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Bad Trip
mit Ethan Suplee, Kevin Connolly, Merle Kennedy, Regie: Erik Fleming, Chris Palzis
DVD bei Amazon: EUR 7,99 EUR 10,99
(12 gebraucht ab EUR 0,69)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Durchschnittliche Bewertung: 1.0 von 5 Punkten
1 Kommentare:
Oje
Bei solche Filmen kommt leider die Frage auf, warum solche Teile gemacht werden ...
Warum ich ihn fertig angesehen hab?
1. Ich hatte Nachtschicht und keine andere Auswahl
2. Wie wird das mit 50kg-Blondine und 200kg-Mann enden?

Kitschig gut natürlich - sogar mit einer 'Sexszene' wo diesr Elefant von der Mücke entjungfert wird.


© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Bad Trip [UK Import]
mit Ethan Suplee, Kevin Connolly, Coolio, Merle Kennedy, Kristin Minter, Regie: Chris Palzis, Erik Fleming
DVD bei Amazon: EUR 18,05 EUR 23,99
(2 gebraucht ab EUR 6,71)
Erscheinungsdatum: August 2006
Durchschnittliche Bewertung: 1.0 von 5 Punkten
1 Kommentare:
Oje
Bei solche Filmen kommt leider die Frage auf, warum solche Teile gemacht werden ...
Warum ich ihn fertig angesehen hab?
1. Ich hatte Nachtschicht und keine andere Auswahl
2. Wie wird das mit 50kg-Blondine und 200kg-Mann enden?

Kitschig gut natürlich - sogar mit einer 'Sexszene' wo diesr Elefant von der Mücke entjungfert wird.


© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Drogenhändler leben dreimal
mit Ethan Suplee, Kevin Connolly, Merle Kennedy, Kristin Minter, M.C. Gainey, Regie: Erik Fleming, Chris Palzis
DVD bei Amazon: EUR 5,99 EUR 5,99
(5 gebraucht ab EUR 0,89)
Erscheinungsdatum: Juli 2009
Beschreibung:
ROAD TRIP! Josh und Sam sind auf dem Weg zum Mardi Gras nach Washington, D.C. Aber die Reise gerät aus dem Ruder, als sie in den Wäldern Amerikas aus Versehen einen entflohenen Häftling überfahren. In der darauf folgenden Untersuchung hält sie der einheimische Polizeichef für gesuchte Drogendealer. Während die beiden versuchen ihre Unschuld zu beweisen, verstricken sie sich immer mehr in die Geschichte. Vor allen Dingen, als dann der wirkliche Drogenhändler auftaucht...

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Ethan Suplee, Kevin Connolly, Merle Kennedy, Kristin Minter, M.C. Gainey
Regisseur(e): Erik Fleming, Chris Palzis
Format: Dolby, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Region: Alle Regionen
Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
Anzahl Disks: 1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Best Entertainment AG
Erscheinungstermin: 13. Juli 2009
Spieldauer: 92 Minuten
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Bad Trip (+ Black Scarface)
mit Ethan Suplee, Kevin Connolly, Coolio, Regie: Erik Fleming, Chris Palzis
DVD bei Amazon: EUR 3,99 EUR 3,99
(6 gebraucht ab EUR 2,08)
Erscheinungsdatum: März 2007
Durchschnittliche Bewertung: 1.0 von 5 Punkten
Bad Trip 2DVD-Box DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
1 Kommentare:
Oje
Bei solche Filmen kommt leider die Frage auf, warum solche Teile gemacht werden ...
Warum ich ihn fertig angesehen hab?
1. Ich hatte Nachtschicht und keine andere Auswahl
2. Wie wird das mit 50kg-Blondine und 200kg-Mann enden?

Kitschig gut natürlich - sogar mit einer 'Sexszene' wo diesr Elefant von der Mücke entjungfert wird.


© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
My Name Is Earl - Series 3 - Complete [UK Import]
mit Jason Lee, Louis T. Moyle, Noah Crawford, Ethan Suplee, Jaime Pressly
DVD bei Amazon: EUR 41,95 EUR 39,99
(3 gebraucht ab EUR 17,00)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Durchschnittliche Bewertung: 5.0 von 5 Punkten
4 Kommentare:
Sehr lustig.
Das Leben von Earl und seine Freunde ist ziemlich kaotisch, aber lustig. Nach ein ganzes Leben von leicht Kriminäle Aktivitäten, will er jetzt sich in einen Guten Mensch verbandeln. Dafür schreibt er in einer Liste, alles schlimmes dass er gemacht hat, und versucht alle diese sachen jetzt gutzumachen. In die 3 Reihe ist er in gefängnis.

so funny
Wer die ersten beiden Staffeln gesehen hat wird auch mit dieser nicht enttäuscht sein. Trotzdem ist sie nicht ganz so gut wie die anderen...
Egal, kaufen und todlachen.

Aber wer My Name Is Earl noch nicht gesehen hat, sollte erst die 1. und 2. Staffel anschauen...Kommt man besser mit.
Ausserdem nur auf Englisch anschauen-sonst geht der komplette Witz verloren.


Lustig, unterhaltsam, spannend, ...
... My Name is Earl eben!

Am Ende der zweiten Staffel landete Earl im Gefängnis und mit dieser Thematik beschäftigt sich hauptsächlich die dritte Staffel.
Wie gewohnt witzig , es gibt sogar wieder eine COPS-Folge, geht es hier wieder zu wenn Earl versucht diverse Personen von seiner Liste zu streichen, denn einige von denen sitzten ja auch mit ihm im Gefängnis.
Ich will nicht zuviel verraten, My Name is Earl Fans werden sich dieses Produkt wahrscheinlich nicht entgehen lassen, zumal das gesprochene Englisch nicht allzu schwer ist und man auf die deutsche Ausgabe noch einige Zeit warten muss.

bye
Chris

In Englisch Top
Auf Deutsch ist es nicht gerade berauschend da auch die Synchronsprecher eher Schlecht bis katastrophal ausgewählt wurden. Auf englisch hingegen ein Traum mit den Originalkomentaren und die Personen wirken nicht so einschläfernd wie auf Deutsch. Man sollte jedoch schon besser Englisch sprechen/Verstehen, da es noch dazu nicht das sauberste Oxford Englisch ist was hier gesprochen wird

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
The Fountain [UK Import]
mit Hugh Jackman, Stephen McHattie, Rachel Weisz, Ellen Burstyn, Ethan Suplee, Regie: Darren Aronofsky
DVD bei Amazon: EUR 23,96 EUR 24,99
(7 gebraucht ab EUR 6,68)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Durchschnittliche Bewertung: 3.5 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Grandiose Atmosphäre und tolle Bilder
An den Rezensionen hier kann man sehr gut sehen: Entweder man wird diesen Film lieben oder ihn hassen. Meiner Meinung nach ist es auf jeden Fall ein Experiment wert, herauszufinden, wie man selber nach dem Film darüber denkt. Man sollte aber keine extreme Komplexität erwarten, wie es vielleicht von manchen bei "intellektuellen" Filmen erwartet wird - denn solch einer will der Film meiner Meinung nach gar nicht sein. Vielleicht könnte man sagen, das man den Film eher erfahren als verstehen kann. Das soll natürlich auch nicht bedeuten, das es keine Zusammenhänge zwischen den tollen Szenen und Bildern gibt. Sie sind halt nicht überkompliziert, aber haben trotzdem - oder vielleich gerade dadurch - eine unglaubliche Tiefe, die ich wirklich bei noch keinem anderen Film so erfahren habe.

Zudem gefällt mir, wie der ganze Film aus einem Guss zu sein scheint. Die Farbgebung ist stets gleich gehalten und gewisse Elemente lassen sich in vielen Szenen wiederfinden.

Bildgewalt ohne Ende!
Sehr bombastisch kommt der Film einem aus dem Fernseher entgegengerollt wie eine bildgewordene Richard Wagner Oper.
Inhaltlich hat der Film eigentlich nicht so viel zu bieten; ne kitschige Liebesgeschichte und eine Story, die sich bei allen religiösen und philosophischen Mythen bedient wie die Hausfrau beim Sommerschlussverkauf. Trotzdem: die absolut gewaltigen und fesselnden Bilder und der Soundtrack von Altmeister Mansell fesseln jeden Zuschauer! Und da brauch mir auch keiner kommen von wegen billige Effekthascherei, das hier ist schon eher teure Effekthascherei.


P.S.: Wem der Film hier gefällt, der sollte sich bitte unbedingt Pi reinziehen, DAS Meisterwerk von Aronofski!

Mehr als nur ein Film, eine Erfahrung
"The Fountain" ist eine dieser Filmperlen, deren Wirkung sich erst mit dem Blick auf das gesamte Werk und seine Geschichte wirklich enfaltet, wer nicht bereit ist hier etwas zu investieren und riskieren, dem wird die Faszination leider verschlossen bleiben. Wie "Romeo und Julia" sind die blanken Fakten der Geschichte schnell umrissen, die Dimensionen und Fassetten eröffnen sich erst durch die Schauspieler, die Umsetzung, Regie und nicht zuletzt musikalische Begleitung. Alles zusammen ergibt einungewohntes und vielschichtiges Filmerlebnis, wie man es aus Hollywood nur selten erfährt.

Schon die Entstehung ist von Wendungen und Rückschlägen geprägt; als Wunschkind von Darren Aronofsky hat es 6 Jahre gedauert diese Vision zu verwirklichen, geplant mit großen Namen (Brad Pitt, Kate Blanchett), in der Produktion auf die Hälfte der geplanten Kosten gekürzt und zeitweise ganz auf Eis gelegt hatte die Geschichte Zeit ihre volle Reife zu erlangen. Zu unserem Glück. So wurden aus der Not Tugenden gemacht, statt auf Effekte auf Schauspieler gesetzt und aus den bescheidenen Mitteln mit großen Ambitionen aller Beteiligten ein überzeugendes Gesamtwerk komponiert.

Wie in den vorhergehenden Rezensionen fehlen mir etwas die Worte meinen Eindruck zu beschreiben ohne auf vielgestalte Vergleiche auszuweichen, ich kann "The Faountain" nur als Leinwand und Pinsel für die Zuschauer beschreiben, betrachtet man die einzelnen Komponenten (Technik, Schauspieler, Story, Musik) sind diese zwar sehr gut ausgeführt und zum Teil weit über dem Durchschnitt, aber erst durch die Regie wird alles zusammengeführt.
Doch ohne die Zuschauer, die die freien Bereiche mit ihren eigenen Ideen ergänzen, sich in die Figuren zu versetzten suchen und sich am Ende nicht ängstigen die Auflösung ebenso in sich wie im Film zu suchen, ohne diese Zuschauer kann ein Experiment wie "The Fountain" nicht funktionieren.

Wenn Sie nicht erwarten, dass ein Film alle Lösungen auf dem Silbertablett serviert, investieren Sie ein wenig Zeit und geben Sie "The Fountain" eine Chance, ich habe es nicht bereut. Jedes Mal, wenn ich ihn mir wieder ansehe kann ich etwas neues entdecken, ihnen wird es ebenso ergehen.

Eine besondere Erwähnung verdient hat der The Fountain OST von Clint Mansell, der sein Können bereits mehrfach beweisen konnte, seine Leistung in "Requiem for a Dream" ist unbestritten herausragend (und wird uns sicher noch die kommenden Jahre in Film und Fernsehen immer wieder begegnen). Für "The Fountain" entwickelte er ein Werk, das auch sehr gut ohne Wissen über den Film zu beeindrucken weiß und sicher einen Blick wert ist.

Danke Mr. Pitt!
Sind es die Regiedenker Gilliam, die Wachowsky-Bros oder auch ein Romero - selbstverständlich etliche weitere - so auch Aronofsky; aber dies ist ein exzellentes Beispiel für einen Schauspieler, dem Kreativität im Sinne einer möglichst Ertrag reichen Umsetzung zu kippen gelang und andachte, seine Profilierung somit voran zu treiben. Falsch.

Das geplante 75 Mio. Dollar Budget wurde auf weniger als 35 eingedampft, Brad Pitt - nach künstlerischen Differenzen mit Aronofsky - verließ letztlich das Projekt, die ursprüngliche Kate Blanchet ersetzte Rachel Weisz.

Nach all diesen Unvorhersehbarkeiten gestaltete sich die Fortführung der Produktion zäh - für 2002 avisiert, erfolgte die erhältliche Umsetzung erst vier Jahre später. Der Film entbehrte Erstangaben zufolge etwa 40-50 Minuten.

Ich war der festen Überzeugung, einem Regisseur von solch visionärer Tragweite würde mehr Kompetenz anvertraut, doch "The Wrestler" dürfte seinen Status derart gesteigert haben, dass er womöglich die Chance erhält, diesen Nachweis von bemerkenswerter Schnittroutine als wirkliches Kunstwerk auferstehen zu lassen.

Dies ist eine kastrierte Rumpfversion.



Schöner Film
Selten habe Ich bei einem Film eine solche Geistige Zerrissenheit in mir Wahrgenommen wie bei diesem Film.

Auf der einen Seite hat Darren Aronofsky wirkliches Meisterwerk geschaffen, dieser Film ist einfach wunderschön. Die Musik wie ein Rausch. In seiner stille schafft es der Film eine beeindruckende Intensität zu erzeugen, mit Bildern die wie geträumt erscheinen und einer Musik die so sanft und trotzdem so emotional ist wie man es nur selten erlebt, zumindest in dieser Intensität.

Auf der andren Seite enthält sie diese typisch Religiöse Aussage das man mit dem Status quo gefälligst zufrieden sein soll am besten noch ohne zu wissen warum, Das Veränderungen tendenziell sowieso gegen die Natur oder wahlweise gegen irgendeinen Gott wären und man lernen müsse die Dinge zu akzeptieren wie er/sie/es sie geschaffen hätte, weil er/sie/es am besten wisse und sowieso schon perfekt gemacht hat und es eigentlich gar nicht so schlimm sondern sogar richtig gut sei und man nur genug Vertrauen/Glauben/Blinden Gehorsam haben müsse dann wird alles so wie man es gerne hätte, vorausgesetzt man hätte es gerne so wie er/sie/es es vorgeschrieben habe.

Ich habe mir dennoch die Blu-ray gekauft, den am Ende ist es wie mit schöner Kirchenmusik, auch wenn einem der Inhalt nicht schmeckt, so kann man doch den Klang geniessen

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
My Name Is Earl - Try Me TV [UK Import]
mit Jason Lee, Jaime Pressly, Ethan Suplee, Nadine Velazquez
DVD bei Amazon: EUR 11,98 EUR 13,99
(1 gebraucht ab EUR 16,24)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
1 Kommentare:
Achtung: Nicht die komplette Staffel
Bei dieser Ausgabe handelt es sich nur um einen Appetitanreger mit ausgewählten Episoden der Serie "My Name is Earl". "Try Out TV" lautet der entsprechende Untertitel in GB.

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