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Desert Hearts
mit Helen Shaver, Patricia Charbonneau, Audra Lindley, Regie: Donna Deitch
DVD bei Amazon: EUR 16,99 EUR 12,99
(2 gebraucht ab EUR 9,99)
Erscheinungsdatum: April 2007
Amazon.de-Verkaufsrang 5335
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
5 Kommentare:
schön und lesbisch
Dieser Film gehört zu den älteren Semestern der Lesbenfilme
und man braucht recht lange um zu verstehen in welchem Verhältnis die ganzen Personen/Frauen zueinander stehen (Freundin, Partnerin, Kollegin, Mutter,...)
Trotzdem ist er wirklich schön und erotisch.
Aber hat auch einen Tick Dragik inne.
Eine Liebe, die sich auf sehr ungewöhnlichem Wege ergeben hat mit all ihren Problemen für die Beteiligten als auch für deren Umgebung.
So ansich eben: schön und lesbisch!

gute Geschichte, gut gemacht
ein guter Film den man immer wieder mal gern anschauen kann.
Film wo man die Seele baumeln lassen kann und die Geschichte auf sich wirken lässt.
Ich kann den empfehlen.

subba ;)
toller film. die story ist interessant, die zeit und die konflikte sind authentisch, die schauspielerinnen machen auch eine gute arbeit. die dialoge sind toll.
und zu guter letzt: die geschichte ist auch sehr schön.

den film kann man ruhig in seine sammlung aufnehmen. ich finde, es lohnt sich!



Gähnend langweilig
Erschreckend langweilig. Der Hinweis auf dem Cover dass die Darsteller in 9 1/2 Wochen wie brave Sonntagsschüler geht völlig fehl. Schade!

einer der Besten
Den muss man einfach gesehen haben!
Einer der schönsten Lesbenfilme aufm Markt.
Ich war einfach nur begeistert.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
The Unit - Series 1 - Complete [UK Import]
mit Dennis Haysbert, Robert Patrick, Scott Foley, Regina Taylor, Max Martini, Regie: David Mamet, Helen Shaver, Steve Gomer, Oz Scott, Davis Guggenheim
DVD bei Amazon: EUR 41,95 EUR 40,99
(1 gebraucht ab EUR 30,00)
Erscheinungsdatum: April 2007
Durchschnittliche Bewertung: 5.0 von 5 Punkten
2 Kommentare:
Klasse gemacht, auf zur 2ten Staffel
Zum Inhalt der 1 Staffel. Fort Griffin, Hauptquatier, der Logistikeinheit, denkt man, dass ist aber nicht so. Denn hier ist auch die #Spezialeinheit der US Army statoniert, die sog. UNIT. Von einem auf dem anderen Moment werden die Maenner in Einsatzgebiete versetzt, die absolut geheimgehalten werden. Selbst die Ehefrauen wissen nichts ueber den Aufenthalt deren Maenner. Die Einheit bekommt zuwachs, SGT Brown, dessen Frau am Anfang ueberhaupt nicht mit der Situation umgehen kann und so manchmal Sachen ueber ihren Mann zu Fremden hin rauslaesst, was Sie besser nicht gesagt haette. Man bekommt tolle Einblicke in die sog. Unit und dessen Umfeld, Spannung ist definitiv garantiert, sowie Drama in der Unit und im alltaeglichen Leben von den Soldaten. Die Frauen untereinander haben ihre Probleme sowie Eheprobleme und natuerlich Untreue. Also hier bekommen Sie von allem etwas. Spannung, Action, Intriegen und Drama. Diese Serie ist wie eine Tuete Chips, hat man einmal angefangen, kann und will man gar nicht mehr aufhoeren. Klasse gemacht und ich freue mich schon auf die 2te Staffel!!!!

Voll Cool
Hallo

Mal abgesehen davon das die Serie englisch ist ist sie ein Traum.
Habe sie im Fernsehen gesehen und sie war ein Hammer freu mich schon auf die deutsche Version

Farzit Wems nicht stört das es auf englisch ist kann bedenkenlos zugreifen

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The Keeper
mit Dennis Hopper, Asia Argento, Helen Shaver, Regie: Paul Lynch
DVD bei Amazon: EUR 9,99 EUR 18,99
(30 gebraucht ab EUR 0,01)
Erscheinungsdatum: Dezember 2004
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Highlight The Keeper, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.12.04
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4 Kommentare:
Durchschnittlich spannender Schocker, aber unterhaltsam
Die DVD ist ein gutes Bild un einen guten Ton. Ich kann nur sagen: Hut ab. Aber der Film ist super. Obwohle er nicht immer spannend ist, ist er doch gut.

spannende Unterhaltung!
Den miserablen Rezensionen zum Trotz möchte ich kurz sagen, dass mir dieser Film ausgesprochen gut gefallen hat. Er kam neulich etwas später im Fernsehen "In seiner Gewalt" (deutscher Titel) und hat mich tatsächlich so gefesselt, dass ich keine Sekunde verpassen wollte. Ich finde, dass die Story überhaupt nicht an den Haaren herbeigezogen wirkt. Die Charaktere sind vielschichtig und obendrein glänzend synchronisiert. Wer sich nicht die TV-Movie-Edition kauft, bekommt hier den originalen Ton sowie ein Making Of und Interviews mit dazu.

Unterirdisch
Leider ist Dennis Hopper als Hauptdarsteller mittlerweile fast schon zu einem Garanten für bestenfalls zweitklassige B-Pictures degeneriert, so auch hier. Die Story ist dermaßen unglaubwürdig und lächerlich, dass ich mich wirklich frage, wie man diesen Müll als "solides Kammerspiel" bezeichnen kann.

Solides Kammerspiel
Dennis Hopper und Asia Argento im faszinierenden Zweikampf. Der alternde Cop (Dennis Hopper war beim Dreh bereits 68, das geht aber im Zeitalter steigender Pensionsalter durchaus noch durch) mit Kindheitstrauma entführt eine Stripperin und sperrt sie in sein Kellerverlies um sie zu einem besseren Mitglied der Gemeinschaft zu erziehen. Dafür entwickelt er ein ausgeklügeltes Punktesystem, mit dem er sein Opfer bei Wohlgefallen belohnt. Ein Jahr lang muss es im Keller ausharren. Nebenbei wird Hopper mit einem missionarischen Kasperltheater zum Fernsehstar. Er lehrt den Kindern, dass Drogen und unkeusches Verhalten schlecht sind und Leute die sich dem hingeben, ein paar über die Rübe bekommen müssen. Hopper bekommt, wir sind schließlich in den USA, begeisterten Zuspruch. Auch die Stripperin soll ihre moralischen Verfehlungen einsehen. Nach zwei Fluchtversuchen und einer Messerattacke erkennt der Cop aber, dass seine Umerziehungsversuche gescheitert sind, und beschließt frustriert, sich seines Opfers zu entledigen ...
Hopper spielt den psychisch kaputen Cop überzeugend, auch das Kasperltheater kommt als Mischung aus Trauer, Frustration und Wut gut herüber. Asia Argento ist ok, aber für ihre Verhältnisse sehr prüde (keine Nacktszene und nicht mal der Ansatz von Erotik), und dass sie selbst beim Strippen nicht wirklich etwas ablegt, ist eher lachhaft. Ansonsten ein recht gutes Sittenbild einer entmenschlichten Gesellschaft ...

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Tremors 2 - Die Rückkehr der Raketenwürmer
mit Fred Ward, Christopher Gartin, Helen Shaver, Regie: S. S. Wilson
DVD bei Amazon: EUR 6,99 EUR 6,99
(3 gebraucht ab EUR 1,00)
Erscheinungsdatum: April 2001
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
5 Kommentare:
"Wurm"jagd? Das war einmal....
Kevin Bacon wo warst du nur!!?? Er hat das Feld geräumt, LEIDER! Nur noch einige Bilder vom "People Magacin" erinnern im Film an den Helden des ersten Teils. Doch damit nicht genug "Fred Ward" (Earl) und "Michael Gross" (Burt) sind zwar wieder mit von der Partie, jedoch wurden ihre alten Synchronstimmen so dermaßen mies verhunzt, dass sie nicht annähernd mehr den Charme aus Teil 1 versprühen....Schade! "Earls" Stimme ist nicht annähernd mehr so rau und wirkt sehr ängstlich, die Stimme von "Burt" erinnert nicht wirklich mehr an den verrückten, zynischen Waffen- und Sprengstoffnarren.
Mit der Originalbesetzung + der Original Synchro wäre dies vielleicht ein würdiger Nachfolger geworden. Anstelle von Kevin Bacon ist nun ein unbekanntes Milchgesicht an "Earls" Seite der erstmal richtig erzogen werden muss.
Die Story spielt diesmal im relativ grünen Mexiko, also nicht mehr in der Wüstenstadt "Perfection". Gut, diese Location ist durchaus akzeptabel und schön anzusehen (Es muss ja nicht alles wie aus Teil 1 sein *g*). Die Gags zünden ebenfalls zu 90 %, da kann man nicht meckern, der Film ist stellenweise sehr witzig!
Was mich aber am meisten gestört hat, (was leider irgendwie voll an mir vorbeigegangen ist) ist die Tatsache das die Kultverdächtigen Raketenwürmer ziemlich bald extremst mutieren. Nur dann sehen sie aus, wie gigantische, junge Vögel die gerade geschlüpft sind (Auf zwei Beinen!). Tja, ab dieser Stelle wars bei mir aus...Schluss mit den kultigen Viechern :-(. Nun kann von einer Wurmjagd wirklich nicht mehr die Rede sein.
"Tremors 2" kommt für mich nicht annähernd an den ersten Teil heran, jedoch bin ich schon Jahre ein Raketenwurm-Fan - Und als solcher sage ich dennoch: OK, als Fan sollte man ihn gesehen haben (Um diesen Preis erst recht).

Die Wurmjagt geht weiter
Fans des 1. Teils werden hier auch auf ihre kosten kommen.Aber statt In Perfection sind die Würmer in die Nähe von Mexiko gezogen und suchen nach Essen.Mit dabei aus dem ersten Teil Fred Ward und Micheal Gross als der Waffennarr Burt Grummer.Leider nicht mehr dabei ist Kevin Bacon dieser wird dadür vom abenteuerlustigen Christopher Gartin außerdem neu Helen Shaver.Das Besondere ist wie "Graboiden" ,die jetzt schon laufen können,animiert sind aller erste Sahne.Desweiteren sind Humor und Action reichlich geboten.

Der beste Tremors
Obwohl der erste auch sehr gut ist, ist dieser der beste da man etwas über die Herkunft der Würmer erfährt. Die Gags sind super, und die Action kommt auch nicht zukurz.
Ich kann diesen Film nur empfehlen für Fans ist er unverzichtbar.


witzlose Runde
Der erste Film war ja noch witzig und annährend unterhaltsam. Dieser Teil ist weder noch : Die Gags sind mau und die Raketenwürmer hauen keinen mehr vom Hocker, sowahr sie auch relativ harmlos sind, da in diesem Film überraschend wenig Blut fließt. Also kein richtiger Splatter, keine richtige Komödie..-> ein öder Tremors-Streifen !

Die Rückkehr der Würmer
Wo in Tremors die Würmer getötet wurden, tauchen in Mexico in der Nähe von Ölfeldern wieder die "Sandwürmer" auf. Der glücklose Earl Basset (Gespielt von Fred Ward) macht sich auf die Jagd nach den Würmern. Auch der Waffennarr Burt Gummer ist wieder zu sehen. Beide machen sich auf den Weg so allerlei Getier zur Stecke zu bringen.
Wenn man denkt, dass der Film nur nochmal ein Aufguss des ursprünglichen Kinofilmes ist, dann muss ich sagen, dass dieses nicht der Fall ist. Zugegeben ein paar Gags sind in dem zweiten Teil, die auf den ursprünglichen Film verweisen, ich denke da nur an die Trophäenwand von Burt... Der Film hat aber auch ein paar neue Ideen, die wirklich gut realisiert wurden. Das Getier das getötet wird, ist wie im ersten Teil sehr bodenständig, aber professionell realisiert. Der zweite Teil kann wirklich mit dem ersten mitteilen, und bekommt auch daher das Maximum an Sternen. Als Bonus gibt es aber nur den Trailer aus Tremors, und Tremors 2. Schade eigentlich.

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Das Ritual
mit Martin Sheen, Helen Shaver, Robert Loggia, Regie: John Schlesinger
DVD bei Amazon: Kein Preis angegeben
(6 gebraucht ab EUR 3,09)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Durchschnittliche Bewertung: 2.0 von 5 Punkten
Fox Das Ritual, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 07.10.04
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3 Kommentare:
Das Ritual, richtige Beschreibung
Achtung:

Dieser Film hat eine falsche Beschreibung von Amazon. Hier steht die richtige Beschreibung:

"Diese Produktion aus dem Jahre 1976 lief im US-Kino unter "The Creeper" und ist der ulrimative Vorläufer zu Camperfilmen wie "The Burning, Don?t go in the woods" oder "Freitag, der 13te". Die hier vorliegende Fassung ist eine neue Filmabtastung der allerletzten 35mm-Kinovorführolle aus den USA.

Eine Gruppe von 5 Ärzten entschließen sich in völliger Abgeschiedenheit der Northern Woods zu campen. Doch ihr Trip durch die fast undurchdringliche Natur wird der blanke Horror! Ein Wespenangriff, heimtückische Fallen im Fluss und aufgespießte Tierkadaver kündigen an, dass sich nicht alleine sind. Einer der Männer verfällt dem Wahnsinn, ein anderer stirbt, doch das unbekannte Wesen schlägt weiter zu!"

FSK 18

Kundenfängerei
Warnung: Hände weg!!!!!!!!!
Dies ist kein Horror-Movie, eher ein Survival-Thriller oder Adventure-Drama, auf jeden Fall kein Horror-Film.
Die Story: Einige Aerzte gehen auf den Weekend-Nature-Trip, verirren sich und müssen sich gegen die so gemeine Natur zur Wehr setzen. Logisch werden sie dezimiert und einige kommen heil zurück in die Zivilisation. Das ganze tönt nach einem bekannten Film von John Boorman aus den Siebzigern. Klar doch, ist der vorliegende Möchtegern-Thriller auch aus den Siebzigern. Nur ist es wesentlich schlechter als sein Vorbild. Hölzerne Dialoge, langweiliger Handlungsablauf, mässige Darsteller.
Grauenhaft ist die Verarbeitung auf DVD. Das Bild ist körnig, von Strichen und Flechen zersetzt, den heutigen technischen Möglichkeiten unwürdig. Hier wurde einfach von einer alten Videovorlage kopiert. Das ist reine Abzocke, und nichts anderes.
Der seltenste und gesuchteste Horrorfilm der Welt; das ich nicht lache. Auf dieses Movie kann man getrost verzichten.
Billiger Ramsch!

Einer von Schlesingers besseren Filmen
Nach einem tödlichen Stromunfall seiner Frau zieht Polizeipsychologe Cal Jamison (Martin Sheen) mit Sohn Chris (Harley Cross) nach NewYork. Schon kurz danach wird eine verstümmelte Kinderleiche gefunden. In Verdacht gerät Detective Tom Lopez (Jimmy Smits) der das Kind gefunden hat. Lt. Mick Taggart (Robert Loggia), der Cal hinzuzieht weil Lopez durchgedreht ist, übernimmt den Fall. Als Lopez die Flucht aus einer Anstalt gelingt, warnt er den Psychologen und tötet sich kurz darauf; aber er hat einen Hinweis auf eine Sekte hinterlassen. Doch Cal muss feststellen dass dies erst der Anfang ist...

John Schlesinger hat hier eines seiner besseren Werke abgeliefert aber er legt kein Schwerpunkt fest und hält sich ziemlich an das Buch "The Religion" von Nicholas Conde. Der Film ist eine Mischung aus Voodoo, Polizeifilm und Tragödie und kein typischer Horrorstreifen. Man darf keinen Film wie "Angel Heart" oder "Die Schlange im Regenbogen" erwarten. Es ist ein guter spannender Thriller der leider leichte Durchhänger hat weil die Vater-Sohn-neue Frau- Problematik zu sehr ausgedehnt wird aber dafür ein packendes und auch überraschendes Ende besitzt.
Martin Sheen spielt souverän den Vater und Psychologen für den Santeria "abergläubischer Unfug" ist. Robert Loggia (Scarface, Ein Offizier und Gentleman) als gestresster Polizist und Richard Masur (Das Ding aus einer anderen Welt) als Anwalt Marty, die man hauptsächlich als Nebendarsteller kennt, spielen auch hervorragend. Die Rolle von Helen Shaver ist leider ausgelegt den Film auf Länge zu bringen und Lücken zu füllen.Hervorzuheben ist Malick Bowens als böser Priester, dessen Blick alles zu durchdringen scheint.
Die Spezialeffekte sind wohldosiert, so dass eine FSK 18 etwas hart erscheint und knappe vier Punkte sind für den Film gerechtfertigt. (7/10)


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Color Of Money [UK Import]
mit Paul Newman, Tom Cruise, Mary Elizabeth Mastrantonio, Helen Shaver, John Turturro, Regie: Martin Scorsese
DVD bei Amazon: EUR 17,74 Kein Preis angegeben
(2 gebraucht ab EUR 5,08)
Erscheinungsdatum: Juni 2006
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
4 Kommentare:
Money, Luck and Our Lady of the Cue Balls.
In this movie's opening voiceover, director Martin Scorsese explains that nine-ball pool, as you've probably guessed, comes down to one basic rule: You don't win without pocketing the 9. Partially this depends on the balls' spread in the break; i.e. on luck. But, Scorsese concludes with the credo of all high-stakes hustlers from poker to pool and beyond: "For some players, luck itself is an art."

Once, Fast Eddie Felson (Paul Newman) mastered this art; a whiz kid out to beat champion Minnesota Fats, he had to learn some painful lessons instead. But that was 25 years ago - in 1961's "Hustler," to which "The Color of Money" is a belated sequel - and now it's "dead and buried." Now Eddie is a liquor salesman; even if he's still got the hustle down cold: just listen to him philosophizing about a bourbon's color, age and acidic content and I'll lay you any bet you'll be buying a case from him in no time at all.

Yet, Eddie keeps hanging around pool halls, and one day the inevitable happens: He runs into Vincent (Tom Cruise), almost a reincarnation of his younger self; a guy with a sledgehammer break and an "incredible flake," as Eddie opines less than charitably, cocky beyond belief but apparently unaware of his potential, preferring to perfect his video game reflexes on the theory that this might get him into West Point, instead of focusing on his greatest and, more importantly, only financially viable area of expertise: pool. Now, if Eddie has learned one thing it's that whatever your field, it *all* comes down to money; and the guy who's got the most of it is the best. But to get there, you have to be more than just excellent at what you do: You have to be a student of psychology, learn to take advantage of others, understand when to lose is actually to win; and if you're a "natural character" like Vincent, you have to learn to "flake on and flake off" - to be yourself, but on purpose. In short, it takes the right proportion of both brains and b*lls to win big at pool. All this, Eddie is determined to teach Vince, even if it takes some support from his girlfriend Carmen (Mary Elizabeth Mastrantonio) to get him going. But eventually they do set out on the road, for a six-week high-intensity training in hustles and cons, with their eyes set on a high-stakes nine-ball tournament in Atlantic City at the end. And Eddie, once exploited by a ruthless promoter himself, dispenses tough love; all to drive home one crucial lesson: "Nice guys finish last;" and mercy towards *any* opponent is downright unprofessional.

Vincent, Carmen and Eddie make an unequal trio; they collide as often and as hard as cue balls, and it's a sheer joy to see these outstanding actors go up against each other: Cruise as the cocky kid who refuses to drop his ego trips, Mastrantonio as his tough-talking girlfriend, and Newman as the seasoned pro who suddenly gets goose-bumpy again when entering a pool room (even if to his shame he finds the place now used for furniture storage), rediscovers that money won is "twice as sweet" as money earned, and at last gets hungry enough to get back into the game himself, albeit at the price of first being hustled by a kid with a dumb-fat-underdog routine (brilliantly played by Forest Whitaker). For Tom Cruise, who left a lasting impression with 1983's "Risky Business" but otherwise only had a few middling movies under his belt at this point, this was a great opportunity to show his chops opposite one of the business's all-time greats, and he was more than up to the task. (Although he shot to superstardom the same year with "Top Gun," even here virtually all of his trademark mannerisms and voice inflections - particularly when playing cocky - are already fully present.) Mary Elizabeth Mastrantonio earned Oscar- and Golden-Globe-nominations for her portrayal of Carmen, who clues into Eddie's "pool is business" lessons quicker than Vince and, after a first-hand education on the use of "that thing," finds ways through Vincent's cockiness where Eddie doesn't have access. Paul Newman finally netted his long-overdue Academy Award; thus belatedly making up for the undeserved pass for "The Hustler," after the Academy had summarily sugarcoated a total of seven unfulfilled nominations - and numerous award-worthy appearances that didn't even earn that kind of nod - with a lifetime achievement award the year before. (Newman accepted, but wasn't present at either ceremony.)

What makes this movie stand out, however, is not merely its tremendous cast, from the central trio to Helen Shaver (Eddie's girlfriend Janelle), John Turturro (Julian, the "stake horse" Vincent replaces in Eddie's favor), Scorsese's dog Zoe (credited as "dog walkby"!), Iggy Pop, and several top pool players, e.g. Steve "The Miz" Mizerak, Jimmy "Pretty Boy Floyd" Mataya (together with wife Eva also technical advisor) and Keith McCready (Vincent's nemesis Grady Seasons). Moreover, nobody could have captured the pool halls' dingy allure, a trick shot's swift precision and the balls' movement over the table quite like Michael Ballhaus - there's a reason they call him "Hollywood's Eye." And then there's the score, by the "Band's" ringleader Robbie Robertson; featuring contributions from a virtual who-is-who of rock and blues's all time greatest, including Muddy Waters, Bo Diddley, B.B. King, Eric Clapton, Mark Knopfler, Don Henley, Warren Zevon, Phil Collins, Robert Palmer and Percy Sledge; pointedly framing all key scenes and doubling the edge of the cue balls' and characters' collisions alike.

The movie's ending may appear anticlimactic, as the story seems to build up to a showdown which we never get to see. But for Eddie, it's ultimately about going up against Vince's best game - and the only thing that matters is that he's back, and there to stay for the duration this time. And no question: back he is.

Famos
Scorseses Sequel von Haie der Großstadt, ohne sich groß daran anzulehnen, ist gelungen. Newman, der ein weiters Mal Fast Eddie spielt, entdeckt seine Leidenschaft zum Billard wieder, durch den jungen Vincent (Tom Cruise). Eine toll umgesetzte Charakterstudie zwei unterschiedlicher Personen, mit denen man sich identifizieren kann. Vor allem, wenn Newman zum Schluss hin von Cruise gedemütigt wird und er eine neue Chance bekommt, ist aufwühlend.
Newman, der alte Haudegen, der hier seinen ersten und bisher letzten Oscar bekam, spielt gekonnt und auch Tom Cruise weiß im Charakterfach zu überzeugen. Toll gespielt und überaus sehenswert.

Ein großer Film für jeden Poolbillard-Fan
Ein Film in dessen Erzählung man eintaucht und eine völlig neue Welt vorgeführt bekommt. Vince (Tom Cruise) lernt von Eddie (Paul Newman)ein völlig neues und aufregendes Leben kennen. Eddie sieht in ihm die Chance vertane Träume und Chancen in der harten Poolbillardszene nachholen zu können. Er bringt Vince alles bei was zu einem Perfekten Billardspieler gehört. Dabei lernt Vince nicht nur das perfekte Spiel von Eddie, sondern auch das Leben in der Szene mit seinen Intrigen, Manipulationen und Fallen.
Einen Stern hab ich dem Film verwehrt, da meiner Meinung nach wirklich große, spektakuläre und geradezu unmögliche Billardstöße fehlen. Ansonten ist dies der Perfekte Film für jeden Poolbillard-Fan.

mehr ist nicht drin als 2 Sterne
Der Film hat mich enttäuscht und gehört zu den Schwächsten in meiner Sammlung. Paul Newmann spielt gut, aber sonst... Tom Cruise konnte mich da nicht überzeugen. Auch die Story und wie sie umgesetzt wurde. Das Paul N. einen Oscar erhielt, ist ok, obwohl ich denke das in diesem Jahr wo er ihn erhielt die Auswahl bescheiden gewesen sein mußte.

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The Craft [UK Import]
mit Fairuza Balk, Skeet Ulrich, Robin Tunney, Neve Campbell, Rachel True, Regie: Andrew Fleming
DVD bei Amazon: EUR 12,26 EUR 14,99
(2 gebraucht ab EUR 4,89)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Durchschnittliche Bewertung: 4.5 von 5 Punkten
5 Kommentare:
einer meine lieblings filme
finde diesen film einfach super für hexen fans oder die solche filme liebe ein muss und der preis top

The Craft
Als dieser Film 1996 in die Kinos kam, war ich genauso alt wie die Protagonistinnen. Daher hat er meinen damaligen Nerv sehr gut getroffen. Heute allerdings finde ich den Streifen nicht mehr so mitreissend.
"Der Hexenclub" ( OT: The Craft ... was seltsam klingt, da dies "Handwerk" bedeutet und der Film mit einem Titel wie "The Coven" = Hexenzirkel - wirklich besser dran wäre ) ist eigentlich ein Teenager-Drama gewürzt mit phantastischen Elementen - der okkulten Magie ( beruht z.T. auch auf der neopaganistischen Wicca-Religion ).
Der Film zeigt am Beispiel jugendlicher Hexen, wie schnell man versucht ist seine Macht zu missbrauchen ( trotz guter Vorsätze und scheinbarer Gerechtigkeitsausübung ).
Was ich damals wie heute gut fand, ist die Tatsache, daß nicht die Magie an sich als Quelle des Bösen angesehen wird, sondern der Mensch an sich bzw. seine Entscheidungen.
Obwohl "Der Hexenclub" als Horrorfilm geahndet wurde, gehört er dennoch mehr zur sog. "Dark Fantasy" ( ein Subgenre der Fantasy, welches offenbar vor über 10 Jahren nicht präsent war ).
Empfehlenswert ist der Film in erster Linie für jugendliche Mädchen, die mal einen anderen Film als die üblichen Teenie-Soaps sehen wollen. Ebenfalls für Personen die allgemein mehr oder weniger an Esoterik interessiert sind oder einfach bloss Fanstasyfans sind.

Da haben die Titelübersetzer mal wieder zugeschlagen...
... und "The Craft" in "Der Hexenclub" umbenannt. Das sich hinter dem deutschen Titel ein wirklich guter Film verbirgt sollte man kaum für möglich halten, aber es ist so.
Vordergründig ein ein Teenie-Film mit Mystery-Motiven. Aber eigentlich auch eine ganz interessante Charakterstudie der Hauptprotagonistinnen und deren Umfeld, wobei man da jetzt natürlich keinen dramatischen Tiefgang erwarten sollte. Darüber hinaus passen die Darsteller gut zu ihren Rollen und überzeugen in ihren Rollen.
Gerade Fairuza Balk spielt mit einer geradezu erschreckenden Intensität. Ich denke, nicht nur für mich ist sie der eigentliche Star des Films. Aber auch die Anderen schlagen sich durchaus auf gutem Niveau.
Das der Film Mitte der 90er gedreht wurde, sieht man ihm - durchaus positiv gemeint - an. Wenn in solchen Filmen ein bisschen Zeitgeist mitweht finde ich das äußerst charmant.
Über die eigentliche Story will ich hier gar nicht sprechen - wer mit dieser Art Film warm werden kann, dem sei dieser hier dringlichst ans Herz gelegt.
Die Ausstattung ist für eine Einzel-DVD ganz hervorragend und auch Bild und Ton befinden sich auf einem sehr guten Niveau.
5 Sterne. Punkt.

nahezu perfekt!
Das Thema wird wohl nicht jeden ansprechen, aber bei großartigen Filmen ist das ja immer so.
Bitte nicht der Beschreibung auf der DVD glauben, dort geht es um eine Verkaufsmasche, die kaum was mit dem Inhalt zutun hat. Daher eine kurze Inhaltsangabe:

Ein junges Mädchen zieht um. Ihr Vater und ihre Stiefmuter haben ein neues Haus gekauft und so kommt es, dass Sarah nun auf eine katholische Highschool gehen muss. Aber wer ist Sarah? Ebenfalls an der Schule 3 Außenseiterinnen: Rochelle, Bonnie und Nancy. Sarah trifft nun auf diese 3 Damen. Doch aus dem gemeinsamen Spiel mit der Magie wird schnell ein Machtkampf. Die Ziele werden extremer, die Methoden fragwürdiger.

Schauspielerisch ist der Film 1a! Besonders Fairuza Balk alias Nancy kann auf ganzer Linie überzeugen! Ihre Darstellung ist derart heftig, derart authenisch und dicht, dass man ihr und den Drehbuchautoren nur ein großes Lob aussprechen kann. Aber auch die anderen 3 Damen spielen wirklich gut!
Der Film ist aus de rMitter der 90er, sodass man sich dank weniger Spezialeffekte auf eine gelungene, tiefgründige Unterhaltung freuen kann. Wegen der Unterhaltung gibt es aber doch ein paar wenige Effekte, die über das Religiöse hinaus, das Thema Magie als Tricks darstellen. Kein Vorteil, aber in der schlichten Ausführung durchaus akzeptabel.

Faszinierend ist der Umgang mit Magie als religiöses Mittel. ALs Technik, als Verständnis als Weltbild! Wenn man hinter die oberflächliche Fassade des Teenager-alltags schau, sieht man da etwas, das Mehr ist als man zunächst gedach hätte.
anbei sei bemerkt, das die deutsche Synchro ok, aber im Vergleich zum englischen Original echt miserabel ist! Wer dem Englischen mächtig ist, bitte einmal in deutsch und dann nochmal in englisch ansehen!

Unterhaltsam
Schöner, spannender und unterhaltsamer Teen-Hexen-Film. Reicht jedoch nicht an z.B. "Die Hexen von Eastwick" ran.

Nur für die Leute, die eventuell den Film wegen Rezensionen zum Thema Hexen ansehen wollen: Laß Euch nichts einreden!
Kein muß für Hexen...und die die welche werden wollen kauft euch lieber in nettes Buch von Starhawk und Konsorten. Nur weil das karmische Prinzip etc. vorkommt, ist dies kein Grund den Film in dieser Weise zu empfehlen... In diesem Film werden nicht einmal die Götter erwähnt (Göttin und ihr gehörnter Gott - Aufteilung männlich und weiblich- geschweige deren Gesichter)und schließlich ist dies, was die Hexerei auszeichnet als was sie ist: eine Religion. Zum Thema Kunst zeigt der Film fiel zu wenig bzw. nichts besonderes bzw. eigentlich fast garnichts...*innerlichdenkopfschüttelt* Ich haben den Film nur wegen dieser Rezensionen gekauft:(





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