5 Kommentare: Erinnerungen Als der Film in Deutschland anlief, haben wir uns hohe Lenker auf unsere Fahrräder geschraubt und, wer es sich leisten konnte, einen der ersten Bananensättel. Auch wenn man jetzt nicht mehr so gut saß wie vorher, gefühlt haben wir uns wie Peter Fonda und das war etwas, das mich so schnell nicht mehr losgelassen hat und auch heute noch ein bisschen fortwirkt.
Die sozialkritische Betrachtungsweise des Films hat uns damals nicht erreicht und interessiert mich auch heute nicht. Einfach dieses Gefühl der (fast) grenzenlosen Freiheit, die mit der Fahrt auf diesen beiden Wahnsinnsharleys einhergeht, die coole Umgangsweise und die grandiose Musik waren und sind phänomenal.
Heute kommt das Ganze etwas angestaubt, entrückt von der Wirklichkeit daher, aber schön ist der Film immer noch anzusehen
Laaangweilig Es ist ein Kultfilm - Der Kultfilm einer ganzen Generation. Das kann ich mir höchstens damit erklären das zu dieser Zeit gewisse Substanzen ein große Rolle gespielt haben.
Ich finde den Film von Anfang an langweilig. Teilweise wirr. Nachdem ich den Film über eine Stunde gesehen habe habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten und ausgeschaltet.
Der Film kommt nicht in meine Sammlung - ich habe ihn schon wieder zum Verkauf eingestellt.
..leider nur gekürzte Fassung ..was war ich damals beeindruckt vom Kinofilm. Insbesondere die heiße Verführungsszene im Wohnwagen ist mir in bleibender Erinnerung geblieben - freie Liebe gehörte auch zum Feeling des Films über diese Zeit.
Und wo ist diese Szene geblieben ??? Der Originalfilm hatte 95 min. - die derzeit käuflichen Versionen nur 91 min. Die langhaarigen Biker wurden als Provokation des konservativen Amerika empfunden - die ganze Wahrheit des Films traut man uns in Deutschland heute immer noch nicht zu.
Was soll ich hier noch schreiben? Der Film ist einem jedem bekannt, ebenso die Lieder respektive das unsägliche Titellied von Steppenwolf, welches leider überstrapaziert wurde.
Das gleiche gilt auch für Teile des Filmes.
Im Grunde genommen, ist es "nur" eine Fahrt, die von L.A. nach New Orleans bzw. weiter führt.
Es gibt Fahrtszenen, die Unvergleichen schön sind. Die Landschaften, die Menschen die in diesem Landschaften wohnen und leben. Auf die verschiednen Arten, wie sie machen. Als Farmer, mit Großfamilie und mexikanischer Frau. Als Hippies. Als prollige und alles-hassende Kleinstadt-Spießbürger, die keine Kontrolle über ihr verkorkstes Leben haben. Außer sie spotten und fürchten die, die so leben, wie gut sie es können!
Als Moralisten, als Parodisten. Im Schnitt eine Summe der Bewohner des hier dargestellten, rassistisches Südens der USA. Man meint noch die Folgen des Bürgerkrieges zu spüren.
Natürlich lebt auch hier wieder der Mythos der Harley auf. Siehe Nackt unter Leder!
Patriotisch der Helm und das Motorrad. USA. Leicht und europäisch wirkend die Lebensweise.
Dieser Film ist nicht nur 5 Sterne wert, sondern 10. Auch nur annähernd Ähnliches gibt es kaum. Hier passt die Musik zum Film und umgekehrt. Und ich hoffe, es wird nie einen zweiten Teil geben, wie schon oft gedroht wurde. Er würde den Film zerstören.
"Born to be wild" ... eine Legende im Rausch von Harleys, Drogen und vermeintlicher Freiheit Dieser still (an)klagende Kultfilm der ausklingenden Hippie-Ära illustriert in krassen visuellen Antagonismen Illusionen einer, um Frieden, Freiheit und Unabhängigkeit kämpfenden, jugendlichen Minderheit in einer, von eitlen Glaubensbrüdern einer etablierten Ego- und Pfründegesellschaft bekämpften, oft folgenschweren vielschichtigen Enthemmung, unter dem Sternenbanner "on the road" in wunderschönen Landschaften eines reaktionären und rebellischen Amerikas, ohne viele Worte, dafür in grandiosen Bildern und mit einem aufwühlenden, fast isoterisch angehauchten Soundtrack "heading out" zu Zeiten des Vietnamkrieges, der sexuellen und gesellschaftlichen Befreiung und des kurz bevorstehenden Woodstock Festivals, "off road" mit der ernüchternden tödlichen Erkenntnis der Divergenz erfahrener und gelebter Freiheiten und einer unlösbaren, emotionalen Dissonanz von Sex, Drogen und Geld für sich allein.
Ganz sicher nicht nur für Biker, Rocker, Kiffer und Rebellen ... ein sehens- und (vor allem in Englisch) hörenswerter, wunderschön restaurierter Kultfilm der End-60er des Regiedebütanten Hopper, mit glänzend besetzten Hauptrollen.
Hauptdarsteller * Peter Fonda : Wyatt * Dennis Hopper : Billy * Luke Askew : Fremder auf dem Highway * Jack Nicholson : George Hanson * Antonio Mendoza : Jesus * Mac Mashourian : Bodyguard * Phil Spector : Connection * Luana Anders : Lisa * Karen Black : Prostituierte in New Orleans
Soundtrack * The Pusher (Hoyt Axton 'Steppenwolf) * Born to be Wild (Mars Bonfire - Steppenwolf) * I wasn't Born to Follow (Gerry Goffin und Carole King - The Byrds) * The Weight (Jaime Robbie Robertson - The Band) * If you want to be a Bird (Antonia Duren - The Holy Modal Rounders) * Don't Bogart Me (Elliott Ingber und Larry Wagner - Maternity of Man) * If Six was Nine (Jimi Hendrix - The Jimi Hendrix Experience) * Let's Turkey Trot (Gerry Goffin und Jack Keller - Little Eva) * Kyrie Eleison (David Axelrod - The Electric Prunes) * Flash, Ram, Pow (Mike Bloomfield - The Electric Flag, an American Music Band) * It's Alright Ma, I'm not Bleeding (Bob Dylan - Roger McGuinn) * Ballad of Easy Rider (Roger McGuinn - Roger McGuinn)
2 Kommentare: keiner wirklich keiner is besser ...jetzt mal im ernst...ausser lost in space und das fünfte element, die herr oldman eher für seine brieftasche als für seine ansprüche gedreht hat ist er in ?jedem viel die absolute übermacht...auch in diesem streifen der mit guten darstellern einer wahren storyx und einer guten atmo aufwartet, spielt er selbst größen wie dennis hopper locker an die wand...einfach unglaublcih...zeiht ihn euch rein..mööp
EXCELLENT GARY OLDMAN !!!!! I love this film, Gary Oldman is the better actor of worlwide.. because he is unique "chameleon". I'm very in love Gary Oldman, this film is a true story, Gary is remarkable, he has a lot expressions, emotions. I recommende you this film. What's more the musique of film is very amazing !
Das Leben des Brian ist eine religiöse Satire, die keine spezifische Religion oder Religionsführer (sagen wir einmal Jesus von Nazareth) verulkt. Es ist vielmehr ein Film, der sich einen Spaß daraus macht, religiösen Fanatismus und Heuchelei zu karikieren. Als der Film 1979 in die Kinos kam, sahen das jedoch bei weitem nicht alle Zuschauer aus diesem Blickwinkel, der Film wurde vielmehr, sagen wir es vorsichtig, kontrovers diskutiert.
Das Leben des Brian erzählt die Geschichte eines Burschen namens Brian (Graham Chapman), der an einem 25. Dezember geboren wurde -- in einer Scheune, unweit eines weitaus bedeutenderen Futtertroges in Betlehem. Fälschlicherweise wird er immer wieder für den Messias gehalten und somit manipuliert, ausgebeutet oder auch mal beschimpft. Und das von den verschiedensten religiösen und politischen Fraktionen.
Besonders einprägsame Momente sind beispielsweise die Eingangssequenz (mit einem Shirley Bassey ähnlichen James-Bond-Eingangssong), die Szene im Kolosseum von Jerusalem, in dem die erbitterte Feindschaft der jüdischen Widerstandsgruppen untereinander erklärt wird (es kämpft die Volksfront von Judäa gegen die Judäische Volksfront) sowie der Auftritt des lispelnden Pontius Pilatus (Michael Palin). Über alledem stehen natürlich die Angriffe auf den Fanatismus, in dem sogar der Verlust einer Sandale als religiöses Zeichen gewertet werden kann.
5 Kommentare: Ein leider kaum bekanntes Meisterwerk ! Eine Kleinstadt in den Südstaaten der USA Ende der vierziger Jahre: Ein weißer, angesehener Geschäftsmann erschießt auf brutale Weise ein zwölfjähriges, schwarzes Mädchen, dessen Bruder bei ihm auf Abzahlung ein Auto kauft und und sich wegen des schlechten Zustands des Fahrzeugs weigert, die erste Rate zu entrichten. In der Konsequenz wird der Täter, der der Meinung ist, daß ?Ganze? sei nur eine Bagatelle und er könne sich billig herauskaufen, verhaftet und vor Gericht gestellt. Das hat zur Folge, dass sich dieser uneinsichtige Mann, der sich durch sein Handeln aus seiner eigenen Welt herauskatapultiert hat, durch seinen immer schon latent vorhandenen Haß auf Schwarze und Andersdenkende zum Psychopaten entwickelt, dessen Wut weder vor seiner Mutter, seiner Frau oder seines Anwalts haltmacht. Nachdem er seine Mutter und seinen Anwalt getötet hat, richtet er zum Schluß sich selbst.
In diesem ?kleinen? Film spielt Dennis Hopper mal wieder einen schwerstgestörten Menschen. Aber diese Rolle ist wirklich bemerkenswert, da hier nicht plakative Agressivität im Vordergrund steht, sondern das Fehlen jeglicher sozialer Kompetenz. Den gegenteiligen Part übernehmen Schauspieler wie Barbara Hershey und vor allem Ed Harris, der - normalerweise eher physisch aktiv - hier außerordentlich zurückhaltend und sehr feinfühlig agiert. Aus meiner Sicht ein großartiger Film, der Rassismus auf eine Art und Weise reflektiert, die wirklich erschüttert, weil alle Facetten - Story, Darsteller, Umgebung, Farben, Licht und Schnitt - ein homogenes Ganzes ergeben. Ein Film, der den Betrachter schockiert und ihn so schnell nicht in sein behagliches Leben entlässt.
zwei Jahre Gefängnis Das ist wohl das Ambivalente am Beruf des Schauspielers, man liebt diesen DENNIS HOPPER dafür, das man ihn im Film so schön hassen kann. Eindrucksvoll spielt er einen Geldverleiher, der an einen jungen Farbigen Geld für ein Auto verleiht. Dieser kommt mit dem Geld nicht rüber, weil das Auto schrott ist. Paris Trout (Hopper) will sein Geld holen und als er sich vor Ort nicht "angemessen" behandelt fühlt, dreht er durch und erschiesst die Mutter des Jungen und seine Schwester. Als er dann für diese Mordtaten zwei (!!) Jahre ins Gefängnis soll, dreht Paris Trout nun völlig durch.... In der Tradition der großen Filme zu dem Thema Rassismus, z.B. "In der Hitze der Nacht" mit Sidney Poitier, setzt dieser Film nun neue, "real-brutale" Akzente. Mit unglaublicher Leidenschaft verkörpert HOPPER den brutalen Rassisten TROUT, so dass man als Zuschauer nur noch mit entsetzen reagieren kann. Also, diesen Film (mit Top-Besetzung) muss man nun wirklich gesehen haben! Es zeigt sich immer wieder: die "Juwelen" sind abseits der viel beworbenen und hochgepuschten sogenannten "Blockbuster".
Starker Film, starke Darsteller Das Dennis Hopper gut in den "bösen" Rollen ist, hat er schon des Öfteren bewiesen. Aber in diesem Film passt er wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Auch die anderen beiden Haupdarsteller, Ed Harris und Barbara Hershey überzeugen und machen den Film zu einem sehenswerten Werk mit Anspruch.
Das Hauptthema: Rassenhass, der hier besonders durch die Schießszenen auf die Famile des Schuldners brutal und erschreckend realistisch wird. Auch das Verhalten des behandelten Arztes bzw. der Krankenschwester, zeigt, dass in dem Provinzdorf Andersfarbige nicht erwünscht sind.
Der Regisseur hat hier sehr gute Arbeit geleistet, denn man fühlt die Wirkung der einzelnen Szenen und wird zum Nachdenken angehalten. Ein kleiner Kritikpunkt, der im Filmverlauf etwas störend wirkt: die Liebesszenen von Hannah und Trout's Anwalt passen nicht zur "Schwere" des Themas und dem Anspruch des Films.
Dennoch 5 Sterne - Empfehlenswert
Kult Ich habe diesen Film schon mindestens 50 mal gesehen wenn es denn mal reicht. Es kommen aber immer wieder kleine Details zutage die vorher nicht aufgefallen sind. Es ist nach wie vor ein absoluter Stern am Comedy Himmel den jeder der solche Filme mag im Regal stehen haben sollte. Bei mir ist es ein muss den Film irgendwann zwischen Xmas und Sylvester anzusehen denn da pass er am besten. Mit ein paar anderen Begeisterten und dann ist der Abend gesichert. Kann eigentlich nichts schiefgehen. Ein absolutes MUSS!
Ein Meisterstück à la Monty Python! Das Leben des Brian ist eine mehr als gelungene Parodie auf religiösen Extremismus und Fanatismus. Jedes mal, wenn sie sich den Film ansehen, werden ihnen neue Pointen auffallen, da diese zum Teil gut versteckt sind. Aus diesem Grund verliert der Film auch nach mehrmaligem Ansehen nicht an Unterhaltungswert. Die gelungene schauspielerische Darbietung leistet ein Übriges. Ein Meisterstück à la Monty Python!
5 Kommentare: anders als erwartet aber unterhaltend Wer einen Film im Stil von " The Fast And The Furious" erwartet, wird sehr schnell enttäuscht sein. Alle anderen, die weniger Wert auf Autorennen, aber mehr auf Story legen, werden ihren Gefallen daran haben.
Ronnie Purnell ( Dennis Hopper) war eine Art Robin Hood. Als Gegner des Vietnamkrieges hatten er und seine Frau die US Armee um deren Sold gebracht und an die Armen verschenkt. Doch der letzte Coup ging schief, seine Frau starb und er landete für 30 Jahre im Knast. Darryl ( Fred Ward), der bei den Überfällen half, hatte sie verraten und zieht nun Ronnies Sohn wie seinen eigenen auf. Doch Darryl ist ein echtes Schwein und wartet nur darauf, bis Ronnie, nun ein älterer Herr, wieder auf freiem Fuß ist.
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Matt, der Enkel Ronnies,gut mit dem Ex- Knacki auskommt und ist ihm sogar bei seinem Rachefeldzug behilflich...
Insgesamt ein eher ruhiger Film um Rache, schöne Autos und um Familienbande. Dennis Hopper als gutmütiger und cooler Großvater und Chris Carmack als draufgängerischer Enkel sind ein gutes Team, nicht zu vergessen, der gute alte Pontiac GTO ( the judge).
Fazit: Gucken lohnt sich also doch auch wenn es keine Autorennen gibt, so kann man sich wenigstens auf eine gute Verfolgungsjagd mit der Polizei freuen. 5 sterne kann ich leider nicht geben, weil das gewisse etwas leider gefehlt hat und man sich mit der Musik im Film etwas mehr Mühe hätte geben können.
Go Go GTO Bei "Fast & the Furios" war ich so enttäuscht, dass ich nach einer halben Stunde wieder ausgemacht habe...hässliche Prollkarren, dünne Story.
Bei "The Last Ride" allerdings ist die Story nicht von Anfang bis Ende durchschaubar, und dass alle Schlüsselpersonen GMFahrzeuge fahren, ist angesichts des Fakt, das es ein Werbefilm für den GTO ist, auch zu verschmerzen.
Hopper hat gut gespielt, aber der wahre Star des Films ist natürlich der 69er "Judge", der leider zu kurz kommt, in meinen Augen.
Der neue GTO wird auch nicht übermäßig gelobt, gleich gehörig aufgetunt (entgegen eines Kommentars muss ich sagen dass zumindest der Motor aus dem normalen GMRegal stammt, also durchaus tunebar ist!) und der Film kommt sehr realistisch rüber. Mir hat er gut gefallen. Nicht sehr gut, weil doch noch ein wenig flach, aber als gediegen Abendunterhaltung gibt es wenige Autofilme die besser gemacht sind.
Verstehe die anderen nicht! Hi
Also der Film ist an sich nicht schlecht ! Aber da wir alle schon ala "fast and furios" verwöhnt sind ist das natürlich anders also keine AUTO RENNEN!:-( aber dafür eine Gute Story und SCHÖNE FRAUEN mit einer guten geschichte!
Kauf lohnt sich ohne zweifelP.s. Film öfter Anschaun ;-)
Großes Gähnen !! das cover verspricht viel , hält nichts . das auto sieht toll aus und ist auch im film zu sehen ,das war's dann auch .
mittelmässige fernsehware mit mittelmässigen schauspielern.
dennis hopper hat auch nur eine mimic und war eigentlich noch nie richtig gut
Mittelprächtiger Style von Fast and the Furious Mit "The Last Ride" hat Rob Cohen nur einen mittelprächtigen Film im Style von "Fast and the Furious" geschaffen. Teilweise zwar gute Action mit getunten Auto's. Doch kommt einfach nicht das Flair von einem packenden Actionstreifen rüber.
Mit Dennis Hopper hat man sich zwar einen Bekannten ins Boot geholt. Doch das alleine reicht nicht. Am besten gefällt neben Hopper das junge Talent Chris Carmack.
Oft kommen Fragen auf. Beispiel: Woher hat man 3 Stunden nach der Premiere vom GTO 2004 passende Tuningteile?
Letztendlich wird der Film zu schnell erzählt. Es sind zu große Sprünge zwischen den Szenen. Daraus kommt auch die Spieldauer von nur knapp mehr als 80 Minuten.
Fazit: Kein Muss aber ein Kann | Nur was für echte Autoaction- oder Dennis Hopper-Fans Filmfehler: 0 Storyfehler: mehrerer kleine Szenen die Fragen aufkomme lassen Schauspieler: Hauptdarsteller Note 2 | Nebenrollen Note 3- Story: Potenzial Note 2+ | Ausschöpfung Note 4 Suchtfaktor: gering
1 Kommentare: Super Leistung von Peter Weller Super Story, Super Besetzung, Super Film.
Eine darstellerische Leistung von Peter Weller, Dennis Hopper und Tia Carrere welche diesen Film wirklich zu einem Top Movie macht.
Die Story gefiehl mir schon bevor ich die Liste der Schauspieler geshen habe und war sehr gespannt, da die meisten Vegas Movies eine ordentliche Portion Action versprechen. Und genau hier wird man auch nicht enttäuscht. Der Glamour von Las Vega in Kombination von genügend Action bringt Spannung in den Film bis ans Ende.
5 Kommentare: Wow Wenn man einen Film sieht und man mit den Darstellern oder dargestellten Personen mitfühlen kann oder einen Bezug zu den Geschehnissen die gezeigt werden herstellen kann, kann man sagen `Donnerwetter alles richtig gemacht`.
Da ist es vollkommen egal ob dort bekannte oder unbekannte Gesichter zu sehen sind, obwohl ich ziemlich positiv überrascht war wie gut der jeweilige Schauspieler in die ihm zugewiesende Rolle passt.
Diese Serie ist in einigen Punkten schon sehr schmerzlich und abstossend, aber dies macht sie äusserst interessant und sehenswert und neugierig was als nächstes passiert kann. Man möchte fast alle Folgen in einem Rutsch durchsehen. Einzig der plötzliche Wandel der Aufnahmetechnik im Laufe der Staffel etwas gestört aber dies ist nur meine persöhnliche Sehensweise und vieleicht sogar für andere eine Verbesserung. Ich denke das hier für die Technik kein Geld mehr vorhanden war, wäre aber ein gutes Erkennungsmerkmal gewesen.
Leben und leben lassen in L.A. L.A. Crash ist eine Serie, die aus zwei Staffeln besteht und die sich an dem großen Vorbild - dem Film L.A. Crash - anlehnt. (Es ist auch der gleiche Produzent!) Genau wie dort geht es - grob gesagt - um das Leben in der Großstadt. Es geht um die Probleme der einzelnen Bewohner und um die Probleme im Ganzen. Genauer gesagt geht es um das zwischenmenschliche Dasein. Um Rassismus, Kriminalität, Drogen, Vorurteile, Armut, Hoffnung, Freundschaft, Liebe, Reichtum und auch um sehr banale Dinge. Alle Dinge, die den kleinen aber auch den reichen Mann passieren.
Zu dieser Serie braucht es eigentlich nur einen Satz: Wer den Film kennt und mag (Es ist einer meiner Lieblingsfilme!) wird auch diese Serie mögen! Sie hat vielleicht nicht den ganz großen Glamour des Films oder einiger HBO-Serien, ist aber sehr nah dran. Die Darsteller sind erstklassig (Dennis Hopper als wirrer Musikproduzent ist eine wahre Freude), die Geschichte(n) wirklich gut durchdacht und es gibt (nicht nur) ein paar fantastische Momente, die richtig ans Herz gehen.
Ich bin schon extrem gespannt, wie es in Staffel 2 weitergeht! Dann aber bitte mit mehr Extras. Einzig ein "Behind the Scenes" ist mir zu wenig.
Spannende Serie!! Eine wirklich sehr gut gespielte und filmtechnisch hervorragend umgesetzte Serie! Mit Dennis Hopper als schräger, verwirrter Musik-Produzent...!
Diverse Handlungsstränge, die sich miteinander verbinden...
Sehr zu empfehlen...
Der Name ist Programm Wer als Titel "L.A. Crash - Die Serie" verwendet, der darf keinen Vergleich zum Film scheuen. Doch das braucht die Serie auch nicht, denn hier erwartet den Zuschauer, was ihm versprochen wird, eine Serie im Stil des Filmes. Zahlreiche Plots mit ihren Protagonisten erzeugen ein Netz von Begegnungen mit mehr oder weniger wichtiger Bedeutung für jeden einzelnen Handlungsstrang. Eben so, wie man es vom Film kennt.
Wer nun allerdings 13 Folgen pure Spannung erwartet, wird enttäuscht werden. Aber wenn die Spannung einmal nachlässt, dann kann man sich immernoch an der guten Inszenierung begeistern, die Atmosphäre der verschiedenen Milieus wurde einfach sehr passenden eingefangen.
Die Stadt der Engel aus anderen Blickwinkeln Handlung:
Die Serie erzählt von Licht- und Schattenseiten im Los Angeles der Gegenwart.
Einsamkeit, Ausgrenzung und Rassenhass sind Bestandteile aber auch der gegenwärtige alltägliche vereinzelt auftretende Heldenmut und große Gefühle kommen zum Einsatz.
Vereinzelte Erzählstränge überkreuzen einander und ergänzen sich mitunter zu einem großen Ganzen welches weitere Facetten aus einem anderen Blickwinkel aufzeigt.
Die unterschiedlichen Kulturen welche in dieser Stadt beheimatet sind und deren entsprechende Mentalität wie auch das einzelne Individuum mit seinen Eigenarten bilden eine Vielzahl an Kontrasten die aufeinander treffen.
Ein zynischer Plattenproduzent mit einer wilden Drogenvergangenheit, Cops am Rande des Gesetzes, US-Koreaner im Sumpf von Straßengangs, ein Immobilienmakler, den die Krise in die private Katastrophe führt: Inspiriert von seinem oscarprämierten Meisterwerk L.A. Crash, lässt Regisseur Paul Haggis Schicksale im multiethnischen Millionen-Moloch Los Angeles aufeinanderprallen
Episodenguide wie folgt:
01 Crash 02 The Doctor Is In 03 Panic 04 Railroaded 05 Your Ass Belongs to the Gypsies 06 Clusterfuck 07 Los Muertos 08 Three Men and a Bebe 09 Pissing in the Sandbox 10 The Future Is Free 11 F-36, Sprint Left, T-4 12 Ring Dings 13 The Pain Won't Stop
Cast:
Dennis Hopper = Ben Cendars Clare Carey = Christine Emory Brian Tee = Eddie Choi D.B. Sweeney = Peter Emory Ross McCall = Kenny Battaglia Arlene Tur = Bebe Arcel Nick Tarabay = Axel Finet Jocko Sims = Anthony Adams Luis Chávez = Cesar Uman
Michael Fairman = Lou Loskey Eric Robert = Seth Blanchard Linda Park = Maggie Cheon Moran Atias = Inez
Eine weitere Staffel gibt es bereits.
Voraussichtliche Details wie folgt:
Bildformat: Widescreen 1.78:1
Audio: Dolby Digital 5.1 in Englisch Dolby Digital 2.0 Stereo in Deutsch
5 Kommentare: Was für ein Film... ...der sowohl im amerikanischen Original als auch in der deutschen Synchronfassung - auf die auch hier leider wieder verzichtet werden muss - total überzeugt: Junger FBI-Agent soll Alt-Hippie wegen eines ebenso alten Delikts ins Gefängnis bringen und startet damit ungewollt eine Reise in die Vergangenheit beider Beteiligten.
Vordergründig als genial-abgedrehte Komödie angelegt, ist 'Flashback' letztlich ein Film über Lebenslügen - mir einem Dennis Hopper, der sichtlich Spass an der Demontage seines eigenen 'Easy-Rider'-Kultes hat und mit Kiefer Sutherland zusammen ein Spitzen-Duo präsentiert, bei dem die Chemie stimmt !
Traumhafter "Flashback" und tolle Musik Ich kenne den Film in der deutschen TV-Fassung, besser: ich begegnete ihm ahnungslos und war gefesselt: von der wunderschönen, abwechslungsreichen Geschichte, der sensiblen und doch witzigen Umsetzung, der Atmosphäre, der Musik. Dennis Hopper und Kiefer Sutherland sind ein Genuss als Team: zielstrebiger, erfolgreicher Jung-Polizist begegnet Alt-Hippie. Der gemeinsame Weg (Hippie Hopper soll zur Verbüßung lange zurückliegender Straftaten vom Polizisten Sutherland in ein Gefängnis überstellt werden) wird für beide zum Flashback zurück in die verrückten späten 60er Jahre, die Rebellenjahre des Hippie-Bruders und die Kindheit, die Wurzeln des Polizisten. Und für beide ändert sich Alles.
Einmal Hippie, immer Hippie :-) Diesen tollen Film habe ich im TV auf deutsch gesehen und war hin und weg. Sehr komische story und tolles Zusammenspiel der Darsteller. Leider gibt es ihn hier nur in englischer Version, was nicht jedermanns Sache ist. Würde gerne beide Versionen haben um zu vergleichen. Wie auch immer, unbedingt ansehen und sich wohl fühlen dabei ;-)
ein Erlebnis Dieser Film ist toll gemacht. Die Chemie zwischen Dennis und Kiefer stimmt einfach. Zum Glück habe ich die englische Version zu erst gesehen, sonst wäre meine Rezension wohl ganz anders ausgefallen.
Ich empfehle jedem diesen Film in englischer Sprache zu sehen, da in der deutschen Synchronisation fast alle Gegs verloren gehen und der Film schnell langweilig wird.
Irrtum Der Rezensent vom März 2004, der vom "Sichelmörder" spricht, meint "Flashback - Mörderische Ferien" mit Valerie Niehaus. Diesen Film gibt es definitiv (leider) gar nicht käuflich zu erwerben. Der hier angbotene Film ist der, der von den vorhergehenden Rezensenten besprochen wird! Komisch, ich würde mir das ansehen, was ich rezensiere. Wer also jenen (zu Unrecht) im Kino gefloppten deutschen Film sucht, ist hier falsch.
4 Kommentare: Durchschnittlich spannender Schocker, aber unterhaltsam Die DVD ist ein gutes Bild un einen guten Ton. Ich kann nur sagen: Hut ab. Aber der Film ist super. Obwohle er nicht immer spannend ist, ist er doch gut.
spannende Unterhaltung! Den miserablen Rezensionen zum Trotz möchte ich kurz sagen, dass mir dieser Film ausgesprochen gut gefallen hat. Er kam neulich etwas später im Fernsehen "In seiner Gewalt" (deutscher Titel) und hat mich tatsächlich so gefesselt, dass ich keine Sekunde verpassen wollte. Ich finde, dass die Story überhaupt nicht an den Haaren herbeigezogen wirkt. Die Charaktere sind vielschichtig und obendrein glänzend synchronisiert. Wer sich nicht die TV-Movie-Edition kauft, bekommt hier den originalen Ton sowie ein Making Of und Interviews mit dazu.
Unterirdisch Leider ist Dennis Hopper als Hauptdarsteller mittlerweile fast schon zu einem Garanten für bestenfalls zweitklassige B-Pictures degeneriert, so auch hier. Die Story ist dermaßen unglaubwürdig und lächerlich, dass ich mich wirklich frage, wie man diesen Müll als "solides Kammerspiel" bezeichnen kann.
Solides Kammerspiel Dennis Hopper und Asia Argento im faszinierenden Zweikampf. Der alternde Cop (Dennis Hopper war beim Dreh bereits 68, das geht aber im Zeitalter steigender Pensionsalter durchaus noch durch) mit Kindheitstrauma entführt eine Stripperin und sperrt sie in sein Kellerverlies um sie zu einem besseren Mitglied der Gemeinschaft zu erziehen. Dafür entwickelt er ein ausgeklügeltes Punktesystem, mit dem er sein Opfer bei Wohlgefallen belohnt. Ein Jahr lang muss es im Keller ausharren. Nebenbei wird Hopper mit einem missionarischen Kasperltheater zum Fernsehstar. Er lehrt den Kindern, dass Drogen und unkeusches Verhalten schlecht sind und Leute die sich dem hingeben, ein paar über die Rübe bekommen müssen. Hopper bekommt, wir sind schließlich in den USA, begeisterten Zuspruch. Auch die Stripperin soll ihre moralischen Verfehlungen einsehen. Nach zwei Fluchtversuchen und einer Messerattacke erkennt der Cop aber, dass seine Umerziehungsversuche gescheitert sind, und beschließt frustriert, sich seines Opfers zu entledigen ...
Hopper spielt den psychisch kaputen Cop überzeugend, auch das Kasperltheater kommt als Mischung aus Trauer, Frustration und Wut gut herüber. Asia Argento ist ok, aber für ihre Verhältnisse sehr prüde (keine Nacktszene und nicht mal der Ansatz von Erotik), und dass sie selbst beim Strippen nicht wirklich etwas ablegt, ist eher lachhaft. Ansonsten ein recht gutes Sittenbild einer entmenschlichten Gesellschaft ...
1 Kommentare: Kultfilm Die pubertierende, frühreife CeBe wächst in einem absolut zerrütteten Elternhaus auf. Ihr Vater, ein Truckfahrer, verursachte mit seinem Laster in betrunkenem Zustand einen tödlichen Unfall mit einem Schulbus und sitzt im Gefängnis. Ihre drogensüchtige Mutter hat derweil einen Liebhaber. CeBe raucht, trinkt und lässt nichts aus, um cool zu wirken. Ihr Idol ist Elvis, der King. Auch sie will Musikerin werden. Ihre Einstellung ist hart, sie hat für alles einen schlauen Spruch auf Lager. Gleichzeitig nuckelt sie am Daumen. Regelmäßig geht sie mit ihrer Mutter zum Psychologen und zeichnet dort Kinderbilder. Als ihr Vater aus dem Gefängnis entlassen wird und in die alten Muster, gestrickt aus Gewalt und Alkoholismus zurückfällt, kommt es zum Eklat. CeBe zieht desillusioniert die schockierende Konsequenz...
Der Film beeindruckt mich vor allem durch die Figur der CeBe und die Musik von Neil Young. Dennis Hopper führt Regie und spielt den Vater.