4 Kommentare: Packend: ein indischer Tycoon über mehrere Dekaden hinweg Wieder so ein fesselnder Mani-Ratnam-Film, der seine Figuren quasi am Genick packt und gnadenlos vorführt, teilweise fast aufwühlend schnell, in verstörenden Nahaufnahmen und intensiv - jedenfalls im ersten Teil und dann wieder am Ende. Dazu die immer fesselnde, kristallklare und einpeitschende Musik von Oscar-Preisträger A.R. Rahman, visualisiert mit schönen und im ersten Teil dramatisch gefilmten Tänzen.
Abishek Bachchan zeigt den zum Gelde drängenden Dorfjungen und späteren Großunternehmer sehr überzeugend, ob 20 oder 50 Jahre alt, übertreibt nur gelegentlich. In diesem Film ist Bachchan tatsächlich nicht nur "Sohn" und "Knuddelbär", sondern eine überzeugende Besetzung. Eigentümlich, dass der Film einige Preise sammelte, vor allem für die Musik, ein "Best Actor" für Abhishek Bachchan aber nicht zustande kam. (Den Filmfare-Preis für den besten Hauptdarsteller erhielt in dem Jahr Shah Rukh Khan für seinen zurückgenommenen Damenhockey-Trainer in Chak De! India - Ein unschlagbares Team (2 DVDs).)
Stark auch Aishwarya Rai - ihre Figur wird nur wegen der Mitgift geheiratet, sie entwickelt sich aber zur unersetzlichen Stütze und spielt dabei nüchtern und realistisch. Die vertraulichen Szenen zwischen den Eheleuten wirken warm, lebendig und intim (kurz nach der Filmpremiere gaben Bachchan und Rai ihre Heiratspläne bekannt).
Kameramann Rajiv Menon zeigt die 50er bis 80er Jahre in wunderschönen Bildern - ob auch realistisch, kann ich nicht beurteilen.
Mit am besten gefielen mir die Massenszenen: Bachchan als demagogischer Redenschwinger auf seinen Aktionärsversammlungen und dann als schlaganfallgeprägter, teils gelähmter "Angeklagter" vor dem Untersuchungsausschuss. Möglicherweise sind diese Szenen nicht realistisch, aber dafür tolles Kino.
Es gibt ein paar tolle Wortwechsel mit hartem, knochentrockenem Witz. Mich würde interessieren, ob sie von Anurag Kashyap ("Dev.D", "No Smoking") stammen, der hier (wie in anderen Ratnam-Werken) am Dialog mitarbeitete.
Mithun Charaborty als Zeitungsverleger, Madhavan als Enthüllungsjournalist und Vidya Balan als MS-erkrankte Madhavan-Partnerin sieht man gern zu. Sie wirken jedoch einen Tick zu eindimensional sympathisch. Die Liebesgeschichte zwischen Madhavan und Balan trägt nichts zur Haupthandlung bei, aber Kuss&Heiratsantrag im strömenden Regen mussten wohl sein.
Positiv auch: Dies ist ein Ratnam-Film fast mit der üblichen Ratnam-Intensität, doch ohne Bomben und Blutbäder. Danke.
Was mir weniger gefiel:
- Das Drehbuch hat mehrere Lücken, präsentiert neue Situationen allzu abrupt.
- Indische Kritiker monierten, dass die üble Seite des Unternehmers (dem echten Tycoon Dhirubhai Ambani nachempfunden) zu wenig gezeigt werde und dass sich der Unternehmer einmal gar mit Gandhi vergleiche. Indische und auswärtige Kritiker störten sich auch daran, dass am Anfang zwei Tanznummern kurz aufeinander folgen; angesichts der Qualität teile ich den letzten Einwand nicht.
- Die einpeitschende Hintergrundmusik pumpt mitunter zuviel Dramatik in den Streifen. - Die Altstadtstraße mit der Straßenbahn sieht viel zu "studio" aus.
- Aishwarya Rai spielte eine Fahrradszene mit einem passenden Fahrradsong von A.R. Rahman. Weil Rai jedoch bei den Dreharbeiten stürzte, wurden Szene und Lied ersetzt. Die Umsetzung hätte mich interessiert, vor allem, nachdem Rahman im Ratnam-Streifen Dil Se - Von ganzem Herzen (OmU) schon einen kongenialen *Eisenbahn*song mit schön assoziierten Klangeffekten ablieferte.
gut gemacht doch trotzdem ein aber Ich fand den Film sehr lehrreich und gut erzählt, zudem soll es sich ja so auch in Wirklichkeit zugetragen haben.
Der Film ist bunt,lehrreich und prägsam.
Die Rezessionen vor mir haben ja schon fast alles gesagt, daher gehe ich nicht stark ins Detail.
Die Leistung von Abhishek ist sehenswert und wirklich gut umgesetzt besonders der Alterrungsprozess im ganzen Film hat micht echt überrascht.
Das sah ich zuletzt so gut bei Veer und Zaara.
Aishwarya liefert ebenfalls eine eine gute Leistung ab, aber besonders gut fand ich die Leistung von dem kranken Mädchen im Rollstuhl sie hat mich sehr überzeugt.
Leider fehlt dem Film etwas und zwar die logischen Anknüpfe zu den Zeitsprüngen man versteht ne Menge nicht und man sieht vieles nicht und wird nur nebenbei erwähnt. Ebenfalls wird zu wenig auf die Beziehung der beiden Hauptdarsteller eingegangen das ist schade und darum nur 4 Sterne.
Die Musik ist überzeugend und sehr gut von mir eine Empfehlung weil der Film im großen und ganzen klar überzeugt und Kulissen aufwartet die ich sehr gut finde (wie die Betriebsversammlungen)
Gut, aber kein Meisterwerk Zur Story: Gurukant Desai (Abhishek Bachchan) bricht die Schule ab und beschließt, in Istanbul ans Große Geld zu gelangen. Deswegen verlässt er sein Heimatdorf Idhar im Gujarat und versucht sein Glück in der Türkei. Dort macht er erste Erfahrungen mit Geschäften und seine guten Sinne und sein Gespür verhelfen ihm zu ersten Erfahrungen. Sogar ein guter Job wird ihm angeboten, doch er lehnt ab - er ist von sich derart überzeugt, dass er eine Firma in seinem Heimatland aufmachen will. Genauergesagt in Bombay.
Er kehrt nach Hause zurück und heiratet kurzdarauf Sujata (Aishwarya Rai), allerdings nicht ohne Hintergedanken: von ihrem Vater erhält er die Mitgift, mit der er seine Firmafür Polyester eröffnen kann. Das frisch verheiratete Ehepaar macht sich kurz daraufmit Sujata's Bruder, von nun ab Guru's Geschäftspartner, auf nach Bombay. Dort stößt er allerdings erstmalschnell an seine Grenzen: die Händler sindein geschlossener Ring und es dauert Jahre, um in diesen Kreis überhaupt aufgenommen zu werden. Durch die Hilfe eines Zeitungsverlegers werden diese Mißstände aufgedeckt, der Markt ist nun frei und Guru's unaufhaltsamer Aufstieg beginnt: er betreibt sein Polyestergeschäft mit großem Erfolg und eröffnet kurze Zeit später in der Nähe seines Heimatdorfes die erste eigene Fabrik, finanziert von den Einwohnern des Dorfes, die sich mit 10 Rupien in die Firma einkaufen und Anteile erwerben können.
Einige Jahre später ist Guru zu einem der mächtigsten Händler Indiens aufgestiegen - doch das nicht immer auf legalem Wege. Ernutzt Lücken im System, um den Profit und die Leistungskraft der Fabriken zu steigern. Und nun hat er den gleichen Zeitungsverleger, der ihn einst unterstützte und der für Gurueine Art Großvater wurde, als Feind gegen sich. Zusammen mit dem Journalisten Shyam Saxena bekämpft er Guru, deckt seine widrigen Machenschaften auf - und bringt Guru damit in arge Bedrängnis...
Alles will ich wie immer nicht verraten, dannwürde das Gucken nicht lohnen. Vorweg: Ja, der Film ist gut - er ist großes Kino, der Aufstieg eines kleinen Mannes zum großen Händler ist fesselnd. Das haben wir bei ganz anderen Filmen schon erlebt. Abhishek spielt mit Inbrunst, er spielt überzeugend und gerade am Schluss, die Szene im Gerichtssaal... da gibt es für mich nur ein großes "Wow!" an dieser Stelle. Die Szene war sogar noch weitaus ergreifender als die von Shahrukh Khan in "Veer Zaara", allerdings sind das zwei verschiedene Paar Schuhe, es geht ja grundsätzlich um andere Themen.
Trotzdem: ein wenig enttäuscht bin ich doch von dem Film. Warum? Nun, so wie er angepriesen wurde (u. a. wurde "Guru" als "Indiens "Citizen Kane"" bezeichnet) dachte ich, es wäre nicht nur ein guter, sondern ein hochklassiger und herausragender Film. Das ist er allerdings - meiner Meinung nach - nicht! Er ist gut, ja... aber ich würde ihn nicht zwangsläufig in meine "Bollywood Top 20" befördern. Was mir wirklich gefehlt hat an dem Film und der Thematik war das Gefühl, dass ein Mann viel Schweiß, Blut und Tränen gibt, um den Traumseines eigenen erfolgreichen Unternehmens zu erfüllen. Deswegen ist der Film für mich an manchen Stellen zu glatt und zu wenig tiefgründig geraten. Wer mir am Besten gefallen hat (allerdings in einer Nebenrolle), war Vidya Balan! Sie spielt ein MS-krankes Mädchen, das später vonShyam Saxena geheiratet wird. Sie strahlt trotz Krankheit eine Lebensfreude und einen Witz aus, dass es einem sehr ans Herz geht.
Zum Soundtrack: der ist gut und passend, schöne melodische Stücke, die den Film gut abrunden. Ich mag persönlich "Barso Re" am Beginn des Films am Liebsten. Aishwarya Rai, die im Regen tanzt - was will das Bollywoodfan-Herz mehr?
Fazit: ein guter Film, der sich auch lohnt - allerdings nicht das Meisterwerk, als das es teilweise gepriesen wurde.
Nicht ganz 5 Sterne Zunächst einmal zum Inhalt:
Der junge Guru (A. Bachchan) ist Sohn eines Schuldirektors und fällt durch die schulische Abschlußprüfung. Er geht daraufhin in die Türkei und arbeitet sich im Handelsbereich hoch. Guru will jedoch nach Indien zurück, um dort ein eigenes Firmenimperium mit Kunstseide aufzubauen. Um das Startkapital zusammen zu bekommen heiratet er um ihrer Mitgift wegen das verrufene Mädchen Sujata (A. Rai)und gründet mit deren Bruder eine eigene Firma. Mit Mut und Gerissenheit arbeitet er sich bis ganz nach oben und baut ein Millionen-Imperium auf. Doch die Probleme lassen nicht lange auf sich warten. Suhju erfährt, warum Guru sie geheiratet hat und der beste Freund und Vaterersatz Gurus, ein mächtiger Herausgeber einer Zeitung, wendet sich gegen ihn, als er erfährt, dass Guru unsaubere Geschäfte getätigt hat. Ein Machtkampf beginnt, der allen Beteiligten schwer zu schaffen macht und auch Opfer fordert...
An und für sich ist der Film sehr gut gemacht. Tolle Story, anspruchsvolle und realistische Umsetzung, gute Besetzung, teils großartige Musik von A.R. Rahman und faszinierende Bilder.
Sehr gut gefielen mir die Nebenrollen, z.B. die MS-Kranke Meenu, deren Lebens-und Liebesgeschichte mich echt berührt hat, sowie die realistische Umsetzung der Hauptdarsteller, z.B. die Alterungsprozesse von Guru mit einem langsam immer dicker und grauer werdenden Abishek B..
Was mich störte, waren Lücken in der Handlung, die bei mir einige Fragen auftreten liessen,z.B. warum Sujata einen so schlechten Ruf hatte, wieso der Herausgeber sich gegen Guru wendet, was mit Gurus Eltern passierte usw.. Dieses klärte sich dann allerdings zumindest teilweise auf, als ich mir die rausgeschnittenen Szenen ansah.
Den Stern Abzug gibt es bei mir also für die, für den Film wichtigen Szenen, die herausgeschnitten wurden und weil die Liebesgeschichte zwischen Gurukant und Sujata meiner Meinung nach nicht genug Tiefgang hat.
Wichtig also: seht euch die Extras des Films am besten gleich im Anschluss an.
5 Kommentare: Love Guru aka langeweile Guru Diesen Film habe ich mir hauptsächlich wegen Justin Timberlake gekauft. Ich bin ein Fan von ihm seit alten N'sync Tagen, aber der Film war einfach nur eine Enttäuschung. Mike Myers fand ich als Austin Powers immer super lustig, aber der Love Guru kann mit der Austin Powers Triologie nicht mithalten (auch wenn ich zugeben muss, dass der ein oder andere komische Spruch/Witz vorkommen).
Die 2 Sterne gibt es, wie gesagt, nur wegen dem Cast und Justin Timberlake, dessen Sixpack man einmal mehr in diesem Film bewundern darf ;)
Darüber lacht wohl nur Mike Myers Mike Myers als "Love Guru". Dumm und peinlich. Extras der Blu-ray sind u. a. Making ofs, Featurettes (auch zum Synchronsprecher), Pannen und entfallene Szenen. Mit Wendecover ohne das FSK-Logo.
sooo schlimm fand ich es gar nicht Mike Myers Filme sind eigentlich nur im Original erträglich bis richtig gut. Austin Powers fand ich überbewertet und diesen Film hier gar nicht sooo schlecht. Ich habe mich gut unterhalten. Justin Timberlake ist fantastisch und Jessica Alba sieht fantastisch aus. Viele Cameo-Auftritt und mit leichter Hand inszeniert. Die Musikeinlagen sind gelungen. Ist natürlich alles völliger Blödsinn, war Powers aber auch. Wayne's World bleibt unerreicht. Finde ich eigentlich alleine, das Myers genau so aussieht wie Bully...?
unterhaltsam mike myers in einer rolle, in der er mir persönlich nicht besonders gefällt.
klar, sein charme und witz ist immer noch da, aber nicht überzeugend gut,
meiner meinung nach.
der star des films war für mich jessica alba.
ben kingsley, super wie immer.
im grossen und ganzen ist der film aber unterhaltsam, hat auch ein paar tolle lach-momente.
aber es ist leider kein film, den man sich mehrmals ansehen würde (zumindest was mich betrifft)
Love Guru... Ich habe den Film im Kino gesehen und habe mich bereits über die beunruhigende Leere in Saal gewundert.
Schnell musste ich merken, dass das nicht die Art von Humor ist, die ich favorisiere. Die meisten Szenen (bei denen man mal schmunzeln muss) sind im Trailer zusamengequetscht. Die Handlung, so wie die "Witze" in dem Film sind meiner Meinung nach sehr platt.
Definitiv keine Kaufempfehlung für diejenigen, die etwas von Humor und guten Filmen verstehen.
3 Kommentare: Lachen inklusive:-)) Okay, der Titel des Filmes ist auf den ersten Blick nicht wirklich gelungen und man kann trefflich über einen Bessern streiten, aber was soll's, hauptsache, der Film ist gut und dann kann man so sagen:-)) Die Geschichte handelt von einem indischen Tanzlehrer, der in das gelobte Land des Self made Man USA geht, um dort seinen Traum zu verwirklichen, nämlich berühmt zu werden. Und wie es natürlich kommen'muß, gelangt er durch einen dummen Zufall auf eine Schiene, die nicht ganz so seriös ist, trifft dort aber die wunderbare weibliche Hilfe, klasse gespielt von Heather Graham, die ihn in die Tücken des vermeintlichen Geschäftes mit der Liebe einweiht. Zwar geplagt von seinem schlechten Gewissen, diese Erfahrungen zu nutzen, schafft er es in der vornehmen Gesellschaft zu einem Guru zu mutieren, der es in sich hat:-)) Alle liegen ihm zu Füßen und der gewünschte Ruhm ist nah, die Frauen vergöttern ihn und seine Weisheiten der Liebe,aber mehr wird nicht verraten:-))schaut einfach selbst. In dem Film gibt es eine Menge zu lachen, vor allem die Texte sind sehr schön adaptiert, ebenso wie die Musik und der typische indische Film gut in der Darstellung der Farben und des fast schon kitschigen Flairs rüberkommt. Alles in allem eine nette Komödie, von dessen Titel, wie gesagt man sich keineswegs abschrecken lassen sollte.
nicht wirklich gut die neugier hatte mich gepackt, bevor ich mir diesen film angesehen habe, weil so ziemlich jede plakatwand das cover zeigte. meine erwartungen waren vieleicht auch ein wenig zu hoch oder ich habe mir mehr slapstick darunter vorgestellt, aber ich habe dem film so rein gar nichts abgewinnen können. sicherlich hatte er handlung und bestimmt waren einige lustige szenen enthalten, aber aus meiner sicht wird dieser film aus dem untergrund nicht mehr auferstehen. lieber wieder den guten alten peter sellers in "der partyschreck". dem sind zwar die reichen nicht verfallen, aber er hat ihnen ganz gehörig den spiegel vorgesetzt und war ausserdem noch komisch. liebe super-guru-anhänger seit mir nicht böse, aber der film macht nur mit nem flash spass. sorry.
Wunderschön!!!! Lustig, romantisch - EINFACH KLASSE!! Ich liebe diesen Film!!! Jimi Mistry ist einfach wunderbar als unfreiwilliger Guru ... auch Heather Graham spielt ihre Rolle einfach wunderbar, ebenso Marisa Tomei. Ich habe den Film bisher nur im englischen Original gesehen, bin aber (trotzdem) total begeistert!!! Es stimmt einfach alles: eine witzige und einfach gute Geschichte, phantastische Darsteller, Romantik und jede Menge Komik ... Mein Lieblingsfilm des Jahres!! Unbedingt ansehen!!!
5 Kommentare: enttäuschend Nachdem der Film recht gut beurteilt wurde, hatte ich vielleicht zu hohe Erwartungen. Trotzdem ist der Film allerdings oberflächlich und schwach. Ausser ein paar netten Gags hat er kaum etwas zu bieten. Ziemlich langatmig, nach über 30 Minuten taucht "der Guru" das erste Mal auf. Die Handlung hat zwar einen idealistischen Hintergrund, aber das Niveau ist recht platt, das Geschehen vorhersehbar - Überraschungen gibt es nicht. Der Versuch, Witze oder running Gags einzubauen ist meiner Meinung nach peinlich misslungen. Überzogene Szenen könnten viel kürzer dargestellt werden zugunsten wesentlicher Dinge, die zu kurz kommen. Beispielsweise hat der Zuschauer nur wenige Zeitlupen-Sekunden Zeit, um zu beobachten, dass mit dem Guru plötzlich etwas nicht mehr stimmt und nur durch ein späteres Gespräch wird einem eröffnet, dass es Trauer sein soll, die ihn verändert haben soll. Wirklich bemerken kann man es nicht, seine Botschaft vermittelt der Guru immer gleichbleibend ruhig, freundlich lächelnd, sympathisch. Im Kino hätte ich mich geärgert über das ausgegebene Geld.
Ein sehr schöner Film ! "Ein sehr schöner Film, mit guter Message!", das war das, was ich eben dachte, als ich den Film im TV angesehen hatte.
Um auf meine Vorredner zu kommen : Ich weiss, dass dieser Film nicht Eddy Murphey-typisch ist, aber das ist mir völlig egal, denn so leicht und locker wie dieser Film rüberkommt, so schön war doch die Message, die mich einmal mehr daran erinnert hat was wirklich entscheidend und wichtig im Leben sein sollte.
Der Film hat mir also sehr gefallen und ich kann ihn nur jedem, der nicht nur nach seichten Gags jagt, empfehlen, sich diesen Film azusehen.
Genialer Jeff Goldblum Also ich persönlich finde Der Guru einen gelungen Film der sehr witzig ist und gute Sprüche enthält. Zwar hat Eddie Murphy nicht gerade viel Witz auf Lager dafür bekommt man von Jeff Goldblum sehr gute Sachen zu hören. Naja man muss ja auch sagen das er die Hauptrolle in diesem Film hat und für Jeff Goldblum Fans ist der Film empfehlenswert.
eine Inspiration Lieber den Job kündigen, bevor man sich zerstört? Lieber mal inne halten, und wahrnehmen, was um einen herum geschieht, statt das ganze Leben zu verhetzen für die zweifelhafte Moral unseres Systems? Was zählt denn wirklich im Leben? Autos, Häuser, Güter, Geld! Aber ist das auch richtig so? Natürlich nicht. Das werden wohl alle antworten, die nicht zynisch sind. Aber warum ist es dann doch so oft der Fall? Manchmal muss man diese Dinge anzweifeln. Denn wenn das unsere einzigen Werte blieben, dann hätten wir bald alles verloren. Daß es aber gar nicht so sein muß, daß wir gar nicht Sklaven des Systems sein müssten, das wird in diesem Film ausgesprochen und sehr charmant dargestellt. Wer offen genug ist, zuzugeben, daß materielles gar nicht zählt, der wird diesen Film mögen. Er ist überaus positiv und macht Hoffnung. Wie kann es nur sein, dass man so etwas negativ bewertet. das ist ziemlich traurig, finde ich. Ich mußte bei diesem Film oft schmunzeln und manchmal lachen, weil es wirklich witzig ist, wenn ein "Guru" durch eine Live - Verkaufssendung läuft, und dort alles zerstört und den Menschen vor den Bildschirmen deutlich sagt, daß sie lieber aufhören sollten, ständig nur zu kaufen.
eddy, eddy, eddy, na, na, na was hast du dir da wohl bloss wieder bei gedacht. wenn man diesen film sieht fragt man sich was bloss aus dem alten witzigen murphy geworden ist. der film bezeichnet sich als komödie, der harken daran ist, das man keinmal lachen muss. bei dem film bones ist das genau umgekehrt. er ist eigentlich ein ernster horrorfilm dank dem beknackt aussehenden snoop dogg ist es ei reines humoristisches meisterwerk.
5 Kommentare: Love Guru aka langeweile Guru Diesen Film habe ich mir hauptsächlich wegen Justin Timberlake gekauft. Ich bin ein Fan von ihm seit alten N'sync Tagen, aber der Film war einfach nur eine Enttäuschung. Mike Myers fand ich als Austin Powers immer super lustig, aber der Love Guru kann mit der Austin Powers Triologie nicht mithalten (auch wenn ich zugeben muss, dass der ein oder andere komische Spruch/Witz vorkommen).
Die 2 Sterne gibt es, wie gesagt, nur wegen dem Cast und Justin Timberlake, dessen Sixpack man einmal mehr in diesem Film bewundern darf ;)
Darüber lacht wohl nur Mike Myers Mike Myers als "Love Guru". Dumm und peinlich. Extras der Blu-ray sind u. a. Making ofs, Featurettes (auch zum Synchronsprecher), Pannen und entfallene Szenen. Mit Wendecover ohne das FSK-Logo.
sooo schlimm fand ich es gar nicht Mike Myers Filme sind eigentlich nur im Original erträglich bis richtig gut. Austin Powers fand ich überbewertet und diesen Film hier gar nicht sooo schlecht. Ich habe mich gut unterhalten. Justin Timberlake ist fantastisch und Jessica Alba sieht fantastisch aus. Viele Cameo-Auftritt und mit leichter Hand inszeniert. Die Musikeinlagen sind gelungen. Ist natürlich alles völliger Blödsinn, war Powers aber auch. Wayne's World bleibt unerreicht. Finde ich eigentlich alleine, das Myers genau so aussieht wie Bully...?
unterhaltsam mike myers in einer rolle, in der er mir persönlich nicht besonders gefällt.
klar, sein charme und witz ist immer noch da, aber nicht überzeugend gut,
meiner meinung nach.
der star des films war für mich jessica alba.
ben kingsley, super wie immer.
im grossen und ganzen ist der film aber unterhaltsam, hat auch ein paar tolle lach-momente.
aber es ist leider kein film, den man sich mehrmals ansehen würde (zumindest was mich betrifft)
Love Guru... Ich habe den Film im Kino gesehen und habe mich bereits über die beunruhigende Leere in Saal gewundert.
Schnell musste ich merken, dass das nicht die Art von Humor ist, die ich favorisiere. Die meisten Szenen (bei denen man mal schmunzeln muss) sind im Trailer zusamengequetscht. Die Handlung, so wie die "Witze" in dem Film sind meiner Meinung nach sehr platt.
Definitiv keine Kaufempfehlung für diejenigen, die etwas von Humor und guten Filmen verstehen.
4 Kommentare: Nach Powers kam nichts mehr!!! Um ehrlich zu sein nach den Filmen Autsin Powers 1-3 kam nicht gutes mehr von unseren Mike Myers, auch in diesem Film versagt er wieder auf ganzer Linie. Die Gags sind schon zu dämmlich um wirklich gut zu sein, und die Story gibs die überhaupt der Film wird die ganze Zeit durcheinander erzählt und man kommt irgendwann garnicht mehr mit und ratet nur in welcher zeit der Film nun spielt. Ein schwache Komödie von Myers der wirklich raus aus dem Geschäft ist und das schon seit Austin Powers 3!!!
Irre Komisch Richtig: Mike Myers neuer Streifen bietet saudoofen Ulk tief unter der indischen Gürtellinie.
Sei es z.B. der vom vielen w****** schielend gewordenen Oberguru, über den Keuschheitsgürtel mit Schnappschloss tragenden Pikar bis hin zu kopulierende Elefanten am Ende des Films.
Ste(h)ts geht es nur um das Thema aller Bollywoodfilme: "Um die reine Liebe"; die hier wirklich permanent durch den Cacao gezogen wird. Schuldig im Sinne der Anklage!
Wem aber der ganze Bollywoodkitsch schon immer suspekt und zu dick aufgetragen war, wird diese erholsame Persiflasche auf alles mystisch-indische lieben!
Mike Myers im Humortief Wer erinnert sich nicht an die legendären "Austin Powers" Filme,
die vor innovativem und genialem Humor nur so geprotzt haben. Mike Myers steht seitdem für einen sehr eigenen, dennoch treffsicheren Humor,
auch wenn viele Witze unter der Gürtellinie einschlagen.
Mike Myers versteht es immer wieder durch sein geniales Comedytalent die Zuschauer zu begeistern und zum Lachen zu bringen.
Nach etlichen Jahren der Kinoabstinenz holt er nun zum nächsten Schlag auf
die Lachmuskeln aus, und präsentiert uns einen seiner verrücktesten
Charaktere, den "Love Guru".
Leider gelingt es Myers allerdings nicht humortechnisch an alte Zeiten anzuknüpfen.
Der Humor wirkt abgenutzt und unkreativ, eine Mischung aus alt bekannten "Austin Powers" Filmen und niveaulosem Fäkalhumor.
Bis auf einige wenige echte Brüller, die tatsächlich selbst den größten
Humormuffel zum Lachen bringen, scheint der Film Myers' uninspiriertester Streifen zu sein, und das obwohl er einen Guru spielt, die normalerweise vor Inspiration strotzen sollten.
So misslingen auch die als Bollywoodparodien gedachten Gesangs- und Tanzeinlagen gewaltig, und wirken wohl eher peinlich als witzig.
Tatsächlich birgt Justin Timberlake in einer Nebenrolle als Jacques Grande
das größte Witzpotenzial, was wohl einiges über die Qualität des Films aussagt.
Auch eine Jessica Alba, die wie immer eher optisch als schauspieltechnisch überzeugt, kann den Film nicht wesentlich aufwerten, sondern verliert sich, wie
die anderen Darsteller auch, in der wirren und auf zwanghafte Witzigkeit ausgelegten Story.
Mike Myers erreicht mit "The Love Guru" wohl seinen humoristischen Tiefpunkt und wird viele Fans seiner bisherigen Filme enttäuschen.
Bis auf einige wenige gelungene Gags versinkt der Film in der tiefen Grotte komödiantischer Unwitzigkeit.
Was hat sich Micheal "Eminence" Reisner gedacht? Ich weiß nun wirklich nicht, was sich Micheal "Eminence" Reisner bei seiner Rezension gedacht hat. Wahrscheinlich nicht so viel. Seine Kritik ist völlig überflüssig, denn wer einen MM Film sieht, der weiß doch auf was er sich so vorbereiten muss. Wir laufen ja auch nicht alle rum und kritisieren Rambo aufgrund zu hohen Gewaltbereitschaft im Film oder Alice im Wunderland wegen fehlender Realitätsnähe. Sicherlich sind die Witze flach aber einige von uns mögen das und die werden sicherlich bei diesem Film nicht enttäuscht werden. Wessen Humorbereich im Hirn aber etwas angeschlagen ist, der sollte doch lieber die Finger davon lassen. Über Geschmack kann man nicht streiten.