1 Kommentare: auch die unbekannten ----- DVDs sollten eine Chance bekommen. So wie hier. Die Schauspielger sind superklasse und der Film und dessen Handlung ebenso.. Anspruchsvoll. Sehr empfehlenswert. Anna
5 Kommentare: Romantik Pur Völlig gelungen...alles ist vorhanden.
Liebe, Schmerz, Sehnsucht, Leidenschaft und super schöne Bilder.
Wohl eher ein Frauenfilm, aber sehr romantisch. Braucht man in der heutigen Zeit auch mal.
Schöner und romatischer Liebesfilm Ich habe den Film zum Muttertag für meine Mama gekauft.
Vorher haben wir uns diesen gerne auf Videokassette angesehen.
Ich kann diesen Film nur empfehlen!
Die Darsteller Keanu Reeves, Aitana Sánchez-Gijón, Anthony Quinn zeigen sich hier nur von Ihrer Besten Seite.
Super! Dieser Film ist nur empfehlenswert!!! Als ich den Film zum ersten mal gesehen habe wusste ich, den muss ich haben! So viel Gefühl und Herz werden zum Ausdruck gebracht, dass man dies gar nicht so wirklich beschreiben kann!
Bestens geeignet für Romantiker!
wunderbare Schnulze Seit meinem Aufenthalt in den Staaten 1995 einer der Lieblingsfilme meiner Schwester und mir. Wunderbare Schnulze mit großen Gefühlen. Einfach großartig für den Mädelsabend.
Ich liebe Liebesfilme... aber das hier war nicht zu ertragen. Ich bin ein großer Fan von Keanu Reeves, aber "Dem Himmel so nah" fühlte ich mich wirklich nicht.
Die Handlung war vorhersehbar - logisch, hatte ich bei einer Liebesschnulze auch nicht anders erwartet. Die Schauspieler waren allesamt langweilig und stellten ihre Charakter sehr flach dar. Es gab keine Spannung, keine Tragik - das Happy End war gar nicht verdient. So seicht, so langweilig - selten sah ich einen Film, bei dem ich die Vorspultaste so häufig einsetzen musste, in der Hoffnung, dass doch noch etwas tolles passiert. Fehlanzeige. Ein guter Film für Leute mit Schlafstörungen!
Irgendwie schafft es dieser Film mehr zu sein als ein sehr guter Surferkrimi. Der unaufdringliche Soundtrack und das grossartige Spiel von Swayze und Reeves lassen Zwischentöne entstehen, die dem Film eine eigene Atmosphäre verleihen.
Man kann sich über tolle Surfszenen freuen,einen guten Spannungsbogen und gute Action.
Die Geschichte selbst ist nicht spektakulär, aber das macht nichts,
da der Film eine "Jahrzehnt-Atmosphäre" (90er Jahre) schafft, die einzigartig ist.
Toller Film !!!!!! Mal wieder einer dieser Filme die mann sich immer wieder anschauen kann und in keiner Sammlung fehlen darf,es stimmt einfach alles Spannung,Spass,Acktion und Liebe,sehr toller Film. Leider war der 2 Teil nicht so toll.........
Kultfilm!!!!!!! Die DVD ist gut geworden.Bild & Ton sind einfach super. Extras sind u.a.Film & Biographien von Swayze,Reeves,Busey und Bigelow finde ich immer recht interessant.Ansonsten noch eine Surfer Doku.Alles in allem Gut gelungen.Der Film ist nun mal Kult.
Alter Film - modernes Thema Gefährliche Brandung ist schon immer einer meiner Lieblingsfilme, weil er diesen feinen Übergang von Abenteuerlust bis hin zu einem gefährlichen Grenzgängercharakter so perfekt darstellt. Das ist einerseits unheimlich faszinierend und andererseits werden in dem Film aber auch die erschreckenden Konsequenzen gezeigt und die zunehmenden Konflikte mit dem Überschreiten der Grenzen. In der Psychologie erinnert mich dies an die Umschreibung des Borderline-Syndroms, was ein ausgesprochen aktuelles Thema ist und gerade in unserer Zeit häufig vorkommt. Mein Sohn mag eigentlich so alte Filme nicht, aber dieser Film hat ihm auch gefallen, weil die Thematik absolut aktuell anspricht. Abenteurer? - Grenzgänger? - Borderline? Mein Sohn nannte es mit seinen 14 Jahren aus seinem heutigen Verständnis heraus, ohne dass ich vorher Begriffe dafür genannt hatte "Adrenalin-Junkie". Heute haben wir für sowas Megawasserrutschen und Achterbahnen. Ansonsten besticht der Film mit seiner Atmosphäre auf jeden Fall jeden Surfer und Wassersportler und die Szenen sind auch mit der Technik aus dieser Zeit heute noch super.
Diese eine Welle ... Für mich Patrick Swayzes bester Auftritt als Surf-Guru, der seine eigenen Gesetze macht. Hier kann man wirklich einmal zum Wort "charismatisch" greifen. Keanu Reeves - FBI undercover zwischen den Welten. Sein bester Film neben Speed. Action nicht nur der Action wegen, sondern philosophisch untermauert. Daher auch ein Film, der nachhallt. Gute Nebendarsteller, guter Soundtrack. Insgesamt hätte man den Film etwas straffen können, aber eine Reihe Szenen sind herausragend, so dass es 5 Sterne sein müssen.
5 Kommentare: stöhn!! In einem Anfall von geistiger Umnachtung habe ich mir diesen Film gekauft. Ich hasse romantische Komödien und noch mehr hasse ich romantische Tragikkomödien. Der eigentliche Grund für den Kauf war Jason Isaacs, den ich unbedingt in einer seiner wenigen charmanten Rollen sehen wollte. Erstaunlicherweise fand ich die Darstellung von Keanu Reeves ganz gut. Ich kann auch nicht die oft genannte Meinung teilen, dass er hier nur einen Gesichtsausdruck hätte. Generell kann ich über die Schauspieler nichts Negatives sagen, der Film ist schön fotografiert, gut geschnitten, in schönem Ambiente visuell ansprechend umgesetzt. Leider ist das Thema unsäglich flundrig (platt), langweilig und vorhersehbar. Der eiskalte aber hochattraktive Klischee-Yuppie überhaupt, gerät an super-charmante Chaotin (natürlich unglaublich beliebt in der ganzen Gegend), die neben umwerfend schön auch noch schwerkrank ist. Workaholic wird durch die Beziehung (Candlelightdinners am laufenden Band, herzerweichende Begegnungen mit Kindern, gemeinsame romantische Bäder etc.pp) zum Gutmenschen schlechthin. Natürlich darf der schwule Nachbar (Jason Isaacs, das mit Abstand Beste am ganzen Film) und Busenfreund der Heldin nicht fehlen. Der auch noch zufälligerweise aus der gleichen Branche wie unser Held kommt (was sollte das eigentlich?). Fazit: Freunde von tränenreichen Schnulzen kommen voll auf ihre Kosten. Fans von gutgemachten Thrillern (womöglich noch mit logischer Handlung) und Actionfilmen: Bloß die Finger weg!! Wegen der handwerklichen Qualität vergebe ich zwei Sterne.
super film ich hab den film damals mit meiner freundin in kino angeschaut. nun haben wir wieder einen filmabend gemacht. der film ist einfach super... zwar ab und zu traurig, aber sonst sehr viele gedanken über das leben und die liebe.
ich liebe den film!
Sweet November Toller Film, gut gemacht, aber trauriges Ende!
Mag lieber Filme mit Happy End!
Er ist ein Yuppie, erfolgreich und emotionslos. Sie ist eine Lebenskünstlerin, immer auf der Suche nach dem Guten im Menschen. Nelson und Sara könnten unterschiedlicher kaum sein! Er wird kurzerhand ihr Projekt für den Monat NOVEMBER. In nur vier Wochen will sie ihn zu einem besseren menschen erziehen und wendet zum Teil radikale Mittel an... beide verlieben sich! Romantische und große Gefühle sowie wahre Werte kommen an den Tag. Da bemerkt er, dass sie viele Medikamente nehmen muss und krebskrank ist....
einfühlsame Romanze Man kennt Keanu Reeves und Charlize Theron aus Hollywood Blockbuster Movies, aber dieser Film ist nicht die übliche Schnulze à la Titanic. Dies ist eine Story, die auch ohne happy ending bewegt und ans Herz geht. Beide Hauptcharaktere spielen ihre Rollen so überzeigend, dass man mit ihnen mitliebt, mitleidet ... eben alles mitmacht. Auch wenn die Story etwas an "Es begann im September" erinnert, ist sie doch unique und wertvoll. Einer der besten Liebesfilme, der uns daran erinnert, dass das Leben, die Liebe und jeder Atemzug Geschenke sind.
Zu süß für eine Himbeere, zu bitter für den Oscar Nelson ist ein arroganter Mistkerl wie er im Buche steht, emotional abgebrüht und mit guten Chancen, einst auf seinem Grabstein die Worte "Die Arbeit war sein Leben." stehen zu sehen - wenn da nicht aus heiterem Himmel die lebenslustige und chaotische Sarah in sein Leben platzen würde. Nachdem sie ihm unvergleichlich charmant seine Eignung als größtes "A**chloch" aller Zeiten attestiert hat, bietet sie ihm stracks ihre unschätzbare Hilfe an. Einzige Regel: Er muss in ihre Welt ziehen und ihr ganz persönlicher Mr. November sein. Nach einem beruflichen Waterloo, einem nicht existentem Privatleben und nicht zuletzt einem derart unwiderstehlichen Angebot, nimmt Nelson das Angebot an und findet sich zwischen Altkleidern, Hunde ausführen, Abwaschen, Dinner mit Transvestiten, aber auch verheißungsvollen Jobangeboten, dem eigenen Ego und... in den Armen einer liebreizenden Frau im Endstadium Krebs wieder.
Das der Film im Jahre 2002 für die Darstellungen von Keanu Reeves und Charlize Theron sowie in der Kategorie "Schlechtestes Remake" nominiert wurde, zeigt mal wieder, dass entweder ich (völlig unmöglich) oder die hochehrwürdige Filmkritikerzunft (Jap!)keine Ahnung haben. "Sweet November" ist ganz großes Drama voller bewegender Romantik, bittersüßer Tragik, vergnüglichem Humor und tiefschürfenden Erkenntnissen - aber all das so augenzwinkernd und gefühlvoll in Szene gesetzt, dass eine persönliche Wertung nicht ausbleibt im Angesicht des mitten im Leben stehenden "fertigen" Erwachsenen, der verlernt hat, was Leben eigentlich bedeutet, und sich an der Seite einer Frau wiederfindet, die in kindlicher Freude und Leidenschaft herumtollt, ihre Lebensfreude in vollen Zügen teilt und allein atmet, um zu leben.
Keanu Reeves spielt mit gewohnt stoischer Miene (sprich gewohnt genial) seinen Part des zynischen Nelsons solide herunter, stets mit einem Fuß in seiner alten Welt und einem skeptischen Blick auf die andere. Klasse gemacht, aber "Sweet November" gehört trotzdem mit Haut und Haaren der phantastischen Charlize Theron. Nie wieder hat mich die mondäne Südafrikanerin so begeistert - mit Struwelfrisur, eigenwilliger Kluft und als personifiziertes charmantes Chaos - und selten hat sie besser gespielt wie hier zwischen überschäumender Lebensfreude und einem Schritt zum Grab. Fraglos könnte man "Sweet November" angesichts der bisherigen Ausführungen als eine unglaubwürdige, kitschige, vorhersehbar agierende, nicht gänzlich ausgefeilte und seichte Romanze abtun - wenn der Film nicht schlichtweg zu gut wäre. Meisterhaft lotet er die obigen Grenzen aus und der fragile Balanceakt von stetig aufeinanderprallenden Extremen jeglicher Couleur erschafft einen bewegendes Meisterwerk voller Romantik und einem bei aller Tragik erhabenem Ende.
So, wenn ich jetzt noch nicht den werten Leser von diesem grandiosen Früchtchen überzeugt habe, dann schaffe ich es wohl auch nicht mehr mit einem dezenten Hinweis auf die superben Nebendarsteller, den mitreißenden Soundtrack (u.a. Enya), die grandiosen Kameraaufnahmen, die genialen kleinen Nuancen wie nicht zuletzt Keanu Reeves mit Badewannenfrisur, die virtuos angeschnittenen wirklich wichtigen Fragen, die ohne Esoterik, New-Age-Mist oder hohle Phrasen auskommen, und und u...
Fazit:
Ich hätte dem Filmchen ja den Oscar verliehen, aber was nicht ist, kann ja vielleicht unter der skandalöserweise noch fehlenden Rubrik "Meistverkanntes Remake" noch werden. ;-)
Beschreibung: Eigentlich träumt die abgebrühte Freddie von einem besseren Leben als Showgirl. Da sie aber dem Kleingangster Red einige Dollars schuldet, wird sie von diesem in die Ehe mit dem tumben Buchhalter Sam gezwungen. Doch schon auf der Hochzeit wird Freddie untreu. Unverfroren macht sie sich an Sams gerade aus dem Knast entlassenen Bruder Jjaks heran, der gemeinsam mit seiner Schwägerin auch schon kurz darauf das Weite sucht. Doch der gehörnte Gatte denkt gar nicht daran, seine frischgebackene Braut ohne Gegenwehr ziehen zu lassen.
Beschreibung: Dr. Kate Forster hat endlich ihre große Liebe gefunden. Das Problem ist nur: es ist eine Fernbeziehung. Sie lebt mitten in Chicago. Er an einem abgeschiedenen Vorort am See. Und schlimmer noch: Sie befindet sich im Jahre 2006. Er ist im Jahre 2004. Alles beginnt als Kate aus ihrem geliebten Haus am See ausziehen muss und eine Nachricht für ihren Nachmieter, den Architekten Alex Wyler, hinterlässt. Sie beginnen sich Briefe zu schreiben und erkennen schon bald, dass Sie füreinander bestimmt sind und dass sie 2 Jahre voneinander getrennt leben. Können sie sich jemals begegnen? Was würde passieren wenn sie es versuchen?
Angaben laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Bildformat: 2,40:1, 16:9 Bonusmaterial: Entfallene Szene(n), Trailer DVD-Type: DVD 9 Darsteller: Keanu Reeves, Sandra Bullock Laufzeit ca.: 95 min Regionalcode: Code 2 Sprache: deutsch, englisch Tonformat: DD 5.1 Untertitel: deutsch, deutsch für Hörgeschädigte, englisch
5 Kommentare: Sterbenslangweilig Ein Film wie 90 Minuten Wachkoma. Weder die Story is prickelnd,noch die Umsetzung. Nichtmal als Film geeignet um die Angebetete beim ersten Date weich zu kriegen. Wem die - völlig deplatzierte - Idee gefällt, dass Objekte und Informationen die zeit überwinden,sollte Frequency anschaun. Der ist zwar auch nicht Weltklasse,aber um "Welten klasser" als dieser hier.
Schöner Film... Habe den Film verschenkt und die Person hat sich sehr drüber gefreut - der Film ist echt ziemlich gut.
Einfach mal abschalten und in die Hollywoodwelt eintauche. Ich finde diesen Film einfach ZAUBERHAFT. Die beiden Hauptdarsteller bringen genau das Gefühl rüber, was der Film auch rüber bringen will.
Ich liebe diesen Film!!!
Es scheiden sich die Geister... Ich habe damals "Das Haus am See" im Kino gesehen und mir war klar, dass ich diesen Film später auch auf DVD/BluRay haben muss.
Die Gründe die dafür sprechen:
Ich mag die beiden Hauptdarsteller und ich bin, was meine Lieblingsfilme angeht ein Weichspüler.
Anders als in vielen anderen Filmen gilt es hier nicht große Entfernungen oder persönliche Differenzen zu Überwinden, sondern die Zeit selbst.
Dies passiert mit einem Briefkasten, den Beide abwechselnd mit Briefen füttern die so zum jeweils anderen gelangen.
Wie das der Briefkasten eigentlich schafft bleibt unbeantwortet, was man gerne nachsieht, da es sich vordergründig um eine Romanze und nicht um einen SiFi-Film handelt.
Was dagegen spricht: Ich sehe Filme öfter und verbiege mir oft mein Gehirn drumherum.
Wie schon gesagt die "wie geht das" Frage bleibt unangetastet. Doch die Logik lässt schon bald zu wünschen übrig.
Das wichtigste aber ist für mich, die Sache mit dem Unfall von Alex', schließlich beginnt mit diesem Ereigniss die Geschichte und eigentlich sollte sie damit enden, doch auch wenn ich am Ende glücklich meinen Fernseher abstelle, komme ich immer zu dem Schluss, dass das Ende den Beginn verhindert und natürlich ein Paradoxon schafft, über das die meisten Filme die sich mit Zeitreisen beschäftigen stolpern.
Fazit: Ich sehe ihn immer wieder gerne an, vor allem, wenn ich die Logikfehler verdränge und mich über die Harmonie der beiden Charaktere freue und die kleinen Fragezeichen in meinem Kopf ausklammere.
Und natürlich die Erinnerung an die Kinobegleitung damals... :)
Das Haus am See Ein schöner Liebesfilm!!!Keine flache Geschichte, man muss schon aufpassen, denn es spielt mal in der Verganheit und in 2 Gegenwarten...
5 Kommentare: spannender Film, sehr gut gemacht der Film spielt auf Umwelt und Politik an, er regt zum Nachdenken an, was wäre wenn
Aber auch ohne solche Gedankengänge sehr gut gemachter
Film, durch gehende nachvollziehbare Geschichte ein Film den man sich immer mal wieder ansieht. Es ist einfach zuschade hier zuverraten um was es geht, nur soviel, jemand will die Erde zerstören,
weil die Menschheit auf eine Katastrophe hinsteuert, dieser Planet aber noch gebraucht wird. Die Menschen haben nur eine Changse aber es hängt
am seidenen Faden, sehr spannend....
Nicht wirklich weltbewegend Die Grundidee zum Film "Der Tag an dem die Erde stillstand" ist nicht neu: Den Menschen weit überlegene Außerirdische tauchen auf der Erde auf und beginnen, sich einzumischen.
So etwas haben wir seit Krieg der Welten schon x-fach gesehen und auch dieser Film ist nur ein Remake eines films aus den 50er Jahren, der seinerseits als Meilenstein und Genreklassiker gilt. Leider ist bei dem aktuellen Film nicht nur die Grundidee nicht neu. Der Streifen ist so routiniert und zum Teil in Zeitraffer herunterzählt, dass man ihm am nächsten Tag sofort wieder aus dem Gedächtnis verloren hat. Die Botschaft ist allzu früh alzu klar und die Handlung kommt, trotz druchaus furiosen Beginns nie richtig auf eine Ebene, wo sie den Geist oder die Herzen der Zuschauer dauerhaft zu berühren vermag.
Des weiteren nervt die unsympathisch arrogant-coole Attitude des Nachwuchsdarstellers Jaden Smith ebenso wie das vollkommen charismafreie Agieren eines sichtlich gealterten Keanu Reeves. Der Film verpasst Chancen en Masse: Es gibt kerinen wirklich differenzierten Dialog, die Aliens bleiben blass, die drohende Zerstörung der Menschheit lässt kalt und wird - nicht gerade zum Mitfiebern - natürlich rechtzeitig abgewendet.
Insofern wird der Film seinem Namen dem Wortsinn nach gerecht: Er ist trotz guten Willens und spannender Grundkonstellation alles andere als weltbewegend... Keine Empfehlung von mir!
Dieser Planet gehört uns nicht! "Der Tag an dem die Erde stillstand" erzählt die Geschichte des Außerirdischen Klaatu (Keanu Reeves), der auf die Erde kommt, um über die Menschheit zu richten.
Bereits kurz nach seiner Ankunft begegnet Klaatu der alleinerziehenden Wissenschaftlerin Helen Benson (Jennifer Connelly). Mit ihr und ihrem Stiefsohn Jacob (Jaden Smith) zieht Klaatu durch das Land und verfolgt dabei seine Mission, über die Zukunft des Planeten zu entscheiden.
Der Film bemüht sich um eine Auseinandersetzung mit der Problematik der Umweltzerstörung durch die Menschen und der Frage, ob wir diesen Planeten noch retten können. Leider scheitert er dabei an seiner eigenen Oberflächlichkeit.
Die Handlung verliert sich in Belanglosigkeiten und dem fehlenden Schauspiel hervorragender Schauspieler - wie Jennifer Connelly, Kathy Bates und John Cleese -, denen kein Raum für eine vernünftige Charakterentwicklung gelassen wird.
Einzig Keanu Reeves wirkt als seelenloser außerirdischer Richter und Vollstrecker halbwegs glaubhaft. Sein mangelhaftes Ausdrucksvermögen kommt ihm in dieser Rolle zugute.
Die üblichen Computereffekte nehmen viel zu viel Zeit ein. Regisseur Scott Derrickson hätte stattdessen mehr Gewicht auf die Geschichte und die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Anschuldigungen des Außerirdischen legen sollen.
Die Szene in dem Film "Matrix" (ebenfalls mit Keanu Reeves), in der Agent Smith Morpheus den schädlichen Umgang der Menschen mit der Erde vorhält - "Der Mensch ist eine Krankheit, das Geschwür dieses Planeten." - hat mehr Aussagekraft, als der ganze Film "Der Tag an dem die Erde stillstand".
Der Film verschenkt eine Menge Potenzial und Möglichkeiten.
Nett ...wenn die "Aliens" voller menschlicher Ambivalenz über die den Planeten vernichtende Menschheit richten, dann ist es letztendlich unser schlechtes Gewissen oder der Selbstzweifel, die da durch das Drehbuch sprechen und richten. Klaatu ist genaugenommen God-Almighty, der den Tag des Armageddon dann doch noch mal ausfallen lässt.
Das der Film zu 90% in Amerika spielt ist somit nur konsequent, ist es doch das Land der "wahrend Christen", die Jesus fast alle als persönlichen Freund haben.
Was für ein Käse.
Aber...wenn man den peudo-religiösen Schmonz mal galant ignoriert, bleibt ein gar nicht schlechter Film mit Kammerspiel-Qualitäten übrig.
Der regungslose Keanu Reeves ist diesmal die korrekte Besetzung für ein Alien, das in einem fremden Körper lebt.
Der Charakter des von vielen als "nervend" oder "stöhrend" identifizierten Kindes scheint ja voll ins Schwarze getroffen zu haben. Zumal hier das Dilemma einer ganzen Generation aufgedeckt wird. Die Rolle ist aber im Sinnzusammenhang des Filmes und als Untermauerung der Botschaft absolut in Ordnung.
Das die Geschichte nicht nach den üblichen 08/18 Regeln des Holywood Kinos in Schema F gepresst wurde fand ich angenehm, fehlende Logik sehe ich nicht wirklich, die Beweggründe der Darsteller sind m.E. nachvollziehbar. Was ist reell logisch an einem SciFi Film?
Aber vielleicht überfordert so ein (wenn auch nicht wirklich wichtiger) Film schon mit seiner kleinen trivialen Message die Hirne von Menschen, die Filme ggf nur noch nach der Qualtiät der Special Effects beurteilen können.
Der Tag andem die Erde stillstand Special Edition Der Film war sehr unterhaltsam - Unterhaltung ! Die Kritiken sehe ich nicht als objektiv an.
5 Kommentare: Ein verborgener Teufleskreis "A Scanner Darkly" zeigt uns einen Überwachungsstaat in naher Zukunft, in dem Drogen, auch genannt "Substance D" (D = Death) ein großes Problem sind. Der Staat versucht bislang erfolglos, den Drogenkonsum durch starke Überwachung einzudämmen. Bob Arctor (Keanu Reeves) wurde beauftragt, an einen großen Dealer heranzukommen und auffliegen zu lassen. Allerdings musste er dafür selbst in die Kreise von Dealern und Konsumenten eintauchen und ist mittlerweile seinerseits drogenabhängig. Er wohnt in einem verkommenen Haus mit drei seiner Junkie-Freunde, Luckman (Woody Harrelson), Barris (Robert Downey jr.) und Freck (Rory Cochrane). Mit der Dealerin Donna (Winona Ryder) ist er zusammen. Gleichzeitig arbeitet er aber immer noch für die Regierung, unter dem Namen "Agent Fred" . Dabei trägt er immer, wenn er mit anderen Mitarbeitern redet, einen Tarnanzug, der seine Identität verbergen soll.
Seine Abhängigkeit zu vertuschen wird schwierig, als man ihm mitteilt, das man Kameras in Arctors Haus installieren werde, die er überwachen solle, da man glaube Arctor führe was im Schilde. Er muss mit anderen Worten sich selbst und seine Mitbewohner überwachen. Hinzu kommt, dass er in einer Rede zu Anfang des Films nicht sagt, was ihm aufgetragen wurde. Daraufhin wird er einigen Tests unterzogen, die letztendlich seine Abhängigkeit offenlegen.
Es mag ein wenig weit hergeholt sein, aber schon der Name Arctor spricht bei genauerem Hinsehen für sich. Wenn man das erste "r" weglässt erhält man "Actor" (=Schauspieler) und nichts anderes ist Bob. Er spielt sowohl seinen Freunden als auch seinen Vorgesetzen etwas vor, jedenfalls versucht er es. Möglicherweise täuscht er ebenfalls uns Zuschauer. Wir erfahren zwar von seinem Doppelleben und sogar von seiner Vergangenheit, aber was genau in ihm vorgeht, bleibt uns ein Geheimnis. Darauf weist auch der Titel des Films hin, denn wir können nicht in Bobs Kopf gucken und so bleibt der Bildschirm in dieser Hinsicht dunkel.*
Was bei diesem Film besonders heraussticht, ist die Rotoskopie-Technik. Ich will nicht verhehlen, dass diese zu Anfang tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig ist, und ich kann verstehen, wenn einige sich nicht damit anfreunden können. Allerdings muss man bedenken, dass die Rotoskopie in diesem Film eine wichtige Funktion hat. Sie sorgt für die Verfremdung der Personen , was dazu führt, dass wir sie lediglich verschwommen sehen können. Bildlich wird uns also mitgeteilt, dass wir die Menschen nicht durchschauen können und sie einander auch nicht. Diesen Eindruck unterstreicht, dass die Personen als misstrauisch und verschlossen dargestellt werden.
Zudem spielt die Auseinadersetzung mit Drogenkonsum und seinen Folgen eine wichtige Rolle. So sind mindestens vier der zentralen Personen drogenabhängig und wir erleben wie Drogen auf sie wirken und welche Halluzinationen sie auslösen.
Auch in diesem Fall ist die Rotoskopie von großer Bedeutung, denn so verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Halluzination gleichermaßen für den Zuschauer wie für die Figuren. Freck ist der erste, bei dem wir Halluzinationen in Form von Käfern feststellen können und auch Arctor sieht im Verlauf des Films Käfer. Da wird dem Zuschauer klar, wie es um ihn steht und dass er paranoid und wahnsinnig wie Freck werden wird, wenn er weiter Drogen nimmt.
Neben den Problemen, die Drogen hervorrufen, beschäftigt sich der Film mit der Problematik eines Überwachungsstaats. Sience Fiction ist dementsprechend eine irreführende Genrebezeichnung, denn der Fortschritt und die neuen Entwicklungen sind nicht Thema des Films, sondern allein Mittel zum Zweck, eine dystopische Gesellschaft zu beschreiben. In der gezeigten Zukunft wird alles mit Kameras überwacht. Diese Maßnahmen werden vom Staat damit begründet, dass so der Drogenkonsum eingedämmt werden soll. Allerdings wird massiv in die Privatsphäre der Bürger eingegriffen, ganz nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel. Aber es geht nicht nur so weit, die Menschen zu überwachen, sondern auch einige zu opfern um des Allgemeinwohls willen. Dabei ist der Erfolg nicht einmal garantiert, doch der Staat und seine Mitarbeiter sind mittlerweile so auf ihr Ziel fixiert, dass Skrupel keinen Platz mehr haben.
Auch korrupte Unternehmen werden in diesem Film kritisiert, hier beispielhaft an "New Path", die vorgeben, Drogenabhängigen beim Entzug zu helfen. Um nicht zu viel zu verraten, werde ich nicht näher darauf eingehen, aber am Ende offenbart sich, dass alle in einem Teufelskreis stecken, aus dem man nur schwer ausbrechen kann. Ein mehr oder weniger offenes Ende, lässt den Zuschauer ratlos mit der Frage zurück, ob am Ende die Opfer sich wenigstens gelohnt haben.
Der Stoff dieses Films ist sehr interessant und ich halte die Umsetzung zum größten Teil auch für gelungen (dabei kann ich aber nicht den Vergleich zur Buchvorlage ziehen). Der Film lebt von Dialogen und der relativen Komplexität der Handlung und ist eher ein langsamer Film.
Schauspielerisch überzeugen alle, vor allem Downey jr. und Harrolson, als -jeder auf seine Art- durchgeknallte Junkies Luckman und Barris. Das Wechselspiel der beiden bringt sogar einen gewissen Witz in die Geschichte und lockert die sonst sehr dunkle Stimmung etwas auf. Vor allem aber Barris ist noch mehr als ein gewöhnlicher Sidekick, denn er ist eine großkotzige, paranoide, hinterhältige Person, die vermutlich exemplarisch für einen großen Teil der Gesellschaft steht und dem Zuschauer sehr unsympathisch ist.
Mein einziger Kritikpunkt an diesem Film ist, dass er auf mich ein wenig unentschlossen wirkt. Ich hätte mir gewünscht, dass ein Thema konsequenter in den Vordergrund gestellt worden wäre, sei es nun der Drogenkonsum oder die dystopische Gesellschaft. So wie der Film es gemacht hat, könnte man allerdings sagen, dass deutlich wird, dass alles miteinander zusammenhängt und somit nichts vorrangig behandelt werden kann.
Alles in allem ist "A Scanner Darkly" jedoch ein Film, den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann, aber der sicher nicht massenkompatibel ist.
* Der Titel ist zudem eine Anlehnung an die Bibelstelle: For now we see through a glass darkly; but then, face to face: now I know in part; but then I shall know even as I am known."
Top Unterhaltung, gute Philip K. Dick Verfilmung A Scanner Darkly stellt für mich eine der Höhepunkte der Filmgeschichte da. Der überzeichnete Filmstil, der an Waking Life erinnert unterstreicht die Dick Geschichte und kann kaum skuriller sein. Insbesondere das Ende des Filmes ist ein Meisterwerk, dennoch ist der Film keine blasse Unterhaltung und den meisten Menschen fehlt er an Action, etc. 5* für eine subtile Kritik der Drogenpolitik, gute Schauspieler, toller Stil und die Szene mit den fehlenden Gängen eines Fahrrads ;).
schwer zu beschreiben Die story ist nicht so interessant, wie sie sich zuerst anhört.
Die Optik ist extrem gewöhnungsbedürftig und im Großen und Ganßen ist der Film kein Knaller.
Drogenkrieg Der Krieg gegen Drogen ist nur von jenen durchzuführen die selber unter Drogen stehen (es aber nicht wahrhaben wollen).
Der Krieg zerstört mehr als er "erretten" kann. Die Erretter erklären ihre kriminellen Aktionen mit den kriminellen Aktionen der sogenannten Drogensüchtigen. ("Wir sind weniger gewalttätig als die anderen, Gott will es so, wir tun es für die Zukunft unserer Kinder" sind die Rechtfertigungsgründe der Fahnder.)
Es existiert keine "gute" und "böse" Seite. Beide spielen ihr paranoides Spiel.
Seltsame Mischung! Fred ist Drogenfahnder. Sein Job ist es, undercover im Drogenmilieu abzutauchen und eine Spur zu den Herstellern der in Amerika überall angebotenen Droge "D" zu finden. Sämtliche Mitarbeiter des Drogendezernats sind durch "Jedermann-Anzüge", die äußerlich permanent eine andere Person simulieren, getarnt. Niemand im Dezernat kennt den anderen, alle arbeiten anonym.
Ein heruntergekommenes Haus gerät in den Blickwinkel der Fahnder. Einer der Insassen wird verdächtigt, einer der Hauptdealer der Droge zu sein. Über ihn hofft das Dezernat, an die Hersteller zu gelangen. Der selbst süchtig gewordene Polizist Fred ist einer der drei Männer, die in dem Haus leben. Er sieht sich plötzlich damit konfrontiert, sich selbst, seine besten Freunde und seine Lebensgefährtin zu überwachen. Gleichzeitig hat sein Drogenkonsum dazu geführt, dass er nicht mehr zwischen Realität und Wahn, zwischen sich als Bob Arctor, dem Bewohner des Hauses, und Fred, dem Drogenfahnder, unterscheiden kann. Zunehmend leidet er unter Wahnvorstellungen. Als ein Ärzteteam beginnt, seine Hirnfunktionen zu untersuchen, steuert Fred/Bob unaufhaltsam auf den Zusammenbruch zu.
Fred ahnt nicht, dass sein Vorgesetzter ahnt, wer er in Wirklichkeit ist, und noch viel weniger, welchen perfiden Plan der Polizist verfolgt.
2006 drehte Richard Linklater den Film "A Scanner Darkly". Er verpflichtete so bekannte Schauspieler wie Keanu Reeves, Rory Cochrane, Robert Downey Jr., Woody Harrelson und Winona Ryder. Im Anschluss an die Dreharbeiten ließ er den gesamten Film am Computer mit dem so genannten "Rotoshop-Verfahren" einscannen und Bild für Bild zu einem Animationsfilm umarbeiten. Diese Rotoskopie macht aus den realen Personen, den Hintergründen und Szenarien Bilder, die seltsam schwanken zwischen Zeichentrick und realen Aufnahmen. So sind sämtliche Schauspieler sehr gut zu erkennen, Autos, Häuser und bewegte Bilder ebenso. Gleichzeitig ist der Verfremdungseffekt so stark, dass sie wie belebte Comicfiguren wirken.
Der Film erzählt die melancholisch-tragische Geschichte eines Mannes, der sein Leben und seinen Verstand zu opfern bereit ist, um der Allgemeinheit einen Dienst zu erweisen und dem Kampf gegen Drogen zum Sieg zu verhelfen. Er fasziniert vom ersten Augenblick an. Nicht nur die ungeheuer spannende, einmalige Animationstechnik, auch die faszinierende, traurige Geschichte begeistert und fesselt den Zuschauer an den Bildschirm.
Die Geschichte basiert auf einem Roman von Phillip K. Dick. Er verarbeitete in ihr eigene Drogenerfahrungen und karikiert den brutalen, kompromisslosen und völlig erfolglosen Versuch der Politik und der Polizeibehörden in den siebziger Jahren, Herr über die Drogenwelle zu werden, die die USA damals überschwemmte.
Doch auch in Zeiten von Ecstasy und anderen synthetischen Drogen ist der Film erschreckend aktuell. Er rüttelt auf und erschüttert nachhaltig. Die Story ist in all ihrer Banalität und schonungslosen Offenheit ein Musterbeispiel für ein modernes Drama, das weitab von Hollywood-Filmen und Happy Ends versucht, die Wirklichkeit abzubilden.
Dank den hervorragenden Schauspielern, der behutsam gekürzten und dramaturgisch angepassten Romanvorlage von Dick und der faszinierenden technischen Umsetzung als Animationsfilm ist dieser Film ein herausragendes Beispiel für innovatives, spannendes und intellektuell forderndes Kino. Die schärfste Kritik, die man an diesem Film üben kann ist zugleich Ausdruck seiner Einmaligkeit: die Dialoglastigkeit und oft philosophische Tiefe der Auseinandersetzung der Personen untereinander und mit sich selbst. Sie ist komplex, manchmal schwierig zu verstehen und verstörend zugleich - für manchen Betrachter ein Ärgernis, für andere eine Offenbarung.
Die DVD, deren Bild vorbildlich ist, wartet mit zahlreichen Audiokommentaren und einer sehr interessanten Dokumentation über das verwendete Rotoscoping-Verfahren auf.
5 Kommentare: solider Thriller um das Thema Dunkel gegen das Licht Rachel Weisz und Keanu Reeves spielen in einem zwar wenig anspruchsvollen, aber dennoch gut inszenierten Film. Schön anzusehen sind die Rollen des Balthazar, Gabriel und nicfht zuletzt von Satan selbst.
Der Plot ist aufregend, die Kameraarbeit ordentlich. Ein tolles düsteres Set wurde erschaffen, welches das Thema sehr gut unterstreicht.
Die Beleuchtungsarbeit fand ich ebenso sehr gelungen. Warme Farben in ruhigen Szenen wehselten sich klasse mit kalten Farben bei spannungsreichen oder in den wenigen Actionszenen ab. Ja, ihr habt richtig gelesen. Der Film hat trotzaller Vorahnung verhältnismäßig wenig Action.
Gerade die beiden Hauptakteure Weisz und Reeves fand empfand ich jedoch unterfordert. Sie mussten in ihren Rollen kaum aus sich heraus kommen. Das fand ich schade. Mehr Handlung mit mehreren Beteiligten wäre hier vielleicht hilfreich gewesen, sich auch mehr an dem schauspielerischen Können der Beiden zu erfreuen.
Zur Blu-ray: Diese zeigt kaum ein schärferes und kontrastreicheres Bild als sie der Player mit der hochskalierten DVD erreicht hat. Für ein Schnäppchen ist die Mehr-Qualität von Preis/Leistung ok. Aber ab 15? aufwärts empfehle ich, bei der DVD zu bleiben.
Constantine DVD Ein völlig fairer Preis für einen guten Film.
Für Fans von Keanu Reeves oder einfach nur guten Thrillern zu empfehlen.
Düstere Atmosphäre gefällt mir Ich mag den Film einfach...ich hab ihn zum ersten Mal auf einer Party als Hintergrundberieselung zu Technomusik gesehen...ich hab mir den Film schon so oft angesehen, es wird mir bis jetzt noch immer nicht langweilig...ab und zu schau ich einfach auch nur einzelne Kapitel, um mich für eine kurze Zeit in eine andere Welt entführem zu lassen.
Toller Film Toller Film, nette Abwechslung vom Alltag, man muß eben nicht viel Nachdenken bei dem Film
Trotzdem bietet er verschiedenen Cliches einen Nährungsboden
Alles in allem gut gemacht. Guter Film. Lohnt sich zu schauen. Ist zwar an ein oder zwei Stellen etwas unlogisch, dies verzeiht man aufgrund anderer guter Ideen.
Man nehme eine Prise Übernatürliches, füge einen Spritzer Southern Gothic hinzu, rühre dem Ganzen eine gewiefte Besetzung talentierter Schauspieler unter, und heraus kommt The Gift, der geniale Thriller-Mix von Sam Raimi. The Gift ist etwas zusammenhangloser als Rainis früherer Film Ein einfacher Plan, aber stilistisch gibt es zwischen den beiden Filmen eine Verbindung. So war einer der Hauptdarsteller aus Ein einfacher Plan, Billy Bob Thornton, an dem Drehbuch zu The Gift von Tom Epperson beteiligt. Thornton wiederum schöpfte aus dem Südstaatenmilieu, das bereits sein eigenes Werk Sling Blade sowie sein früheres gemeinsames Projekt mit Epperson, One False Move, erfüllte.
Ein ähnliches Gefühl des Unheimlichen durchdringt auch The Gift, in dem eine parapsychologisch begabte Frau in einer Kleinstadt in Georgia (perfekt dargestellt von Cate Blanchett) durch einen tragischen persönlichen Verlust sowie von Visionen gequält wird, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer ortsansässigen Frau (Katie Holmes) stehen, deren Verlobter (Greg Kinnear) der Hauptverdächtigte ist. Zu den weiteren Verdächtigten zählen ein jähzorniger Schläger (Keanu Reeves), dessen gepeinigte Gattin (Hilary Swank) zu den Stammkunden der jungen Witwe zählt, sowie ein Traumapatient (Giovanni Ribisi), der durch Therapie und Antidepressiva gerade so stabil gehalten wird.
5 Kommentare: ja, der Film is wirklich gut.... Kate BLanchet spielt sehr gut, die Südstaatenstimmung kommt gut rüber und die Handlung is auch sher spannend. Zum Schluß wird natürlich der Mörder mit Hilfe der übernatürlichen Fähigkeiten der Protagonistin gefasst, aber die Visionen die sie da so überfallen sind schon extrem grauslich!!
Katies Mörder Regisseur Sam Raimi schafft es schon mit viel Blitz, Donner und strömendem Regen eine Horroratmosphäre zu kreieren. Gruselige Rückblenden und Traumsequenzen schocken zusätzlich. Neben einem üblichen Mord steckt dann doch noch mehr dahinter. Woodoo Zauber wird angedeutet. Cate Blanchett ist überzeugend. Das zweite Gesicht hat sie, Wahrsagen aus den Karten kann sie. Auch der seine Ehefrau verprügelnde Keanu Reeves gibt als Brutalo sein Bestes. Und Katie Holmes als scharfes Luder verdreht den Männern den Kopf. Am Ende kommen sogar mehrere Täter in Frage, was die Spannung schon steigert. Aber die Auflösung ist dann doch etwas an den Haaren herbeigezogen und der puderzucker-süße Schluss vom Familienidyll am Grab des Vaters ist des Guten entschieden zu viel. Horror und Mystery mit Zuckerguss.
I love Cate Blanchett.. Dieser Film hat mir persönlich sehr sehr gut gefallen! Dennoch verstehe ich die negativen Kritiken auch, der Film lebt und stirbt mit Cate Blanchett, wer kein großer Fan von ihr ist wird diesen Film nicht mögen.
Ich persönlich halte die Darstellng von der "Hexe" sehr gelungen und wieder einmal beweist uns eine genial Cate Blanchett, dass man aus einem mittelmäßigen Drehbuch, mit guten Schauspielern dann doch einen sehr guten Film produzieren kann.
Zudem kommt der genial und im Film sehr brachiale Keanu Reeves der mich auch überzeugt hat. Die Storyelemente halten desweiteren auch einige gute Überraschungen bereit, so dass jeder der diesen Film sieht und sich mitreißen lässt am Ende überrascht sein wird.
Gut, Besser, Cate Blanchett.
Seit "Herr der Ringe" ist sie wahrlich eine Künstlerin für mich.
Spannender Thriller mit ein wenig Grusel-Atmospähre Als in einer Kleinstadt eine junge Frau (Katie Holmes) verschwindet, wendet sich die Polizei in ihrer Ratlosigkeit an die stadtbekannte Hellseherin Annie Wilson (Cate Blanchett). Mit ihrer Hilfe gelingt es schließlich das Mädchen wieder zu finden - zumindestens ihre sterblichen Überreste... Folglich beginnt die Suche nach dem Täter, bei der die von tödlichen Visionen geplagten Annie schnell zur Schlüsselfigur avanciert...
"The Gift - Die dunkle Gabe" schickt den Zuschauer in eine amerikanische Kleinstadt, wo die scheinbar mehr oder weniger heile Fassade durch den Mord schnell Risse bekommt. Regisseur Sam Raimi und Drehbuchautor! Billy Bob Thornton haben mit dem Film einen spannenden, übersinnlich-angehauchten Thriller geschaffen, der gut unterhält und ab und an für ein wenig Gänsehaut-Feeling sorgt.
Cate Blanchett spielt die stadtbekannte Hellseherin absolut überzeugend, ihre "Fähigkeit" kristalisiert sich nicht nur als Gabe, sondern auch als Fluch heraus. Keanu Reeves als Frauen-vermöbelnder, vollbärtiger und unangenehmer Bursche Donnie Barksdale ist mal echt ein Highlight. Vor allem schafft er es schnell den Hass des Zuschauers auf sich zu ziehen. Giovanni Ribisi verkörpert den durchgeknallten Automechaniker Buddy Cole mit dem "leichten" Hang zum spontanen psychopathischen Verhalten überzeugend und bietet dem Zuschauer eine gewisse emotionale Tiefe. Katie Holmes verleiht ihrer Figur Jessica King das perfekte "Luder-Image", hinter dem die Männerwelt nur so her ist. Greg Kinnear als Cop Wayne Collins hingegen spielt den soliden Saubermann. Insgesamt ist die schauspielerische Leistung des Ensembles zufriedenstellend.
Die Story erinnert ein wenig an Filme wie "The Sixth Sense" oder "Schatten der Wahrheit" und ist daher nicht gänzlich neu. So entwickelt sich der Film allerdings stellenweise zu einem unterhaltsamen Standardthriller, der nur ab und an von "Nachrichten aus dem Totenreich" ein wenig Würze erhält. Auch wird der Zuschauer schnell auf klassische Weise auf falsche Fährten geführt, die am Ende dann eine mehr oder weniger überraschende Auflösung parat hält. Insgesamt hätte Regisseur Sam Raimi vielleicht doch mehr von der Krimi-Schiene abweichen und sich mehr auf den gruseligen Teil konzentrieren sollen, dem Film hätte es sicherlich nicht geschadet. Unterm Strich bleibt trotzdem ein unterhaltsamer, mit ein wenig Grusel-Atmosphäre angehauchter Kleinstadt-Thriller, der ideal für einen unterhaltsamen DVD-Abend ist - 4 Sterne.
Langweilig und vorhersehbar Meinen Vorrednern muss ich leider zum großen Teil widersprechen. Der Film ist oftmals langatmig und leider ist auch das Ende vorhersehbar. Das Thema - ein Hellseher, der einen Mordfall aufklärt - wurde schon x-mal verfilmt und ist nicht wirklich innovativ. Da das Ganze in den Südstaaten spielt werden alle Klischees der letzten Hundert Jahre zum Thema Hellseherei, Gewalt in der Ehe und Ungleichbehandlung von Frauen thematisiert. Unter einem Thriller stelle ich mir mehr Spannung und weniger Gesellschaftskritik vor.