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Piñata - Dämoneninsel
mit Nicholas Brendon, Jaime Pressly, Garrett Wang, Regie: David Hillenbrand, Scott Hillenbrand
DVD bei Amazon: EUR 12,99 EUR 13,99
(12 gebraucht ab EUR 0,24)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
EMS Dämoneninsel, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.05.07
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
4 Kommentare:
Naja...
FILM
Es hätte so ein toller Horror-Film werden können.
Die Geschichte ist innovativ, mal was völlig erfrischendes. Die Location ist klasse. Leider sind die Effekte richtig mies und die Darsteller anscheinend "Last Minute gebucht". So ist "Piñata: Dämoneninsel" aus dem Jahr 2002 nur ein mittelmäßig unterhaltsamer Film geworden.

DARSTELLER
Nicholas Brendon kennt man aus "Buffy Im Bann der Dämonen". Seit dem Aus der Serie 2002, hat man nichts mehr von ihm gesehen. Dann und wann spielt er mal hier und da mit, ein ernstzunehmender Darsteller ist er aber nicht geworden. Eigentlich schade, denn abgesehen von einem tollen Körper hat Brendon auch Talent zu bieten. Er wirkt natürlich und authentisch, scheint mit seiner Rolle aber unterfordert zu sein.
Alle anderen, ich nenne es mal "Schauspieler", haben nur die Aufgabe gut auszusehen. Jaime Pressly, Eugene Byrd, Robert Tena und Kasey Fallo vermitteln keine Angst, sondern wirken als würden sie unter Durchfall wegen einer Überdosis Diätpillen leiden.

STORY
Kurz vor ihrem mysteriösen Verschwinden schufen die Eingeborenen eines tropischen Eilands Pinatas, denen unheilvolle Kräfte inne wohnen. Davon nichts ahnend, betreten Jahre später Studenten die Insel. Unbeabsichtigt erwecken sie, durch das Öffnen der Pinata, den Dämon...

DVD
Bild und Ton sind in Ordnung. Der Film ist in der deutsch synchronisierten und in der englischen Originalfassung zu sehen / hören. Der Ton ist hier und da ein wenig hölzern und die Lautstärke schwankt ein wenig.
Als Extras gibt es Trailer, ein interessantes Making Of und eine Fotogalerie.

FAZIT
"Piñata: Dämoneninsel" ist ein spannendes Gruselfilmchen mit einer hervorragenden Story, lächerlichen Effekten, perfekt aussehenden aber saumäßig agierenden Schauspielern, viel Kunstblut und noch viel mehr schwarzem Humor. Muss man definitiv nicht gesehen haben, kann man aber!

Die Tonfigur greift an
Story: Studenten fahren auf eine Insel und veranstalten ein Suchspiel.Doch was sie nicht wissen, ist folgendes: vor zig 100 jahren haben suedindiansche Einwohner eine Tonfigur getoepfert um dort all ihre Boesen Geister zu sammeln, weil die ernte schlecht war und manche starben. die puppe schwimmt nun seit geraumer zeit ueber den ozean und strandet auf der Partyinsel. die studenten schlagen sie auf, weil sie alkohol innen drin vermuten. doch das mag die puppe nicht und schnetzelt alle nieder. nur xander und seine freundin koennen sie aufhalten.

Extras: trailer andere filme

Kritik: Der Film ist ein typischer Jugendhorrorfilm, ohne horror aber diesmal mit jede menger serien stars aus star trek, buffy und DOD girl Jaime Pressley. wer eine gute story erwartet wird enttaeuscht, da der film mal wieder nur aus verfolgungsjagd besteht, zwar nicht so schlimm wie bei anderen filmen dieser art, aber doch 2 drittel des films.


War etwas enttäuscht
Der Film basiert wirklich auf billige Tricks.
Ein sogenannter Pinata, der aussieht wie ein Pappkarton sammelt die Seelen von den Menschen ein, die er tötet.
Es fließt zwar viel Blut, aber die Spannung läßt zu wünschen übrig.
War etwas enttäuscht von den Film und deshalb gibt es auch nur 3 Sterne




B Movie .. Mehr leider nicht :-(
Der Film wird auf dem Cover von den Vertreibern selber als Popcorn Kino bezeichnet womit wohl vieles bereits gesagt wurde. Eine Truppe Jugendlicher teilt sich auf einer Insel in Zweiergruppen auf um eine Schnitzeljagd zu veranstalten und wird dabei von einem lebendig gewordenem Inka Totem nach und nach deziminiert. Jaime Pressly liefert im Bikini ein Jahr nach ihrem Auftritt in Dead or alive wieder einmal DEN HINGUCKER des Filmes ab. Horror und Schockeffekte kommen dabei aber eindeutig zu kurz. Irgendwie macht mir der ganze Film den Eindruck als wollte man hier einen Teenifilm oder einen Horrorstreifen abliefern und sich nicht so recht entscheiden konnte wo die Reise denn nun hingehen soll.

Der Plot erinnert sehr stark an den etwas in Vergessenheit geratenen Schwarzenegger Streifen PREDATOR ohne allerdings auch nur ansatzweise dessen Qualität zu erreichen. Wer sich also mit einer augenzwinkernden und arg trashigen Monsterjagd in Form von Anaconda, Das Ding aus dem Sumpf u.v.a ... anfreunden kann sollte zugreifen. Ob die Genreklassiker hier kopiert oder parodiert werden überlasse ich dem Zuschauer. Auf jeden Fall hat man hier nicht den Fehler gemacht dass sich der Film selber zu ernst nimmt.

Fazit :

2 Sternchen für den Film und den 3. dafür, das bei den Trickaufnahmen für B Movie Verhältnisse durchaus ansehnliche Arbeit geleistet wurde ...
Mehr ist der Streifen auf keinen Fall wert. Schade die Ansätze sind eindeutig da ...

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D.O.A. - Dead or Alive
mit Jaime Pressly, Holly Valance, Sarah Carter, Regie: Corey Yuen
DVD bei Amazon: EUR 10,49 EUR 9,99
(17 gebraucht ab EUR 0,10)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Durchschnittliche Bewertung: 3.0 von 5 Punkten
DOA-DEAD OR ALIVE
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5 Kommentare:
Ganz nett!!!!
Ehrlich gesagt habe ich noch nie DOA gespielt.Bin eher der Tekken &
Streetfighter Spieler.Den Film habe ich mir eigentlich auch nur wegen Kevin Nash (Bass) geholt.Der hier wie sollte es anders seien einen Wrestler spielt.Daher musste der Film in meine Sammlung.
Der Film ist nicht so schlecht,klar gibt es bessere aber manchmal müssen auch mal Sinnfreie Filme seien.
Also NWO for LIFE.


Leichte Frauen, eine sinnfreie Handlung und viel Action - was braucht (M)an(n) mehr!?
Die Story ist kurz erzählt...
Eine Gruppe hübscher Damen, talentiert in allerlei fernöstlichen Kampfkünsten wird auf mysteriöse Art und Weise zu einem "Dead-or-Alive"-Turnier eingeladen, dessen Gewinner(in) einen dicken Batzen Geld erwartet. Neben der allerdings rein sportlichen Herausforderung geht es den Frauen natürlich auch um Ehre und die Suche nach den Hintermännern des Tuniers...

"Dead or Alive" bietet Trash in Reinform, tolle Kämpfe werden serviert mit vorteilhaft gefilmten Mädels, einer harmlosen aber kampfeslastigen, wie komplett blutfreien Inszenierung und Dialoge mit der Tiefe eines Bierdeckels, die mit ordentlich Augenzwinkern zu sehen sind. Wer dabei noch eine Story sehen will muss lange suchen, ich habe sie auf jedenfall nur in Fragmenten gefunden und in der obigen Inhaltsbeschreibung zusammengefügt ;o) Wen das alles nicht stört und einfach nur geistlose, wie optisch gut-anzusehende Unterhaltung haben möchte - kommt bei "Dead or Alive" durchweg auf seine Kosten - 4 Sterne.


Bikinis!
Die DOA-Videospielreihe verdankt ihren Erfolg in besonderem Maße den weiblichen Spielercharakteren. Konsequenterweise wurde dann auch in der Verfilmung der Fokus auf die meist figurbetont gekleideten Darstellerinnen gelegt.
Herausgekommen ist ein Film, der die Atmosphäre der Vorlage erstaunlich gut wiedergibt. Aus dem Arcade-Prügelspiel ist ein wunderbarer Actionfilm für den geselligen Videoabend mit den Kumpels geworden.
Und das beste: Man kann ihn immer wieder gucken, weil die Story sowieso so dämlich ist, daß man sie auch schon beim ersten Mal nach ein paar Minuten komplett vorhersehen kann. :)

Dead or alive ist hiermit gestorben!
Ich bin ein großer DoA-Fan und dieser Film hat mich total umgehauen! Ich rate euch, lasst die Finger von dem Film!!!Dieser Film hat nichts gemeinsam mit dem gleichnamigen Spiel!Über die wichtigsten Caractere:
Kasumi (mein lieblings Caracter): Ihre Haare sind falsch, ihr Kampfstil ist nicht gut genug, sie ist vollkommen anders als die wahre Kasumi >:( Und ob Ryu Hayabusa und Kasumi zusammen gehören, halte ich nur für ein Gerücht!
Ryu Hayabusa:Ein Super-Ninja in schwarzer Rüstung mit seinem mächtigen Drachenschwert, der die Welt schon sehr oft geretten hat(in Ninja Gaiden)!Im Film ein absoluter Looser(die größte Enttäuschung)
Ayane: Kasumis Halbschwester!Super Kampfstil,den man im Film nicht bewundern kann!Sie hasst Kasumi und will sie töten , weil Kasumi den Clan verlassen hat und sie ist (endlich mal was Wahres)in Kasumis Bruder Hayathe verliebt, wie im Film! Zu Hayathe und den restlichen Caracteren will ich erst gar nicht kommen! Für die, die das Spiel nicht kennen und auf Humor stehen, die können sich den Film gönnen!Meiner Meinung nach ist das die schlechteste Spieleverfilmung die es gibt


Netter Gamer-Trash!
Ich bin positiv überrascht über diese Videospielverfilmung und das hat viele Gründe...

Christie, Tina, Kasumi, Hayabusa, Zack, Leon, Helena und wie sie alle heißen sehen ihren virtuellen Vorbildern sehr ähnlich. Sie legen jederzeit wert auf ein passendes Outfit und strahlen in bunten Farben von der Leinwand. Jedem Kämpfer wird außerdem ein notwendiges Minimum an Charaktertiefe gewährt, was eine gewisse Sympathie für die meisten Figuren aufkommen lässt. Auch das muss man so erstmal hinbekommen. Die stylische Einführung der drei Protagonistinnen erinnert zudem an genretypische Videospiel-Intros und verdient sich somit ein Sonderlob.

Die Aussicht ist - vor allem aus männlicher Sicht - phänomenal gut in diesem Streifen. Durchweg hübsche Darstellerinnen rennen in äußerst knappen Outfits durch die recht abwechslungsreichen Sets und sehen in jeder noch so abgefahrenen (Kampf-)Pose gut aus. Gerade die schauspielerisch verblüffende Holly Valance (Christie) und die wirklich wunderschöne Sarah Carter (Helena) sind einfach richtige Hingucker. Zudem sind die Kampfszenen richtig gut gelungen. Sie wirken neuartig und innovativ. Man hat jedenfalls nicht den Eindruck, das alles schonmal gesehen zu haben, sondern schaut gebannt zu, wenn die Kämpfer artistisch und vor allem mit CGI-Effekten unterlegt aufeinander losgehen. Regisseur Cory Yuen, der bereits ausgiebig Erfahrung als Stuntchoreograph in Filmen wie "Lethal Weapon 4" oder "Romeo Must Die" gesammelt hat, merkt man hier eine starke Routine an, die ihn die vielen Kampfideen gelungen umsetzen lässt. Die Kampfszenen aus den beiden "Mortal Kombat"-Filmen oder dem actionlastigen Horrorfilm "Resident Evil: Apocalypse" kommen jedenfalls nicht gegen jene aus "DOA" an.

Wenn nicht durch die bloße Optik so mancher Kameraeinstellung, dann kommt der latente Humor, der sich übrigens gekonnt durch den ganzen Film zieht, aus verschiedenen kurzzeiligen Dialogen zum Vorschein, die meist vor allem eindeutig zweideutig sind. Das passt aber gut zur leicht erotischen Flirt-Atmosphäre während des gesamten Kampfturniers unter den teilnehmenden Geschlechtern. Der Film nimmt sich eben nicht sonderlich ernst und ist dadurch wirklich ansehnlich. Zu seriöse Themenkomplexe wären vor dem banalen Hintergrund des Kampfsport-Beat'em-Ups sowieso in die Hose gegangen. Also lässt man sie weg und hält den Film auf einer amüsanten, actionreichen Schiene, auf welcher er seine knackigen 86 Minuten Spielzeit ohne jegliche Längen herunterspulen kann.

Natürlich darf man hier aber keine tiefgreifende Story erwarten. Wer dies dennoch tut, wird wohl enttäuscht werden. Das Plot ist größtenteils vorhersehbar und durchaus anspruchslos. Auf verzwickte Storywendungen und unerwartete Überraschungen braucht man demnach auch nicht zu hoffen. Die einzigen größeren Kritikpunkte sind die grandios schlechte Darbietung vom ehemaligen "Karate Tiger" Eric Roberts und die gegen Ende aufkommende, nervige Verschwörungsgeschichte, die nicht wirklich in den Film passt. Roberts qualifiziert sich mit seinem Part als "DOA"-Bösewicht Donovan jedenfalls für die "Goldene Himbeere 2006". Ist ja auch was.

Ansonsten überwiegen schon noch die positiven Aspekte, die mich diesen Streifen als echte Trash-Perle loben lassen. Hier wird gelungene Action-Comedy geboten, die besonders die Gamer durch die gelungene Präsentation unterhalten dürfte. An den Genre-Primus "Kung Fu Hustle" kommt man zwar längst nicht ran, aber immerhin platziert man sich im Kreise der Videospielverfilmungen auf der Seite der Guten.


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Absolution
mit Mario Lopez, Jaime Pressly, Richard Grieco, Regie: David DeCoteau
DVD bei Amazon: Kein Preis angegeben
(7 gebraucht ab EUR 24,52)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
1 Kommentare:
Absolution
30 Jahre nach einer Umweltkatastrophe. Kadett Ryan Murphy trifft auf der Fullerman Militär-Akademie ein. Er hat sich dort angemeldet, um das spurlose Verschwinden seines besten Freundes Liles zu untersuchen. Die Akademie, die sich im ewigen Eis der Arktis befindet, wird von dem skrupellosen und eiskalten Kommandanten Bradley geleitet. Er ist auch der Führer der geheimnisvollen Elite-Truppe ?Z-Team". Murphy versucht mit allen Mitteln herauszufinden, was sich hinter dem Z-Team verbirgt. Es stellt sich heraus, dass Kommandant Bradley auf einen ?Tag der Rückeroberung" zuarbeitet. Er entdeckt eine geheimnisvolle Maschine und stellt voller Erschrecken fest: Kommandant Bradley ist kein Mensch.

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Not Another Teen Movie [UK Import]
mit Jaime Pressly, Sam Huntington, Chyler Leigh, Cody McMains, Mia Kirshner, Regie: Joel Gallen
DVD bei Amazon: EUR 15,01 EUR 14,99
(2 gebraucht ab EUR 3,24)
Erscheinungsdatum: Mai 2006
Durchschnittliche Bewertung: 3.5 von 5 Punkten
Nicht noch ein Teenie-Film setzt alle einfachen Klischees ein, bis er schließlich doch noch zu einem jener Filme wird, die er eigentlich persiflieren möchte. Letztendlich handelt es sich aber um schmerzlose Unterhaltung -- vorausgesetzt Sie gehören zu der Sorte, die für ein paar gute Lacher eine anspruchslose Handlung in Kauf nehmen. Mit Ausnahme einer Anspielung auf John Hughes' Teeniefilm-Monopol aus den 80er-Jahren (darunter eine Gastrolle von Molly Ringwald aus Pretty in Pink) parodiert Nicht noch ein Teenie-Film Objekte späterer Jahrgänge. Anspielungen auf She's All That, Can't Hardly Wait, Bring It On und einige andere Filme werden zu einer geschmacklosen Mischung aus Gags verrührt, die sich um Sex, Durchfall, Tourettes-Syndrom, Gehirnerschütterungen, verzweifelte männliche Jungfrauen und Alibi-Schwarze drehen.

Vordergründig handelt der Film von einem Highschool-Sportler (Chris Evans), der wettet, dass er aus dem niedlichen hässlichen Entlein der Schule (Chyler Leigh) die Abschlussballkönigin machen kann. Aber die Handlung wird schnell unwichtig, sobald eine vollbusige Austauschschülerin regelmäßig im Evakostüm auftaucht. Ganze fünf Drehbuchautoren bedurfte es für diesen Stoff; man kann davon ausgehen, dass sie zur Strafe noch immer nachsitzen müssen. --Jeff Shannon
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5 Kommentare:
Ein klasse- Film, den ich bestimmt schon 4 Mal ungefähr gesehen habe
Als ich mir den Film damals ausgeliehen hatte, ahnte ich nicht, dass der Film sehr gut sein würde. Ich konnte mich sehr gut amüsieren, da der Film sich keineswegs Ernst nimmt und einfach nur bekannte Teenie Filme wie "Eiskalte Engel", "Eine wie keine", "Ungeküsst", "American Pie", "Road Trip" etc. auf den Arm nimmt. Ich fand viele dieser Filme einfach nur öde und eben einige Szenen aus Ihnen total daneben. Diese Szenen parodiert der Film "Not another Teen Movie" perfekt und man kann hier einfach seinen Spaß haben, vorausgesetzt, dass man diese Filme auch kennt. Ich denke, dass viele die diesen Film schlecht bewerten, diese Filme, die ich oben aufgeführt habe, nie gesehen haben. Ich habe den Film auch mit einer Bekannten geschaut, die die Filme auch nicht kannte und die fand Ihn auch nicht so berauschend wie ich ;-).
***Vorsicht Spoiler***: Übrigens wird auch die Pool Szene aus "Sabrina"- dem Film parodiert, bei der dann auch geklatscht wird, jedoch total unpassend *g und dann kommt die Sabrina- Darstellerin sogar noch drin vor
*** Spoiler Ende***

Fazit: Ein Top- Film mit tollen Szenen bekannter Teenie-Filme. Sehr zu empfehlen, da einfach lustig.

Zum LACHEN
Der Film ist echt witzig, aber leider ein bisschen zu perverse. Es sind nämlich mehrere perverse Szenen darin über die man Lachen sollte. Ich konnte bei mancher solcher Szene lachen, aber nicht bei allen. Das schlimmste finde ich an diesem Film, dass eine nackte Frau herum lauft. Und das ist garantiert nichts für 12 JÄHRIGE ( ab diesem Alter ist der Film freigegeben) !!!!!!!!!! Ich fand das nicht witzig sondern richtig ecklig, denn man sieht wirklich viel von ihr ( zu viel ) Für die " Witzigkeit" des Films gebe ich 3 Sterne und der tollen Aufbau verdient genauso viel, aber ich ziehe 2 Sterne für die vielen perversen Szenen ab. Mein letztes Wort: NICHTS FÜR KLEINE KINDER !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Puhhh...schlimmer gehts nimmer! - oder doch?
Der Film war leider schon so schlecht, dass ich gar nicht mehr darüber lachen konnte... Bis vor kurzem dachte ich, dass es nicht noch Schlimmer kommen könne - falsch gedacht, denn dann kam "Fantastic Movie" und wenn es überhaupt die Möglichkeit gab: Der war sogar noch schlechter.

Ich fand mich bei beiden Filmen ständig auf der Suche nach dem Witz - Parodie kann man das Ganze ja leider nicht mehr nennen. Schade eigentlich, denn Potenzial hätte so eine Idee durchaus gehabt!

Super Spaß
Ein absolutes Gag-Festival bei dem keine Minute das Auge trocken bleibt! Man benötigt dazu aber die Vorraussetzung von diesem Film keine Handlung oder ähnliches zu erwarten! Einfach nur die DVD einlegen, abschalten und mal wieder richtig lachen

Muss ja einen Stern geben!
Aufgepasst: Zuerst mal....LASST DIE FINGER WEG VON DIESEM FILM!!!

Wer hier Scary Movie erwartet oder American Pie, der wird sehr enttäuscht sein! Der Film ist einfach grauenhaft.

Im Stil von Scary Movie werden andere Film kopiert und ins Lächerliche gezogen, mehr oder weniger komisch, meistens allerdings sehr ordinär und so dämlich, dass selbst bei abgeschaltetem Hirn es nur noch eine Qual ist, diesen Film sich anzutun! Dran glauben muss hauptsächlich EINE WIE KEINE und u.a. 10 Dinge die ich an dir hasse. Aber die Art und Weise ist einfach peinlich. Der Film schwankt zwischen Veralbern und ernstgemeinter Liebeskomödie und das im Sekundentakt. Sehr unentschlossen. Die Scherze können nicht mit Scary Movie 1 mithalten nicht mal ansatzweise. Und dann die Sache ewig mit dem Quotenschwarzen....das ist geschmacklos!!!!!Und nervtötend. Wer sich den Film kauft, der will ihn sicher anschliessend zertreten....Müll!!!!

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Nicht noch ein Teenie Film (Unrated Extended Director's Cut) [UMD Universal Media Disc]
mit Chyler Leigh, Chris Evans, Jaime Pressly, Regie: Joel Gallen
DVD bei Amazon: EUR 18,49 EUR 10,99
(2 gebraucht ab EUR 5,97)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Durchschnittliche Bewertung: 3.5 von 5 Punkten
Nicht noch ein Teenie Film Ext. Cut
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4 Kommentare:
Schade ums Geld !!!!
ich kaufte mir den film, da ich mir von dem titel einen lustigen teenie-film versprach (sowie "rache ist sexy" zum beispiel). mit großen erwartungen sah ich mir also den film an und ich muss ganz ehrlich sagen: " So ein Schwachsinn!" > mir hat der film überhaupt nicht gefallen.
die charakter sind doof (ohne jetzt den schaustellern zunahe treten zu wollen) und den sinn der austausch-schülerin die die ganze zeit nackig durch die kante rennt versteh ich nicht .. ich glaub ich hab da irgendwie den witz verpasst .... die story ist unrealistisch (ok kann man ja noch mit leben) aber sowas von überzogen und seltsam dargestellt. Damit meine ich z.B.: zuerst hasst er sie wie die pest & nach dem umstyling steht er total auf sie, nur weil sie kurz anders aussah, dann der abschlussball + dann das happy end... naja ... irgendwie ist das meines erachtens nicht gut aufgebaut ...
dann der bruder (& co.) von dem weiblichen hauptcharakter .... >> kein kommentar ....
also ganz im ernst, wenn ihr RACHE IST SEXY gut fandet, lasst die finger von diesem film .... ihr werdet nur enttäuscht sein von den extrem flachen witzen, wenn man das überhaupt schon als witz bezeichenen kann.... :(

(der 1 stern ist für den interesse-weckenden titel und den eizigsten guten spruch (mitleidsstern))

ich finde er geht
alles in allem ist dies ein lustiger film, er ist im großen und ganzen gelungen. man wollte alle teenie-filme der letzten paar jahre hochnehmen, das ist eigentlich gelungen. leider zünden nicht alle gags, man hat manchmal das gefühl, dass etwas überhastet oder präpupertär gearbeitet wurde, aber wie gesagt, eigentlich ein guter, lustiger film. natürlich kein meisterwerk. die beiden hauptdarsteller machen ihre sache sehr gut, die meisten anderen charaktere sind gelungen überzeichnet, sehr derb aber gelungen ist auch der "quoten-schwarze", womit man sogar etwas ernsthafte sozialkritik oder hollywood-filmkritik einbauen konnte, ob beabsichtigt oder nicht bleibt offen.

Einer der besten UMD Filme
Ich habe mir diesen film gekauft und war voll begeistert und musste die ganze zeit lachen da er so witzig war.

Die ultimative Version
Wer den Film schon in der Kinofassung kennt, dem sei gesagt, dass der nun vorliegende Unrated Extended Dir.' Cut ihn noch ein ganzes Stück besser macht. Das bescheinigen ihm nicht nur die Jungs von Schnittberichte[dot]com (--> ausführliche Diskussion aller Unterschiede). Er ist meiner Meinung nach nun erst recht der beste Teenie-Film überhaupt.

Alle anderen sollten ruhig einmal einen Blick riskieren. Man sollte schließlich aus jedem Genre die Referenz gesehen haben.

Insgesamt 4 Sterne gibt es von mir aufgrund der DVD-Ausstattung. Verwöhnt von diversen Double-/Triple-/Quadruple-DVD-Editionen anderer Titel kann es für mich nicht genug Bonusmaterial geben. Trotzdem sind auf der DVD viele lustige Boni zu finden.

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Evel Knievel - Ein Leben am Limit
mit George Eads, Jaime Pressly, Beau Bridges, Regie: John Badham
DVD bei Amazon: EUR 7,99
(4 gebraucht ab EUR 4,39)
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Evel Knievel - Ein Leben am Limit DV
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My Name Is Earl - Series 4 - Complete [UK Import]
mit Jaime Pressly, Nadine Velazquez, Ethan Suplee, Gregg Binkley, Louis T. Moyle
DVD bei Amazon: EUR 40,45 EUR 37,99
(1 gebraucht ab EUR 29,49)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Durchschnittliche Bewertung: 5.0 von 5 Punkten
1 Kommentare:
Sehr lustig.
Das Leben von Earl und seine Freunde ist ziemlich kaotisch, aber lustig. Nach ein ganzes Leben von leicht Kriminäle Aktivitäten, will er jetzt sich in einen Guten Mensch verbandeln. Dafür schreibt er in einer Liste, alles schlimmes dass er gemacht hat, und versucht alle diese sachen jetzt gutzumachen.

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