als Adolf Hitler wirkt etwas sonderbar.
Die Handlung umfasst den Zeitraum von Mussolinis Machtergreifung 1922 bis zu seinem unrühmlichen Ende 1945 auf der Piazetta Loreto in Mailand; der Film zeigt uns den "anderen" Mussolini, privat sozusagen, den treusorgenden Ehemann, den notorischen Fremdgänger. Dabei werden alle wesentlichen Ereignisse seines Lebens ausführlich behandelt: die Ermordung Mateottis; der Krieg in Abessinien; der 2. Weltkrieg; der Tod des Sohnes Bruno; die Hinrichtung Cianos;
Kleines Manko: die Bildqualität ist zwar grundsätzlich ausgezeichnet, bei bestimmten Passagen wirkt das Bild auch etwas unscharf.
Alles in allem ein gelungenes Werk, das ich jedem, der sich mit der Geschichte Italiens oder der Zeit des Faschismus bzw. Nationalsozialismus beschäftigt, wärmstens empfehlen kann. (Der Film ist allerdings in englischer Sprache, es gibt keine Synchronisation!), trotzdem 5 Sterne.