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The Sword and the Sorcerer
mit Richard Lynch, George Maharis, Simon MacCorkindale, Kathleen Beller, Lee Horsley, Regie: Albert Pyun
DVD bei Amazon: EUR 9,99 EUR 9,99
(2 gebraucht ab EUR 1,27)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Durchschnittliche Bewertung: 2.0 von 5 Punkten
4 Kommentare:
Um Himmels Willen! Was war denn das ??
Der Schnitt ist eine einzige Katastrophe!
Man kann sich zwar denken was in den offensichtlich fehlenden Szenen passiert aber trotzdem!
Ich muss dazu sagen das Ich den Film zuvor noch nicht gesehen hatte, kann also nicht beurteilen ob die fehlenden Szenen den Film um soviel besser machen könnten. Es sei denn es fehlt ca eine Stunde. Das würde einiges erklären.
Es gibt dem Film eine gewisse Kantigkeit. Er wirkt holprig und nicht stimmig. Die Story an sich ist recht flach. Es werden diverse Klischees abgehandelt und das wars.
Von Charaktertiefe kann nicht die Rede sein. Ton und Bild verdienen keine Beschreibung.
Ich kann definitiv behaupten das es einer der schlechtesten Filme ist die Ich jemals gesehen habe und für 10 Euro fühlt man sich da echt veralbert. Den einen Stern gibts nur aufgrund des "Trash-Faktors".


Ungeschnitten auch nicht besser
Story: Talon ist Königssohn von EH-DAH, doch der böse König Cromwell von Aragon will das ganze Reich, dies gelingt ihm auch und Cromwell tötet Talons Vater und Mutter. Aber Cromwell hat dies nicht alleine geschafft, sondern mit der Hilfe des Dämons Xusia. Doch Cromwell verrät Xusia und verletzt den Dämon schwer, dieser schwört Rache, kommt aber erst am Ende des Films wieder dazu. Talon hat sich währenddessen von dicken Jungen mit dem 3 Klingenschwert in einen halbmongolen mit Räuberbande verwandelt. Die Bewohner von EH-DAH planen eine Revolte, doch die geht schief und so heuert die Schwester, Talon an ihren Gefangen Revoluzerbruder aus dem Kerker von Cromwell zu befreien, mit der Belohnung eine Nacht mit ihr verbringen zu dürfen. Talon nimmt an und kämpft für den wahren König, der eigentlich er ist, aber der Revoluzerbruder dann doch ist. Warum, weiss ich nicht?

Extras: Trailer, Filmografien

Bild/Ton: Am Tage ist das Bild aktzeptabel, bei Nacht ist es schwummerig und man sieht den Helden kaum, liegt aber im Widescreen Format vor. Der Ton ist 2.0 deutsch und englisch, aber auch nicht der Beste, trotzdem besser als das Bild.

Fazit: Das Cover sah schon vielversprechend aus, doch leider steckt eine verschenkte Chance dahinter. Ob man den Film nun Cut oder Uncut sieht spielt kaum eine Rolle, da die geschnittenen Szenen alle belanglos sind und eigentlich frage ich mich warum das Ganze überhaupt geschnitten wurde, ich habe schon in FSK 12 mehr Blut gesehen und nackte Haut übrigens auch. Allerdings hat der Film alles, was das Barbarenherz verlangt, hübsche Frauen (die sich auch ausziehen), Zauberer, Dämonen, ein Zauberschwert (das bescheuerter nicht mehr sein kann), einen muskelgestählten Helden (zwar nicht wie Conan, auch nicht wie der andere Talon, aber immerhin durchtrainiert). Aber leider findet man keine Beziehung zu den Charakteren, so plätschert der Film nur so dahin, mal abgesehen von der verwirrenden Story. Vielleicht wagt sich ja mal jemand an ein Remake und macht was gescheites draus, das Rohmaterial liegt hiermit vor.

Schade
Ich mußte leider feststellen, daß der Film geschnitten wurde.
Es fehlen die besten Szenen! Keine Hinweiß auf der Verpackung,
daß es sich um eine geschnittene Fassung handelt! Der Schnitt
wurde zu dem noch sehr schlecht ausgeführt, daß ruckartige
Übergänge entstanden sind. Die Szenen sind teilweise nicht
mehr verständlich, wenn man die fehlenden Teile nicht kennt.

Ein Meilenstein der ersten guten Fantasy Filme !!
Für mich ist dieser Film (neben Krull und Conan) der Einstieg in das "Fantasy-Film" Genre gewesen !! ;-) Es verwundert mich doch sehr, daß dieser Film eigentlich nahezu "Unbekannt" geblieben ist. Sehr zu meinem Bedauern. Aus meiner Sicht raus war die Storyline sowie die schauspielrische Besetzung dieses Films ein Meisterwerk. D.h. imperialistische böse Krodell, der mit der Hilfe eines vor tausend Jahren verstorbenen Magiers "Xusiar von Delos" den guten und weißen König Rikard vom Thron stürzt, wurde Trickteschnisch als auch von der musikalischen Atmosphäre sehr schön Dargestellt. (Den Soundtrack habe ich mir damals auf LP gekauft). Aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz in diesem Film. ;-) So bleibt eigentlich bis kurz vor Schluss das wirklich BÖSE im Hintergrund verborgen, um dann blitzschnell aus dem Dunkel zuzuschlagen. Zu fesselnd ist der Schlagabtausch zwischen dem jungen Söldner "Talon"(Dem nun erwachsenen Sohn des guten König Rikard) der sich mit dem Wiederstand (Angeführt von Prinz Mika, den rechtmäßigen Thronerben des Reichs) zusammen schließt um den Tod seines Vaters zu rächen. Unterdessen ist Krodell (Der nun neue König des Reichs) damit beschäftigt, die restlichen Königreiche mit einem tükischen Hinterhalt auf dessen eigenen Hochzeit mit einem schnellen Schlag auszulöschen. Für mich als Fantasyfilm Fan ein absolutes muß, daß in keiner guten Fantasyfilm Sammlung fehlen sollte !!!! Allein die variationsreiche Charakterenvielfalt sowie die Auseinandersetzungen der zahlreichen Parteien lohnen sich den Film einfach mal anzuschauen, auch wenn man nicht so umbedingt der Fantasy Freak ist ! ;-) Würde diesen Film sehr gerne auf DVD besitzen wollen. :o)

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Max Havoc - Curse Of The Dragon
mit Mickey Hardt, Richard Roundtree, Carmen Electra, Regie: Albert Pyun
DVD bei Amazon: EUR 12,99 EUR 2,97
(4 gebraucht ab EUR 1,82)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Max Havoc - Course of the Dragon DV
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Mean Guns
mit Christopher Lambert, Ice-T, Michael Halsey, Regie: Albert Pyun
DVD bei Amazon: EUR 16,99
(1 gebraucht ab EUR 9,98)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Durchschnittliche Bewertung: 2.0 von 5 Punkten
Eurovideo Mean Guns, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 11.10.07
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2 Kommentare:
So blöd, dass er wieder gut ist!
Mehr als hundert Gangster stehen auf der schwarzen Liste eines großen Verbrechersyndikats. Sie alle haben den Boss auf irgendeine Weise betrogen oder hintergangen. Der beauftragt nun Vincent Moon (Ice-T), seine rechte Hand, all diese Männer in ein neu gebautes Hochsicherheitsgefängnis einzuladen.
Nach beginn des Spiels werden Waffen von einer Empore in den Saal geworfen und die Türen verschlossen. Den letzten 3 Überlebenden winkt ein Preisgeld in Höhe von 10 Millionen Dollar. Schnell dezimiert sich die Zahl der Spieler um mehr als die Hälfte. Es bilden sich kleine Grüppchen, und ein grausames, gnadenloses Ringen um Leben und Tod beginnt...(Cover Text)

Nach einmal anschauen des Films stellt man fest, dass es nicht mal 60 Gangster sind, die sich gegenseitig abknallen. Das ist schonmal einer der größten Fehler von Albert Pyun's B-Actioner "Mean Guns - Knast ohne Gnade".
Trotzdem hat der Film einen gewissen Charme. Er erinnert teilweise echt an eine Art Ego-Shotter. Eine Tür geht auf, ein Gegner wird erschossen.
Die Darsteller sind teilweise richtige Holzköpfe, aber das passt zum Film. Mit Christoper Lambert und Ice-T hat Pyun zwei bessere Schauspieler an Bord gebracht. Aber beide haben schonmal wesentlich besser gespielt!

Der Film lebt von seinen fast pausenlosen Ballereien, welche sich teilweise richtig gut ansehen können. Begleitet von teilweise guter, teilweise nervige Mambomelodien, schießen sich alle Gangster über den Haufen. Besonders lustig ist die Tatsache, dass viele der "Schauspieler" erst nach 10 Sekunden zu Boden fallen, wenn auf sie geschossen wurde, oder einfach hirnlos durch die Gegend hampeln.

Zur DVD:
Das Bild ist richtig körnig und teilweise ziemlich unscharf.
Der Ton ist akzeptabel.
Von Extras keine Spur, nicht mal ein Trailer befindet sich auf dem Silberling.

Fazit: Wer auf hirnlose B-Movies steht, kommt an Mean Guns kaum vorbei. Der Film ist wirklich schlecht. Aber gerade weil er so schlecht ist, ist er wieder gut! Man wird in den 106 Minuten wirklich prächtig unterhalten. Neben "Cyborg" und "Nemesis" einer der besten Filme von Albert Pyun.

Augeschlatet nach 20 Minuten
Diesen Mist konnte ich mir nicht länger als 20 Minuten anschauen, denn hier stimmt wirklich überhaupt nicht, rein garnichts. Lambert liefert eine miese Perfomance ab und ist mit Ice-T gleich voran, die FSK 18 Freigabe ist wohl ein Witz, mehr als sinnloses rumgeballer kriegt man eh nicht zu sehen. Das ist nichtmal was für hartgesottene B-Movie Fans wie mich!!

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Mean Guns
mit Christopher Lambert, Ice-T, Michael Halsey, Regie: Albert Pyun
DVD bei Amazon: Kein Preis angegeben
(12 gebraucht ab EUR 2,75)
Erscheinungsdatum: Februar 2001
Durchschnittliche Bewertung: 2.5 von 5 Punkten
3 Kommentare:
Dieser Mist befriedigt nicht mal die Einschussloch-Fetischisten
Der Boss eines Gangstersyndikats bestellt an die hundert für ihn arbeitenden Profikiller, die die Organisation betrogen haben, in ein frisch erbautes aber noch leerstehendes Gefängnis. Sein Racheplan ist, dass sich (fast) alle innerhalb von sechs Stunden gegenseitig umbringen, während den letzten drei Überlebenden 10 Millionen Dollar "Preisgeld" winken. Den gefangenen Killern werden Waffen und Munition im Überfluss vor die Füße geschmissen. Dann beginnt das Gemetzel ...

Hirnloser Ballerfilm mit nervtötendem Soundtrack, schlechter Kameraführung und einem Christopher Lambert, der sich einfach für keinen Mist mehr zu schade ist. Der Film ist allerhöchstens für Waffenfetischisten noch interessant. Das Schlimmste ist aber, dass trotz aller Gewalt, die die Story an sich schon beinhaltet, Regisseur Albert Pyun (hat der überhaupt schon mal 'nen guten Film gemacht?) in der Gewaltdarstellung selbst oft unentschlossen zurückschreckt und die Details nicht zeigt. Allerdings könnte hier unsere "geliebte" FSK mal wieder an den entscheidenden Stellen die Schere angesetzt haben. So bescheuert sich die Geschichte zwar anhört, aber aus der Idee, dass sich eine Horde von professionellen Mördern auf einem begrenzten Areal einen Kampf auf Leben und Tod liefert, hätte sich schon etwas machen lassen. Aber dazu hat B-Film-Spezi Pyun einfach nicht genug auf dem Kasten.



Absoluter Knaller
Wie der Titel schon sagt ist dieser Film ein absoluter Geheimtip. Heisser Sommertag, 100 Killer die beim Syndikat in Ungnade gefallen sind und 10000000 $ für den, der übrig bleibt.
Wie schon mein Vorgänger gesagt hat kommt der Film gleich zur Sache und das ist auch gut so, denn die Geschichte und die nötige Einleitung übernimmt Ice-T, der Rest wird während der Actionszenen geklärt.

Der Film hat alles was man für einen coolen Freitagabend braucht: tolle Frauen mit Waffen, einen verärgerten Ice-T und eine Wahnsinnsballerei untermalt durch Mambomusik von Perez Prado, somit gehört dieser Film in jede gutsortierte DVD Sammlung.

exzessive Gewaltorgie...
...ohne Sinn und Verstand.

Eine Horde von Auftragskillern wird unter einem Vorwand in einen Gefängnistrakt gelockt, einen Tag vor dessen offizieller Eröffnung. Schon bald stellt sich heraus, das der Boss des Syndicats, für das diese Leute gearbeitet haben, die Anwesenden für ihr Fehlverhalten bestrafen will...und nur dem letzten Überlebenden winkt eine grosse Belohnung!

Der Film hält sich nicht lange mit irgendwelchem Vorgeplänkel auf und kommt nach kurzer Zeit schon 'zur Sache', will heißen: Es wird geballert, gestochen, geprügelt, da werden Menschen mit Baseballschlägern traktiert und mit einer Menschenverachtung ins Jenseits befördert, die sogar den Abgehärtetsten erstaunt.
Wer also auf Action oder Suspense hofft - Finger weg! Freunde sinnloser Gewalt, deren grösstes Filmvergnügen in hohem Bodycount besteht, dürfen sich hingegen eingeladen fühlen.

Fazit: Menschen mit intaktem Filmgeschmack sollten dieses 'Werk' meiden.

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Invasion - Angriff der Körperfresser
mit Jenny Dare Paulin, Morgan Weisser, Alan Abelew, Regie: Albert Pyun
DVD bei Amazon: EUR 12,99 EUR 14,99
(2 gebraucht ab EUR 4,00)
Erscheinungsdatum: April 2009
Durchschnittliche Bewertung: 2.5 von 5 Punkten
3 Kommentare:
Pyun war schon besser
Eine Kleinstadt in den USA, nahe einem Naturschutzgebiet. Ein Deputy ist auf Patrouille unterwegs, als ein Meteroritenschauer auf das Gebiet niedergeht. Doch dieser bringt nicht nur Gesteinsbrocken auf die Erde, sondern auch etwas anderes, weit gefährlicheres
Man kann über Albert Pyun sagen was man will. Als 80er Fan kommt man nicht drumherum, zumindest einiger seiner Filme gesehen zu haben. Und ich muss sagen, dass ich auch heute noch sehr angetan bin von seinen Werken wie Cyborg, Nemesis, Radioactive Dreams oder auch der Kickboxer-Fortsetzungen. Leider hat er dann damit angefangen immer billiger zu drehen, mit immer unbekannteren Darstellern.

Dieser Film von 2005 kommt nun auch zu uns. Und hier hat Pyun einen anderen Weg eingeschlagen. Er kommt hier mit 63 Minuten Alienfilm daher, der vollkommen ohne Schnitte auskommt. Alles wird aus Sicht der Überwachungskamera des Polizeiwagens gezeigt, mit wechselnden Fahrern auf der Flucht vor den E.T.s. Das klingt experimentell und zunächst auch nicht uninteressant. Leider hat Pyun obendrein sehr daran gespaart einige Locations einzubauen. So spielt der gesamte Film in dem Naturpark, der nachts natürlich nicht sonderlich viel zu sehen bietet.

Daran krank der Film dann leider, da die immergleichen Wege sich irgendwann abnutzen. Die Darsteller hingegen machen ihre Sache gar nicht übel und dank der Geräusche die man ständig hört, wie das Wimmern und Schreien der Opfer und Gejagten, kommt teils auch wirklich Stimmung auf. Alles in allem bleibt aber lediglich durchschnittliche Videothekenware.


Überraschend gut
Ich war ja vorgewarnt, weil ich von Mister Pryuns mir schon einen "Film" angetan habe, der wohl einer der schlechtestens war, den ich je gesehen habe ("vergeltung der Verdammten").
Umso überraschender für mich, daß "Invasion..." trotz seiner minimalen Mittel gut funktioniert: Im Endeffekt sieht man das ganze Geschehen nur durch eine auf einem Dach eines Polizeiautos gefilmte Perspektive: Kaum ein Schnitt, nur durch den Ton kriegst du (hauptsächlich) das Geschehen mit.
Die große Leistung des Regisseurs ist, daß er da trotzdem eine teilweise beklemmende Spannung reinbringt.
(Zum Inhalt hat mein geschätzter Vorredner schon alles gesagt...).
Als eine Frechheit empfinde ich allerdings die angegebene Laufzeit: Ganze zwanzig Minuten dauert der offensichtlich in die Länge gezogene Abspann.

nicht unoriginelles low budget experiment
albert pyunn - low budget vielfilmer und trash ikone wagt sich mit seinem "invasion - angriff der körperfresser" an einen klassiker des science fiction genres - oder besser gesagt , klaut dessen grundidee und setzt sie auf doch recht unkonventionelle art und weise um.

komplett ohne einen einzigen schnitt und mit hilfe einer , in einem polizeiwagen fest installierten hochauflösenden videokamera dokumentiert er quasi , einen rätselhaften meteoritenschauer welcher des nächtens über einem naturschutzgebiet nebst angrenzender kleinstadt herniedergeht. es versteht sich von selbst das in den gesteinsbrocken böse parasiten lauern welche die menschen unter ihre knute bringen wollen.
der zuschauer sieht während der gesamten laufzeit wirklich nur das , was die auf dem auto aufgeflanschte kamera aufzeichnet , praktisch in echtzeit - nur unterbrochen von einzelnen bild im bild funkkontakten und radiodurchsagen und wird so zeuge der verzweifelten flucht einer frau vor den bereits infizierten.
durch diese eigenwillige darstellung schafft pyunn eine paranoide düstere stimmung , welche ihre wirkung zwar nicht die ganze zeit halten kann , aber doch über weite strecken ganz gut funktioniert.

wer einen effektgeladenen horrorthriller erwartet wird enttäuscht sein - aber wer sich auf diese originelle und unkonventionelle art der bildersprache einläßt und das ganze als interessantes experiment sieht , könnte recht gut unterhalten werden.
mich zumindest hat er , wenn schon nicht vom hocker gerissen , zumindest angenehm amüsiert.

die laufzeit ist mit 82 minuten angegeben - aber einen streifen von solcher länge mit dieser methode zu stemmen würde ich als recht schwierig bezeichnen , so dauert der eigentliche film auch nur ca. 60 minuten - der rest ist vor und abspann .

vom bild und ton darf man ebenfalls keine wunder erwarten aber im großen und ganzen gehen beide in ordnung - immer gemessen an der art und weise der filmerischen idee und deren umsetzung.

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Max Havoc - Curse Of The Dragon / Ring Of Fire [Blu-ray]
mit Mickey Hardt, Richard Roundtree, David Carradine, Carmen Electra, Rae Dawn Chong, Regie: Albert Pyun, Terry Ingram
DVD bei Amazon: EUR 19,99 EUR 18,42
(2 gebraucht ab EUR 8,49)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Max Havoc - Course of the DragonRing of Fire DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Kickboxer 4 - The Aggressor
mit Sasha Mitchell, Kamel Krifia, Brad Thornton, Regie: Albert Pyun
DVD bei Amazon: Kein Preis angegeben
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Durchschnittliche Bewertung: 1.5 von 5 Punkten
2 Kommentare:
Genauso Cut wie das alte Video Tape
Kickboxer 4 ist eigentlich ein würdiger Abschluss der Kickboxerfilme, aber nein er wurde leider nur geschnitten Veröffentlich so wie er damals auch schon auf Video war. Deswegen heißt es hier Finger weg!!!

warum..!?
diese version hier ist trotz fsk18 total zerschnitten!! angebracht wäre ein fsk16 siegel mit der aufschrift GESCHNITTENE VERSION! so gut wie bei jeder action-szene wurde etwas rausgeschnitten!zudem ist die coverangabe der spielzeit des films falsch!Angabe 74min. tatsächlich 78min.(mit credits) ohne knappe 76min.! dieser teil ist eigentlich besser wie sein vorgänger!es wird wirklich viel geprügelt und es gibt viele tote!

© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

the last chance-die nacht der entscheidung [VHS]
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