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Dracula
mit Laurence Olivier, Frank Langella, Regie: John Badham
DVD bei Amazon: EUR 15,76 EUR 13,99
(1 gebraucht ab EUR 9,99)
Erscheinungsdatum: November 2009
Amazon.de-Verkaufsrang 7138
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Unterschätzter Klassiker
Endlich auf DVD erhältlich: Eine der originellsten Dracula-Verfilmungen, die ich kenne. Rundum erstklassig besetzt, sehr unheimlich, sehr romantisch. Die Umdeutung und Umstruktierung der handelnden Personen ist in diesem Fall ein echter Gewinn. Das Personal ist überschaubar (im Gegensatz hierzu ist Coppolas Dracula-Version geradezu überladen) und besonders die Idee, daß Mina die Tochter von Prof. van Helsing ist, ist genial. van Helsings Vorgehen gegen Dracula hat damit eine persönliche Ebene, die die Kontrahenten in anderen Bearbeitungen nicht haben.

Neben Murnaus Nosferatu zähle ich diesen Film zu den gelungensten Bearbeitungen des Dracula-Stoffes.

unschlagbar
DiesenFilm habe ich gekauft, weil ich ihn vor 30 Jahren im Kino gesehen habe, Frank Langella ist nicht nur der schönste Dracula aller Zeiten, sondern auch ein liebender Mann in seiner Rolle, dieser Film ist sicherlich ein Muß für alle, die Frank Langella lieben, so wie ich seit 30 Jahren, einer der besten Schauspieler, die es gibt und an dem wir hoffentlich uns noch lange erfreuen dürfen, aber abgesehen davon, wer Dracula mag, muß diesen Film haben.
Auch die Musik paßt hervorragend, die Liebeszene zwischen Deracula und Lucy läßt einen wünschen, man sei an ihrer Stelle.
Also, alle die Romantik lieben, unbedingt ansehen !!!!

Ist sein Geld nicht wert!
Wenn man die Rezensionen liest und wenn man Fan von Vampirfilmen im allgemeinen und Draculafilmen in besonderen ist, wird sich einem der Eindruck aufdrängen, den Film zu erwerben und zu sehen.-Gleich hier nun die Warnung: Wenn man einen Horror- oder Gruselfilm erwartet, dann sollte man Abstand nehmen. Ich selber sehe für meinen Teil sehr gerne Vampir- und Draculafilme. Meine Favoriten stammen natürlich aus den legendären Produktionen vom Hammers. Es muss nun auch keine Ekelproduktion mit spritzenden Blut sein. Aber ein ganz klein wenig gruselig sollte der Auftritt von Graf Dracula schon sein. Hiervon ist der Film jedoch meilenweit entfernt. Er könnte auch Sonntags morgens im Kinderfernsehen laufen und würde dort nicht einmal Schrecken erregen. Der Boheme, der Verführer, der Schöngeist sind eigentlich keine Charaktereigenschaften, die man mit Graf Dracula verbindet. Selbst Bela Lugosi verbreitete mehr Angst und Schrecken. Deshalb nur einen Stern. Der Film ist etwas für Schöngeister, aber nichts für Horrorfans.

schaurig schöner Grusel mit einem romantischen Dracula
John Badhams "Dracula" aus dem Jahre 1979 ist ein wirklich einzigartiger Film.

Er ist wunderschön fotographiert, mit wahnsinnig tollen Aussenaufnahmen (z.B. das absolut düstere Schloss an der Steilküste, das schaurige Gebäude der Irrenanstalt des Dr. Seward, der unheimliche Friedhof, die schaurige Unterwelt darunter,...); ein wahrer Augenschmaus.

Auch das Drehbuch ist wirklich bemerkenswert, da es sich recht nah an der Romanvorlage von Bram Stoker hält. Zwar sind einzelne Charaktere oder Gegebenheiten etwas entfremdet bzw. vertauscht (Jonathan Harker liebt in diesem Film Lucy und nicht Mina, wie im Buch beschrieben), jedoch spielt dies in dieser wunderbaren Adaption lediglich ein untergeordnete Rolle.

Neben der wirklich faszinierenden Bebilderung des Filmes, fällt des weiteren die wunderschöne Hintergrundmusik auf, geschrieben von John Williams. Die Musik geht unter die Haut und bleibt im Ohr.

Letzlich sind es natürlich auch die tollen Schauspieler, die diesen Film zu etwas ganz Besonderen machen. Laurence Olivier als Dr. Van Helsing, Donald Pleasence als Dr. Seward und natürlich (wenn auch damals noch nicht so ganz bekannt) Frank Langella als Dracula.

Dracula einmal ganz anders. Langella verkörpert einen charmanten, charismatischen, ja gar romantischen Grafen, der sich (wenn auch natürlich vor allem nach Blut) nach Leben und Liebe sehnt. Die weiblichen Darsteller sind faszinert von ihm und keiner der männlichen Charaktere kann ihm das Wasser reichen.

Dracula bindet, anders als in vorherigen Verfilmungen, seine ersehnte Gefährtin nicht durch seine schwarze Kunst, sondern durch echte Gefühle, die auch in konsequent erotischen Bildern vermittelt werden, an sich.

Anders, als in der neueren Adaption von Francis Ford Coppola, wird der Vampirismus und die damit einhergehende Erotik jedoch eher sinnbildlich als pornographisch dargestellt. Eine kalkulierte Effekthascherei bleibt hierdurch aus.

Auch der Ausgang des Filmes (von dem ich an dieser Stelle nichts verraten will) ist sensationel und innovativ.

Die Bildqualität des Filmes ist sensationell. Der Film ist neu-überarbeitet und (im Gegensatz zur Kinoversion) entfärbt worden. Ein sehr interessanter Effekt, der die Atmosphäre des Ganzen meiner Meinung nach noch verstärkt.

Zusätzlich gibt es noch eine ca. 40-minütige Dokumentation sowie eine Bildergalerie.

Ein Film, den man empfehlen kann und muss.

5 Punkte, volle Punktzahl.

Was lage dauert, wird.....
Ich hatte den Film früher mal gesehen, und ihn seitdem immer im Hinterkopf behalten. Als nun endlich die DVD erschienen ist, habe
ich keine Sekunde gezögert und gekauft. Der Film hat einen ganz eigenen Reiz und eine sehr spezielle Atmosphäre, eine wirkliche
Perle unter den Vampirfilmen.

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Saturday Night Fever [Blu-ray]
mit John Travolta, Karen Lynn Gorney, Barry Miller, Joseph Cali, Paul Pape, Regie: John Badham
DVD bei Amazon: EUR 27,99 EUR 18,99
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Ein spitzen Film
Saturday Night Fever auf Blu-ray ist ein Ton und Bilderlebnis was kaum zu toppen ist. Also ein muß für alle Travolta Fans.

Achtung, die Neu-Syncro schlägt wieder zu...
Endlich ! John Badham`s Kult-Disco-Film mit einem jungen John Travolta hat seinen Weg auf Blu-ray gefunden. Im Grunde ist "SNL" wesentlich mehr als NUR ein Disco- oder Tanzfilm. Der Film ist auch ein Portrait der damaligen Jugendkultur und keinesfalls vergleichbar mit heutigen Tanzfilmen. Eigentlich ist an der Blu-ray aus dem Hause Paramount auch nichts auszusetzen. Bild und Ton liefern den Film in einer Qualität, wie man den Film bis dato noch NIE gesehen hat. Insbesondere betrifft dies natürlich die Musik, welche nun in glasklarer Qualität zu hören ist.

Man könnte FAST von einer perfekten Blu-ray sprechen (Man beachte das Alter des Films), wäre da nicht der Blick auf die (relativ NEUE) deutsche Tonspur, welche schon zu DVD-Zeiten neu eingesprochen wurde. Die deutsche Blu-ray des Tanz-Kultfilms bietet nämlich lediglich die NEUE Syncronisation an. Die Original-Mono-Tonspur (mit welcher der Film auch in den deutschen Kinos lief) wird NICHT mitgeliefert. Eine Schande ! Zwar ist auch hier erneut Thomas Danneberg (Deutscher Sprecher von US-Stars wie Nick Nolte, Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Dan Aykroyd, etc.) zu hören, jedoch trifft seine Stimme nicht immer den richtigen Ton (Die Stimme ist im Laufe der Jahre merklich älter geworden). Das Paramount hier auf die deutsche Original-Tonspur (wie noch teilweise bei den DVDs) verzichtet (deutsche Original-Syncronisation war in Mono), ist eine Zumutung. Ich bin absolut kein Freund von Filmen, die im späten DVD- bzw. neuen Blu-ray-Zeitalter eine Neu-Syncronistation erfahren nur um bessere Tonwerte zu bekommen. Hier wäre es -insbesondere auf Blu-ray- ratsam gewesen beide (!) deutschen Tonspuren auf die Blu-ray zu legen. Leider kommt Paramount diesem Wunsch des Kunden nicht nach. Das mag jüngere Filmfans nicht abschrecken, aber für Kinofans jenseits der 30 -welche einen Film in seiner Originalversion sehen wollen und auch so kennen- ist das kein Geschenk. Wieso man bei Paramount gerade 2 Travolta-Kultfilme wie "Saturday Night Fever-Nur Samstag Nacht" und auch "Grease" lediglich mit einer Neu-Syncro ausliefert, bleibt ein Rätzel. So wachsen teilweise ganze Generationen von neuen Fans dieses Kultfilms mit einer neuen (!) Sprachfassung auf, die dem Film nicht gerecht wird. Sorry, Paramount, aber was soll das ?

Das Bild:
Das Bild der Blu-ray liefert ein -gemessen am Alter des Films- erstaunlich sauberes und teilweise auch recht plastisches Bild ab, das zwar keine Referenzpunkte sammeln kann wie bei neueren Kinoproduktionen, aber die guten Absichten und auch Restaurationen von Paramount erkennen lässt.

Der Ton:
Keine Frage: Die englische Original-Tonspur ist für viele Fans ein Must-Have. Die NEUE, deutsche Syncronisation dagegen ein Schlag in die Magengrube. Wo bliebt die Original-Mono-Tonspur ?

Die Extras:
Das Bonusmaterial kennt man bereits teilwiese von der 2. DVD-Auflage und ist rundum gelungen, auch wenn es etwas schade ist, das insbesondere Travolta sich nicht selber zu dem Film äussert.

Der FSK-Flatschen:
Vielen Dank, liebe Familienministerin, für diesen wirklich unschönen, dicken FSK-Flatschen auf dem Coder der Blu-ray. Was schon auf DVD-Covern für verunstaltete Bilder sorgt, wirkt auf Blu-ray-Covern erst recht grotesk. Ein erneutes Paradebeipsiel dafür, wie wenig Ahnung unsere Herren Politiker von Filmen und schönen DVD-/Blu-ray-Artworks haben. Das Paramount bisher noch immer nicht dem Beispiel von Labels wie Universum oder Sony gefolgt ist (welche Wendecover anbieten), ist einfach traurig.

Das Fazit:
Der Disco-Kultfilm schlechthin findet endlich seinen Weg auf die Blu-ray-Disc. Noch NIE hat man diesen Kultfilm in einer so hervorragenden Bild-als auch Tonqualität sehen können. Lediglich die neue, deutsche Tonspur als auch der hässliche, dicke FSK-Flatschen auf der Frontseite des Covers lassen jeden Filmfan das Essen wieder hochkommen. Trotzdem: Der Gesamteindruck ist mehr als positiv, da sich das Bild dieses älteren Films sauber und teilweise auch sehr plastisch gibt.

Bleibt nur noch zu sagen: let`s dance... ;-)



Ein MUSS für alle Discofans
Die BD-UK Ausgabe ist ja identisch zur Deutschen Ausgabe, daher für alle Versionen gültig.
Der Film hat berechtigten Kult-Charakter und erfährt mit der Bluray-Version seinen Höhepunkt.
Das Bild ist wie üblich von Paramount trotz seiner über 30 Jahre ( 1977) hervorragend transferiert und der Ton in 5.1 ( in englisch Tru HD) sehr gut.
Dank Travolta und der Musik von den Bee Gees hat der Film nichts von seiner Ausstrahlung verloren und ist sogar in Teilbereichen mit der Darstellung der Jugendproblematik brandaktuell.
Der Bonus-Anteil ist üppig, zwar zum Großteil von der DVD übernommen doch durchwegs in HD-Qualität und sehr informativ.
Das lange Warten auf diesen Kultfilm hat sich gelohnt !

Ein Meilenstein der POP-Geschichte.....
Ich glaube, dass dieser Film masslos UNTERschätzt wird...
Für mich gehört er in eine Reihe mit den Filmen, z.B. von James Dean - er stand für das Lebensgefühl der 50er/60er-Jahre, Travolta tat es für die 70er/80er.

Der Filminhalt ist völlig zeitlos - Arbeiterkind profiliert sich über Musik + Tanz zum (Vorstadt-)Star-In Zeiten von (Jugend-)Massenarbeitslosigkeit, könnte die Geschichte auch 2006 spielen.
Der Film ist auch inhaltlich viel mehr als Teeniegesülze - und nimmt im letzten Filmdrittel auch sehr ernste Züge an.
Es gibt nur einen Star - John Travolta! Alle anderen sind nur Statisten, aber das ist auch völlig ausreichend. Halt - es gibt doch noch Stars: die Bee Gees! Ohne deren Hammer-Musik wäre der Film kein Erfolg geworden.
Was ich erstaunlich finde ist, dass die Bee Gees im guten Filmspecial mit keinem Wort erwähnt werden - unverständlich!

Film kaufen und auch gleich die Filmmusik dazu - es lohnt sich!


Gute DVD Umsetzung, trotz einiger Schwächen
Ich hatte diesen Film bereits jahrelang als CIC Video, aber als ich mir letztens diese DVD zugelegt habe, war ich nur auf die Tonspuren gespannt. Die 5.1 ist die neue und überzeugt eigentlich nicht so, da Sprecher wie Tommy Piper und Arne Elsholtz nicht mehr ihre Rollen sprechen. Die Monospur hätte man etwas aufwerten können. Obwohl dieser Film zu meinen Lieblingen zählt, finde ich es schön traurig, wenn man Filme in Deutschland mit einem eigenen Titel (hier hieß er einst "Nur Samstag Nacht") herausbringt und dann 25 Jahre später wieder ausdeutscht.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Codename: Nina
mit Bridget Fonda, Gabriel Byrne, Dermot Mulroney, Regie: John Badham
DVD bei Amazon: EUR 17,99
(16 gebraucht ab EUR 1,90)
Erscheinungsdatum: November 2001
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
Bei einem nächtlichen Einbruch in einem Drugstore erschießt Maggie völlig unter Drogen einen Polizisten. Von der Regierung wird sie vor die Wahl gestellt, auf Kommando zu töten - oder zu sterben. Maggie entscheidet sich für ein Leben als Killer. Ihr Codename Nina. Diskret und ohne Spuren zu hinterlassen, beseitigt sie fortan Personen des öffentlichen Lebens, bis sie auf den Fotografen J.P. trifft...
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5 Kommentare:
Nicht so übel wie man gedacht hat.
Also ich muß sagen,Remakes sind immer so eine Sache.
Doch dieses ist nicht schlechter als das Original ( Nikita ).
Es sollte sich jeder selbst eine Meinung darüber bilden.
Anschauen kann man ihn sich schon.Aber dann bitte die FSK 18.
Da die FSK 16 um gute 2min gekürzt ist!

Extem schlechte Kopie des Originals
Ich vergleiche diesen Film mit dem hier: Nikita - Steelbook (2 DVDs), dem Original
Fangen wir mal mit den Darstellern an.
Hier kann wirklich niemand überzeugen: Nina (Bridget Fonda) ist in jeder Beziehung eine völlige Fehlbesetzung. Nicht nur, das sie völlig unsysmpathisch in diesem Film ist, die Albernheiten, die Gefühlszenen, die Actionzenen, einfach alles wirkt bei der Frau äußerst gekünstelt. Auch ihre Mimik passt überhaupt nicht zu den Geschehnissen im Film.
J.P. (Dermot Mulroney) gefällt mir persönlich nicht als Liebhaber, er ist einfach zu steif, auch bei ihm vermisst man das Herz, das Gefühl
Bob (Gabriel Byrne), nee, das Jüngchen würde eher in eine Nachmittagsnovelle passen.
Victor (Harvey Keitel) der im Original von Jean Reno gespielt wurde, denke das sich da jeder Kommentar erübrigt.

Handlungen, Dialoge, einfach ALLES wurde zu 95% aus dem Original übernommen und offenbar völlig lustlos nachgedreht.
Auch wenn ich Nikita (das Original) nicht empfehlen kann, da er im letzten Drittel extem vermurkst wurde, so ist er immer noch viel besser, als dieser Möchtegern-Thriller.

Fazit:
Wiedermal zeigt sich, das die Ammies nichts anders können, als sich mit den Lorbeeren anderer zu schmücken, was Gott sei Dank selten Erfolg hat.
Ganz klar, keine Kaufempfehlung

Blu-ray mit leichten Schwächen
Nicht gerade der beste Job, den Warner hier vollbracht hat, aber immer noch in Ordnung. Um die Bildschärfe auf HD-Niveau zu bringen hat man ordentlich nachgeschärft, was zwar zu wirklich guten Schärfewerten in den Nahaufnahmen führt, wo wirklich jedes einzelne Haar zu sehen ist, aber leider auch zu Doppelkonturen, die besonders an den hell-dunkel Übergängen (zb.: Schwarzes Sakko vor weisser Wand) unangenehm auffallen und zudem das Filmkorn stärker in Erscheinung treten lässt. Alles in allem aber eine starke Verbesserung gegenüber der DVD und würdig in eine Blu-ray Sammlung aufgenommen zu werden. Dass wie bei so ziemlich allen älteren Warner Titeln wieder mal kein Bonusmaterial vorhanden ist(außer dem obligaten Trailer) sei nur am Rande erwähnt.

Codename:Nina
Codename Nina ist ein US-amerikanischer Thriller. Es ist das Remake von Nikita von Luc Besson. Der Film handelt getreu nach dem Original von einem Mädchen welches unter Drogen einen Polizisten tötet, zum Tode verurteilt wird und vom Geheimdienst nur unter der Bedingung begnadigt wird nun fortan für ihn zu töten. Dieser Film mit Bridget Fonda in der Titelrolle kommt an die Qualität des Originals nicht heran. Der Film ist viel zu hart inszeniert. Die Nikita in Luc Bessons Film ist viel poetischer. Der Cleaner, gespielt von Harvey Keitel ist auch nicht so gut wie Jean Reno im Original. Aber wenn man halt keine Vergleich zieht ein ganz guter Film, ein knallharter amerikanischer Thriller.
Das Filmmaterial wurde gut digitalisiert, gute Schärfe, satte Farben, nicht grobkörnig. Auch er Ton ist in Ordnung. Eine gut produzierte Blu Ray.

Unterschätztes Remake auf Blu-ray in Bestform
Codename: Nina oder "Point of no Return" im Original ist das US-Remake des französischen Kultthrillers "la femme nikita" von Luc Besson. Wegen des hohen Stellenwerts des Originals wurde das Remake vor allem in Deutschland eher zurückhaltend bewertet und wahrgenommen.
Nüchtern betrachtet steht die US-Version dem Original in nichts nach, sondern ist sogar in einigen Belangen überlegen. Vor allem die Besetzung der Hauptrolle mit Bridget Fonda ist ein wirklicher Glücksgriff, denn sie spielt alsolut genial und überzeugend den Wandel von dem total fertigen Junkie, dem Leben, insbesondere das eigene Leben nichts mehr bedeutet, zur Auftragskillerin und schließlich zum das Leben liebenden Menschen.
Sehr positiv fällt auch die etwas straffere und effektvollere Inszenierung und Dramaturgie auf. Beeindruckend auch der Score von Hans Zimmer, der zum Teil wunderschöne, zarte und gefühlvolle Melodien im nächsten Augenblick in einen kühlen, emotionslosen Technoscore wandeln kann. Dabei läßt er den Stil und die Klänge der für die Handlung bedeutenden Musik von Nina Simone immer wieder einfließen. Einzig Harvey Keitel fällt in der Rolle des Cleaners gegen Jean Reno deutlich ab.

Die Blu-ray präsentiert den Film UNCUT und bietet ein sehr gutes und scharfes Bild, welches absolut gefallen kann und auch auf Großbild-Screens sehr gut aussieht. Der Ton (in Deutsch leider nur in Dolby Digital 5.1 und nicht in TrueHD) bietet gegenüber der DVD-VÖ keine Verbesserung. Man merkt deutlich, dass es sich um einen 5.1 Upmix des ursprüglichen Dolby Surround Tons handelt.
Als Extras ist nur der Trailer in mäßiger Qualität enthalten. Dafür auch der klare Punktabzug.


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The Jack Bull [UK Import]
mit John Cusack, Rex Linn, Drake Bell, John Goodman, L.Q. Jones, Regie: John Badham
DVD bei Amazon: EUR 6,95 Kein Preis angegeben
(1 gebraucht ab EUR 37,37)
Erscheinungsdatum: Juni 2004
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Spirale des Untergangs
Handlung (ohne alles zu verraten):
Der ehrbare kleine Pferdezüchter Myrl Redding, ein Mann, der seine Meinung auch dann offen vertritt wenn sie den ?Großen? nicht passt, gerät mit dem Viehbaron Henry Ballard aneinander. Dieser kauft daraufhin ein strategisch gut gelegenes Stück Land auf und erhebt Wegezoll. Da Redding ? unterwegs zu einer Pferdeauktion - über kein Bargeld verfügt muss er Ballard ein Pfand in Form von zwei wunderschönen Rappen hinterlassen. Doch als er diese auslösen will sind sie von Woody und Slater, den primitiv-brutalen Schergen des Viehbarons derart misshandelt worden, dass ein Verkauf vorerst unmöglich ist. Zudem wurde sein Freund, der indianische Pferdepfleger Billy, von den Hunden des Großkotzpacks schwer verletzt.
Redding fordert erfolglos Schadenersatz von Ballard. Als er sich an die örtliche Justiz wendet, muss er feststellen, dass diese Korrupt ist. Der Versuch mit Hilfe des Gouverneurs Gerechtigkeit zu erlangen endet mit dem Tod einer wichtigen Bezugsperson.
Redding ordnet seine Verhältnisse, organisiert seine Nachbarn und ruft öffentlich sein eigenes Gesetz aus. Ein Weidekrieg beginnt.
Nach den ersten Toten muss sich der Gouverneur denn doch noch mit dem Thema beschäftigen und tut es auf die für Politiker typische Art.
Irgendwann müssen sich Redding und Ballard dann für ihre Taten vor dem ehrlichen, aber harten Richter Tolliver verantworten.

State:
Regisseur John Badham (?Wargames?, ?Auf die harte Tour?, ?Nr. 5 lebt?) versetzt Kleist´s Geschichte von Michael Koolhaas einfach in den Wilden Westen ? und ich muss sagen ? dass funktioniert sehr gut, denn abgesehen von der wirklich sehenswerten und gut umgesetzten Story, wird ganz nebenbei ein ziemlich realistisches Bild des WW und seiner Bewohner vermittelt. Liegt vielleicht auch an den Ansprüchen des Pay-TV Senders HBO, von dem vor kurzem mit ?Deadwood? nicht nur eine der besten, sondern auch der realistischsten TV-Westernserien auf DVD erschien.
?The Jack Bull? jedenfalls ist - sofern man auf Ballerorgien am Stück verzichten kann ? ein Film, der auch Leutz, die ?Michael Koolhaas? nicht kennen, mit guten Gewissen empfohlen werden kann. Durchgehend gute Darstellerleistungen, interessanter Plot, stimmige Filmmusik, hervorragende Kameraführung ? was will man mehr?

Die Darsteller:
--- Myrl Redding ? John Cusack (?Identität?, ?Das Urteil ? Jeder ist käuflich?, ?Con Air?) ? als Darsteller normalerweise eine Klasse für sich wirkt er im Westerngenre leicht deplaziert. Geschickter Zug des Reg., denn mit einem Typus, wie ihn z. B. John Wayne verkörpert, hätte der Film nicht funktioniert.
--- Cora Redding ? Miranda Otto (?Herr der Ringe Teil 2 und 3?, ?Schatten der Wahrheit?) ? Eowyn liefert als Ehefrau des ?Helden? auch im Westerngenre eine überzeugende Darstellung ab.
--- Henry Ballard ? L. Q. Jones (?McQuade, der Wolf?, ?Nevada Smith?, ?Auf Messers Schneide?) ? Ist mir bisher eigentlich nur als Darsteller des perfekten OldandWilde-Typs aufgefallen. Hier beweist er, dass er tatsächlich sehr überzeugend eine Hauptnebenrolle tragen kann.
--- Richter Tolliver ? John Goodman (?Coyote Ugly?, ?Dämon?, ?Eine Nacht bei McCools?) ? Hat zwar leider nur wenige Szenen im Film, spielt aber wie immer mit einer wahnsinnigen Präsenz, vor der man nur den Hut ziehen kann.
Außerdem dabei: John C. McGinley (?Gefährliche Brandung?, ?Sieben?, ?The last Outlaw?), John Savage (?Die durch die Hölle gehen?, ?Hair?, ?White Squall?), Rodney A. Grant (?Geronimo?, ?Ghosts of Mars?, ?The Doors?), Kurt Fuller (?Red Heat?, ?The Fan?, ?Alias 3.Staffel?), Rex Linn (?The Long Kiss Goodnight?, ?Wyatt Earp?, ?Die Stunde des Jägers?) und viele weitere bekannte Gesichter aus der Riege der Top-Nebendarsteller.

Die DVD:
Typ 9, Code 2, ca. 112 Min., 16 Kapitel, Amaray Case
Insgesamt gutes (Voll)Bild ? also im Verhältnis 1.33:1
Sehr gute deutsche Tonspur in DD5.1 und annehmbare englische Tonspur in DD2.0
Keine Untertitel
An Extras finden sich nur 4 Trailer
Beschrieben ist die im November 2005 von AMAZON versandte Version von Capelight Pictures. Den Film gibt es auch auf einer DVD der Mediacs AG. Soweit zu ermitteln ist diese 1:1 inhaltsgleich. Rechteübergang oder ähnliches?

Fazit: Film 4-5 Sterne, DVD 1 Stern, Darsteller 4-5 Sterne

Sehr gut
Sehr gut gemachter Western nach dem berühmten, in der Schule gehassten Roman Michael Kohlhaas von v.Kleist mit einer 1:1 Umsetzung des Plots.

Wunderbar vom Deutschland um 1810 in den Wilden Westen versetzt, sehr gute Darsteller wobei John Cusack ein wenig das Mimenspiel fehlt. Trotzdem auf jeden Fall sehenswert, mit dem kaufen kann man aber auch warten bis er für 9,99 verscheuert wird zumal auf der DVD keinerlei richtigen Extras wie deleted scenes oder Audiokommentare vorhanden sind. Liegt aber wohl auch daran das es eine Fernseh- und keine Kinoproduktion ist.

First-rate Western adaptation of Kleist's "Michael Kohlhaas"
?The Jack Bull" has to be placed among recent masterpieces such as ?Unforgiven", ?The Tracker", ?Conagher", or ?Dances with Wolves". But let's start with the title of this fine film produced for HBO Television: A jack bull is a Jack Russell terrier who sinks his teeth into his prey with such vehemence that his jaw has to be sawed off to remove him. Such tenacity is, of course, suicidal. The film's title ?The Jack Bull" refers to horse rancher Myrl Redding (John Cusack), who proves his tenacity when he comes into conflict with a greedy neighbor, wealthy land baron Henry Ballard (L.Q. Jones). After Redding verbally clashes with him on the issue of whether Wyoming should become a state, Ballard blocks the road Redding must travel to sell his horses and demands a high toll. Unable to pay, Redding is forced to leave two prize stallions behind as collateral, along with his ranch hand Billy, a Crow Indian, to care for the horses. Redding returns with the money to find that Ballard's men have sadistically worked his stallions until their spirit has been broken, and beaten Billy. Redding attempts to sue for the rehabilitation of his stallions and compensation for his wounded ranch hand, but local authorities refuse to do anything against rich and powerful Ballard. When his wife dies as a result of the feud, an embittered Redding declares war on Ballard. He gathers an militia of small local landowners whose farms and ranches Ballard tries to gobble up and begins a violent campaign against the brutal ranch baron and his aides. People are killed during the rage of self-justice and in the end, both Redding and Ballard must stand trial for their actions before an honest judge (John Goodman).

In its basic outline, ?The Jack Bull" seems like hundreds of other Westerns: An honest small rancher is victimized by an evil land baron and desperately fights back. But screenwriter Dick Cusack (John's father) and director John Badham offer a fresh, intelligent perspective on that familiar premise. One important reason is the huge inspiration drawn from Heinrich von Kleist's novella ?Michael Kohlhaas" which is honestly credited. The casting of the boyish actor John Cusack in the lead role is the key: He doesn't have the tough appearance of most Western heroes. As a result, Myrl Redding is a vulnerable, human, fallible, true ?Jedermann" character. This figure definitely has its roots in Kleist's Kohlhaas, as have many scenes. The world Redding inhabits is definitely more realistic than in most other Westerns, which puts ?The Jack Bull" into one league with Clint Eastwood's ?Unforgiven" (by the way, Eastwood's house-composer Lennie Niehaus wrote the score here). Usually the hero is somewhat purified by his acts of violence against an evil aggressor, but in this film we know that every choice Redding makes has certain consequences he has to face. He for sure will not receive amnesty just because he is the good guy. Thus, a simple and familiar plot is expertly placed in a more complex world. There are no black and white clichés, but real gray shades which director Badham skillfully envisioned through bleaching the color out of the movie during the editing process. ?The Jack Bull" appears mostly in bleak, gray and brownish colors (another parallel to Eastwood's ?Unforgiven"-style). Thus, the viewer gets a feeling of being immersed in the Old West period. But John Badham, his director of photography Gale Tattersall, the editor Frank Morriss, and writer Dick Cusack have to be hailed masters for the whole movie being extremely well put together. There are fascinating camera angles as well as visually stunning scenes in the wilderness.
One more important factor contributing to the high quality of this film is the excellent cast. Besides John Cusack in one of his best roles ever, rough-faced L.Q. Jones gives a splendid performance as the evil big rancher. Rodney Grant, John C. McGinley, and John Savage form a superb supporting cast. John Goodman as Judge Tolliver has a small, but nonetheless important role near the end. He puts all his heavyweight into this figure and it is pure fun watching him. Altogether, this film deserves a great audience, at least in its well done DVD edition. ?The Jack Bull" is a first-rate Western.

MARK HÜBNER-WEINHOLD
Member of the Board
The German Association for the Study of the Western (GASW)

Ergreifendes Edel-Western-Drama
Im Streit zwischen Rancher Redding (Cusack) und Viehzüchter Ballard (Goodman) um zwei Pferde kommt es zu einem erbitterten Kampf. Extrem packend inszeniertes Westerndrama nach der Romanvorlage "Michael Kohlhaas" von Kleist. Zu empfehlen für Genrefans und Kenner Kleists.

Und das alles für 2 Pferde?!
Obwohl ich von dem Film noch nie etwas gehört hatte, interessierte mich die Besetzung. John Cusack und John Goodman in einem Film zu sehen, schien mir recht interessant. Umso größer war die Enttäuschung, als ich merken musste das Goodman (seit seiner Leistung in The Big Lebowsky bestens in Erinnerung) erst nach einer Stunde in Erscheinung tritt. Doch auch sein (viel zu spätes) Auftreten kann diesen schwachen Film nicht mehr retten.
Langweilige Dialoge, altbekanntes Gut/Böse Schema und schlechte Schauspieler vermiesen einem die wie immer guten Leistungen von Cusack und Goodman.
Zur Story: Pferdehändler Redding (Cusack) will Wiedergutmachung für seine von Viehzüchter Ballard misshandelten Pferde (und Schmerzensgeld für ?seinen" Indianer Billy). Als sich dieser weigert, Reddings Forderungen nachzukommen, formiert dieser eine eigene Armee und jagt den bösen Viehzüchter. Dabei kommt es zu einigen Toten, auch Reddings Frau kommt dabei um.
Die Moral der Geschichte ist, das man für seine Prinzipien kämpfen muss, und so kommt es, das Ballard zwar auf Anordnung des Richters (den Namen Goodmans im Film hab ich vergessen) die Pferde wieder gesund pflegen muss, das aber Redding für einen Mord, den er nicht begangen hat, zum Tode verurteilt wird.
Wer seichte Unterhaltung nach Schema F und schöne Bilder aus Wyoming Ende des 19. Jahrhunderts mag, sollte sich den Film mal ausleihen. Gleich die DVD zu kaufen wäre m. E. Geldverschwendung.
P.S. die 2 Sterne hab ich vergeben, weil ich den guten Willen der Produzenten honorieren möchte, nämlich das sie auf ein herkömmliches Happy End verzichtet haben!

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Wargames [UK Import]
mit Matthew Broderick, Ally Sheedy, Dabney Coleman, John Wood, Barry Corbin, Regie: John Badham
DVD bei Amazon: EUR 15,58 EUR 18,99
(2 gebraucht ab EUR 5,65)
Erscheinungsdatum: Juli 2000
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Matthew Broderick gelang mit diesem Film in der Rolle eines jungen Computergenies 1983 der Durchbruch. Er ist es, der sich in ein Pentagon-Computerprogramm einhackt, von dem er glaubt, es sei ein Spiel -- und ohne dies zu ahnen gerade dabei ist, den Dritten Weltkrieg auszulösen. So spielt er die Sowjetunion und ist gerade dabei, Dutzende von -- wenn auch nur virtuellen -- Atomraketen auf amerikanische Städte abzufeuern.

Der Rest ist bekannte Hollywoodware. Agenten begeben sich auf die Suche nach dem Hacker, wobei sie ihrerseits in zwei Gruppen gegeneinander arbeiten: Da sind die, die glauben, die Sowjets würden tatsächlich einen Angriff starten -- und jene, die ahnen, dass hinter den Fehlfunktionen nur ein übermütiger, junger Hacker sitzt. --Tom Keogh
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5 Kommentare:
Das Ende des Film ist was für Echte Computerexperten und Schachspielern.
Es ist ein Pflichtkauf,wenn man irgendwie den Polizeiberuf Vereehrt.
Wie der Ganze Film ist, müßt ihr euch selber ankucken.Ist halt was
für Computerexperten der Ersten Stunde , auch für Schachspieler.
Political Correctnes ebend. Man kommt halt alleine zu seinem Recht mit diesem Film , als Computerfachmann.
Toller Film bin Fan seit der ersten Stunde des Films.


Hinweis: Falsche Angaben zum Bildformat und Ton
Hingegen der Angabe hier bei Amazon ist der Film NICHT in 16:9 auf der DVD sondern in 4:3 (im 1.85:1 Format. D.h. 4:3 mit schwarzen Balken). Ausserdem ist der deutsche Ton leider nur Mono. Das steht auch so auf der Packungsrückseite.

Ausserdme ärgerlich: Die absolut mieserable Bildqualität. Es sind stellenweise sehr deutlich Artefake zu sehen, die einem das Filmvergnügen deutlich verderben (auf einem 42" Flat). Subjektiv betrachtet ist das Bildmaterial in etwa auf dem Niveau eines schlechten oder alten VHS Tapes. Da waren die bisherigen Fernsehausstrahlungen meiner Meinung nach von wesentlich besserer Qualität. Sprich: Eine eigene Aufnahme vom Fernsehen ist der Aufnahemequalität sicherlich ebenbürdig.



80's pur
Wargames ist einer jener Filme, die mich immer und immer wieder in der Zeit zurück versetzen! Als man noch Floppy Laufwerke verwendete, sich in Cafes zum Galaga spielen traf und Computerprogramme tatsächlich noch einfach waren! Die Atmosphäre die dieser Film immer noch versprüht, ist einfach unglaublich! Die Rezeptur damaliger Filme war so unendlich einfacher als heutzutage. Die bösen Sowjets gegen die guten Amis. Das reichte schon, um eine nette Geschichte drumherum zu konstruieren. Das man damit keine Kritikerpreise verdient ist genauso logisch, wie egal. Wargames ist einfach gute Unterhaltung, nicht nur für Nostalgiker!

The original W.O.P.P.E.R.
This animal is a whopper in more ways than one. All you have to do is suspend any type of belief in reality and it is a lot of fun trying to outguess the next move. Even after you have seen it a million times you will find your self kibitzing "look look look it is still running." And what is Joshua doing at the back door?
A teenager, David Lightman (Matthew Broderick) that is too tech savvy for his own good is searching for the new game on the net. He stumbles into the NORAD mainframe evidently it was DARPA/net. For those with a short lifespan DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) was the precursor to the internet. We all know what happens when you do this. Yep, now David with the help if his teenage sweetie, Jennifer (Ally Sheedy) must worm his way into NORAD and stop the game or we are toast.

Spannung und Kritik als Lightversion
Die Produzenten des Filmes haben alles in einen Topf geworfen, was 1983 bei Jugendlichen als Thema galt: Homecomputer, Teenie- Komödie und Umweltängste.
Zudem wuchs die Angst vor einem neuen Rüstungswettlauf und so konnte auch eine sehr stark abgespeckte Variante des Themas Atomkrieg nicht fehlen.
Die Produzenten fügten dem noch einige Schauspieler der zweiten Garnitur Hollywoods hinzu: Fertig war der Kassenerfolg.
So durfte dann Matthew Broderick als jugendlicher Hacker (mit dem sehr hintergründigen Namen Mr. Lightman) über einen Homecomputer dann auch den Befehl zum Nuklearschlag auslösen.
Doch natürlich findet der sehr jugendliche Held, unterstützt von einer farblosen Freundin, Hilfe in der Gestalt eines technologisch versierten Ersatzvaters.

Als Alternativen zu diesem Film empfehle ich Ihnen:

WARGAME
Eine Dokumentation über die Folgen eines Nuklearschlages

DR SELTSAM
Ein von (fast) allen ungewollter Atomkrieg, eine sehr schwarze Komödie

THE DAY AFTER
Die (immer noch beschönigende) Sicht nach dem Krieg

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Saturday Night Fever / Grease - Karaoke [UK IMPORT]
mit John Travolta, Karen Lynn Gorney, Barry Miller, Joseph Cali, Paul Pape, Regie: John Badham, Randal Kleiser
DVD bei Amazon: EUR 17,99 EUR 17,99
(3 gebraucht ab EUR 6,60)
Erscheinungsdatum: Sept. 2002
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
1 Kommentare:
Ganz gelungen
Eigentlich bin ich ein Karaoke-Fan, gerade auf Parties ist es wirklich ein sehr guter Zeitvertreib. Bei dieser Karaoke-DVD bin ich allerdeings nicht sehr begeistert.
Die Lieder sind zwar relativ gut wiedergegeben, jedoch sind das Menü und die "Videos" nicht gut gelungen.

Von daher vergebe ich an dieser Stelle nur 3 Sterne.

Bei dem heutigen Stand der Technik sollte man da besser zu SingStar o.ä. greifen.

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