5 Kommentare: guter Film ist er sehr guter Film, kann ich nur Weiter empfehlen.
und die lieferung war auch schnell...
Intensiver Film Anne Bancroft und Patty Duke erhielt beide den Oscar als Beste Hauptdarstellerin bzw, beste Nebendarstellerin!
Die "wahre" Geschichte wird mit einer schier unglaublichen Intensität der beiden Darstellerinnen dargeboten, dass einem von Anfang bis zur letzten Minute der Atem stecken bleibt.
Umso eine grössere Schande ist, dass United Artist, bzw, MGM hiervon keine Special Edition mit Interviews, Dokus mit den noch lebenden Darsteller wie Patty Duke, Andrew Prine, Inga Swenson bietet.
Nichts destotrotz bietet die DVD eine gute Bildqualität in 1,66:1 Format und Mono Ton.
Der Film ist absolut sehenswert und sollte in Schulen, bzw, heutigen Jugend zwecks "Menschlichkeit" gezeigt werden!!!!!!
Wie geht man mit schweren Schicksalen um ? Dieser Film gibt meisterhafte Antworten. Wie nimmt ein behinderter Mensch seine Umwelt wahr ? Und wie geht unsere Gesellschaft mit Behinderungen um ? Obgleich dieser Film schon recht alt ist, hat er nichts an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil ! Denn die Zeit, die hier wiedergespiegelt wird, liegt ja noch wesentlich weiter zurück. Eine Zeit, in der ein Mädchen, welches sich überhaupt nicht verständigen kann, da sie stumm, taub, und blind ist, von den meisten Menschen völlig ausgegrenzt wurde. Die Lehrerin, welche sich hier ihrer beispiellos und aufopferungsvoll annimmt, ist eine grosse Ausnahme. Und obwohl wir oft glauben, dass wir diese alte Zeit der Vorurteile und Ausgrenzungen hinter uns gelassen hätten, da wir sicher in einer "hochkultivierten und aufgeklärten" Gemeinschaft leben, sollten wir uns doch einfach mal die Frage stellen: "Habe ich behinderte Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen, etc., und wie gehe ich im täglichen Leben mit ihnen um ?" Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten. Und egal, wie die Antwort auch lautet. Vermutlich kann jeder noch etwas aus diesem Film lernen.
Erschütternd und ergreifend zugleich Wenn jemand so wie Helen Keller taub und blind zugleich ist, dann ist ihm das Tor zur Wirklichkeit fast ganz verschlossen. Gut dass es eine einfühlsame Lehrerin (Anne Sullivan) gibt, die dem Kind Helen auch gegen Widerstände vonseiten seiner unmittelbaren Umgebung zutraut, eine Art von Fingersprache lernen zu können. Hochdramatisch wird aufgezeigt, wie Hindernisse überwunden werden, dann aber auch Rückschläge kommen und schließlich doch auf Dauer "Licht im Dunkel" des Lebens von Helen sichtbar wird: zwar nicht für ihre Augen, denn das Kind bleibt blind, doch für ihr Herz, da Helen es nun mithilfe ihrer Lehrerin gelernt hat, sich menschlich verständlich auszudrücken. Da der Film einen historischen Hintergrund hat, sei nur erwähnt, dass es besagte Helen Keller bis zum universitären "Bacheler of Arts"-Abschluss summa cum laude gebracht hat. Der Film vermag echte Hoffnung zu vermitteln!
DVD Licht im Dunkel von Helen Keller Wahrlich ein sehr lehrreicher Film, spannend, einfühlsam und unterhaltend von der ersten bis zur letzten Minute. Ich kann diesen Film jedem empfehlen. Anna Kees
5 Kommentare: Tochter gehörloser Eltern entdeckt ihre Liebe zur Musik Die kleine Lara hat es wirklich nicht leicht. Als gesundes Kind taubstummer Eltern übernimmt sie schon in jungen Jahren die Vermittlerrolle zwischen den Eltern und diversen Ämtern, Banken und Lehrern. Sie wächst im Prinzip zweisprachig auf, lernt die deutsche Sprache für den Kontakt mit der Außenwelt und die Gebärdensprache zum Verständnis innerhalb der Familie. So muß sie schon früh große Verantwortung übernehmen, die sie nicht selten auch als Belastung empfindet. Ein Weihnachtsgeschenk, die erste Klarinette ihrer musikbegeisterten Tante Clarissa, läßt sie schließlich in ihre eigene Welt abtauchen, die Welt der Musik. Schnell entfacht Tante Clarissa auch in Lara die Begeisterung für die Musik und dieses Instrument und weckt den Wunsch in ihr, am Konservatorium in Berlin Musik zu studieren. Leider findet die Idee bei ihren Eltern, insbesondere ihrem Vater keine Gegenliebe. Der Vater fürchtet, seine Tochter zu verlieren. Erst ein Schicksalsschlag läßt beide wieder zueinander wachsen.
Caroline Link, die 1996 für diesen Film mit zahlreichen nicht nur nationalen Preisen bedacht wurde, hat es auf wunderbare Weise geschafft, dem Zuschauer die Welt der Gehörlosen auf einfühlsame Weise näherzubringen. Gleichzeitig ist es der Selbstfindungsprozess einer jungen Frau bzw. die Verwirklichung eines Lebenstraums gegen alle Widerstände. Ein Film, der Mut macht. Ein Film, der berührt und verführt.
Wer erfahren möchte, wie laut der Schnee ist und wie Klarinettentöne Menschen verzaubern können, der sollte sich diesen feinen, leisen Film nicht entgehen lassen.
Ein wunderschöner, leiser Film... ...ein MUSS für alle, deren Kinder Klarinette spielen. So schön kann der deutsche Film sein, auch nach Jahren immer wieder toll anzuschauen. Eine Spitzenleistung der Schauspielerinnen und Schauspieler. Ein "must-have"
Lieblingsfilm Dieser Film ist definitiv mein Lieblingsfilm. Ich habe ihn das erste mal vor einigen Jahren gesehen und er hat schon damals einen bleibenden Eindruck hinterlassen so dass ich ihn, Jahre später, auf Amazon gesucht und auch gefunden habe.
Die Art wie man Menschen an das Thema der Taubheit oder Taubstumm zu sein heranführt ist sehr emotional.
Es wird nicht geschönt es wird so gezeigt wie es tatsächlich zu einer Zeit in der es noch weniger Möglichkeit für Menschen mit dieser Einschränkung gab auch war.
Ich hatte einen Schulkammeraden an den ich immer wenn ich diesen Film sehe denken muss. Er hatte Taubstumme Eltern und hat mir oft von ähnlichen Situationen erzählt.
Ich hoffe, dass der Film auch anderen Menschen gefällt uns sie sich auch von der Musik die den Film noch mehr hervorhebt begeistern lassen.
Sehenswert Ein Film, den man gesehen haben sollte. Insbesondere zeigt er schön das Vater-Tochter Verhältnis im allgemeinen.
Wunderschöner Film! "Jenseits der Stille" gehört zu den deutschen Filmen, die aus der Masse an Komödien und Tralala hervorstechen. Eindrucksvolle Bilder, ernsthafte gute Dialoge, eine psychologisch gut durchdachte Geschichte... Carlonie Link hat mit diesem Film Maßstäbe gesetzt!
3 Kommentare: lautlos... Randa Haines stilles lautes Meisterwerk von Hörenden und Taubstummen an einer Schule für Gehörlose.
Über das Lernen und Verstehen. Sich finden dürfen, verlassen werden. Die Liebe.
Sich emanzipieren und wieder finden.
Die taubstumme Marlee Matlin wurde für ihre Leistung mit einem Oscar geehrt.
5 Sterne
Für Gehörlose und deren Angehörige Pflicht! Eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen einer gehörlosen Frau und einem hörenden Mann. Gefühlvoll werden die Probleme aufgezeigt, die solch eine Beziehung mit sich bringt,mit Happy End natürlich.Die Schauspieler haben nach dem Film wirklich geheiratet.
Toller Film, bringt die Welt der Gehörlosen besser in die hörende Welt rein Der Film ist einmalig, da es bei uns immer noch sehr viele probleme mit Gehörlosen und Hörenden gibt. In Amerika ist die Gebärdensprache eine Selbstverständlichkeit, von der Deutschland eine große Scheibe abschneiden kann.
Der Film basiert auf das reale Leben der Gehörlosen mit den Hörenden. Die Gebärdensprache ist eine fazinierende Sprache, man braucht nicht mal laut zu sprechen. Sehr empfehlenswert für diejenigen, die sich mit dieser aussergewöhnlichen und schönen Sprache befassen wollen.
4 Kommentare: Sehr gute Umsetzung des schwierigen Lebens von Helen Keller. Wahnsinnige schauspielerische Leistungen bis hin zur wunderbaren Entfaltung dieses grandiosen menschlichen Wesens, einzig durch korrekt eingesetzte Liebe und Zuwendung. Ein Postulat dafür, was möglich ist, wenn eine Pädagogin ihr Gegenüber KORREKT wahrnimmt und das Wahrnehmung der Wirklichkeit und eine angemessene Reaktion darauf, die wahren Wunder des Alltags bewirken.
Ein ebenso gutes Buch zu diesem Thema ist DIBS!!!
Sehenswert Dieser Film (in schwarz-weiss, das Titelbild ist nachcoloriert) erzaehlt die Geschichte der Helen Keller, die im Alter von 2 Jahren das Sehen und das Hoeren verlor durch eine Krankheit und erst mit 8 Jahren mit Hilfe einer fantastischen Lehrerin Zugang zu Worten erlangte. Wie kann das gehen? Wie kann ein Mensch die Idee von Worten begreifen, wenn er weder sieht noch hoert? Wie kann er je abstrakte Begriffe kennenlernen? Wie das ging, davon berichtet dieser Film in eindrucksvoller Weise. Ein sehr einfuehlsamer schoener Film, der in den 70er Jahren eine Neuverfilmung erfuhr, die auch empfehlenswert ist. Aber diese erste schwarz-weiss Version, basierend auf einem Theaterstueck ueber Helen Keller, hat doch seinen eigenen Ernst und seine Staerken, mir hat er ausserordentlich gut gefallen.
Deutsche Untertitel Ich bin selbst gehörlos. Ich finde es schade, dass keine deutsche Untertitel auch in solchen Filmen wie Helen Keller gibt. Es ist ein Film über einen Gehörlosen. Bestimmt ist es auch für uns sehr interessant. Ich kenne den film nur aus Bildern, aber könnte niemals das verbalen Inhalt verstehen.
Meisterwerk. Nachdem ich diesen Film gesehen hatte, war ich wirklich sprachlos. Wohl zum ersten mal habe ich zwei schauspielerische Leistungen gesehen, die man einfach nur "perfekt" nennen kann. Anne Bancroft und Patty Duke spielen derart intensiv und überzeugend diese schwierigen Rollen, dass man es kaum glauben kann. Der Film handelt von einem Mädchen, das von Geburt an taub und blind ist. Die Eltern stellen eine junge Frau ein, die dem Kind beibringen soll, sich zu verständigen und vor allem, zu begreifen, was sie macht. Der Versuch, das Mädchen zu erziehen, wird zu einer wahren Kraftprobe, denn das Mädchen wehrt sich wehement gegen jede Erziehung. Doch die junge Erzieherin gibt nicht auf... Anne Bancroft und Patty Duke hatten ihre Rollen bereits mit großem Erfolg am Broadway gespielt. Ursprünglich wollten die Filmemacher auf Bancroft verzichten, da sie nicht populär genug war. Patty Duke war 1962 die jüngste Oscar-Gewinnerin der Gesichte. Ihr Sieg bei der Verleihung war überraschend, Favouritin war Angela Lansbury. Anne Bancroft erhielt den Preis als beste Hauptdarstellerin. Auch ihr Gewinn war sehr überraschend. Eigentlich war Bette Davis die Favouritin. Doch Anne Bancroft und Patty Duke haben mehr als verdient gewonnen!
3 Kommentare: Faszinierendes Kammerspiel Dies ist ein Frühwerk Arthur Penns, der später mit "Bonnie und Clyde" und "Little Big Man" berühmt wurde.
Im Grunde handelt es sich beim "Miracle Worker" um ein Bühnenstück von William Gibson, das Penn Off-Broadway inszeniert hat. Das Stück adaptiert die wahre Jugendgeschichte der Autorin Helen Keller. Wegen des großen Bühnenerfolgs bekam Penn die Chance, seine Inszenierung mit der Originalbesetzung zu verfilmen. Man sieht dem Film noch an, dass die Erzählung eigentlich für die Theaterbühne eingerichtet wurde,trotz vieler Szenenwechsel und Außenaufnahmen bleibt es sehr dialoglastig. Und schwarz/weiß ist der Film auch.
Dennoch absolut lohnend, wenn man sich auf diese Rahmenbedingungen einlassen kann. Die Darsteller sind großartig, Anne Bancroft ohnehin, und die Darstellerin der taubstummen Helen Keller, die junge Patty Duke, gibt eine der absolut größten Darstellungen,die man von Kindern je im Kino gesehen hat.
Dagegen ist die Neuverfilmung ein "Nichts". Aber es ist eben auch ein recht alter Film...
Hält nicht, was Cover verspricht Wer das farbige Cover dieser DVD sieht und nicht genau weiß, wer in der neuen, kürzlich auf RTL gesendeten Wiederverfilmung mitspielt, lässt sich leicht täuschen. Der Inhalt ist nämlich der alte schwarzweiß Film der über 40 Jahre alten Erstverfilmung. Auch wenn Inhalt und Thema sehr gut sind, und auch die Schauspieler bestens agieren, lässt sich der Käufer leicht täuschen und erwirbt anstelle der aktuellen Verfilmung von 2000, die es noch gar nicht auf DVD zu geben scheint, eine alte s/w-Version.
Eine geniale Verfilmung einer fast aussichtslosen Situation Dieser Film beschreibt den Werdegang eines Maedchens, dass Blind und Taub zur Welt kam und dadurch auch nicht sprechen lernen konnte.
Die Eltern des Maedchens suchten eine Lehrerin, die sie auch fanden. Die Bedingungen der Erzieherin sind beinahe unmenschlich, denn das Kind muss ausser Reichweite der Eltern.
In einer entlegen Huette beginnt der beinharte und unbarmherzige Unterricht. Mit einer eigenen Zeichensprache werden dem Maedchen die ersten Schritte beigebracht(sie ist zu diesem Zeitpunkt etwa 10 Jahre alt).
Auch wenn man den Fim sieht muss man sich immer vor Augen halten, dass das Maedchen Blind Taub und Stumm ist. Sie hat nur ihren Tastsinn.
Der Unterricht gestaltet sich sehr brutal und aeusserst schwierig, doch es wird Vertrauen aufgebaut und das Kind lernt.
Das Ende des Filmes ist die Zusammenfuehrung mit den Eltern ein gemeinsames Mittagessen, dass sich sehr Chaotisch gestaltet, und das erste gesprochene Wort des Maedchens -- W A S S E R --.
Mehr darf ich nicht verraten, es wuerde die Spannung zerstoeren.
Ein Film von ungeheurer Spannung von Anfang bis zum Ende, ein Film den man nicht so schnell vergisst, ein Film, der noch heute eine Gaensehaut bei mir erzeugt.