1 Kommentare: Best of Hollywood Habe die DVD leider noch nicht ansehen können, aber da ich alles von Steven Segal liebe und ich den Film schon kenne ist das ok. Man kann ihn sich immer wieder anschauen
2 Kommentare: ohne Tiefgang Keanu Reeves und Kiefer Sutherland sind wirklich super Schauspieler, aber dieser Film aus der grauen Anfangszeit war unter aller Kanone. Nicht, dass sie ihre Rollen schlecht spielen würden, die Mitglieder des "Brotherhood" sind durchgehend schon vom Drehbuch her schlecht aufgebaut. Mit der Rollen von Keanu als quasi gutes Gewissen nach dem Motto: "hallo, ich bin der Gute und ich hab supi Ideen. Deshalb solltet ihr jetzt gleich mal alle auf mich hören" hat er sich nicht wirklich ein Denkmal geschaffen.
Back to school Der Film wurde vor Jahren unter dem Titel "Young Streetfighters" auf VHS vermarktet. Es ist einer der ersten Filme mit Keanu Reeves und Kiefer Sutherland. Gute Storyidee ziemlich platt umgesetzt. Doch beide (Reeves und Sutherland) zeigten schon sehr gute Ansätze ihres Könnens.
1 Kommentare: Was für ein hirnloser Müll! Früher wirkte Steven Seagal wie ein Kampf-Philosoph, der sich mit Ying und Yang ebenso auskannte wie mit Handkante und Fußtritt. Mittlerweile sieht er aus wie ein arbeitsloser Bauarbeiter auf der Suche nach einer Kneipenschlägerei. Zudem ist da auch noch Ja Rule, die laufende Gröll-Maschine aus dem kriminellen Hause Murder Inc., der den IQ einr Eintagsfliege zu haben scheint und Seagal noch dabei unterstützt ziellos in der Gegend rumzuprügeln und -zuballern. Da sind ja noch die Teletubbies niveauvoller als dieser Schrott, der vermutlich aus dem Gehirn eines 10 Jahre alten Drehbuchautoren zu stammen scheint.
1 Kommentare: Was für ein hirnloser Müll! Früher wirkte Steven Seagal wie ein Kampf-Philosoph, der sich mit Ying und Yang ebenso auskannte wie mit Handkante und Fußtritt. Mittlerweile sieht er aus wie ein arbeitsloser Bauarbeiter auf der Suche nach einer Kneipenschlägerei. Zudem ist da auch noch Ja Rule, die laufende Gröll-Maschine aus dem kriminellen Hause Murder Inc., der den IQ einr Eintagsfliege zu haben scheint und Seagal noch dabei unterstützt ziellos in der Gegend rumzuprügeln und -zuballern. Da sind ja noch die Teletubbies niveauvoller als dieser Schrott, der vermutlich aus dem Gehirn eines 10 Jahre alten Drehbuchautoren zu stammen scheint.
4 Kommentare: Super! Nicht so super wie die ersten 2 Teile, aber für SciFi und Full Moon Fans ein absolutes Muß und ein würdiger Abschluss der Serie!!
Würdiger Nachfolger des ersten Teils. Nach dem "Krieg der Hemisphären" wird die Welt von einer vereinten Regierung gelenkt, und der letzte der legendären Riesen-Kampfroboter fristet ein beschauliches Dasein als Touristenträger. Das ändert sich, als der größenwahnsinnige Rebellengeneral Wa-Lee den Kampfgigant besteigt und gegen Los Angeles zieht. Der übermütige Jungoffizier Drake weiß von einem weiteren versteckten Roboter und nimmt trotz zeitweiliger Sanktionierung durch die Vorgesetzten das Duell mit dem Gegner auf.
Der Film ist gut und Trash Fans kommen auf ihre Kosten. Auch wenn dieser nicht mehr ganz so viele Schauwerte zu bieten hat!
Zum Einschlafen Der Film ist absolut langweilig. Selbst wenn man beachtet, daß es sich um einen B-Movie handelt, so lässt er in allen Belangen zu wünschen übrig. Das ist aber noch Geschmackssache, nicht jedoch Folgendes:
Der Titel (der Film hieß eigentlich Robot Wars, aber das wäre ja noch zu verkraften)und besonders das Cover ist irreführend.
Auf dem Cover und auf der Rückseite sieht man Bilder die niemals im Film vorkommen (die auf der Rückseite sind eindeutig von Robotjox 1). Das ist schon etwas dreist.
Dies, in Kombination mit dem neuen Titel Robotjox 2, lässt einen auf einen Actionfilm hoffen, aber damit liegt man falsch.
Dreiviertel des Films sind nahezu gähnend langweilige Geschichte, und am Ende gibt es einen ca. 5minütigen extrem peinlichen Kampf zwischen zwei Mega-Robots. Und sonst nix!
Wer sich also annähernd unterhaltsame Schlachten erwartet wie bei Robotjox 1 wird enttäuscht.
OMG Ich hatte mir mehr von dem Film versprochen. Auch er ist eher was für Trash-Fans. Amazon kann nur das weitergeben was man ihnen gibt. Bisher war ich immer mit dem zufrieden was ich bestellt habe, schnelle und gute Lieferung. Ob mir der Film nun letztendlich gefällt, damit hat Amazon nichts zu tun.
2 Kommentare: Spannend Der gleichmäßig verlaufende Spannungsbogen dieses Filmes wird mit Sicherheit zu einem spannenden DVD Abend führen. Auch die Grundidee der Handlung finde ich interessant. An manchen Stellen werden allerdings zu viele Klischees bedient, deshalb 1 Stern Abzug und 4 Sterne als Endwertung.
Die Reiter der Apokalypse - The Garden "The Garden" heißt dieser Film im Original, und ich frage mich, ob der deutsche Titel ein wenig Spannung erzeugen sollte, die dem Film - ich muss es leider so sagen - fast gänzlich fehlt. Nun bin ich nicht unbedingt ein Fan des Grusels mit Bibelbasis, kann aber auch schon auf diverse Filme dieser Gattung blicken, die mich wirklich gepackt haben.
In diesem Film wartet ein entscheidender Kampf zwischen den teuflischen und göttlichen Mächten auf einer Farm in Amerika, auf die der Junge Sam mit seinem labilen Vater nach einem Unfall verschlagen wird. Vorher schon wurde der Zuschauer darüber aufgeklärt, dass Sam Visionen hat und sich deswegen selber verletzt und dass sein Vater sein Alkoholproblem gerade in den Griff bekommen hat. Es wird auch von Anfang an deutlich gezeigt, dass der Farmer (Lance Henriksen), der Vater und Sohn aus dem Wagen zieht, nichts Gutes im Sinn hat. Und wirklich wird das Leben für Sam immer schwerer. So merkt er, wie sein Vater zum Trinken und anderen Dingen verführt wird, beobachtet den Mord an einer ihm vertrauten Person, den ihm niemand glaubt und fühlt sich von dem teuflischen Farmer immer mehr verfolgt.
Unter dem Bibelmotto "Ein Kind wird sie führen" führt der Junge Sam als Hauptperson das Geschehen an. Wirkliche Überzeugungskraft kann er allerdings nicht erschaffen, zu deutlich merkt man dem Film an, dass er im Eiltempo heruntergekurbelt wurde. Dafür kommt das Erzähltempo denkbar langsam daher, wenn immer wieder minutenlang einzelne Gegenstände oder die Umgebung gezeigt werden, während man sich wünscht, dass die Geschichte endlich mal in Fahrt kommt. Die Darsteller trifft noch am wenigsten Schuld, denn sie versuchen wirklich, ihren Charakteren Leben einzuhauchen. Besonders Lance Henriksen nimmt seinen Beruf sehr ernst und trifft noch am ehesten den richtigen Ton, doch auch hier kann sich das Drehbuch nicht entscheiden, ob der Teufel nun gänzlich böse oder doch als gebrochen gezeigt werden soll. Deutlich unterfordert ist Sean Young als Lehrerin, deren Möglichkeiten von Regie und Drehbuch geradezu verschenkt wurden.
Ganz sicher will ich nicht gegen Kammerspiele des Grusels argumentieren, die oft mit Andeutungen und langsamem Herantasten mehr bewirken können als ein blutiger Schocker, doch auch dies gelingt hier nicht. Zu unausgegoren bleiben die Charaktere, zu wenig wird auf eine klare Entwicklung der Geschichte Wert gelegt, zu uneinheitlich bleibt die Symbolik. Die Schockeffekte, die sich hier auch hin und wieder finden (ein Mord, bei dem das Blut spritzt, zugenähte Münder, mit Blut gefüllte Badewanne etc.) wirken dann auch überspitzt und aufgesetzt. So stellt sich weder leiser Grusel noch heftiger Schock so richtig ein. Die Reiter des deutschen Titels, die zweimal im Film auftauchen, können nachts wenigstens noch etwas beeindrucken, wirken aber im Endkampf im Tageslicht nicht gerade sehr überzeugend. Das gilt dann übrigens auch für den jungen Helden, der mit seinem Schwert für mich doch etwas albern wirkte.
Wenn als Bonus dann nur noch die deutsche Untertitelung und ein paar Trailer dazu kommen, bleibt der Gesamteindruck eines fehlgeschlagenen B-Movies mit liebloser DVD-Ausstattung.
Ja, mir fiel es schon schwer, etwas Positives zu finden, und ich muss zugeben, dass es mir eher zum Gähnen als zum Fürchten war und ich mich zum Ausgleich mit existenziellen Fragen herumschlug wie: "Lag der Garten Eden wirklich in Amerika und war er nicht für Menschen unzugänglich?", "Gab es ausschließlich den Baum der Erkenntnis dort und war der nicht versteckt?", "Wie kann Sam seinen teuflischen Gegner plötzlich so leicht im Schach schlagen?", "Sind die Versuchungen, denen Sams Vater ausgesetzt ist, nicht ein bisschen kindisch?" oder "Was haben die apokalyptischen Reiter eigentlich in einer Scheune zu suchen?"
Fazit: Es kann durchaus sein, dass dieser Film für andere Leute ganz wunderbar ist, aber trotzdem sollte man ihn sich erst mal ausleihen, bevor man 15,00 Euro ausgibt. Ich jedenfalls vergebe nur einen Stern - für die Darsteller, die sich wirklich angestrengt haben, allen voran Lance Henriksen und Claudia Christian, die ihrer kleinen Rolle doch Profil verleihen konnte.