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Kinsey [UK Import]
mit Liam Neeson, Laura Linney, Peter Sarsgaard, Regie: Bill Condon
DVD bei Amazon: EUR 24,39 EUR 25,99
(7 gebraucht ab EUR 1,03)
Erscheinungsdatum: Juli 2005
Dreamgirls [Blu-ray] [UK Import]
mit Beyonce Knowles, Danny Glover, Jennifer Hudson, Eddie Murphy, Jamie Foxx, Regie: Bill Condon
DVD bei Amazon: EUR 24,51 EUR 17,99
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
5 Kommentare:
Like a Dream
Ein traumhaft schöner Film!

Ganz knapp zusammengefasst geht es um ein Trio namens The Dreamettes, das sich vom Backgroundsängerinnen-Trio des Jimmy "Thunder" Early (toll gespielt von Eddie Murphy) zum super-berühmten Trio "The Dreams" mausert und dabei so einige Höhe- und Tiefpunkte erlebt. Im Mittelpunkt des Ganzen stehen die etwas divenhafte Effi (die Leadsängerin der "Dreamettes") gespielt von Jennifer Hudson (die mit einer großartigen Stimme gesegnet ist), Deena gespielt von Beyoncé und deren vielleicht etwas zu ehrgeiziger Manager Curtis gespielt von Jamie Foxx.

Nun aber zu meiner Meinung.
Ich habe den film im Fernsehen gesehen und kann deshalb hier auch nur den Film an sich, nicht jedoch die Qualität der DVD oder ähnliches bewerten.
Außnahmslos alle Schauspieler haben mir sehr gut gefallen! Sie spielen ihre Rollen so gut es nur geht, besonders Jennifer Hudson und Jamie Foxx sind hervor zu heben aber auch Beyoncé Knowles liefert eine überzeugende Leistung ab. Und auch gesanglich passt alles sehr schön - ich hätte nicht gedacht, dass Eddie Murphy (den ich persönlich eigentlich nicht so sehr mag) und Jamie Foxx so gut singen können!
Durchweg alle Songs sind großartig und gliedern sich wunderschön und passend in den Film ein, sodass sie zum Teil sogar Gespräche ersetzen und dadurch unentbehrlich werden! Dazu sei gesagt, dass ich mir den Soundtrack ganz sicherlich anschaffen werde! :D
Die Musik bzw. die Songs klingen nicht einfach nur schön, sondern haben auch eine Message, die dem Publikum deutlich vermittelt wird, was mir besonders gut gefällt.

Einen Stern Abzug gibt es nur, weil der Film nicht sehr tiefgründig ist, sondern die Story eher flach bleibt.
Die 4 Sterne gibt es demnach für:
- Emotionalität (Die Schauspieler schaffen es die Gefühle ihres Charakters deutlich zu zeigen, so dass man richtig mit ihnen mitfiebert)
- Die Musik (einfach nur toll, jeder einzelner Song ist ein Hit!)
- Die Kostüme (manchmal außergewöhnlich, manchmal schlicht, manchmal sexy, aber immer passend)
- Die Bilder (der Film wurde an sehr schönen Orten/ Kulissen gedreht und die Kameramänner verstehen offensichtlich eine ganze Menge von ihrem Job)

FAZIT:
Wer gerne Musicals schaut und R'n'B mag, sollte sich diesen Film auf jeden Fall anschauen, es lohnt sich!

Beonce kann auch voll toll schauspielen....

Nachdem DREAMGIRLS so hochgelobt wurde, habe ich mir gestern die TV-Ausstrahlung angetan.

Es geht wohl - im Großen und Ganzen - um die Geschichte der SUPREMES. Drei farbige Mädels kommen ganz groß raus, und plötzlich zählen nur noch die Dollarscheine. Aha.

Warum dann die Verfremdung der Namen und Charactere? Wieso das Versteckspiel?

Es sei wie es sei, nach knapp 40 Minuten konnte ich mir diese Schmierenkomödie nicht mehr ansehen.
Beonce und Jessica hauchen ihre heiseren Soul-Stimmchen alle paar Minuten in die Kamera, Jamie Foxx spielt gewohnt cool und ultralässig.
Der einzige Lichtblick ist Eddie Murphy, doch nach einer gewissen Zeit geht einem diese Rolle auch auf den Nerv.

In USA ist es ja Tagespflicht, eine ausschliesslich `schwarze Produktion in die höchsten Sphären zu loben, aber nur deshalb ist dieser Film noch lange nicht so gut, wie er angekündigt wurde.


Wenn Sie wirklich bewegende Flme über schwarze Schicksale im Showgeschäft sehen möchten, dann empfehle ich

THE JOSEPHINE BAKER STORY und WHATS LOVE GOT TO DO WITH IT.

Diese beiden sind authentischer, mitreissender und haben die besseren Darsteller.

DREAMGIRLS ist genauso hochpoliert und künstlich wie die Show-welt, die hier eigentlich kritisiert werden soll.

1 Stern.



Wunderbar!
Musik und Darsteller ausgezeichnet! Ein Film der zeigt, dass sich wahres Talent, auch in einer Welt die mehr die Oberfläche liebt, am Ende durchsetzt. Aber da wird der Film doch zum Märchen.......

Wow ..
Das ist ein Film mit viel Musik was echt toll ist.
Mir persönlich hat der film super gefallen.
Meine 5 Sterne eigentlich mehr an die Musik, die Handlung bzw den rest des Filmes fand ich dann schon etwas schwer zu verstehen, ich hab mir danach im Internet mal eine Kurzfassung durchgelesen, wo ich dann dachte ach natürlich wieso hab ich das nicht sofort verstanden. Aber alles in allem wahnsinns Film gefällt mir echt super ..
:)

Weniger drin, als was drauf steht...
Der Film wurde ursprünglich von einigen Kritikern sehr gelobt, daher waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Allerdings hat mich die Handlung insgesamt mehr gelangweilt als alles andere...es hat nicht viel gefehlt und ich hätte ihn ausgemacht, und das sogar trotz Beyonce...

Es fehlten die Höhen und Tiefen im Film, Tiefgründigkeit und Emotionalität. Es handelte sich um einen Schnelldurchlauf einer Lebensgeschichte, mehr durch Gesang als durch Dialoge gestützt. Dass dann zu allem Übel auch noch einige Gespräche gesungen wurden, ging dann gar nicht mehr (diese Art Mischmasch aus Film und Musical - ein offenbar typisch amerikanischer Stil - hat mir noch nie besonders gefallen).

Die schauspielerische Leistung von Jennifer Hudson macht DEN Pluspunkt aus, ebenso Eddie Murphy in einer ernsten Rolle. Die Musik ist sicherlich nicht schlecht, nur konnte sie das 60er-, 70er-Jahre Motown Feeling kaum rüber bringen. Die Lieder klangen zu modern und konnten nichts Spezielles vorweisen...keine Melodie, die einen überrascht hat oder die im Ohr geblieben ist.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Dreamgirls [UK Import]
mit Danny Glover, Jennifer Hudson, Jamie Foxx, Beyonce Knowles, Eddie Murphy, Regie: Bill Condon
DVD bei Amazon: EUR 28,21 EUR 25,99
(4 gebraucht ab EUR 3,10)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Als Drehbuchautor des mehrfach Oscar-gekrönten Chicago war Bill Condon 2002 bereits mitverantwortlich für die Wiederbelebung des Musical-Genres, als Autor und Regisseur von Dreamgirlsließ er einen ebenso begeisternden Triumph folgen. Das am Broadway entstandene Musical basiert lose auf der Geschichte der Supremes, jenem Soul-Supertrio der 1960er Jahre, dessen Leadsängerin Diana Ross schließlich eine große Solokarriere startete. Passenderweise wird die ihr nachempfundene Hauptrolle der Deena Jones von Beyoncé Knowles gespielt, die heimliche Heldin von Dreamgirlsist jedoch Effie White (Jennifer Hudson), die ursprüngliche erste Stimme des Trios "The Dreamettes", als sie von dem aufstrebenden Musikmanager Curtis Taylor (Jamie Foxx) entdeckt werden. Das Drama kommt ins Rollen, als Curtis die wesentlich hübschere und deshalb besser vermarktbare Deena zur Leadsängerin macht, obwohl seine Geliebte Effie die herausragende Stimme hat. An diesem Punkt intoniert Jennifer Hudson, ehemalige Final-Kandidatin von ?American Idol? (der US-Version von ?Deutschland sucht den Superstar?) die markerschütternde Ballade ?And I?m telling you I'm not going? und reißt spätestens hier jeden Zuschauer auf ihre Seite. Obwohl der Film gespickt ist mit hervorragenden Schauspiel- und Gesangsleistungen (Knowles liefert ihre bisher beste Vorstellung als Aktrice ab, Jamie Foxx ist gewohnt großartig und Eddie Murphy überrascht als Soul-Sänger James Early mit erstaunlicher Tiefe) dominiert die Newcomerin Hudson ihn vollkommen, und wurde dafür zurecht mit Preisen überhäuft (unter anderem mit dem Golden Globe als beste Nebendarstellerin, den auch Eddie Murphy als Nebendarsteller und der Film selbst als beste Komödie/Musical gewann). Getragen von jeder Menge Starpower und makellos inszeniert erwies sich Dreamgirlswie zuvor Chicago als großer Publikumsrenner und einer der besten Film seines Jahrgangs. -- Frank-Michael Helmke
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Like a Dream
Ein traumhaft schöner Film!

Ganz knapp zusammengefasst geht es um ein Trio namens The Dreamettes, das sich vom Backgroundsängerinnen-Trio des Jimmy "Thunder" Early (toll gespielt von Eddie Murphy) zum super-berühmten Trio "The Dreams" mausert und dabei so einige Höhe- und Tiefpunkte erlebt. Im Mittelpunkt des Ganzen stehen die etwas divenhafte Effi (die Leadsängerin der "Dreamettes") gespielt von Jennifer Hudson (die mit einer großartigen Stimme gesegnet ist), Deena gespielt von Beyoncé und deren vielleicht etwas zu ehrgeiziger Manager Curtis gespielt von Jamie Foxx.

Nun aber zu meiner Meinung.
Ich habe den film im Fernsehen gesehen und kann deshalb hier auch nur den Film an sich, nicht jedoch die Qualität der DVD oder ähnliches bewerten.
Außnahmslos alle Schauspieler haben mir sehr gut gefallen! Sie spielen ihre Rollen so gut es nur geht, besonders Jennifer Hudson und Jamie Foxx sind hervor zu heben aber auch Beyoncé Knowles liefert eine überzeugende Leistung ab. Und auch gesanglich passt alles sehr schön - ich hätte nicht gedacht, dass Eddie Murphy (den ich persönlich eigentlich nicht so sehr mag) und Jamie Foxx so gut singen können!
Durchweg alle Songs sind großartig und gliedern sich wunderschön und passend in den Film ein, sodass sie zum Teil sogar Gespräche ersetzen und dadurch unentbehrlich werden! Dazu sei gesagt, dass ich mir den Soundtrack ganz sicherlich anschaffen werde! :D
Die Musik bzw. die Songs klingen nicht einfach nur schön, sondern haben auch eine Message, die dem Publikum deutlich vermittelt wird, was mir besonders gut gefällt.

Einen Stern Abzug gibt es nur, weil der Film nicht sehr tiefgründig ist, sondern die Story eher flach bleibt.
Die 4 Sterne gibt es demnach für:
- Emotionalität (Die Schauspieler schaffen es die Gefühle ihres Charakters deutlich zu zeigen, so dass man richtig mit ihnen mitfiebert)
- Die Musik (einfach nur toll, jeder einzelner Song ist ein Hit!)
- Die Kostüme (manchmal außergewöhnlich, manchmal schlicht, manchmal sexy, aber immer passend)
- Die Bilder (der Film wurde an sehr schönen Orten/ Kulissen gedreht und die Kameramänner verstehen offensichtlich eine ganze Menge von ihrem Job)

FAZIT:
Wer gerne Musicals schaut und R'n'B mag, sollte sich diesen Film auf jeden Fall anschauen, es lohnt sich!

Beonce kann auch voll toll schauspielen....

Nachdem DREAMGIRLS so hochgelobt wurde, habe ich mir gestern die TV-Ausstrahlung angetan.

Es geht wohl - im Großen und Ganzen - um die Geschichte der SUPREMES. Drei farbige Mädels kommen ganz groß raus, und plötzlich zählen nur noch die Dollarscheine. Aha.

Warum dann die Verfremdung der Namen und Charactere? Wieso das Versteckspiel?

Es sei wie es sei, nach knapp 40 Minuten konnte ich mir diese Schmierenkomödie nicht mehr ansehen.
Beonce und Jessica hauchen ihre heiseren Soul-Stimmchen alle paar Minuten in die Kamera, Jamie Foxx spielt gewohnt cool und ultralässig.
Der einzige Lichtblick ist Eddie Murphy, doch nach einer gewissen Zeit geht einem diese Rolle auch auf den Nerv.

In USA ist es ja Tagespflicht, eine ausschliesslich `schwarze Produktion in die höchsten Sphären zu loben, aber nur deshalb ist dieser Film noch lange nicht so gut, wie er angekündigt wurde.


Wenn Sie wirklich bewegende Flme über schwarze Schicksale im Showgeschäft sehen möchten, dann empfehle ich

THE JOSEPHINE BAKER STORY und WHATS LOVE GOT TO DO WITH IT.

Diese beiden sind authentischer, mitreissender und haben die besseren Darsteller.

DREAMGIRLS ist genauso hochpoliert und künstlich wie die Show-welt, die hier eigentlich kritisiert werden soll.

1 Stern.



Wunderbar!
Musik und Darsteller ausgezeichnet! Ein Film der zeigt, dass sich wahres Talent, auch in einer Welt die mehr die Oberfläche liebt, am Ende durchsetzt. Aber da wird der Film doch zum Märchen.......

Wow ..
Das ist ein Film mit viel Musik was echt toll ist.
Mir persönlich hat der film super gefallen.
Meine 5 Sterne eigentlich mehr an die Musik, die Handlung bzw den rest des Filmes fand ich dann schon etwas schwer zu verstehen, ich hab mir danach im Internet mal eine Kurzfassung durchgelesen, wo ich dann dachte ach natürlich wieso hab ich das nicht sofort verstanden. Aber alles in allem wahnsinns Film gefällt mir echt super ..
:)

Weniger drin, als was drauf steht...
Der Film wurde ursprünglich von einigen Kritikern sehr gelobt, daher waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Allerdings hat mich die Handlung insgesamt mehr gelangweilt als alles andere...es hat nicht viel gefehlt und ich hätte ihn ausgemacht, und das sogar trotz Beyonce...

Es fehlten die Höhen und Tiefen im Film, Tiefgründigkeit und Emotionalität. Es handelte sich um einen Schnelldurchlauf einer Lebensgeschichte, mehr durch Gesang als durch Dialoge gestützt. Dass dann zu allem Übel auch noch einige Gespräche gesungen wurden, ging dann gar nicht mehr (diese Art Mischmasch aus Film und Musical - ein offenbar typisch amerikanischer Stil - hat mir noch nie besonders gefallen).

Die schauspielerische Leistung von Jennifer Hudson macht DEN Pluspunkt aus, ebenso Eddie Murphy in einer ernsten Rolle. Die Musik ist sicherlich nicht schlecht, nur konnte sie das 60er-, 70er-Jahre Motown Feeling kaum rüber bringen. Die Lieder klangen zu modern und konnten nichts Spezielles vorweisen...keine Melodie, die einen überrascht hat oder die im Ohr geblieben ist.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Dreamgirls [UK Import]
mit Beyonce Knowles, Danny Glover, Jennifer Hudson, Eddie Murphy, Jamie Foxx, Regie: Bill Condon
DVD bei Amazon: EUR 24,51 EUR 22,99
(5 gebraucht ab EUR 2,10)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Als Drehbuchautor des mehrfach Oscar-gekrönten Chicago war Bill Condon 2002 bereits mitverantwortlich für die Wiederbelebung des Musical-Genres, als Autor und Regisseur von Dreamgirlsließ er einen ebenso begeisternden Triumph folgen. Das am Broadway entstandene Musical basiert lose auf der Geschichte der Supremes, jenem Soul-Supertrio der 1960er Jahre, dessen Leadsängerin Diana Ross schließlich eine große Solokarriere startete. Passenderweise wird die ihr nachempfundene Hauptrolle der Deena Jones von Beyoncé Knowles gespielt, die heimliche Heldin von Dreamgirlsist jedoch Effie White (Jennifer Hudson), die ursprüngliche erste Stimme des Trios "The Dreamettes", als sie von dem aufstrebenden Musikmanager Curtis Taylor (Jamie Foxx) entdeckt werden. Das Drama kommt ins Rollen, als Curtis die wesentlich hübschere und deshalb besser vermarktbare Deena zur Leadsängerin macht, obwohl seine Geliebte Effie die herausragende Stimme hat. An diesem Punkt intoniert Jennifer Hudson, ehemalige Final-Kandidatin von ?American Idol? (der US-Version von ?Deutschland sucht den Superstar?) die markerschütternde Ballade ?And I?m telling you I'm not going? und reißt spätestens hier jeden Zuschauer auf ihre Seite. Obwohl der Film gespickt ist mit hervorragenden Schauspiel- und Gesangsleistungen (Knowles liefert ihre bisher beste Vorstellung als Aktrice ab, Jamie Foxx ist gewohnt großartig und Eddie Murphy überrascht als Soul-Sänger James Early mit erstaunlicher Tiefe) dominiert die Newcomerin Hudson ihn vollkommen, und wurde dafür zurecht mit Preisen überhäuft (unter anderem mit dem Golden Globe als beste Nebendarstellerin, den auch Eddie Murphy als Nebendarsteller und der Film selbst als beste Komödie/Musical gewann). Getragen von jeder Menge Starpower und makellos inszeniert erwies sich Dreamgirlswie zuvor Chicago als großer Publikumsrenner und einer der besten Film seines Jahrgangs. -- Frank-Michael Helmke
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Like a Dream
Ein traumhaft schöner Film!

Ganz knapp zusammengefasst geht es um ein Trio namens The Dreamettes, das sich vom Backgroundsängerinnen-Trio des Jimmy "Thunder" Early (toll gespielt von Eddie Murphy) zum super-berühmten Trio "The Dreams" mausert und dabei so einige Höhe- und Tiefpunkte erlebt. Im Mittelpunkt des Ganzen stehen die etwas divenhafte Effi (die Leadsängerin der "Dreamettes") gespielt von Jennifer Hudson (die mit einer großartigen Stimme gesegnet ist), Deena gespielt von Beyoncé und deren vielleicht etwas zu ehrgeiziger Manager Curtis gespielt von Jamie Foxx.

Nun aber zu meiner Meinung.
Ich habe den film im Fernsehen gesehen und kann deshalb hier auch nur den Film an sich, nicht jedoch die Qualität der DVD oder ähnliches bewerten.
Außnahmslos alle Schauspieler haben mir sehr gut gefallen! Sie spielen ihre Rollen so gut es nur geht, besonders Jennifer Hudson und Jamie Foxx sind hervor zu heben aber auch Beyoncé Knowles liefert eine überzeugende Leistung ab. Und auch gesanglich passt alles sehr schön - ich hätte nicht gedacht, dass Eddie Murphy (den ich persönlich eigentlich nicht so sehr mag) und Jamie Foxx so gut singen können!
Durchweg alle Songs sind großartig und gliedern sich wunderschön und passend in den Film ein, sodass sie zum Teil sogar Gespräche ersetzen und dadurch unentbehrlich werden! Dazu sei gesagt, dass ich mir den Soundtrack ganz sicherlich anschaffen werde! :D
Die Musik bzw. die Songs klingen nicht einfach nur schön, sondern haben auch eine Message, die dem Publikum deutlich vermittelt wird, was mir besonders gut gefällt.

Einen Stern Abzug gibt es nur, weil der Film nicht sehr tiefgründig ist, sondern die Story eher flach bleibt.
Die 4 Sterne gibt es demnach für:
- Emotionalität (Die Schauspieler schaffen es die Gefühle ihres Charakters deutlich zu zeigen, so dass man richtig mit ihnen mitfiebert)
- Die Musik (einfach nur toll, jeder einzelner Song ist ein Hit!)
- Die Kostüme (manchmal außergewöhnlich, manchmal schlicht, manchmal sexy, aber immer passend)
- Die Bilder (der Film wurde an sehr schönen Orten/ Kulissen gedreht und die Kameramänner verstehen offensichtlich eine ganze Menge von ihrem Job)

FAZIT:
Wer gerne Musicals schaut und R'n'B mag, sollte sich diesen Film auf jeden Fall anschauen, es lohnt sich!

Beonce kann auch voll toll schauspielen....

Nachdem DREAMGIRLS so hochgelobt wurde, habe ich mir gestern die TV-Ausstrahlung angetan.

Es geht wohl - im Großen und Ganzen - um die Geschichte der SUPREMES. Drei farbige Mädels kommen ganz groß raus, und plötzlich zählen nur noch die Dollarscheine. Aha.

Warum dann die Verfremdung der Namen und Charactere? Wieso das Versteckspiel?

Es sei wie es sei, nach knapp 40 Minuten konnte ich mir diese Schmierenkomödie nicht mehr ansehen.
Beonce und Jessica hauchen ihre heiseren Soul-Stimmchen alle paar Minuten in die Kamera, Jamie Foxx spielt gewohnt cool und ultralässig.
Der einzige Lichtblick ist Eddie Murphy, doch nach einer gewissen Zeit geht einem diese Rolle auch auf den Nerv.

In USA ist es ja Tagespflicht, eine ausschliesslich `schwarze Produktion in die höchsten Sphären zu loben, aber nur deshalb ist dieser Film noch lange nicht so gut, wie er angekündigt wurde.


Wenn Sie wirklich bewegende Flme über schwarze Schicksale im Showgeschäft sehen möchten, dann empfehle ich

THE JOSEPHINE BAKER STORY und WHATS LOVE GOT TO DO WITH IT.

Diese beiden sind authentischer, mitreissender und haben die besseren Darsteller.

DREAMGIRLS ist genauso hochpoliert und künstlich wie die Show-welt, die hier eigentlich kritisiert werden soll.

1 Stern.



Wunderbar!
Musik und Darsteller ausgezeichnet! Ein Film der zeigt, dass sich wahres Talent, auch in einer Welt die mehr die Oberfläche liebt, am Ende durchsetzt. Aber da wird der Film doch zum Märchen.......

Wow ..
Das ist ein Film mit viel Musik was echt toll ist.
Mir persönlich hat der film super gefallen.
Meine 5 Sterne eigentlich mehr an die Musik, die Handlung bzw den rest des Filmes fand ich dann schon etwas schwer zu verstehen, ich hab mir danach im Internet mal eine Kurzfassung durchgelesen, wo ich dann dachte ach natürlich wieso hab ich das nicht sofort verstanden. Aber alles in allem wahnsinns Film gefällt mir echt super ..
:)

Weniger drin, als was drauf steht...
Der Film wurde ursprünglich von einigen Kritikern sehr gelobt, daher waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Allerdings hat mich die Handlung insgesamt mehr gelangweilt als alles andere...es hat nicht viel gefehlt und ich hätte ihn ausgemacht, und das sogar trotz Beyonce...

Es fehlten die Höhen und Tiefen im Film, Tiefgründigkeit und Emotionalität. Es handelte sich um einen Schnelldurchlauf einer Lebensgeschichte, mehr durch Gesang als durch Dialoge gestützt. Dass dann zu allem Übel auch noch einige Gespräche gesungen wurden, ging dann gar nicht mehr (diese Art Mischmasch aus Film und Musical - ein offenbar typisch amerikanischer Stil - hat mir noch nie besonders gefallen).

Die schauspielerische Leistung von Jennifer Hudson macht DEN Pluspunkt aus, ebenso Eddie Murphy in einer ernsten Rolle. Die Musik ist sicherlich nicht schlecht, nur konnte sie das 60er-, 70er-Jahre Motown Feeling kaum rüber bringen. Die Lieder klangen zu modern und konnten nichts Spezielles vorweisen...keine Melodie, die einen überrascht hat oder die im Ohr geblieben ist.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Dreamgirls [HD DVD] [UK Import]
mit Beyonce Knowles, Danny Glover, Jennifer Hudson, Eddie Murphy, Jamie Foxx, Regie: Bill Condon
DVD bei Amazon: EUR 36,60 Kein Preis angegeben
(1 gebraucht ab EUR 4,99)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Als Drehbuchautor des mehrfach Oscar-gekrönten Chicago war Bill Condon 2002 bereits mitverantwortlich für die Wiederbelebung des Musical-Genres, als Autor und Regisseur von Dreamgirlsließ er einen ebenso begeisternden Triumph folgen. Das am Broadway entstandene Musical basiert lose auf der Geschichte der Supremes, jenem Soul-Supertrio der 1960er Jahre, dessen Leadsängerin Diana Ross schließlich eine große Solokarriere startete. Passenderweise wird die ihr nachempfundene Hauptrolle der Deena Jones von Beyoncé Knowles gespielt, die heimliche Heldin von Dreamgirlsist jedoch Effie White (Jennifer Hudson), die ursprüngliche erste Stimme des Trios "The Dreamettes", als sie von dem aufstrebenden Musikmanager Curtis Taylor (Jamie Foxx) entdeckt werden. Das Drama kommt ins Rollen, als Curtis die wesentlich hübschere und deshalb besser vermarktbare Deena zur Leadsängerin macht, obwohl seine Geliebte Effie die herausragende Stimme hat. An diesem Punkt intoniert Jennifer Hudson, ehemalige Final-Kandidatin von ?American Idol? (der US-Version von ?Deutschland sucht den Superstar?) die markerschütternde Ballade ?And I?m telling you I'm not going? und reißt spätestens hier jeden Zuschauer auf ihre Seite. Obwohl der Film gespickt ist mit hervorragenden Schauspiel- und Gesangsleistungen (Knowles liefert ihre bisher beste Vorstellung als Aktrice ab, Jamie Foxx ist gewohnt großartig und Eddie Murphy überrascht als Soul-Sänger James Early mit erstaunlicher Tiefe) dominiert die Newcomerin Hudson ihn vollkommen, und wurde dafür zurecht mit Preisen überhäuft (unter anderem mit dem Golden Globe als beste Nebendarstellerin, den auch Eddie Murphy als Nebendarsteller und der Film selbst als beste Komödie/Musical gewann). Getragen von jeder Menge Starpower und makellos inszeniert erwies sich Dreamgirlswie zuvor Chicago als großer Publikumsrenner und einer der besten Film seines Jahrgangs. -- Frank-Michael Helmke
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Like a Dream
Ein traumhaft schöner Film!

Ganz knapp zusammengefasst geht es um ein Trio namens The Dreamettes, das sich vom Backgroundsängerinnen-Trio des Jimmy "Thunder" Early (toll gespielt von Eddie Murphy) zum super-berühmten Trio "The Dreams" mausert und dabei so einige Höhe- und Tiefpunkte erlebt. Im Mittelpunkt des Ganzen stehen die etwas divenhafte Effi (die Leadsängerin der "Dreamettes") gespielt von Jennifer Hudson (die mit einer großartigen Stimme gesegnet ist), Deena gespielt von Beyoncé und deren vielleicht etwas zu ehrgeiziger Manager Curtis gespielt von Jamie Foxx.

Nun aber zu meiner Meinung.
Ich habe den film im Fernsehen gesehen und kann deshalb hier auch nur den Film an sich, nicht jedoch die Qualität der DVD oder ähnliches bewerten.
Außnahmslos alle Schauspieler haben mir sehr gut gefallen! Sie spielen ihre Rollen so gut es nur geht, besonders Jennifer Hudson und Jamie Foxx sind hervor zu heben aber auch Beyoncé Knowles liefert eine überzeugende Leistung ab. Und auch gesanglich passt alles sehr schön - ich hätte nicht gedacht, dass Eddie Murphy (den ich persönlich eigentlich nicht so sehr mag) und Jamie Foxx so gut singen können!
Durchweg alle Songs sind großartig und gliedern sich wunderschön und passend in den Film ein, sodass sie zum Teil sogar Gespräche ersetzen und dadurch unentbehrlich werden! Dazu sei gesagt, dass ich mir den Soundtrack ganz sicherlich anschaffen werde! :D
Die Musik bzw. die Songs klingen nicht einfach nur schön, sondern haben auch eine Message, die dem Publikum deutlich vermittelt wird, was mir besonders gut gefällt.

Einen Stern Abzug gibt es nur, weil der Film nicht sehr tiefgründig ist, sondern die Story eher flach bleibt.
Die 4 Sterne gibt es demnach für:
- Emotionalität (Die Schauspieler schaffen es die Gefühle ihres Charakters deutlich zu zeigen, so dass man richtig mit ihnen mitfiebert)
- Die Musik (einfach nur toll, jeder einzelner Song ist ein Hit!)
- Die Kostüme (manchmal außergewöhnlich, manchmal schlicht, manchmal sexy, aber immer passend)
- Die Bilder (der Film wurde an sehr schönen Orten/ Kulissen gedreht und die Kameramänner verstehen offensichtlich eine ganze Menge von ihrem Job)

FAZIT:
Wer gerne Musicals schaut und R'n'B mag, sollte sich diesen Film auf jeden Fall anschauen, es lohnt sich!

Beonce kann auch voll toll schauspielen....

Nachdem DREAMGIRLS so hochgelobt wurde, habe ich mir gestern die TV-Ausstrahlung angetan.

Es geht wohl - im Großen und Ganzen - um die Geschichte der SUPREMES. Drei farbige Mädels kommen ganz groß raus, und plötzlich zählen nur noch die Dollarscheine. Aha.

Warum dann die Verfremdung der Namen und Charactere? Wieso das Versteckspiel?

Es sei wie es sei, nach knapp 40 Minuten konnte ich mir diese Schmierenkomödie nicht mehr ansehen.
Beonce und Jessica hauchen ihre heiseren Soul-Stimmchen alle paar Minuten in die Kamera, Jamie Foxx spielt gewohnt cool und ultralässig.
Der einzige Lichtblick ist Eddie Murphy, doch nach einer gewissen Zeit geht einem diese Rolle auch auf den Nerv.

In USA ist es ja Tagespflicht, eine ausschliesslich `schwarze Produktion in die höchsten Sphären zu loben, aber nur deshalb ist dieser Film noch lange nicht so gut, wie er angekündigt wurde.


Wenn Sie wirklich bewegende Flme über schwarze Schicksale im Showgeschäft sehen möchten, dann empfehle ich

THE JOSEPHINE BAKER STORY und WHATS LOVE GOT TO DO WITH IT.

Diese beiden sind authentischer, mitreissender und haben die besseren Darsteller.

DREAMGIRLS ist genauso hochpoliert und künstlich wie die Show-welt, die hier eigentlich kritisiert werden soll.

1 Stern.



Wunderbar!
Musik und Darsteller ausgezeichnet! Ein Film der zeigt, dass sich wahres Talent, auch in einer Welt die mehr die Oberfläche liebt, am Ende durchsetzt. Aber da wird der Film doch zum Märchen.......

Wow ..
Das ist ein Film mit viel Musik was echt toll ist.
Mir persönlich hat der film super gefallen.
Meine 5 Sterne eigentlich mehr an die Musik, die Handlung bzw den rest des Filmes fand ich dann schon etwas schwer zu verstehen, ich hab mir danach im Internet mal eine Kurzfassung durchgelesen, wo ich dann dachte ach natürlich wieso hab ich das nicht sofort verstanden. Aber alles in allem wahnsinns Film gefällt mir echt super ..
:)

Weniger drin, als was drauf steht...
Der Film wurde ursprünglich von einigen Kritikern sehr gelobt, daher waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Allerdings hat mich die Handlung insgesamt mehr gelangweilt als alles andere...es hat nicht viel gefehlt und ich hätte ihn ausgemacht, und das sogar trotz Beyonce...

Es fehlten die Höhen und Tiefen im Film, Tiefgründigkeit und Emotionalität. Es handelte sich um einen Schnelldurchlauf einer Lebensgeschichte, mehr durch Gesang als durch Dialoge gestützt. Dass dann zu allem Übel auch noch einige Gespräche gesungen wurden, ging dann gar nicht mehr (diese Art Mischmasch aus Film und Musical - ein offenbar typisch amerikanischer Stil - hat mir noch nie besonders gefallen).

Die schauspielerische Leistung von Jennifer Hudson macht DEN Pluspunkt aus, ebenso Eddie Murphy in einer ernsten Rolle. Die Musik ist sicherlich nicht schlecht, nur konnte sie das 60er-, 70er-Jahre Motown Feeling kaum rüber bringen. Die Lieder klangen zu modern und konnten nichts Spezielles vorweisen...keine Melodie, die einen überrascht hat oder die im Ohr geblieben ist.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Gods and Monsters
mit Sir Ian McKellen, Brendan Fraser, Lynn Redgrave, Regie: Bill Condon
DVD bei Amazon: EUR 6,49 Kein Preis angegeben
(5 gebraucht ab EUR 2,32)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
2 Kommentare:
Exzellente Psychostudie, dürftige DVD-Umsetzung
1957: In seiner Villa in Los Angeles erholt sich der britische Regisseur James Whale (Ian McKellen), abgeschieden lebend mit seiner frömmelnden Haushälterin (Lynn Redgrave), von den Folgen eines Schlaganfalls. Geplagt von "elektrischen Gewittern" in seinem Kopf, fürchtet er, langsam den Verstand zu verlieren. Die schlagartig auftauchenden Erinnerungen an seine unglückliche Kindheit und an den Ersten Weltkrieg verdeutlichen die ungeheure Spannung in seinem Leben: Das Elend des begabten Kindes in einer ignoranten Umwelt und die Außenseiterrolle als Homosexueller, Doppelmoral inklusive. In seiner Einsamkeit freundet er sich langsam mit seinem neuen Gärtner (Brendan Fraser) an.
In erster Linie ist "Gods and Monsters" natürlich Ian McKellens Film. In seinem Gesicht spiegeln sich Qual, Leidenschaft, Sehnsucht, es erzählt mindestens genauso viel wie die Rückblenden. Auch gewisse Gemeinheiten, besonders gegenüber seinem Intimfeind George Cukor, gehören zu seinem Wesen und haben im Film einen großen Unterhaltungswert. Auch Brendan Fraser entwickelt erstaunlich die Figur des Gärtners vom eher schlichten Gemüt zum Seelenfreund des großen Regisseurs. Lynn Redgrave in der eher kleineren Rolle als Haushälterin ist sensationell: bigott, verschroben und von einer überraschend großherzigen Hingabe. Die Swimmingpool-Szene ist die traurigste und schönste Szene überhaupt: Der tote Whale strahlt noch so viel Zufriedenheit und Ruhe aus, dieses Leben überwunden zu haben. Darüber hinaus vermittelt der Film viel Zeitkolorit, viel Anteil am Gelingen des Films hat auch die Filmmusik von Carter Burwell.
In manchen Kritiken wurde seinerzeit manchmal bemängelt, der Film sei zu sehr Kammerspiel oder Theater um großes Kino zu sein. Ich sehe darin allerdings keinen Widerspruch.
Fazit: Drei sensationelle Darsteller in einer überzeugenden und zu Herzen gehenden Geschichte über Freundschaft, Liebe und Tod.
Der Film spielt eindeutig in der 5-Sterne-Liga, die Ausstattung der DVD ist allerdings ärgerlich: Keine Untertitel, unnötige Schreibfehler auf dem Cover ("geörige Portion" [sic!] Spannung) und keinerlei Extras. Hier hätte man sich mehr Informationen gewünscht, schließlich geht es um James Whale, den Schöpfer von "Frankenstein" und "Der Unsichtbare", Regisseur der meisterlichen Remarque-Adaption "The Road back". Die auf Druck der Nazis von Universal vorgenommenen Schnitte und Änderungen führten zu einem künstlerischen und kommerziellen Desaster, das Whales Karriere maßgeblich verkürzte. Angesichts der Zielgruppe von "Gods and Monsters" hätte man sich eine liebevollere Umsetzung gewünscht, die dem Ausnahmeregisseur und den Zuschauern dieses exzellenten Films besser gerecht wird.

Großes Kino der Gefühle
Dieser Film lässt einen nach dem Abschalten nicht so schnell los. Wunderbar gefilmt, viel Sarkasmus, viel Gefühl (teilweise mit Taschentuchfaktor, teilweise mit Erotik)und großartige Schauspieler lassen diesen Film zu einem guten Kino-Erlebnis werden. Patrik Stuart (Kpt. Picard) sagte einmal: "Kino muß eine gute, fesselde Geschichte erzählen!" Das stimmt bei diesem Werk! Ein tolles Ende rundet die Lebensgeschichte eines Homosexuellen und eines "einfach gestrickten" Mannes komplettierend ab. Nur zu empfehlen.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Dreamgirls [Blu-ray] [FR Import]
mit Beyonce Knowles, Jamie Foxx, Eddy Murphy, Regie: Bill Condon
DVD bei Amazon: EUR 24,37 EUR 27,99
Erscheinungsdatum:
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Als Drehbuchautor des mehrfach Oscar-gekrönten Chicago war Bill Condon 2002 bereits mitverantwortlich für die Wiederbelebung des Musical-Genres, als Autor und Regisseur von Dreamgirlsließ er einen ebenso begeisternden Triumph folgen. Das am Broadway entstandene Musical basiert lose auf der Geschichte der Supremes, jenem Soul-Supertrio der 1960er Jahre, dessen Leadsängerin Diana Ross schließlich eine große Solokarriere startete. Passenderweise wird die ihr nachempfundene Hauptrolle der Deena Jones von Beyoncé Knowles gespielt, die heimliche Heldin von Dreamgirlsist jedoch Effie White (Jennifer Hudson), die ursprüngliche erste Stimme des Trios "The Dreamettes", als sie von dem aufstrebenden Musikmanager Curtis Taylor (Jamie Foxx) entdeckt werden. Das Drama kommt ins Rollen, als Curtis die wesentlich hübschere und deshalb besser vermarktbare Deena zur Leadsängerin macht, obwohl seine Geliebte Effie die herausragende Stimme hat. An diesem Punkt intoniert Jennifer Hudson, ehemalige Final-Kandidatin von ?American Idol? (der US-Version von ?Deutschland sucht den Superstar?) die markerschütternde Ballade ?And I?m telling you I'm not going? und reißt spätestens hier jeden Zuschauer auf ihre Seite. Obwohl der Film gespickt ist mit hervorragenden Schauspiel- und Gesangsleistungen (Knowles liefert ihre bisher beste Vorstellung als Aktrice ab, Jamie Foxx ist gewohnt großartig und Eddie Murphy überrascht als Soul-Sänger James Early mit erstaunlicher Tiefe) dominiert die Newcomerin Hudson ihn vollkommen, und wurde dafür zurecht mit Preisen überhäuft (unter anderem mit dem Golden Globe als beste Nebendarstellerin, den auch Eddie Murphy als Nebendarsteller und der Film selbst als beste Komödie/Musical gewann). Getragen von jeder Menge Starpower und makellos inszeniert erwies sich Dreamgirlswie zuvor Chicago als großer Publikumsrenner und einer der besten Film seines Jahrgangs. -- Frank-Michael Helmke
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Like a Dream
Ein traumhaft schöner Film!

Ganz knapp zusammengefasst geht es um ein Trio namens The Dreamettes, das sich vom Backgroundsängerinnen-Trio des Jimmy "Thunder" Early (toll gespielt von Eddie Murphy) zum super-berühmten Trio "The Dreams" mausert und dabei so einige Höhe- und Tiefpunkte erlebt. Im Mittelpunkt des Ganzen stehen die etwas divenhafte Effi (die Leadsängerin der "Dreamettes") gespielt von Jennifer Hudson (die mit einer großartigen Stimme gesegnet ist), Deena gespielt von Beyoncé und deren vielleicht etwas zu ehrgeiziger Manager Curtis gespielt von Jamie Foxx.

Nun aber zu meiner Meinung.
Ich habe den film im Fernsehen gesehen und kann deshalb hier auch nur den Film an sich, nicht jedoch die Qualität der DVD oder ähnliches bewerten.
Außnahmslos alle Schauspieler haben mir sehr gut gefallen! Sie spielen ihre Rollen so gut es nur geht, besonders Jennifer Hudson und Jamie Foxx sind hervor zu heben aber auch Beyoncé Knowles liefert eine überzeugende Leistung ab. Und auch gesanglich passt alles sehr schön - ich hätte nicht gedacht, dass Eddie Murphy (den ich persönlich eigentlich nicht so sehr mag) und Jamie Foxx so gut singen können!
Durchweg alle Songs sind großartig und gliedern sich wunderschön und passend in den Film ein, sodass sie zum Teil sogar Gespräche ersetzen und dadurch unentbehrlich werden! Dazu sei gesagt, dass ich mir den Soundtrack ganz sicherlich anschaffen werde! :D
Die Musik bzw. die Songs klingen nicht einfach nur schön, sondern haben auch eine Message, die dem Publikum deutlich vermittelt wird, was mir besonders gut gefällt.

Einen Stern Abzug gibt es nur, weil der Film nicht sehr tiefgründig ist, sondern die Story eher flach bleibt.
Die 4 Sterne gibt es demnach für:
- Emotionalität (Die Schauspieler schaffen es die Gefühle ihres Charakters deutlich zu zeigen, so dass man richtig mit ihnen mitfiebert)
- Die Musik (einfach nur toll, jeder einzelner Song ist ein Hit!)
- Die Kostüme (manchmal außergewöhnlich, manchmal schlicht, manchmal sexy, aber immer passend)
- Die Bilder (der Film wurde an sehr schönen Orten/ Kulissen gedreht und die Kameramänner verstehen offensichtlich eine ganze Menge von ihrem Job)

FAZIT:
Wer gerne Musicals schaut und R'n'B mag, sollte sich diesen Film auf jeden Fall anschauen, es lohnt sich!

Beonce kann auch voll toll schauspielen....

Nachdem DREAMGIRLS so hochgelobt wurde, habe ich mir gestern die TV-Ausstrahlung angetan.

Es geht wohl - im Großen und Ganzen - um die Geschichte der SUPREMES. Drei farbige Mädels kommen ganz groß raus, und plötzlich zählen nur noch die Dollarscheine. Aha.

Warum dann die Verfremdung der Namen und Charactere? Wieso das Versteckspiel?

Es sei wie es sei, nach knapp 40 Minuten konnte ich mir diese Schmierenkomödie nicht mehr ansehen.
Beonce und Jessica hauchen ihre heiseren Soul-Stimmchen alle paar Minuten in die Kamera, Jamie Foxx spielt gewohnt cool und ultralässig.
Der einzige Lichtblick ist Eddie Murphy, doch nach einer gewissen Zeit geht einem diese Rolle auch auf den Nerv.

In USA ist es ja Tagespflicht, eine ausschliesslich `schwarze Produktion in die höchsten Sphären zu loben, aber nur deshalb ist dieser Film noch lange nicht so gut, wie er angekündigt wurde.


Wenn Sie wirklich bewegende Flme über schwarze Schicksale im Showgeschäft sehen möchten, dann empfehle ich

THE JOSEPHINE BAKER STORY und WHATS LOVE GOT TO DO WITH IT.

Diese beiden sind authentischer, mitreissender und haben die besseren Darsteller.

DREAMGIRLS ist genauso hochpoliert und künstlich wie die Show-welt, die hier eigentlich kritisiert werden soll.

1 Stern.



Wunderbar!
Musik und Darsteller ausgezeichnet! Ein Film der zeigt, dass sich wahres Talent, auch in einer Welt die mehr die Oberfläche liebt, am Ende durchsetzt. Aber da wird der Film doch zum Märchen.......

Wow ..
Das ist ein Film mit viel Musik was echt toll ist.
Mir persönlich hat der film super gefallen.
Meine 5 Sterne eigentlich mehr an die Musik, die Handlung bzw den rest des Filmes fand ich dann schon etwas schwer zu verstehen, ich hab mir danach im Internet mal eine Kurzfassung durchgelesen, wo ich dann dachte ach natürlich wieso hab ich das nicht sofort verstanden. Aber alles in allem wahnsinns Film gefällt mir echt super ..
:)

Weniger drin, als was drauf steht...
Der Film wurde ursprünglich von einigen Kritikern sehr gelobt, daher waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Allerdings hat mich die Handlung insgesamt mehr gelangweilt als alles andere...es hat nicht viel gefehlt und ich hätte ihn ausgemacht, und das sogar trotz Beyonce...

Es fehlten die Höhen und Tiefen im Film, Tiefgründigkeit und Emotionalität. Es handelte sich um einen Schnelldurchlauf einer Lebensgeschichte, mehr durch Gesang als durch Dialoge gestützt. Dass dann zu allem Übel auch noch einige Gespräche gesungen wurden, ging dann gar nicht mehr (diese Art Mischmasch aus Film und Musical - ein offenbar typisch amerikanischer Stil - hat mir noch nie besonders gefallen).

Die schauspielerische Leistung von Jennifer Hudson macht DEN Pluspunkt aus, ebenso Eddie Murphy in einer ernsten Rolle. Die Musik ist sicherlich nicht schlecht, nur konnte sie das 60er-, 70er-Jahre Motown Feeling kaum rüber bringen. Die Lieder klangen zu modern und konnten nichts Spezielles vorweisen...keine Melodie, die einen überrascht hat oder die im Ohr geblieben ist.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Dreamgirls [FR Import]
mit Beyonce Knowles, Regie: Bill Condon
DVD bei Amazon: EUR 9,75 EUR 15,99
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Durchschnittliche Bewertung: 4.0 von 5 Punkten
Als Drehbuchautor des mehrfach Oscar-gekrönten Chicago war Bill Condon 2002 bereits mitverantwortlich für die Wiederbelebung des Musical-Genres, als Autor und Regisseur von Dreamgirlsließ er einen ebenso begeisternden Triumph folgen. Das am Broadway entstandene Musical basiert lose auf der Geschichte der Supremes, jenem Soul-Supertrio der 1960er Jahre, dessen Leadsängerin Diana Ross schließlich eine große Solokarriere startete. Passenderweise wird die ihr nachempfundene Hauptrolle der Deena Jones von Beyoncé Knowles gespielt, die heimliche Heldin von Dreamgirlsist jedoch Effie White (Jennifer Hudson), die ursprüngliche erste Stimme des Trios "The Dreamettes", als sie von dem aufstrebenden Musikmanager Curtis Taylor (Jamie Foxx) entdeckt werden. Das Drama kommt ins Rollen, als Curtis die wesentlich hübschere und deshalb besser vermarktbare Deena zur Leadsängerin macht, obwohl seine Geliebte Effie die herausragende Stimme hat. An diesem Punkt intoniert Jennifer Hudson, ehemalige Final-Kandidatin von ?American Idol? (der US-Version von ?Deutschland sucht den Superstar?) die markerschütternde Ballade ?And I?m telling you I'm not going? und reißt spätestens hier jeden Zuschauer auf ihre Seite. Obwohl der Film gespickt ist mit hervorragenden Schauspiel- und Gesangsleistungen (Knowles liefert ihre bisher beste Vorstellung als Aktrice ab, Jamie Foxx ist gewohnt großartig und Eddie Murphy überrascht als Soul-Sänger James Early mit erstaunlicher Tiefe) dominiert die Newcomerin Hudson ihn vollkommen, und wurde dafür zurecht mit Preisen überhäuft (unter anderem mit dem Golden Globe als beste Nebendarstellerin, den auch Eddie Murphy als Nebendarsteller und der Film selbst als beste Komödie/Musical gewann). Getragen von jeder Menge Starpower und makellos inszeniert erwies sich Dreamgirlswie zuvor Chicago als großer Publikumsrenner und einer der besten Film seines Jahrgangs. -- Frank-Michael Helmke
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
5 Kommentare:
Like a Dream
Ein traumhaft schöner Film!

Ganz knapp zusammengefasst geht es um ein Trio namens The Dreamettes, das sich vom Backgroundsängerinnen-Trio des Jimmy "Thunder" Early (toll gespielt von Eddie Murphy) zum super-berühmten Trio "The Dreams" mausert und dabei so einige Höhe- und Tiefpunkte erlebt. Im Mittelpunkt des Ganzen stehen die etwas divenhafte Effi (die Leadsängerin der "Dreamettes") gespielt von Jennifer Hudson (die mit einer großartigen Stimme gesegnet ist), Deena gespielt von Beyoncé und deren vielleicht etwas zu ehrgeiziger Manager Curtis gespielt von Jamie Foxx.

Nun aber zu meiner Meinung.
Ich habe den film im Fernsehen gesehen und kann deshalb hier auch nur den Film an sich, nicht jedoch die Qualität der DVD oder ähnliches bewerten.
Außnahmslos alle Schauspieler haben mir sehr gut gefallen! Sie spielen ihre Rollen so gut es nur geht, besonders Jennifer Hudson und Jamie Foxx sind hervor zu heben aber auch Beyoncé Knowles liefert eine überzeugende Leistung ab. Und auch gesanglich passt alles sehr schön - ich hätte nicht gedacht, dass Eddie Murphy (den ich persönlich eigentlich nicht so sehr mag) und Jamie Foxx so gut singen können!
Durchweg alle Songs sind großartig und gliedern sich wunderschön und passend in den Film ein, sodass sie zum Teil sogar Gespräche ersetzen und dadurch unentbehrlich werden! Dazu sei gesagt, dass ich mir den Soundtrack ganz sicherlich anschaffen werde! :D
Die Musik bzw. die Songs klingen nicht einfach nur schön, sondern haben auch eine Message, die dem Publikum deutlich vermittelt wird, was mir besonders gut gefällt.

Einen Stern Abzug gibt es nur, weil der Film nicht sehr tiefgründig ist, sondern die Story eher flach bleibt.
Die 4 Sterne gibt es demnach für:
- Emotionalität (Die Schauspieler schaffen es die Gefühle ihres Charakters deutlich zu zeigen, so dass man richtig mit ihnen mitfiebert)
- Die Musik (einfach nur toll, jeder einzelner Song ist ein Hit!)
- Die Kostüme (manchmal außergewöhnlich, manchmal schlicht, manchmal sexy, aber immer passend)
- Die Bilder (der Film wurde an sehr schönen Orten/ Kulissen gedreht und die Kameramänner verstehen offensichtlich eine ganze Menge von ihrem Job)

FAZIT:
Wer gerne Musicals schaut und R'n'B mag, sollte sich diesen Film auf jeden Fall anschauen, es lohnt sich!

Beonce kann auch voll toll schauspielen....

Nachdem DREAMGIRLS so hochgelobt wurde, habe ich mir gestern die TV-Ausstrahlung angetan.

Es geht wohl - im Großen und Ganzen - um die Geschichte der SUPREMES. Drei farbige Mädels kommen ganz groß raus, und plötzlich zählen nur noch die Dollarscheine. Aha.

Warum dann die Verfremdung der Namen und Charactere? Wieso das Versteckspiel?

Es sei wie es sei, nach knapp 40 Minuten konnte ich mir diese Schmierenkomödie nicht mehr ansehen.
Beonce und Jessica hauchen ihre heiseren Soul-Stimmchen alle paar Minuten in die Kamera, Jamie Foxx spielt gewohnt cool und ultralässig.
Der einzige Lichtblick ist Eddie Murphy, doch nach einer gewissen Zeit geht einem diese Rolle auch auf den Nerv.

In USA ist es ja Tagespflicht, eine ausschliesslich `schwarze Produktion in die höchsten Sphären zu loben, aber nur deshalb ist dieser Film noch lange nicht so gut, wie er angekündigt wurde.


Wenn Sie wirklich bewegende Flme über schwarze Schicksale im Showgeschäft sehen möchten, dann empfehle ich

THE JOSEPHINE BAKER STORY und WHATS LOVE GOT TO DO WITH IT.

Diese beiden sind authentischer, mitreissender und haben die besseren Darsteller.

DREAMGIRLS ist genauso hochpoliert und künstlich wie die Show-welt, die hier eigentlich kritisiert werden soll.

1 Stern.



Wunderbar!
Musik und Darsteller ausgezeichnet! Ein Film der zeigt, dass sich wahres Talent, auch in einer Welt die mehr die Oberfläche liebt, am Ende durchsetzt. Aber da wird der Film doch zum Märchen.......

Wow ..
Das ist ein Film mit viel Musik was echt toll ist.
Mir persönlich hat der film super gefallen.
Meine 5 Sterne eigentlich mehr an die Musik, die Handlung bzw den rest des Filmes fand ich dann schon etwas schwer zu verstehen, ich hab mir danach im Internet mal eine Kurzfassung durchgelesen, wo ich dann dachte ach natürlich wieso hab ich das nicht sofort verstanden. Aber alles in allem wahnsinns Film gefällt mir echt super ..
:)

Weniger drin, als was drauf steht...
Der Film wurde ursprünglich von einigen Kritikern sehr gelobt, daher waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Allerdings hat mich die Handlung insgesamt mehr gelangweilt als alles andere...es hat nicht viel gefehlt und ich hätte ihn ausgemacht, und das sogar trotz Beyonce...

Es fehlten die Höhen und Tiefen im Film, Tiefgründigkeit und Emotionalität. Es handelte sich um einen Schnelldurchlauf einer Lebensgeschichte, mehr durch Gesang als durch Dialoge gestützt. Dass dann zu allem Übel auch noch einige Gespräche gesungen wurden, ging dann gar nicht mehr (diese Art Mischmasch aus Film und Musical - ein offenbar typisch amerikanischer Stil - hat mir noch nie besonders gefallen).

Die schauspielerische Leistung von Jennifer Hudson macht DEN Pluspunkt aus, ebenso Eddie Murphy in einer ernsten Rolle. Die Musik ist sicherlich nicht schlecht, nur konnte sie das 60er-, 70er-Jahre Motown Feeling kaum rüber bringen. Die Lieder klangen zu modern und konnten nichts Spezielles vorweisen...keine Melodie, die einen überrascht hat oder die im Ohr geblieben ist.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Dr Kinsey [FR Import]
mit Liam Neeson, Regie: Bill Condon
DVD bei Amazon: EUR 9,75 EUR 28,99
(1 gebraucht ab EUR 28,50)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
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