Obwohl er sowohl bei den Kritikern als auch beim Publikum gemischte Reaktionen hervorrief als er 1998 in die Kinos kam, profitiert dieser Thriller aus dem Bereich des Übernatürlichen von einer anhaltenden Atmosphäre aus Erwartung und Schrecken, und seine Kombination aus Kriminalfilm und dämonischen Umtrieben ist mit reichlich Stil und Intelligenz umgesetzt worden. Unter der Regie von Gregory Hoblit (der mit Zwielicht eine bessere Leistung abgeliefert hatte), spielt Denzel Washington den Cop John Hobbes, der der Hinrichtung eines Serienmörders (Elias Koteas) in der Gaskammer beiwohnt.
Als dann jedoch eine neue Serie von Morden beginnt, hat Hobbes den Verdacht, dass die böse Seele des Killers überlebt hat und nun die Körper anderer in Besitz nimmt, um sein übles Spiel fortzusetzen. Sogar Hobbes getreuer Partner (John Goodman) glaubt, dass der Detective langsam den Bezug zur Realität verliert. Doch die eindringlichen Warnungen einer anerkannten Sprachforscherin (Embeth Davidtz) bestätigen Hobbes ungewöhnliche Theorie, und sein Fall steigert sich zu einem verhängnisvollen Showdown.
5 Kommentare: Dämon ein Film den man gesehnen habne sollte. Ein sehr spannender und interessanter Film den man gern auch mehr als einmal sich anaschaut.
TV-Unterhaltung Selbst ein eingefleischter Denzel-Washington-Fan kommt nicht umhin zuzugeben, dass dem Hauptdarsteller hier nicht viel abverlangt wird. Die Handlung ist leidlich spannend, zwar eine nette Idee, aber irgendwie funktioniert das in einem abendfüllenden Spielfilm nicht. Viel zu früh durchschaut man, worum es hier geht. Auch das vielgepriesene Ende ist beleibe nicht besonders überraschend. Es konterkariert nur die einleitende Szene, gibt jedoch dem ganzen keineswegs eine überraschende Wendung, denn es stellt sich ja ohnehin die Frage, überlebt der Dämon nun oder überlebt er nicht?
Geradezu vermessen ist die Behauptung der Amazon-Redaktion, der Film bewege sich in der "Nachbarschaft" von "Sieben" und "Das Schweigen der Lämmer". Diesen Meisterwerken kann "Dämon" nicht im entferntesten das Wasser reichen. Diese Filme auch nur in einem Atemzug zu nennen ist disqualifizierend.
Dämon ist auf TV-Niveau recht unterhaltend, taugt aber nur zum einmal ansehen.
Sehr gelungen Normalerweise bin ich nicht so der Denzel Washington Fan, doch dieser Film hat mich sehr angenehm überrascht. Die Story kommt etwas langsam in Fahrt, doch genau davon lebt der Film. Er wird nämlich zu keiner Zeit langweilig sondern man möchte die ganze Zeit wissen wie es weitergeht bzw. wohin sich die Geschichte entwickeln wird.
Kurz zur Story: Ein Cop bringt einen Serienkiller hinter Gitter, kurz vor der Hinrichtung kommt es zu einem kurzen Kontakt zwischen den beiden. Von dann an beginnt die gleiche Mordserie wie die vom hingerichteten Killer, doch immer mehr Spuren deuten auf den Cop (Denzel Washington) hin. Die Story entwicklet sich über einen okkulten Dämon, der über Berührung die Körper lebender Menschen benutzen kann und versucht, das Leben des Cops zu zerstören, sei es über seine Familie oder seine Arbeitskollegen.
Die Besetzung ist mit Donald Sutherland und John Goodman weiterhin sehr gut und lässt auch auf schauspielerische Qualität schließen.
Ich persönlich fand den Film sehr spannend und ohne zuviel zu verraten möchte ich sagen, dass das Ende extrem überraschend ist und einen selten dagewesenen Klimax der gut durchdachten Story darstellt, welches schon ein komisches Gefühl hinterlässt, ähnlich wie beim Ende von Saw 1 (ohne, dass sich die Filme gleichen, es geht mir nur um das Gefühl nachdem der Film vorbei ist).
Fazit: Ein sehenswerter Film mit interessanter Story und unvorhersehbaren Wendungen, die nur noch durch den Schluss getoppt werden. Auf jeden Fall ansehen!
Ein Mystery-Thriller "vor" der großen Welle! Bevor sich Bruce Willis als Kinderpsychologe mit einem Geister sehenden Kind beschäftigte, war die Sparte des Mystery-Thrillers eher ein Nischengeschäft für Hollywoods große Filmfirmen.
Auch war Denzel Washington zu damaliger Zeit zwar schon ein großartiger Schauspieler, aber zählte noch nicht zu den absoluten Topstars. Umso erfreulicher also eigentlich, hier einen nett gemeinten Gruselfilm verpackt als Thriller zu sehen. Wobei sich der Gruselanteil dann doch in Grenzen hält.
Nachdem ein Serienkiller in der Gaskammer hingerichtet wurde, scheint man die Akte für immer schließen zu können. Als jedoch erneut die Morde in der gleichen Art und Weise verübt werden, aber so ziemlich jeder in Frage kommende Täter auch ein Opfer wird, ist die ganze Sache nicht mehr ganz so einfach.
Ein abtrünniger Engel, welcher sich die Seele eines Menschen bemächtigen kann und den Wirt einfach durch Berührung jederzeit Wechseln kann, macht Detective John Hobbes (D.Washington) das Leben zur Hölle.
Hört sich soweit richtig interessant an, und ist es beim einmaligen Schauen auch. Wenn man den Film allerdings mehrfach sieht, fallen einem hier und da schon einige Logiklöcher und Ungereimtheiten auf. Doch bleibt das bei solchen Filmen fast nie aus.
In weiteren Nebenrollen sieht man John Goodman als Denzel Washingtons Partner und Donald Sutherland als beider Chef. Letzterer hat in diesem Film allerdings eine recht austauschbare Rolle bekommen. Aber mit dem Namen einer Altstars sollte wohl die Kinokasse besser klingeln. Diese Rolle ist ihm jedenfalls nicht würdig. Schön allerdings, John Goodman mal wieder in einem Kinofilm zu sehen, auch wenn man ihn irgendwie immer durch die Serie "Roseanne" ganz anders betrachtet.
4 Sterne "nur", weil mir der Film an sich ganz gut gefällt, auch das Ende ist mal schön Hollywood untypisch. Allerdings ist der Film etwas zu harmlos für meinen Gechmack. Nicht das ich irgendwelchen Splatter vermissen würde, aber er ist einfach nicht konsequent genug. Einzig die Hinrichtungsszene am Anfang ist schön spannend in Szene gesetzt.
Der Blick aus den Augenwinkeln des Engels, oder wenn er seinen Wirt wechselt, ist mir zu unspäktakulär. Insgesamt arbeitet der komplette Film auch eher mit Handarbeit, was schon einmal als positiv gezählt werden muß. Denn heutzutage geht ohne CGI ja schon fast gar nichts mehr.
Und doch vermisse ich einen kleinen Happen Action in dem Film. Ausser zwei, drei kleineren Schußwechseln passiert nämlich gar nichts. Braucht so ein Film ja eigentlich auch nicht, aber von der Story her hätte man da mit Sicherheit noch viel mehr herauskitzeln können.
Obwohl ein ganz anderes Genre, hat der Regisseur mit "Zwielicht" bewiesen, das es auch spannender gehen kann.
Also im Großen und Ganzen ein recht typischer Mystery-Thriller, der vor der Welle schwimmt und gut zu unterhalten weiß. Er verliert bei mehrmaligem ansehen jedoch viel von seiner Atmosphäre und Spannung.
Auf den zweiten Blick absolut genial Wer Filme wie "The sixth sense" oder "The others" liebt, wird auch von diesem Film begeistert sein. Aber man braucht dafür schon die Geduld den Film bis ans Ende zu sehen, erst dann kommt die sagenhafte "Belohnung", der absolute Geniestreich. Was beim ersten Sehen als langweilig und durchschaubar gilt, bekommt beim zweiten mal eine ganz neue Perspektive. Den wer den Film zum ersten mal sieht, glaubt immer alles zu wissen, weil ja immer klar ist, wo sich der Dämon gerade befindet. Aber das ist ja nicht der Sinn der Geschichte. Und deshalb heißt es hier: Dran bleiben und abwarten! Es lohnt sich!
5 Kommentare: Klasse Action! Dieser Film sollte in keiner Sammlung fehlen.Wer Filme wie Convoy oder Straße der Gewalt mag, ist Black Dog ein muß.
Und Swayze zu diesem Zeitpunkt 46 spielt den Trucker Crewes überzeugend.Ansonsten der Soundtrack ist einfach klasse musste ich mir sofort besorgen.Als ich den Film zum ersten mal sah.
Also zuschlagen!!!!!!!!!!!!!!!!!
Trucker Film Wenn man Trucker Filme mag, ist dass ein muß. Man darf nicht zu viel erwarten, aber ich bereue nicht, diesen Film in meiner Sammlung zu haben.
Swayze in Actioner der alten Schule Schnell, gefährlich, actiongeladen und abgefahren das kann man sagen zu diesem Truckactioner der eigentlich den Weg im Action-Genre von Kevin Sorbo ebnen sollte, doch der war verletzt und als zweiter Hauptdarsteller kam Swayze in Gespräch. Und der übernimmt die Rolle mit perfektion und zeigt was er drauf hat. Mit dabei sind einige größen aus dem Raum Musik wie Randy Travis und Meat Loaf. Die Action ist toll und die Story überraschend und läuft dadurch nicht nach dem üblichen Klischees ab!!Ein Film den man gesehen haben sollte!!
Swayze - der schwarze Hund Ein muss für Trucker Fans
Leider nur deutsche Tonspur , deshalb auch nur 3 Sterne. Ihr habt was versäumt wenn ihr Meat Loaf nicht im Original aus der
Bibel zitieren hört.
Der Film ist sonst schwer in Ordnung - gute Story tolle Trucks ( Zitat Swayze : nothing like a Caterpillar Engine )
Leider nur mittelmäßig Eines vorweg: Ich liebe Meat Loaf und er ist leider auch der einzige Lichtblick in diesem Film als bibelfester Schurke und der Grund, warum ich die DVD gekauft habe. Patrick Swayze zuzuschauen ist nicht wirklich ein Erlebnis, die Story an sich ist O.K. aber alles schon einmal da gewesen und vorhersehbar. Einmal anschauen ist in Ordnung, öfter muss es nicht sein.
Die Lieferung war sehr schnell und alles war gut verpackt. Jedoch habe ich eine kleine Kratzer auf der DVD gefunden, die das abspielen jedoch nicht behindern.
Deshalb nur 4 Sterne.
Ansonsten war alles echt gut.
Einer der realistischsten und besten Kriegsfilme Mit "Black Hawk Down" gelang Ridley Scott ohne Frage einer seiner großen cineastischen Würfe. Die authentische Geschichte der tragisch fehlgeschlagenen Militäroperation der amerikanischen Streitkräfte in der somalischen Hauptstadt Mogadishu im Jahre 1993, bei der 18 US-Soldaten und zwischen 1.500 und 2.000 Somalis ihr Leben ließen, ist ein packender, mit nahezu dokumentarischer Präzision inszinierter Kriegsfilm, der zu den besten des Genres zählt. Der Film schildert, wie aus einer angeblichen Routineoperation, die nur etwa eine Stunde dauern sollte und das Ziel hatte, zwei der oberen Offiziere des somalischen Warlords Mohamed Farrah Aidid einzukesseln und festzunehmen, ein grausamer Albtraum wurde und sich schließlich zwei Tage hinzog.
"Black Hawk Down" bringt dem Zuschauer vermutlich das Kriegsgeschehen so unmittelbar und authentisch rüber, wie das filmisch nur irgend möglich ist. Der Film bietet von Beginn bis Ende unbarmherzige Kriegsaction, die zu keiner Sekunde nachlässt. Ziel des Films ist es zweifelsohne die Geschehnisse dieser zwei Tage so akkurat wie möglich festzuhalten und den Soldaten, die dabei kämpften, zu huldigen. Es ist ein Film ohne richtigen Hauptdarsteller und erzählerischen Fokus, was natürlich Sinn macht, da Krieg nicht einem bestimmten Erzählmuster folgt, sondern wie hier pures Chaos ohne nett verpacktes Ende und große pathetische Reden ist. Der Film hält sich also nicht lange mit Einzelschicksalen auf und oft ist es nicht leicht, die vielen Gesichter überhaupt auseinanderzuhalten. "Black Hawk Down" ist interessiert an der viskeralen Erfahrung, auf dem Schlachtfeld zu stehen und nicht einen politischen Kommentar abzugeben und damit, wie so oft in dem Genre, die eigentliche Bedeutung zu verwässern.
Auf Basis des Buches "Black Hawk Down: A Story of Modern War" des Autors und Journalisten Mark Bowden inszeniert Scott die Kriegsaction mit enormer Präzision und wie gewohnt in faszinierenden Bildern. Er geht mit enormem Sinn fürs Detail vor, jede Uniform, jede Waffe, jeder Hubschrauber und sogar jedes Staubkorn scheint authentisch. Wenn die Charaktere mit Hubschraubern über Mogadishu fliegen, durch die Rotorblätter aufgewirbelten Sand stapfen, Schüsse von allen Seiten vorbeizischen oder von Deckung zu Deckung rennen, das Erlebnis ist so unmittelbar, dass das Adrenalin in die Höhe getrieben wird und ein Gefühl des Mittendrinseins entsteht.
Hervorzuheben ist auch der Soundtrack und allgemein das Oscar-prämierte Sounddesign: Hans Zimmer lieferte schon zum fünften Mal die Filmmusik für Ridley Scott und gerade die drei Scores zu "Gladiator", "Hannibal" und hier "Black Hawk Down" gehören zu seinen besten Arbeiten, bei denen es ihm gelang, sich jedes Mal ein Stück neuzuerfinden. Auch die Musikwahl, die aus einer Mischung aus traditioneller und moderner afrikanischer Musik und amerikanischer Rockmusik besteht, treibt den Puls in die Höhe und ist perfekt gewählt.
Die Besetzung besteht es einer interessanten Mischung verschiedener teils bekannter und teils weniger bekannter Schauspieler wie Josh Hartnett, Ewan McGregor, Eric Bana, Tom Sizemore, William Fichtner, Jason Issacs, Ron Eldard, Jeremy Piven, Sam Shephard u.v.a., wobei vor allem Bana als "Kriegs-Junkie" Sgt. First Class Hoot Gibson un Sizemore als unerschütterlicher Veteran Lt. Col. Danny McKnight herausstechen.
Auch wenn die Charaktere vielleicht etwas zu kurz kommen, ist "Black Hawk Down" wohl mit Kathryn Bigelows Irak-Kriegsfilm "The Hurt Locker" der beste und klischeefreiste Genrebeitrag des letzten Jahrzehnts. Es ist ein Film, der durch ungeschönte, realistische und frenetische Kriegsbilder besticht und versucht, die Kriegserfahrung so unnachgiebig und ehrlich wie möglich filmisch darzustellen.
Black Hawk Dwon geteilte gemüter Ich empfinde Black hawk Down als sehenswerten Film aber nicht unbedingt als guten film den wie es viele vorreiter erwähnt nun ja tatsächlich wird die handlung sehr gedehnt die schließlich in der Wirklichkeit auch nicht sonderlich lange gedauert hatt dennoch ist die Storyfülle zu bekritteln zu wenig vorgeschichte welche nur in den ersten Minuten durch eine sehr eindringliche Sequenz mit Untertiteln geschildert wird.
Und ja es ist ein film aus amerikanischer Sicht, komplett, man merkt es dem film an das die Somalis von Anfng an als Feindbils herhalten müssen dadurch ensteht aber auch eine sehr emotionale Bindung zu den leidenden Amerikanern ich muss zugeben als der Abspann mit den Todesopfern abläuft musste ich auf grund des umstandes das tatsächlich Soldaten dort gestorben sind weinen tatsächlich hat er mich sehr gerührt und wenn schon denn schon unbedgingt special edition man merkt dme film erst dann die liebe zum detail wie das echte Army ranger sich abseilen und die schauspieler in asubildungslagern waren um sich ein bild zu machen sehr interessant.
Nun wieder zu den Amerikanern den armen armen Amerikanern es wird keine einzige Sekunde verschwendet die geschichte aus der Sicht der Somalis zu erlären um sich etwa sin sie hineinzuversetzen sehr schade
erst zum schluss als eingeblendet wird Während der Schlacht von Mogadishu starben 21 (die zahlen sind umstritten ich bin mri nicht sicher ) amerikaner
uuuund nun fiel meine betrübnis etwas ab da ich nicht damit gerechnet habe...1000Somalis nun vll sind die amerikanern nicht nur die armen opfer...
Wow Wir waren Helden, Tränen der Sonne, James Ryan, Windtalkers u.u.u es gibt viele Filme die von mir 4 oder 5 Sterne bekommen. Schade denn hier müsste ich dann 6 geben.
Super umgesetzter Häuserkampf, und gute schauspielerische Leistung.
Und ich finde das der typische Patriotismus hier nicht ganz so schlimm rüber kommt wie bei den meisten anderen Filmen.
KAUFEN denn es wird lange dauern bis es wieder einen so guten Film in dem Genre gibt. Platoon - Black Hawk Down - ? hoffentlich nicht wieder so lange warten.
Technisch effektiv gemacht, doch auch ein Hmmtja ... Ästhetik des Krieges, Hubschrauber tanzen Ballett, die Farben des Himmels, des Mogadischu-Staubs und der Marines passen zueinander. Alles wirkt wie ein harmloses Manöver: Helfer des "Warlords" Aidid sollen festgesetzt werden. Und locker wird ins Gefecht gegangen. Die Verbündeten werden nicht informiert, die Ausrüstung ist nachlässig, usw.
Und es geht schief aus Sicht der US-Amerikaner, wie der aufmerksame Zeitungsleser von damals weiß. Auch Somalis sind nicht blöd.
Es soll sich an der damaligen Realität orientieren, somit weiß so mancher von Beginn, wie's ganz am Schluss ausgeht. Allen anderen wird die Spannung belassen.
Der Film ist rhythmisch hervorragend gemacht, die Effekte sind gut gesetzt, die Choreografie stimmt. Die Personen als solche bleiben ohne Charakterisierung: es sind die Kampfszenen, die den Film tragen. Ein bisschen "Wir lassen keinen zurück"-Pathos und eine Idealisten-Person auf "Heldenreise" scheinen die Reverenz an die Hollywood-Klischees zu sein.
Hart wird es dargestellt. Wer kein Blut, keine Gewalt, kein Gemetzel sehen möchte, sollte hier recht oft die Augen schließen. Ein ansonsten guter Film, auch zu einem solchen Thema, braucht solche Szenen eigentlich nicht.
Wie Krieg hier dargestellt wird? Ich finde, auf eher vielschichtige Weise. Der US-/UN-Einsatz war nicht ausreichend durchdacht, das wird klar. Der Film ist eine einzige Werbung für die Powell-Doktrin (verkürzt: erst denken, dann erst evtl. schießen). Parallelen mag hier jeder selbst ziehen.
Und doch ist die Perspektive leider so gut wie ausschließlich die der Marines und Rangers. Somalische Opfer kommen so gut wie nicht als Menschen vor (nur in zwei Szenen Zivilisten). Die somalischen Kämpfer sind eine wimmelnde heulende schwarze Masse, die entsprechend wie die Indianer abgeknallt wird. Das Letztgenannte, die unterschiedlichen Opferzahlen, war damals aber wohl auch wirklich so.
Technisch äußerst effektiv also, doch Plot, Zielrichtung, unnötige Härte, hmmtja, ... so gerade noch die vier Sterne für mich.
-------- Ein P.S. - und nicht in die Bewertung einfließend - zur Ausgabe von TV-Movie, denn auch die wird hier ab und an angeboten: leider nur Deutsch. Die "Filmkritik" ist ein Text kürzer als die meisten unserer Rezensionen hier. Also eine Sparversion, dafür war sie natürlich auch eine günstige Beilage.
5 Kommentare: Das gewünschte Leben. Der kleine Büroangestellte Elliot wird von seinen Kollegen nicht ernst genommen. Auch sonst läuft in Elliot's Leben so einiges schief. Seine Angebetete Alison nimmt ihn nur als Störung zur Kenntnis. Als er so den Wunsch äußert, alles für Alison zu geben, taucht der Teufel in Form einer wunderschönen Frau auf. Im Gegenzug für seine Seele erhält Elliot sieben Wünsche, die ihm unverzüglich gewährt werden.
Gleich sein erster Probewunsch wird ihm angerechnet und Elliot nimmt die Sache noch nicht so recht ernst. Erst als er nach seinem zweiten Wunsch als Drogenbaron in Kolumbien erwacht und die Russenmafia auf ihn schießt, begreift Elliot den ernst der Lage. Doch zum Glück hat Elliot ja einen Pager erhalten und kann sich in ein neues Leben wünschen. So wechselt Elliot in die Rolle eines erfolgreichen Basketballspieler, in die eines Schriftsteller, usw. nur um immer wieder festzustellen, dass seine Lebensziele damit nicht zu erreichen sind. Resigniert äußert er zum Schluss einen selbstlosen Wunsch und befreit sich so aus dem teuflischen Vertrag.
Die Geschichte wird humorvoll erzählt. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen sorgen für Unterhaltung und Abwechslung. Pittoreske Szenarien und schlagfertige Dialoge sorgen für Augen- und Ohrenschmaus. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
Leckerer Teufel Als Komödie sicherlich gelungen, mit dem (gewollten) Schwerpunkt auf die optischen Reize von Elisabeth Hurley und einem nicht vorrauszusehenden Ende. Die sieben Wünsche wurden unterhaltsam umgesetzt, auch wenn es bisweilen etwas zäh wirkt. Brendan Frasier ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber für diese Rolle scheint er wirklich geeignet zu sein.
Alles in Allem eine gute Wahl, für einen unterhaltsamen Videoabend, jedoch würde ich mir diesen Film nicht kaufen, weil man ihn sich kaum öfters als dieses eine Mal ansehen wird.
Wenn man alle Wünsche erfüllt bekommt Eliot ist ein totaler Looser, hat überhaupt keine Freunde, und in seiner Arbeit meiden ihn seine Kollegen, weil er so entsetzlich nervt. Und unglücklich verknallt in seine Arbeitskollegin Alison ist er auch noch. Damit ist er das gefundene Fressen für Teufelin Liz Hurley. Ehe Eliot es sich versieht, hat er schon den Vertrag unterzeichnet, in dem er gegen die Erfüllung von 7 Wünschen seine Seele verkauft. Den ersten Wunsch verplempert er gleich mit einem Hamburger und einer Cola, doch beim nächsten Wunsch wird Eliot schlauer: reich, mächtig und mit Alison verheiratet möchte er sein. Prompt wird ihm der Wunsch erfüllt: Eliot lebt als stinkreicher Drogenboss auf einer traumhaften Hazienda, an seiner Seite als Ehefrau Alison. Natürlich ist an der Erfüllung eines Wunsches durch den Teufel auch immer ein Haken. Ehefrau Alison hat ein Verhältnis mit dem Hauslehrer und auf der Hazienda bricht ein Drogenkrieg aus, dem Eliot in letzter Sekunde entfliehen kann. Zu dumm, dass auch jeder weitere Wunsch mit gewaltigen Haken belastet ist. Großartig in der Rolle des Eliot ist Brendan Frazer. Ein toller wandelbarer Schauspieler, der genauso als Drogenboss, als smarter, eloquenter Buchautor, als sensibles Weichei und Frauenversteher oder als Ex-Präsident der Vereinigten Staaten besticht. Und als nervender Eliot kommt Brendan Frazer auch völlig überzeugend rüber. Und Liz Hurley als Teufel(in) ist ebenfalls große Klasse. Der Film ist ein lustiger Spaß. Das Ende finde ich auch gelungen. Durch mehr Glück als Verstand kommt Eliot aus dem Vertrag raus und findet auch ohne Teufelswerk die Frau, die zu ihm passt. Ein Film muss ja nicht immer den totalen Anspruch haben. Ein guter, phantasievoller Unterhaltungsfilm, nicht zu oberflächlich und mit tollen Hauptdarstellern.
Super Film! Dies ist eine der besten Komödien,die ich je gesehen habe.Die Schauspieler verkörpern ihre Rolle super.Mehr will ich auch gar nicht schreiben,man sieht ja schon an den Sternen,wie der Film ist!
Genial!! "Teuflisch" ist für mich eine der besten Komödien, die es gibt!
Die Story ist einfach klasse und bietet viele urkomische Überraschungen mit einem tollen "bösen" Humor, bei dem ich jedes mal aus dem Lachen nicht mehr rauskomme!!
Oben drauf gibt es noch zwei super Schauspieler, die nicht nur perfekt in ihre Rollen passen, sondern auch ein tolles Gespann bilden. Der sympathische Brendan Fraser zeigt hier eine Wahnsinns-Wandlungsfähigkeit und schlüpft in jede der vielen verschiedenen Rollen, als sei sie für ihn gemacht und zwar sowohl inhaltlich als auch optisch und ist dabei zum schreien komisch.
Doch auch die Teufel(in)-Rolle ist für Liz Hurley wie maßgeschneidert. Mit ihrer so sympathischen gemeinen und leicht bösen Art versprüht sie unheimlich viel Witz und Charme und ist der sexigste Teufel, den ich bislang gesehen habe. Dabei wirkt das Tragen der immer sehr knappen Kleider weder billig noch als fungiere es als Quotenmacher, vielmehr ist es sehr passend und unterstreicht die Rolle.
Übrigens ist selbst Gott hier ein Super-Lacher und eine echte Überraschung. :-)
4 Kommentare: Knallhart Dieser Film zeigt den Überlebenskampf im Gefängnis von Kalifornien. Der Film ist meist sehr brutal, aber auch realistisch wiedergegeben.
Empfehlenswert? Auf alle Fälle!!
Hart und Heftig! Die drei afroamerikanischen Jugendlichen Avery, Cashmere und Dre sind seit ihrer Kindheit die besten Freunde. Ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, als sie für einen Überfall mit Todesfolge schuldig gesprochen werden, den sie nicht begangen haben. Das Urteil: 10 Jahre Knast! Im Gefängnis erleben die Jungs die Hölle! Dre landet bei einem rechtsradikalen Sadisten, von dem er jede Nacht vergewaltigt und misshandelt wird, Cashmere verrät seine Freunde um seine eigene Haut zu retten und Avery legt sich mit dem Obermacker "Clean Up" an...
Wer Master P's Regiewerke "No Tomorrow" und "Hot Boyz" gesehen hat weis, dass der Typ definitiv kein Regie-Ass ist! Und als ich gehört habe, dass er mit "Lockdown" einen neuen Streifen rausbringt, habe ich mir vorgenommen, einen großen Bogen um das Teil zu machen. Doch er fungierte hier nur als Produzent und da ich auf Knast-Actioner stehe, hab ich mir "Lockdown" doch mal ausgeliehen. Und ich muss sagen - Meine Fresse! Der Film rockt absolut! "Lockdown" ist ein wirklich spannender und dramatischer Knast-Actioner mit ansehnlichem Härtegrad und tollen Darstellern! Die Knastatmosphäre wird durch zahlreiche widerliche Charaktere und rohe Gewaltausbrüche untereinander ziemlich gut rüber gebracht wobei natürlich Kennern klar sein müsste, dass kein geringerer, als "Mutti P" die Rolle des Obercheckers spielen darf! Diese übertriebene Selbstinszenierung trübt ein bisschen den Gesamteindruck. Trotz dessen ist "Lockdown" ein sehr unterhaltsames und mitreißendes Actiondrama mit überraschend harten Gewaltszenen (die 18er Freigabe ist definitiv gerechtfertigt), welches von der Struktur und Message her mit "Dead Presidents" zu vergleichen wäre, wobei "Lockdown" nicht ganz an dieses Meisterwerk herankommt.
Master P sollte bei den nächsten Filmen lieber weiterhin hauptsächlich als Darsteller und Produzent fungieren, denn dann kommen sicher noch mehr solche Knaller wie "Lockdown" zu Stande. Weit entfernt von Master P's ersten Gehversuchen wie "No Tomorrow"!
Wer "Blood in Blood out" mochte, sollte diesen Film unbedingt sehn.... Für alle anderen Action Liebhaber: Kaufempfehlung!!
So long...
Regt stark zum Nachdenken an! Liebe Leser, wenn jemand eine Rezension schreibt, die kurz, knapp, unsachlich und mehr oder weniger nur auf die Gewalt in dem Film deutet, scheint scheinbar auch nur auf diesen Aspekt geachtet zu haben. Man muss sagen, das der Film schon harter Tobak ist, aber dies nicht in der Form, das da nur "Fetzen fliegen" würden, sonst wäre es ja ein Horrorfilm. Dem Zuschauer wird das extrem harte Gefängnisleben der drei unschuldigen Freunde, die zu unrecht inhaftiert wurden, vermittelt wie sich jeder versucht, auf seine art und weise den harten Alltag darin zu überleben. Es wird auch vieles gezeigt, was bestimmt nicht wenig an der "Wahrheitskrone" des weltweiten Rechtssystems kratzt. Korruption der Wärter, drogenhandel im Gefängnis worin Wärter auch ihr Geld verdienen, vergewaltigungen worüber man hinwegsieht. So ziemlich alles ist hier mit vertreten. Die Leistung der Schauspieler ist stark überzeugend und man wird vom Anfang bis zum Ende sehr gut Unterhalten. Und wenn man diesen Film zu Ende gesehen hat, würde man sich es zweimal überlegen, ob man sich starfbar macht! ;)
Für alle die auf die härtere Tour stehen Sehr guter Film Einfach klasse Film mit Rap-Star Master P als gefängniss boss Action-Drama-Horror in einem sau gut gemacht also wer auf knast filme und gewalt steht greift zu!!!!
Beschreibung: Das Ghettoviertel von Brooklyn ist keine schöne Gegend für einen jungen Mann wie Anton. Denn Anton ist kein gewöhnlicher Mann: obwohl er geistig zurückgeblieben ist, gehört seine Liebe dem Singen - und hier vor allem den italienischen Opernarien. Aber nicht jeder teilt Antons Liebe zur Musik: als er von einem Drogendealer angegriffen wird, verbietet Antons Mutter ihrem Sohn das Singen. Für den jungen Mann ein unvorstellbarer Gedanke, also flieht er in die Straßen von New York. Und was ihm dort widerfährt, grenzt schon fast an ein Wunder...
1 Kommentare: Wunderschöner Film!! Anton ist 28 Jahre alt, lebt bei seiner Tante in Brooklyn und arbeitet in einer Wäscherei und ist ein sehr naiver und gutgläubiger Zeitgenosse.Aber er hat ein Talent und das ist seine wunderschöne Stimme, die er heimlich übt. Anton träumt davon eines tages in Italien Opern zu singen. Als seine Tante ihm das Singen verbietet, läuft Anton von Zuhause weg. Auf der Strasse trifft er auf einen Strassenmusikanten und einen obdachlosen kleinen Gauner, die seine Freunde werden und sein Talent unterstützen.
dieser Film ist wirklich schön. Hervorragende Darsteller eine gute Handlung, schöne Musik und Witz mache Destiny zu einem kleinen Juwel.Absolut Empfehlenswert.
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