Freiheit, Fotos, Frauen ? auf diese drei Fs fokussiert Mode-Fotograf Connor Mead (Matthew McConaughey) sein Leben. Eiskalt serviert er drei Damen per Videochat-Konferenz ab, während sein nächstes Betthupferl vom Sofa gegenüber aus amüsiert zusieht.
Endlos könnte es so weiter gehen, doch dieses Wochenende rufen familiäre Pflichten. Connors kleiner Bruder Paul (Breckin Meyer) heiratet die perfektionistische Sandra (Lacey Chabert) auf dem Anwesen des mittlerweile verstorbenen Onkels Wayne (Michael Douglas), von dem Connor als Teenager einst das Womanizen lernte.
Während Connor auf der Feier von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert, ist seine Ex-Freundin Jenny Perotti (Jennifer Garner) ständig darum bemüht, das entstehende Chaos einzudämmen. Als Connor von Onkel Waynes Geist auf eine nächtliche Odyssee geschickt wird, bei der er den Geistern seiner bisherigen, gegenwärtigen und zukünftigen Beziehungen begegnet, droht die Hochzeit zu platzen...
5 Kommentare: lahme Komödie Ich bin eigentlich ein grosser Jennifer Garner Fan. Schon alleine deshalb musste ich mir diesen Film ansehen, zum glück hab ich ihn mir auf Sky angesehen anstatt mir die DVD zu kaufen. ich weiß nicht ob ich schon mal eine langweiligere "Komödie" gesehen habe und war sehr enttäuscht. Lahme Gags - ich kann mich an keinen Lacher meinerseits erinnern und selbst die bezaubernde Jennifer Garner, die eh nicht groß in Erscheinung tritt - kann den Film nicht retten. Ein Film den ich mir auf keinen Fall ein zweites mal ansehen werde. Ganz im Gegensatz zu 30 über Nacht - den könnte ich mir ständig anschauen und er verliert nie an Witz, Romantik und guter Unterhaltung.
Ich kann nur abraten...
Nicht witzig, langweilig und übertrieben Die Rezensionen der Anderen kann ich nicht unterstützen. Dieser Film ist nicht witzig und wahnsinnig übertrieben. Zum Nachdenken regt er auch nicht an, man möchte nur, dass der Film vorbei ist. Das Einzige was nett ist, ist der Hauptdarsteller.
Ruhepause für Lachmuskeln Dieser Film ist für mich eine kleine Enttäuschung. Wohl gibt es die eine oder andere Passage die einem zum Schmunzeln einlädt, aber nicht mehr und nicht weniger. Aus dieser Story hätte mehr gemacht werden können, jedenfalls etwas mehr für die Lachmuskeln, die nicht besonders beansprucht werden.
Toll Der Film ist super. Sehr unterhaltsam und nach der weihnachtsgeschichte gedreht!! Sehr empfehlenswert!!!
Weihnachtsgeschichte?? Ich muss sagen, das mich der Film sehr an die Weihnachtsgeschichte erinnert hat. Auch wenn es vll in einem anderen Zusammenhang stattgefunden hat, aber irgendwie kam es mir ein wenig einfallslos rüber. Trotzdem bekommt der Film von mir vier Sterne und das einzig und allein aus dem Grund, weil die zwei Hauptdarsteller wirklich das beste aus sich rausgeholt haben und diesen Film zu einer niedlichen Liebesromanze gemacht haben. Ich bin froh, dass ich nicht ins Kino gegangen bin und ihn mir lieber für zuhause geholt habe, weil dann kann man auch mal Pause zwischendurch machen =). Wer auf Romantik steht, der ist hier richtig, darum gibt es auch vier Sterne.
5 Kommentare: Wenn man nur noch mal anfangen könnte.... Dieser Film zeigt einem wie ein 13-jähriges Mädchen sich nichts mehr wünscht als endlich erwachsen zu sein, selber entscheiden zu können was sie tut und wann und selbstverständlich all das mit einem perfekten Job der ihr mehr Geld einbringt als sie je ausgeben könnte.
Ihr Wunsch wird erfüllt und sie wird 30 über Nacht, hat ihren Traumjob, eine Wohnung die so ist wie sie es sich immer erträumt hat, eine LEbensgeschichte die sie immer wollte. Doch nach und nach stellt Jenna fest was sie an ihrem Traum nicht bedacht hat. Sie erkennt das nicht alles so schön ist wie sie es sich vorgestellt hat, wo ihr bester Freund eine Frau heiratet und sie sich eindeutig in ihn verliebt hat, er sich aber nicht vor seiner Verlobten trennen möchte, nur weil seine Ehemals beste Freundin nach Jahren vor seiner Tür steht und behauptet sie sei 13.
Dieser Film zeigt einen was man selber manchmal fühlt. Das man sich wünscht man könnte einfach wieder 13 sein und es besser machen, obwohl man sich nichts mehr gewünscht hat als in dem Altern endlich erwachsen zu sein.
Es ist einer der Filme der einfach nur niedlich ist zu sehen und einen daran erinnert das jede Entscheidung, mag sie seinem noch so klein vorkommen, sein Leben beeinflusst und man jeden Moment genießen sollte, da man nie weiß was als nächstes passiert.
Jennifer Garner spielt ihre Rolle als Jenna wirklich gut und man hat Teilweise wirklich das Gefühl das sie eine Frau ist in der ein 13-jähriges Mädchen gefangen ist, da in bestimmten Szenen des Filmes ihre Augen mit genau dem gleichen Glanz leuchten, wie man ihn auch bei Mädchen in diesem Alter sehen kann.
Fünf Sterne für einen gelungenen Film über die Entscheidungen im Leben.
Finde ich total Klasse Ich mag den Film, die Geschichte, die Schauspieler. Ich habe den Film schon oft gesehen und finde ihn einfach toll. Wenn ich traurig bin schmeiße ich den Film rein und danach gehts mir wieder gut. Aber eher etwas für Romantiker.
"Ein wundervollen Sonntagnachmittag und es regnet Film". Einfach nur "ein wundervollen Sonntagnachmittag und es regnet Film". Ich könnte mir ihn wirklich immer wieder anschauen! Wunderbar harmonierende Schauspieler, süße, wenn auch etwas unglaubhafte Geschichte, aber trotzdem ist der Film etwas ganz Besonderes. Ein süßer Film mit tollen Schauspielern!
Ein Meisterwerk Vorher war ich etwas skeptisch, dachte, vielleicht handelt es sich um eine dieser kitschigen amerikanischen Komödien. Danach war ich schwer beeindruckt, wie überzeugend der Film vermittelt, was die wirklich wertvollen Dinge des Lebens sind. Nicht Geld, Karriere, Statussymbole, sondern Freundschaft und Liebe.
Jenna ist 13 und hat die typischen Teenie-Probleme: Sie ist unzufrieden mit ihrem Körper und ihrem Leben. Sie wünscht sich, 30 zu sein, erfolgreich und sexy. Plötzlich über Nacht passiert es. Da sie nach dem Aufwachen erst einmal nichts über die zurückliegenden 17 Jahre weiß, ist natürlich zunächst reichlich Alltags- Situationskomik angesagt.
Aber nicht nur die. Je mehr sie über ihre Vergangenheit erfährt, desto mehr erkennt sie, was sie für ein Miststück gewesen sein muss, bis sie es zu einer erfolgreichen Karrierefrau gebracht hat. Sie ist bestürzt darüber, versucht zu reparieren was geht, wertvolle Beziehungen zu knüpfen oder wiederzubeleben. Das gelingt auch weitestgehend. Nur das Wichtigste, der Mann, den sie liebt, scheint für immer für sie verloren zu sein.
Wenn da nicht das Geschenk , das Ebendieser ihr seinerzeit zum 13. Geburtstag überreicht hatte, noch da wäre...
Für mich ein absolut sehenswerter Film, der auf jeden Fall die Höchstnote verdient.
Dank der charmanten Jennifer Garner eine amüsante Komödie Willkommen in dem wohl ausgelutschtesten Filmgenre der letzten Jahre - "lustige" Liebeskomödien.
Dass die meisten nun wirklich nicht lustig sind, sondern eher vor Schmalz zertriefen ist wohl bekannt.
Anders macht es "30 über Nacht" sicherlich auch nicht, punktet
allerdings mit einer tollen Hauptdarstellerin, Jennifer Garner.
Unerwartet stark und routiniert spielt sie die Rolle, des in einer Nacht um 17 Jahre gealterten Mädchens,
dass nun in der Rolle einer 30-jährigen Karrierefrau steckt.
Mit ihrer charmanten und liebevollen Art gewinnt sie wohl bei jedem Zuschauer Sympathie, und zeigt dass ihr auch solche Komödienrollen stehen.
Storytechnisch entspricht "30 über Nacht" so ziemlich weiteren
30 anderen Komödien, die nach dem gleichen Strickmuster erstellt
wurden. Keine Frage, dass es gegen Ende selbstverständlich in einem
Happy-End enden muss.
Trotzdem weiß der Film irgendwie zu gefallen.
Auch die anderen Darsteller geben ihr bestes, wenn auch die Charaktere nicht so witzig ausfallen wie gedacht.
Insgesamt ist "30 über Nacht" eine nette Alternative für einen
amüsanten Filmabend.
Der Film wird dem Betrachter zwar nicht lange im Gedächtnis
bleiben, doch sorgt er, vor allem dank der charmanten Jennifer Garner, für unterhaltsame 90 Filmminuten.
5 Kommentare: Es gibt bessere... Ich war auf der Suche nach einer DVD, die ich abends gucken konnte, weil mal wieder nichts sehenswertes im Fernsehen lief. Ich stieß also auf ''Lieben und Lassen'',(weil mir Jennifer Garner in ''30 über Nacht'' gut gefiel), wobei mir der englische Titel ''Catch and Release'' deutlich besser gefällt, und war gespannt auf den Film, da ich ihn noch nicht kannte. Am Anfang schien es auch sehr vielversprechend zu werden, was sich im Laufe des Filmes dann aber leider nicht bestätigte. Für meine Verhhältnisse gab es zu viele fragwürdige Szenenwechsel, wo die eine mit der anderen überhaupt nichts zu tun hatte. Auch mehr Tiefgang hätte ich erwartet. An sich ein schöner Grundgedanke, der jedoch eine bessere Umsetzung verdient hätte. Mich persönlich hat ''Lieben und Lassen'' nicht so berührt, wie ich es mir gewünscht hätte, darum 3 Sterne.
schön Der Film beginnt eigentlich traurig, mit der Beerdigung des Verlobten, wird aber schon dort durch den Quickie von Fritz und der Dame vom Partyservice "aufgelockert". Gray ist die erste Zeit nach dem Tod von Garry mit seinen 3 Freunden zusammen. Diese Zeit wird sehr freundschaftlich, einfühlsam und witzig dargestellt. Gray verliebt sich in Fritz und merkt, dass er der richtige Mann für sie ist.
Ein schöner Film, den man sich gerne öfters anschaut!
Was war das? Ausser den zwei relativ attraktiven Hauptdarstellern hat dieses Werk absolut nichts zu bieten. Keinerlei Spannung, Romantik, Lebensweisheit, geschweige denn irgendeine Art von Sinn... Noch nicht einmal die "Trauer" über den Verlust des Verlobten der Hauptdarstellerin wurde ansatzweise überzeugend inszeniert.
Selbst für die Bezeichnung "Schnulze" reicht es nicht, denn sogar dazu fehlte dem Film noch der nötige Schleim...
Ein paar verwirrte Leute hangeln sich von einer belanglosen Szene zur nächsten.
Falls man mal ansatzweise ein "Konzept" erkennen kann, ist dieses auch gleich voraussehbar.
Zu den meisten Szenen im Film passt diese Gitarrenschrammelmusik nur durch ihre Vulgärität, nicht aber durch ihre Stimmung.
Nach ca. 20 Minuten hatte ich schon das Bedürfnis diesen verfilmten Fiebertraum einer Hausfrau auszuschalten.
Meine Ungläubigkeit, dass diese Langeweile doch nicht wirklich die ganze Zeit so weitergehen kann, liess mich dann aber doch noch ein paar mal wiederum 20 Minuten verlängern, bis der Film dann nach fast 2 verschwendeten Stunden endlich endete.
Verdutzte Erkenntnis: Es kam tatsächlich rein gar nichts sehenswertes.
Da so etwas einigermaßen selten vorkommt, kann ich nur 1 Stern geben.
Eine bestimmte Zielgruppe weiblicher Zuschauer wird sicher (gerade deshalb) gefallen daran finden.
Eine Geschichte wie sie das Leben schreibt Lieben und Lassen, dieser Film sollte mir Gestern den Abend versüßen. Dies hat er auch getan und mich darüber hinaus auch noch im Herzen berührt.
Es ist eine Geschichte, wie sie das Leben schreiben könnte. Jennifer Garner spielt überragend, aber auch die anderen Schauspieler stehen ihr in nichts nach.
Doch nicht nur die schauspielerische Leistung hat mich überzeugt, sondern die Atmosphäre des Films. Er musste nicht mit irgendwelchen Action-Szenen überzeugen. Der Film fängt ein wie tragisch das Leben sein kann und dennoch kann so eine Tragödie auch etwas "Schönes" nach sich ziehen. Das Leben bietet unendlich viele Möglichkeiten. Es ist schön zu sehen, wie der Todesfall eines geliebten Menschen manchmal Wahrheiten ans Licht bringt, die man lieber vielleicht nicht gewusst hätte und die Menschen zusammenschweißt. Ich fand es schön zu sehen, dass der Film nicht urteilt und Grays neue Liebe halt eben einfach so hingenommen wird.
Wie die Regisseurin in den Extras sagte: Es ist halt nicht immer alles schwarz oder weiß, sondern auch grau.
Ein wunderschöner Film für alle die sich etwas fürs Herz gönnen und vielleicht ein wenig über unsere bunte Welt nachdenken wollen.
Lahm und lahmer Was eigentlich eine interessante Ausgangssituation ist, verwurstet Susannah Grant zu einer zahnlosen, spießigen Komödie, die verzweifelt auf der Suche nach dem roten Faden der eigenen Story ist. Jennifer Garner dauergrimassiert und Timothy Olyphant, der eigentlich Garners Love Interest sein soll, wirkt eher schwul als cool. Nur Kevin Smith und Juliette Lewis bringen etwas Leben in die Bude, retten das penetrant mit süßlichem Gitarren-Pop zugekleisterte Filmchen aber auch nicht vor dem Absaufen.
Valentinstag in Los Angeles ? so ein Tag ist wie geschaffen für die Liebe: Ein hochkarätiges Ensemble erlebt mehrere ineinander verwobene Variationen des Themas.
Kinoveteran Garry Marshall führte Regie, die Hauptrollen übernahmen Jessica Alba (Fantastic Four), Oscar-Preisträgerin Kathy Bates (Misery), Jessica Biel (Chuck & Larry ? Wie Feuer und Flamme), Bradley Cooper (Hangover), Eric Dane (TV-Serie Grey?s Anatomy), Patrick Dempsey (Verwünscht), Hector Elizondo (die Plötzlich Prinzessin-Filme), Oscar-Preisträger Jamie Foxx (Ray), Jennifer Garner (Juno), Topher Grace (Spider-Man 3), Oscar-Kandidatin Anne Hathaway (Rachels Hochzeit), Ashton Kutcher (Love Vegas), Oscar-Kandidatin Queen Latifah (Chicago), Taylor Lautner (New Moon ? Biss zur Mittagsstunde), George Lopez (Beverly Hills Chihuahua), Oscar-Preisträgerin Shirley MacLaine (Zeit der Zärtlichkeit), Emma Roberts (Das Hundehotel), Oscar-Preisträgerin Julia Roberts (Erin Brockovich) und die preisgekrönte Sängerin-Songschreiberin Taylor Swift.
Marshall inszenierte Valentinstag nach dem Drehbuch von Katherine Fugate sowie der Story von Fugate und Abby Kohn & Marc Silverstein. Produziert wurde der Film von Mike Karz und Wayne Rice, als Executive Producers waren Toby Emmerich, Samuel J. Brown, Michael Disco und Diana Pokorny beteiligt. Zum kreativen Team zählen Kameramann Charles Minsky (Plötzlich Prinzessin 2); Produktionsdesigner und Oscar-Kandidat Albert Brenner (Pretty Woman); Cutter Bruce Green (Der Womanizer ? Die Nacht der Ex-Freundinnen); Kostümdesignerin und Oscar-Kandidatin Gary Jones (Der talentierte Mr. Ripley, die Plötzlich Prinzessin-Filme); sowie der Komponist und Oscar-Kandidat John Debney (Die Passion Christi).
5 Kommentare: Zeitverschwendung Ich habe mich bei einem Film selten so gelangweilt wie bei diesem. Diese Schnulze klebt einfach nur. Die Idee, verschiedene Handlungsstränge miteinander zu verweben, ist ja schon originell, doch die Umsetzung ist grausam. Gähn-Faktor gigantisch!
Hab mir etwas anderes vorgestellt. Ich hatte es leider verpasst mir diesen Film im Kino anzusehen aber da so viele tolle Schauspieler mitwirkten, wollte ich ihn mir nicht entgehen lassen und habe mir die DVD sofort nach Erscheinung bestellt. Der Film ist mittelklasse. Zu viele Handlungen finden auf einmal statt. Fazit: Kann man sich anschauen - muss man sich aber nicht kaufen.
Valentinstag Der Film war besser als ich erwartet hatte. Ich gucke eigentlich nicht so gerne so langweilige Liebesschnulzen, aber dieser Film war nicht schlecht. Valentinstag ist zwar schon sehr schnulzig aber auf eine sehr süße Art und Weise. Und Ashton Kutcher ist einfach brilliant. Ist auf jeden Fall was fürs Herz, sehr Romantisch mit jeder Menge Starbesetzung.
Absolut Sehenswert
Positiv überrascht Ich bin sehr positiv überrascht von dem Film.
Bevor ich in den Film reingehen wollte habe ich mir wie immer erst den Trailer angesehen und war begeistert. Doch ich hörte mich noch ein bisschen um und man sagte mir der Film hätte schlechte Kritiken und raten mir von dem Film ab.
Im Endeffekt war ich doch im Kino und war begeistert. Es ist eine super Romantikkomödie über den Valentinstag und hat zugleich auch noch eine erstklassiger Besetzung mit Weltstars wie : Jessica Alba,Jessica Biel,Ashton Kutcher,Anne Hathaway,Kathy Bates,Julia Roberts und Jungstars wie : Taylor Lautner, Taylor Swift , Emma Roberts und Carter Jenkins....
Fazit: tolle Komödie,erstklassige Besetzung = Kaufempfehlung.!
Zu schnell, zu wenig Substanz! Als Fan von romantischen Filmen habe ich mir diesen natürlich sofort ausgeliehen, als er in die Videothek kam... Leider wurde ich enttäuscht. Auch wenn das Konzept, die Geschichte von verschiedenen Paaren am Valentinstag zu erzählen eine wundervolle Liebeskomödie verspricht, können hier nur wenige der Paare wirklich überzeugen.
Aufgrund der schieren masse bleibt zu wenig Zeit mit den einzelnen Paaren, um sich richtig in ihre Geschichte einzufinden. Manche Paare wie Taylor Lautner und Taylor Swift, sind einfach nur schrecklich nervig und bringen der Geschichte keinen Zugewinn. Bei anderen, wie bei Ashton Kutcher und Jessica Alba wirkt alles einfach nur affig und aufgesetzt.
Nur bei Julia Roberts und Bradley Cooper, die sich in einem Flugzeug kennen lernen, ist die erzählte Geschichte wirklich interssant, nicht nur wegen des überraschenden Endes....
Mein Fazit: Wer viel Liebe in einem Film will, sollte lieber auf "Tatsächlich Liebe" zurückgreifen.
Zwei Sterne, weil mir zumindest eine der vielen Geschichten gefallen hat.
5 Kommentare: Ansprechender Fantasy- und Actionfilm! Das Menü dieser DVD gliedert sich in Filmstart, Kapitelauswahl, Einstellungen, Bonusmaterial, Trailershow (5 Stück, ca. 11 Minuten). Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 94 Minuten.
Neben Jennifer Garner sind noch als bekannte Schauspieler Cary-Hirojuki Tagawa (Mortal Kombat) und Natassia Malthe (Dead Or Alive) mit von der Partie. Nachdem in "Daredevil" die Figur der Elektra eingeführt wurde, wird hier ihr weiterer Werdegang erzählt. Am besten haben mir dabei die perfekt choreographierten Kampfszenen gefallen, von denen es etliche gibt.
Das Bonusmaterial besteht aus dem Making of "Elektra" (OmU), dem Beitrag "Vom Comic zum Film" (OmU), "Entfernte Szenen" (insgesamt 3 Stück; OmU), einem Kinotrailer sowie einem "Audiokommentar von Regisseur Rob Bowman" mit einer Gesamtspieldauer von ca. 73 Minuten - nicht nur umfangreich, sondern auch noch sehenswert und interessant. Aus meiner Sicht hätte man die entfernten Szenen (zumindest die ersten beiden) ruhig im Film belassen sollen. Warum Elektra versucht den Auftrag mit Pfeil und Bogen zu erledigen, wäre anhand der ersten Sequenz transparenter geworden. Die zweite Szene dagegen wäre eine kleine Reminiszenz an "Daredevil" gewesen.
Das Girlie mit den spitzen Suppenlöffeln Mal ehrlich, wen interessiert es, dass die durch Jennifer Garner verkörperte "Elektra" das Charisma eines verendenden Auerochsen besitzt, solange diese wohlgeformte Eliteassassinin wirbeln und stechend der Schwerkraft im eng anliegenden roten Kleidchen trotzt und ihre spitzen Spieße fast ebenso elegant herumzuschwingen weiß wie ihre Hüften. Und wenn die gute Mrs. Garner ab und zu ihre stoisch ernste Miene auffährt, kann sie streckenweise sogar als Superheldin durchgehen.
Der langsame Tod steckt mal wieder in einem grottenschlechten Drehbuch und einem ambitionswütigen Regisseur. Immer wieder kommt ein gewisser Hauch von Größe bei dem gewohnt epischen Kampf von Gut gegen DAS Böse auf, die Story ist zwar unausgegoren aber nicht uninteressant und was am wichtigsten ist: das Adrenalin schießt bei krachenden Actionszenen sprudelnd in die Höhe... wobei man eben nur stets mit einer unsanften Landung rechnen muss, da sich nach jeder halbwegs gelungenen Sequenz kindische Banalitäten in den nicht unoriginell inszenierten Fantasybrei einschleichen: Elektra schrubbt ihren Fussboden und antworte auf die Frage, was sie da macht mit "Ich beseitige meine DNA." Ninjas in weißen Pyjamas seilen sich von den Bäumen ab, wobei sich deren cool wirkende Boss mit einem albernen US-Militärscheppdeckel schmückt. Ach ja, und Elektra lässt sich von ihrem geschwätzigen Auftragsvermittler "Baby" nennen... Na immerhin sind die Nebendarsteller so grundsolide, dass man fast durchweg die stumpfsinnigen Dialoge überhört.
Am gruseligsten erweist sich der Faktor Tiefsinn. Elektra ist natürlich nicht nur eine coole Killerin, sondern auch eine von Tragik umwobene Halbwaise, die sich dank zahlreicher Rückblenden durchweg mit einem alptraumhaften Ereignis aus ihrer Kindheit konfrontiert sieht, das das unheimlich clevere Drehbuch als Brücke zur Gegenwart auszuschlachten versucht. Dumm nur, dass die erwachsene Elektra fern der Kampfszenen wohl deswegen ebenso kindisch unreif und letztendlich langweilig wie ihre jugendliche Version wirkt. Keine Verletzlichkeit, sondern Schmollippen. Bäh. Aber vielleicht tue ich dem Film auch Unrecht, und Mrs. Garner schauspielert einfach nur schlecht. Wäre bei dem Ehemann kein Wunder.
Und doch, der Film hat was. Vor Jahren fand ich den Film so grottenschlecht, dass mir damals der Kopf weh tat. Nun mit etwas zeitlichem Abstand war der Film nach einem tiefen Inmichgehen - und einem noch tieferen Blick ins Bier - doch tatsächlich durchweg so unterhaltsam, so dass ich zu meiner eigenen Überraschung eine Empfehlung auf eigene Gefahr auszusprechen vermag und ansonsten die uralte Weisheit empfehlen kann: "Bei Risiken und Nebenwirkungen... blablabla.... wenden Sie sich an ihren Kneipier oder örtlichen Spirituosenhändler." Iermat!
toll! :) Meine Meinung: Endlich mal wieder ein Film mit einer Frau als Heldin!
Ich wusste nicht, dass dieser Film von einem Comic entstand, weswegen ich ohne Vorwissen den Film genießen konnte. Es ist eine Mischung aus Action und Fantasy, die gut dargestellt wird.
Die Spannung ist immer vorhanden, mit kurzen Pausen, wenn Elektra an ihre Vergangenheit zurück versetzt wird. Was der Spannung aber keinen Abbruch tut. So erfährt man, wie sie zu dem geworden ist, was sie nun ist.
Was Ich schade fand, waren die seltenen Kampfszenen zwischen Gut und Böse. Davon hätten es doch ein paar mehr sein dürfen und vor allem etwas länger. Das hätte meiner Meinung nach dem Film noch den gewissen Flair gegeben.
Ansonsten, die Spezialeffekts sind klasse, die Figuren von der Hand (der Bösen) sind gut dargestellt und die Schauspieler sind gut gewählt. Jennifer Garner macht ihre Sache als Elektra sehr gut.
Fazit: Es ist ein toller Actionfilm bei dem man einfach nur genießen kann und nicht groß mit- oder nachdenken muss.
4 Sterne
Wirklich sehenswert! War am Anfang wirklich skeptisch, aber überraschend guter Film, tolle Schauspieler, tolle Locations, Story mit Background, sehr gut gemachte Action-Scenen, hat mir wirklich gut gefallen!
Einfach selber überzeugen!
Jennifer Garner ist der einzige Lichtblick Vergleicht man Elektra mit den übrigen Comicverfilmungen am Markt, erkennt man schnell, dass es sich hier um ein kleines Budget, um einen kleinen Film handelt.
Man könnte sagen, Elektra ist eine Independent-Comic-Verfilmung. Anstatt auf die Möglichkeiten zu setzen, die sich daraus ergeben, versucht der Film sich aber an einer großartigen Optik, an Special Effects und einigem mehr.
Und genau das ist sein Fehler: Hätte man der Story etwas mehr Aufmerksamkeit gezollt, man hätte einen intensiven Film über Elektras Werdegang und den Kampf mit ihren inneren Dämonen auf die Leinwand bringen können.
Leider bleibt so am Ende eine hahnebüchene Story (bei Comic-Verfilmungen an sich nichts ungewöhnliches) mit einer platten B-Movie-Ästhetik und einer guten Jennifer Garner zwischen konturlosen Darstellern.
5 Kommentare: Eine Episode unter dem Terror "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet!" - BUMM! Eine Szene vom Anfang des Streifens "Operation: Kingdom". Das Königreich Saudi-Arabien ist Schauplatz und Namensgeber des Films. Dorthin verschlägt es eine Gruppe von FBI-Agenten unter Führung von Ronald Fleury (Jamie Foxx) mit dem Auftrag, einen skrupellosen Selbstmordanschlag auf eine Siedlung von Mitarbeitern einer amerikanischen Ölgesellschaft samt ihren Frauen und ihren Kindern in Riad aufzuklären, einen Mordfall, könnte man auch sagen, mit hundert Toten und rund 200 Verletzten. Als Gerichtsmedizinerin mit zur schnellen Truppe vom FBI gehört auch Schauspielerin Jennifer Garner, die als Heldin der Serie Alias hinlänglich Gelegenheit hatte, sich als Agentin in besonderer Mission zu empfehlen.
Gedreht wurde übrigens nicht im heißen Riad, sondern im, zumindest was das politische Klima anbelangt, etwas gemäßigteren Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Entsprechend unaufgeregt geht es dann auch zu, als die Ermittler ihre Arbeit aufgenommen haben. Wie eine zu lang geratene Folge von CSI: Crime Scene Investigation wirkt die Spurensuche am Ort des Verbrechens. Sie gestaltet sich schwierig, weil die Saudis zwar generell mit den Nachforschungen der Amerikaner einverstanden sind, Papier jedoch im Einzelfall sehr geduldig sein kann und interkulturell bedingte Missverständnisse und Blockaden keineswegs verhindert. Das erschwert den US-Ermittlern ihre Arbeit. Als die FBI-Mannschaft bereits unverrichteter Dinge wieder abrücken will, kommt es dann zu einem brandgefährlichen und knallharten Schlagabtausch mit den Terroristen, der den Zuschauer für die anfangs schleppende Ermittlungsarbeit voll und ganz entschädigt.
Der Film von Peter Berg spielt zwar in Riad, dem Geburtsort Osama Bin Ladens, gemeint ist aber die Situation im Nahen Osten allgemein und die im Irak im Besonderen. Die Botschaft "Ein Toter für einen Toten - was bringt das?" bezieht sich unzweifelhaft auf den problematischen Kreuzzug gegen Terroristen, der die erste Dekade des neuen Millenniums geprägt hat wie keine andere politische Entwicklung. Aber wem will man das zurufen? Denen, die an ein Buch glauben, das zur Beseitigung aller auffordert, die Mohammed nicht als ihren Propheten anerkennen? Oder denen, die sich gegen diesen Tötungsbefehl zur Wehr setzen? Einen Ausweg wird es nicht geben, solange Moslems dem Westen, nicht ganz zu Unrecht, Sittenverderbtheit und Dekadenz vorwerfen können und der Westen weiterhin weitgehend ahnungslos ist, was eigentlich die radikalisierten Koranschüler so massiv gegen ihn aufbringt, naiv für eine friedliche Koexistenz der Religionen eintretend, ohne dass es dafür eine Basis gäbe. Sie kommen ja vor im Koran, die Christen und die Juden, und nicht nur als die Ungläubigen, die es zu töten gilt, wo man sie findet (Sure 2); es gibt sie in anderen Suren auch als die achtenswerten Empfänger göttlicher Offenbarungen. Aber sind wir das noch und wollen wir das sein: die Heimat der Glaubensgemeinschaft, die das göttliche Evangelium empfangen hat? Viele fromme Moslems (auch solche, die keine Bomben werfen) nehmen den Westen eher so wahr: als den Kontinent von Profitgier, Promiskuität und Pornokanälen. Jede Achtung ist verspielt in den Augen gläubiger Moslems, wo Profite vor Geschäftsmoral rangieren (selbst Westler finden islamische Banken inzwischen schon häufig integrer als westliche), gleichgeschlechtliche Liebe als passables Alternativmodell für die Ehe abgesegnet wird (auch wenn wir das längst normal finden) und, was im Grunde die Vorbedingung dafür ist, Gott als höchste Autorität geleugnet. Im Film kommt das musterhaft zum Ausdruck - eine gelungene kleine Szene am Rande -, als der saudische Beamte, der Fleury bei seiner Arbeit behilflich sein soll, dessen vulgäre Sprache rügt: "Hüten Sie Ihre Zunge", blafft er den US-Amerikaner an, als wollte er sagen: "Wundert ihr euch noch, dass Bomben gegen euch geworfen werden, wenn jeder euch eure Verworfenheit an den Lippen ablesen kann?"
"Operation: Kingdom" bietet erhellende Einblicke in die uns fremde Welt des arabischen Islam und die uns noch fremdere fanatisierter Moslem-Extremisten. "Eine Episode unter dem Terror" könnte man das mit dem Titel einer Balzac-Novelle auch nennen. Der Romancier hatte die Französische Revolution vor Augen, den zur Normalität gewordenen Wahnsinn, in dem die Infragestellung des alten Glaubens in Europa ihren ersten traurigen Höhepunkt fand. Regisseur Peter Bergs Episode unter dem Terror behandelt den Gegenschlag der Gotteskrieger: diejenigen, die sich für rechtgläubig halten, gegen die Ungläubigen, denen in ihren Augen nichts mehr heilig ist. Und das Schlimme: Die Nationen, die fanatisierten Moslems sagen könnten, dass sie in Wahrheit nur fehlgeleitete Irre sind, haben keinerlei Argumente, weil sie sich durch ihre zweifelhafte Moral unglaubwürdig und buchstäblich angreifbar gemacht haben. "Operation: Kingdom" - Ein laut knallender Schlag ins Gesicht.
Für alle, die Tödliches Kommando und Machtlos mochten.
Geiler Film! Da ich kein Mann großer und vieler Worte bin fasse ich mich kurz ;)
Sehr sehr geiler Film...nur zu empfehlen für Leute die auf Action und eine fesselnde Handlung stehen.
Lehrreich Wer den Film sehr aufmerksam verfolgt, der wird viel dazu lernen über ein Land, welches hierzulande fast unbekannt ist. Der Film beginnt mit einem perfekten Vorspann und fasst beinahe alle wesentlichen geschichtlichen Entwicklungen bis in die Gegenwart zusammen. Über den Spagat des Königreichs Saudi Arabiens zwischen luxoriöser Moderne seiner Shopping Tempel und seiner extrem traditionsbewussten Glaubensstrenge, dem wahabitischen Zweig der Sunnah, benannt nach Mohammed Abd Al Wahab, geben die Filmaufnahmen Auskunft. Wer mehr zur Geschichte wissen will muss sich über die Könige Abd Al Aziz, Saud, Faysal, Khaled, Fahd und Abdullah schlau machen. Auch die ARAMCO wird genannt, sowie wichtige Ereignisse wie die Ölkrise 1973 und die hohe saudische Beteiligung an 9/11, von welcher sich die Königsfamilie sehr distanzierte. Nicht zuletzt die Tatsache, dass Osama Bin Ladin die militärische Intervention der USA im Golfkrieg 1991 als brüskierendes Sakrileg im heiligen Land (Mekkah/ Medina) empfand und anprangerte.
Tatsache ist, dass der Film wirklich in der Hauptstadt Riyadh spielt, da immer wieder das Kingdom Center, ein 304 Meter hohes Gebäude-das höchste Saudi Arabiens noch vor dem Faysaliya Turm-, zu sehen ist. Die Uniformen der saudischen Nationalgarde sind absolut echt (die Aufnäher mit den gekreuzten Revolvern sind mir in Dschidda schon aufgefallen). Richtig ist auch, dass kein Mensch mit einem israelischen Stempel im Pass je einreisen dürfte, die Ausnahme hier hat mich selbst überrascht. Fakt ist ebenfalls, dass ein nicht- Moslem den Leichnam eines Moslems berühren dürfte-was hier die forensischen Untersuchungen zum Stocken brachte. Richtig ist auch, dass die Siedlungen der Gastarbeiter aus westlichen Industrieländern wie den USA, England, Frankreich, Italien oder Deutschland absolut von der Außenwelt abgeschottet sind und an ihren Einfahrten Betonbarrikaden und Stacheldraht zum Schutz errichtet wurden. Diese Compounds waren nämlich wirklich das Ziel diverser Attentate in Riyadh und Dschiddah in den 90ern und 2000ern. Internationale Hotels wie Marriott, Hyatt oder Sheraton werden so seit 1998 (Nairobi und Darussalam) extrem gesichert. Jeder, der diese Hotels betreten will muss durch eine Torsonde wie beim Flughafen Check-In. Bürokratischer Widerstand, wie in der Szene, als Mc Flurry und Al Ghazi eine Razzia durchführen wollen und ein anderer hoher Offizier der "National Guard" (auf Arabisch Al Har'is Al Wattani Al Askariyah genannt), sie daran hindern will, da er sich wegen seines höheren Ranges für zuständig hält, ist bei saudischen Behörden völlig normal. Das einzige Problem dieses Films stellt die Schlussszene dar. Um ein konsequentes Ende und einen Fahndungserfolg bei der Suche nach Abu Hamza zu erzielen musste leider übertriebene Hollywood-Action als Rezept dienen. Beim Zugriff auf Terroristenverstecke ist die mittlerweile sehr gut organisierte National Guard bestens vorbereitet und bereitet den Terroristen meist ein schnelles Ende, durch unspektakuläre und gezielte Kopfschüsse. Straßenschlachten wie hier sind nicht real. Dennoch sehr viele Informationen, die sich mit den Tatsachen decken. Gut recherchiert.
Spannender Thriller vor exotischem Hintergrund "Operation Kingdom" ist ein solider Actionfilm und spannender Thriller vor exotischem Hintergrund, nicht mehr und nicht weniger. Es geht um die Aufklärung eines hinterhältigen Attentats auf Ausländer, d.h. US-Amerikaner, in Saudi Arabien durch ein FBI-Team. Das Team muss sich durch bürokratische und politische Hindernisse wursteln, und trifft auf eine inkompetent bis feindseelige Umgebung, bis es dann noch zu einem spektakulären Showdown kommt. Der Film zeigt keine Hintergründe oder ist sonstwie besonders tiefsinnig, trotzdem ein gut gemachter Actionreisser, und zeigt quasi den "War against Terror" im Kleinen.
Super Blu-Ray... Die Qualität dieser Blu-Ray Disc ist phänomenal,wie erwartet.Besitze bereits die DVD-Version,aber Blu-Ray setzt Maßstäbe in Puncto Bildqualität.Der Ton auch top.Zustand der Disc auch super.
Geliefert wurde sehr schnell,wie gewohnt.Bin sehr zufrieden,keine Probleme.Weiter so!
2 Kommentare: Jennifer Garner wie wir sie lieben und kennen Ich habe mir diese DVD gekauft, weil ich den Film "Lieben und Lassen" als DVD besitzen wollte, "30 über Nacht" war dann sozusagen der Bonus.
Lieben und Lassen ist ein richtig schöner "Liebesfilm", den man sich nicht nur einmal ansieht. Er ist lustig, schön, ... auf die Couch setzen und genießen!
Bei 30 über Nacht war ich ein klein bißchen enttäuscht. Ich mag Jennifer Garner sehr gerne als Schauspielerin, jedoch lässt die Story eher etwas zu wünschen übrig, da wir das ganze doch schon aus "BIG" mit Tom Hanks kennen. Ist ganz lustig zum Anschauen, aber einmal genügt auch!
Knüller Also die beiden filme sind echt der Hammer!! Bei 30 über Nacht ist das Drehbuch echt gut geschrieben der erfüllte wunsch eines 13 jährigen mädchens das sich wünscht 30 zu sein, und wie es sich dann als 30 jährige durchschlagen muss!!
Aber auch Lieben & Lassen ist auch sehr gut da man so richtig das Gefühlschaos sehen kann in dem ein Mensch stecken kann, sie trauert zwar noch um ihren verstorbenen verlobten aber währenddessen verliebt sie sich schon wieder neu!
Angaben laut Hersteller Darsteller: Dan Futterman, Matt McGrath, Jennifer Garner, Steven Wright, Margaret Devine Regisseur(e): Nick Davis Format: Dolby, PAL Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1) Region: Region 2 Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1 Anzahl Disks: 1 FSK: Freigegeben ab 16 Jahren Studio: Laser Paradise Erscheinungstermin: 21. September 2004 Produktionsjahr: 1998 Spieldauer: 91 Minuten
5 Kommentare: sehr gelungen Ich habe mir Alias nie im Fernsehen angeguckt und dann hat mir ein Freund diese Serie an's Herz gelegt. Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich es nicht mögen würde.
Und dann habe ich angefangen zu gucken und konnte nicht mehr aufhören.
Die Geschichte um Sidney, ihren Vater, sowie ihre Mutter und ihre Freunde und ihren Verlobten ist sehr spannend aufgebaut. Sidney arbeitet bei SD-6 einer angeblichen Unterorganisation der CIA. Später stellt sich aber heraus, dass dem nicht so ist und sie für den Feind arbeitet, welchen sie eigentlich zu bekämpfen glaubte.
Dann wird sie Doppelagentin bei der echten CIA. Alle die auf Action und Spannung stehen, für die ist diese Serie ein absolutes Muss.
Die Serie ist niemals langweilig und man kann gar nicht aufhören zu gucken, weil ständig irgendwas Neues, aufregendes passiert, was man verfolgen möchte.
Superspannend Diese Serie setzt neue Maßstäbe in puncto Spannung. Außer einer kann man jede Folge problemlos zwei Mal anschauen, ohne dass eine Sekunde langweilig wird. Die Handlung spielt auf mehreren Ebenen (Privatleben, Berufsleben als Agentin, Studium, Liebesleben, Kindheit), die alle zu unglaublichen Spannungshöhepunkten geführt werden.
Doch besonders hervorheben möchte ich die Besetzung.
Jennifer Garner - Sydney Bristow Victor Garber - Jack Bristow Ron Rifkin - Arvin Sloane Kevin Weisman - Marshall Flinkman
Diese sind schlicht Idealbesetzungen. Keine andere Zusammensetzung wäre wirkungsvoller gewesen. Der vielschichtige Sloan, einmal abgrundtief böse, dann wieder der liebende Ehemann - der knallharte Jack Bristow, dessen Schmerz in der 18.-19. Folge offenbart wird - sie hätten keine besseren Darsteller finden können. Auch der stotternde und plaudernde aber nicht minder geniale Marshall wird von Kevin Weisman ideal verkörpert.
Es gibt nichts, was man an dieser ersten Staffel hätte besser machen können.
(Wer Spannungs-TV allerdings nicht mag, dem sei hier nachdrücklich abgeraten.)
Spannende Agenten Serie Inhalt:Alias erzählt die Geschichte über die Studentin Sidney Bristow, die vor einigen Jahren von der angebvlichen CIA-Abteilung SD-6 angeworben wurd. Seidem führt sie ein Doppelleben als weltweit agierende Spionin.
Spannende Agenten -Serie mit der unglaublichen Jennifer Garner in der hauptrolle, die ihren Charakter der Sidney Bristow mit viel Charm und glaubwürdigkeit spielt. In den 22 Folgen der 1. Staffel geht es spannend und rasent her, ein muss für jeden Fan von Action!
Leider ist der Ton nicht wie üblich auf Dolby Digital sondern bloß in Stereo was den klang etwas trübt aber das soll nicht weiter stören, deswegen trotz Ton-Markel volle 5 Sterne von mir für diese unglaublich gute 1. Staffel!
Folgen Alias -Staffel 1: Tödliche Wahrheit
Neuanfang Rivalinnen Zerissenes Herz Doppelgänger
Verdächtig
Farbenblind Zeiträtsel
Mea Culpa Letzte Rettung Geständnis
Nadeln des Feuers Teil 1 Nadeln des Feuers Teil 2 Feindliche Übernahme
Seite 47 Rambaldis Prophezeihung Fragen und Antworten Maskerade Zerstörte Hoffnung
Ratten Rendesvous Kreisumfang
Wer gerne gute Agentenfilme sieht, sollte diese Serie meiden. Sie behandelt oberflächlich die Probleme von jungen Leuten, dazu kommen ein paar Karate-Einlagen, alle sind sehr schön anzusehen, die Handlung ist total unrealistisch, also ich finds total
langweilig und werde die Box meiner Tochter zum Geburtstag schenken. Ihr könnt's gefallen.
(24 oder Prison Break sind um Klassen besser!)
Die wohl beste Empfehlung für ein "Doppelleben" Tja was soll man da eigentlich sagen! Außer: sagenhaft!:)
Die Serie Alias ist mit Abstand das Beste, was in den letzten Jahren im Bereich Action auf den Markt gekommen ist. Mich hatte es schon bei dem Pilotfilm erwischt. Um so ärgerlicher war ich als Prosieben damit begann die Fans der Serie "hängen zu lassen". Tja da hat sich der Sender aus München keinen Gefallen getan! Wie viele andere habe ich daher zur "Selbsthilfe" gegriffen und mir die Staffeln 3,4,5 nach und nach selbst besorgt. Zum Glück geht das Ja.
Das Thema Geheimagent bzw. Geheimagentin wurde ja nun ix-mal durchgekaut. Aber was JJ Abrams hier abgeliefert hat, ist Unterhaltung der Spitzenklasse!
Wo man bei James Bond noch schmunzeln konnte, hält man bei Alias den Atem an. Wenn man überhaupt so weit gehen möchte, irgendeine fiktive Darstellung über das Agentenleben für realitätsnah zu halten, dann sicherlich Alias. In keiner anderen Serie werden Charaktere so vielfältig und widersprüchlich dargestellt! Vor allem wurde in dieser Geschichte das Schema "GUT" und "BÖSE" aufgehoben. Es existiert kein schwarzweißes Bild. So ist die Handlung (fast) nicht vorhersehbar. Auch das ist ein dicker Pluspunkt der Serie. Die Hintergrundhandlung mit dem Propheten Milo Rambaldi verleiht der ganzen Sache etwas von Mystery und streift so, bekannte und beliebte Typen von Serien.
Und wer Jennifer Garner - jetzt Affleck - in Aktion gesehen hat, der wird sich sicherlich nicht fragen, ob sie eine Fehlbesetzung war! Was mich angeht, ich könnte mir keine der bis dahin bekannten Hollywood-Diven als Sydney Bristow vorstellen.
Auch die musikalische Untermalung ist mehr als gelungen. Bei jeder Produktion ist die Musik neben der Geschichte die Halbe Miete! (Auch ich habe mir die beiden erschienen Soundstracks zu den Staffeln 1 und 2 gekauft! Das empfehle ich auch jedem anderen.;) )
Nun gibt es ja verschiedene Meinungen, was die Qualität der einzelnen Staffeln angeht, also ich kann nichts negatives über eine Staffel sagen. Das einzige was ich bedauere ist, dass nach "nur" fünf Staffeln Schluss wahr!:( Da hätte man noch mehr daraus machen können. Akte X hat es auch auf mehr als 5 Staffeln und inzwischen auf 2 Kinofilme gebracht!
Ich kann nur auffordern: Kauft!, Kauft!, Kauft! Ganz egal ob die Collectors Edition oder die Staffeln einzelnen. Ihr werdet es nicht bereuen.