5 Kommentare: Wundervoll Kurz und knapp.Ich hatte den Film schon auf VHS gehabt und war froh den jetzt endlich auf DVD zu bekommen.Da kamen wieder alte Erinnerungen hoch.Ein super schöner Film.Zu zweit macht der noch mehr vergnügen,drückt mächtig auf die Tränendrüsen.
Real Love - The Movie... Real Love hat Christian Slater, Marisa Tomei, viel Bescheidenheit, ganz viel Schnee, den Geist von Weihnachten und die Magie von wahrer Liebe!
Als Fan von Tarantino und Verhoeven konnte ich es mir nie erklären, das ich diesen Film bereits als Single ein halbes Dutzend mal gesehen habe und ihn einfach großartig fand.
Real Love ist unheimlich cool, nicht kitschig, auf possitive Weise unspektakulär, die Schauspieler sind spitzenmäßig und die Atmosphäre ist für einen amerikanischen Film einzigartig.
Nun mit meiner Freundin - meiner großen Liebe - habe ich das durch und durch romantische Werk erneut gesehen und wir sind uns einig:
5 Punkte sind schlicht und ergreifend zu wenig!
Real Love - The Movie... Real Love hat Christian Slater, Marisa Tomei, viel Bescheidenheit, ganz viel Schnee, den Geist von Weihnachten und die Magie von wahrer Liebe!
Als Fan von Tarantino und Verhoeven konnte ich es mir nie erklären, das ich diesen Film bereits als Single ein halbes Dutzend mal gesehen habe und ihn einfach großartig fand.
Real Love ist unheimlich cool, nicht kitschig, auf possitive Weise unspektakulär, die Schauspieler sind spitzenmäßig und die Atmosphäre ist für einen amerikanischen Film einzigartig.
Nun mit meiner Freundin - meiner großen Liebe - habe ich das durch und durch romantische Werk erneut gesehen und wir sind uns einig:
5 Punkte sind schlicht und ergreifend zu wenig!
Schon 30 mal gesehen! Ja, ich habe diesen Film wirklich schon an die 30 mal gesehen und er wird immer besser. Leider ist er bei uns in Deutschland relativ unbekannt - meiner Meinung nach zu Unrecht, denn "untamed heart" (so der viel schönerer Originaltitel) kann auf jeden Fall bei den typischen Mädelsfilmen wie "Dirty Dancing", "Pretty Woman" und "Notting Hill" mithalten. Wenn Ihr also mal wieder Lust auf Herz, Schmerz und viel Gefühl habt: "Real Love" ist ein herrlicher Film für verregnete Sonntagnachmittage - egal ob allein oder mit einer Gruppe von Freundinnen, viel Chips, Sekt und Eiscreme. Schnief!
Einfach, ehrlich und echt Tolle, natürliche Darsteller, eine Story, die sich Zeit lässt für die Personen und die Entwicklung ihrer Gefühle, immer wieder kleine Höhepunkte, ganz unaufdringlich und "wie im richtigen Leben" - insgesamt eine extrem positive Überraschung! Ein bewusst "kleines" Meisterwerk mit einem tollen Soundtrack - und einer hervorragenden deutschen Synchronisation! Das Ende ist so unspektakulär und untypisch, das es einen ganz schön erwischt - aber mehr darf natürlich nicht verraten werden... Und doch ein Film, den ich sicher noch mehrmals sehen werde. Absolute Empfehlung (findet meine Frau übrigens auch...)!
5 Kommentare: Redet Hart!! Dieser Film war für mich eine Offenbarung. In diesem Sinne:
Es geht um einen introvertierten Teenager, der aus Frust und Angst den Kurzwellensender, dem ihn seine Eltern schenkten, umbaut und zum Piraten DJ wird. Hard Harry! Er zieht in seinen nächtlichen Radiokolumnen die Jugend der Stadt an. Spendet trost für jeden. Denn für Hard Harry sind alle Teenager die guten und die Lehrer der hießigen Schule, die Bösen.
Leider wird der Spieß von den Behörden schon bald umgedreht und Mark, so Hard Harrys richtiger Name, ist schon bald überfordert. Doch hilfe durch die durchgeknallte Nora ist schon bald in Sicht.
Ein Film von der Handlung her wohl eher gewöhnlich, ist in der Umsetzung her doch viel höher anzusiedeln. Er greift ein Thema auf, dass heute noch so aktuell ist wie zu Ur-Großmutters Zeiten. Harry wird zum "Bösen Medium" stilisiert und hat kaum Möglichkeiten sich zu wehren und doch tut er es. Diese Gib-nicht-auf Message ist in der Umsetzung dann doch sehr gut gelungen und machen den Film zu einem absoluten muss für Träumer und welche die es gerne wären.
Die Musik des Films ist noch einmal eine Klasse für sich. Sie einfach großartig gewählt und stimmig in die jeweiligen Szenen gesetzt. Perfekt.
Fazit: Auch wenn auf dem Film keine Extras zu finden sind, verdient der Film einfach eine perfekte Gesamtnote. Mir bleibt nur noch zu sagen: Redet Hart!!
Ein Tribut an Zivilcourage und die Meinungsfreiheit Inhalt:
Mark ist ein intelligenter Teenager, aber ein Außenseiter. Nach einem Umzug fällt es ihm schwer, in ungewohnter Umgebung neue Freunde zu finden. Die Schulkameradin Nora zeigt zwar Interesse an ihm, aber dem weiblichen Geschlecht gegenüber ist er noch schüchterner.
Zum Star wird er nur nachts, wenn er seinen Piratensender anschmeißt und in die Rolle eines anonymen Radio DJs schlüpft. Neben freizügigen Sprüchen macht er dort Gebrauch von der Meinungsfreiheit, um über die Zustände in Amerika und in seiner High School auszupacken. Es ist die einzige Form des Protestes, die den Schülern dort geblieben ist, denn das Management ist gelinde gesagt totalitär. Nach außen wird ein Bild von selbstbewussten und erfolgreichen Teenagern vermittelt, aber jeder der nicht in den Bilderrahmen passt, wird von einer korrupten Schulleiterin gnadenlos von der Schule gemoppt. Dasselbe Schicksal ereilt jedem Lehrer, der es wagt, das System in Frage zu stellen.
Als sich eines Abends ein Zuhörer des Piratensenders das Leben nimmt, gibt sich Mark eine Mitschuld an seinem Tod. Er geht davon aus, dass er den Hilferuf nicht richtig ernst genommen hat. Deshalb entschließt er sich noch am selben Abend, nie mehr zu senden. Doch Nora, die Marks eifrigste Zuhörerin war, ermutigt ihn immer wieder weiterzumachen. Als Mark schließlich bewusst wird, wie wichtig er für seine Anhänger war, begibt er sich wieder ans Mikro. Allerdings wird aufgrund des Selbstmords mittlerweile ausgiebig nach ihm gefahndet. Daher ist er nun ständig auf der Flucht, doch seinen Fans zuliebe ist er bereit durchzuhalten. Als er von seinen Anhängern auf Händen getragen wird und bei Nora endlich Liebe gefunden hat, scheint seine Einsamkeit für einen Augenblick nur noch eine böse Erinnerung zu sein. Doch der Preis dafür war, seine "Maske" abzulegen, und sich seinem Schicksal zu stellen. Mark wird schließlich von seiner Vergangenheit eingeholt, aber nicht ohne dem System etwas zu hinterlassen...
Bewertung:
Hierbei handelt es sich um einen innovativen Teenagerfilm, der auch für Erwachsene äußerst sehenswert ist. Angenehm hebt er sich vom Hollywoodmainstream ab und verknüpft geschickt den Flair der 80er Jahre mit Ideen aus den frühen 90ern. Die jungen Darsteller werden nicht in Klischees verbraten, sondern haben alle einen wiedererkennbaren Charakter. Als Extrabonbon gibt es einen hörenswerten Soundtrack, der aus der damaligen Zeit auch einige coole Hip Hop Beats enthält.
Fazit:
Zwar entspricht die im Film gezeigte High School nicht ganz dem Standard, den man aus der Wirklichkeit kennt, aber die Verhältnisse sind teilweise schon ähnlich, wie ich sie noch aus meiner eigenen Schulzeit kenne. Somit kann der Film durchaus als Gesellschaftskritik verstanden werden. Er möchte darauf aufmerksam machen, dass junge Leute eigene Ansichten, Ideale und Träume haben. Es sind keine "Maschinen", die man beliebig verbiegen kann, sondern heranwachsende Persönlichkeiten, die ernst genommen werden wollen.
Die Wahrheit ist ein Virus Der Film spiegelt nicht nur den ewigen Kampf gegen das Erwachsenenwerden wieder, sondern vesteht es zudem auch, den ganz speziellen Zeitgeist einer ganzen Generation in den 90ern einzufangen. Allem voran ein Christian Slater der wohl in "Pump up the Volume" die Rolle seines Lebens spielt. Einfach ein toller Streifen, der wohl jedem, der Mitte der 90er selber Teenager war aus der Seele spricht. Ebenfalls beeindruckend der Soundtrack mit Größen wie Soundgarden, L7 und weiteren Ausnahmebands/Künstlern. TOP-Movie.
Everybody knows ...... Was für ein Film und was für eine Rolle für den ehemaligen Superstar Christian Slater! Dieser feine,einfühlsame und kultig verehrte Teeniefilm ist ein Besipiel dafür wie zeitlos Teenagerfilme sind und wie gut diese sein können (heutzutage sind Teeniekomödien ja nur dumpfbackige Komödchen mit schlechten Witzen und rudimentärer Handlung!)
"Hart auf Sendung" ist ein Klassiker mit einem umwerfend agierenden Slater der endlich den Weg auf DVD gefunden hat. Unvergessen auch der Soundtrack mit Songs von leonard Cohen,L7 und Black Flag!
Bei der DVD Umsetzung hat man wieder mal wenig Wert auf die Präsentation gelegt,dafür beschert man uns aber ein gutes Bild und einen annehmbaren Ton.Auf Extras muß man aber verzichten.
Film:***** Bild:*** Ton:*** Extras:-----
Ein Muss Der Film ist wirklich ein absolutes Muss. Man kann in diesem Film die Zukunftsangst einer ganzen Generation der 90er spüren. Christian Slater als "Happy Harry mit dem Harten", wie es in der deutschen Übersetzung heißt, schenkt den Schülern einer kleinen amerikanischen Vorstadthighschool, durch seine Radiosendung ein wenig Hoffnung. Der Film ist keine leichte Kost, aber er rüttelt wach und ist in mancherlei Hinsicht aktueller den je. Mein Lieblingszitat: "Wer sind den schon Berufsberater? Wenn die irgendeine Ahnung von Karriereplanung hätten, wären die dann Berufsberater?"
5 Kommentare: DVD Als ich den Film das erste Mal gesehen ahbe, dachte ich nur: was ist das? Fängt er doch ganz locker an, nimmt das Schicksal hinterher seinen Lauf. Teilweise echt heftig, sind die Schicksalsschläge doch für den Zuschauer ehr amüsant. Ich habe den Film gesehen, jemandem zu Weihnachten geschenckt, der wiederum auch hellauf begeistert war. Es istk eine Kömödie, aber die Machart dieses Films ist einzigartig. Ich habe nie etwas ähnliches gesehen und habe den Film selber auch Zuhause. Immer wieder sehenswert!
Marketing-Nepp Der Film an sich ist unstrittig eine der besten schwarzen Komödien aller Zeiten.
Schön wenn man ihn anstatt in der geschnittenen Fassung (91 Min.) in der Uncut-Version (96 Min.) bekommt.
Laut Produktbeschreibung von Amazon handelt es sich hier um die ungeschnittene Fassung mit 96 Minuten Laufzeit. Blöd ist nur: Sie ist es nicht. Man bekommt die geschnittene FSK-16 Fassung, die DVD wurde über zwei FSK-18 Trailer auf 18 gepimpt.
Generell ist die Ausstattung eher zweifelhaft: Bildformat: 4:3 (in der Uncut Version 16:9) Verpackung: Billiger Steelbook Nachbau Extras: Nix neues und eher lieblos zusammengestückelt
Bildqualität: i.O.
Tonqualität: Originalton nur in 2.1
Also Finger weg und die Uncut-Version kaufen
Bitterböse Herrliche bitterböser Film. Tolle Schauspieler und eine Story die bis zum Schluss immer noch eins drauf setzt.
rabenschwarzer Humor Das Problem am Film sind wohl die ersten vielleicht 20 Minuten, denn die sind tödlich langweilig und ziehen sich durch scheinbar nie aufhörendes sinnloses Gequatsche unendlich in die Länge, ohne Tiefgang. Dafür gibts Punktabzug. Wer allerdings bis dahin die nötige Geduld aufgebracht hat, sich nicht vorzeitig aus dem Film zu verabschieden, der wird nunmehr mit einer deutlich besseren, an rasanter Fahrt gewinnenden zweiten Filmhälfte mehr als belohnt. Klasse. Absolut sehenswert wie hier eine Hochzeit, das wichtigste Ereignis im Leben von Laura (Cameron Diaz), zunichte gemacht wird. Eine bitterböse rabenschwarze Komödie. Nicht mehr und nicht weniger. Nicht unerwähnt lassen möchte ich noch die gelungene musikalische Untermalung.
Eine ganz ganz böse Geschichte Very Bad Things ist eine Filmkomödie bzw. Satire von Peter Berg aus dem Jahr 1998. Sein Regiedebüt befasst sich auf zynische Art und Weise mit einer missglückten Junggesellenfeier von fünf engen Freunden in Las Vegas und deren Folgen. Very Bad Things ist eine Neuverfilmung des Films Stag (1997).
Die bissige Satire bietet ein Potpourri aus allem, was man an tiefschwarzem Humor so lieben kann und für den vollen filmischen Genuss auch sollte. Darüber hinaus präsentiert es einen gut aufgelegten (und bitterbösen) Christian Slater, als auch eine unverbrauchte Cameron Diaz, die abermals beweist, dass ihr in Sachen komödiantisches Talent kaum jemand das (Hollywood-)Wasser reichen kann.
Es ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, wenn die 5 Freunde zum Beispiel Leichenteile in der Wüste sortieren. Dennoch sehr kultig.
So böse, dass es an Perversion grenzt: Cameron Diaz und Christian Slater in einem makabren Spaß über eine Party, die mordsmäßig ausufert.
Ursprünglich hatte der Film eine FSK-18-Freigabe und die erste DVD von Ascot war nicht ganz 96 Minuten lang. Später erschien jedoch eine um rund 20 Sekunden längere Uncut-DVD-Version des Labels Splendid, die nun von der FSK sogar ab 16 Jahren freigegeben war.
Auch der Soundtrack ist perfekt abgestimmt. Echter Geheimtipp :-))
5 Kommentare: Durchschnittlicher Actionfilm mir jeder Menge schlechtem Wetter... Die Stadt "Hunting Burg" versinkt im extremsten Hochwasser. Als so ziemlich alle Einwohner evakuiert wurden, fährt der letzte Geldtransporter mit 3 Millionen Dollar im Schlepptau in die tiefen des Wassers und bleibt stecken. Schonbald trifft eine Handvoll Gauner ein (darunter Morgan Freeman), die es auf die fette Beute abgesehen haben. Die Gauner sehen sich schon als Millionäre, doch dann müssen sie feststellen, dass einer der Transporter (Christian Slater) blitzschnell reagiert hat und die Kohle "sicher" versteckt hat. Ab hier beginnt die Jagd um die letzten Reichtümer der Stadt "Hunting Burg"...
Wie der Titel schon sagt, gehts hier ziemlich "nass" zur Sache. Während des ganzen Films ist nicht ein einziger "sonniger" Abschnitt dabei. Der Film beginnt bei "Hard Rain" und hört auch währenddessen auf. Dies schafft während des ganzen Films eine wirklich ungewohnte, düstere Atmosphäre die aber nicht so recht überzeugen will.
Ich finde die Idee der Story grundsätzlich sehr interessant, jedoch wäre der Film mit einem anspruchsvollerem Soundtrack und "professionelleren" Dialogen um einiges besser rübergekommen.
Der Soundtrack lässt nur bedingt Action-Feeling aufkommen und einige Dialoge der Protagonisten und der "Nebendarsteller" sind wirklich unterste Kanone und lassen beim Zuschauer nicht wirklich das Gefühl aufkommen das es sich dabei um einen Action/Thriller handelt.
Nicht wegen einer schlechten Synchronisation, eher weil sich die Gespräche/Small-Talks untereinander teilweise einfach flach und lächerlich anhören.
Es gibt aber auch neben aller Kritik durchaus einige positive Aspekte die den Film mal sehenswert machen. Nach wären zum Beispiel unsere allseits beliebten und altbekannten Hauptdarsteller "Christian Slater" und "Morgan Freeman" die trotz einiger flachen Dialoge etwas Schwung in das ganze bringen.
Während der ganzen Katz- und Maus-Jagd darf auch natürlich der Humor nicht zu kurz kommen. Witzig ist der Film Abschnittsweise durchaus, da kann man nicht meckern.
"Hard Rain" hat eine FSK16 Freigabe und ist ungeschnitten. Bleihaltige Argumente sind garantiert! Im großen und ganzen hätte ich mir ein bischen mehr davon erhofft, aber wie gesagt: Ein deftigerer Soundtrack hätte hier wirklich Wunder gewirkt da dieser hier etwas Mau erscheint.
Diese Version hier ist "Digital REMASTERED". Es tut mir Leid, aber da ich bereits seit längerem auf Blu-Rays umgestiegen bin kann ich das mit der Bildqualität nicht mehr genau beurteilen (Kenner wissen was ich meine *g*). Es ist aber auf jeden Fall in Ordnung und im "oberen" Bereich.
Für Regen-Fanatiker oder auch für einen "verregneten" Film-Abend Zuhause reicht dieser Film allemal ;-).
Harter Actioner mit Hard Rain Hard Rain ist einer dieser super Actioner die viel zu wenig Beachtung gefunden haben und besonders hier in Deutschland, ist der Film sehr unbekannt. Doch dieses ist in meinen Augen nicht zu verstehen, hier kriegt man eindeutig Action in einer Überdosis geliefert und Gratis dazu gibt es die genialen Hauptdarsteller "Morgan Freeman" und "Christian Slater", die sich zuerst duellieren und dann zusammenarbeiten und die Bösen fertig machen. Spannend und Nervenaufreibend bis zur letzten Sekunde, verfolgt man das Geschehen der Aussichtlosikeit der Charaktere wird man geschockt und fasziniert zugleich sein. Ein Film den man gesehen haben muss!!!
100% Regen + 100% Action und Hochspannung = Hard Rain "Hard Rain" ist einer meiner Lieblingsfilme, nicht wegen den Schauspielern, sondern wegen der Atmosphäre und des Regenszenarios, das meines Erachtens nicht viel besser hätte umgesetzt werden können!!!
Zum Film:
Heftige Regenfälle haben für das Ansteigen des Wasserspiegels gesorgt und die kleine Stadt Huntingburg musste evakuiert werden. Die Stadt ist inzwischen zu einer Geisterstadt geworden, in der sich nur noch sehr wenige Menschen aufhalten. Ausgerechnet dort bleibt der Geldtransporter mit dem gesamten Bargeld der Umgebung stecken. Die Fahrer Tom und sein Onkel Charlie fordern Hilfe an, doch nur der alternde Gauner Jim und seine Truppe kommen.
Als Charlie in einem Schusswechsel erschossen wird, macht sich Tom mit dem Geld auf die Flucht. Er versteckt die drei Millionen Dollar und liefert sich wenig später eine Verfolgungsjagd mit den Gangstern. Tom kann vorerst entkommen und sucht Unterschlupf in einer Kirche. Die dort noch arbeitende Restaurateurin Karen schlägt den vermeintlichen Plünderer nieder und ruft den Sheriff. Tom erzählt dem Sheriff von dem Geld, doch dessen Kollege glaubt ihm nicht und sie sperren ihn in eine Zelle. Als das Wasser weiter steigt kann Karen Tom im letzten Moment aus seiner völlig überfluteten Zelle befreien.
Als Tom mit einem Boot zurück zu seinem Transporter fährt, um auf die angeforderte Verstärkung zu warten, taucht Jim wieder auf und erpresst Tom ihm das Versteck des Geldes zu zeigen. Doch auch der Sheriff will ans große Geld und erschießt Jims Team. Tom und Jim können sich retten und schließen eine Notgemeinschaft gegen den Sheriff und seine Helfer. Sie schaffen es ihren Gegner in Schach zu halten. Doch Tom muss Karen zur Hilfe eilen, die an die Treppe ihres Hauses gefesselt ist und in der Flutwelle des gebrochenen Damms zu ertrinken droht. Am Ende stirbt der Sheriff mitsamt seinen Leuten und Jim macht sich mit seinem Anteil des Geldes aus dem Staub. Tom hingegen wartet mit Karen auf die Polizei.
Pro: - 93 min Action und Spannung - düstere und packende Atmosphäre
Contra: - Mehr Extras hätten nicht geschadet
- ansonsten gibt es technisch an der DVD nichts zu bemängeln
Fazit:
Ein sehenswerter Actionthriller mit guten Schauspielern und hervorragender Atmosphäre!!!
Hard rain mein lieblingsfilm So menge Action und verfolgungsjagd noch besser als "Auf der Flucht". Ich kriegte selbst kaum noch luft. Aber bitte auf einem grossen Fersehen anschauen und im dunkeln. Ach was sag ich da kauft euch einen Beamer und kuckt ihn euch auf einer Leihnwand an. Wenn man in der DVD schachtel der Filmprospekt anschaut sieht man viele viele Preise die zu diesem Film verteilt worden sind. Das versteht man nun wirklich ich hätte noch mehr Preise gegeben, leider bin ich kein Preisverleiher, schade macht jetzt nichts mehr, ich schreib ja bei Amazon. Ihr könnt meine anderen Rezensionen lesen und sehen das ich eigentlich viel Humor mag. Sehr lustige Filme genau gesagt.
Genesis 6:17 mit Freeman und Slater ?Ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel." - Erste Buch Mose (Genesis 6:17).
Als aufgrund sintflutartiger Regenfälle der kleine Ort Huntington/USA von Überschwemmungen und Sturzfluten eingeschlossen wird, gehen der Angestellte Tom und sein älterer Kollege dazu über, die gewaltige Summe von 3 Millionen US-Dollar; der komplette Bargeldbestand des Ortes, aus dem ertrinkenden Ort in Sicherheit zu bringen. Es besteht höchste Eile, da der nahe gelegene Staudamm wegen der immer weiter ansteigenden Wassermassen zu brechen droht. Quasi wie ein Geschenk nutzt eine kleine Gangstergruppe, angeführt von Jim (Freeman), diese Situation aus, um einen Überfall auf den Transporter vorzunehmen. Bei dem Überfall indes kommt Toms Kollege ums Leben. Doch Tom schafft es, mit den 3 Millionen vor den Gangstern zu entkommen. Eine actionreiche und Specialeffect trotzende Verfolgungsjagd nach Tom und den 3 Millionen beginnt ...
Facit: Wenn Sie am Wochenende einen Kinoabend bei sich zu Hause einlegen wollen, so ist dieser Film ein Muss. Klasse Starbesetzung und überzeugende Musik.
5 Kommentare: "I - am - not - a - spoon." Tja, manchmal müssen Dinge eben gesagt werden, damit sie allgemein zur Kenntnis genommen werden, doch wenn man den kleinen Angestellten Bob Maconel in Frank A. Cappellos Film "He Was a Quiet Man" (2007) mit einem Stück Besteck vergleichen müßte, so würde man auf keinen Fall auf das Messer und nur schwerlich auf die Gabel verfallen, so daß eben nur ein Löffel übrigbliebe. Und dann stellte sich da noch die Frage, ob Tee- oder Eßlöffel ...
Doch was ich hier so leichtfertig geschrieben habe, um eine halbwegs interessante Einleitung zu basteln, ist genau die Art von Spott und Verachtung, die Maconel schließlich zum durchgedrehten Amokläufer werden läßt - jene Art von Ignoranz, mit der wir gewissen Mitmenschen leider manchmal begegnen, ohne uns zu fragen, welchen Schaden wir damit bei ihnen anrichten. Bob Maconel (Christan Slater) ist das, was wir gemeinhin als einen Versager bezeichnen würden: Mit seiner in Erdfarbtönen gehaltenen Kleidung, dem lächerlichen Aktenkoffer und seinem schütteren Haar scheint er die perfekte Trampelmatte für jugendliche Aufsteiger, einen gedankenlosen Chef und die durchtriebene Büroziege zu sein, zumal er sich gegen keinen ihrer Übergriffe wehrt. Was sie aber nicht wissen, ist die eigentlich nicht zu vernachlässigende Tatsache, daß er - unterstützt von einem glupschäugigen spottlustigen Goldfisch und anderen Wahnideen - einen Amoklauf plant und nur noch auf den richtigen Moment wartet. Der scheint eines Tages dann gekommen, doch fällt ihm eine Patrone zu Boden, und als er sich unter seinen Schreibtisch bückt, um sie wieder aufzuheben, kommt ihm ein anderer Kollege mit seiner Amoklaufidee zuvor, und das Großraumbüro verwandelt sich in ein Schlachtfeld. Als der Amokläufer dann auch noch die attraktive Vanessa Parks (Elisha Cuthbert), deren Lächeln einen Raum erhellen kann, umbringen will, nachdem er sie verletzt hat, greift Bob ein und erschießt den Mann, was ihn im Büro und den Medien zum Helden macht und seinen Aufstieg in der Firma begründet. Allerdings sind die Dinge nicht so rosig, wie sie scheinen, denn Vanessa - von Bob vor dem Tode bewahrt - ist seit dem Vorfall querschnittsgelähmt und verlangt von ihrem Retter, daß er sie von ihre Leiden erlöst, und der von der Firma angeheuerte Trauerbegleiter findet eine handschriftliche Notiz Maconels, die darauf hindeutet, wie es um Bob bestellt ist.
Cappellos Film ist sowohl eine bitterböse Satire, was sich besonders in der Zeichnung der Bürocharaktere niederschlägt, als auch ein ziemlich hintergründiger Film mit ruhigen Tönen, was vielleicht dazu beigetragen hat, daß "He Was a Quiet Man" kein Kassenrenner wurde und es nicht in die deutschen Kinos geschafft hat. Das finde ich persönlich sehr schade, denn Cappello hat hier recht solide Arbeit geleistet. Der Mikrokosmos des Arbeitslebens wird als das gezeichnet, was er ist: ein Kriegsschauplatz, auf dem Idioten um Geld und die Anerkennung und den Neid von anderen Idioten kämpfen. Hinzu kommen die stereotypen Reaktionen der Umgebung auf den Amokläufer Coleman (David Wells), der von interviewten Nachbarn als "ein netter Kerl" und "ein stiller Mann" bezeichnet wird, und andere leicht durchschaubare Mechanismen der Medien. Shelby, Bobs Chef (William H. Macy), ist ein eitler und selbstsüchtiger Tropf, der eine Affäre mit Vanessa hatte und sie, nun da sie querschnittsgelähmt ist, einfach fallenläßt - beruflich wie privat.
Doch ist der Film, wie schon gesagt, nicht nur Satire, sondern auch ein kleines Psychodrama, denn er zeigt, wie Vanessa, anfangs eine karrieresüchtige Intrigantin, nach ihrem Unfall anfängt, die Dinge anders zu sehen und durch Bob wieder Zuversicht ins Leben findet. Hier blüht eine kleine Liebesgeschichte, die zu Herzen geht, aber durch die Selbstsucht Shelbys empfindlich gestört wird, als dieser herausbekommt, daß Vanessas Lähmung vielleicht gar nicht unheilbar ist.
Auch handwerklich hat der Film einiges zu bieten, wenngleich er ein wenig zu dick aufgetragenen Manierismen neigt. So wird uns schnell klar, in was für einer engen Welt Bob lebt, weil die Kamera während seiner inneren Wutanfälle stets unbarmherzig sein Gesicht kadriert und die Umgebung völlig ausblendet. Auch sein Auto, das im Schneckentempo über eine Straße fährt, während um ihn herum alles mit rasender Geschwindigkeit sich bewegt, zeigt, daß Bob nicht Teil unserer Welt ist. Ganz am Ende wartet der Film noch mit einer raffinierten Überraschung auf, die uns deutlich macht, daß wir mehr in Bobs Perspektive verhangen waren, als wir glaubten, und die zu sagen scheint, daß auch aus Katastrophen im Kleinen etwas Gutes erwachsen kann.
Mit seiner Mischung aus Satire, Drama und Nachdenklichkeit ist Cappello hier ein guter Film gelungen, der von Anfang bis Ende intelligent erzählt ist.
Anfang gut danach sehr lahm Der Titel klingt sehr interessant. Der Anfang verspricht einiges. Die tat von der Hauptperson übernimmt jemand anders und auf einmal ist er der Held.
Nach einer Weile ein sehr lang gezogener langweiliger Film.
He was a quiet man Der Originaltitel trifft den Film meines Erachtens mehr als gut, das groß gedruckte AMOK der deutschen Fassung könnte falsche Erwartungen wecken und hätte mich fast bewogen, den Film wieder beiseite zu legen. Dabei geht es bei dem Film ganz und gar nicht um das Zelebrieren irgendwelcher Gewalttätigkeiten. Im Vordergrund steht die Figur eines tragisch unglücklichen Menschen, der sozial isoliert, unbeholfen und unterwürfig sein kümmerliches Dasein fristet. Auf der Arbeit ist Bob der typische Versager, Fußabtreter, wird schikaniert und verachtet. Einziger Lichtblick ist Vanessa, seine "Traumfrau", die ihm ab und zu beiläufig ein Lächeln schenkt. Bobs einziger wirklicher Gesprächspartner und Vertrauter ist sein Fisch, auf den er seine Gedanken projiziert. Fremd und ausgegrenzt flüchtet er sich in Gewaltphantasien, will sich rächen für all die erlittenen Demütigungen. Doch immer wieder schreckt er zurück vor dem letzten Schritt. Als Bob bei dem Amoklauf eines Kollegen unfreiwillig zum Helden wird, scheint sich sein Leben radikal zu wandeln. Plötzlich ist er wer, wird in die Führungsetage versetzt, Kollegen und Nachbarn suchen den Kontakt zu ihm. Auch eine Liebesbeziehung zu Vanessa, der er das Leben gerettet hat und die seit dem Anschlag im Rollstuhl sitzt, bahnt sich an. Doch bald erhält Bob Anlass, an der Wahrhaftigkeit seiner "Gönner" und dieses neuen Lebens zu zweifeln, fühlt sich erneut gedemütigt und hintergangen, auch von Vanessa.
Ich fand den Film interessant gemacht, die Geschichte ist eng an Bobs Person gekoppelt, was ungewöhnliche Kameraeinstellungen und zeitweilige Vermischungen von Realität und Phantasie beinhaltet. Die Schnitte sind gut gesetzt, so dass kein Gefühl der Langatmigkeit aufkommt. Positiv zu erwähnen ist auch Christian Slater, der die Rolle des Bob sehr überzeugend spielt. Natürlich bedient der Film auch einige Klischees, die ich aber gut hinnehmen konnte. Nicht zuletzt bietet der Film Anlass zur Diskussion, da er ein wichtiges Thema berührt, bei dem man über eine angemessene Form der filmischen Verarbeitung gewiss streiten kann.
Ein überraschendes Meisterwerk - Odyssee eines Underdogs Bob weiß bereits vor dem Frühstück, dass es ein mieser Tag werden wird.
Mit 6 Kugeln in der Pistole, einem letzten Blick zu seiner heimlichen Liebe und einem Gleichgesinnten, der ihm knapp zuvor kommt, verändert sich sein ganzes Leben auf einen Schlag.
Eine Dramödie, die auf dem schmalen Grat zwischen Humor und Drama wandert und ständig weiter in eine auswegslose Tiefe stürtzt, immer mit traumähnlichen Bildern untermalt. Kurzum: Ein Kleinod.
Vielleicht sind es nur Elisha Cuthbert (als Vanessa) und Christian Slater (als Bob) die diesen einzigartigen Film letztendlich so sehenswert machen. Oder aber es ist die fabelhafte Inszenierung, der grandiose Soundtrack, das große Aufgebot an Wendungen, der gekonnt eingefangene oft traumähnliche Stil oder das bildgenaue Portrait eines Einzelgängers in seiner eigenen Welt.
Zahlreiche Preise und Kritiken beweisen aber, dass dieser Film etwas ganz Besonderes ist. Schade nur, dass Regisseur und Drehbuchautor Frank Cappello bisher nur diesen einzigen erfolgreichen Film gedreht hat. Denn dieser Film zeigt auch sein offenbar großes Talent, oder hat ihn die Thematik nur so stark eingenommen? "He was a quiet man" ist Kino auf höchstem Niveau.
Auszug aus gewonnenen Preisen (Quelle: Filmplakat)
official selection: # BEST DIRECTOR # [jackson hole film festival 2007] # BEST FEATURE # [seattle film festival 2007] # BEST CINEMATOGRAPHY # [new york 2007] # GEN ART SELECTION # [new york 2007] # SXSW FESTIVAL SELECTION #
Langweiler Film ohne roten Faden Bob Maconel plant einen Amoklauf im Büro. Ihm kommt jedoch ein Kollege zuvor, den er bei seinem Armoklauf umbringt. Er wird als Held gefeiert, sein ganzes Leben ändert sich.
Ein durchweg langweiliger Film, der wenige Höhen hat. Meine Erwartung wurde enttäuscht. Grade die Psyche des Täter wird nicht ausreichend dargestellt. Wofür dann der Film?
Die Special Effects sind unter aller Kanone. Man meint der Film wäre vor Jahrzehnten gedreht worden.
5 Kommentare: Grausam Zugegeben - es ist schon eine ganze Weile her, als ich mir den Film das letzte (und einzige mal) angesehen hab. Trotzdem ist mir der Film noch immer als "der schlechteste Film in meiner Sammlung" in Erinnerung. Die Story wirkt durch und durch unlogisch und die Leistung der Schauspieler ist auch nicht besonders hervor zu heben. Fazit: Der Film ist EXTREM langweilig und schlecht gemacht...
Klasse! Wer ist der Killer? Er? Sie? Du? ICH? Solche Filme sind einfach toll... man vermutet, man munkelt, aber kommt eigentlich nicht drauf!
Schauspieler sind überzeugend, ganz vorne LL Cool J, der einfach immer
gute Filmrollen bekommt, meiner Meinung nach, wenn man da an Last Holiday oder Deep Blue Sea oder In Too Deep denkt.
Kann man nur empfehlen!
Durchschnittliches Rätselraten! Mindhunters verspricht einen "fesselnden Thriller mit garantiertem Nervenkitzel bis zur letzten Sekunde". Gelockt von dieser Garantie habe ich die DVD recht günstig erworben.
Vielleicht sind meine Erwartungen an Action-Filme im Laufe der letzten Jahre etwas gestiegen aber ich kann diesem Film nur bedingt empfehlen.
Die Story dürfte ja mittlerweile bekannt sein. Es geht schlicht und einfach um sieben junge FBI-Profiler die in ihrer Abschlussprüfung auf eine einsame, für militärische Zwecke benutzte Insel geschickt werden. Dort sollen sie in einer Simulation beweisen, dass sie es auch mit einem Serienkiller aufnehmen können. Aus der Simulation wird plötzlich tödlicher Ernst...
Ganz ehrlich: In den ersten fünf Minuten dachte ich noch "Boah, der wird bestimmt gut" (düster, geheimnissvoll, spannend). Doch schon bald schlug diese Atmosphäre um. Im Film bekommt der Zuschauer Zeit die Protagonisten erstmal kennenzulernen. Die wohl bekanntesten sind wohl "Val Kilmer", "Christian Slater" und "LL Cool J". Doch diese (von den anderen möchte ich erst gar nicht reden) wirken in dem Streifen nicht sehr motiviert. Die Gags die sie bringen sind flach, die Dialoge teilweise einfach langweilig und unpassend.
Aber jetzt mal zu den positiven Seiten von "Mindhunters": Ab dem Zeitpunkt an dem die Profiler entdecken, dass mit dieser Simulation etwas nicht stimmt wird der Film recht spannend. Alles beginnt mit einem ziemlich ausgefuchsten Mord. Schon bald wird ihnen klar, dass der Mörder eigentlich nur einer von ihnen sein kann.
Die Fallen sind wirklich alles andere als einfallslos und durchaus abwechslungsreich. Der Zuschauer wird hier wirklich dann bis zum Schluß motiviert und angeregt, mitzurätseln wer denn nun der Mörder sein könnte. Auch die Action steigert sich gegen Mitte des Films "etwas".
Was mir ebenfalls richtig aufgefallen ist, obwohl ich eigentlich nicht sonderlich drauf achte, sind echt grobe Logikfehler wo man sich denkt: "Halten die uns für blöd?" Aber nichts desto trotz macht dies nur einen sehr geringen Teil aus und stört mich nicht sonderlich ;-).
Alles in allem ist "Mindhunters" ein durchschnittlicher "Thriller" mit mäßiger Action aber gegen Mitte des Films mit einer gehörigen Portion Spannung und Motivation zum mitraten! Außerdem ist der Film alles andere als harmlos. Die Gewaltdarstellungen sind teilweise drastisch und detaillreich. Die Schauspieler konnten mich leider nicht ganz überzeugen. Für solide Unterhaltung am Abend reichts aber allemal ;-).
Mittelmäßige Serienkiller-Hatz Mindhunters ist einer dieser Filme, die in der Videothek gut aufgehoben sind, da sie die meiste Zeit über durchaus solide Unterhaltung bieten.
Die Schauspieler sind allesamt ganz passabel, wobei es merkwürdig ist, dass der Film seine bekanntesten Gesichter (Val Kilmer und Christian Slater) in sehr kurzen Rollen verballert. Des Weiteren besticht der Film mit einer konsequent düsteren Atmosphäre, die durch die brutalen Tötungsarten weiter verstärkt wird. An der Inszenierung gibt es auch nichts zu meckern. Das geschehen ist immer gekonnt eingefangen und vor allem die Action-Szenen bieten einige coole Einstellungen. Doch der große Schwachpunkt des Films ist die Story. Schon nach kurzer Zeit zeichnet sich ein immer wiederkehrendes Strickmuster ab: Der, der gerade verdächtigt wird der Killer zu sein, stirbt kurz darauf. Das trifft leider fast immer zu und raubt dem Film somit einen Großteil seiner Spannung. Auch die Auflösung, meiner Meinung nach das wichtigste in einem solchen Film, ist völlig abstrus. Dem Killer fehlt einfach jegliche Motivation für sein Handeln und warum sich die Protagonisten auf einmal alle gegenseitig bekämpfen wird zu keinem Zeitpunkt wirklich logisch erklärt.
Trotz seiner Schwächen, ist Mindhunters aber durchaus ein Film für einen gemütlichen DVD-Abend.
Mindhunters Ein packender Psycho-Thriller, der biss zur letzten Minute die Identität des Killers nicht preisgibt. So eine perfekte Mischung aus interessanten und verworrenen Persönlichkeiten, deren Lebensgeschichte nicht unterschiedlicher sein könnte, kennt man höchsten aus der Hannibal-Quattrologie. Diese diversen komplexen Fallen, die der Mörder auf die Persönlichkeit der einzelnen Opfer perfekt abgestimmt hat, sind wirklich außergewöhnlich. Also in dem Punkt, können sich die Macher von SAW noch eine Scheibe abschneiden.
Ich weiß auch gar nicht mehr, was ich jetzt noch über diesen Film sagen könnte. Eine tolle Story, mit großartigen und durchdachten Charakteren, die noch dazu perfekt besetzt wurden. Einzig und allein die manchmal etwas dürftig wirkenden Effekten sind ein leichter Kritikpunkt, aber die völlig real wirkenden Kulissen machen diesen Fehltritt wieder wett. Anständige Action, welche jedoch ohne Autos und Explosion auskommt, eine gut durchdachte Handlung und ein Ende mit dem Niemand gerechnet hätte, macht MINDHUNTERS zu einem verdienten 5-Sterne-Kulturportfolieintrag.
5 Kommentare: einfach nur sehr geil die Neuauflage ist in Bild und Ton der alten Version haushoch überlegen.Wer Sammler ist sollte sich diese Version zulegen.Sie ist ihr Geld wert.Einen Punkt Abzug gibts für den Pappschuber,wäre in einem Steelbook noch begehrenswerter.Dennoch hab ich den Kauf nie bereut !!
Liebe kann so schön sein Liebesfilme müssen nicht immer total verkitscht und überzuckert sein. Der Kultfilm "True Romance" von Tony Scott aus dem Jahre 1993 zeigt uns, daß man dieses Genre auch ernst nehmen kann - sehr ernst, verdammt ernst sogar.
Der junge Comicbuchverkäufer Clarence Whorley (Christian Slater) geht an seinem Geburtstag ins Kino, um sich einen Martial-Arts-Film anzusehen, wie er dies immer an diesem Tag zu tun pflegt. Dort macht er die Bekanntschaft von Alabama (Patricia Arquette), und die beiden verlieben sich ineinander. Allerdings ist Alabama ein Callgirl - wenngleich so neu in dem Gewerbe, daß Clarence erst ihr vierter Kunde ist* -, doch stört dies Clarence keinesfalls. Damit Alabama jedoch mit ihrer Vergangenheit abschließen kann, sucht Clarence ihren Zuhälter Drexl (Gary Oldman, kaum wiederzuerkennen) auf, um von ihm ihre Sachen abzuholen. Drexl indes, ein durchgeknallter Psychopath, ist keineswegs bereit, Alabama einfach ziehen zu lassen, so daß es zu einer Auseinandersetzung kommt, in deren Verlauf Clarence Drexl erschießt. Schnell greift er sich einen Koffer, im Glauben, darin befänden sich Alabamas Habseligkeiten, und verläßt den Tatort. Zu Hause angekommen, müssen er und Alabama feststellen, daß sie nun im Besitz eines Koffers voller Kokain sind. Um das Rauschgift zu Geld zu machen, fahren sie nach L.A., nicht wissend, daß die Drogenmafia, vertreten von dem eiskalten Killer Coccotti (Christopher Walken) und seinen Leuten, ihnen auf den Fersen ist. Und nun kommt ein wenig Ernst in diesen unbeschwerten Liebesfilm ...
Nun ja, daß dies kein wirklicher Liebesfilm ist, dürfte klar werden, wenn man bedenkt, daß das Script von niemand Geringerem als Quentin Tarantino verfaßt wurde und daß aus dem von Tony Scott nicht gebrauchten Teil des ursprünglich sehr langen Drehbuchs Oliver Stones skandalträchtiger Film "Natural Born Killers" hervorging. Tarantino verkaufte seine Story zu einem Spottpreis, um Geld für die Finanzierung von "Reservoir Dogs" zu bekommen, und Scott änderte die Vorlage in mehreren Punkten, z.B. dahingehend, daß er die für Tarantino typische nicht-lineare Erzählweise aufgab. Herausgekommen ist dabei ein knallhartes Roadmovie, das zwar in vielem noch die Handschrift seines geistigen Vaters trägt, aber dennoch wie eine leichte Verdünnung des Tarantinowhiskeys schmeckt. So finde ich es beispielsweise schade, daß der von Walken gespielte Coccotti nur in einer Szene zu sehen ist und danach sang- und klanglos aus der Handlung verschwindet.
Ein typisches Tarantino-Element ist hingegen die Bedeutsamkeit von Waschräumen, die in "Pulp Fiction" wohl in noch nie dagewesener Weise zelebriert wurde. In "True Romance" sind die Toilettengänge Clarences inspirative Meditationen, denn wann immer er sich die Hände wäscht, erscheint ihm Elvis - sein Idol - (gespielt von Val Kilmer, dessen Gesicht man allerdings nie sieht), um ihn in dem, was er tut, zu bestärken. Auch der Mexican Standoff im Hotelzimmer eines kokainsüchtigen Filmproduzenten und die vor Spannung knisternde Szene, in der Clarences Vater (Dennis Hopper) Coccotti bis aufs Blut reizt - unter Ausnutzung dessen rassistischer Ansichten -, um unter der Folter seinen Sohn nicht zu verraten (klingt irre, aber wer den Film ansieht, weiß, was ich meine), tragen deutlich den Stempel Tarantinos.
Am Ende - Vorsicht SPOILER, ggf. am Anfang des nächsten Absatzes weiterlesen! - verliert Clarence in einer Schießerei ein Auge, und mir mytheninteressiertem Zeitgenossen will es beinahe scheinen, als sei dies eine Anspielung auf Odin, der ja auch eines seiner Augen opfern mußte, um das Leben mit mehr Weisheit betrachten zu können. Diese Weisheit scheint Clarence auch brauchen zu können, denn der Schluß des Films zeigt ihn und Alabama mit einem kleinen Kind, das er - wer könnte da überrascht sein? - nach Elvis benannt hat.
"True Romance" - daran lassen schon die Namen Tarantino und Scott keinen Zweifel - ist ein packender, spannender, temporeicher, blutiger und auch stellenweise sehr witziger Film, der ganz eindeutig Kultqualitäten hat. 4, 5 Sterne!
*Warum wird dieser Umstand im Film so betont?
Zeitlos, gnadenlos, hoffnungslos verliebt - Der perfekte Film True Romance als 2 Disc Special Edition
Einer der besten Filme aller Zeiten bekam Anfang diesen Jahres seine bestmögliche Veröffentlichung in Deutschland. Waren alle vorherigen Versionen entweder geschnitten oder ohne die Originaltonspur hat man mit dieser Version endlich alles vereint. Ungeschnitten und die unentbehrliche englische Tonspur, dazu eine Bonusdisc die randvoll mit Extras gepackt wurde... Sammlerherz, was willst du mehr?
Über den Film oder die Handlung an sich brauche ich sicherlich nichts mehr zu sagen, jeder Filmfreak sollte im Besitz dieses Kultstreifens sein.
Nicht nur aufgrund seines unfassbar geilen Scores und der gewaltigen Action gepaart mit Romantikszenen und des dadurch entstehenden Roadmovie-Feelings... Nein, vor allem wegen der Dialoge. Es gibt nicht viele Filme, wo man vor Lachen fast Tränen lachen muss und dadurch manchmal sogar einiges verpasst. Alleine deswegen ist der Wiedersehensfaktor immens hoch. Ich könnte mir den Film jede Woche ansehen. Besonders empfehlenswert ist hier die fast 10-minütige Verhörszene zwischen Christopher Walken und Dennis Hopper. Grandios!
Ähnlich wie bei "The Big Lebowski" funktioniert dieser Film aber ebenfalls nur im O-Ton.
Die Bonusdisc ist vollgestopft mit Extras: Von Deleted Scenes über das alternative Ende über Fotogalerien, Trailern bis hin zu 3 verschiedenen Audiokommentaren - einmal mit Tony Scott, einmal mit Christian Slater und einmal mit dem Meister, durch den dieser Film erst entstehen konnte: Quentin Tarantino.
Ein wahres Meisterwerk und definitiv einer der kultigsten Streifen aller Zeiten. Aber auch hier gibt es natürlich wieder Minuspunkte: Wurde die Erstauflage noch mit Pappschuber geliefert, prangt hier das "FSK18-Logo" dick und fett vorne auf dem Cover. Natürlich ohne Wendecover, aber bei diesem Film ist es zu verschmerzen.
Volle 5 Punkte!!!
Ungeschnittene Originalfassung! Da ich beim Cover von einer mehrsprachigen Version ausgegangen bin, der Artikel aber auch als deutsche Erstausgabe mit anderem Cover rezensiert ist, fehlt mir die Angabe das diese Version von True Romance nur die deutsche Sprachauswahl bietet!
Schräg! Der Film ist schräg und teils recht hart/brutal. Es geht um Liebe, die zu Beginn aus einem Auftrag entsteht. Es geht um Geld, Flucht, Verfolgung und die Mafia.
Dieser Film ist unglaublich. Patricia Arquette, Christian Slater und Gary Oldman (war nur kurz zu sehen/hatte eine kleine Rolle) haben ihr schauspielerisches Talent wieder mal voll unter Beweis gestellt. Wer mal einen etwas anderen Liebesfilm sehen will, kommt an True Romance nicht vorbei.
5 Kommentare: gute story also, diesen film sollte man sich zu zweit ansehen. nicht wegen gewalt oder brutalität, sondern wegen der psychologischen seite. stellenweise bin ich mir bei der altersfreigabe eh nicht so sicher. über den film sollte man reden. und irgendwie verändert er die einstellung zum beruf des priesters/pfarrers. sind auch nur menschen.
Film mit Starbesetzung und schlechter Kamera Ein wirklich komischer Film. Einer meiner Lieblingsschauspieler wird hier in Grund und Boden Inszeniert. Leider hackelt die Story, der Film der Look und eigentlich alles. Die Punkte gibt es für die gute Cast und die Grundidee der Geschichte
Geht besser. The good shepherd ist ein Film, den man sich durchaus mal ansehen kann. Die Story ist nett aufgebaut und hätte eigentlich auch einiges an Konfliktpotential zu bieten. Das dieses nicht in ganzer Fülle ausgeschöpft wird, liegt sicherlich daran, dass die Handlung betont unaufgeregt über weite Strecken vor sich hinplätschert. Daher gerät der Showdown auch etwas seicht und die intendierte überraschende Wendung geht etwas baden. Es wurde im Vorfeld schlicht versäumt, angemessen Spannung aufzubauen.
Unterm Strich also eine solide Unterhaltung, die jedoch ein größeres Potential gehabt hätte.
Durchgehend uninspiriert! The Good Shepherd von Lewin Webb ist ein fürchterlich unspektakulärer Film. Hartgesottene Freunde des Thriller-Genres werden sich in Grund und Boden langweilen. Die Inszenierung erlaubt weder einen gesunden und animierenden Bilderfluss, noch trägt sie dazu bei, dass sich der Zuschauer in die Materie einleben kann. Aus technischer Sicht ist The Good Shepherd eine kleine Katastrophe. Der Kameramann, dessen Name mir zu seinem Glück entfallen ist, schafft es nicht über ein unterdurchschnittliches TV-Geschehen heraus zu fotografieren. Seine Bilder sind amateurhaft, uninspiriert, träge, unschön und emotionslos. Die Darsteller machen ihre Sache nicht wirklich schlecht, aber sie wirken auch nicht von Webb dazu ermutigt, ihr Äußerstes zu geben. Wer an Good Shepherd seine Freude hat, muss selbst wenig Ansprüche an das Medium Film haben. Es sei noch gesagt, dass man aus dem Stoff viel mehr hätte rausholen können.
Etwas mehr Action bitte Also ich kann teilweise meinen Vorrednern recht geben, der Film verläuft echt in sehr ruhigen Bahnen und ab und an fehlt ihm ein kleines bißchen Action.
Aber anonsten bin ich total begeistert vom dem Film. Story sowie die Schauspieler überzeugen mich total, so dass bei mir auch der Mörder bis zum Ende hin nicht bekannt war und diese Wendung sehr spannend war.
Christian Slater spielt eine geniale Figur welche mich auch zum Kauf dieses Produktes überzeugt hatte.
Ingesamt ein Punkt abzug wegen der fehlenden Action ansonsten Top 4 Sterne
4 Kommentare: Revanche Jimmy Dolan lebt in Las Vegas und ist mit seinem Syndikat die Nummer eins. Als Elizabeth, die Frau des Lehrers Robinson, Dolan bei einem Mord beobachtet und gegen ihn Aussagen will, ist ihr Schicksal besiegelt. Robinson fühlt sich schlecht und versucht Dolan auf legalem Weg zu Verantwortung zu ziehen. Alle seine Versuche scheitern. Nun denkt sich Robinson eine perfide Falle für Dolan aus.
Die kurze Geschichte wird spannend erzählt. Filigrane Dialoge und gut platzierte Action sorgen für Aufmerksamkeit. Wohlbedachte Szenarien mit viel Sinn für Accessoires füttern die Kamera mit interessanten Details. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
Überraschend gut gelungen ! Von der Stephen King -Kurzgeschichte hatte ich vor Sichtung des Films noch nie gehört. Liegt vielleicht auch an meiner mangelnden Allgemeinbildung über den Autor :). Mit Stephen King denke ich sofort an die bekannten Horroklassiker wie "ES". Dementsprechend dachte ich, dass dieser Film in Richtung Horror abdriftet, wollte ihm aber ne Chance geben, da ich Christian Slater und Wes Bentley eigentlich ganz in Ordnung finde, von einigen filmischen Ausfällen mal abgesehen. Der Film driftet tatsächlich ein wenig ins Horrorgenre ab, allerdings eher in kleinen, subtilen Momenten und natürlich während des (Psycho)duells am Ende. Mehr will ich an dieser Stellen nicht verraten, klassischen Horror wie in anderen (mittlerweile) unzähligen Stephen-KIng Verfilmungen, sollte man nicht erwarten. Die Bezeichnung "Road-Movie" passt hier wohl besser. Gut gespielt, allen voran Christian Slater, der beweist, dass auch "gefallene Hollywood-Helden" das Zeug dazu haben, wieder zu glänzen. Von einigen kleinen Längen abgesehen, ist "Dolans Cadillac" ein kleiner Geheimtipp.
das passt. als elizabeth durch zufall einen mord beobachtet ist das ihr todesurteil. dolan, seines zeichens menschenhändler und mehrfachmörder, befielt ihre hinrichtung.
robinson, elizabeth's mann, ist am boden zerstört und schwört rache.
als legale methoden nichts bringen fasst er einen plan. einen plan den so nur ein gebrochener mensch umsetzten kann.
die darsteller machen ihre sache recht gut. ob christian slater als abgrundtief böser dolan oder wes bentley als sein wiederpart, beide überzeugen.
aber auch die nebenrollen wurden gut besetzt. die dialoge sind ok. die story ist spannend und fesselnd. der soundtrack fällt nicht sonderlich auf.
die gewaltszenen rechtfertigen das FSK 18er siegel nur bedingt, da schlimmeres schon ab 16 zu sehen ist. ein wendecover ist vorhanden.
der film beruht auf einer kurzgeschichte von stephen king, und das merkt man auch irgendwie. das feeling beim gucken ist definitiv king like und dürfte einen großteil seiner fans zufriedenstellen.
da gab es schon schlechtere verfilmungen. das es sich hierbei um einen rachefilm handelt verwundert mich nicht, da diese ja momentan wie pilze aus dem boden spriessen. allerdings muss man sagen das es sich um einen besseren dieses genres handelt und so auch fans dieser sparte nicht zu kurz kommen. ich jedenfalls fand ihn gut und habe nicht auszusetzen. aber das ist wie so oft geschmackssache.
Ein in jeder Diziplin herausragender Christian Slater als Diabolus Die Film - Adaption einer Kurzgeschichte von Horror-und Mystik-Akkordschreiber Stephen King erfreut sich:
Einem sich in die 1. Liga spielenden, in jeder Diziplin herausragenden Christian Slater als Diabolus, der als zynischer "Hühner"-(Frauen-)händler bis zu seinem erzwungen - elenden show-down absolute Klasse liefert und erstmal alle anderen Darsteller teuflisch gut nieder spielt.
Wes Bentley als rächender Widerpart hält da noch gerade so mit, während die anderen Mimen doch etwas abfallen.
Der Plot an sich ist Klasse, klasse fotographiert, erfrischend gradlinig und gutes, packendes Kino.
Der titelgebende Cadillac SUV von dieser US-Pleitefirma spielt immerhin eine gute Nebenrolle, so viel Qualität bei Unfällen
ist bei US - Autos aber wohl eher die Ausnahme ....
5 Kommentare: zum Träumen schön Der Film ist einfach Romantik pur. Leider fehlt es der DVD an jeglichen Extras und weiteren Audiospuren. Doch wer diesen Film liebt, hat alles was er will.
Dieser Film ist Romantik pur Diesen Film habe ich mir vor 5 Jahren mit meiner (damals noch nicht) Freundin im Kino angesehen. Danach haben wir uns das erste Mal geküßt. Vor einem Jahr haben wir geheiratet. Wenn wir den Film heute ansehen, bekommen wir immer noch feuchte Augen an der Stelle, wo der "Independent Love Song" eingespielt wird. Dieser Film wird uns immer begleiten. Er ist einfach hoffnungslos romantisch.
Film top, DVD flop Am Film selber habe ich gar nichts auszusetzen, ein Muss für jeden Romantiker, aber die DVD ist einfach mies. Nur deutsch drauf (keine Untertitel) und der Film ist 4:3 :-(((
Pure Romanze!! Bei diesem Film gibt es eigentlich nur ein paar Richtlinien, damit er gelingt: 1. Decke aus dem Schrank holen 2. das Kaminfeuer anwerfen (...im Winter) 3. vielleicht noch einige Taschentücher bereit- halten (falls man den Film das erste Mal an- sieht) Den Rest erledigt diese Romanze ganz von allein. Ehrlich gesagt der ideale "Streßabbauer" nach einem harten Bürotag. Unbedingt ansehen!!!
Einfach Schön! Erfolgreiche Geschäftsfrau trifft Aussteiger, der als Blumenhändler arbeitet! Klingt vielleicht ziemlich abgedroschen und seicht, aber: Mary Stuart Masterson und Christian Slater stellen die beiden Charaktere so genial dar, da geht das Herz auf. Unbedingt an Taschentücher denken, denn dieser Film hat Feuchte-Augen-Garantie.