5 Kommentare: Film TOP, Synchronisation FLOP Also zu dem Film muss man ja wohl nichts mehr sagen. 80er Jahre pur.
Aber warum die Stimme von Geek (deutsche Version) sooo verhunzt haben...
Happy Birthday... Die guten alten 80er...Hier werden alle Erinnerungen an die Jugend aufgefrischt. (Nicht meine, die war in den 90ern ;-) ) Zur Storyline: Ein wenig schrullig diese Familie, wo selbst die Großeltern den Geburtstag ihrer Enkelin vergessen, ein 10jähriger der zynisch intelligente Witze reisst, die heiratswütige Schwester wird mit Schmerzmitteln völlig zugedröhnt, durch die Zeremonie geschleift und nach der Hochzeit wird die gute Molly wieder fast von ihrer Family vergessen...
John Cusack spielt in diesem Film seine zweite Nebenrolle und ist schnuckelig süß, hat aber nur eine mäßig gute Rolle.
Und auch Joan Cusack ist kurz, in einer sehr seltsamen Rolle zu sehen. Aber alles in allem 3 Sterne, weil ich die 80er mag, selber mal 16 war und John Hughes, es in diesem Film geschafft hat, eine weitere witzige und nostalgische Teenie Klamotte zu kreieren!!!
Nicht der beste John Hughes! Da ich in den 80ern groß geworden bin,schaue ich mir natürlich die John Hughes-Filme allein schon aus nostalgischen Gründen sehr gern an.
Allerdings muß man sagen das auch hierbei "St. Almos Fire" & "Breakfast Club" unerreicht bleiben, im Gegenteil - ich kann nur einem der Vorredner arg widersprechen der "Pretty in Pink" als schwächeren der beiden betitelt hat. "Sixteen Candles" hat zwar eine liebliche Molly Ringwald und einen mega-witzigen Nerd, wie immer in der gleichen Rolle gespielt von Anthony Michael Hall. Allerdings ist das männliche Objekt der Begierde so unglaublich farblos und öde das man sich fragt was ein Mädchen an dem finden soll, zurück zu "Pretty in Pink": zwei herrliche Exemplare aus der Popper-Ecke, souverän verkörpert von Andrew Mccarthy & James Spader. Und auch einen fehlenden Charakter wie Ducky mit einer unvergessenen Karaoke-Performance im Plattenladen machen diese Story hier recht gewöhnlich und bald vergessen.
Alledings haben wir hier einen Schauwert-Faktor,nämlich einen noch nicht mal volljährigen Bubi namens John Cusack...also, meiner Meinung mit einem zugedrückten Auge drei Sterne.
This is getting good Revolutionary in its time, now it plays just as well; however you spend a lot of time thinking about this is where it all started. We all have our favorite parts and people. What is that at the fountain? No it can't be, Joan Cusack? And this is the last time you will see Jamie Gertz on the bench. You will have to watch it several times to take it all in. ------------------------------------
It is a double due for Samantha Baker (Molly Ringwald). It is her birthday and the school dance. Tomorrow her sister is getting married. So Grand Parents are converging with their grandparent quirks.
Turns out hat Samantha like Jake who is going with Caroline. Mean time back at the dance other agendas arise with the geeks challenging Farmer Ted (a young Anthony Michael Hall) to do it with Samantha or fork over several floppies. We see parties and their aftermath. In the end can Farmer Ted place all the people where they belong? In the mean time he says, "This, is getting good."
Ein Hughes-Film a la class! Ich als riesen Fan der 80er, war am Strahlen als ich endlich Sixteen Candles in meinen Händen halten dürfte.
Mein Urteil: es ist der beste & witztigste Hughes Film, mit einer supersüßen Molly Ringwald und einem waaahnsinnig nervigen Anthony M. Hall. :-) Den Inhalt der Story muss ich nicht mehr umschreiben, da dies schon zur genüge getan wurde. Man leidet mit Sam (Molly R.), die sich an ihrem "Sweet 16" ziemlich im Stich gelassen fühlt und zudem noch herben Liebeskummer hat.
Der Film ist einfach ein MUSS. An alle die bittersüße Film aus den 80er lieben, kaufen.
Allerdings sollte man sich die deutsche Version sparen.
5 Kommentare: Bester 80er-Jahre-Film! In den 80ern gab es viele Filme, die ich geliebt habe... Allerdings war ich da auch noch ein Kind, so dass sich meine Sichtweise im Erwachsenenalter ein klein wenig verändert hat - und Filme, die ich damals grandios fand, heute nur noch belächle...
Nicht so "The Breakfast Club"! Diesen Film mag ich immer noch total!! ... was spannend ist, denn emotional bin ich so weit von nachsitzenden Schülern entfernt wie noch nie. Und trotzdem schafft es der Film, mich zu berühren! Das find ich wunderbar!
Ein absoluter Kultfilm, den man gesehen haben sollte!
DER "Teenie" Kutlfilm aus den 80er hab den Film erst vor kurzem wieder gesehen und muss sagen, das er zurecht ein kleiner Klassiker geworden ist.
Es geht um fünf Jugendliche, die an einem Samstag morgen, aus unterschiedlichen Gründen nachsitzen müssen. Jeder Klischee Typ ist dabei vertreten. Der Sportler, die verwöhnte Tochter aus reichem Hause, der ruhige Streber, eine introvertierte Außenseiterin und der Rebell.
Regisseur Hughes verzichtet dabei weites gehend auf andere Schauspieler, sondern setzt alles auf seine jungen Akteure, allen voran Emilio Estevez. Die machen ihre Sache wunderbar und tragen den kompletten Film ganz alleine. Langeweile kommt dabei nicht auf. Auf einen Schauplatz Wechsel wird dabei ebenso verzichtet. Der Film lebt einfach von der einfühlsamen und intelligent erzählten Geschichte. Man sieht am Ende, dass aus ganz unterschiedlichen Typen doch Freunde werden können und das alle im Grunde dieselben Probleme haben.
"The Breakfast Club" bietet dazu eine tollen Einblick in das Seelenleben von Jugendlichen und ist zugleich eine kluge Charakterstudie. Man erkennt sich in den jungen Leuten wieder und man wird zum nachdenken angeregt.
Der Film ist meiner Meinung nach, auch ein sehr gutes Unterrichts Thema für Schüler...........
80ziger ja die serie mit pretty in pink und ist sie nicht wundervoll sind hiermit für mich komplett geiler soundtrack im übrigen
The Breakfast Club - Langweilig Leider kann ich mich den vielen positiven Rezensionen zu diesem Teeniefilm aus den 80ger Jahren nicht anschließen. Nach Empfehlung einer Kollegin, die mir erzählte der Film sei "der Hammer" und "total witzig" nahm ich an, es handle sich um eine klassische Highschool-Story. Dem war am Ende nicht so "Der Breakfast-Club" ist eher ein ernster Jugendfilm, der eine Spur von Komödie enthält, die bei mir jedoch nicht so recht angekommen ist. Ich war nicht enttäuscht, dass dieser Teeniefilm nicht zu den anderen in einer Schublade gesteckt werden konnte, leider war dieser Film völlig langweilig für mich, trotz der interessanten Story, die wirklich mal etwas anderes war.
Fünf Schüler, die Mist gebaut haben sitzen an einem Samstag nach. Fünf Schüler die unterschiedlicher nicht sein können, jedoch bald entdecken was sie gemeinsam haben und zu einer Clique werden.
Was mir gefiel bzw nicht gefiel: - Das Storyboard war wirklich interessant und Mal was anderes. Ich empfand die Handlung jedoch eintönig und langweilig. Ich kam mir schon selber dabei vor nachzusitzen. John der Rebell beleidigt alle, spuckt größe Töne (Ja, ich weiß, das ist seine Rolle, aber seine Rolle war anstrengend mit anzusehen). Andy der Athlet oder Claire die Schöne sagen beide oder abwechselnd er solle die Klappe halten, schimpfen ihn als Mistkerl und dann bauen sie irgendeinen Mist, der Rektor kommt an und schreit auch wieder ein bisschen rum.
- Johns Rolle hat mir überhaupt nicht gefallen. Er hat mich genervt und ich fand es seltsam wie er sich in die Gruppe einfügen konnte. Die ganze Zeit beleidigt er die anderen und halst Lautstark seine Meinung heraus. Zudem empfand ich ihn zu alt. Der Schauspieler hätte locker den Vater von Claire spielen können. Generell ist die Beziehung zwischen den "Freunden" feindlich. Das ist absolut logisch, da sie alle aus verschiedenen Cliquen kommen. Außenseiter meets die Beliebten. Ich hab anscheinend den Sprung zur Freundschaft wohl übersehen. Der Übergang von "wir-hassen-uns" zu "wir-sind-Freunde" fehlte mir einfach.
- Musik und Schaupspieler (außer John) machten ihre Sache gut. Besonders Allison die Ausgeflippte konnte mich überzeugen. Dank ihr und der Musik vergab ich zwei Sterne, da diese beiden Aspekte des Films mir wirklich gefallen haben.
- Dritter Stern: Streber Brians Aufsatz, also seine Worte daraus sind das Fazit dieses Films, der ihn denke ich beliebt gemacht hat. Der Aufsatz macht klar worum es in diesem Film geht. Eigentlich eine fünf Sterne Bewertung wert, doch ich bin ehrlich, die Handlung war mir persönlich zu langweilig und langatmig. Zu viele Dialoge, die mehr Streitereien enthielten, als Witz.
- Es gab eine Szene im Film die mich wirklich zum lachen brachte, dass ich sie zurückspulen musste um mehrmals anzusehen. Schade das es nicht mehr so Szenen gab. Diese hatte wirklich Humor.
- Im Laufe der Geschichte erfährt man warum die Schüler nachsitzen. Diese Szenen sind ernst und machen nachdenklich, beinahe traurig. Ein Punkt der mir ebenfalls gefallen hat.
- Aber warum erfährt man nicht warum Claire und John nachsitzen müssen? Okay Johns Rolle ist so aufsässig, dass man es sich denken kann.
Insgesamt ein Film mit Potenzialen und auch wenn ich dafür zahlreiche nicht hilfreiche Bewertungen bekomme, ich fands neben den positiven Aspekten einfach zu langweilig. Würde ich nur das nehmen, was ich gut fand, wäre meine Sternvergebung sicherlich reichlicher gewesen.
"Wenn du Erwachsen wirst, dann stirbt dein Herz."
zeitloser Klassiker Dies ist einer der Filme, die ich mir jedes Jahr anschauen kann. Ein absoluter Klassiker, der hervorragend besetzt ist, vielschichtige Charaktere hat und auch nach all den Jahren zu begeistern weiß. Vor allem, wenn man beim Schauen auf seine Schulzeit zurückblickt und einige Parallelen zu seinem Auftreten sieht. Wer ist eher der Sportler, Draufgänger oder ausgeflippt gewesen? ;) Ich hoffe, dass es hiervon auch bald mal eine Blu-ray gibt.
5 Kommentare: Twist & Shout Guter Film, vor allem für verregnete Sonntage. Wer mehr darüber wissen will kann ja die anderen Rezensionen lesen oder bei imdb nachschauen.
Die DVD ist einwandfrei, wer den Film kennt und mag macht hier nix falsch.
Ferris macht blau ist Super "Ferris macht blau" ist ein superspassiger Film. Habe diesen Film schon immer sehr gern angeschaut, wenn er im Fernsehen gelaufen ist. Man kann ihn nur empfehlen, für jede alterklasse.
einer meiner absoluten lieblingsfilme einfach ein sehr geiler film gucke ihn echt immer wieder gern, und Mia Sara war damals echt hübsch!
charlie sheen als junkie einfach genial I LOVE IT
Bewertung Ja, der macht wirklich zu "blau", nichts für kleine Kids zum nachahmen, ansonsten sehr lustig!
Absoluter Kultfilm meiner Meinung nach Man muss diese DVD einfach in der Sammlung haben. Der Film erinnert mich immer an meine Kindheit!! Schaue ihn mir gern mal alle 3-4 monaten an.
5 Kommentare: mit der Angelina Jolie der 80er > Kelly LeBrock der Film kam gerade wieder im TV und ist ein herrlicher Trash/Klassiker
mit dabei Kelly LeBrock, die damals die gleichen Attribute besaß wie die spätere Angelina Jolie:
heißer Body, sinnlicher Schmollmund und ein laziver Schlafzimmerblick
Die Komödie der 80 er Die Komödie der 80 er auf DVD.. Die Geschichte kennt jeder von uns.. Und ehrlich wer war nicht in Lisa verknallt... Hübsch .. Cool .. Seeeexxxyyyyy... Wer mal richtig Lachen will sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen... Man verpassr sonst die Berühmte Duschszene,,oder eine Pershing im Wohnzimmer... Ein richtiger Cooler Film mit damals noch richtig Jungen Filmstars von Heute...Zugreifen der Preis ist Top---
Herrlicher 80ziger Spaß Diesen Film sollte man gesehen haben. Wir lachten schon in den 80zigern darüber , und heute ist es noch immer so. Dabei wird in dem Film noch nicht einmal übertrieben rumgealbert, oder gar deftige Sprüche auf die Zuschauer losgelassen. Die beiden Hauptdarsteller sind die erklärten Looser der Schule und irgendwie hat man mit ihnen Mitleid. Bis sie sich eine Traumfrau am PC basteln und diese ihnen das gibt, was sie bisher nich nie erlebt haben. Party`s, flotte Autos usw. Kurz und gut: Lisa, so der Name der Traumfrau, verpaßt den beiden Jungs genügend Selbstvertrauen, damit sie endlich nicht mehr von den anderen Mitschülern gemobbt werden. Natürlich gibt es ein Happy - End, und somit ist der Film ein Film für die ganze Familie.
Ein fantastischer Film... Frankenstein meets 80er Jahre Pubertäts-fantasiekino!
L.I.S.A. ist wirklich ein Film voller fantastischer und aberwitziger Ideen, einer Geschichte, die für einen Familien- oder Jugendfilm unwahrscheinlich unvorhersehbar ist und Hauptdarsteller, die es verstehen, das Publikum zu unterhalten und gefühlsmäßig mitzunehmen.
Also wer sich diesen Film zulegt, wird sicherlich nicht enttäuscht werden - eine kesse Kelly LeBrock in Höchstform; Bill Paxton in einer eher unbekannten Bully-Rolle und zwei schräge Teenies mit Faible für Computer und Damenunterwäsche.
Das Bild ist in 16:9 gehalten (und auch ganz schick für das Alter des Filmes), der Ton geht absolut in Ordnung (5.1. tut nicht immer sofort Not) und auch wenn das Bonusmaterial quasi nicht vorhanden ist, ist mir der Film doch fünf Sterne wert, weil er eben so mutig anders und eben gekonnt gemacht und geschrieben ist.
Pure Unterhaltung aus den guten, alten 80ern.
80er Hit In den 80ern war der Film ein Hit.Ich habe ihn damals verschlungen da so cool und witzig. Heute weckt er mehr nostalgiche Gefühle,aber ich schau hn mir immer noch gern an.Und die Titel Musik fetzt immer noch...Top!
5 Kommentare: HAMMER-Komödie!"!! Unbedingte Kaufempfehlung. Einer der wenigen Filme, die man immer wieder sehen kann. Ich habe ihn sicher schon mind. 15 mal gesehen und lache immer noch Tränen.
Gehört für mich zu den Top 5-Komödien in der All-Time-bestenliste.
Genial! Kann ich mir immer wieder ansehen - Komik und Tragik sowie überragende Schauspieler sind hier unerreicht vereint!
Doppelt gut Ein Kultfilm der absolut sehenswert ist. Gerade zur Weihnachtszeit und dann noch im Doppelpack mit dem Film 'Eine schöne Bescherung'!
Überbewertet? Aufgrund der vielen Top-Bewertungen haben wir uns den Film mit entsprechender Erwartungshaltung angesehen und waren etwas enttäuscht. Sicher, der Film ist eine nette Komödie und für Fans des Genre und der Darsteller sehenswert. Warum er aber so dermaßen gut bewertet wird verstehen wir nicht ganz.
Die gemeinsame Autofahrt war für uns der Lacher-Höhepunkt, das Ende fanden wir eher kitschig-schnulzig, wobei die menschliche Aussage dabei natürlich ok ist. Ansonsten zog sich der Film mit oft nur mittelmäßigen Gags etwas hin.
Fazit: Ganz nett aber längst kein Brüller.
Leider gibt es sowas heute nicht mehr! Allein schon die Wahl der Darsteller ist Grund genug, um sich diese Komödie einmal anzusehen.
Im Vergleich zu heutigen flachen Filmen, ist dieser hier ein Juwel. Alltagssituationen mit zwei gegensätzlichen Charakteren können einfach nicht schöner und witziger dargestellt werden.
Dementsprechend wird ebenfalls Niveau gewahrt und man läuft nicht Gefahr, Opfer von platten Slapstick zu werden.
FAZIT: Kaufen, lachen . .und vielleicht auch noch weinen.
5 Kommentare: legendär ein für mich geltender Kultfilm. keine falschen Synchronstimmen, Qualität dem Alter des Films entsprechend und absolut super.
Dem unschlagbaren John Candy gewidmet: Der Film ist Erziehungsratgeber pur für jeden Onkel ;-)
Einfach ein Klasse Film zum lachen ! ! ! Eine Komödie zum lachen, die man auch immer wieder anschauen kann. Für den Betrag absolut kein Fehlkauf. Manchmal schon schade das man so simple und tolle Filme heut nur noch selten sieht.
Buck ist nicht ganz auf Zack Es hatte schon seinen guten Grund, dass dieser Film 1991 erst NACH dem Kevin-Knüller in die deutschen Kinos kam, obwohl er VOR "Kevin - allein zu Haus" gedreht wurde. Auch die Anspielung im Titel ("allein" - wovon im Originaltitel "Uncle Buck" freilich keine Rede war) beweist, dass die Kinobosse den Über-Nacht-Erfolg von Macaulay Culkin ausnutzen wollten, um mehr Kunden vor die Leinwand zu locken.
"Mack", damals noch ein ziemlicher No Name, hat eine entsprechend kleine Rolle - und die Komödie ist auch entsprechend mittelprächtig. Die Gags, die nur selten über Zimmertemperatur liegen, erheitern kein Publikum, das schon seit Jahren Filme sieht und Besseres gewöhnt ist...also eignet die DVD sich wenn überhaupt nur für die Jüngeren unter uns. Im letzten Drittel des Films werden ein paar ernstere Töne angeschlagen. In meinen Augen geht es da etwas bergauf mit "Onkel Buck", aber die Comedy-Generation wird dann erst recht enttäuscht werden. Wie wir es auch drehen und wenden - vier Sterne kann dieser Artikel sich bei mir nicht verdienen.
Ein brillianter John Candy! Schöner Film, auch über die Probleme des Älerwerdens und des Alltags in einer Familie! Für Kinder absolut geeignet!
Einfach ein Klassiker Diese Film ist main absolut Favorit. John Candy ruehrt das Herz und bringt Dich zum lauten lachen. Ich habe diesen Film schon so oft gesehen und liebe ihn immer noch. Wer ihn noch nicht kennt muss ihn unbedingt kaufen! Er ist John Candy's schoenstes Werk neben "Ein Ticket fuer Zwei" und "Ferien zu Dritt". Ein echter Film zum wohlfuehlen.
5 Kommentare: DER 80er Hit schlechthin! Was habe ich diesen Film geliebt. Molly Ringwald war die Heldin meiner 80er Jahre, Andrew McCarthy ein Traumboy, Jon Cryer als durchgeknallter bester Freund und James Spader schon zu Anfangszeiten ein Bösewicht.
Die Story so simpel und doch bis heute ein Thema. Arm trifft Reich; können die beiden das alte Klischee überwinden?
Dazu tolle Musik, schrille Mode und schöne Knutschszenen...herrlich!
Ich liebe diesen Film heute noch und kann ihn immer noch empfehlen! Viel Spaß!
Gelungene Teenie-Romanze! Howard Deutch (Regie) und John Hughes (Drehbuch) zaubern eine einfache aber sehr sympathische 80er Jahre Teeniekomödie. Es geht um die Außenseiterin Andie, gespielt von der wundervollen Molly Ringwald, die sich in einen viel reicheren Mitschüler verliebt. Das Empfinden beruht auf Gegenseitigkeit, doch das Paar muss sich mit eifersüchtigen Freunden, vorverurteilenden Mitschülern und allerhand anderen Teenieproblemen auseinandersetzen. Natürlich ist das ganze nicht immer kitsch- und klischeefrei, aber diese Filme aus den 80er haben das ja quasi für dieses Genre erst erfunden. Die Besetzung ist durchweg gut und mit Darstellern aus der üblichen John Hughes Riege besetzt. Der Soundtrack und die Kostüme passen natürlich perfekt und vermitteln auch heute noch ein wohl perfektes Zeitgefühl der US-80er. Mir hat der Film sehr gefallen, die heutigen Jugendlichen können damit wohl kaum noch etwas anfangen, denn der Film kommt ohne Sex, Fäkalwitz und ausgelutschten Slapstickgags aus. Die Höchstwertung gibt es nicht ganz, da mit The Breakfast Club und St. Elmos Fire noch einen Tick besser gefallen aus dem Genre.
Die Gesellschaft der Klassen im Hyperrealismus Einer von mehrereren quintessentiellen Filme für die 1980er-Jahre und deren (heterosexueller) Jugend - wahrscheinlich wohl der wichtigste und vielleicht auch beste Film, sowie mit Sicherheit irritierendste Beitrag - lässt man sich darauf wirklich ein - bei dem John Hughes seine Handschrift hinterlassen hat.
Die Welt der Jugendlichen ist anders als im noch relativ zugänglichen "Ferris macht blau" zum Beispiel nämlich die Welt der Erwachsenen eher so wie in Schultz' Peanuts in der populären Kultur nur noch sonst - sexuell zumindest latent aufgeladen aber umso mehr verstörend wirkend. Ich nehme an die meisten im Publikum werden das aber eher ignorieren: "Pretty in Pink" ist ein Film über Klassenunterschiede die auch eher unvermittelt in die Handlung hereinbrechen. Manche Elemente des Films drehen Gesellschaft auch um, und die Erwachsenen sind auch nur im Proletariat in Form des herausragenden Harry Dean Stanton, sowie in Form der Schulleitung und des Lehrkörpers, einer eher seltsamen, schon fast surrealistisch anmutenden Ordnungsmacht, sichtbar.
Im Grunde genommen benehmen sich sämtliche Jugendliche in dem Film wie mittelalterliche Erwachsene.
Dabei sind es auch Klischees die wohl eher aus Seifenopern von der Zeit bekannt sind, welche die narrative Spannung des Films bestimmen. Es ist fast so wie wenn in Dallas um Ölquellen gestritten wurde - noch ein paar Jahre vorher
Bemerkenswert sind darüber hinaus vor allem die schauspielerischen Leistungen fast des gesamten Cast, der eigentlich durchwegs nachhhaltig beeindruckende Performances abgibt - selbst die stereotypen Upper-Class-Schönheitsprinzessinnen mögen so beeindrucken
Ende eines Jahrzehnts später mag Joss Whedon mit seiner "Buffy", sowie die Satire "Cruel Intentions" ähnliches angestrengt haben, doch ist "Pretty in Pink" nicht mit dem vermeintlichen Realismus in Richtung Fantasy oder Satire ausgestattet
Gerade das ist "Pretty in Pink" hoch anzurechnen find ich: eine Geschichte die zwischen den Genres schwebt und so für mich in einer Stufe mit einem "Donnie Darko" die Zeit noch aus der Zeit selbst heraus (indirekt) kommentiert
teenie klassiker diesen film habe ich mir als teenager immer gerne angesehen, und als ich ihn hier entdeckt habe musste ich ihn gleich bestellen. idealer film für mädchenrunden ( ihre töchter werden ihn lieben!)aber auch für damen über 25.
must have für teenie nostalgiker.
hätte mir allerdings einige extras gewünscht, daher 1 punkt abzug.
Kult der 80er Jahre Dieser Film ist einfach nur Kult, Musik, Flair, Acting sowie die Schauspieler sind Kult..... Diese DVD sollte bei keinem Fehlen........