1 Kommentare: Der nächste russische Blockbuster Story: Artiom ist Boxer, er verliebt sich in die ehemalige Drogensüchtige, jetzt Augenarzthelferin Vika. Vika hat ihm ein falsches Gesundheitszeugnis ausgestellt, damit er beim großen Kampf gegen Palmer die Ehre Russlands und der Mafia gewinnen kann. Bei diesem Boxkampf verliert Artiom sein Augenlicht, und landet im Krankenhaus, wo Vika sich um ihn kümmert. Doch er braucht dringend eine Operation, die aber 30000 Rubel? kostet. Seine Mafiafreunde wollen ihm nicht helfen, also geht Vika zu ihren Ex Drogenfreunden und wird Zeuge eines Mordes. Der Mörder ist ein Ex Geheimagent, der jetzt für eine Bewachungsfirma arbeitet und warum er den Mord beging bleibt im ganzen Film unklar. Doch leider findet er und auch die Polizei heraus, dass Vika Zeuge war und das sie die Freundin von Artiom ist. Sie fliehen vor der Polizei und dem Agenten. Sie brauchen aber immer noch Geld. Artiom der mittlerweile richtig blind ist, überfällt die Bank seines Mafiabosses. Nach der Operation kommt es zum Showdown.
Extras: Trailer
Bild/Ton: Der Ton ist in Deutsch DTS und DD 5.1, sowie in russisch DD 5.1, beide nicht herausragend, aber noch okay, leichter Hall, besonders bei der deutschen Version hört man die Studioaufnahme Stellenweise deutlich heraus. Das Bild ist in 16:9, hat aber trotzdem zwei kleine Schwarze Balken oben und unten. Die Qualität jedoch ist besonders nach dem Boxkampf recht ordentlich, es gibt kaum Schwächen, selten Unschärfen, nur bei schneller Kamerafahrten ganz leichte Schlieren, aber alles kaum sichtbar. Streckenweise, ist die Qualität aber auch sehr schlecht, besonders am Haus des Mafiabosses verschwimmen die Farben regelrecht.
Fazit: Ein Blockbuster ist der Film wohl eher nicht, und von Popcorn Kino, kann bei den revolutionären Gedichten und der Darstellung der Charaktere sowie der Behörden auch keine Rede sein. Auf dem Cover steht noch, dass der Film sich nicht hinter Hollywood Produktionen verstecken braucht, dies trifft wohl aber nur auf Direct-to-DVD Produktionen zu. Der Film ist ok, also man kann ihn sich angucken, doch man darf nicht erwarten, dass das was einem auf dem DVD Cover versprochen wird zu trifft, Action gibt zwar, doch ist die nicht wirklich spektakulär und passiert mehr am Rande. Die Liebesgeschichte kommt schon eher zur Geltung. Auch kann man nicht unbedingt sagen, dass sich die Geschichte um Artiom den Boxer dreht, der einen Boxkampf nicht verlieren wollte, sondern die eigentliche Geschichte fängt erst an, als Vika Mordzeugin wird und die Geschichte sich hauptsächlich um sie dreht, auch wenn Artiom irgendwie im Vordergrund steht. Und um genau zu sein, hatte weder Artiom noch sein Mafiamanager vor den Kampf zu verlieren, sondern Palmers Manager hat es nur vorgeschlagen, ohne Drohung (also wieder eine nicht zu treffende Coverbeschreibung). Trotzdem ein halbwegs guter Film, bei dem man den ersten Teil ohne Reue (Boxkampf) überspringen kann.
5 Kommentare: Staatsstreich in der Schweiz. Die Einbürgerung als Schweizerin ist das größte Ziel der junge Russin Irina. Sie lebt bereits in der Schweiz und berichtet regelmäßig in Briefen nach Hause, wie weit ihre Fortschritte gediehnen sind. Durch ihre Tätigkeit kommt sie mit einflussreichen Männern der Schweizer Gesellschaft zusammen. Es bleibt nicht aus, das sie so an wertvolle Informationen gelangt und diese geschickt ausspielt.
Als Irina bemerkt, dass ihre bisher wohlgesonnenen Helfer sie loswerden und abschieben wollen, greift sie auf ihr Wissen zurück und löst einen Staatsstreich aus. Es folgen mehrere gezielte Attentate, die nicht nur zum Regierungswechsel, sondern auch zum Wechsel der Staatsform führen.
Der Film beginnt mit einem Knalleffekt und endet mit einem solchem. Filigrane Mono- und Dialoge sind das eigentliche Herzstück der Geschichte, die sich hauptsächlich im Kopf des Zuschauers abspielt. Pittoreske Szenenbilder, überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Ein Film, der beim ersten Anschauen nicht alle Geheimnisse preisgibt.
zeitverschwendung! der film ist grottenschlecht aber dennoch entlockt er einem einige lacher. die schauspielerische leistung ist aber nicht übel. trotzdem hab ich nur 40 min durchgehalten, dann wars mir zuviel, auch zu langweilig. alles weitere wäre zeitverschwendung gewesen!
In guter Tradition Die Schweiz inb ihrer sehr spezifischen Ordentlichkeit hat die ihr zustehenden Kritiker, heissen sie nun Dürrenmatt oder Frisch oder eben Daniel Schmid. Er als Schweizer ist dazu mehr als berechtigt und spiesst mit bösem Humor die Mischung von Nationalismus und Korruption in einer Geschichte auf, die einem wie eine Oper vorkommen kann( in diesem Genre hatte Schmid, der im übrigen Inhaber eines Schweizer Traditionshotels war, er ist dieses Jahr verstorben, auch vielfältige Erfahrungen). Der Humor ist böse, aber vielleicht eine Art, das zu verarbeiten, was in einem anständigen Menschen rumort.Im übrigen lässt der Film ( ähnlich wie bei Robert Altman) letztlich kaum eine Person ungeschoren- wunderbar, quasi unberührbar die Edel-Lebedame ( eine andere Bezeichnung wäre eine Beleidigung ) aus Russland, die dann- es ist eben eine Oper- am Schluss zu einer Präsidentin aufsteigt.
Der Film Schweizermacher ist gegen diese Satire beinahe harmlos zu nennen, eine Pfefferbrise gegen einen gewaltigen Schwall Salzsäure.
Ein Genuss !
I love this film! I'm an American living in Switzerland for 12 years and this is one of my favorite films. Wonderful humor and lovely songs! I watch it every 1. August.
eine Beleidigung für die Schweizer und die Russen Diesen Film kann man nicht anders als eine Beleidigung für die Russen, die in der Schweiz leben, und selbst für die Schweizer ansehen. Der Film kann man gar nicht mit dem berühmten Film ?Die Schweizermacher" von Lyssy vergleichen.
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5 Kundenberwertung(en): Titel: Staatsstreich in der Schweiz. Die Einbürgerung als Schweizerin ist das größte Ziel der junge Russin Irina. Sie lebt bereits in der Schweiz und berichtet regelmäßig in Briefen nach Hause, wie weit ihre Fortschritte gediehnen sind. Durch ihre Tätigkeit kommt sie mit einflussreichen Männern der Schweizer Gesellschaft zusammen. Es bleibt nicht aus, das sie so an wertvolle Informationen gelangt und diese geschickt ausspielt.
Als Irina bemerkt, dass ihre bisher wohlgesonnenen Helfer sie loswerden und abschieben wollen, greift sie auf ihr Wissen zurück und löst einen Staatsstreich aus. Es folgen mehrere gezielte Attentate, die nicht nur zum Regierungswechsel, sondern auch zum Wechsel der Staatsform führen.
Der Film beginnt mit einem Knalleffekt und endet mit einem solchem. Filigrane Mono- und Dialoge sind das eigentliche Herzstück der Geschichte, die sich hauptsächlich im Kopf des Zuschauers abspielt. Pittoreske Szenenbilder, überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Ein Film, der beim ersten Anschauen nicht alle Geheimnisse preisgibt.
Titel: zeitverschwendung! der film ist grottenschlecht aber dennoch entlockt er einem einige lacher. die schauspielerische leistung ist aber nicht übel. trotzdem hab ich nur 40 min durchgehalten, dann wars mir zuviel, auch zu langweilig. alles weitere wäre zeitverschwendung gewesen!Titel: In guter Tradition Die Schweiz inb ihrer sehr spezifischen Ordentlichkeit hat die ihr zustehenden Kritiker, heissen sie nun Dürrenmatt oder Frisch oder eben Daniel Schmid. Er als Schweizer ist dazu mehr als berechtigt und spiesst mit bösem Humor die Mischung von Nationalismus und Korruption in einer Geschichte auf, die einem wie eine Oper vorkommen kann( in diesem Genre hatte Schmid, der im übrigen Inhaber eines Schweizer Traditionshotels war, er ist dieses Jahr verstorben, auch vielfältige Erfahrungen). Der Humor ist böse, aber vielleicht eine Art, das zu verarbeiten, was in einem anständigen Menschen rumort.Im übrigen lässt der Film ( ähnlich wie bei Robert Altman) letztlich kaum eine Person ungeschoren- wunderbar, quasi unberührbar die Edel-Lebedame ( eine andere Bezeichnung wäre eine Beleidigung ) aus Russland, die dann- es ist eben eine Oper- am Schluss zu einer Präsidentin aufsteigt.
Der Film Schweizermacher ist gegen diese Satire beinahe harmlos zu nennen, eine Pfefferbrise gegen einen gewaltigen Schwall Salzsäure.
Ein Genuss !Titel: I love this film! I'm an American living in Switzerland for 12 years and this is one of my favorite films. Wonderful humor and lovely songs! I watch it every 1. August.Titel: eine Beleidigung für die Schweizer und die Russen Diesen Film kann man nicht anders als eine Beleidigung für die Russen, die in der Schweiz leben, und selbst für die Schweizer ansehen. Der Film kann man gar nicht mit dem berühmten Film ?Die Schweizermacher" von Lyssy vergleichen.